Saalbach Hinterglemm ist bekannt als eine der führenden Mountainbike-Regionen Österreichs. Ein umfassendes Wegenetz mit über 400 Kilometern Mountainbike-Strecken und über 90 km Lines und Single-Trails bietet ein wahres Paradies für Mountainbiker. Distanz und Höhenmeter sind nicht die einzigen wichtigen Faktoren bei der Tourenplanung. Man sollte auch wissen, welche fahrtechnischen Schwierigkeiten einen erwarten. Dabei helfen verschiedene Farb-Codierungen und die Singletrail-Skala.
Viele Biker sind heute auf den gängigen Tourenportalen im Web unterwegs und laden sich dort fertige Touren von anderen Usern herunter, um sie nachzufahren. Oder sie planen mit Hilfe der Online-Routenplaner-Tools von Grund auf eigene Touren. Bei beiden Varianten erhältst du am Ende eine Bewertung des Schwierigkeitsgrades in Form einer Farbcodierung. Wer im Winter Ski oder Snowboard fährt, kennt das so ähnlich von den Pisten her.
Touren-Klassifizierung mit Farben
Am Beispiel Komoot, dem beliebtesten Tourenportal, sehen die Schwierigkeitsgrade von Touren so aus:
- Blau: Leichte Mountainbike Tour mit etwa 2 Stunden Fahrzeit und rund 300 Höhenmetern. In Puncto Fahrtechnik solltest du maximal Trails mit Schwierigkeitslevel S0 bis S1 erwarten (siehe DIMB Trailskala weiter unten im Artikel). Wenn du mit einem E-MTB unterwegs bist, erhöhen sich die Basisdaten auf 3 Stunden und 600 Höhenmeter.
- Rot: Mittelschwere Tour mit bis zu 5 Stunden Fahrzeit und rund 900 Höhenmetern. Die Trails entsprechen im Schnitt der Schwierigkeit S2. E-Bike: 6 Stunden/1500 Höhenmeter.
- Schwarz: Schwere Tour mit über 5 Stunden Fahrzeit und mehr als 900 Höhenmetern. Trail-Schwierigkeit: S3 bis S5. Außerdem sind Schiebepassagen einzukalkulieren. E-Bike: Mehr als 6 Stunden und 1500 Höhenmeter.
Unserer Erfahrung nach sind diese Klassifizierungen aber stets mit Bedacht zu interpretieren. Denn es handelt sich im Grunde um einen automatisch erzeugten Durchschnittswert, der einem lediglich eine Orientierung bieten kann. Zum Beispiel kann auch eine blaue Tour rote Passagen enthalten, die sich nicht vermeiden lassen. Und eine schwarze Tour wird wohl kaum ausschließlich auf Trails im Grad S3 bis S5 verlaufen. Die meisten Biker dürften bereits auf Trails mit S3-Bewertung an ihre fahrtechnischen Grenzen kommen. Geschweige denn bei S4 und S5.
Topokarten richtig lesen
Egal, ob du eine fertige Tour herunter lädst oder eine Tour komplett selbst planst: Ein Blick auf die Topokarte kann viel über die Schwierigkeiten verraten. Schau dir den Wegverlauf beispielsweise online auf der OpenCycleMap oder einer anderen topografischen Karte an. Entscheidend ist die so genannte Schummerung und die Höhenlinien. Ersteres erweckt mit Hilfe von Schattierungen einen dreidimensionalen Eindruck der Landschaft. Und die Höhenlinien zeigen exakt an, welcher Punkt auf welcher Höhe liegt. Je enger die Höhenlinien zusammenliegen, desto steiler ist das Gelände. Setzt man das in Relation zum Wegverlauf, kann ein geschultes Auge erkennen, wo steile oder ausgesetzte Stellen sind. Ein möglicherweise (zum Biken) zu steiler Anstieg verläuft beispielsweise quer zu den Höhenlinien.
Trail-Klassifizierung mit Farben (Bikepark)
Eine solche Kennzeichnung der Schwierigkeit findet man hauptsächlich in Bike- und Trailparks. Auch hier wird mit den Farben blau, rot und schwarz gearbeitet. Manchmal sind sehr einfache Strecken auch grün gekennzeichent. Allerdings handelt es sich im Park in der Regel nicht um Touren im herkömmlichen Sinn, sondern um geplante und angelegte Trails, beziehungsweise Trail-Sektionen. Deshalb kann man sich hier auf die Klassifizierung zu fast 100 Prozent verlassen! Wenn man sich im Verlauf des Trails ein (gebautes) Hindernis nicht zutraut, gibt es meist Umfahrungsmöglichkeiten.
- Blau (leicht): Du bist Einsteiger oder hast noch wenig Erfahrung im Gelände? Dann bist du auf den blauen Trails richtig. Auch Familien mit Kindern können hier ihre ersten Erfahrungen sammeln. In Puncto Fahrtechnik solltest du die Basics beherrschen: Gute Balance, im Stehen fahren, Gewichtsverlagerung und gefühlvolle Bremsmanöver. Zu erwarten sind einfache Hindernisse wie kleine Stufen oder Absätze.
- Rot (mittelschwer): Hier fühlen sich fortgeschrittene Biker wohl, die bereits mit höherem Tempo und technischen Schwierigkeiten vertraut sind. Dazu zählen Anlieger, loser Untergrund, Wurzelfelder, Steinblöcke, Spitzkehren, Absätze und Stufen. Auch größere Hindernisse wie Tables, Sprünge oder Holzstege sind teilweise eingebaut. Diese können aber in der Regel umfahren werden.
- Schwarz (schwer): Nur für Experten! Auf die schwarzen Trails darf sich nur wagen, wer fahrtechnisch in der Oberklasse fährt. Die Strecken sind gespickt mit Steilpassagen, Wurzelteppichen, engen Spitzkehren und hohen Sprüngen und Hindernissen, die nicht umfahren werden können. Außerdem können die Schwierigkeiten schnell aufeinander folgen. Deshalb ist hier sehr viel Trail-Erfahrung nötig.
Die Singletrail-Skala der DIMB
Die Deutsche Initiative Mountainbike e.V., kurz DIMB, hat in Zusammenarbeit zahlreichen Experten ein System entwickelt, anhand dessen sich Trails (= schmale Wanderwege und Pfade) einheitlich klassifizieren lassen. Die so genannte Singletrail-Skala (STS) hat sich inzwischen ziemlich breit etabliert und wird von sehr vielen Bikern anerkannt. Das geht soweit, dass - wie oben bereits erwähnt - die S-Grade sogar in den OpenCycleMaps zu finden sind. Noch amtlicher geht es kaum!
Im Gegensatz zu einer durchschnittlichen Bewertung einer kompletten Tour mit Hilfe von Farben, wird bei der STS Trail-Abschnitt für Trail-Abschnitt separat bewertet. Das System ist also sehr genau und du kannst beim (virtuellen) Abfahren einer Tour bereits sehen, wie viele leichte und schwere Abschnitte sie enthält. Auch die Länge der Segmente ist wichtig.
Und so lauten die S-Grade der STS:
- S0: Einfach zu fahrender Weg ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Der Untergrund ist fest und griffig. Hindernisse wie Wurzeln, Treppen oder ähnliches sind nicht zu erwarten. Steile Passagen ebensowenig. Die Angabe S0 findet man in der OpenCycleMap auch an normalen Wald- und Schotterwegen.
- S1: Der Weg kann teilweise schmal und kurvig sein, ist aber insgesamt immer noch recht einfach zu fahren. Allenfalls kleine Hindernisse wie Wurzeln, Steine oder Wasserrinnen sind zu überrollen. Loser Untergrund kann vorkommen und es darf auch mal steiler werden. Man muss hin und wieder aus dem Sattel gehen und im Stehen über Hindernisse fahren (rollen).
- S2: Im zweiten Schwierigkeitsgrad nimmt die Steilheit zu und die Kurven werden enger, bis hin zu (einfachen) Trail-Serpentinen. Der Untergrund ist in der Regel lose, man muss dosiert bremsen können. Stufen, gröbere Wurzelteppiche und flache Treppen gehören ebenfalls zum Repertoire. Generell ist eine fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.
- S3: S3-Trails sind für die meisten Biker bereits eine Herausforderung. Man muss sich darauf einstellen, des öfteren absteigen zu müssen, um grobe Hindernisse zu Fuß zu überwinden. Während gute Fahrtechniker hier noch im Sattel bleiben. Die Trails sind teilweise verblockt, es kann hohe Stufen und Absätze geben. Man muss sich ständig auf die beste Fahrlinie konzentrieren. Es kann richtig steil werden, so dass man weit hinter den Sattel zurück muss.
- S4: Jetzt ist der Trail extrem verblockt und nur noch für Experten fahrbar. Das Versetzen von Vorder- und Hinterrad ist Voraussetzung, um die engen und steilen Serpentinen zu bezwingen. Der Untergrund ist durchgehend lose und rutschig. Absätze können so hoch sein, dass das Kettenblatt aufsetzt. Hinzu kommt, dass der Weg oft sehr ausgesetzt verlaufen kann. Selbst das Tragen des Bikes erfordert Trittsicherheit und Geschick.
- S5: Der 5. Schwierigkeitsgrad kann im Prinzip mit „unfahrbar“ charakterisiert werden. Zumindest dürfte das für die allermeisten Biker zutreffen. Nur noch eine Handvoll Trial-Experten kann hier noch einzelne Passagen fahrend, besser gesagt springend, bewältigen. Es kann sogar leichte Kletterei dabei sein, wobei das Problem ist, sich gleichzeitig festzuhalten und das Bike zu tragen.
Unsere Lieblingstrails
Der Bikecircus Saalbach-Hinterglemm ist bis weit über die Grenzen hinweg für seine fordernden Trails bekannt. Experten bezeichnen das Gebiet als die führende Mountainbikeregion Österreichs. Kein Wunder also, dass sich Freerider und Mountainbiker aus aller Welt im Sommer in dieser Urlaubsregion tummeln.
Was den Bikecircus einzigartig macht: Kabinenbahnen auf dem neuesten Stand der Technik. Sie bringen ihre Gäste hinauf auf in die Berge, für den Fall, dass sie einmal keine Lust auf Anstiege haben. Für Mountainbike-Neulinge und Familien ist dieser Service ideal!
Hier findest du eine Auswahl unserer Lieblingstrails:
- BUCHEGG TRAIL AM WESTGIPFEL
- Schwierigkeitsgrad: blau
- Höhenmeter: 235 Meter
- Länge: 1,5 Kilometer
- Der neue Trail im unteren Bereich des Bergstadls bzw. des Hacklberg Trails ist besonders bei Anfängern beliebt. Er startet direkt an der Mittelstation des Westgipfels ist flowig und einfach zu befahren. Viele kleine Tables, Turns und Wellen sorgen für Fahrspaß und Abwechslung bei der Fahrt.
- MONTI TRAIL AM KOHLMAISGIPFEL
- Schwierigkeitsgrad: blau
- Höhenmeter: 380 Meter
- Länge: 3,2 Kilometer
- Der drei Kilometer lange Trail führt über großzügige Anlieger und Holzelemente von der Kohlmais-Mittelstation bis ins Tal. Der Monti Trail ist für Familien und Anfänger konzipiert. Sie ermöglicht jedem mit viel Leichtigkeit und Spaß den Start ins Freeriden.
- PANORAMA TRAIL AM KOHLMAIS
- Schwierigkeitsgrad: blau
- Höhenmeter: 400 Meter
- Länge: 4,1 Kilometer
- Mit leichten Tables, Anliegern und Wellen, die aber auch mit niedrigem Tempo befahren werden können, eignet sich der Panorama Trail perfekt für Anfänger, die bei grandiosem Ausblick auf Saalbach-Hinterglemm den Start ins Freeriden wagen wollen.
- BLUE LINE AM REITERKOGEL
- Schwierigkeitsgrad: rot
- Höhenmeter: 498 Meter
- Länge: 3,5 Kilometer
- Die Blue Line ist eher für Anfänger konzipiert, bereitet aber auch den Geschwindigkeits-Junkies viel Spaß. Sie bietet Steilkurven, kleine Sprünge und flache Northshore Elemente, die jedem Rider den richtigen Flow gibt. Die Blue Line ist aber im Gegensatz zur Pro Line wesentlich einfacher zu fahren.
- HACKLBERG TRAIL AM SCHATTBERG WEST
- Schwierigkeitsgrad: rot
- Höhenmeter: 600 Meter
- Länge: 6 Kilometer
- Der vielleicht Beste unter den Trails ist der Hacklberg Trail vom Schattberg über den Westgipfel nach Hinterglemm. Der Singletrail führt von der Westgipfel-Station über lange Grasrücken, Speedpassagen, kleinere Sprünge und Wellen hinunter ins Tal. Ein Muss für Anfänger und Profis, die sich auf Airtime freuen!
- Z-LINE AM ZWÖLFERKOGEL
- Schwierigkeitsgrad: rot
- Höhenmeter: 450 Meter
- Länge: 4,5 Kilometer
- Die knapp viereinhalb Kilometer lange Strecke am Zwölferkogel ist geradezu prädestiniert für ambitionierte Freerider, die es so richtig krachen lassen wollen. Sie begeistert aber auch Tourenfahrer, die den Berg aus eigener Kraft bezwungen haben. Mit entsprechender Schutzbekleidung ausgerüstet freuen sie sich auf eine etwas andere Abfahrt. Die Anlieger, Wallrides und Drops verfügen stets über Umfahrungsmöglichkeiten. Tables, Wellen und Northshore-Elemente sind so angelegt, dass sie mit niedrigem Tempo problemlos überrollt werden können.
- PRO LINE AM REITERKOGEL
- Schwierigkeitsgrad: schwarz
- Höhenmeter: 428 Meter
- Länge: 2,3 Kilometer
- Die verspielte Freeride-Strecke am Reiterkogel führt durch offenes Waldgelände, felsige Teile und an vielen coolen Elementen vorbei. Geniale Wurzelpassagen, fette Drops und zusätzliche Sprünge machen die Pro Line äußerst actionreich und tricky. Wer sich traut, zweigt von der Pro Line zum berüchtigten Evil Eye Trail ab.
- X-LINE AM SCHATTBERG
- Schwierigkeitsgrad: schwarz
- Höhenmeter: 1.015 Meter
- Länge: 6,3 Kilometer
- Im oberen Abschnitt erwartet die Biker ein flowiger Singletrail mit grandiosem Panoramablick ins Tal. Der Abschnitt von der Schattberg-Mittelstation talwärts ist etwas anspruchsvoller. Er beinhaltet viele Northshore- Elemente und tricky Trails. Beinahe unten angekommen, musst du dich entscheiden: zwischen einer gemütlichen Abfahrt zur Talstation oder dem adaptierten adidas Slopestyle-Run.
Einige Trail-Details
Analog zur Schwierigkeitsbewertung auf Skipisten zählt die „Blue Line“ oberhalb von Hinterglemm zu den einfachsten Freeride Runs um Saalbach und Hinterglemm. Nicht wenige tasten sich hier zum ersten Mal an diesen Mountainbike Stil heran. Doch wenn diese Abfahrt auch als „leichter Freeride“ einzustufen ist, bleibt sie jedoch eine Freeride Abfahrt. Einige Passagen erfordern folglich Bike-Beherrschung. Mit dem Hardtail ist man hier sicher fehl am Platz.
Die „Pro Line“ ist ein ganz anderes Kaliber. Die Hauptstrecke ist ein sehr schöner, teils etwas steilerer Trail, der relativ konstant auf S1 Niveau den Berg hinunter zackt. Der obere Teil ist etwas technischer, im unteren Teil finden sich auch weitere Kurven mit schönen Anliegern, die sich auch mit Highspeed nehmen lassen. Von der „Pro Line“ zacken jedoch immer wieder Varianten ab, die mit „Evil Eye“ gekennzeichnet sind. Und hier gilt wirklich: „for Pros only!“. Northshore Elemente und hohe Drops kennzeichnen diese Varianten. Hier ist eine gute Fahrtechnik und kaltes Blut gefragt. „Evil“ eben.
Er gilt als einer der bekanntesten, schönsten und ältesten Trails der österreichischen Alpen - der Hacklberg-Trail. Das alpine Singeltrail-Juwel liegt - wie kann es anders sein - in Österreichs größter Bikeregion Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. An Superlativen mangelt es dem handgebauten Naturburschen also nicht, an Kultstatus ebenso wenig. Etwas Fahrkönnen ist auf den 5,5 km und 600 Hm des Signature Trail Saalbachs durchaus empfehlenswert. Der West-Gipfel des Schattberg auf 2.096 Metern ist gerade in den Abendstunden Treffpunkt der lokalen Freeride-Szene. Gemeinsam geht’s mit dem letzten Lift aus Saalbach-Hinterglemm nach oben, um vor der Abfahrt noch die finalen Sonnenstrahlen zu genießen. Dann geht’s ab auf den bekanntermaßen schönsten und ältesten Trail der österreichischen Alpen, den Hacklberg-Trail.
PANORAMA-TRAIL SAALBACH
Der Panorama-Trail (SH01) ist eine epische Mountainbike-Strecke, die Dich in die atemberaubende Landschaft von Saalbach führt. Der Trail ist kein natürlicher Trail, dieser wurde teilweise maschinell erstellt. (Abschnitt 2). Der Trail startet bei 1783 hm und endet bei ca. 1380 hm. (-402 hm) Länge: 3,4 km mit durchschnittlich -10,7 % Gefälle. Es gibt einige herausfordernde Abschnitte, aber auch genügend Möglichkeiten zum Ausruhen und Genießen der schönen Aussicht.
Der Schwierigkeitsgrad:Blue Square (4)Singletrail-Skala:S1-S2
Der Panorama-Trail ist ein leichter Singletrail mit kleinen Tables, kleinen Anliegern und kleinen Sprüngen. Diese Strecke ist für XC/Marathon Räder geeignet und kann auch mit wenig Geschwindigkeit befahren werden. Es kommt halt immer auf die eigene Fahrtechnik an.
Von der Bergstation der Kohlmaisbahn 2 aus geht es los. Der Trail führt über die ausgeschilderte Strecke und von dort aus zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs gibt es einige steile Abfahrten, aber auch flache Passagen und Schotterpisten.
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