GPS-Tracker für Fahrräder ohne SIM-Karte: Diebstahlschutz und Ortung

Produkte, die mit dem GPS-System arbeiten, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und erleichtern ihn in vielen Bereichen. Die problemlose Nutzung von GPS-Trackern setzt einige Gegebenheiten voraus. Unter anderem ist auch eine SIM-Karte für die meisten Geräte unerlässlich. Die meisten GPS-Geräte benötigen eine SIM-Karte, diese bietet viele Vorteile, bindet den Nutzer jedoch an ein zusätzliches Abonnement und verursacht monatliche Kosten. Tracker ohne SIM-Karte sind erhältlich, bieten dem Anwender jedoch nicht so viel Komfort.

Alternativen zum GPS-Tracker mit SIM-Karte

Es gibt verschiedene Alternativen, um ein Fahrrad ohne SIM-Karte zu orten:

  • Kleine Bluetooth-Tracker: Sie funktionieren ohne SIM-Karte, bieten jedoch nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Nutzung. Sie verwenden Bluetooth, um sich mit einem Smartphone oder einem anderen Bluetooth-fähigen Gerät zu verbinden. Solange das verbundene Gerät eine Internetverbindung hat, kann es die GPS-Daten des Trackers übertragen. Sie haben jedoch eine begrenzte Reichweite, normalerweise etwa 30 Meter.
  • GPS-Logger: Sie sind kleine GPS-Geräte, die auf Wanderungen und Radtouren genutzt werden können. Die zurückgelegte Strecke wird punktuell auf dem Gerät gespeichert, dies geschieht manuell, somit müssen die benötigten Informationen im Nachgang durch ein externes Gerät ausgelesen werden. Die ausgelesenen Daten vom GPS-Logger können anschließend umgewandelt und als digitale Karte am Computer aufbereitet werden. Ein GPS-Logger zeichnet die Standortdaten auf und speichert sie auf einem internen Speicher. Um die Daten abzurufen, müssen Sie den Tracker physisch mit einem Computer verbinden.
  • Peilsender: Von der Anwendung sind Peilsender dem GPS-Logger sehr ähnlich, jedoch werden hier zwei Geräte für eine Ortung benötigt, ein Sender und ein Empfangsgerät. Nähert sich das Empfangsgerät dem Sender, so ertönt ein akustisches Signal, welches den Nutzer in die richtige Richtung führt, die Reichweite dieser Produkte beträgt jedoch nur zwischen 100 und 200 Metern.
  • Satellitenkommunikation: Die Satellitentelefonie ermöglicht eine Verbindung ganz ohne SIM-Karte, die meisten Netzanbieter dieser Geräte verwenden das Signal der Iridium-Satelliten. Zusätzlich zur reinen Telefonie ermöglichen diese Produkte das Verfassen und Versenden von Textnachrichten, sowie die Standortbestimmung. Für diese Geräte ist zwar keine SIM-Karte erforderlich, jedoch sind die Kosten für Anschaffung und Unterhaltung dieser Telefone um ein Vielfaches höher. Einige GPS-Tracker verwenden Satellitenkommunikation, um Standortdaten zu übertragen. Diese spezialisierten Tracker nutzen das Iridium-Satellitennetzwerk, um eine globale Abdeckung zu gewährleisten. Da die Daten über Satellitenverbindungen übertragen werden, sind die Kosten für die Nutzung deutlich höher als bei herkömmlichen Mobilfunknetzen.
  • WLAN-basierte Tracker: Einige GPS Tracker ohne SIM Karte nutzen WLAN-Netzwerke, um ihre Position zu bestimmen. Diese Tracker können in Bereichen mit verfügbarem WLAN genaue Standortinformationen liefern. Einige GPS Tracker ohne SIM Karte können Wi-Fi-Netzwerke in der Umgebung nutzen, um ihre Standortdaten zu übertragen. Solche Tracker sind jedoch auf die Verfügbarkeit von WLAN in der Nähe angewiesen.
  • LoRaWAN-basierte Tracker: LoRaWAN (Low Range Wide Area Network) ist ein drahtloses Kommunikationsprotokoll, das für das Internet der Dinge (IoT) entwickelt wurde. Einige GPS-Tracker verwenden LoRaWAN, um ihre Position ohne SIM-Karte zu übertragen.
  • RFID-Tracker: RFID (Radio-Frequency Identification) kann für die Ortung in einem begrenzten Bereich verwendet werden. Ein RFID-Tag wird aktiviert, wenn es von einem RFID-Lesegerät erkannt wird.
  • Offline-GPS-Geräte: Einige GPS Tracker ohne SIM Karte sind so konzipiert, dass sie ohne Verbindung zu Mobilfunknetzen funktionieren. Sie können vorherige Routen aufzeichnen und Ihnen helfen, sich zu orientieren, ohne auf Echtzeitdaten angewiesen zu sein.

Vorteile von GPS-Trackern mit SIM-Karte

Im Gegensatz zu Ortungsgeräten ohne SIM-Karte bietet ein GPS-Tracker dem Nutzer neben der Positionsbestimmung weitere komfortable Vorteile. Zusätzlich zur Ortung ist es dem Anwender möglich mehrere Tracker in einer einzigen App und mit einem Zugang zu verwalten. Ebenso kann eine Vielzahl an Alarmen individuell eingestellt und angepasst werden, obendrein besteht die Möglichkeit alle Informationen, die das Gerät erfasst, über einen längeren Zeitraum zu speichern und bei Bedarf abzurufen. Im Vergleich zu einem GPS-Tracker ohne SIM-Karte bieten Modelle mit SIM dem Nutzer mehr Vorteile und gewährleisten eine schnellere Datenübertragung. Der Nutzer erhält entsprechende Meldungen von seinen GPS-Trackern stets unmittelbar und muss diese nicht erst kompliziert mit einem externen Gerät auslesen. Speziell für das Live-Tracking ist die Nutzung einer SIM-Karte unerlässlich.

Funktionsweise von GPS-Trackern

GPS-Tracker nutzen die Signale von Satelliten im Rahmen des Global Position System. Dieses weltweite Netzwerk ermöglicht die Ortung auf dem gesamten Globus in jedem Land. Die Satelliten des Systems senden in regelmäßigen Abständen ein Signal aus, der Tracker benötigt für eine korrekte Ortung das Signal von mindestens vier Satelliten zur gleichen Zeit. Anhand der benötigten Zeit für diese Übertragung ermittelt der GPS-Tracker die aktuelle Position und die Geschwindigkeit, mithilfe dieser Daten kann die App des Anbieters weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Installation und Anwendung

Besonders kleine GPS-Tracker eignen sich hervorragend zur Anbringung an Gegenständen, somit kann beispielsweise der eigene Schlüsselbund oder das Fahrrad gesichert werden. Diese Geräte bieten im Vergleich zu größeren Modellen nicht ganz so viel Komfort, da die Akkulaufzeit oft begrenzt ist, hier empfiehlt es sich, einen Ersatz-Akku bereitzuhalten. Mini GPS-Tracker helfen dem Nutzer, verlorene und entwendete Gegenstände schnell wiederzufinden und bieten somit Diebstahlschutz.

Sie unterscheiden sich grundsätzlich in der Stromversorgung, neben den Geräten mit aufladbarem Akku bieten die Hersteller auch Modelle, die fest mit dem Strom verbunden werden. Eine solche feste Installation ist besonders ratsam, wenn der GPS-Tracker innerhalb eines Fahrzeugs angebracht werden soll. Wichtig ist im Vorfeld, dass der Tracker mit ausreichend Strom versorgt ist, dann kann er am gewünschten Ort angebracht werden. Im letzten Schritt bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Alarmen, virtuellen Zäunen oder zur Festlegung eines bestimmten Radius. Der Nutzer erhält alle relevanten Daten unmittelbar auf sein Endgerät, hier wird kein externes Gerät zur Datenübertragung notwendig. Im Lieferumfang der meisten GPS Tracker mit SIM Karten sind die Karten bereits enthalten und müssen nicht mehr umständlich zugekauft und freigeschaltet werden, dies beugt zusätzlich dem Missbrauch von SIM-Karten vor.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten von GPS-Trackern

Durch die Vielzahl von Alarmen und die Aufbereitung der Daten bieten sich dem Nutzer viele Möglichkeiten zur Verwendung von GPS-Trackern. Kleine GPS-Sender können problemlos im Rahmen vom Motorrad oder in der Laptoptasche verstaut werden und bieten so zusätzlichen Schutz vor Verlust und Diebstahl. Im Auto oder im LKW können GPS-Tracker ebenfalls zum Diebstahlschutz genutzt werden, zusätzlich können sie zur Navigation verwendet werden. Meist werden diese Artikel fest mit dem Fahrzeug verbunden und müssen nicht zusätzlich aufgeladen werden.

Autofahrer profitieren nicht nur vom Service des Diebstahlschutzes, sie können auch Alarme einstellen, die bei bestimmten Handlungen eine Meldung verursachen. Der Geschwindigkeitsalarm informiert den Nutzer beim Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit, der Erschütterungsalarm verursacht eine Meldung, wenn der GPS-Tracker bewegt wird. Auch bei unterbrochener Stromversorgung erhält der Eigentümer eine Benachrichtigung, sowie beim Verlassen eines bestimmten, vorab festgelegten, Gebietes. Diese Tracker können leicht im Inneren des Autos angebracht oder versteckt werden. Unternehmen mit eigenem Fuhrpark und LKWs profitieren vom digitalen Fahrtenbuch und können mithilfe der ermittelten Daten die Auslastung und Touren optimieren, das spart Zeit und Geld.

GPS-Tracker für Tiere und Personen

Besonders kleine, leichte GPS-Tracker lassen sich spielend leicht am Halsband von Katze oder Hund anbringen, somit können diese zu jeder Zeit geortet und gefunden werden. Die Katze ist bei vielen Besitzern besonders wegen ihres eigenen Willens beliebt, doch dieser sorgt oft für unruhige Abende, wenn der Stubentiger länger unterwegs ist als sonst. In diesem Fall kann die aktuelle Position des Tieres jederzeit abgefragt werden. Auch Hunde folgen oft ihren Instinkten und lassen sich schnell ablenken, egal ob Jungtier oder gut trainierter Hund.

Laute Geräusche, neue Umgebungen oder unvorhersehbare Ereignisse können zum Entlaufen des Tieres führen, hier hilft ein GPS-Tracker am Halsband der Hunde bei der Suche. Neben Hund und Katze können auch Pferde mit solchen Trackern ausgestattet und beobachtet werden. GPS-Tracking von Personen ist in vielen Fällen sinnvoll, wichtig ist jedoch, dass die geortete Person ihre Zustimmung gibt. Speziell Personen, die an Demenz erkrankt sind, erlangen durch GPS-Tracking wieder mehr Freiraum und Privatsphäre. Diese Überwachung bietet der Person und den Angehörigen zusätzliche Sicherheit, auch durch den integrierten Notfallknopf, wird dieser betätigt, so erhält ein eingespeicherter Kontakt eine entsprechende Meldung sowie die aktuelle Position und kann zur Hilfe kommen. Auch für kleine Kinder können GPS-Tracker eingesetzt werden, diese werden meist wie eine Uhr um das Handgelenk getragen. Auch das eigene Tracking ist mit diesen Geräten möglich, besonders Sportler profitieren von den ermittelten Daten, die der Tracker Outdoor sammelt, so können Ziele definiert und deren Umsetzung verfolgt werden.

Voraussetzungen für die Nutzung von GPS-Trackern mit SIM

Für die reibungslose Nutzung eines solchen Produkts müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Auf dem verbundenen Endgerät muss die jeweilige App installiert sein, diese verarbeitet die empfangenen Daten und macht sie dem Nutzer zugänglich. Die App wird vom Hersteller stets aktualisiert, zusätzlich speichert er die Daten für den Nutzer ab und macht sie ihm zugänglich, aus diesem Grund wird meist ein zusätzliches Abo nötig. Hier muss der Anwender mit zusätzlichen monatlichen Kosten für das Abo rechnen, diese Gebühr gewährt ihm Zugriff auf alle gespeicherten Daten und den Service der Datenaufbereitung. Ebenso ist ein deutliches Signal von mindestens vier GPS-Satelliten nötig, um eine genaue Ortung durchzuführen.

Diebstahlschutz für Fahrräder: GPS-Tracker im Test

GPS-Tracker fürs Fahrrad helfen dabei, das Rad im Falle eines Diebstahls schnell wiederzufinden - auch unterwegs per App. Die Geräte senden regelmäßig den Standort und lassen sich unauffällig am Rad verstecken. Viele Modelle bieten Funktionen wie Bewegungsalarme oder Routenverfolgung. Preislich liegen die meisten Tracker zwischen etwa 30 € und 130 €.

So wurde getestet: Wir haben die GPS-Tracker ausgepackt, eingerichtet und jeweils am Fahrrad angebracht. Im Praxistest simulierten wir einen Diebstahl mit Echtzeit-Tracking über App. Dabei prüften wir unter anderem Tarnung, Netzempfang, Bewegungsalarm, Ortungsgenauigkeit und Akkulaufzeit. Besonderes Augenmerk lag auf der App-Bedienung und der Frage, wie gut sich die Geräte verstecken und absichern lassen.

Testergebnisse

Hier sind einige der getesteten GPS-Tracker und ihre Ergebnisse:

  • Invoxia GPS Tracker: Der Invoxia-GPS-Tracker überzeugte mit seiner langen Akkulaufzeit, der starken App und seiner besonders unauffälligen Optik. Im Test zeigte er eine hohe Ortungsgenauigkeit in städtischen Umgebungen, inklusive Geofencing und Bewegungsalarm. Das Abo-Modell bremst etwas, ändert aber nichts daran: Für urbane Einsätze ist der Invoxia das durchdachteste Gerät im Test.
  • Winnes TK913: Der Winnes TK913 punktete mit kompaktem Format, Abofreiheit und zuverlässiger Ortung über SMS oder Web. Die Einrichtung erfordert zwar etwas Technikverständnis, belohnt aber mit klarer Steuerung. Die App ist veraltet, erfüllt aber ihren Zweck. Wer ein günstiges Gerät ohne viel Komfort, aber mit klarer Funktion sucht, wird mit dem TK913 gut bedient.
  • Tkmars GPS Gerät: Das TKMARS-GPS-Gerät setzte auf robuste Hardware, starke Akkuleistung und zuverlässige Bewegungsalarme. Die große Bauform war beim Verstecken ein Nachteil, ebenso wie die fehlende IPX-Zertifizierung. Trotzdem: Für Nutzer mit viel Stauraum oder Spezialversteck eignet sich das Gerät als kraftvolle, dauerhafte Lösung mit stabiler Performance.

Die Zahl der Fahrraddiebstähle verändert sich seit Jahren nur leicht. Die Aufklärungsquote der gemeldeten Diebstähle liegt ebenfalls recht konstant bei unter zehn Prozent. Einmal gestohlen, ist die Chance, das Rad zurückzubekommen, also ziemlich gering. Eine Zahl steigt jedoch: Die Summe, die Versicherungen als Ersatz für versicherte und gestohlene Fahrräder bezahlen müssen: 2022 lag diese Summe bei 140 Millionen Euro, 2021 waren es noch 110 Millionen.

Funktionsweise und Kosten

Ein GPS-Tracker kann durch einen GPS-Sensor von Satelliten geortet werden. Er ist mit einer SIM-Karte ausgerüstet und mit dem Mobilfunknetz verbunden. Darüber werden die Standortdaten an das Smartphone geschickt, das per App anzeigt, wo sich das Rad befindet. Wie bei einem Handy-Vertrag ist dafür ein zusätzlicher Betrag fällig. Bei einigen Trackern ist die Gebühr für eine gewisse Zeit im Kaufpreis enthalten. Danach entstehen aber laufende Kosten, die sich üblicherweise unter zehn Euro pro Monat bewegen. Insgesamt ist es kein billiges Vergnügen, sein Fahrrad zu tracken: In der Anschaffung können die Tracker über 200 Euro kosten, plus die anfallenden monatlichen Kosten.

Alternativen zu GPS-Trackern

Eine Alternative zu GPS-Trackern ist der Apple AirTag, ein münzgroßer Sender, der auch am Fahrrad untergebracht werden kann. Er wird nicht über GPS geortet, sondern über Apple-Geräte in der Nähe. Der Nachteil ist, dass dort, wo keine oder wenige Apple-Geräte in der Nähe sind, keine oder nur eine ungenaue Ortung möglich ist.

Der sinnvollste Ort, GPS-Sender an einem Elektrorad unterzubringen, ist das Motorgehäuse. Dort ist der Anschluss an den Akku einfach möglich und er ist gut versteckt. Selbst wenn Langfinger vermuten oder wissen, dass sich dort ein Tracker befindet, ist er nicht ohne Weiteres zu entfernen. Erledigt wird die Montage meist von Fachwerkstätten. Allerdings muss das Gerät mit dem Motor kompatibel sein. Bei den gängigen Motoren ist das kein Problem, wer aber einen weniger verbreiteten Antrieb nutzt, muss möglicherweise auf diese Möglichkeit verzichten.

Zusätzliche Services und Mechanische Sicherheit

Das Angebot der Hersteller geht häufig über die einfache Ortung des Rades hinaus. Es gibt Kombinationsangebote mit Fahrradversicherungen, die Preisvorteile gegenüber einfachen Versicherungen bieten. Auch „Wir kümmern uns um alles“- Angebote gibt es: Wird das Rad gestohlen, übernimmt der Hersteller die Kommunikation mit der Polizei, um das Rad wiederzubeschaffen. Manche Anbieter schicken auch eigenes Personal auf die Jagd.

Alles in allem sind die GPS-Tracker ein vielversprechendes Mittel zur Wiederbeschaffung. Dennoch sollte man großen Wert auf die Verhinderung des Diebstahls legen, denn eine Garantie, das Fahrrad wiederzubekommen, gibt es nicht. Es ist also wenig sinnvoll, viel Geld für den Tracker zu investieren, das Rad aber mit einem Kabelschloss für 25 Euro zu sichern. Daher sind gute Schlösser Pflicht.

Weitere GPS-Tracker für Fahrräder

Hier sind einige weitere GPS-Tracker, die auf dem Markt erhältlich sind:

  • Trackting Bike T8 und Trackting Bike T9
  • 4G Mini GPS-Tracker
  • BikeFinder BFG1T
  • TK 901 4G Auto Tracker

Diebstahlschutzlösungen für Fahrräder

Es gibt verschiedene Anti-Diebstahl-Lösungen für Fahrräder, darunter intelligente Tracker mit Bewegungssensoren und unsichtbare Chips und Aufkleber. Diese Produkte bieten vielfältige Möglichkeiten, um dein Rad zu sichern und Dieben das Handwerk zu legen.

Halterungen für GPS-Tracker

Mit den richtigen Halterungen sicherst du deinen Tracker perfekt und sorgst dafür, dass er nicht verloren geht. Einige empfehlenswerte Halterungen sind:

  • DLENP Fahrradhalterung
  • TUSITA Airtag Scooter Halterung
  • MUQZI Airtag Fahrradhalterung
  • RtottiM Airtag Fahrradhalterung

GPS-Tracker ohne Abonnement

Ein GPS-Tracker ohne Abonnement bietet die Freiheit, ohne monatliche Kosten alle Vorteile der GPS-Überwachung zu nutzen. Einige Optionen sind der GPS Tracker Auto ohne ABO und der Winnes Mini GPS Tracker.

Fahrzeug- und Flottenmanagement

Innovative GPS-Tracker machen das Verwalten deiner Flotte zum Kinderspiel. Der TK903 mit 60 Tagen Akkulaufzeit ist ideal für längere Einsätze ohne Stromversorgung. Flottenmanagement-Lösungen beinhalten oft SIM-Karten, die die GPS-Funktionalität erweitern.

Praktisches Zubehör für eine bessere Sicherheit

Es gibt diverses Zubehör, um die Sicherheit deiner Fahrräder und Fahrzeuge weiter zu verbessern, wie z.B.:

  • Diebstahlschutz Sticker für dein Fahrrad
  • Erweiterte M5 Schwarze Sicherheitsschrauben

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