Die besten Handyhalterungen für Motorräder im Test

Ganz selten sieht man sie noch: die Puristen, die ihre wasserdichten Motorradkarten akkurat in den Klarsichtdeckel des Tankrucksacks gefaltet haben und sich so auf Touren orientieren. Eine noch kleinere Fraktion hat sich zusätzlich eine Art Roadbook handschriftlich notiert, ein Zettelchen, auf dem die wichtigsten Straßennamen und -nummern sowie Abbiegehinweise mit dicken Pfeilen und markante Wegpunkte vermerkt sind. Lange ist’s her!

Doch immer häufiger übernimmt das Smartphone ihren Job. Seit Mobiltelefone große Displays haben, oft wasserdicht und robust sind und zudem flotten Zugang ins Internet bieten, sind sie die erste Wahl. Da moderne Handys sündteuer sein können, ist eine zuverlässige und stabile Halterung wichtig. Außerdem sollte sie sämtliche Vibrationen auch auf schlechtem Untergrund eliminieren, sehr variable Justierungs­möglichkeiten für den Betrachtungswinkel und praktische Einhand­bedienung bieten.

Im Folgenden werden verschiedene Handyhalterungen für Motorräder getestet und verglichen, um die beste Option für unterschiedliche Bedürfnisse zu ermitteln.

Wichtige Kriterien für eine Handyhalterung

Der erste Schritt ist die sichere und korrekte Montage einer Handyhalterung: Komfortabel ist es schon, wenn sich eine Klemmschelle mit Rändelschraube nach kurzer Zeit stramm und sicher am Lenker des Motorrades befindet. Werkzeugfreie Montage ist praktisch und wohl nur unter dem Betrachtungspunkt der Diebstahlsicherheit nicht ideal.

Manche Hersteller im Test setzen auf klassische Verschraubungen der Klemmschellen mit einer oder zwei Innensechskantschrauben. Das ist zwar für Langfinger weniger schnell demontiert, kann aber je nach Lenkerart und Konfiguration des Cockpits Probleme bereiten, wenn etwa die Schrauben in der optimalen Position der Klemme nur schlecht festzuziehen sind oder die Schrauben unten lang aus dem Gewinde hervorstehen und an einem Fahrzeugteil anstoßen. Zu bedenken ist auch der freie Lenkeinschlag nach rechts und links sowie in beide Ausrichtungen der Halterung horizontal und vertikal, sofern die Option gegeben ist.

Ebenso sollte der vielleicht nur gelegentlich montiere Tankrucksack im Reiseformat einmal aufgesattelt werden. Hier zeigte sich im Test, dass die gut im Blickfeld befestigten Halterungen samt Handy beim Lenkereinschlag früh am Tankrucksack anlagen. Lenkerdurchmesser können je nach Modell und Typ des Motorrades sehr unterschiedlich ausfallen, bei konifizierten Griffstangen verjüngt sich der Durchmesser von der Klemmung nach außen hin sogar. Dafür müssen bei den Halterungs-Sets möglichst viele verschieden dicke Gummieinsätze für die Klemmschellen beigelegt sein.

Spiegelhalterungen sind ein eher seltenes Zubehörteil. Praktisch sind sie allerdings, wenn sich auf dem Lenker partout kein Platz für die manchmal recht große Halterung finden lässt. Auch lässt sich das Handydisplay so besser und direkter in das Blickfeld bringen, der Weg der Augen vom Verkehrsgeschehen hin zur Information wird kürzer. Über das Aussehen dieses Montageortes lässt sich trefflich streiten.

Ein klares Manko hingegen ist es, wenn der Adapter für die Halterung zu dick bemessen ist. Das klingt einfach, jedoch muss auf ein kleines, aber essenzielles Detail geachtet werden: Bei dem Spiegel des verwendeten Testmotorrades zum Beispiel lugten nach dem Aufstecken des Halterungsadapters nur noch wenige Millimeter des Gewindebolzens hervor. Zu wenig für eine sichere Verschraubung des Spiegels. Als Faustregel sollte immer mindestens so viel Gewinde eingedreht werden können, wie es dem Gewindedurchmesser entspricht.

Auf langen Touren kann der Akku mächtig gefordert werden, wenn die Displayhelligkeit auf max. steht und gleichzeitig GPS und mobile Daten für möglichst genaue Orientierung sorgen. Spielt dann noch die Lieblingsmusik via Bluetooth in das im Helm verbaute Headset, ist der Energiespeicher schnell auf null Prozent.

Die externe Powerbank im Tankrucksack ist als Krücke okay, eleganter ist die Lademöglichkeit über einen USB-Anschluss in der Halterung oder sogar induktives Laden, wenn das Handy dafür geeignet ist. Länge, Breite und Höhe aktueller Handys unterscheiden sich zum Teil extrem. Das muss bei den Innenabmessungen der Halterungen bedacht werden. Insbesondere bei der angegebenen maximalen Dicke (Höhe) sind die Werte oft knapp oder Angaben kaum nachvollziehbar.

Wenn dann noch besonders robuste und dicke Outdoormodelle oder normale Handys in wasserdichten Hüllen (Cases) sicher eingeklemmt werden sollen, muss reichlich Platz vorhanden sein. Mindestens elf oder zwölf Millimeter hoch sollten die Schutzecken der Halteärmchen innen sein.

Ob das Smartphone in der Halterung festgeschraubt, per Federklemmung, Magnet (für die meisten Handys kein Problem, mit dem Hersteller klären!) oder Bajonettverschluss gehalten wird, ist letztlich Geschmackssache. Jede Methode kann bei ordentlich durchdachter Ausführung und Konstruktion das Handy sicher halten. Praktisch ist es auch, wenn sich der Betrachtungswinkel des Displays ohne Werkzeug ändern lässt.

Auch die schnelle Formatänderung von hoch nach quer sollte im Idealfall ohne Werkzeug und Einhand während der Fahrt möglich sein. In vielen Smartphone-Modellen sind sehr sensible Mechanikbauteile oder Sensoren etwa zur Bildstabilisierung integriert. Apple schreibt dazu beispielsweise recht allgemein: „Motorradmotoren mit hoher Leistung und großem Hubraum erzeugen intensive Vibrationen mit hoher Amplitude, die über das Fahrgestell und den Lenker übertragen werden. Es kann also zu Schäden kommen, muss aber nicht.

Letztlich bleibt ein gewisses Risiko. Und die Entscheidung, ob das Smartphone am Lenker montiert wird oder nicht, muss jeder für sich treffen. In der Version ohne Dämpfer ist die Einhand-Halterung top und bietet viele unterschiedliche Einstellungen.

Detaillierte Tests und Vergleiche

Nach eigenen Angaben ist Quad Lock bei den Smartphone-Halterungen der Marktführer. Weltweit, außer in Europa. Hier hält SP Connect dagegen. Welche Marke bietet die besseren Systeme? Wo liegen die Unterschiede? Im Laufe der letzten Jahre hatten wir sowohl Kooperationen mit Quad Lock, als auch mit SP Connect, und konnten auf Tausenden Kilometern unterschiedliche Produkte testen.

Unsere Erfahrungen kommen zwar von unseren Motorradtests und Reisen, doch viele in diesem Bericht genannte Informationen, Eindrücke und Details gelten auch für Auto- oder Fahrrad-Halterungen.

Quad Lock vs. SP Connect

Einrastmechanismus

Bevor wir zu den Halterungen kommen, sehen wir uns die verbindenden Einrastmechanismen und deren Unterschiede genauer an. Bei Quad Lock gibt es passend zum Namen vier diagonal angeordnete Vertiefungen in der Smartphone-Hülle und dazwischen überstehende Kanten, unter denen sich der Kopf der Halterung einhaken kann. Zur Arretierung wird das Smartphone im 45° Winkel angesetzt und kann dann in eine beliebige Richtung gedreht werden.

Dadurch lassen sich Smartphones mit dem Quad Lock System sowohl im Quer- als auch Hochformat befestigen, ohne die Halterung verändern zu müssen. Dafür ist das Anbringen selbst etwas fummeliger, weil die seitlich angebrachte, gefederte Sicherheitslasche von hinten gegen die Smartphone Hülle drückt und das Treffen der insgesamt vier Vertiefungen etwas erschwert.

Bei SP Connect muss man nur zwei Vertiefungen in der Hülle mit den hervorstehenden Gegenstücken an der Halterung treffen und dann das Smartphone um 90° in eine Richtung drehen. Das geht leichter vonstatten, gerade mit einer Hand, bietet aber dennoch einen festeren Sitz, vor allem mit Antivibrationsmodul, aber dazu später mehr.

Durch die Arretierung per Vierteldrehung kann das Smartphone mit SP Connect nur in Hoch- oder Querformat montiert werden. Um die Position zu ändern, muss die Schraube im Kopf der Halterung gelöst und dieser um 90° verdreht wieder fixiert werden.

Noch einen Nachteil hat das System von SP Connect. Quad Lock mag zwar etwas fummeliger einrasten, doch durch die Abwesenheit beweglicher Teile kann es auch keine Fehlstellungen des Mechanismus geben. Bei SP Connect kommt es aber vor, da in der Mitte des Mechanismus auf der Smartphone-Hülle ein Ring verdreht wird, dass beim eiligen Abnehmen des Handys unter Zug der Ring nicht zurück in die neutrale Position kommt und der Einrastmechanismus das nächste Mal nicht mehr funktionieren will.

Dafür wird von SP Connect extra ein kleines Plastikteil mitgeliefert, durch welches sich die Mechanik per Hand zurücksetzen lässt. Inzwischen gibt es bei SP Connect aber eine geupdatete Version des Einrastmechanismus, genannt SPC+. Dieser neue Standard ist nicht nur kompatibel mit magnetischen Halterungen, auch das Problem mit der nicht zurückgestellten Mechanik scheint nicht mehr aufzutreten. SP Connect bietet mittlerweile zwei Generationen von Einrastmechanismen.

Trotz der Unterschiede im Aufbau und beim haptischen Gefühl der beiden Systeme beweisen zahlreiche Youtube-Videos und auch unsere Erfahrungen, dass beide Einrastmechanismen robust sind und verlässlich Smartphones fixieren. Selbst wüste Tankslapper und harte Offroad-Passagen halten sie bei richtiger Montage aus.

Halterungen für den Lenker

Von all den unterschiedlichen Halterungen für einen Lenker, bietet der Handlebar Mount Pro von Quad Lock mit seinem speziellen Gummiring die einfachste und verlässlichste Montage. Für Lenker SP Connect bietet den Mount LT und Mount Pro an, Quad Lock den Handlebar Mount, plus eine Pro Version.

Der Unterschied bei beiden Marken zwischen der Pro- und Nicht-Pro-Variante ist, dass die günstigeren Halterungen aus Plastik bestehen und die teureren aus CNC-gefrästem Aluminium. Zur Montage und Verstellung setzen beide auf mitgelieferte Imbusschlüssel, SP Connect auf einen 4 mm Imbus, Quad Lock auf 3 mm.

SP Connect Halterungen passen auf Lenker mit einem Rohrdurchmesser von 22,2 mm bis 31,7 mm. Quad Lock schafft eine etwas größere Spreizung mit 22 bis 32 mm, mit Pro Halterung sogar bis zu 35 mm. Zur Anpassung an die verschiedenen Stärken des Rohres nutzen beide Systeme kleine Gummiringe, die zwischen Lenker und der Klemme der Halterung liegen und nebenbei auch noch Kratzer verhindern sollen.

Die Ringe von SP Connect unterscheiden sich nicht zwischen Pro und Standard-Version und haben an einer Seite eine kleine Seitenwand, um das Herabrutschen der Halterung beim Festziehen zu verhindern. Das funktioniert auch ganz gut, bis man die Halterung an einer sich verjüngenden Stelle des Lenkers befestigen möchte. Dann kann es etwas fummelig werden, weil sich die Halterung beim Festziehen selbst in Richtung des dünneren Endes des Rohres drückt.

Quadlock setzt hier standardmäßig auf Plastikringe mit zwei Seitenwänden. So kann die Halterung nicht runterrutschen, dafür kann es bei Motorrädern mit wenig Platz am Lenker schon mal knifflig werden, die Klemme überhaupt um den Ring zu bekommen, da man ja zuerst über die höhere Seitenwand muss. Die Pro-Halterung von Quad Lock bietet hier das beste System. Die Innenringe verzichten auf Seitenwände, weisen stattdessen kleine Erhöhungen entlang der Mitte auf.

Weitere Halterungsmöglichkeiten

Wer die Smartphone Halterung nicht am Lenker befestigen möchte, der hat bei Quad Lock und SP Connect eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten. Wir nutzten zum Beispiel oft die an den Seitenspiegeln angebrachten Mirror Mounts.

Aber auch Halterungen, die an der Lenkerbrücke, am Lenkkopflager, Bremsausgleichsbehälter, oder über die Halteschrauben der Lenkerarmaturen montiert werden, gibt es im Programm beider Hersteller. Ebenso findet man für Auto, Fahrrad und andere Zwecke jede erdenkliche Lösung, selbst Halterungen für die Wand.

Hinzu kommen noch austauschbare Köpfe für die unterschiedlichen Halterungen, wie Antivibrationsmodule, Charging-Köpfe zum kontaktlosen Laden des Smartphones und für den Gebrauch im Auto auch vermehrt magnetische Haltesysteme.

Bei diesen ziehen Magneten das Smartphone automatisch in die richtige Position an der Halterung, doch leider sind diese Systeme bei beiden Herstellern nicht robust genug, um die starken Erschütterungen am Motorrad auszuhalten.

Grundsätzliche Unterschiede, die wir bei all den verschiedenen Halterungen beobachten konnten: Für Quad Lock müssen im Durchschnitt mehr Schrauben pro Halterung festgeschraubt und angezogen werden, da dort auch manchmal Schrauben übereinander liegen. SP Connect funktioniert in der Montage minimal unkomplizierter, grundsätzlich ähneln sich beide Systeme aber sehr.

Smartphone-Hüllen

Beide Hersteller bieten für vier Marken von Smartphones modellspezifische Hüllen an. Bei Quad Lock sind das Samsung Galaxy Modelle, Apple iPhones und iPads, Google Pixel und Huawei Modelle. SP Connect bietet Hüllen für Samsung Galaxy, Apple iPhones, Google Pixel und Xiaomi Modelle.

Zusätzlich bieten beide noch Universallösungen, wobei SP Connect hier wesentlich kreativer ist. Bei Quad Lock gibt es nur zwei Varianten (einmal Standard und einmal für die magnetischen Halterungen) von universellen Klebe-Pads, die auf der Rückseite des Smartphones angeklebt werden.

Die Hüllen von SP Connect und Quad Lock bieten guten Schutz, außer für die exponierten Kameralinsen. Etwas Pech reicht aus, und schon ist die Linse, wie im Bild zu sehen, hinüber.

Bei den Standard-Hüllen ähneln sich die Materialien sehr. Beide setzen auf robusten Kunststoff, dessen Oberfläche haptisch härterem Gummi ähnelt. Auch bei der Passgenauigkeit und Verarbeitung schenken sich die zwei Kontrahentinnen nichts. Die Hüllen wirken hochwertig und fassen das Smartphone fest ein. SP Connect saß bei den von uns getesteten Hüllen etwas fester, war dafür auch schwerer vom oder auf das Handy zu bekommen.

Selbst gewichtstechnisch und bei der Dicke liegen sie sehr knapp beinander. Eine Quad Lock Hülle für ein Samsung Galaxy S21 Ultra wiegt laut unserer Messung 46,85 g und packt zwischen 4,2 mm (MAG Hülle) und knapp 5 mm auf die Dicke des Smartphones obendrauf. Die SP Connect Hülle für das gleiche Samsung Modell ist mit 46,93 g nur minimal schwerer, fügt dafür aber nur knapp über 3 mm zur Dicke des Handys hinzu.

Beide Hersteller bieten Optionen zur Individualisierung der Hüllen an. Quad Lock z.B. in Form austauschbarer, farbiger Ringe (nur kompatibel mit MAG Hüllen). SP Connect mit Hüllen in thematischen Designs.

Antivibrationsmodule

Mechanische Kamerastabilisatoren teurer Smartphones sollen durch die Vibrationen am Motorrad kaputt gehen. Genau dafür bieten SP Connect und Quad Lock Anti-Vibrations-Module an.

SP Connects System besteht dabei aus einem Gummi-gelagerten Kopf für die Halterung mit Schaumstoffring um den Haltemechanismus. Um das Smartphone in das SP Connect Modul zu bekommen, braucht es durchaus etwas Kraft, dafür sitzt das Handy dann sehr fest.

Bei Quad Lock wiederum baut man, anstatt es gegen den Standard-Kopf auszutauschen, das Anti-Vibrations-Modul zwischen den Kopf und den Rest der Halterung. Die Dämpfung in diesem Modul übernehmen drei kleine Gummi-Blöcke, die zwischen zwei Außenplatten positioniert sind.

Da das Anti-Vibrationsmodul bei Quad Lock aus mehreren beweglichen Teilen besteht, scheint es zunächst recht wacklig und instabil. Beide Anti-Vibrationsmodule im Bild: Obwohl sich ihr Aufbau stark unterscheidet, scheinen beide ihren Zweck zu erfüllen.

Vor allem Apple iPhone Kamerastabilisatoren scheinen betroffen zu sein, doch richtig reproduzierbar sind die Schadensfälle nicht. Zu viele Faktoren scheinen mitzuspielen. Manche Apple User spulen zahllose Kilometer mit dem iPhone am Lenker ohne Probleme ab, andere ärgern sich nach wenigen Fahrten über Schlieren, die sich durchs Bild ziehen.

Auch unser Redaktionsleiter Poky war unter den Unglücklichen. Sein damaliges iPhone X R hatte nach einigen Hundert Kilometern auf der SP Connect Halterung gröbere Probleme mit dem Kamerastabilisator. Sowohl mit als auch Anti-Vibrations-Modul war er dabei unterwegs. Als Ersatz hat er sich ein iPhone 13 geholt und ist seither problemlos mit Quad Lock unterwegs.

SP Connect hat seitdem in den letzten Jahren aber nachgebessert und mit dem SPC+ System auch ein neueres System auf den Markt gebracht, mit dem wir noch nicht so viele Erfahrungen sammeln konnten.

Testergebnisse und Empfehlungen

Die folgenden Tabellen fassen die Ergebnisse verschiedener Tests zusammen und geben Empfehlungen für die besten Handyhalterungen.

Top 3 Handyhalterungen im Test

ProduktFunktionalität (50)Qualität (20)Sicherheit (20)Nachhaltigkeit (10)Gesamtpunkte (100)BewertungPrädikat
SP Connect Moto Bundle3319201082GutTestsieger
Moggam Motorrad-Handyhalter3315201078GutPreis-Leistungssieger
Quad Lock Handlebar Mount Pro3118181077GutSehr empfehlenswert

Plätze 4-6 im Test

ProduktFunktionalität (50)Qualität (20)Sicherheit (20)Nachhaltigkeit (10)Gesamtpunkte (100)BewertungPrädikat
Rockbros Handyhalter fürs Motorrad2720191076GutSehr empfehlenswert
iMestou Handyhalter mit Ladefunktion3214191075GutSehr empfehlenswert
iMestou M18-B311418972Befriedigend-

Weitere getestete Modelle

Neben den Top-Platzierten wurden auch andere Modelle getestet, darunter:

  • Lamicall Handyhalter fürs Motorrad
  • Grefay FL216ES

Diese Halterungen bieten ebenfalls gute Leistungen, weisen jedoch spezifische Vor- und Nachteile auf, die je nach individuellem Bedarf berücksichtigt werden sollten.

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