Jagd auf Motorradfahrer: Ursachen und Hintergründe

Beschwingtes Cruisen durch Wälder und Felder: Was dem Motorradfahrer ein herrliches Erlebnis beschert, lässt beim passionierten Jäger oft ein mulmiges Gefühl aufkommen.

Immer wieder rasen Motorräder durch die geschützten Bereiche der Ueckermünder Heide.

Auch bei Glashütte wurden Motorräder im Wald beobachtet, die unerlaubt auf Waldwegen fuhren und bei Querfeldeinfahrten unter anderem Lebensräume für seltene Bodenbrüter zerstörten.

„Die Ahndung ist sehr schwierig, da diese Fahrzeuge in der Regel sehr schnell und vor allem ohne Kennzeichen unterwegs sind“, erläuterte Wolters.

Das Stalu selbst habe keine Handhabe, gegen den Motorsport vorzugehen.

Zunächst müssten die Ordnungsbehörden der Störer habhaft werden.

Mit welchem Aufwand das betrieben werden könne, sei abhängig von den Kapazitäten der Ordnungsbehörden.

Bei den bisherigen Maßnahmen habe das offensichtlich nicht funktioniert, so Wolters.

Während Behörden ratlos sind, meldete sich jetzt ein Motorsportler aus Nordrhein-Westfalen zu Wort.

Einfach im Wald zu fahren sei kein Motorcross-Sport, erklärte er dem Nordkurier.

Motocross bedeute das Fahren auf einem geschlossenen Rundkurs mit vielen Sprüngen, Kurven und Abfahrten.

Beim Fahren im Wald handele es sich um Leute mit Geländemotorrädern im Allgemeinen.

In der Regel seien das Enduro-Motorräder.

Der Grund, dass so viele Motorräder im Wald fahren, sei das Fehlen von Enduro-Strecken, meinte er.

„Enduro“ heiße, mit dem Motorrad über alles zu fahren, was Spaß macht.

Geistige und körperliche Fitness gehörten ebenfalls dazu.

Er selbst fahre Enduro und müsse nach der Schließung einer Waldstrecke in der Nähe Hunderte von Kilometern zum nächsten offiziellen Gelände fahren.

Der Enduro-Fahrer warb dafür, irgendwo ein paar Bereiche zum Fahren freizugeben, anstatt zu überlegen, irgendjemanden mit dem Helikopter zu jagen.

Das erinnere ihn eher an einen Krimi.

Wildunfälle als Ursache für Konflikte

Wer einen Wildunfall mit dem Motorrad vermeiden will, muss das Risiko kühl beherrschen.

Worauf muss ich mich bei Wildwechsel einstellen?

Warum?

Seit vielen Jahren bin ich auf lauernde Beobachtung geeicht: Wo könnte hier Wild stehen?

Wie wird es sich bei meiner Annäherung verhalten?

Wo verlaufen Wildwechsel?

Die Warnschilder am Straßenrand flößen mir nicht ohne Grund gehörigen Respekt ein, denn Wildwechsel gehört nun mal zu den wichtigsten Ursachen für - oft tödliche - Motorradunfälle.

Wenn Anfang Juli die Paarungszeit des Rehwildes beginnt, heißt es: zu jeder Tageszeit ganz besonders aufpassen.

Dann herrscht rege Bewegung im Revier.

Liebesblind ziehen die Rehe im Juli/August auch über viel befahrene Straßen.

Leider haben allzu viele Motorradfahrer keine konkrete Vorstellung davon, welche Gefahren hinter Büschen und Bäumen lauern.

Hauptsächlich, wenn (zu) schnell gefahren wird.

Auch wenn man sich gegen das Risiko des Wildwechsels nie hundertprozentig schützen kann - aber es ist überlebenswichtig, die Zusammenhänge, Gefahren und Wirkungen zu begreifen.

Wildunfallrisiko: Fakten und Zahlen

Deutschland ist das wildreichste Land Westeuropas zwischen dem Ärmelkanal und Polen.

Die Gefahr eines Wildunfalls vor allem durch Reh- und Schwarzwild bleibt weiterhin hoch.

Insbesondere in den waldreichen Bundesländern ist das Risiko eines Wildunfalls besonders hoch.

Hessen als Beispiel: Die Wildunfälle nehmen im langjährigen Trend zu.

Die Zahl der Wildunfälle ist im Jahr 2020 insgesamt gestiegen, obwohl die Jahresgesamtfahrleistung in Deutschland coronabedingt zurückging.

Der Benzinverbrauch sank um 13,3 %.

Ein Wildunfall mit dem Motorrad stellt ein erhebliches Risiko dar, wie aus den neuesten Statistiken der Kfz-Versicherer hervorgeht.

Der Reichtum an Wildtieren ist ein großes Geschenk der Natur.

Ebenso wie der Reichtum an Wäldern und vielfältig gegliederter Landschaft.

Dies alles macht unser Land zu einem herrlichen Motorradrevier.

Aber dieser natürliche Reichtum birgt auch besondere Gefahren für uns Motorradfahrer.

Wenn das Wild zieht, muss mit verstärktem Wildwechsel gerechnet werden.

Wildschweine sind unberechenbar, da mittlerweile häufig auch tagaktiv.

Größere Wildtiere sind Herdentiere: Wenn eines an der Straße steht, sind meist noch weitere Artgenossen in der Nähe.

Infolge der Vermaisung der Landwirtschaft nutzen mittlerweile ganze Wildschwein-Familien die riesigen Maisfelder als Sommerresidenz.

Dort fressen sie sich nach Herzenslust voll und ruhen sich aus.

Ihr Fallobst wird von Wildtieren gerne angenommen.

Wild wird dort oft durch Ausflügler aufgescheucht und flieht.

Das heißt: Man muss Wald- und Straßenränder sorgfältig im Auge behalten und bremsbereit fahren.

Denn in etwa 80 Prozent aller Fälle taucht das Wild nur 20 Meter und kürzer vor dem Fahrzeug auf.

Rechnen wir nach: Ein Motorradfahrer fährt mit (in vielen Fällen unzulässigen) 100 km/h durch den Wald.

Auf einer schweren Maschine, mit der zusammen er 380 kg auf die Waage bringt.

Variante: Der Schwarzkittel kommt von schräg vorn (45°).

Zum Vergleich: Ein Geschoß des NATO-Standardkalibers 7,62 x 51 mm hat eine Auftreffenergie von 3,5 kJ.

Die Wucht eines Wildschweines beträgt also (die Querschnittsbelastung einmal beiseitegelassen) das 10- bzw.

Einschränkungen und Verbote für Motorradfahrer

Die Freiheit genießen: Motorradfahrer fahren oft defensiver und aufmerksamer als viele Autofahrer.

Sie machen Krach und Unfälle und müssen weg: So lautet das gängige Klischee über Motorradfahrer.

Das führt dazu, dass der freiheitsfeindliche Zeitgeist jetzt auch das Symbol für Individualität und Ungebundenheit schlechthin bedroht.

So ist die Freiheit, Motorrad zu fahren, derzeit akut bedroht.

Einige politische und gesellschaftliche Kräfte haben begriffen, dass die Gelegenheit günstig ist, Motorradfahren, wenn nicht zu verbieten, so doch faktisch unmöglich zu machen.

Ein plattes Verbot fordert zwar keiner, aber ein breites Arsenal an Einschränkungen wird in letzter Konsequenz genau das bedeuten.

Schon seit Jahren sind viele für Motorradfahrer attraktive Strecken vor allem an Wochenenden gesperrt, etwa der Schauinsland nahe Freiburg.

Begründet werden die Sperrungen meist mit erhöhten Unfallzahlen, denn Sperrungen aus Lärmschutzgründen erfordern langwierige und teure Messungen.

Vergleichsweise neu sind Tempolimits auf mittlerweile gut 30 meist kurvenreichen Streckenabschnitten in Deutschland exklusiv für Motorradfahrer.

Die dürfen dann in der Regel maximal 50 oder 60, aber Lkw meist 80 und Pkw 100 km/h fahren.

Das Argument, damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen, ist an Zynismus und Ignoranz nicht zu toppen.

Wer einen Motorradfahrer dazu zwingt, kilometerweit mit einem drängelnden 20-Tonner im Nacken zu fahren, gefährdet ihn vorsätzlich - und erreicht auf Umwegen sein wahres Ziel: Den Stress auf dieser Strecke tut sich kaum ein Motorradfahrer an, und schon ist Ruhe im Tal.

In Tirol gilt zwischen 15.

April und 31.

Oktober ein generelles Fahrverbot für Motorräder mit über 95 dB Standgeräusch.

Mittlerweile hat dieses „Tiroler Modell“ Vorbildcharakter; Bürgerinitiativen, die Grünen und der BUND preisen es als probates Mittel auch hierzulande.

In Wahrheit ist es aber nur ein bequemes Mittel, denn das Standgeräusch steht als einzige Geräuschangabe in den Fahrzeugpapieren.

Über die tatsächliche Lautstärke im Fahrbetrieb sagt dieser Wert nur wenig aus.

Was die Bedrohung ihrer Freiheit betrifft, sind Motorradfahrer ohnehin eine besonders vulnerable Gruppe.

Seit Jahrzehnten sind sie gefangen in der Klischeefalle.

So dominieren in der öffentlichen Wahrnehmung die „hirnlosen Raser“, die mit ausgeräumten Auspuffanlagen durch Kurorte brettern und die aktuelle Lärmdiskussion befeuern.

Motorräder machen Krach und Unfälle und müssen weg.

Jeder Motorradfahrer weiß um seine VerletzlichkeitJa, es stimmt, wer auf ein Motorrad steigt, geht ein höheres Risiko ein als ein Autofahrer - vor allem für sich selbst.

Jeder Motorradfahrer weiß um diese Verletzlichkeit, und als im August 2020 ein islamistischer Attentäter auf der Berliner Stadtautobahn förmlich Jagd auf Motorradfahrer als besonders leichte Beute machte, wurde das sogar kurz der Öffentlichkeit bewusst.

Die erfährt dagegen allenfalls aus der Fach- und Regionalpresse, dass auch manche Wutbürger Motorradfahrern nach dem Leben trachten und gerne mal Öl in Kurven kippen, damit Zweirad-Piloten stürzen.

Zudem sinken die Zahlen der getöteten und verletzten Motorradfahrer seit Jahren, und die Krachmacher sind nur eine kleine, aber leider auffällige Minderheit.

Generell besteht ein klarer Konsens, dass Polizei und Justiz Verkehrsteilnehmer bestrafen, die sich nicht an die Regeln halten.

Für Motorradfahrer ist dieser Konsens aber schon länger nicht mehr uneingeschränkt gültig.

Statt nur die zu lauten oder zu schnellen werden alle Motorräder verbannt - wenn auch erst mal nur auf bestimmten Strecken beziehungsweise an Wochenenden.

Doch im Chor der Gemeinden, Bundesländer und Umweltschützer, die immer neue und weiter gehende Verbote fordern, ist die wahre Botschaft immer klarer zu hören: „Lasst es doch ganz einfach ganz bleiben mit dem Motorradfahren!“ Wenn Motorradfahrer deshalb im Korso gegen Streckensperrungen brav protestierend durch Innenstädte rollen oder Online-Petitionen starten, nimmt das allenfalls die Fachpresse wohlwollend und die Lokalpresse eher ratlos zur Kenntnis.

Vorwiegend alte weiße Männer, die sich motorisiert auf zwei Rädern bewegen, erhalten da keinen Opferstatus.

Zumal ihre Maschinen in einer Welt, in der alles emissionsfrei, elektrisch, digital und nachhaltig sein soll, im Grunde toxische Technik sind.

Eine Provokation auf zwei Rädern.

In einem großen, mit Benzin betriebenen Motorrad kristallisieren sich Überfluss, Unvernunft, Verschwendung.

Top-Bikes mit 200 PS brauchen ausgefeilte Traktionskontrollen, um überhaupt beherrschbar zu bleiben.

Trotz, aber auch wegen dieser Fahrleistungen bleibt Motorrädern die digital assistierte Reise in die Zukunft verwehrt.

Denn dort verkehren nur noch komplett vernetzte, autonome Vehikel ohne Lenkrad, Gas oder Bremse.

Aber wer setzt sich schon freiwillig mit gefesselten Händen auf ein galoppierendes Pferd?

Auch die Diversitätskarte sticht für Motorradfahrer nicht, denn bunte Vielfalt ist heutzutage weitgehend reserviert für sexuelle und ethnische Identität.

Wenn es um persönliche Leidenschaften geht, die für viele Menschen eben auch ein wichtiger Teil ihrer Identität sind, steigt der Konformitätsdruck.

Die Fortbewegung soll am besten per Bahn, Bus oder Rad erfolgen, wenn unbedingt nötig per Elektroauto und keinesfalls mit Diesel.

Und schon gar nicht per Motorrad, wo in der Regel der Weg das Ziel ist.

Kein Mensch fährt mit dem Motorrad die Sella-Runde durch die Dolomiten, weil er dringend was in Kastelruth erledigen muss.

Sondern weil es ihm ebenso Freude macht wie seinem Kollegen, der seinen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff oder nach einem Transatlantikflug in der Karibik verbringt.

Das wissen natürlich auch die Menschen, die in Kastelruth leben.

Doch vor ihrer Haustür schwimmt kein Aida-Dampfer, und vom Urlaubsflieger sehen sie allenfalls den Kondensstreifen.

Nur die Motorräder, die einfach da draußen rumfahren, die können sie hören.

Wenn es um Lärm- und damit auch Umweltschutz geht, beziehen natürlich auch die Grünen Stellung.

Im Oktober 2021 haben sie den Bundestag aufgefordert, das „Tiroler Modell“ auch in Deutschland anzuordnen, was sie freilich nur als ersten Schritt verstehen: Sollte sich nach drei Monaten keine deutliche Lärmreduzierung ergeben, soll der Wert „weiter abgesenkt werden“.

Bis dann eben nahezu alle Motorräder zum Stillstand verdonnert und ihre Fahrer de facto enteignet sind.

Zudem fordern die Grünen ab 2024 einen Grenzwert von 80 dB für alle neuen Motorräder in allen Betriebszuständen, was ein Verbot des Verbrennungsmotors bedeuten würde.

Andererseits sind viele Motorräder tatsächlich schlicht zu laut.

Und zwar ab Werk.

In einem zentralen Punkt ihres Papiers zum Thema Motorradlärm vom August 2020 haben die Grünen zudem recht: „Freiwilliges Handeln der Hersteller ist nicht in Sicht“, wenn es um die Lärmreduktion geht.

Mit technischen Tricks wie Auspuffklappen bleiben viele Motorräder gerade so im Rahmen der Lärmvorschriften.

Zudem ist die Geräuschmessung wenig praxisgerecht, aber Bundesverkehrsminister Scheuer will von einer Reform nichts wissen.

Doch wenn nach der Bundestagswahl im Herbst die Grünen das Verkehrsministerium bekommen, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, dann dürfte sich da einiges ändern.

Wenn Motorradfahrer, Hersteller, Verbände und Fachpresse nur auf freie Fahrt und Bestandsschutz setzen, werden sie am Ende den Kürzeren ziehen.

Stattdessen müssen sie mit kommenden Euro-Normen praxisgerechte Lärmgrenzwerte fordern und das auch klar kommunizieren.

Und warum nicht das absurde Tiroler Modell mit einem praxisgerechten Maßnahmenpaket kontern, das den Lärm nicht auf dem Papier, sondern auf der Straße reduziert?

Motorradfahrer, die ihre Brülltüten abmontieren und nach einer Lärmmessung mit einem leiseren Auspuff die neuen Werte in die Papiere eintragen lassen, hätten dann freie Fahrt.

Das ist keinesfalls absurd, schließlich haben sich viele Hersteller auf Motorrad-Auspuffanlagen zum Nachrüsten spezialisiert.

Dann werden vielleicht auch Öffentlichkeit und Politik merken, dass da nur eine rücksichtslose Minderheit mit Lärm ihr kümmerliches Ego aufpolieren will.

Und nur diese Minderheit gehört in einem freiheitlichen Land aus dem Verkehr gezogen.

Es ist nun mal die Krux der Freiheit, dass sie - wie gerade in der Corona-Krise - an manchen Stellen zwickt und einfach blöd im Weg steht, wenn die Politik effiziente Maßnahmen umsetzen will.

Andererseits gibt es aber keine Freiheit ohne die Möglichkeit ihres Missbrauchs.

Der findet immer dann statt, wenn andere dadurch Einschränkungen ihrer Freiheit erleben.

Diese Grenzen immer wieder neu auszutarieren und zu moderieren, das gehört zum Wesenskern einer pluralistischen Gesellschaft.

Freiheiten einfach ganz abzuschaffen gehört zum Tagesgeschäft in Diktaturen.

Schon deshalb betreffen die Planspiele, eine der sinnlichsten Formen der menschlichen Fortbewegung de facto zu verbieten, nicht nur die Motorradfahrer.

Erst nachdem zwei Jäger das schwerst verletzte Tier gefunden hatte, konnte dieses von seinen Qualen erlöst werden.

An manchen Stellen war blanke Haut zu sehen, weil Haarbüschel heraus gerissen wurden.

Das Tier klagte und schrie, es quälte sich.“

, wird der Jäger Rico Hamm zitiert.

Das Mottoradfahrer die Verletzungen verursacht haben, ist angesichts der Verletzungen und Reifenspuren im Acker mehr als wahrscheinlich.

Es muss zudem davon ausgegangen werden, das die Fahrer der Zweiräder die Ricke bewusst verletzt haben, auch dies legen die Spuren nahe.

Rechtliche Aspekte und Konsequenzen

Kritik üben die Jäger indes an der Polizei in Altentreptow.

Diese habe den Einsatz eines Streifenwagens verneint, obwohl möglicherweise bewusste Tierquälerei und damit eine Straftat vorlag.

Laut § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG) wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

Die Polizei hat sich mittlerweile zu dem Vorfall geäußert und eine Missinterpretation der Lage zugegeben.

„Dieser Umstand ist nicht zu entschuldigen“, so Carolin Radloff Polizeihauptkommissarin im Polizeipräsidium Neubrandenburg.

Die Jäger haben nun Anzeige erstattet und 200€ Belohnung für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgelobt, die Polizeistelle Malchin nimmt Hinweise jederzeit unter der Telefonnummer 03994 2310 entgegen.

Bundesland Durchschnittliche Wildunfälle pro Tag
Hessen 50

Versicherungsaspekte

Raucher kennen das Problem bereits: Sie bezahlen für die Absicherung ihrer Angehörigen oftmals mehr als nikotinfreie Kunden.

Einige Versicherer gehen davon aus, daß diejenigen, die gefährlich leben, ein entsprechend höheres Todesfallrisiko haben.

Hintergrund dieser Neuerung ist der Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt, der die Anbieter zwingt, für Menschen, die wahrscheinlich lange leben, immer billiger zu werden.

Zum Ausgleich steigen die Beiträge für Kunden mit höheren Risiken, früher zu sterben.

Auch junge berufstätige Frauen werden schon bald mehr für die Risikopolice bezahlen müssen.

Nach neuen Erkenntnissen der Versicherer nähert sich ihr Todesfallrisiko dem der Männer immer weiter an.

Vorreiter der neuen Tarife ist die Cosmos Lebensversicherung.

Vorstandschef Klaus Jacoby nimmt beispielsweise einen Prämienaufschlag von Rauchern, Motorradfahrern, Tourenskifahrern oder Drachenfliegern.

Bei der Europa zahlt nicht nur der Motorradfahrer mehr für die Versicherung, sondern auch seine Sozia.

Dafür sind die Beiträge für Nichtraucher ohne gefährliche Hobbys besonders günstig.

Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter.

Die Übermittlung erfolgt verschlüsselt.

Die Wahrnehmung von Motorradfahrern in der Gesellschaft

Effizienz steigern, Zeit sparen, Risiken minimieren - das Fachforum für Handwerksunternehmer und Mobilitätsverantwortliche startet bald.

Diese beiden Betriebe setzen sich schon länger mit dem Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung auseinander.

Normalerweise schau ich mir solche Beiträge gar nicht mehr an, schlecht für meinen Blutdruck.

Nachdem diese Sendungen letztes Jahr verstärkt aufkamen, bemerke ich in erster Linie eine erhöhte Agressivität der Autofahrer gegenüber Motorradfahrern.

So wird grundlos auch mal auf die Gegenfahrbahn gezogen, wenn einen der Motorradfahrer überholt.

Oder man schneidet die Kurve und sieht keinen Grund sich nur wegen einem Motorradfahrer auf seine Fahrbahn zurück zu ziehen.

Auf der anderen Seite eine Vorverurteilung der Mopedfahrer.

Bei dem kurzen Ausschnitt, den ich vom genannten Beitrag gesehen habe, war eine viel zu tief positionierte Kamera mit engem Blickwinkel im Einsatz.

Es kribbelt mich schon eine Weile, wie man gegen nicht angepasste Vorschriften vorgehen könnte.

Aber die Mopedfahrer sind genauso gepolt wie der Rest, die anderen sind die bösen Raser.

Dabei hatten Raser an gefährlichen Situationen im Straßenverkehr der letzes Jahre, die ich beobachtet habe, nur einen verschwindend kleinen Anteil.

In den meisten Fällen war es ganz einfach Unachtsamkeit.

Eine schöne Situation auf dem ALDI-Parkplatz, als eine Frau einen Passanten umgefahren hat.

Seine etwas harschen Worte hatte sie nur mit einem Kopfschütteln beantwortet, weshalb ich ihm recht gegeben habe.

Ihre Antwort:" Was wollen Sie denn, ich bin doch langsam gefahren".

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