Actioncams von GoPro ermöglichen Aufnahmen in nahezu jeder denkbaren Situation - bei halsbrecherischen Stunts, Unterwasser und selbst dann, wenn es so richtig dreckig wird. Der Name GoPro Hero steht seit Jahren für Spitzenqualität im Bereich Action-Kameras, da das kalifornische Unternehmen in vielen Bereichen Maßstäbe setzt. Doch bei der großen Auswahl fragen sich Actionfilmer zurecht: Welche GoPro Hero sollte man wählen?
GoPro Hero Modelle im Überblick
Im Folgenden stellen wir Ihnen alle GoPro-Hero-Modelle vor, die Sie noch als Neuware kaufen können, und verraten Ihnen Stärken sowie Schwächen des jeweiligen Modells.
GoPro Hero13 Black
Die GoPro Hero13 Black hat im CHIP Testcenter mit einem fast durchweg exzellenten Ergebnis überzeugt. Unschlagbar ist die Actioncam in der Ausstattung: Zur hohen 5,3K-Auflösung und beeindruckenden Burst-Zeitlupen gesellen sich professionelle Videofeatures und ein souveräner Bildstabilisator. Der nahezu quadratische 8:7-Sensor eignet sich sowohl für vertikale als auch für 16:9-Videos.
Das Gehäuse der Hero13 kommt mit einer zusätzlichen Magnet-Halterung, außerdem sind spezielle Linsenvorsätze erhältlich, etwa ein Makro-Objektiv oder verschiedene ND-Filter. Die Videoqualität ist sehr gut: Die Aufnahmen zeigen Schärfe und Brillanz bei Tageslicht, bei wenig Licht lässt die Schärfe leicht nach. Für die Generation 13 hat GoPro einen neuen Enduro Akku entwickelt mit 1.900 mAh, dennoch sind die von uns gemessenen Akkulaufzeiten mit 102 Minuten Aufzeichnung in UHD-Auflösung nicht überragend.
Das Gehäuse der GoPro Hero13 Black ist dem Design der Vorgängermodelle weitgehend treu geblieben. Zusätzlich zu den gewohnten ausklappbaren "Fingern" und dem Stativgewinde gibt es jetzt mit der GoPro Hero13 Black eine Magnethalterung, die sich ganz schnell unten am Gehäuse anbringen lässt. Die neue Magnet-Halterung der GoPro Hero13 Black eignet sich für alle Standard-Situationen. Bei starker Belastung empfiehlt GoPro die klassische ausklappbare Halterung. Die GoPro Hero13 Black wird mit einem Enduro Akku mit 1.900 mAh ausgeliefert.
GoPro Hero12 Black
Die GoPro Hero 12 Black ist eine erstklassige Wahl für Abenteurer, Content Creators und Producer. Das Gesamtpaket ist rundum überzeugend, denn zusätzlich zur Top-Ausstattung und exzellenten Videoqualität hat der Hersteller jetzt endlich auch die Akkuleistung optimiert. In 4K-Auflösung filmt die Hero 12 bis zu 95 Minuten mit einer Akkuladung, das ist ein guter Wert und der wichtigste Punkt, der sie vom Vorgängermodell Hero 11 unterscheidet. Professionelle Producer werden die 5,3K-Auflösung und die professionellen Farbprofile zu schätzen wissen.
Schnelle Actionszenen lassen sich in 4K-Auflösung mit bis zu 120 fps aufnehmen, in Full HD kann die Framerate sogar auf 240 fps festgelegt werden, was für atemberaubende Zeitlupen mit bis zu 10-facher Verlangsamung ausreicht. Das Gehäuse GoPro Hero 12 Black ist jetzt mit einem ganz normalen Stativgewinde ausgestattet. Ein Adapter wird überflüssig. Kopfhörer und Mikrofone lassen sich nun via Bluetooth mit der Actioncam verbinden. Einfach nur filmen: Wer sich von den vielen Funktionen der GoPro Hero 12 Black überfordert fühlt, kann auch zur einfachen Oberfläche wechseln.
Das neue Lens Mod 2.0 erweitert den Blickwinkel auf bis zu 177 Grad. Dieses Zubehör muss separat erworben werden und macht vor allem für Extremsportler Sinn, die beispielsweise mit einer Helmkamera aus Eigenperspektive (POV) filmen.
GoPro Hero
Die GoPro Hero ist mit 86 Gramm Gewicht eine sehr leichte Actioncam. Mit den kompakten Maßen und einem Gewicht von nur 86 Gramm eignet sich die GoPro Hero sehr gut als Helmkamera. Wie die Ergebnisse des CHIP Tests zeigen, muss man für die kompakte Größe und den günstigen Preis deutliche Abstriche bei der Bildqualität und der Ausstattung hinnehmen. Die maximale Videoauflösung liegt bei UHD, die im Testcenter gemessene Schärfe geht durchaus in Ordnung.
Die Framerate von 30 fps (Bilder pro Sekunde) ist jedoch für die flüssige Wiedergabe von Actionmotiven zu gering. Bei 2,7K sind immerhin 60 fps möglich. Darüber hinaus fehlen spezielle Zeitlupenmodi genauso wie Zeitraffer oder HDR. Die Fotoauflösung beträgt 12 Megapixel. Wasserdicht ist die Kamera bis 5 Meter, ein separates Unterwassergehäuse gibt es nicht.
Typisch GoPro lässt sich die kleine Cam mit ausklappbaren Halterungen befestigen, ein zusätzliches Stativgewinde oder der Magnet-Schnellverschluss fehlen. Aufgrund des kompakten Designs muss die GoPro Hero ohne Frontdisplay auskommen. Auch das Touchdisplay auf der Rückseite ist kleiner als das Display der GoPro Hero13 Black. Die kostenlose Quick App ist für die GoPro Hero unverzichtbar. Der Bildstabilisator beispielsweise lässt sich nur auf die App übertragenes Videomaterial anwenden.
GoPro Hero11 Mini
Warum zur GoPro Hero11 Mini-Variante greifen? Da die beiden Displays wegfallen, ist das Gehäuse sicherlich noch robuster als das der übrigen Heros. Der Hersteller spricht von "einer der langlebigsten GoPros der Geschichte". Und durch die zweite Halterung an der Rückseite der Kamera lässt sich die Mini einfacher an Helmen oder Gurten befestigen. Für Extremsportler, die aus der Ich-Perspektive (POV) filmen wollen, kann die GoPro Hero 11 Mini also eine überlegenswerte Variante sein.
Allerdings ist die GoPro Hero 11 Mini mit ganzen 155 Gramm kaum leichter als das "große" Modell Hero 11 Black. Die Videoqualität der Hero 11 Mini steht der Hero 11 Black kaum nach, aber leider ist die Akkuleistung genauso schwach.
GoPro Hero11 Black
Die GoPro Hero 11 Black besitzt den selben großen 8:7-Sensor wie die GoPro Hero 12 Black. Im "Vollbild-Modus" werden alle zur Verfügung stehenden Pixel genutzt, um eine Auflösung von 5312 x 4648 Pixeln aufzunehmen. Dieses Video kann über die Quick-App ganz nach Belieben als Querformat oder Hochkant ausgegeben werden. Anders als bei der Hero 12 gibt es jedoch keine Möglichkeit, direkt in der Kamera ein Hochkantvideo zu filmen. Die Foto-Auflösung liegt wie beim aktuellen Top-Modell bei 27 Megapixeln.
Insgesamt ist die GoPro Hero 11 Black eine sehr empfehlenswerte Kamera, allerdings hat sie ein Problem mit der Akku-Laufzeit. Trotz des Enduro-Akkus konnten wir im Test mit einer Ladung nur 77 Minuten filmen.
GoPro Hero9 Black
Die GoPro Hero 9 Black ist zwar die Ur-Ur-Ahnin des aktuellen Top-Modells, aber Einsteiger können dennoch unbesorgt zugreifen. Die Hero 9 ist mit allen wichtigen GoPro-Features ausgestattet, es fehlt nur die Möglichkeit, nativ hochkant zu filmen. Außerdem ist die Framerate geringer als bei den neueren Modellen, aber 4K mit 60 fps reicht für eine einfache Zeitlupe und einen ruckelfreien Bewegungsablauf aus. Die Akkuleistung lässt sich mit der GoPro Hero 12 Black vergleichen. Bei den Modellen Hero 10 und Hero 11 Black schwächelte die Akkuleistung im CHIP Test.
GoPro Hero10 Black
Die GoPro Hero 10 Black besticht vor allem durch ihre hohe 5,3K-Videoauflösung sowie durch ihre sehr gute Ausstattung. Sie ist stoß- und wasserfest, macht Videos mit einer Framerate von bis zu 120 fps bei 4K, in 2,7K sogar bis zu 240 fps. Damit kann die GoPro durchaus mit aktuellen Modellen mithalten. GoPro-Fans wissen auch das üppige Angebot an zusätzlichem kompatiblen Zubehör und Halterungen für die verschiedensten Zwecke zu schätzen. Dazu passend liefert der Bildstabilisator HyperSmooth 4.0 sehr gute Arbeit ab und die Display-Anzeige sowie Touch-Bedienung funktionieren merklich besser als bei Vorgänger-Modellen. Die Foto-Auflösung ist auf 23 Megapixel gestiegen.
Alternativen zu GoPro
Selbst GoPro-Fans müssen inzwischen zugeben: Auch andere Unternehmen bauen gute Action-Cams. Dank ihres sehr guten Akkus schneiden im CHIP Testcenter beispielsweise DJI-Actioncams wie die DJI Osmo Action 4 sehr gut ab. Ein interessantes alternatives Konzept verfolgt Insta360 mit der modularen Actioncam Insta360 One RS, die sich schnell zu einer 360-Grad-Kamera umstecken lässt. Die DJI Osmo Pocket 3 überzeugte in unserem Testcenter durch besonders scharfes Videobild und einem Gimbal als optischen Bildstabilisator.
DJI Osmo Action 4
Die DJI Osmo Action 4 ist eine empfehlenswerte, hochwertige und unkomplizierte Actioncam. Der große 1/1,3-Zoll-Sensor hat im CHIP Testcenter mit guter Bildschärfe bei wenig Bildrauschen überzeugt. Schnelle Bewegungen lassen sich in 4K mit bis zu 120 fps festhalten, in Full HD sogar mit rasanten 240 fps.
Mit einer Akkuladung filmt die DJI Osmo Action 4 sensationelle 121 Minuten 4K-Video, aufgeladen ist der Akku dann wieder in knapp einer Stunde. Die Kamera entspricht dem klassischen Bild einer Actioncam: Das Gehäuse ist rechteckig mit einem Rück- und einem Frontdisplay, außerdem ist sie bis zu 16 Meter wasserdicht - mit einem zusätzlichen Gehäuse sind sogar Tauchgänge bis zu 60 Meter möglich.
Wie jede Actioncam wird die DJI Osmo Action 4 am besten auf eine Halterung montiert. Um die DJI Osmo Action 4 hochkant auf eine Halterung zu montieren, muss das Kameragehäuse zunächst in den mitgelieferten Rahmen gelegt werden. Die Halterung der der DJI Osmo Action 4 ist magnetisch. Wenn ein Hochkant-Video gewünscht ist, wird die Halterung ganz unkompliziert an der kurzen Seite des Gehäuserahmens angedockt. Die Halterung der DJI Osmo Action 4 ist kompatibel zu DJI-Zubehör, aber auch zu Halterungen von GoPro.
DJI Osmo Pocket 3
Die DJI Osmo Pocket 3 ist eine recht ungewöhnliche Kamera: Sie hängt in einem Gimbal mit Handgriff, der mit Display und Bedientasten ausgestattet ist. Im CHIP Testcenter hat die kleine Kamera mit dem großen 1-Zoll-Sensor beeindruckende Leistungen erbracht. Die 4K-Videos überzeugen mit exzellenter Schärfe, minimalem Bildrauschen und lebendigen, natürlichen Farben. Die Bildstabilisierung durch den Gimbal ist außergewöhnlich und der Akku beeindruckt mit schnellem Aufladen und langer Laufzeit.
Im Gegensatz zur Vorgängerin DJI Pocket 2 bietet die Pocket 3 ein drehbares 2-Zoll-Display, aber gleichzeitig ist die Foto-Auflösung stark gesunken. Deshalb empfehlen wir die Kamera vor allem für hochwertige Videoprojekte, ob im Urlaub oder im Ein-Personen-Studio.
Welche GoPro ist die Richtige für Sie?
Es muss nicht immer die neueste und teuerste GoPro sein. Manchmal reicht auch ein Vorgänger-Modell für die gewünschten Zwecke aus. Wir haben hier aufgeschlüsselt, welche Features für welche Zielgruppe wichtig sind.
- Für Producer: GoPro Hero12 Black: Durch den großen 8:7-Sensor haben Sie jede Menge Spielraum für die Postproduktion, außerdem unterstützt diese Hero als erste Timecodes für das gleichzeitige Filmen mit mehreren GoPros aus unterschiedlichen Perspektiven. Und für wirklich professionelle Farben unterstützt das neue GP-Log auch LUT. Vorteil für die Hero 12: Diese Actioncam filmt auch nativ im Querformat, der Umweg über die App kann also wegfallen.
- Für Actionfans: Alle Modelle ab GoPro Hero10 Black: Dann ist eine hohe Framerate wichtig, da schnelle Bewegungen durch mehr Bilder pro Sekunde flüssiger dargestellt werden. Und je höher die Framerate, desto langsamer und somit eindrucksvoller können Stunts in Zeitlupen wiedergegeben werden. Hier setzt die Hero10 Black Maßstäbe, die 5,3K-Clips mit 60 fps aufnehmen kann. Und bei 2,7K sind sogar 240 fps drin, was sich im Videoschnitt in eine eindrucksvolle 8-fach Zeitlupe verwandeln lässt.
- Längere Filmprojekte: GoPro Hero12 Black oder GoPro Hero9 Black: Vor allem für längere Filmprojekte sind leistungsfähige Akkus wichtig. Im CHIP-Testcenter überprüfen wir deshalb, wie lange die Cams in höchster Videoauflösung mit einer Akkuladung aufnehmen können. Respekt verdient hier die GoPro Hero9 Black mit 96 Minuten in 4K-Auflösung, wird mehr benötigt, kann der Akku einfach gewechselt werden. Die GoPro Hero 12 Black filmt mit einer Akkuladung in 4K ganze 95 Minuten.
- Für Einsteiger: GoPro Hero9 Black oder GoPro Hero 12 Black: Wenn Sie keine speziellen Ansprüche an die GoPro besitzen und aufs Budget achten müssen, ist die GoPro Hero9 Black eine gute Alternative. Für rund 250 Euro erhalten Sie eine sehr gute Kamera, die in unserem Testcenter mit guter Auflösungsleistung abgeschnitten hat. Auch die Bildrate von 240 fps bei Full-HD-Filmen kann sich sehen lassen. Wer als Einsteiger nicht aufs Geld achten muss, der kann auch zum aktuellen Top-Modell GoPro Hero 12 Black greifen. Hier wurden die Menüs überarbeitet, und es gibt eine einfachere Variate mit standardisierten Einstellungen.
Zubehör für GoPro Helmkameras
Sie brauchen ein Unterwassergehäuse oder ein Hundegeschirr mit GoPro-Halterung? Sie hätten gerne ein klappbares Display oder eine aufsteckbare LED-Lampe? Auf Ihrer Einkaufsliste steht ein besonders leistungsfähiger Akku? Bitte checken Sie vor dem Kauf immer, ob das Zubehör zu ihrem GoPro-Modell kompatibel ist. Wir stellen Ihnen hier einige häufig genutzte Utensilien vor:
- Helm-Halterung: Um beim Biken, Skifahren oder Klettern aus der Ego-Perspektive zu filmen, muss man die Hände frei haben. Deshalb gibt es neben Stangen-Klemmen und Brustgurten auch spezielle Helm-Halterungen, die ab der Hero8 einfach an die "Finger" der GoPro-Kamera angebracht werden, es ist kein zusätzliches Gehäuse nötig. Es gibt Halterungen für Fahrrad-Helme, die per Gurt an den Belüftungsschlitzen festgemacht werden und Halterungen für Kletter- und Motorrad-Helme, die per Klebepad befestigt werden.
- Brustgurt-Halterung: Alternativ zur Helm-Halterung gibt es auch Actioncam-Befestigungen mit Gurten, die vor die Brust geschnallt werden. Damit lässt sich die Laufstrecke beim Joggen oder gewagte Stunts beim Parkour dokumentieren. Da hier die Kamera-Perspektive etwas tiefer liegt, wirken Hindernisse und andere Objekte noch eindrucksvoller. Übrigens gibt es solche Halterungen auch für Hundegeschirre.
- Unterwasser-Gehäuse: Wer nur im flachen Gewässer schnorcheln gehen will, benötigt eigentlich kein Zubehör, höchstens vielleicht einen schwimmenden Handgriff, der verhindert, dass die Kamera zu Boden sinkt, wenn sie mal versehentlich los gelassen wird. GoPro-Kameras sind bis 10 Meter Tiefe wasserdicht, erst beim Tauchen bis in 60 Meter Tiefe wird ein spezielles Unterwassergehäuse gebraucht. Unverzichtbar in größerer Tiefe ist auch eine zusätzliche Beleuchtung, etwa eine wasserdichte LED-Aufstecklampe.
Motorrad Helmkamera im Test
Mit einer Motorrad Helmkamera können die schönsten Motorradtouren gefilmt werden, sodass stets eine tolle Erinnerung an diese besteht. Mittlerweile sind die Helmkameras mit zahlreichen unterschiedlichen Funktionen ausgestattet, sodass diese natürlich auch für viele andere Zwecke verwendet werden können.
Empfehlenswerte Modelle
- GoPro Hero 11: Hohe Bildqualität (bis zu 5,3 K), großes 240-Grad-Sichtfeld, WLan, GPS und Audioeingang.
- Insta360 ONE RS: Helmkamera mit 3 verschiedenen Objektiven (4K-Boost-Objektiv, 360°-Objektiv, 1-Zoll-Weitwinkelobjektiv), viele verschiedene Videomodi und Fotomodi.
- Insta360 Go 3: Kleine und handliche Helmkamera (Auflösung 2,7K), zahlreiche verschiedene Videomodi und Fotomodi, Verbindung mit dem Smartphone möglich, viele Zubehörteile (z.B. ND-Filter) verfügbar.
- Insta360 X3: Besonders gut geeignet für die Aufnahme während der Motorradfahrt (hochwertiges Mikrofon, 360°-fähig, Livestreams möglich, Verbindung mit dem Smartphone möglich).
- DJI Action 3: Bildqualität von bis zu 4K (maximale Bildwiederholungsrate bei dieser Qualität: 120 Fps), Verbindung mit dem Internet möglich (drahtlose Updates).
- Rollei Action One: Gutes Preis-Leistungsverhältnis (Auflösung von 4K bei bis zu 60 Fps), verschiedene Videomodi (genau auf die persönlichen Anforderungen während der Motorradfahrt einstellbar).
Worauf Sie beim Kauf einer Helmkamera achten sollten
- Frames: Damit das aufgenommene Video später so flüssig wie möglich ausschaut, sollte auf die Bildwiederholungsrate geachtet werden. Diese sollte zumindest bei 30 Fps liegen.
- Auflösung: Für ein klares und scharfes Bild ist die Auflösung von entscheidender Bedeutung. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Helmkamera mindestens über eine Full-HD-Auflösung verfügt.
- Sensor: Mit einem Sensor sollte die Helmkamera in jedem Fall versehen sein.
- Software: Eine gute Actionkamera ist bereits mit einer Software versehen, über welche Videos und Fotos bearbeitet werden können.
- Bildstabilisierung: Wird mit der Actionkamera unter wackeligen Bedingungen gefilmt, so sorgt eine Bildstabilisierung dafür, dass das Video später nicht ruckelt.
- Zubehör: Je nach Hersteller und Modell der Helmkamera kann sich die Anzahl an Zubehörteilen unterscheiden.
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