Die Geschichte des Grüner Elefant Motorrads und des Elefantentreffens

In erster Linie lebt das Elefantentreffen auch nach über 60 Jahren noch von den Motorrädern mit den dazugehörigen winterfesten Fahrern. Das Weitererzählen von Erfahrungen, Erinnerungen und Geschichtchen ist der Grundstock für den immer noch vorhandenen Reiz dieser international wohl einzigartigen Institution Elefantentreffen. Jeder von euch verbindet mit „seinem" Elefantentreffen persönliche Erinnerungen: tolles Winterwetter, neue Freunde, ungewöhnliche Motorräder und kauzige Typen oder auch Sauwetter, eine Panne, Frust und Erleichterung, es doch geschafft zu haben. Unabhängig von Veranstaltungsort und Jahr wiederholen sich diese Geschichten immer wieder in leicht abgewandelter Form.

Der Ursprung des Namens "Grüner Elefant"

Die Zündapp KS 601 gab einem winterlichen Motorradtreffen seinen Namen. Den Namen "Grüner Elefant" verdankt die Zündapp KS 601, Nürnbergs legendärstes Motorrad der 1950er Jahre, der außergewöhnlichen Farbe und ihrer enormen Durchzugskraft. Im Heft 25/1951 der Zeitschrift "Das Motorrad" veröffentlichte Carl Hertweck einen Testbericht über die Maschine unter der Überschrift "Der Grüne Elefant".

Der Titel bezog sich auf den enormen Durchzug des 600-ccm-Motors mit zwei Vergasern schon im unteren Drehzahlbereich, also auf eine bullige Kraft, die eine für die damalige Zeit enorme Beschleunigung ermöglichte - und auf die später berühmt werdende lindgrüne Lackierung des Motorrads. Dieser Bericht verhalf der Marke zu einem neuen Image. Der "Grüne Elefant" genießt bis heute Kultstatus.

Technische Details:

Die KS 601 hat einen Zwei-Zylinder-Boxermotor mit hängenden Ventilen und untenliegender Nockenwelle. Hubraum 597 cm3, 28 PS, bei der KS 601 sind es 34 PS. Im Gegensatz zum Vorgängermodell KS 600 mit Pressblech-Kastenrahmen hat die KS 601 einen Doppelrohrrahmen mit vier Befestigungspunkten für den Seitenwagen. Eine Besonderheit der Teleskopgabel ist der zentrale hydraulische Stoßdämpfer, der zwischen den beiden Gabelbeinen vor dem Lenkkopf platziert ist. Das Hinterrad hat eine Geradwegfederung.

Vor 67 Jahren brachte Ingenieur Ernst Schmidt die ersten Bleistiftstriche für ein neues Zündapp-Modell zu Papier. 1950 drehte der Prototyp der KS 601 mit einem Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor auf dem Nürburgring seine ersten Runden, ein Jahr später wurden die ersten Maschinen, vornehmlich mit Seitenwagen, ausgeliefert. Die Zündapp-Werke Nürnberg verkauften bis 1957 von diesem Modell mehr als fünftausend Stück in zwei Versionen (28 PS und 34 PS). Dann wurde die Produktion der hochwertigen Maschine wegen sinkender Absatzzahlen auf dem westdeutschen Markt eingestellt.

Die KS 601 wurde als zu groß, zu schwer und zu teuer eingestuft. Mitbewerber BMW hatte bei Behördenaufträgen die Nase vorn. Auch das trug zum Ende der Marke Zündapp bei, deren Produkte nicht nur im Design ihrer Zeit weit voraus waren. Es gibt nicht viele Motorräder aus den 1950er Jahren, die im heutigen Straßenverkehr noch flott mithalten können.

Die Entstehung des Elefantentreffens

Als mit dem Wirtschaftswunder allmählich auch Automobile für immer mehr Deutsche erschwinglich wurden, ließ das Interesse am Gespannfahren nach. Der Motorradjournalist Ernst Leverkus, genannt "Klacks", gab auf der Suche nach wetterfesten Biker-Enthusiasten in Das Motorrad eine Kleinanzeige auf. Er brachte tatsächlich im Januar 1956 zwanzig Zündapp-KS-601-Fahrer an der Solitude-Rennstrecke in Stuttgart zum ersten "Elefantentreffen" zusammen. 1957 kamen schon 50 Gespanne. Die Ausfahrt findet seitdem jedes Jahr unter diesem Namen an verschiedenen Orten statt.

Die frühen Jahre:

Die Geschichte des größten Motorrad-Wintertreffens beginnt 1956, zunächst nur als Zusammenkunft für Zündapp KS 601-Fahrer. Auf eine Kleinanzeige des MOTORRAD-Redakteurs Ernst ‚Klacks’ Leverkus kommen 20 Teilnehmer zum Kurhaus Glemseck an der Stuttgarter Solitude. 1959 reisen schon um die 700, und nicht mehr ausschließlich Zündapp-Piloten, nach Stadtoldendorf. 1961 findet das Treffen zum ersten Mal am Nürburgring statt. Ausrichter ist seitdem der Bundesverband der Motorradfahrer.

Er lud per Announce dazu auf, sich im Winter des frühen Jahres 1953 bei sich im Garten zu treffen. - Ganze drei Zündapps kamen, das "Elefantenbaby" war geboren! Man hatte Spass und unterhielt sich gut und beschloss sich im nächsten Jahr wieder zu treffen. So ging es weiter und jedes Jahr kamen mehr Gleichgesinnte. Nach dem Treffen 1955 wurde jedoch klar, dass der Garten nicht mehr ausreichte.

Der Mitarbeiter war der unter Motorradfahrern später so berühmte Ernst „Klacks“ Leverkus. Er gab dem Treffen den naheliegenden Namen „Elefantentreffen“ und lud 1956 in das Kurhaus Glemseck an der Solitude bei Stuttgart ein.

Die Entwicklung des Elefantentreffens im Laufe der Jahre

Bad Dürkheim, Stadtoldendorf, Kleiner Feldberg im Taunus und dann jahrzehntelang der Nürburgring waren schon Stationen des Winter-Gespann-Treffens. Heute werden die KS-Maschinen dort als Raritäten bewundert. BMW, Norton, Moto Guzzi und andere Marken bestimmen mittlerweile das Bild.

  • 1956: Auf eine Anzeige des Motorradredakteurs „Klacks" Ernst Leverkus treffen sich am ersten Januarwochenende bei Stuttgart an der Solitude-Rennstrecke etwa 20 Zündapp-KS-601-Gespanne.
  • 1957: Jetzt sind es, nur durch Mundpropaganda, bereits 44 Zündapp-Gespanne.
  • 1958: Ca. 200 Maschinen kommen nach Bad Dürkheim.
  • 1959: Das Elefantentreffen beginnt sich zu etablieren. Nach Stadtoldendorf kommen ca.
  • 1960: Auf dem Feldberg steigt die Zahl auf 900 Teilnehmer mit ca. 500 Gespannen. Das Elefantentreffen hat sich bereits bis ins benachbarte Ausland herumgesprochen.
  • 1961: Die Teilnehmerzahl von jetzt 1000 lässt nur noch einen Treffpunkt zu: Der Nürburgring, ein Ort, der größeren Andrang gewohnt ist. Der damals bereits 70-jährige Motorradweltumrunder Robert Sexe reist bei Schneewetter auf einer 400er GILLET solo aus dem 700 Kilometer entfernten St. Benoit an.
  • 1964: Per Strichliste werden erstmalig 2683 Teilnehmer genau erfasst. Der Fackelzug zum Gedenken an die getöteten Motorradfahrer führt mit allen Motorrädern um die Nordschleife.

Von 1961 bis 1977 war die Veranstaltung so groß, dass nur der BVDM als Verein die Organisation gewährleisten konnte. In diesen Jahren fand das Elefantentreffen am Nürburgring in der Eifel statt. Das traurige Ende kam 1977 mit über 60.000 Teilnehmern und viel Randale mit einem Toten.

1977 Das Elefantentreffen zieht immer mehr Neugierige mit Autos und Bussen aus den nahegelegenen Großstädten an. Ab dem Jahr 1977 hat die Veranstaltung wegen ähnlicher Entwicklungen den Austragungsort Nürburgring verlassen.

Exil und Rückkehr...

Über 30000 Teilnehmer, 20 geklaute Motorräder, Massenrandale und ein Toter bedeuten 1977 das Ende des Treffens am Nürburgring. 1978 ziehen die Winterfahrer zum ersten Mal zum Salzburgring. Über die Jahre finden immer wieder zwischen 5000 und 10000 den Weg nach Österreich.

  • 1978: Nach bereits erfolgreichen Verhandlungen am Salzburgring wird die Genehmigung kurzfristig zurückgezogen. Da die Presseankündigung bereits heraus ist kommen - trotz Fernsehdurchsagen und Hinweisen an der Autobahn - 400 Motorradfahrer zum Salzburgring.
  • 1979: Der positive Eindruck den diese „Vorhut" hinterlässt ebnet in den nächsten Jahren den Genehmigungsweg. 1979 - 1987: Salzburgring (BVDM).
  • 1984: Trotz immer wiederkehrender Proteste von Umweltschützern gelingt es den Betreibern des Salzburgrings die Rennstrecke und das Elefantentreffen zu erhalten.
  • 1987: Mit 10.000 Teilnehmern ist die Kapazitätsgrenze des Salzburgrings erreicht. Die finanziellen Forderungen an den BVDM werden immer höher.

Im Anschluss wurde das Konzept des Treffens erfolgreich geändert und so erlebte das Elefantentreffen nach zehn Jahren auf dem Salzburgring am heutigen Austragungsort Thurmansbang-Solla/Loh die stabilste Phase seiner langen Geschichte.

Seit 1989 findet das Elefantentreffen wieder in Deutschland statt. Auch ein Zündapp KS 601-Gespann, der so genannte »Grüne Elefant«, nach dem das Treffen benannt wurde, kommt regelmäßig nach Loh/Thurmansbang.

  • 1988: Es ist das Jahr der Suche nach einem schneesicheren, geeigneten Veranstaltungsgelände. Der entscheidende Hinweis kommt aus der Kreisverwaltung Freyung. Der Stock-Car-Club Solla und die umliegenden Grundbesitzer haben nichts gegen eine zusätzliche Nutzung ihrer Flächen.
  • 1989: Das Elefantentreffen findet sein heutiges Zuhause. Mit bemerkenswertem Elan werden dem BVDM alle Wege geebnet. Das bereits in Salzburg erprobte Konzept ohne Festzelt und Bühne wird auf den Hexenkessel von Loh übertragen.

Nach einer Dekade am Salzburgring kommen die Windgesichter seit 1989 in den Kessel von Loh/Thurmansbang, um lauwarmer Spießbürgerlichkeit den Rücken zu kehren.

  • 1992 - 2000: Nürburgring (H.
  • 1994: Die Teilnehmerzahlen steigern sich langsam auf über 8.000. Die Organisation wird jedes Jahr in Zusammenarbeit mit Anliegern und Behörden verbessert.
  • 1996: Zum 40-jährigen Bestehen des Elefantentreffens wird über Loh ein Höhenfeuerwerk abgebrannt. Die Zahl der Besucher hat sich in den letzten Jahren um 7.000 eingependelt. Durch Maßnahmen, wie die Sperrung der Zufahrt für Autos und die immer aufwendigere Absperrung des Geländes, wird versucht, eine Störung der Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.
  • 1999: Das Wetter der folgenden Jahre war jedes Mal anders.1999 kamen wenig Italiener, da alle Alpenpässe wegen Schnee gesperrt waren.
  • 2000: regnete es und Loh war wegen Glatteis für einige Stunden von der Außenwelt abgeschnitten.
  • 2001: kam der Schnee auch bis in die flacheren Regionen. Im nächsten Jahr gab es nach Tauwetter mal wieder eine große Schlammschlacht. Die Treffen 2003 und 2004 waren schneereich, mit allen schönen Seiten, aber auch witterungsbedingten Problemen auf den letzten 30 Kilometern.
  • 2005: Nach schlechten Erfahrungen mit einigen Quadfahrern und Beschwerden aus dem Teilnehmerkreis werden nur noch Motorräder, Gespanne und Trikes auf das Gelände gelassen. Quads sind ausdrücklich ausgeschlossen. Ausnahmen sind nur die Einsatzfahrzeuge der Sanitäter und des BVDM. Rücksichtsloses Verhalten einzelner Teilnehmer wird durch den Ordnerdienst unterbunden.
  • 2006: Das Elefantentreffen feiert seinen 50. Geburtstag und es wird ein rauschendes Fest. Fast ein Meter Schnee, strahlender Sonnenschein und mehr als 7.000 friedlich feiernde Teilnehmer. Zum Jubiläum gibt es ein umfangreiches Sonderprogramm mit Ski-Jöring, Trial und Stockcar-Rennen. Beim Vergleich Motorrad gegen Stockcar siegten jeweils die Motorräder, sehr zur Freude der vielen Motorradfans, die von den Darbietungen begeistert waren. Die tolle Jubi- läumsfeier im Hexenkessel von Loh wurde von einem herrlichen Höhenfeuerwerk gekrönt.
  • 2007: Nach dem tollen Fest im Vorjahr ist jetzt wieder „Alltag" beim 51. Treffen angesagt. Es ist das einzige Wochenende im Winter mit Schnee und entsprechenden eisigen Temperaturen.
  • 2008: 20 Jahre Elefantentreffen in Loh! Die Einheimischen empfingen uns mit einem Willkommensgruß über der Zufahrt, schrieben ein Preisrätsel mit wertvollen Gewinnen aus und spendierten eine riesige Torte mit einem Marzipanelefanten obendrauf. Die wurde von den Besuchern Stück für Stück in kurzer Zeit verzehrt.
  • 2009: Das gab es noch nie beim Elefantentreffen: Wir mussten eine Gruppe Schweizer Endurofahrer des Platzes verweisen und ihnen für fünf Jahre Hausverbot aussprechen, weil sie im Wald mehrere Bäume gefällt, an einer Imbisshütte randaliert und Besucher bedroht hatten.
  • 2011: Winterreifenpflicht! Die Vorschrift die für viele Diskussionen sorgte. Gibt es Winterreifen für Motorräder? Sind diese Reifen auch fahrbar? Hat der Gesetzgeber die Zweiräder in der Verordnung vergessen? Gilt dieses Gesetz auch für Teilnehmer aus den Nachbarländern? Und wo war der Schnee auf den Straßen? Es lag Schnee, aber die Zufahrtswege waren gut befahrbar.
  • 2013: Das Elefantentreffen 2013 war trotz des miserablen Wetters eine harmonische Versammlung von knapp 3.500 Motorradfahrern. Beim Aufbau stapften wir noch durch den Schnee, doch ab Donnerstag regnete es, wie angekündigt, ausdauernd und entsprechend matschig wurden Wiesen und Wege. Der guten Stimmung hat das kaum geschadet, wohl aber viele Fahrens Leute von der Anreise abgehalten. Ein Viertel Jahrhundert Elefantentreffen in Thurmansbang-Solla galt es zu feiern! Die Delegierten der FEMA - das ist die Föderation der europäischen Motorradfahrerverbände - waren vom BVDM, anlässlich des Jubiläums, eingeladen worden.
  • 2014: Das Rad der Geschichte hat sich weiter gedreht. Nun gilt es aus der Vergangenheit zu lernen, um erneut die Zukunft des Elefantentreffens zu sichern. Seit vielen Jahren hatte der BVDM dazu aufgerufen ausschließlich mit dem Motorrad zu kommen. Nur was mit dem Motorrad oder mit dem Motorradgespann transportiert werden kann ist beim weltweit größten Wintermotorradtreffen willkommen. Leider wurden diese Apelle nicht von allen beachtet. Dies hat zu einem Volksfest mit Großzelten geführt. Die Anlieferung von Ausrüstung, Verpflegung und Personen erfolgte mit Lieferwagen, Lkw und Pkw. Die Feier wurde grenzenlos und hat neben Lärm rund um die Uhr auch jede Menge Müll verursacht.
  • 2015: Im Jahr 2015 musste ein neuer Kurs eingeschlagen werden. Nach dem Motto „back4future" wurde ein Sieben-Punkte-Programm eingeführt und konsequent umgesetzt. Danach sind nur noch Teilnehmer erwünscht, die auf zugelassenen Motorrädern mit zwei oder drei Rädern anreisen. Und es werden keine Krachmacher oder Feuerwerkskörper mehr geduldet. Das große Feiern wurde damit etwas eingedämmt und eine beruhigte Atmosphäre geschaffen.
  • 2018: erhielten die Elefanten einen Erinnerungsstein für 30 Jahre in Loh. Mit Blasmusik, feierlichen Reden und Freibier wurde das Jubiläum gefeiert. Der Findlingsstein kommt aus der Nähe, ist mehrere Tonnen schwer und wurde mehr als einen Meter tief in die Erde eingegraben.

Wirklich Wesentliches aber hat sich über die Zeit nicht verändert.

Die Restaurierung eines "Grünen Elefanten"

Wer Gustav Franke anstacheln will, muss bloß behaupten, dass etwas bestimmt nicht gelingen könne. „Da habe ich meine Wut gekriegt“, erzählt der 82-Jährige und hat mit der Restaurierung des „Grünen Elefanten“ bewiesen, was er kann: Das schwere Geländegespann von Zündapp ist eines der Glanzstücke im Museum Industriekultur.

Am Anfang stand ein Unfall-Motorrad als Basis.

Selbst in Wettbewerben starteten Serienmodelle, die - wie im Falle des Gespanns - nur geringfügig umgebaut wurden. Bilder von damals zeigen die Fahrer bei halsbrecherischen Manövern.

Gustav Franke, der Restaurator, ist selbst erfolgreicher Geländefahrer gewesen.

Franke gilt in Kreisen der Oldtimer-Begeisterten als „der Mann mit den goldenen Händen“.

Die Herausforderung: Das Geländegespann sollte nicht nur aussehen wie neu, es musste auch laufen.

Eine Drehbank, seine Flex und vor allem sein Einfallsreichtum sind Frankes Werkzeuge. Es macht ihm Spaß, eigene Lösungen zu finden und Verbesserungen zu erreichen.

Während der Restaurierung schaute Matthias Murko vom Museum Industriekultur oft vorbei, den Fortschritt der Arbeit begleiteten auch die Experten Günter Sengfelder und Jochen Zarnkow. Sie zogen Fachmagazine zu Rate und berieten immer wieder mit Gustav Franke, wie der „Grüne Elefant“ aussehen sollte.

Dabei hat Gustav Franke aber auch eigene ästhetische Vorstellungen durchgesetzt.

Bis auf Lack und Leder ist der „Grüne Elefant“ als Zündapp-Werksgespann, das seit 2019 die Dauerausstellung im Museum Industriekultur bereichert, sein Werk.

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