Guy Martin ist eine Ikone im Motorradrennsport, bekannt für seine waghalsigen Stunts und seine Leidenschaft für Geschwindigkeit. Trotz des Ausbleibens des "ganz großen Sieges" hat er sich als Publikumsliebling einen Namen gemacht. Dieser Artikel beleuchtet seine Karriere, seine Erfolge und die Ereignisse, die ihn zu einer Legende machten.
Frühe Karriere und Erfolge
Bereits seit zwei Jahren gehört Guy Martin zum festen Roadracer-Team der deutschen Marke Metzeler. Sowohl Metzeler als Reifenausrüster als auch der weltbekannte Straßenrennfahrer feierten beim Debut auf dem anspruchsvollen Bergkurs mit dem Sieg eine mehr als erfolgreiche Premiere.
Guy Martin siegte beim Pikes Peak-Rennen auf Metzeler. Auf der spektakulären Bergstrecke bei Colorado feierten Metzeler und Roadracer Guy Martin eine erfolgreiche Rennpremiere.
Guy Martin, Lkw-Mechaniker, begnadeter Motorradschrauber und Roadracer, baute die Maschine, mit der er bei der diesjährigen Ausgabe des Pikes-Peak-Rennens teilnahm, selbst auf: eine Martek Custom Turbo. Diese basiert auf dem Triebwerk einer Suzuki GSX-R von 1991, erweitert auf 1380 ccm Hubraum. Daneben ist sie ausgerüstet mit renntauglichem Fahrwerk und Bremsen, einem Martek Rahmen samt Schwinge, einer elektrischen Benzineinspritzung und einem Turbolader. Der steigert die Motorleistung auf 550 PS!
Um diese Power perfekt auf den Boden zu bekommen, vertraute Guy Martin dem RACETEC™ RR. Diesen Prototypenreifen hat Metzeler speziell für Road-Racing-Einsätze entwickelt und bereits erfolgreich bei zahlreichen Straßenrennen wie der Tourist Trophy auf der Isle of Man oder bei den Northwest 200 eingesetzt. Mit dem Sieg beim sogenannten "Race to the Clouds" hat Guy Martin eindrucksvoll bewiesen, welche Performance in dem Bike und dem RACETEC™ RR steckt.
Das Bergrennen findet alljährlich auf dem 4.301 Meter hohen "Pikes Peak" statt. Dieser liegt etwa 16 Kilometer westlich von Colorado Springs am östlichen Ende der Rocky Mountains. Der Startpunkt befindet sich auf 2.862 Meter Höhe. Ab hier schlängelt sich die Strecke auf fast 20 Kilometern Länge bis zum Ziel auf dem Gipfel. Dabei überwindet sie eine Höhe von 1.439 Metern, bei Steigungsraten von durchschnittlich sieben und maximal 10,5 Prozent.
Bis zum Jahr 2012 war die Route einzigartig, bestand sie doch sowohl aus normalen Straßen- sowie Schotterpassagen. Seitdem wurde sie vollständig asphaltiert. Das tat ihrem Reiz jedoch keinen Abbruch, schließlich sorgen fehlenden Streckenbegrenzungen und sich rasch ändernde Wetterbedingungen für eine einmalige motorsportliche Herausforderung. Der in der Höhe abnehmende Sauerstoffgehalt und Luftdruck verstärken diese noch und rücken neben den fahrerischen Leistungen die Technik in den Vordergrund.
Der Triumph Rocket Streamliner und der Geschwindigkeitsrekord
Die britische Motorradmarke Triumph plante, im August 2015 den Motorrad-Geschwindigkeitsrekord auf den Salzseen in Bonneville (USA) zu brechen. Die aktuelle Rekordmarke lag bei 605,697 km/h (über die Messdistanz von einer Meile).
Als Fahrer für die speziell angefertigte 1.000 PS starke Triumph Rocket Streamliner wurde der Isle of Man TT Rennfahrer, Lkw-Mechaniker und TV-Moderator Guy Martin gewonnen. Bekannt für seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten, konnte es Guy kaum erwarten, nach 45 Jahren den Geschwindigkeitsrekord wieder zu Triumph und damit nach Großbritannien zurückzuholen.
Triumph kann dabei auf eine lange Tradition zurückblicken: Von 1955 bis 1970 hielt der Motorradhersteller den Titel „Schnellstes Motorrad der Welt“ - mit Ausnahme einer kurzen 33-tägigen Unterbrechung.
Die Rekord-Stromlinienfahrzeuge von Triumph aus der Zeit hießen Devil`s Arrow, Texas Cee-gar, Dudek Streamliner und Gyronaut X1 - letztere erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 395,28 km/h. Die aktuell gültige Rekordmarke von 605,697 km/h wurde 2010 von Rocky Robinson in seinem Stromlinienfahrzeug Top Oil-Ack Attack erreicht.
Die 2015er-Triumph Rocket Streamliner besitzt ein Monocoque aus einer Karbon-Kevlar-Mischung. Für den Antrieb sorgen zwei turbogeladene Triumph Motoren aus dem Modell Rocket III, die zusammen eine Leistung von circa 1.000 PS bei einer Drehzahl von 9.000 erreichen. Das Motorrad ist rund 7,80 Meter lang, 60 Zentimeter breit und hat eine Höhe von 91 Zentimetern. Es wird mit Methanol als Treibstoff betrieben und tritt in der Weltrekord-Kategorie „Division C“ für stromlinienförmige Motorräder an.
Nach aktueller Planung sind die finalen Testläufe auf den Bonneville Salt Flats Mitte Juli geplant. Ernst wird es schließlich vom 24. bis 27.
Rücktritt vom Road-Racing
Publikumsliebling Guy Martin fährt keine Straßenrennen mehr. In einem Interview mit dem Belfast-Telegraph sprach der Lastkraftwagen-Mechaniker aus Lincolnshire nun über seine Karriere, die Beweggründe fürs Aufhören und den Tod.
Als einer der erfolgreichsten Road-Racer aller Zeiten holte Martin aus 61 gefahrenen TT-Rennen 17 Podeste. Immer wieder schrammte er am Sieg vorbei. Seine schnellste Runde fuhr er mit einem Schnitt von 132,398 Meilen pro Stunde (213,02 km/h).
Endgültig zu Weltruhm war Martin 2010 gelangt - durch den TT-3D-Film „Closer to the Edge“. Dort wird auch gezeigt, wie er in der Ballagarey-Kurve einen heftigen Abflug hatte, bei weit über 200 km/h die Straße in Brand setzte. Martin überlebte.
2015 flog Martin beim Ulster Grand Prix auf dem Dundrod-Circuit schwer ab, zog sich mehrere Verletzungen zu. Nachdem er mit Bruce Anstey hier im Superbike-Rennen um den Sieg kämpfte, landete er schließlich im Krankenhaus - sprang dem Tod aber einmal mehr von der Schippe. Trotzdem: Nun setzten bei ihm die Überlegungen ein, wie er heute sagt.
„Ich habe ja vorher schon im Krankenhaus gelegen, aber das war anders“, verriet er dem Belfast-Telegraph. „Der Isle-of-Man-Crash war sicher spektakulärer, als das Motorrad explodiert ist und es überall gebrannt hat. Ich hatte Quetschungen an beiden Lungen und habe mir einen Rückenwirbel gebrochen.“
"Aber Dundrod war der Schlimmste“, fährt er fort. „Ich kann mich an rein gar nichts vom Sturz erinnern, außer, dass ich mit 130 Meilen [rund 210 km/h, anm. d. Red.] mit dem Kopf aufgeschlagen bin. Dann bin ich in ein Feld und gegen einige Dinge geflogen.“
„Ich bin zwar schon an der Strecke wieder zu mir gekommen, denn die Streckenposten haben erzählt, dass ich den gleichen Kauderwelsch wie immer von mir gegeben habe. Richtig zu mir gekommen bin ich aber erst im Krankenhaus. Dann kamen die üblichen Fragen: Wo tut es weh und tut das hier weh?“
„Ich war im Royal Victoria von Belfast und noch nie zuvor hat mich ein Krankenhaus so schwer beeindruckt, wie das da, die ganze Belegschaft war unglaublich. Ich hatte mir fünf Rückenwirbel gebrochen. Sie mussten mir die Wirbelsäule stützen, denn ich hatte mir auch das Brustbein gebrochen. Ich hatte fünf gebrochene Rippen und zwei Mittelhandknochen mussten mit Platten versehen werden.“
„Ich weiß noch, wie ich mich gefragt habe: `Was ist passiert… wo sind die letzten zwölf Jahre hin?´ Ich hatte alles dem Rennsport untergestellt und all die anderen Dinge, die ich noch tun wollte, hinten an.“
Es dauerte nur wenige Wochen, ehe Martin wieder an seinen Lkws schraubte - wenngleich noch auf Krücken. „Es gibt keine bessere Physiotherapie als an Trucks zu arbeiten“, sagte er.
Irgendwann aber kommen die Gedanken nach dem Warum. „Ich hätte früher aufhören sollen, wenigstens zwei oder drei Jahre eher. Aber ich hatte ein großartiges Team aus Nordirland, wunderbare Menschen um mich herum und ich bin gute Motorräder gefahren.“
Martin bezeichnet als „Karriere-Knick“ - vor allem menschlich und persönlich - auch die Trennung vom Tyco-Team von Hector und Philip Neill. „Ich habe ein Angebot von einem anderen Team angenommen, als Hector noch dachte, ich würde für ihn fahren. Er hat dann nicht mehr mit mir geredet, mich nicht einmal mehr angeschaut. Er hat mir das richtig krumm genommen. Ich habe Hector gemocht. Er ist ein wunderbarer Mann und ich habe immer noch den allerhöchsten Respekt für ihn. Mit dem Team hatte ich meine besten Zeiten und diese Mannschaft war auch der Grund, warum ich länger weiter gemacht habe, als ich hätte sollen.“
Als er im Juli dieses Jahres an das letzte Kapitel davon ging, starb William Dunlop bei einem Sturz in Skerries. Ein ehemaliger Teamkollege. „Ein unglaublicher Kunde“, sagt Martin. „Er hat es geliebt, Motorrad zu fahren und wenn am richtigen Tag alles zusammen lief, war er einfach brillant.“
„Ich habe immer geglaubt, dass er sehr unter Druck stand, weiter Rennen zu fahren, einfach, weil er ein Dunlop war. Ich glaube, dass seine Einstellung der von mir immer sehr ähnlich war. Er hat sich nicht so sehr um die Ergebnisse geschert, er hat einfach das Fahren geliebt. Ich war ein Jahr lang sein Teamkollege und er konnte auch richtig faul und so sein. Aber bei ihm war das mehr, als nur Motorräder.
„Es ist unglaublich traurig, denn er war noch nicht allzu lange Vater gewesen und das nächste Kind, welches nun geboren worden ist, war unterwegs. Vielleicht ist er einfach Opfer seines Nachnamens geworden. Er war ein Dunlop und Dunlops fahren immer weiter Rennen.“
Martin betonte dabei auch die unter Straßenrennfahrern fest verbreitete Einstellung, dass der Tod zwar permanentes Thema sei, aber keiner daran glaubt, dass es einen selbst treffen könnte. Dass man immer alles unter Kontrolle habe. „Als ich noch fuhr, habe ich immer gedacht: Okay, der nächste ist dahin - und habe einfach weiter gemacht. Nach einer Weile wirst du da immun. Ich war so versunken in mein Racing, sowas ist alles an mir abgeprallt. Heute denke ich da viel mehr und intensiver drüber nach.“
Guy Martin genießt mittlerweile Vaterfreuden. Seine Freundin Sharon schenkte ihm vor ziemlich genau einem Jahr seine Tochter Dot. „Damit ändern sich deine Prioritäten, ja. Ich habe nicht mit dem Rennfahren aufgehört, weil andere gestorben sind oder ich mich verletzt habe. Ich hatte es einfach satt und wollte andere Dinge tun, die ich immer aufgeschoben habe. Ich habe mich dem Road-Racing gegenüber nie respektlos verhalten. Der Sport war gut für mich. Ich habe einfach das Gefühl, dass es für mich anders weiter geht.“
Dass Road-Racing verboten werden wird, glaubt Martin derweil nicht. Es sei aber möglich, dass aufgrund höherer geforderter Versicherungssummen für die Veranstalter es weniger Rennen geben könnte. Martin verfolgt das Geschehen weiter und hat sich so auch die diesjährige Übertragungen zur Isle of Man TT angeschaut, besonders Michael Dunlop.
„Ich mag Michael Dunlop“, so Martin weiter. „Er hat im Vergleich zu William eine energischere Persönlichkeit, wir sind in unserer Anfangszeit bei den Rennen oft aneinander gerumpelt. Manche haben ihn als rücksichtslos bezeichnet. Aber als ich ihn dieses Jahr bei der TT fahren sehen habe, hat er eine Reife gezeigt, die diese Leute ihm immer absprechen wollten. Er ist ein engagierter Fahrer und ich habe absolut größten Respekt vor ihm.“
„Als William starb, habe ich ihm eine Nachricht geschrieben, dass er, wann immer er einen Tee trinken und quatschen möchte, ich für ihn da bin. Und das meine ich so!“
Ansonsten lebt Guy Martin - abseits der ganzen TV-Shows und -Kameras - sein normales leben. „Ich komme sechs oder sieben Abends von der Arbeit heim“, schildert er. „Wenn ich viel zu tun habe, stelle ich mir den Wecker auf drei Uhr und stehe dann um 3:45 Uhr auf. Ich trinke eine Tasse Tee, lese ein Magazin und gehe mit den Hunden raus. Ich lese meine Nachrichten am Handy und beantworte alles, was zu beantworten ist. Dann ziehe ich meine Fahrradsachen an und radle zur Arbeit.“
„Wenn ich in der LKW-Werkstatt um fünf Uhr anfange, muss ich 23 Minuten nach vier auf meinem Fahrrad sitzen. Damit habe ich noch Zeit, meine Kleidung zu wechseln und vor Arbeitsbeginn noch eine Tasse Tee zu trinken. Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, ist für das Hirn der beste Antrieb.
Guy Martin und Honda: Ein kurzes Intermezzo
(Motorsport-Total.com) - Nachdem BMW die Tourist Trophy (TT) auf der Isle of Man im vergangenen Jahr dominierte, formierte Honda das offizielle Team neu und verpflichtete im Winter Publikumsliebling Guy Martin, der neben Roadracing-Legende John McGuinness mit der neuen Fireblade an den Start gehen sollte. Doch die gesteckten Ziele wurden klar verfehlt. Wie auch in der Superbike-WM bereitete die 2017er-Fireblade große Probleme. Nun zog Martin die Reißleine und verkündete seinen Rücktritt.
Zoom "Ich startete mit großer Begeisterung für die neue Honda in die Saison. Ich dachte, das Motorrad wäre von Beginn an großartig. So dachte auch das Team", kommentiert Martin. Das Team des 35-Jährigen erhielt die Maschinen später als erwartet. Der Testrückstand konnte bis zur TT nicht aufgeholt werden.
"Ich realisierte zeitig, dass viel Entwicklung nötig ist und es dann gut werden würde, doch dafür benötigt man Zeit und ich habe viele andere Projekte, für die ich diese Zeit lieber nutzen möchte. Ich war jahrelang nicht in die Entwicklung eines Motorrads involviert", erklärt Martin, der von der Wettbewerbsfähigkeit der Honda sehr enttäuscht ist: "Mir wurde gesagt, dass ich ein Motorrad bekomme, mit dem man sofort gewinnen kann. Deswegen konnte ich dieses Angebot nicht ablehnen."
"Die TT war ein absolutes Desaster", betont Martin, der bereits beim ersten Rennen der TT nach einem technischen Problem stürzte und später auf die weiteren Rennen mit der Fireblade verzichtete. Die 2017er-TT bleibt Martin nicht in guter Erinnerung: "Ich genoss sie nicht. Es war bereits vor der Reise dorthin klar, dass wir zu kämpfen haben. Aus mir wurde ein Testfahrer. Sie trafen die Entscheidung, mich vom Rennen zurückzuziehen. Sie sagten es mir nicht, was okay ist, da meine Entscheidung feststand", kommentiert Martin das vorzeitige Saisonende.
Aus Sicht von Honda war die TT bereits vor dem Start der Trainingswoche zum Scheitern verurteilt. Beim North West 200 verunglückte John McGuinness schwer und zog sich zahlreiche Verletzungen zu. Der Start bei der Isle-of-Man-TT war nicht möglich. Besonders bitter: Der Grund für den Sturz war eine Fehlfunktion der Elektronik. Bereits nach dem Sturz erklärte der 23-fache TT-Sieger, dass das Gas seiner Honda hängen blieb. Viele Wochen nach dem Zwischenfall gesteht Teamchef Jonny Twelvetrees gegenüber 'MCN': "Wir haben die Daten des Steuergeräts ausgelesen und wissen jetzt, dass eine Einstellung der Kit-Software zu einem unerwarteten Gasstoß führte." Die lange Wartezeit begründete er damit, dass die ECU erst nach China zum Hersteller gesendet werden musste. Es ist unklar, ob McGuinness nach der Zwangspause wieder Rennen fahren wird.
Der "Great Escape"-Stunt
1962 sprang Schauspieler Steve McQueen im Film „The Great Escape“ (Gesprengte Ketten) bei seiner Flucht aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager mit einer Triumph spektakulär über einen Zaun, der die Grenze zwischen dem Deutschen Reich und der Schweiz markierte. Eine Szene, die Filmgeschichte schrieb. Tatsächlich gefahren und gesprungen ist in dieser Filmszene allerdings McQueens Stuntman Bud Ekins.
Der Brite Guy Martin wollte bereits im September 2019 diesen Filmsprung wiederholen, nein, sogar steigern. Martin wollte gleich über zwei noch höhere Zäune springen als Ekins im Film. Begleitet wurde das Event vom britischen TV-Sender Channel4, der den Spung am 8. Dezember 2019 im Rahmen einer „The Great Escape“-Dokumentation ausstrahlen wird. Der Brite Martin setzte bei seinem Sprung natürlich ebenfalls auf eine Triumph. Zum Einsatz kam eine stark modifizierte Triumph Scrambler 1200 XE.
Guy Martin habe sich mit mehr als 1.000 Testsprüngen auf den Stunt vorbereitet.
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