Entdecke die Grosses Lautertal Radtour Route

Stell Dir vor, Du befindest Dich an einem Ort, wo die Wiesen grün leuchten und die Welt noch in Ordnung scheint. Wo sich historische Burggemäuer an schroffe Felsen klammern und sich ein glitzerndes Flüsslein seinen Weg durch das Tal bahnt, hier und da flankiert von malerischen Dörfchen. Klingt wie ein Märchen? Diesen Ort gibt es tatsächlich! Herzlich willkommen im Großen Lautertal, auch gerne “die Perle der Schwäbischen Alb” genannt.

Die Schwäbische Alb, 2009 von der UNESCO als Biosphärengebiet ausgezeichnet, ist ein Mittelgebirge im Bundesland Baden-Württemberg. Die Lebensader des Großen Lautertals ist der gleichnamige Fluss Große Lauter, der in einer Quelle bei Offenhausen seinen Ursprung findet und sich 37 km durch das Tal schlängelt um dann in Lauterach mit der Donau zu verschmelzen.

Die Region ist bei Naturfreunden, Outdoorverrückten und Burg- und Höhlenfanaten gleichermaßen beliebt, bietet sie doch die höchste Burgendichte Deutschlands, eine einzigartige Natur- und Artenvielfalt, tiefe Höhlen und steile Berge, tolle Wander- und Radrouten, ein abwechslungsreiches Kanugebiet und gemütliche Ortsschaften mit Einkehr- und Grillmöglichkeiten.

Das "Herz" der Schwäbischen Alb mit dem Fahrrad erkunden

Auch für Radfahrer ist das Große Lautertal das ideale Ausflugsziel. Die Schwäbische Alb erfreut sich wachsender Beliebtheit mit ihren mitunter fast ebenen Radtouren in einer ebenso gesunden wie faszinierenden Umwelt. Das „Herz“ der Schwäbischen Alb beginnt in Offenhausen zu schlagen, wo der Lautertalradweg beginnt. Gleich am Quelltopf der Lauter ist man verzaubert von dem fast unwirklichen Grün des Wassers und der Bäume. Kein Wunder, dass an diesem mythischen Ort schon die Römer hausten und das Kloster Maria Gnadenzell im 13. Jahrhundert gegründet wurde.

Von der Quelle bis zur Mündung: Eine Radtour durch das Lautertal

Wie wäre es mit einer Radtour vom Ursprung der Lauter über das bekannte Landesgestüt Marbach, immer der Lauter folgend, begleitet von Burgen und Natur bis hin zur Donaumündung bei Lauterach und Zwiefalten?

Wir beginnen an der Lauterquelle Offenhausen (ausreichend Parkmöglichkeiten an der Bahnstation). Nach wenigen Kilometern an der Lauter heißt es vom Rad abzusteigen, um dem größten Staatsgestüt Deutschlands mit herrlichen Zuchttieren seine Referenz zu erweisen. Eine Führung ist zu empfehlen. Eine Erfrischung ist in Dapfen fällig. Hier hat sich Eberhard Laepple einen Traum verwirklicht: Er erwarb vor einigen Jahren an der Lauter ein Lagerhaus und brachte dort ein Café, eine Chocolaterie und eine Seifenmanufaktur unter. Seine Bioprodukte sind ebenso gefragt wie die Seminare und Kleinkunstprogramme.

Ein paar Kilometer weiter ist schon Buttenhausen. Hier könnte man einen ganzen Tag verbringen, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Wir beschränken uns auf einen Besuch des jüdischen Friedhofs. Sehenswert ist auch der jüdische Friedhof. Es ist Zeit für eine Erfrischung im Café Ikarus direkt am Schloss mitten im Ort. Davor ragt eine bunte Frauen­skulptur mit ausgebreiteten Armen in den Himmel, die von Niki de Saint Phalle stammen könnte. Doch nicht die französische Künstlerin war hier am Werk, sondern behinderte Menschen, die im Schloss und seinen Häusern untergebracht sind.

Der Himmelsflug der Skulptur weist auf Gustav Mesmer, den „Ikarus vom Lautertal“ hin, der 1995 im Heim der Diakonie Buttenhausen verstarb. Wir bleiben mit den Rädern lieber auf dem Boden, unterwegs durch eine Bilderbuchlandschaft. Wer sie liebt, muss in Hundersingen vom Rad absteigen und die Ruine von Hohenhundersingen mit ihrem Buckelquader-Bergfried besuchen. 30 Minuten Wanderweg werden mit einem gigantischen Blick auf das Tal belohnt.

Von diesem geschichtsträchtigen Ort geht es per Rad weiter nach Hundersingen. Nach einem strammen Fußmarsch geht es unten im Ort mit dem Fahrrad weiter über Bichishausen nach Gundelfingen. Weiter geht es über Hayingen-Weiler nach Indelhausen. Hier ist Endstation der Kanufahrten, die in Buttenhausen und den nachfolgenden Orten als Naturspaß für die ganze Familie starten.

Hier enden die Verkehrswege und nur noch Wanderer und Radler dürfen sich im Tal weiterbewegen. Für die Radler geht es parallel zu den Mäanderschleifen der Lauter weiter nach Anhausen. Der Fluss wird breiter, das Tal enger, es geht abwärts an der Lauter ab Unterwinzlingen, es wartet die letzte Etappe zur Lautertalmündung in die Donau, wo sich die Kirchtürme von Obermarchtal erheben und es rechts weiter zum Zwiefalter Münster, der Endstation geht.

Es sind nur noch 15 Kilometer bis zur Mündung der Lauter in die Donau, man fährt durch Unterwilzingen an der Burg Reichenstein entlang Richtung Lauterach und macht am Eingang zum Wolfstal einen Abstecher, wo es auf jedem Schritt seltene Pflanzen und Gesteinsablagerungen aus der Urzeit zu entdecken gibt. Dort versammeln sich wieder Massen von Motorradfahrern, um von ihren Geschwindigkeitsfahrten durchs Lautertal zu schwärmen. Wir teilen mit ihnen das Glücksgefühl.

Radfahren mit Familie: Die Tour "Pferde und Wasser"

Münsingen ist der perfekte Ausgangspunkt für Radtouren: Hier kommen nicht nur sportlich Ambitionierte auf ihre Kosten, sondern vor allem auch Familien. Denn es gibt viel zu sehen am Wegesrand. In Zusammenarbeit mit dem GEA hat Hans-Peter Engelhart, Leiter der Touristik-Information und selbst begeisterter Radfahrer, eine familienfreundliche Radtouren ausgearbeitet. Unter dem Motto »Pferde und Wasser« geht’s von Münsingen aus ins Lautertal zum Haupt- und Landgestüt Marbach und wieder zurück.

Der knapp 26 Kilometer lange Rundkurs mit 222 Höhenmetern ist in gut zwei Stunden zu schaffen. Wer mit ganz kleinen Kindern unterwegs ist, kann die Tour um gut zehn Kilometer verkürzen - ganz bequem, indem er einfach in Marbach in einen Zug der Schwäbischen Alb-Bahn einsteigt, die dort regelmäßig Halt macht.

Start- und Zielpunkt der Tour ist am Münsinger Bahnhof, wo man sich bei Bedarf auch E-Bikes im Mobilitätszentrum ausleihen kann. Ist der Anstieg auf dem Radweg entlang der Straße in Richtung Lautertal geschafft, verläuft die Strecke weiter entlang der Kreistraße ins Lautertal bis Buttenhausen (HINWEIS: Alternativ führt die Tour weiter über Feldwege und durchs idyllische Lüssental hinunter nach Buttenhausen - bitte beachten Sie, dass in den Sommermonaten Erntetätigkeiten sind und große Traktoren durch das Lüssental fahren und es womöglich eng werden kann. Bitten seien Sie vorsichtig und nehmen Sie Rücksicht).

In Buttenhausen kann man erste Bekanntschaft mit dem Wasser machen: Am Ortsausgang Richtung Wasserstetten gibt es einen schönen Grill- und Spielplatz direkt an der Lauter. Mit ein bisschen Glück kann man schon wenige Kilometer später ganz besondere Tiere auf der Weide beobachten: Vielleicht sind ja die Alpakas der Familie Ruch in Wasserstetten draußen auf der Weide?

Flussaufwärts radelt man entspannt weiter nach Dapfen, wo ebenfalls ein Zwischenstopp lockt: Im Lagerhaus an der Lauter können sich Radler nicht nur mit hausgemachtem Kuchen stärken. In der Manufaktur wird auch Kaffee geröstet, Schokolade gemacht und Seife hergestellt.

Nur noch einen Katzensprung entfernt ist jetzt das Gestüt in Marbach, für das man sich auf jeden Fall etwas Zeit einplanen sollte. Entweder einfach die Räder abstellen und auf eigene Faust über den mehr als 500 Jahre alten Gestütshof und seine Weiden schlendern. Oder sich einer der Führungen anschließen, die an allen Sonn- und Feiertagen und in den Ferien sogar täglich immer um 13.30 und 15 Uhr angeboten werden.

Wer jetzt müde ist, kann sich vom Marbacher Bahnhof aus gemütlich mit der Alb-Bahn zurück nach Münsingen chauffieren lassen. Für die, die noch Kraft in den Beinen oder Saft im Akku haben, führt der Rundkurs auf dem Rad bergauf durch den Marbacher Gestütshof über eine wunderschöne Allee vorbei an dem Gelände, auf dem hochklassige Turniere im Vielseitigkeitsreiten ausgetragen werden.

Ist die Straße zwischen Münsingen und Marbach sicher überquert, geht es über Rad- und Feldwege weiter zum Eisberg, dem Start- und Landeplatz des Münsinger Luftsportvereins. Ist die Fliegerklause (in der Regel sonn- und feiertags) geöffnet, bietet sich hier eine Abschluss-Einkehr an - oder man radelt das letzte Stück bis zum Münsinger Bahnhof: Im Stations-Buffet, einem charmanten Bistro direkt am Bahnsteig, werden Gäste während der Sommersaison bis Mitte Oktober immer sonn- und feiertags von 9.30 bis 17.30 Uhr bewirtet.

Familienfreundliche Radtour ab Wolfstal

Der Startpunkt der wunderbaren Radtour durch das Große Lautertal ist der Wanderparkplatz Wolfstal, der in Lauterach sehr gut ausgeschildert ist. Hier könnt ihr übrigens auch Parken, wenn ihr die wunderbare Märzenbecherblüte im Frühjahr erleben wollt. Bei der Zufahrt ist zu beachten, dass diese mit einem Wohnmobil nicht möglich ist, da es durch einen Felstunnel mit niedriger Durchfahrtshöhe geht. Nahe des Parkplatzes befindet sich zudem ein großer Abenteuer-Spielplatz inklusive Grillstelle.

Die Strecke entlang dem Flüsschen Lauter bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke, sondern zeichnet sich auch durch ihre Vielseitigkeit aus. Der geschotterten Rad- und Wanderwege führen euch ohne nennenswerte Steigungen durch das Tal, was besonders für Familien mit Fahrradanhängern eine entspannte Fahrt ermöglicht.

Während eurer Fahrt durch die typische Alb-Landschaft begegnet ihr den markanten schroffen Felsen, die das Lautertal charakterisieren. Die 30 Kilometer bis nach Marbach sind gesäumt von malerischen Dörfern, gemütlichen Einkehrmöglichkeiten und erfrischende Badestellen entlang des Flussufers. Zudem kommt man an zahlreichen in den Felsen versteckten Burgruinen vorbei, die auf wunderbaren Wanderungen, z.B.

Das Haupt- und Landesgestüt Marbach

Das Örtchen Marbach ist Pferdeliebhabern sicherlich ein Begriff. Das Haupt- und Landesgestüt Marbach, mit seiner Gründung im Jahr 1514 eines der ältesten Gestüte weltweit, liegt in einem idyllischen Seitental. Das Gestüt ist besonders bekannt für die Zucht von Arabischen Vollblütern und Englischen Vollblütern, wobei der Fokus auf der Erhaltung der reinen Blutlinien liegt.

Die Pferde aus Marbach haben nicht nur national, sondern auch international einen exzellenten Ruf erlangt, sowohl im Bereich des Sports als auch in der Landwirtschaft. Regelmäßige Führungen bieten einen Einblick in die Stallungen, die Hengsthaltung und die Pflege der Pferde. Man kann aber auch einfach auf eigene Faust den Gestütshof erkunden und mit ein wenig Glück einen Blick auf die Pferdchen in den Boxen erhaschen.

Wir hatten in der Hofschänke eine kleine Rast eingelegt, bevor es dann wieder entlang der Lauter zurück nach Lauterach ging. Die Schänke liegt nahe dem Gestüt, inmitten von Pferdekoppeln.

Die Ländereien des Gestüts können auch auf dem im Jahr 2014 eröffneten, 60 Kilometer langen Gestütsradweg erkundet werden. Dieser wurde mit bestehenden Radwegen im Landkreis Reutlingen verbunden und führt an den drei historischen Gestütshöfen und den vier Vorwerken des Gestüts Marbach im Herzen des Biosphärengebiets Schwäbischen Alb entlang.

Weitere Informationen

Hier sind einige nützliche Adressen und Informationen für Ihre Radtour durch das Große Lautertal:

  • Lagerhaus (Gomadingen-Dapfen): Lautertalstraße 65, Café und Chocolaterie mit kleiner aber feiner Speisekarte. Mittwoch bis Samstag 14 bis 19 Uhr, Sonntag 11 bis 19 Uhr. Telefon 0 73 85/96 58 25. Internet www.lagerhaus-lauter.de
  • Gestütsgasthof Marbach: Am Dolderbach 15. Durchgehend warme Küche Dienstag bis Samstag von 11 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 11 bis 20 Uhr geöffnet. Telefon 0 73 85/7 19. Internet www.gestuetsgasthofmarbach.de
  • Café Ikarus Buttenhausen: Wasserstetter Straße 4, gehört zur Bruderhaus-Diakonie im Herzen von Buttenhausen direkt unterhalb des Schlosses. Preisgünstiger Mittagstisch und hausgemachte Kuchenspezialitäten. Kleine Dauerausstellung von Gustav Mesmer, dem „Ikarus vom Lautertal“. Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Telefon 0 73 83/94 32 42. Internet www.cafeikarus.de
  • Hotel Gasthof zum Hirsch: Indelhausen Wannenweg 2, gute Übernachtungsmöglichkeit und vorzügliche Speisespezialitäten aus der Region wie fangfrische Lautertal-Forellen, Alblamm und heimisches Wild. Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 8 bis 22 Uhr. Telefon 0 73 86/9 77 80. Internet www.hirsch-indelhausen.de
  • Klosterbräustuben Zwiefalten: Hauptstraße 24, Fisch- und Bierspezialitäten, Zwiefalter Leckerle, großer Biergarten. Täglich ab 9.30 Uhr geöffnet. Im Winter Mittwoch Ruhetag. Telefon 0 73 73/9 12 12.
  • Jüdisches Museum in Buttenhausen: Öffnungszeiten April bis Oktober jeweils sonntags 14 bis 17 Uhr sowie nach Anfrage unter Telefon 0 73 83/3 98 oder 0 73 81/18 21 15. Internet www.buttenhausen.de.

Verkehrslage

Am Wochenende sollte man als Radler oder Wanderer die Hauptverkehrsstraße durchs Lautertal unbedingt meiden, weil Motorradfahrer in Massen mit zum Teil irrsinnigen Geschwindigkeiten durch die Landschaft düsen. Seit Jahren wird ein Verbot für Motorradfahrer im Großen Lautertal diskutiert. Zum Glück muss man auf der Radtour nicht so oft die Verkehrsstraße queren und kann auf den ausgewiesenen Wegen ungefährdet radeln oder wandern. Allerdings muss man dort an den Samstagen und Sonntagen bei schönem Wetter mit einem Massenandrang rechnen.

Weitere Aktivitäten im Grossen Lautertal

Ab Buttenhausen hat sie an ausreichend Breite und Kraft gewonnen um Kanus mit sich zu tragen. Eiskalt und kristallklar ist sie - die Lauter. Erst träge, dann immer enger und schneller windet sie sich durchs Tal, wie eine zufriedene in der Sonne glänzende Schlange. Kleine Wasserfälle und Stromschnellen wollen gemeistert werden und sorgen für eine abwechslungsreiche und spaßige Fahrt. Aus Naturschutzgründen ist die Kanufahrt auf der Lauter nur in den Monaten Juli, August und September an Wochentagen möglich.

Strecke L3 Buttenhausen - Indelhausen (10 km), Dauer da. Startpunkt für alle 3 Strecken ist die Kanustation in Bichishausen mit Gastronomie und kostenlosen Parkplätzen. Von dort aus wir man mit dem Bus zur Einstiegsstelle in Buttenhausen gefahren, wo man eine Einweisung und alle Ausrüstung erhält. Bei Wahl von L2 oder L3-Strecke wirst Du am Ende wieder per Transfer zur Ausgangsstation in Bichishausen zurückgebracht. Eine Anmeldung ist nur bei Gruppen ab 10 Personen notwendig.

Preise ab 19,- Euro pro Erwachsener (L1) inklusive Transfer zum Einstieg und zurück zur Kanustation sowie Kanu, Paddel, Schwimmweste für Kinder, Tonne für Wertgegenstände.

Stolze 18 Burg(ruinen) zählt das Große Lautertal, welche imposant zu beiden Seiten des Tals auf Felsen trohnen. Warum es hier so viele Burgen gibt? Die ehemalige Handelsroute zur Donau führte durch das Lautertal. Da sich die meisten der Burgen bzw. Ca. Ca. 31 km Burgen-Rundwanderung ab Bichishausen - Burgruine Bichishausen - Burgruine Hohengundelfingen - Burg Derneck - Burgruine Schülzburg - Gerberhöhle - Burgruine Maisenburg - Burgruine Wartstein - Burgruine Monsberg - Burgruine St.

Die Schwäbische Alb zählt mit mehr als 2000 bekannten Höhlen zu einer der höhlenreichsten Regionen Europas. Regenwasser löst die kalkigen Felsen und lässt Risse entstehen, die sich zu Spalten und schließlich über Jahrmillionen zu Höhlen ausweiten. Besonders interessant ist die Schauhöhle Bärenhöhle im Glastal, benannt durch die Knochenfunde von Höhlenbären, die hier einst genauso wie Nashörner und Höhlenlöwen hausten.

Was gibt es schöneres bei gutem Wetter als zu grillen? Packe auf jeden Fall Picknicksachen und Würstchen ein, denn im Lautertal gibt es in regelmäßigen Abständen Grillplätze. Diese sind meist idyllisch am Flussufer der Lauter gelegen und sichern so an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung.

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