Die Räder, die Carl Marschütz damals baute, galten als sehr stabil und langlebig. So kam es zur Namensgebung von Hercules, dem Kraftmenschen, der Name des griechischen Halbgottes Hercules; er steht für Langlebigkeit und Stärke. Weil sich die Fahrräder als besonders verlässlich und stark bewiesen, bekamen sie den Namen „Hercules“.
Qualitativ waren die Räder schon immer auf höchstem Niveau. Mit zehn Arbeitern wurde damals gestartet, schon im ersten Jahr wurden mehr als 100 Räder ausgeliefert. Innerhalb von zwei Jahren konnte die Produktion bis auf 400 Fahrräder gesteigert werden. Im Jahr 1896 besaß die Firma bereits 250 Mitarbeiter, es gab 120 Maschinen für die Fertigung und es wurden nun rund 6500 Fahrräder produziert - eine stolze Zahl.
Allerdings galt das Radfahren immer noch als Luxusangelegenheit und es mussten rund 170 Mark investiert werden, was viel Geld war. Zum Vergleich: Ein Arbeiter hätte etwa zehn Wochen für solch ein Rad arbeiten müssen.
Nürnberg war jahrzehntelang die Hochburg der deutschen Fahrradindustrie und die Fürther Straße deren Zentrum. Hier produzierte auch die Firma Hercules von 1895 bis 1963 Zweiräder. Wie viele der Nürnberger Fahrradpioniere war der Gründer und langjährige Eigentümer Carl Marschütz (1863-1957) jüdischer Herkunft. Marschütz stammte aus Burghaslach, besuchte die Realschule in Fürth und ging in Neumarkt in die Lehre. 1882 beteiligte er sich an der ersten deutschen Fahrradfabrik Goldschmid & Pirzer in Neumarkt und 1886 eröffnete er mit seinen Brüdern in der Nürnberger Bleichstraße im Stadtteil Gostenhof die Fahrradfabrik Carl Marschütz & Co.
Nach dem Umzug 1895 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und in Hercules umbenannt: 250 Arbeiter produzierten nun bereits 6.500 Fahrräder pro Jahr. 1898 eröffnete Marschütz mit dem Hercules-Velodrom den größten Saalbau Nürnbergs mit einer Radbahn. Seit der Krise der Fahrradindustrie um 1900 produzierte Hercules auch Motorräder.
1938 wurde die Firma arisiert und Carl Marschütz emigrierte 1941 nach Los Angeles. Er blieb Nürnberg verbunden und ließ sich nach seinem Tod im Grab seiner früh verstorbenen Frau auf dem jüdischen Friedhof beisetzen.
Die Entwicklung der Motorräder bei Hercules
1904 wurde die Neuzeit bei Hercules eingeläutet. Damals wurde ein hochmodernes Fahrzeug entwickelt, das Motorrad. Es wurden Prototypen gebaut, ab 1905 ging das Motorrad bei Hercules in die Serienproduktion. Zeit etablierten sich in Nürnberg weitere Fahrradfabriken, so z. B. (1900) zum damaligen Zentrum der deutschen Zweiradindustrie entwickelte.
Zunächst kamen Motoren, z. B. von JAP zugekauft. erstmals auch Einbaumotoren von Fichtel & Sachs verwendet wurden. später beibehalten wurde - eine Modellpolitik, die. zum Einsatz. unterliegenden Modelle mit 98 cm³ um. Sachs-Einbaumotor zum Einsatz.
Auch die noch kleineren Motoren für die Modellpalette der Motorfahrräder. Programm genommen. permanent beibehalten. zwischen 100 und 250 cm³ (z. B. Modelle 318 und 322) hinzu. nach Autos steil anstieg. einer aussterbenden Minderheit. mit 50 cm³. auch ein Straßenmodell mit 100er, später mit 125er Sachs-Motor. Auch ein Roller war im Programm. für Geländefahrer und Moto Cross von 50 bis 175 cm³ gefertigt. gefertigt.
1974 wurde die Hercules Wankel 2000 ins Fertigungsprogramm aufgenommen. wieder aufzugeben. wie z. B. Kegeltrieb montiert worden war - fast bis zur Serienreife gediehen. kamen aber nicht mehr zur Serienfertigung, es verblieb bei reinen Versuchsmaschinen. - nicht zuletzt wegen der verschärften Abgasnormen. die Fertigung des 125er Straßenmodells im Jahr 1979 aufgegeben. verschwunden.
Die Nachkriegszeit und der Aufstieg der E-Bikes
Nach den Erfolgen des Saxonette 1938 ging es für Hercules weiter. Allerdings musste der Firmeninhaber in die USA fliehen, da inzwischen der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war. Am Ende des Kriegs standen nur noch 25 Prozent des Unternehmens, der Wiederaufbau begann. In den fünfziger Jahren erfuhr das Fahrrad dann einen wahren Boom.
Hercules gilt als der Entdecker des Elektroantriebs für Räder, die in der Stadt unterwegs sein sollten. Das E1, ein Motorrad auf Basis eines Elektromotors wurde zwischen 1973 und 1977 einige tausend Male an den Mann (und die Frau) gebracht. Bis 1985 wurden verschiedene Prototypen für Pedelecs erarbeitet, es wurden Marktanalysen und Tests durchgeführt. Verkauft werden konnten die Pedelecs damals noch nicht. 1990 dann wurde das erste Leichtmofa von Hercules verkauft - mehr als 19.000 Mal!
Heute nun gilt Hercules als die beliebteste und auch die bekannteste Fahrradmarke in Deutschland. 125 Jahre gibt es das Unternehmen nun schon und die Modelle sind auf die Bedürfnisse verschiedenster Menschen zugeschnitten. Hercules sponserte schon immer Deutsche Rennradteams, insbesondere im Amateurbereich. Besonders hervorzugehen ist hier sicher das Team RSG Nürnberg, welches insbesondere in den achtziger Jahren sämtliche deutsche Meister im Amateurbereich auf Hercules Räder stellte.
Die Übernahme durch die ZEG-Gruppe
Von 1995 - 2014 gehörte die Marke Hercules zu der niederländischen Accell-Gruppe, die durch die Marken Sparta, Batavus und Koga bekannt ist. Im Januar 2014 wurde die Marke Hercules von der ZEG-Gruppe übernommen - mit diesem Abschnitt beginnt die jüngere Geschichte. Nach der Übernahme von Hercules durch die ZEG eröffnete im März desselben Jahres in Cloppenburg in der Bürgermeister-Winkler-Straße das Hercules Vertriebsbüro mit drei Mitarbeitern unter der Leitung von Bernard Meyer, einem erfahrenen Manager aus der Zweiradindustrie. Nach und nach wurden einzelne Abteilungen von Köln nach Cloppenburg geholt, sodass die Räumlichkeiten zu klein wurden.
2017 wurde das Grundstück im Ecopark erworben. Der erste Spatenstich auf dem 6000 Quadratmeter großen Grundstück in der Ecopark-Allee erfolgte im April 2018. Ein Jahr darauf im Juni 2019 zog das Hercules-Team in das neue hochmoderne und zukunftsfähige Gebäude. Die Eröffnung des neuen Standortes wurde Anfang August 2019 mit einer großen Hausmesse für alle 600 Händler aus Deutschland und dem benachbarten Ausland und allen Beteiligten gefeiert.
Schon während der Planung des neuen Standorts wurde - in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und umweltfreundliche Mobilität immer wichtiger werden - darauf Wert gelegt, diese Prinzipien so weit wie möglich umzusetzen. So wurden im neuen Gebäude im Ecopark eine Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage, eine Wildblumenwiese entlang der Teststrecke und Ladestationen für E-Autos und E-Bikes eingeplant und errichtet.
Im Erdgeschoss des Gebäudes präsentieren sich jeweils die aktuellen Modelle der Saison in einem 1100 Quadratmeter großen, modern eingerichteten Showroom. Hier können sich die Fahrradfachhändler informieren und ordern, denn bei Hercules kauft nicht der Endkunde, sondern der stationäre Fahrradfachhändler.
2021, mit der Einstellung des 20. Mitarbeiters in Emstek, verabschiedete Bernard Meyer sich nach 45 Jahren aus der Fahrradbranche in den Ruhestand. Seitdem leiten Michael Honkomp (Export, Produktmanagement und Kundendienst) und Thomas Henke (Vertrieb, Marketing und kaufmännische Leitung) den Standort gemeinsam. Aktuell besteht das Hercules-Team aus insgesamt 43 Mitarbeitern. Am Standort Emstek arbeiten 23 Mitarbeiter und 14 Mitarbeiter sind im Außendienst in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Österreich tätig. Weitere Mitarbeiter sind in der Zentrale in Köln und im Auslieferungslager in Neuhof a. d. Zenn, das bis 2002 auch Produktionsstätte der Hercules-Bikes war, angestellt.
Seit 2021 ist Hercules auch Ausbildungsbetrieb. Aktuell werden die Ausbildungsberufe Zweiradmechaniker/in bzw. Zweiradmechatroniker/in und Kaufmann/Kauffrau Büromanagement angeboten. Sowohl die Entwicklung als auch das Produktmanagement ist ausschließlich in Emstek ansässig. Ein Großteil der Fahrräder wird im saarländischen St. 80 Prozent der verkauften Räder sind mittlerweile E-Bikes.
Die Verkaufsgebiete der Hercules-Räder erstrecken sich heute auf fast ganz Europa: Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Frankreich, Irland, Spanien, Ungarn, Polen, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Italien. Der Exportanteil liegt zurzeit bei 15 Prozent.
Auch wenn in der Zweiradbranche vermeintlich andere Marken als Platzhirsch gelten, versteht sich das Hercules-Team sehr gut darauf, ein breit aufgestelltes Sortiment zu entwickeln, bei dem sich die ganze Rad fahrende Familie bedienen kann. Für Kinder gibt es schicke, sportliche Schulräder, für sportliche Eltern starke E-Mountainbikes und -SUVs und in Sachen Alltagsmobilität schnittige City- und Tourenräder mit und ohne Motor. Die Produktpalette startet bei Einstiegsmodellen mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis und reicht bis in die gehobene Mittelklasse.
Im Juli 2023 gelang Hercules der jüngste Coup: Das Prima E5. Das in den 80er-Jahren erfolgreiche Hercules Mofa wurde als E-Bike in Retro-Optik mit modernem Innenleben neu entwickelt und auf der Eurobike in Frankfurt am Main einem breitem Publikum vorgestellt.
Neben Hercules hat im Ecopark eine weitere Traditionsmarke ihre Heimat gefunden: Auch die klassischen Wanderer-Zweiräder werden seit 2014 vom Hercules-Team betreut und vertrieben. Eine Synergie, die nicht besser passen könnte und von der beide Marken profitieren. Wanderer wurde 1885 als Velociped-Depot in Chemnitz gegründet und steht für höchste Fahrkultur und Wertbeständigkeit ebenso wie für elegantes Design und anwendungsorientierte Technik. „Wähle Wanderer des Wertes wegen“, so eine Wanderer-Werbeaussage von 1920. Durch die Fusion von Tradition und Technik bieten die E-Bikes von Wanderer die perfekte Kombination aus Beständigkeit und sinnvoller Innovation.
Die Marke Hercules verbindet bis heute die Tradition der Firmengründer mit der Moderne durch klassische Ästhetik und kontinuierliche Integration modernster Technologien und Materialien, um Fahrkomfort, Leistung und Sicherheit zu verbessern. Dieser Ansatz hat dazu beigetragen, dass Hercules-Bikes sowohl bei Nostalgikern als auch bei technikbegeisterten Radfahrern beliebt sind. Die Liebe zum Detail und die Hingabe zur Handwerkskunst blieben immer erhalten, was die Marke Hercules zu einer anerkannten Größe in der Fahrradindustrie gemacht hat.
Hercules Fahrräder stehen für höchste Qualität. Zu den Produkten zählen Trekkingräder, Cityräder, Tourenräder und bereits seit 1985 auch Elektroräder. Die heutigen Hercules E-Bikes werden mit ION-, Bosch-, TransX- und Protantium-Technologien gefertigt. Auch Klapp- bzw. Falträder hat Hercules im Sortiment - mit und ohne Elektroantrieb sind die kleinen Drahtesel praktisch und vor allem bei Pendler und Reisenden sehr beliebt. Ständige Qualitätskontrolle und eine besonders lange Haltbarkeit überzeugen seit 1886 die Hercules-Kunden. Viele halten der Marke besonders ihre Treue und sind überzeugte Hercules-Fahrer.
Auch die Cityräder von Hercules sind leicht bedienbar und übersichtlich. Die aufrechte Sitzposition sorgt für gute Voraussicht und optimales Handling. Mit wartungsarmer Technik und praktischen Features sind die Hercules-Citybikes hervorragend im urbanen Stadtdschungel geeignet. Kilometerfresser und Vielfahrer benötigen ein starkes Hercules-Trekkingrad. Ausgedehnte Fahrradtouren und lange Radreisen benötigen einen Hero: das starke Hercules begleitet sie.
Die Werte und Zukunft von Hercules
Heute, in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit, Gesundheit und umweltfreundliche Mobilität immer wichtiger werden, behauptet Hercules stolz seine Position als eine der angesehensten Fahrradmarken. Die Geschichte von Hercules ist nicht nur eine Geschichte von Fahrrädern, sondern auch eine Geschichte von Freiheit, Abenteuer und Fortschritt. Mit einem erheblichen Erbe im Rücken und einem Blick in die Zukunft bleibt Hercules weiterhin eine Legende auf zwei Rädern.
Und sollte die Entwicklung der E-Bikes weiter voranschreiten und mit dieser auch die Marke Hercules: Der Standort im Ecopark hat genug Platz. Die Statik wurde bei der Planung so gewählt, dass das Gebäude um eine Etage erweitert werden kann. Aber das ist (noch) Zukunftsmusik.
HERCULES steht wie kaum eine andere Marke für zuverlässige Mobilität auf zwei Rädern. Ob E-Bike oder klassisches Trekkingrad: Die Fahrräder aus deutscher Produktion verbinden Tradition mit moderner Technik - robust gebaut, komfortabel im Alltag, wartungsarm im Einsatz. Vor allem im E-Bike-Bereich hat sich HERCULES in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Vom stylischen City-Flitzer bis zum vollgefederten SUV-Bike für Pendler oder Tourenfahrer - das Sortiment bietet für fast jeden Anspruch ein passendes Modell.
Komfort-Funktionen wie tiefere Einstiege, gefederte Sattelstützen oder integrierte Akkus treffen hier auf starke Motoren und Reichweiten, die den Alltag spürbar erleichtern. Die Marke setzt auf praxisorientierte Ausstattung und durchdachte Details: Nabenschaltungen mit Riemenantrieb, Hydraulikbremsen, große Displays oder clevere Gepäcklösungen machen viele Modelle zu echten Allroundern für Stadt und Land.
Auch optisch hat sich bei HERCULES einiges getan: Die aktuellen Modelle kombinieren klare Linien mit modernen Farben und integrierten Komponenten. Ob sportlich oder klassisch - die Designs wirken aufgeräumt, zeitlos und unaufdringlich.
Besonders beliebt ist das HERCULES Rob Fold, ein kompaktes E-Faltrad, das sich ideal für Stadtfahrten, Pendler:innen oder die Mitnahme im Wohnmobil eignet. Trotz seiner handlichen Maße bietet es einen leistungsstarken Motor, eine aufrechte Sitzposition und eine überraschend stabile Fahrdynamik. Der Akku ist elegant im Rahmen integriert, und durch den Faltmechanismus lässt sich das Bike in wenigen Sekunden platzsparend verstauen.
Wenn es um Fahrräder geht, die sowohl Qualität als auch Tradition verkörpern, ist der Name „Hercules“ unverkennbar. Von Anfang an war die Vision der Firmengründer klar: Fahrräder zu produzieren, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden und den Menschen eine zuverlässige Fortbewegungsmöglichkeit bieten.
Mittlerweile gehört die Marke der ZEG Gruppe in Köln an und zählt zu den bekanntesten deutschen Fahrradmarken. Aus langjähriger Tradition und Erfahrung werden überzeugende Produkte mit ansprechendem Design produziert. Hohe Funktionalität und Langlebigkeit steht dabei im Focus.
Die ZEG kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und in eine innovative und erfolgsversprechende Zukunft schauen. Bereits im Jahr 1966 schlossen sich 6 Betriebe zur Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) zusammen.
Der Name „Hercules“ wurde bewusst gewählt, um Stärke, Ausdauer und Belastbarkeit zu symbolisieren - Werte, die sich bis heute in jedem Modell widerspiegeln. Heute steht Hercules für ein breites Sortiment an Fahrrädern und E-Bikes, die sowohl im urbanen Alltag als auch auf langen Touren überzeugen.
Hercules gilt seit jeher als innovativer Vorreiter im Fahrradbau. Schon 1985 bewies das Unternehmen mit der Entwicklung des weltweit ersten serienreifen E-Bikes mit Heckmotor, Gepäckträgerakku und Scheibenbremsen Pioniergeist und Weitblick. Auch heute zeigt sich dieser Anspruch in jedem Modell: Ob komfortables Cityrad für tägliche Strecken, sportliches Trekkingbike für längere Touren oder robustes Mountainbike für anspruchsvolle Gelände - Hercules vereint stets hochwertige Technik mit praktischer Alltagstauglichkeit.
Besonders im E-Bike-Segment setzt die Marke auf leistungsstarke Motoren von Bosch oder Yamaha, die für kräftige Unterstützung, leises Fahrverhalten und eine hohe Reichweite sorgen. Gleichzeitig legt Hercules großen Wert auf Sicherheit und Stabilität, was sich nicht nur in den E-Bikes zeigt, sondern auch in den Kinderrädern, die leicht zu handhaben sind und jungen Fahrern maximale Sicherheit bieten. Darüber hinaus hat Hercules sein Sortiment in den vergangenen Jahren um moderne Lastenräder erweitert, die Familien und Gewerbetreibenden neue Möglichkeiten im Transport eröffnen.
Heute ist Hercules Teil der ZEG (Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG) und profitiert vom starken Netzwerk des größten Fahrradeinkaufsverbands Europas. Der Hauptsitz der Marke befindet sich in Köln, während sich das Vertriebsbüro im niedersächsischen Emstek befindet. Produziert wird größtenteils im ungarischen Tószeg sowie in Asien, wodurch Hercules wettbewerbsfähige Preise bei gleichzeitig hohen Qualitätsstandards gewährleisten kann.
Im Mittelpunkt steht dabei immer der Anspruch, Fahrräder und E-Bikes zu entwickeln, die zuverlässig, sicher und langlebig sind. Besonders im wachsenden E-Bike-Segment positioniert sich Hercules als verlässlicher Partner für Pendler, Freizeitfahrer und Familien, die Wert auf durchdachte Technik, intuitive Bedienung und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis legen.
Literatur:
- Reiner Eismann / Daniel Gürtler / Bernd Windsheimer: Fürther Straße. Aufbruch und Wandel, Nürnberg 2017, S. 62f.
- Johann Fleischmann: Carl Marschütz aus Burghaslach - Gründer der Nürnberger Hercules-Werke, Mühlhausen 2013.
- Matthias Murko: Motorradlegenden. Nürnberger Zweiradgeschichte, Nürnberg 1994, S.
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