Grüne Mountainbike Reifen: Nachhaltigkeit und Leistung im Gelände

Die Wahl der richtigen Mountainbike-Reifen ist entscheidend für Fahrkomfort, Grip und Performance im Gelände. In den letzten Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit auch in der Fahrradbranche an Bedeutung gewonnen. Grüne Mountainbike-Reifen bieten eine umweltfreundliche Alternative, ohne Kompromisse bei der Leistung einzugehen.

Die Werratal-Radweg: Eine malerische Route für Mountainbiker

Der 317 Kilometer lange Werratal-Radweg führt von Neuhaus am Rennweg im Thüringer Wald ins hessische Hann. Münden, wo sich die Werra mit der Fulda zur Weser vereint. Die gut ausgeschilderte Route führt ohne größere Steigungen zwischen Rhön und Thüringer Wald durch das einst durch die innerdeutsche Grenze geteilte Werratal. Neben den malerischen Waldpassagen zählen die pittoresken Fachwerkstädtchen, stattlichen Burgen und hübschen Sole-Heilbäder zu den Highlights der Tour.

Anreise zum Werratal-Radweg

Mit dem Auto: Von Süden kommend über die A70 bis Bamberg, über die B4 bis Coburg, dann über die A73 Richtung Erfurt bis zur Ausfahrt Eisfeld Nord, anschließend der Beschilderung Richtung Neuhaus am Rennweg folgen (26 km). Von Norden über die A4 bis zum Erfurter Kreuz, dann über die A71 Richtung Meiningen/Schweinfurt bis zur Ausfahrt Ilmenau Ost, anschließend über Gräfenau-Angstedt, Pennewitz, Herschdorf, Großbreitenbach und Katzhütte nach Neuhaus am Rennweg.

Mit der Bahn: Über Eisenach nach Neuhaus am Rennweg. Rückfahrt vom Bahnhof Hann. Münden am Tourende.

Auskunft: Werratal-Touristik e. Für die Übernachtung im DZ bezahlt man mit Frühstück ab 16 Euro pro Person.

Ebenfalls idyllisch am Werratal-Radweg gelegen: Werratal Hotel, D-34346 Hann.

Grenzsteintrophy: Geschichtsbewältigung auf breiten Stollen

Die Grenzsteintrophy (kurz GST) ist kein Rennen, aber auch keine gemütliche Radeltour: Sie ist eine „Selbstversorgerfahrt“. Die Selbstversorger-Regeln sind einfach: keine Begleitfahrzeuge, keine fremde Hilfe, keine Vorausplanung; alles, was die Fahrer auf der Strecke benötigen, müssen sie selbst transportieren oder unterwegs kaufen. Die GST ist eine 1.280 Kilometer lange Mountainbiketour, die erstmals 2009 anlässlich des 20. Jubiläums des Mauerfalls entlang des einstigen innerdeutschen Grenzstreifens von Lübeck-Travemünde bis nach Mittelhammer im Vogtland führte. Den Begriff „Rennen“ vermeiden die Initiatoren nicht nur aus juristischen Gründen: „Die GST ist kein Rennen; wir wollen Solidarität unter den Teilnehmern statt Konkurrenz“, erklärt Mitorganisator H. David Koßmann, der hauptberuflich beim pressedienst-fahrrad arbeitet.

Dass die GST, wie die Grenzsteintrophy in bewusster Anspielung auf das gleichlautende Kürzel der paramilitärischen DDR-Jugendausbildung „Gesellschaft für Sport und Technik“ abgekürzt wird, keine Touristikveranstaltung ist, liegt nicht nur an der Streckenführung mit über 17.500 Höhenmetern, sondern auch an der politischen Dimension der Strecke. Schließlich führt sie über den ehemaligen „Todesstreifen“. Den Versuch, diesen zu überwinden und in die Freiheit zu flüchten, bezahlten fast 900 Menschen bis 1989 mit dem Tod.

Der Kolonnenweg verlief etwa 100 Meter parallel zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und diente den NVA-Soldaten als Versorgungsstraße. Charakteristisch sind die Betonlochplatten mit Löchern von etwa sieben Zentimetern Breite und knapp 20 Zentimetern Länge, jeweils vier nebeneinander und sieben in der Reihe. Kurz: Die Lochplatten sind permanente Schlaglöcher ... nur breite Reifen, geringer Luftdruck, reichlich Federweg und ausreichendes Tempo machen das Fahren erträglich, zumal die Platten nach 20 Jahren nicht selten schief stehen und aus den Löchern Büsche wuchern.

Schlagloch-Navigation auf dem Kolonnenweg

In den Lochplatten des Kolonnenwegs der alten DDR-Grenze versinken selbst die breiten 2,25“ „Racing Ralph“-Reifen meines 29-Zöllers. Dieses konstante Rütteln funktioniert wie ein perfektes Navigationssystem. So lange es rattert, bin ich richtig. Auf Sicht lässt sich kaum fahren. Nicht nur weil wolkenbruchartiger Regen die Augen foltert, sondern auch weil schulterhohes Gestrüpp aus Schafgarbe, Brennnesseln und kleinen Bäumen den Kolonnenweg völlig überwuchert hat.

Zitterpartie im Wendland

Ein Elektrozaun zischt im Regen. Franky krabbelt unter dem Zaun hindurch. Als ich mein Rad über den Zaun heben will, rutscht es ab und begräbt die blanken elektrischen Drähte unter sich. Als ich es aufheben möchte, zischt es kurz, ich werde durchgeschüttelt und lasse das Rad instinktiv wieder fallen. Nasser Gunnar, nasses Rad und starker Elektrozaun verstehen sich nicht gut. Zuckend tanze ich auf einer Wiese mitten im Wendland und versuche, mein Haibike aus den Elektrofängen zu befreien. Hebe ich das Rad an, rückt der unter Spannung stehende zischende Draht nach, gern verhakt er sich in den Kettenblättern... Es braucht fast eine Viertelstunde, bis ich das Rad mittels kleiner Tritte und Lupfwürfe wieder befreit habe.

Das Grüne Band: Vom Todesstreifen zur Öko-Oase

Exakt 1.378 Kilometer misst der Streifen, der die beiden deutschen Länder bis 1990 trennte. Die einstige Westgrenze des Ostblocks, eine verminte und mit Wachtürmen gesicherte Schneise in der Landschaft, ist längst zu einem verwilderten Grünstreifen geworden - befahrbar nur über den holperigen Kolonnenweg der DDR-Grenzer und überwucherte Naturpfade.

Das „Grüne Band“ genießt eine Ausnahmestellung als eine Kette besonders wertvoller Biotope, laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) befinden sich hier 109 verschiedene Biotop-Typen, von denen die Hälfte auf der Roten Liste Deutschlands steht. Über ein Viertel des Grünen Bandes ist als Naturschutzgebiete ausgewiesen.

Sorgen, dass die Grenzsteintrophy schwerwiegend in diese Biotope eingreift, sind unbegründet. Zum einen stellt das Befahren der Betonplatten nach Ansicht des Naturschutzbund Deutschland (NABU) keine Störung dar. Zum zweiten wurden für 2010 alle bekannten kritischen Passagen abseits des Kolonnenwegs aus dem Track entfernt.

Wellenreiten an der Werra: Grenzen-Gründlichkeit ohne Gnade

Im Werratal sorgte ein gepflegter Rückenwind für hohes Tempo, bis plötzlich der Weg im rechten Winkel von der Landstraße nach links den Hang hinaufführte. Jetzt rast mein Puls bei 180 und ich bekomme die Kurbel kaum herumgedreht. Immer steiler wird der Plattenweg. Aber er windet sich nicht. Deutsche Grenzen-Gründlichkeit kennt keine Serpentinen. Einziges Zugeständnis an die Topographie: Die Lochplatten liegen in besonders steilen Passagen quer, sodass die Löcher als Leitersprossen dienen.

Oben angekommen fahre ich ins Grenzmuseum Schifflersgrund, der ersten Gedenkstätte ihrer Art im wiedervereinten Deutschland. Perfider lässt sich die Architektur des Todes nicht erfahren, binnen eines Kilometers wandelt sich das wilde naturbelassene Grüne Band zur „restaurierten“ Gedenkstätte in Form eines konservierten „antifaschistischen Schutzwalls“.

Ich fahre völlig vogelfrei durch schönste Natur, nur mein Puls gibt den Takt vor, kein gestern, kein morgen und eine endlose Aneinanderreihung von „jetzt und hier“, doch der Boden meines Tracks ist blutig. Die Grenze hat nicht nur Spuren in der Natur hinterlassen, sondern auch in Millionen Köpfen. Mir ist schlecht, dieser Kontrast geht aufs Gemüt. Ich trete doppelt so fest in die Pedale. Und dazu habe ich auf den nächsten 70 Kilometern bis Creuzburg ausreichend Gelegenheit. Schier endlos reihen sich kurze giftige Anstiege aneinander. Nach dem zwanzigsten „Geher“ höre ich auf zu zählen. Manche sind so steil, dass ich trotz satter Untersetzung schieben muss. Eine freiwillige Schinderei ...

Nichts für Morgenmuffel

Unterwegs habe ich nur einen (!) Biker auf dem Kolonnenweg getroffen. Den Wald teile mich mir mit Dammwild, Füchsen, Schnecken und einigen Vögeln, selbst die Sonne gesellt sich nur zögerlich zu uns, sie lugt über die Hügel des Coburger Landes und bahnt sich den Weg durch den Frühnebel.

Der „ergooglete“ Track zeigt Schwächen: Schiebepassagen durchs Unterholz entlang einer Geraden über Berge und hinein in Täler zehren an der Motivation. In fantastischen Wellen geht es rasant abwärts zu den östlichen Ausläufern des Thüringer Waldes, die Anstiege seien hier einmal verschwiegen. Die Pension „Rennsteig“ bietet ein vorzügliches Rostbrätel und ein kuscheliges Bett.

Zielstich am siebten Tag

Auf halber Strecke komme ich durch den ehemals geteilten Ort Mödlareuth, weltbekannt als „Little Berlin“. Heute ist es ein „Museumsdorf“ irgendwo zwischen Geschichtsbewältigung, Ostalgie-Sammelwut und Fotokitsch. Ich zische ein Cola im Restaurant, drücke drei Mal auf den Auslöser meiner Kamera und dann wieder zackig in die Pedale, denn ich möchte schnell im Ziel sein ... noch könnte ich es unter sieben Tagen schaffen.

Das Grüne Band auf dem Mountainbike entdecken

Selbst auf dem Mountainbike ist der „Kolonnenweg“, der ehemalige Patroullienweg der DDR-Grenzsoldaten, ein Abenteuer. Kaum Handyempfang, schlecht bis gar nicht ausgeschildert, oft unübersichtlich und nahezu komplett zugewachsen, zwingt er den Reisenden zu Improvisationen und Umwegen. Es ist eben ein Weg, der in vielen Passagen erst erobert werden muss. Aber das macht diese Reise auch so spannend.

In den Osterferien sind wir bereits auf dem Harzer Grenzweg von Zorge bis nach Bad Harzburg gewandert. Dort wurde uns klar, dass es schwer ist, erstens direkt auf dem Grünen Band zu radeln (z.T. Pfade, z.T. unfahrbare Kolonnenwege mit Lochbeton) und dass es unsere Kraft übersteigen würde, den Grenzverlauf mit Gepäck abzufahren, da sich dieser nicht um den Verlauf der Höhenlinien schert und die Steigungen beträchtlich sind, so lassen wir den „Jüngeren“ dieser Welt eine Herausforderung, die wir so nicht umsetzen wollen. Wir passen unseren Plan an.

Wir werden das Grüne Band südlich des Harzes in stichprobenartigen Tages- und Wochenendtouren mit dem Mountainbike angehen, ohne großes Gepäck, dafür aber mit Genuss und vielen Freiheiten bei der Tourenplanung.

Oben auf dem Sattel nehmen wir den markierten Wanderweg links ab, kurz bevor es bergrunter nach Kleinfischbach geht. Der Weg ist weiter asphaltiert und verläuft einige Kilometer parallel zur Grenze Richtung Theobaldshof manchmal durch dichten, manchmal herrlich lichten Wald mit großen Wiesenschlägen, später auch über offene Wiesen, jetzt im frühen Sommer blüht noch alles herrlich, Genussradeln.

Unsere hart erarbeiteten Höhenmeter schenken wir hinter Theobaldshof auf der Abfahrt nach Schlitzenhausen dahin, wo wir nach Sinswinden abbiegen und bald auf die Grenze stoßen, die hier aber leider nicht fahrbar ist, also nehmen wir einen parallel verlaufenden Feldweg hinunter nach Motzlar, wo wir auf der Straße nach Apfelbach bleiben, ein kleines idyllisches Örtchen. Die Grenze verläuft links von uns mit Blick auf einen Überwachungsturm.

Wir nehmen den Weg zum Eisenacher Haus und werfen einen Blick auf die neue Aussichtsturmkonstruktion mit Rutschenanlage „Noahs Segel“. Da wir ohne Kinder unterwegs sind, lassen wir das Segel Segel sein und folgen dem Hochrhöner über herrliche Magerrasenflächen, später durch Wiesen und Wald nach Frankenheim, halten dort ein Pläuschchen mit Wanderern und nehmen den Museumsweg, der später in den Friedensweg übergeht entlang der Grenze zum „Heimatblick“, der eine ausgiebige Rast lohnt. Von hier schaut man in die Fladunger Senke und nach Osten hin in „die alte Heimat“.

Kolonnenwege sind in der Regel kein Fahrspaß. Aus der Senke heraus schieben wir einen kurzen steilen Anstieg hoch. Der Kolonnenweg führ mitten durch eine Kuhweide mit einigen, zu bewältigenden Elektrozäunen. Mutterkühe mit ihren Kälbern kommen uns neugierig entgegen, sind aber friedlich.

Etwa einen Kilometer vor dem Point Alpha Haus beginnt ein eindrucksvoller Kreuzweg mit großen Metall-Skulpturen, deren Thema und Eindruck man gut mit dem durch die innerdeutsche Grenze geschehenem Leid in Verbindung bringen kann. Wir folgen der Grenze weiter bis zur Gedenkstätte Point Alpha.

Grünes Band Bike: 4 Tage | 3 Touren

Auf unserer Reise „Grünes Band“ führen wir euch auf grenzübergreifende Touren zwischen Bayern, Thüringen und Sachsen. Dabei werden die Touren zu einer Zeitreise in die jüngste Vergangenheit unseres Landes und gleichzeitig in eine der am wenigsten berührten Naturregionen Deutschlands. Die Reise führen wir als Standortreise mit Unterkunft in Bad Steben im Frankenwald durch. Übernachtung in einem 3* Hotel und Après Bike Entspannung in der örtlichen Therme!

Leistungen:

  • 3 Übernachtungen inkl. Frühstücksbüfett in einem 3* Hotel in Bad Seben
  • 3 geführte MTB-Touren
  • Reiseleitung durch erfahrenen Bullhead Bike Guide

Hinweis: Bei dieser Reise handelt es sich um eine individuell buchbare Reise für Gruppen ab 5 Personen. Bitte gebt im Kommentarfeld im Warenkorb euer Wunschdatum für die Reise an.

Tourplan

  1. Tag 1: Anreise nach Bad Steben und Besprechung der nächsten Tage um 18:30 Uhr.
  2. Tag 2: Tour1: Bad Steben - Grenzverlauf - Höllental - Döbraberg - Bad Steben

    Gleich auf der ersten Tour geht es entlang des ehemaligen Grenzstreifens zwischen der BRD und der DDR. Hier verläuft auch der berühmte Rennsteig, auf dessen wurzelreichen Abschnitt wir nach Blankenstein fahren. Der „Frankenweg“ leitet uns dann durch das wildromantische Höllental und schließlich zur Krone des Frankenwalds, den Döbraberg. Am Berg gibt es ein schönes Singletrail-Netz auf dem wir die Abfahrt genießen können. Anschließend geht es zurück nach Bad Steben.

    Streckenlänge: ca. 45 km | Höhenmeter: + 500 m / - 500 m

  3. Tag 3: Tour 2: Bad Steben - Rennsteig - Nordhalben - Grenze - Bad Steben

    Heute geht es hinein ins Thüringer Schiefergebirge. „Auf den Spuren des Blauen Goldes“ führt die Tour nach dem „Grenzübertritt“ ab Schlegel ein längeres Stück auf dem Rennsteig. Wieder in Bayern biken wir oberhalb des Grenzstreifens nach Nordhalben. Vor 1989 verlief direkt an der Gemeindegrenze die unüberwindbare Grenze. Heute können wir problemlos in den ehemaligen „Todesstreifen“ eintauchen kommen erneut nach Thüringen. Der Weg zurück nach Bad Steben führt uns über den Klößberg und eine letztes Mal über die Grenze.

    Streckenlänge: ca. 53 km | Höhenmeter: + 500 m / - 500 m

  4. Tag 4: Tour 3: Bad Steben - Grenze - Saale - "Little Berlin" Mödlareuth - Bad Steben

    Mit Aussichten über den Frankenwald und Thüringer Wald beginnt die Tour nach Lichtenberg, wo die dortige Burganlage eine Kulisse der besonderen Art bietet. Danach geht es steil bergab ins Tal der Sächsischen Saale und wir folgen wieder dem Grenzweg. Nahe Hirschberg verlassen wir das Saaletal und biken weiter bis nach „Little Berlin“. Das Dorf Mödlareuth war einst wie die Hauptstadt durch den „Eisernen Vorhang“ gespalten und heute erinnert das deutsch-deutsche Museum an die Zeit vor dem Mauerfall. Mit freiem Blick über Frankenwald und Thüringen geht es über Töpen nach Joditz, in dem der Dichter Jean Paul seine Kindheit verbrachte. Auf dem Weg zurück nach Bad Steben kommen wir u.a. an dem Eisenskulpturenpark des Künstlers Dr. Claussen vorbei, der einen interessanten Kontrastpunkt am Wegesrand bietet.

    Streckenlänge: ca. 58 km | Höhenmeter: + 450 m / - 450 m

Dann Heimreise oder Verlängerung eures Aufenthalts in Bad Steben.

Teilnehmerzahl: 5 - 10 Personen

Sondertermine: Bucht euren Wunschtermin bei Gruppen ab 5 Personen!

Unterkunft in Bad Steben:

Die Unterbringung während der Reise erfolgt in einem guten, "Mountainbiker-freundlichen" 3* Hotel in Bad Steben in Doppelzimmern oder Einzelzimmern (je nach Buchung). Die Zimmer haben alle eine eigene Dusche / Bad und WC. Ein Reise-Highlight ist die örtlichen Therme, in der ihr nach den Touren eure Seele baumeln lassen könnt und die müden Muskeln wieder regenerieren könnt (Eintritte nicht im Reisepreis enthalten).

Solltet ihr Zusatzübernachtungen vor oder nach der Reise im Hotel benötigen, teilt uns das bitte mit. Wir können dann die Reservierung für euch arrangieren.

Anreise:

Mit dem PKW: nach Bad Steben. Der Ort ist sehr gut über die Autobahn A9 erreichbar.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Zug Anreise direkt nach Bad Steben.Eure individuelle Verbindung findet ihr unter: www.bahn.de

Ausrüstung

Wichtige Hinweise zum Bike: Ihr könnt entweder euer eigenes Mountainbike (voll funktionsfähig) mitbringen oder eines von uns leihen. Alle unsere Mountainbikes haben so genannte Flatpedals, d.h. Flachpedale mit Pins, die mit normalen Sportschuhen zu fahren sind. Unsere Leihbike-Flotte besteht immer aus den aktuellen Cube Bikes.

Was solltet ihr mitbringen:

  • Mountainbike-Helm oder Fahrradhelm (bitte nicht älter als 4 Jahre und „sturzfrei“).
  • Entweder MTB-Schuhe für Flatpedals (von Five Ten o.ä.) oder Sportschuhe mit griffigem, aber nicht zu stolligem Profil (z.B.
  • Sonnen- oder Radbrille
  • Protektoren: Mountainbike Knieschützer, ggf. zusätzlich Schienbeinschutz. Diese sind für Stufe 1 und Stufe 2 Kurse optional (aber sehr empfehlenswert), ab Stufe 3 Kursen Pflicht.
  • Ersatzschaltauge (Modell-spezifisch): Ein gebrochenes oder stark verbogenes Schaltauge führt zu einem nicht mehr fahrfähigem Mountainbike.

Wichtige Infos zu Ersatzteilen für eigene Räder: Da es mittlerweile unzählige Hersteller verschiedener Bremssysteme, Laufräder und Ketten gibt, die alle unterschiedlich genormt sind und verschiedene Größen aufweisen, ist es unmöglich für uns die oben genannten Ersatzteile für alle Marken parat zu haben. Deswegen bitten wir euch für eure eigenen Räder dieses notwendigste Ersatzmaterial dabei zu haben.

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