Günstig & trotzdem gut: Wir haben preiswerte E-Mountainbikes von 600 Euro bis 1400 Euro getestet.
Warum ein günstiges E-Mountainbike?
Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht. Das Problem: Sie sind normalerweise im Vergleich zu Citybikes teurer und zudem häufig ausverkauft.
Kurzübersicht der getesteten Modelle
Testsieger: Eleglide M2
Eleglide hat es wieder einmal geschafft: Mit dem M2 zeigen sie ein E-MTB, das in dieser Preisklasse ungewöhnliche Features wie hydraulische Scheibenbremsen, einen starken Motor sowie einen großzügigen Akku bietet. Geekmaxi will für das Eleglide M2 799 Euro.
Vorteile:
- tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises
- großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung
- hydraulische Bremsen, gute Federung
Nachteile:
- Motor reagiert verzögert
- kein Hecklicht, kein Schutzblech
- Kabelmanagement
Mittelmotor: Telefunken Aufsteiger M925
Das Telefunken Aufsteiger M925 bietet solide Ausstattung und gute Verarbeitung für einen günstigen Preis. Trotz einer etwas geringen Reichweite überzeugt es mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen. Das Telefunken Aufsteiger M925 kostet bei Amazon 1383 Euro.
Vorteile:
- starker Mittelmotor
- gute hydraulische Scheibenbremsen
- tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
- schickes Design
Nachteile:
- Schweißnähte bisweilen optisch unschön
Ratgeber: Welches ist das beste günstige E-Mountainbike?
Das beste Verhältnis aus Preis und Leistung bietet das Eleglide M2. Es darf auch ein paar Euro mehr kosten? Dann könnte das Telefunken Aufsteiger M925 mit Mittelmotor das E-Bike der Wahl sein. Wer mit dem E-Mountainbike in Deutschland ausschließlich auf privatem Gelände unterwegs ist und den Fokus auf Power legt, der sollte sich unbedingt das Doppelmotormonster Duotts S26 anschauen.
Detaillierte Betrachtung des Eleglide M2
Hydraulische Bremsen, stärkerer Motor, größerer Akku und eine sanfte Federung: Das E-MTB Eleglide M2 bessert an vielen Stellen nach und kostet dennoch weniger als viele andere E-Bikes. Wir haben es im Testbericht.
Das Eleglide M1 wurde vor etwa zwei Jahren vorgestellt. Seitdem hat Eleglide das E-Bike stetig verbessert. So wurde unter anderem der Fahrradcomputer besser, die Reifen größer und die Federung sanfter. Das Eleglide M1 Plus Gen 2 ist die aktuelle Integration des E-MTBs. Das uns nun vorliegende Eleglide M2 schraubt an vielen Details und ist dennoch kaum teurer geworden. Wir schauen es uns hier im Testbericht ganz genau an.
Aufbau & Optik
Das Eleglide M2 kommt zum großen Teil vormontiert in einem dicken Karton zu uns. Der Aufbau sollte von jedem mit technischem Grundverständnis zu bewerkstelligen sein. Trotzdem gibt es hier mehr zu schrauben als etwa bei Fiido C21 (Testbericht). Vorderrad, Sattelstütze und Lenker einsetzen, Frontlicht und Schutzbügel für die Gangschaltung anschrauben, Reflektoren montieren, Pedale einsetzen, alle Schrauben nachziehen und aufpumpen - nach einer knappen Stunde ist das Eleglide M2 fahrbereit. Gut: Die hydraulischen Scheibenbremsen schleifen nicht. Das Styropor im Karton soll dafür sorgen, dass es zu keinen Transportschäden kommt. Allerdings verteilt es beim Herausnehmen des E-Bikes viele kleine Brösel.
Was wir vermissen, sind Schutzbleche. Wer so über nasse Straßen fährt, wird zwangsläufig vollgespritzt. Ab 10 Euro sollte man sich etwa über Amazon (Kauflink) entsprechende Schutzbleche nachkaufen. Das Eleglide M2 hat eine IPX4-Zertifizierung gegen Spritzwasser.
Optisch gefällt uns das 22 Kilogramm schwere Pedelec gut. Es wirkt dank dicker Reifen und sportlicher Geometrie, die sich auch für größere Fahrer eignet, vergleichsweise schick und hochwertig. Trotzdem hat uns der gelb-grüne Aufdruck auf dem Eleglide M1 noch etwa mehr angesprochen als das in Rot gehaltene Logo auf dem M2. Wie beim M1 ist auch beim neuen Modell das Kabelmanagement weniger gut gelöst. Vor dem Lenker sammeln sich zu viele über Spiralbinder gebündelte Kabel, die überwiegend am Rahmen entlang zu ihrer Destination führen. So ist es im Zweifelsfall zwar besser reparierbar, sieht aber unaufgeräumt aus.
Display und Bedienelemente
An der linken Seite des Lenkers sitzt das hintergrundbeleuchtete Display mit vier Tastern, welches sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch ablesen lässt. Das Display zeigt die aktuelle Geschwindigkeit mit einer Nachkommastelle, die gewählte Unterstützungsstufe, die Akkuladung in fünf Balken und die gefahrenen Kilometer an. Der untere Taster steuert das ausreichend helle Frontlicht. Ein Hecklicht gibt es nicht und muss nachgekauft werden. Bei Amazon (Kauflink) gibt es die ab etwa 8 Euro. Außerdem aktiviert der Fahrradcomputer auf Wunsch einen Gehmodus, der das Fahrrad auf 6 Kilometer pro Stunde auch ohne Tritt in die Pedale "anschiebt". Auf der rechten Seite des Lenkers befindet sich eine kleine Klingel. Die Griffe sind angenehm gummiert. Eleglide legt dem M2 Ersatzgriffe bei. Die Installation sollte man in Deutschland allerdings tunlichst vermeiden, denn sie rüsten einen Gasgriff nach, der so hierzulande nicht erlaubt ist.
Gangschaltung
Was schon die M1-Serie auszeichnete, hat zum Glück auch den Sprung auf das M2 geschafft: die 24-Gang-Schaltung mit Shimano-Schaltwerk. Sie gewährt im niedrigsten Gang eine derart tiefe Übersetzung, dass selbst steile Anstiege kein Problem darstellen. Im höchsten Gang sorgt sie dafür, dass man auch bei 25 Kilometer pro Stunde noch gemütlich mitpedalieren kann. Diese Gangschaltung ist im Bereich der günstigen China-E-Bikes ein echtes Novum. Die meisten anderen haben eine 7-Gang-Schaltung mit unpassender Übersetzung.
Bremsen
Das Eleglide M2 bietet statt der sonst bei E-MTBs unter 1000 Euro üblichen mechanischen Scheibenbremsen sogar hydraulische Scheibenbremsen. Sie bieten im Vergleich zu mechanischen Scheibenbremsen höhere Bremskraft und präzisere Dosierbarkeit. Zudem benötigen sie weniger Handkraft, justieren sich selbstständig und bremsen in nasser Umgebung besser. Nachteil: Sie sind im schwerer zu reparieren, hier ist Fachwissen und spezielles Werkzeug erforderlich. Im Bremstest erreicht das Eleglide M2 die volle Punktzahl. Wir empfehlen dennoch dringend das Tragen eines Helmes.
Fahren mit dem Eleglide M2
Der 250-Watt-Motor am Hinterrad des Eleglide M2 mit einer Nennspannung von 36 Volt ist ausgesprochen stark. Er erreicht in der Spitze 570 Watt und bietet ein Ausgangsdrehmoment von 55 Newtonmeter. Das ist mehr als noch beim Eleglide M1. So beschleunigt der Motor auch schwerere Fahrer bis zu den zugelassenen 120 Kilogramm problemlos moderate - dank der guten Gangschaltung auch heftige - Steigungen hinauf.
Wie schon beim M1 benötigt der Motor auch beim M2 beim Pedalieren etwa eine halbe Umdrehung, damit er loslegt. Etwa genauso lange läuft er nach, kann jedoch über das Betätigen der Bremse sofort gestoppt werden. Schade, dass Eleglide hier keinen besseren Drehmomentsensor einbaut. Man sieht etwa beim sehr guten Fiido C21, was für einen großen Unterschied das für das Fahrgefühl bedeutet. Damit einher geht auch das Verhalten der Unterstützungsstufen. So regulieren diese eben nicht die Kraft des Motors wie beim Mittelmotor-E-Bike Magmove CEH55M (Testbericht), sondern die Endgeschwindigkeit. Stufe 1 unterstützt bis 12 Kilometer pro Stunde, Stufe 5 bis zu den maximal erlaubten 25 Kilometer pro Stunde.
Insgesamt zeigt sich das Eleglide M2 beim Fahren wendig und vermittelt ein gutes Fahrgefühl. Das liegt auch an der nun deutlich besseren hydraulischen Frontgabelfederung, die auf Wunsch fixiert werden kann. Aber auch die Reifen von Kenda auf den 27,5-Zoll-Rädern haben ihren Anteil. Sie greifen etwa bei Matsch besser als noch die Reifen des Eleglide M1.
Akku und Reichweite
Der Akku sitzt deutlich sichtbar auf dem Rahmen des Eleglide M2. Über einen Schlüssel kann er entnommen werden, um ihn etwa in der Wohnung zu laden, während das Fahrrad im Keller bleibt. Seine Kapazität ist zum Eleglide M1 von 450 Wattstunden auf stolze 540 Wattstunden gestiegen. Das ist im Vergleich zu anderen E-Bikes richtig viel und in dieser Preiskategorie kaum zu sehen. Eleglide spricht unter Idealbedingungen von einer erreichbaren Maximalreichweite von 125 Kilometern. Bei einem Fahrergewicht von 80 Kilogramm, viel Stopp-&-Go und Motorunterstützung, überwiegend flachem Untergrund und warmen Wetter gehen wir von 50 bis 60 Kilometern aus, bis der Akku leer ist. Nachgeladen wird er über das mitgelieferte Netzteil. Eleglide spricht von einer Ladezeit von zehn Stunden.
Mittelmotor Telefunken Aufsteiger M925 im Detail
Das Telefunken Aufsteiger M925 ist ein E-Bike mit einem starken 80-Nm-Mittelmotor für knapp 1100 Euro. Das kann ja nichts sein, oder? Wir verraten im Test, was das E-Mountainbike taugt.
Wenn ein E-Mountainbike mit Mittelmotor zu einem Preis von kaum mehr als 1000 Euro angeboten wird, sind die Erwartungen nicht unbedingt groß. Erstaunlicherweise zeigt sich im Test des Telefunken Aufsteiger M925 schnell, dass auch so ein günstiges E-Bike durchaus seine Reize hat. Das Rad ist ein Hardtail-E-Mountainbike mit einem leistungsstarken 250-Watt-Mittelmotor und einer 8-Gang-Kettenschaltung. Aktuell wird das Telefunken Aufsteiger M925 in zwei Farbmodellen angeboten: In Graphit/Grau und in Blau. Zudem ist das Bike in 27,5 Zoll und 29 Zoll verfügbar.
So viel sei vorweggenommen: Im Test gefallen uns neben dem starken 250-W-Mittelmotor mit 80 Nm besonders die hydraulischen Scheibenbremsen. Hinzu kommt die Bereifung vom Markenhersteller. Dass das alles zu einem Preis von nur 1099 Euro (zum Testzeitpunkt) zu haben ist, ist kaum zu glauben - irgendwo muss doch ein Haken sein?
Aufbau und Design
Der Aufbau des Telefunken Aufsteiger M925 ist einfach, da das Fahrrad bei Lieferung bereits zum Großteil montiert ist. Also einfach das Bike aus dem Karton nehmen, Lenker gerade stellen und die Pedalen anbauen. Wir empfehlen trotz der vollständigen Montage die Schrauben vor der ersten Fahrt noch mal nachzuziehen. Im Lieferumfang sind hierfür keine Werkzeuge enthalten.
Optisch sieht das Telefunken Aufsteiger M925 durch den sportlich-modernen Trapezrahmen und der mattblauen Lackierung hochwertig aus. Ein kleiner, dezenter Schriftzug des Herstellers ziert den eher filigranen Rahmen. Durch das clevere Design wird der Akku Bestandteil des Rahmens, was das Bike zusätzlich eleganter aussehen lässt. Das Fahrrad hat in der Ausführung von 27,5 Zoll eine Gesamtgröße von 179 cm x 68 cm x 109 cm (L x B x H) und ein Gewicht von 24 kg. Positiv fällt uns das Kabelmanagement am Lenker auf. Hier sind die Kabel durch Spiralschläuche miteinander verbunden, was den Lenker cleaner aussehen lässt. Die Schweißnähte sind leider nicht alle sauber verarbeitet. Sie erfüllen ihren Zweck, sind aber nicht immer schön anzusehen. Viele Komponenten, etwa Bremsen und Schaltung, sind von Hersteller Shimano.
Hardtail Mountainbikes unter der Lupe
Günstige MTB Hardtails werden oft als Einsteiger Mountainbikes bezeichnet. Sie kosten wenig und sind robust. Mountainbike Anfänger sind häufig von den Preisen für Bikes geschockt. Klar, wenn man durchs Netz surft und immer wieder Bikes für 8000 € und mehr findet. Die Preise der Topmodelle wirken für MTB Einsteiger erst mal suspekt. Aber wir können dich beruhigen: Es gibt auch günstige Bikes mit denen man jede Menge Spaß im Gelände haben kann. Zudem werden die meisten Bikes mittlerweile ohnehin über ein Leasing wie zum Beispiel Business-Bike gekauft und so durch Ersparnisse in der Lohnsteuer günstiger.
Wir haben den kompletten Mountainbike Markt bewertet und dabei einige wirklich gute MTB-Modelle gefunden, die teilweise deutlich unter 1500 € kosten. Eins haben diese Modelle alle gemein: Es sind allesamt Hardtails. Also Bikes ohne gefedertes Heck. Den Unterschied und die Vor- und Nachteile zu Fullys erklären wir dir in diesem anderen Artikel. Da können wir dir pauschal schon mal den ersten Einsteiger Tipp geben: In der Preisklasse unter 1500 € taugen Fullys nichts! Bei Fullys fängt der Spaß ab 1500 € an.
Klassische Einsteiger Hardtails
Ein Gewicht von ca. Klassische Einsteiger Hardtails haben 100 Millimeter Federweg an der Gabel. Diese Bikes sind mit gut rollenden Reifen und relativ niedrigem Gewicht auf Vortrieb getrimmt. Lange Anstiege oder Touren mit 50 Kilometer und mehr sind mit diesen Bikes kein Problem. Außerdem lassen sie sich auch super im Alltag zum Pendeln oder für den Weg zur Arbeit einsetzen. Auf technischen Trails, in steilen Abfahrten oder bei Sprüngen sind diese Bikes raus. Wer mit ihnen bergab im Gelände Spaß haben will, braucht eine exzellente Fahrtechnik und ist selbst dann nicht vor Materialdefekten und Stürzen gefeit. Kurzum: Beim richtigen Einsatz sind klassische Racehardtails immer noch geniale Bikes.
Allround Hardtails
Seit dem Jahr 2022 nimmt der Trend rund um die Allround Hardtails richtig Schwung auf. Neben Canyon und Cannondale haben auch Marken wie Rockrider, Cube oder Whyte erkannt, dass der Einsatzbereich von klassischen Einsteiger Bikes zu spitz für die meisten Menschen ist. Wenn man dann noch mit der Teleskopstütze den Sattel versenkt, erhöht sich die Bewegungsfreiheit auf dem Bike extrem. Das lässt einem anspruchsvollere Trails locker meistern. Gute Allround Modelle wiegen zwischen 12 Kilo und 13 Kilo und sind damit absolut tourenfähig. Die günstigsten Allround-Hardtails gibt es ab zirka 1000 Euro. Gute Fahrtechniker wagen mit diesen Bikes sogar kleinere Sprünge.
Trailhardtails
Trailhardtails sind die radikalsten Mountainbikes ohne gefederten Rahmen. Mit wuchtigen Federgabeln und Reifen aus dem Enduro Segment schrecken sie vor keiner Abfahrt oder keinem Sprung zurück. Sie sind besonders robust gebaut und wiegen meist deutlich über 12,5 Kilo. Lange Touren machen damit nicht wirklich Spaß. Trotz der extremen Ausrichtung fällt es vielen Bikern schwer, das Potential eines Trailbikes auszuschöpfen. In vielen Fällen reicht die eigene Fahrtechnik nicht aus, um die Anbauteile an ihr Limit zu bringen. Ein Hardtail bleibt nun mal ein Hardtail. Auch massive Reifen und reichlich Federweg an der Gabel ändern nichts an der Tatsache, dass bei höherem Tempo im Gelände die Schläge am Hinterrad heftig einprasseln. Da kann es einem schon mal den Fuß von den Pedalen ziehen, das ganze Hinterrad versetzen oder den Reifen zerstören.
Als Fazit zu den Trailhardtails lässt sich sagen: Sie sind super robust und maximal auf Fahrspaß bergab getrimmt. Vor allem für jugendliche Trail-Liebhaber mit geringem Budget sind sie eine gute Wahl.
Preisklassen im Überblick
Mountainbikes unter 600 Euro
Ganz ehrlich: Unter 600 € können wir nur die wenigsten Mountainbikes für den sportlichen Einsatz empfehlen. Bikes in dieser Preisklasse sind super zum Pendeln oder für den Alltag, kommen aber schon auf leichten Trails an ihre Grenzen. Natürlich gibt es auch in dieser Preisklasse Bikes mit denen man erste Erfahrungen im Gelände sammeln kann. Wer ein gutes Bike sucht, um in erster Linie täglich zum Bäcker, in die Schule oder zur Arbeit zu fahren und nur gelegentlich Touren fahren will, wird in dieser Preisklasse fündig. Für den regelmäßigen, sportlichen Einsatz bei ausgedehnten Mountainbike Touren sind die Federgabeln meist zu wenig sensibel. Auch die Schaltungen mit meist drei Kettenblätter an der Kurbel und sieben bis zehn Ritzeln an der Kassette sind nicht mehr ganz up to date. Dafür haben die meisten Modelle in dieser Preisklasse Montagemöglichkeiten für einen Seitständer oder Schutzbleche. Ein Kinderanhänger lässt sich an nahezu allen Modellen montieren.
Modelle mit etwas mehr Federweg, modernen Einfachantrieb und griffigen Reifen ermöglichen auch Fahrspaß im gröberen Gelände. Vor allem für Kinder und Jugendliche, die mit dem Mountainbiken anfangen wollen, dürften diese Modelle interessant sein.
Mountainbikes bis 1500 Euro
In der Preisklasse bis 1500 € wird es bereits sportlich. Hochwertige Schaltungen von Shimano oder Sram und gut funktionierende Fahrwerke gehören in dieser Preisklasse zum guten Ton. Ein Alpencross ist nicht ausgeschlossen. Ausgedehnte Touren mit leichten Singletrails machen mit diesen Bikes richtig Spaß.
„Die aktuellen Einsteiger Hardtails bis 1500 € können sich sehen lassen. Anstatt faden Einheitsbrei, hält die Industrie ein vielfältiges Angebot für unterschiedlichste Einsatzzwecke bereit. Vor allem der noch junge Trend zu den Allround Hardtails dürfte viele Mountainbike Anfänger ansprechen. Klickt in unsere Marktübersicht und sucht euch das Bike raus, das am besten für euren Einsatzzweck passt. Mit unseren Filtern lässt sich der Markt spitzenmäßig sortieren.
Alternative Modelle im Vergleich
Marin, Merida und YT bedienen nicht als einzige Hersteller die 2500-Euro-Preisklasse. Wir zeigen fünf spannende Alternativen.
- Rockrider Feel 700 LT - Preis 1999 Euro
- Federweg 150 / 140 mm
- Laufräder 29"
- All Mountain
- Cannondale Habit 4 - Preis 2499 Euro
- Federweg 140 / 130 mm
- Laufräder 29"
- Trailbike
- Polygon Siskiu T8 - Preis 2499 Euro
- Federweg 150 / 135 mm
- Laufräder 29"
- All Mountain
- Canyon Spectral 5 - Preis 2199 Euro
- Federweg 150 / 150 mm
- Laufräder 29"
- All Mountain
- Radon Slide Trail 8 - Preis 2199 Euro
- Federweg 150 / 140 mm
- Laufräder 29"
- All Mountain
Mountainbike bis 500 Euro Vergleich
Die besten Mountainbikes bis 500 Euro: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.
| Modell | Mountainbike-Typ | Rahmenmaterial | Anzahl Gänge | Bremssystem | Gewicht | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Adriatica Hardtail-Mountainbike | Hardtail, vorne gefedert | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 16 kg | 400,00 € |
| Licorne Bike Hardtail-Mountainbike | Hardtail, vorne gefedert | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | 15,1 kg | 360,00 € |
| Bergsteiger Kodiak | Fully, vorne und hinten gefedert | Aluminium | 21 | Scheibenbremsen | keine Angabe | 329,00 € |
Die Tabelle zeigt einen Vergleich von Mountainbikes bis 500 Euro, wobei Adriatica Hardtail-Mountainbike als Vergleichssieger und Licorne Bike Hardtail-Mountainbike als Preis-Leistungs-Sieger hervorgehen.
Tipps für den Kauf eines günstigen Mountainbikes
Wer sich heute für den Kauf eines solchen Geländerades interessiert, steht vor einer großen Auswahl an unterschiedlichen Typen. Um hier das richtige Rad zu finden, hilft die Analyse des persönlichen Fahrstils.
- Touren-Biker: Hardtail, Scheibenbremsen, Preisklasse um 1.000 EUR
- Enduro-Biker: Fully, 140 bis 160 mm Federweg, gekröpfter Lenker, ab circa 2.200 EUR
- Freeride-Biker: Vollgefederte Mountainbikes mit langen Federwegen von 150 bis 200 Millimetern, ab ungefähr 2.400 EUR
- Race-Biker: Race-Fullys, besonders leicht und über eine gestreckte Sitzposition, ab rund 1.400 EUR
Allgemein gilt, wer eher im leichten Gelände fahren möchte, liegt mit dem Kauf eines Hardtails in der Regel richtig. Alle weiteren MTB-Typen sind für spezielle sportliche Zwecke ausgelegt und nur bedingt für Einsteiger geeignet.
10 Mountainbikes um 1000 Euro im Vergleich
Wir haben zehn interessante Kandidaten um 1000 Euro zusammengetragen.
- Bulls Copperhead 2 29 für 999,95 Euro
- Canyon Grand Canyon AL6 für 999 Euro
- Cube Reaction Pro für 999 Euro
- Marin Bobcat Trail 5 für 1099 Euro
- Merida Big.Nine 200 für 999 Euro
- Orbea Onna 10 für 959 Euro
- Radon Jealous 8.0 HD für 999 Euro
- Rose PDQ AL 1 für 1199 Euro
- Specialized Rockhopper Comp für 975 Euro
- Trek Marlin 6 Gen 3 für 899 Euro
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