Fahrradhelm Test für Damen: Sicherheit und Komfort im Fokus

Die Fahrradbranche erlebt einen Boom, besonders E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem höheren Tempo steigt jedoch auch die Unfallgefahr. Laut Deutscher Gesellschaft für Unfallchirurgie könnten 60 bis 70 Prozent der tödlichen Hirnverletzungen mit Kopfschutz vermieden werden. Fahrradhelme können schwere Kopfverletzungen verhindern und Leben retten.

Laut Bundesverkehrsministerium ist ein guter Fahrradhelm dazu in der Lage, bis zu zwei Drittel der Energie zu absorbieren, die bei einem Sturz ohne Helm auf den Kopf einwirken würde. Ein Fahrradhelm kann ebenfalls dazu beitragen, dass ein Radler im Straßenverkehr besser gesehen wird. Zudem bieten viele Fahrradhelme zusätzlichen Komfort.

Ein vernünftiger Helm muss nicht viel kosten: Das beweist der Fischer Urban Plus Brooklyn. Für gerade mal rund 30 Euro bietet er Beleuchtung, Sonnen- und Insektenschutz, einen gepolsterten Kinnriemen und in die Helmgurte eingewebte Reflexstreifen. Außerdem zeichnet sich der leichte Fahrradhelm durch einen guten Tragekomfort aus.

Wichtige Aspekte beim Kauf eines Fahrradhelms

Idealerweise sollten Sie einen Fahrradhelm vor dem Kauf immer anprobieren. Nur so können Sie feststellen, ob er optimal zu Ihrer Kopfform passt. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken. Als Faustformel gilt: Wenn Sie den Helm vor- und zurückbewegen, sollte die Stirn ein wenig Falten schlagen. Dann sitzt der Fahrradhelm fest genug. Ist der Kinnriemen geschlossen, darf sich der Helm nicht nach hinten abstreifen lassen.

Grundsätzlich ermöglicht es so gut wie jeder Fahrradhelm, die Größe über ein Drehrädchen anzupassen. Dennoch ist es wichtig, einen Fahrradhelm zu kaufen, der von seiner Dimension her zu Ihrem Kopf passt. Einige Fahrradhelme lassen sich zusätzlich durch versetzbare Kletteinsätze an die Kopfform anpassen.

Achten Sie beim Kauf auf zusätzliche Reflektoren oder eine für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbare Farbe. Dunkle Fahrradhelme erwärmen sich bei Sonne stärker als helle. Auf der Verpackung und dem Helm sollte das Produktionsdatum abgedruckt sein.

Fahrradhelme, die in der EU verkauft werden, müssen den Anforderungen der DIN EN Norm 1078 entsprechen. Alle Helme in unserem Test erfüllen diese Norm. Wer noch mehr Wert auf Sicherheit legt, kann beim Kauf nach der Norm NTA 8776 Ausschau halten. Nach einem Sturz sollten Sie Ihren Fahrradhelm durch ein neues Modell ersetzen.

Top-Modelle im Test

Uvex Urban Planet LED

Der Uvex Urban Planet LED schnürt für rund 100 Euro ein attraktives Gesamtpaket. Der Helm ist sehr robust und sowohl hinten als auch im Bereich der Schläfen weit nach unten gezogen. Das sollte im Falle eines Sturzes die Sicherheit erhöhen. Der Tragekomfort ist klasse, der Kopfschutz lässt sich schnell und individuell anpassen. Ein abnehmbares LED-Licht und reflektierende Gurtstreifen erhöhen die Sicherheit.

Der Uvex Urban Planet LED bietet dank seiner tiefergezogenen Bauweise zusätzlichen Schutz im Heck- und im Schläfenbereich. Er lässt sich sehr angenehm tragen und perfekt auf die Kopfform und Kopfgröße einstellen. Der Urban Planet ist sehr robust und mit einem rückseitigen LED-Licht ausgestattet. Zusätzliche Vorteile sind reflektierende Gurtbänder, ein weiches Kinnpolster und ein durchdachter Verschluss.

Für die Anpassung des Helms an die Kopfform und an die Kopfgröße setzt Uvex auf eine klassische Verstellschraube an der Rückseite des Helms. Die individuelle Größenanpassung ist sowohl in der Höhe als auch in der Weite möglich. Dazu lassen sich die verstellbaren Kunststoffbänder links und rechts mit etwas Kraftaufwand herausziehen bzw. hineinschieben.

Im Inneren des Helms ist eine Art dünnes Netz angebracht. Dies fungiert beim Tragen als Insektenschutzgitter. Außerdem schmiegt es sich an die Schädeldecke und vermittelt ein sehr angenehmes Gefühl. Der Uvex Urban Planet umhüllt den Kopf perfekt.

Was uns gut gefällt: Im Gegensatz zu vielen anderen Helmen sitzt der Uvex nicht nur auf dem Kopf, er umschließt diesen auch, nämlich im Bereich des Hinterkopfs und an den Schläfen. Das steigert das subjektive Sicherheitsempfinden signifikant. Außerdem wirkt der Urban Planet extrem robust.

Die Außenschale besteht aus Polycarbonat, innen kommt ein sehr fester Schaum zum Einsatz. Nettes Extra: Uvex setzt bei seinem in Deutschland produzierten Helm auf recycelte und biobasierte Materialien. So ist am Ende des Produktlebenszyklus ein sortenreines Recycling der Helmbauteile durch lösbare Fügetechniken vorgesehen.

Die Gurtbänder reflektieren, um nachts die Sichtbarkeit zu verbessern. Genau wie das Kinnpolster sind diese ebenfalls aus Recyclingmaterial gefertigt. Die Längenanpassung der Gurtbänder gelingt blitzschnell über zwei Kunststoffverschlüsse, die nach oben geklappt bzw. nach unten heruntergedrückt werden.

Zum Verschließen des Kinnriemens nimmt man am besten zwei Hände. Eine Art Ratsche wird in das passende Gegenstück eingesetzt, fertig! Das Öffnen gelingt mühelos auch mit einer Hand und mit Handschuhen. Mit der Luftzirkulation sind wir zufrieden. Ja, es gibt noch luftigere Helme. Aber die insgesamt 14 Öffnungen sorgen dafür, dass der Kopf speziell von vorne, oben und hinten mit frischer Luft versorgt wird.

Zum Lieferumfang des Urban Planet LED gehört ein Plug-In-LED-Licht. Durch einen Druck auf das Licht schaltet man dieses ein und wechselt von Dauer- zu Blink- und pulsierendem Licht. Ein langer Druck, und schon ist es ausgeschaltet. Über einen USB-Port lässt sich das LED-Licht beispielsweise an einem PC wieder aufladen. Für rund 15 Euro ist das 24 Gramm leichte Licht separat zu erwerben.

Die Stiftung Warentest und der ADAC haben im März 2024 gemeinsam einige Fahrradhelme getestet. Der Uvex Urban Planet LED schneidet unter den neu getesteten Helmen mit der Gesamtnote 2,0 (gut) am besten ab. In den Bereichen »Unfallschutz« und »Handhabung und Komfort« vergeben Stiftung Warentest und ADAC jeweils ein »gut« (2,3 bzw. 1,8).

»Der etwas schwere, aber gut verarbeitete Helm von Uvex geht als Testsieger hervor. Das Innenfutter dient gleichzeitig als Insektenschutz und vermittelt angenehmen Tragekomfort. Das Kopfband ist 6-fach höhenverstellbar und mittels Drehrad im Umfang verstellbar. Er besitzt Reflektorstreifen in den Trageriemen und ist mit einem aktiven Licht an der Rückseite (3 Modi) ausgestattet.

Uvex Finale Visor

Wenn die Insekten fliegen, die Sonne knallt, der Regen peitscht oder der Wind pfeift, ist der Uvex Finale Visor das optimale Modell. Denn er verfügt über ein klappbares Visier. Zudem ist der Fahrradhelm mit Beleuchtung und Insektenschutz ausgestattet.

Regen, Sonne, Wind - wer das ganze Jahr mit seinem Fahrrad unterwegs ist, freut sich möglicherweise über einen Helm mit Visier. Den bietet der Uvex Finale Visor, außerdem eine Beleuchtung und einen Insektenschutz. Uvex verkauft den Finale Visor in den Größen 52 bis 57 und 56 bis 61. Als Farben stehen Schwarz, Grau/Weiß, Grün/Schwarz und Gelb/Weiß zur Auswahl. Unser Testmuster in 56 bis 61 wiegt 370 Gramm. Für einen Helm mit Visier und Beleuchtung ist das ein guter Wert.

Vorn, an den Seiten und in der Mitte ist der Finale Visor weich gepolstert. Tragekomfort und Passform des Uvex-Helms sind vorzüglich. Dieser umschließt exakt den Kopf, drückt nicht und reibt nicht. An den Seiten ist der Helm weit heruntergezogen, was das subjektive Sicherheitsempfinden erhöht. Über das rückseitige Rädchen lässt sich die Passform maßgeschneidert anpassen. Der untere Helmbereich wird durch eine zweite Polycarbonat-Schale zusätzlich geschützt.

Die gesamte Verarbeitung des in Deutschland hergestellten Helms ist exzellent. Außenhaut und Innenschutz gehen nahtlos ineinander über. Es gibt keine störenden Nähte oder hässliche Klebereste. Das Visier lässt sich ohne Kraftaufwand mit einer Hand sauber herunterklappen oder wieder nach oben schieben.

Wichtig für Brillenträger: In den meisten Fällen darf die Sehhilfe auf der Nase bleiben. Bei uns klappt dies zumindest ohne Probleme, zwischen Helm und Visier ist ausreichend Platz. Trotzdem liegt die gummierte Unterkante des Visiers angenehm auf der Nase auf, was den Tragekomfort verbessert. Uvex hat das Visier ganz dezent getönt.

Die Sonneneinstrahlung wird durch die Filterkategorie 1 leicht reduziert, die Lichtdurchlässigkeit beträgt dem Hersteller zufolge 44 bis 80 Prozent. Bei Bedarf kann man einen höheren Sonnenschutz aufrüsten. Das Visier kann abgenommen werden. Ersatzvisiere sind separat erhältlich. Bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Helligkeiten sind wir mit der Tönung des Visiers sehr zufrieden.

Beim Verschluss des Kinnriemens setzt Uvex auf eine klassische Ratsche. Diese rastet sauber ein. Drückt man auf den roten Knopf, lässt sich der Verschluss super einfach öffnen. Im Bereich des Kinns ist das Band weich gepolstert. Auf der Rückseite des Helms ist ein LED-Licht integriert. Durch einen leichten Druck wird dieses eingeschaltet, zur Auswahl stehen Dauerlicht und Blinklicht. Die Leuchteinheit kann aus dem Helm genommen werden, die Stromversorgung erfolgt mittels Knopfzelle. Das hat den Vorteil, dass man das Licht nicht aufladen muss. Unterwegs kann es aber auch mal unerwartet passieren, dass die Batterie leer ist.

Um die Luftzirkulation im Finale Visor ist es dank 20 Öffnungen sehr gut bestellt. Innen hat Uvex Ventilationskanäle integriert. Mit dem Uvex Finale Visor ist man das ganze Jahr über und bei jedem Wetter sicher unterwegs.

Abus Pedelec 2.0

Dieses Feature ist einmalig: Der Abus Pedelec 2.0 hat einen Regenschutz integriert, der hinten in einem Geheimversteck untergebracht ist. Nasse Haare im Regen gehören somit der Vergangenheit an. Für bestmögliche Erkennbarkeit im Dunkeln ist der Helm zudem mit einem LED-Licht ausgestattet.

Fahrradhelme gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Viele unterscheiden sich in Nuancen. Deshalb ist der Abus Pedelec 2.0 eine echte Perle, weil er neben seiner ohnehin schon guten Ausstattung ein absolutes Alleinstellungsmerkmal besitzt: Er hat einen Regenschutz integriert.

Verfügbar ist der Helm in den drei Größen S (51 bis 55 Zentimeter), M (52 bis 57) und L (56 bis 62). Die Farbauswahl ist riesig, elf Farben sind erhältlich - von Weiß über Blau, Gelb, Rot und Schwarz bis hin zu Silber, Champagner und Grau. Mit 410 Gramm fällt unser Testexemplar in Größe L nicht sonderlich leicht aus.

Sofort sichtbar wird die so genannte In-Mold-Bauweise, bei der die robuste Außenschale mit dem festen Schaumstoff (EPS) untrennbar verschweißt ist. Alle Übergänge sind perfekt verarbeitet. Für eine optimale Belüftung hat Abus den Pedelec 2.0 mit vier Luftein- und neun Luftauslässen versehen.

Rückseitig ist ein LED-Licht integriert. Hier kann man per Knopfdruck zwischen rotem Dauer- und rotem Blinklicht wählen. Der interne Akku wird per USB geladen. Darunter befindet sich der besondere Clou des Helms. Klappt man diese mit etwas Kraft nach unten, so öffnet sich ein Geheimversteck mit einer schwarzen Regenhaube. Diese wird über den Helm gezogen und vorne mit zwei Gummibändern unten eingehakt. Das dauerte im Test nur wenige Sekunden. Die schwarze Außenhaut ist mit kleinen Reflektorstreifen überzogen. Ein nasser Kopf wird durch dieses Regencape zuverlässig verhindert.

Den Pedelec 2.0 gibt es zusätzlich in einer teureren MIPS-Variante (Multi-directional Impact Protection System), bei der der Helm bei bestimmten Aufprallgeschehen schädliche Rotationsbewegungen reduzieren soll, die andernfalls auf den Kopf des Trägers übertragen werden könnten. Wir haben den »normalen« Pedelec 2.0 im Test, bei dem die weichen Polster direkt an die Helminnenseite geklettet bzw. geclipst sind. Der Tragekomfort ist sehr ordentlich.

An den Seiten und hinten ist der Helm für besseren Schutz heruntergezogen. Die Größenanpassung lässt sich über das Rädchen fein justieren. Der Riemen im Kinnbereich ist gepolstert und liegt weich auf. Der praktische Verschluss setzt auf Magnetismus - notfalls öffnet und schließt man diesen mit einer Hand, mit zwei Händen gelingt dies super komfortabel.

Sehr sensible Köpfe sollten den Abus unbedingt Probe tragen, ob dieser nicht zu schwer ist. Unter dem Strich ist der Pedelec 2.0 ein innovativer Helm mit integriertem Regenschutz. Auch für die Beleuchtung, die Verarbeitung sowie den Tragekomfort vergeben wir Pluspunkte.

Abus bietet als Pedelec 2.0 Ace eine zusätzliche Variante mit komplettem Visier an.

POC Omne Beacon Mips

Farblich ist der schicke POC Omne Beacon Mips ein echter Hingucker. Speziell in der Lackierung in leuchtendem Orange und mattem Grün ist der POC Omne Beacon Mips ein echter Hingucker.

Kask Protone Icon

Der Kask Protone Icon Helm ist ein Top-Produkt von Kask. Er kombiniert Sicherheit mit Stil. Jeder Helm wird in Italien, nahe dem Lago d'Iseo, hergestellt. Der Helm wiegt etwa 250 g und hat 9 Lüftungsschlitze. Mit MIPS-Technologie und PC In-Mold-Verfahren ist der Helm sicher und stabil. Das Anpassungssystem Halo-Fit ist einfach zu bedienen.

Der Kask Protone hat antibakterielle Polsterungen. Der Kask Protone Icon Helm ist für 199,95 € sehr preiswert. Das Design Kask Protone beeindruckt mit seinen aerodynamischen Linien. Es kombiniert Stil mit Funktionalität. 20 Belüftungsöffnungen sorgen für optimale Luftzirkulation.

Die Ausstattung Kask Icon ist top. Der Helm passt zu Köpfen von 50 bis 62 cm. Das OCTOFIT+ System sorgt für Komfort und Stabilität. Kask nutzt Seamless-Technologie. Der Kask Protone Icon hat ein tolles Design. Es sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch praktisch. Einige Nutzer fanden den Helm ein bisschen zu eng an der Stirn. Die Seiten saßen jedoch locker.

Der Kask Protone besteht aus hochwertigen Materialien. Das zeigt sich in seiner Qualität. Beide Materialien sind leicht und bieten guten Schutz. Die Verarbeitung Kask Helm ist in allen Details zu sehen. Von den Nahtzonen bis zur Polsterung ist alles sorgfältig gemacht. Der Kask Protone Helm erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards.

Der KASK Rotational Impact WG11 Test zeigt, dass er herausragende Eigenschaften hat. Im KASK Rotational Impact Test hat der Kask Protone Helm beeindruckende Ergebnisse erzielt. Dieser Test prüft die Sicherheit bei verschiedenen Sturzarten. Die Innovationen in der Konstruktion bieten hervorragenden Kopfschutz. Im Helm Vergleich übertrifft der Kask Protone viele andere Modelle. Er erfüllt viele internationale Sicherheitsstandards.

Die CoolMax Technologie im Innenfutter ist ein großer Pluspunkt. Sie sorgt für viel Atmungsaktivität und nimmt Schweiß gut auf. Die Belüftung im Kask Protone ist durch spezielle Öffnungen optimiert. Diese sorgen für ständige Luftzirkulation. Seine beeindruckende Form verbessert nicht nur das Aussehen. Viele Tests haben gezeigt, dass Radfahrer mit diesem Helm schneller fahren können. Das innovative Design spart viel Luftwiderstand.

Der Kask Protone kostet etwa 212 GBP. Das macht ihn zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis im High-End-Segment. Der Kask Protone Icon ist in vielen Fachgeschäften und online erhältlich. Der Kask Protone überzeugt durch Gewicht, Belüftung und Funktionen.

Viele Radfahrer schätzen die Passform und Gemütlichkeit des Helms. Die Flexibilität des Helms ist ein großer Pluspunkt. Viele Nutzer finden, dass der Helm auch bei langen Fahrten gut sitzt. Die Nutzer von Kask Protone Helm sprechen von einer hervorragenden Langzeittest Kask Protone. Sie finden den Helm sehr langlebig und strapazierfähig. Es wird empfohlen, den Helm regelmäßig auf Schäden zu überprüfen.

Der Kask Protone Icon Helm ist eine tolle Wahl für Rennradfahrer. Er bietet Komfort, Sicherheit und ist aerodynamisch. Obwohl er nicht für alle Kopfgrößen passt, sind die Vorteile groß. Sein Design und seine Technologie machen ihn zu einer Top-Wahl.

Kask Elemento, Protone Icon und Utopia Y - Neue Farbvarianten

Der italienische Fahrradhelmhersteller Kask, mit Sitz in Bergamo, spendiert seinen High-End-Helm-Modellen neue Farben. Diese Kollektion ergänzt das Angebot um zehn stilvolle Farbvarianten, einige matt, andere glänzend. Von sanften Pastelltönen bis zu tiefen, satten Nuancen spiegelt jede einzelne das faszinierende Farbspiel des Abendhimmels über Bergamo wider - der Heimat von Kask.

Kask Elemento ist ein Premium-Allround-Helm für Rennrad, Gravel, Cross-Country, Cyclocross. Der Helm wurde in Zusammenarbeit mit dem INEOS Grenadiers Cycling Team designt. Mit seinen aerodynamischen Eigenschaften, einer guten Belüftung und hoher Sicherheit richtet er sich an professionelle und semiprofessionelle Radsportlerinnen und Radsportler.

  • Einsatzgebiete: Rennrad, Gravel, Cross-Country, Cyclocross
  • Polstermaterial: Merinowolle
  • Gewicht: 260 Gramm
  • Preis: 375 Euro
  • Neue Farbe: Sporty Grey

Kask Protone Icon: Straße, Gravel, Cyclocross oder Trail: der Protone Icon fühlt sich überall zuhause. Er kombiniert exzellente Belüftung mit starker Aerodynamik, hohem Tragekomfort und zuverlässiger Sicherheit.

  • Einsatzgebiete: Straße, Gravel, Cyclocross, Trail
  • Polstermaterial: Polyester
  • Gewicht: 230 Gramm
  • Preis: 275 Euro
  • Neue Farben: Espresso Brown Matt, Flamingo Matt, Celestial Yellow Matt, Powder Blue Matt, Cognac Matt

Kask Utopia Y: Der Kask Utopia Y ist klar auf Aerodynamik ausgelegt. Aber auch die Belüftung soll durchdacht sein, so der Hersteller.

Kask-Fahrradhelm Vergleich

Hier ist eine Übersicht über einige Kask-Fahrradhelme im Vergleich:

Modell Helmart Gewicht Belüftung Aerodynamik Rotationsschutz Material Helmschale
Kask Urban Lifestyle CHE00034.251 urbaner Fahrradhelm 410 g gute Belüftung nicht aerodynamisch Ja Polycarbonat
Kask Wasabi CHE00093.211 Universalhelm 280 g besonders gut besonders aerodynamisch Ja Polycarbonat
Kask Valegro Rennradhelm 180 g besonders gut sehr aerodynamisch Ja Polycarbonat
Kask Defender CHE00066.213 Fullfacehelm 750 g sehr gut aerodynamisch Ja Carbon
Kask Protone Icon CHE00097 Rennradhelm 230 g besonders gut besonders aerodynamisch Ja Polycarbonat

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0