Der slowakische Fahrradhersteller Kellys baut schon seit 32 Jahren Bikes jeder Art.
Nun wollte Kellys etwas Neues erschaffen: Ein Full-Power E-Bike, das so viel wiegt wie mache Fully aus der Light-Assist-Klasse.
Dafür mussten die Ingenieure bei Kellys den Rahmen und die Batterie neu entwickeln und bei mehreren Komponenten zur leichteren Variante greifen.
Dadurch schafft der Hersteller aber, ein erstaunlich leichtes E-MTB mit wirklich großem Akku und voller E-Bike-Power auf die Beine zu stellen.
Kellys Theos: Innovation und Design
Mit dem THEOS - altgriechisch für „Gott“ - will Kellys sportliche Gravity-Fahrer ansprechen.
Kellys setzt bei der THEOS-Plattform auf einen Shimano EP8-Motor mit einem 725-Wh-Akku im Unterrohr.
Der Akku wird nach unten hin zusammen mit dem gut dimensionierten Unterfahrschutz entnommen, dafür wurde der Motor um ca. 45° nach oben rotiert in den Rahmen integriert.
Umhüllt wird er von einem Rahmen, der durch seine Linienführung auf den ersten Blick wie ein Carbon-Rahmen wirkt.
Als Material wird aber statt Carbon ein thermoplastischer Stahl-Carbon-Verbundwerkstoff aka Feather verwendet.
Der Rahmen wurde in enger Zusammenarbeit mit dem belgischen Technologieunternehmen REIN4CED entwickelt.
Die Besonderheit im Vergleich zu herkömmlichem Carbon ist, dass es durch feine Stahlfasern verstärkt wird.
Das soll die Energie bei Stürzen gleichmäßiger und großflächiger verteilen und dadurch verhindern, dass sich Risse bilden oder Schichten voneinander lösen.
Durch das Hinzufügen der Stahlfasern soll der Rahmen außerdem eine hohe Stoßfestigkeit bei gleichbleibendem Gewicht aufweisen.
Trotz großem Akku und robuster Komponenten bringt das Bike in Größe L dank diesem Kunstgriff nur 23 kg auf die Waage.
Damit ist es zwar kein Federgewicht, gehört aber zu den leichteren Ablegern seiner Art.
Der Rahmen besitzt eine sportliche Linienführung: Das Oberrohr mit parallel verbautem Dämpfer und asymmetrischer Dämpferaufnahme geht gerade in die Sitzstreben über und der Hinterbau wirkt wie eine Hinterradschwinge aus dem Motorrad-Segment.
Die schöne Linienführung wird allerdings an der Front durch das unaufgeräumte Cockpit gestört.
Denn bei den Kabeln ist die Integration nicht so gut gelungen wie beim restlichen Motorsystem: Die Leitungen der Bremse und der Sattelstütze führen direkt ins Steuerrohr.
Von dort an laufen alle Leitungen clean in den Hauptrahmen, sind aber unzureichend geklemmt - die Gummiklemmungen rutschen aus ihren Halterungen.
Durch die vielen Kabel ist das Cockpit überladen.
Das Herzstück mit 825 Wattstunden und 85 Newtonmeter
Das Herzstück des neuen Kellys Theos F100 ist der neu entwickelte Re-Charge K1-Akku.
Eine Batterie mit 825 Wattstunden und nur 3,9 Kilogramm gab es bis dato noch nicht.
Im Vergleich: Der Canyon Spectral:ON Akku mit 900 Wattstunden wiegt satte 4,77 Kilogramm.
Auch der Bosch Powertube mit 750 Wattstunden hat ein Gewicht von 4,30 Kilogramm.
Solche Werte konnten die Entwickler von Kellys durch eine sehr hohe Energiedichte pro Kilogramm erreichen.
Mit 211 Wh/kg soll es die höchste Dichte auf dem Markt sein.
Den E-Bike-Akku kann man zur Entnahme nach unten herausziehen.
In Sachen Motor setzt Kellys auf die bewährten 85 Newtonmeter des neuen Shimano EP801.
Modellvarianten und Ausstattung
Die Modellpalette von Kellys umfasst insgesamt drei Varianten.
Wir hatten das Topmodell THEOS F90 im Test.
Wer nach einer günstigeren Alternative sucht, wird beim THEOS F70 für 7.299 € oder beim F50 für 5.499 € fündig.
Den Mittelweg bestreitet das F70 mit einer sinnvollen Ausstattung aus Shimano XT-12-fach-Antrieb und RockShox ZEB Charger R sowie RockShox Coil Select R-Stahlfederdämpfer.
Die Einstiegsvariante für Preisbewusste ist das F50, sie bietet mit 150 mm vorne und 140 mm hinten weniger Federweg als die anderen Modelle.
Das Kellys THEOS F90 ist nur in den zwei Größen M und L verfügbar und deckt damit Fahrergrößen von 168 bis 200 cm ab.
Durch den relativ steilen Sitzwinkel von 76° wird man zentral im Rad positioniert.
Das 430 mm kurze Sattelrohr in Rahmengröße L lässt in der Theorie viel Bewegungsfreiheit vermuten.
In der Praxis konnte man sich auf unserem Test-Bike allerdings nur eingeschränkt bewegen durch die verbaute Sattelstütze mit 150 mm Hub.
In Serie soll dieser Fehler behoben sein.
Kellys Theos F90 Details
Das Kellys THEOS F90 ist das Topmodell der Linie und kommt wie die komplette THEOS-Plattform mit gemischten Laufradgrößen von 29” an der Front und 27,5” am Heck.
Für 8.999 € wechselt es den Besitzer.
Seine Ausstattung kann sich sehen lassen: Das Fahrwerk besteht aus einem Mix aus FOX 38 Factory-Federgabel mit 180 mm Hub und RockShox Super Deluxe Ultimate-Dämpfer, der 170 mm Federweg am Heck freigibt.
Die hochwertige GRIP2-Kartusche an der Federgabel lässt eine Einstellung von High- und Lowspeed-Zug- und -Druckstufe zu.
Am Luftdämpfer kann man die Lowspeed-Zug- und -Druckstufe verstellen und ein zweistufiger Hebel ermöglicht einen Lockout für den Uphill, der den Hinterbau verhärtet.
Der Griff zum Lockout-Hebel war beim Kellys nicht nötig.
Ebenfalls aus dem Hause FOX stammt die Transfer Factory-Sattelstütze mit 150 mm Hub.
Die Transfer-Sattelstütze an unserem Test-Bike hat lediglich 150 mm Hub und schränkt die Bewegungsfreiheit ein.
Für präzise Schaltvorgänge sorgt das elektrische Shimano XT-Di2-Schaltwerk mit einer 11-46T-Kassette - hier greift Kellys auf die etwas günstigere SLX-Variante mit 11 Gängen zurück.
Verzögert wird mit der standfesten Shimano XT-Vierkolbenbremse, die mit 203 mm großen ICE-TECH-Bremsscheiben arbeitet.
Die Bremspower wird durch die grob profilierten Schwalbe Magic Mary 2,4” an der Front und Hans Dampf 2,6” am Heck auf den Boden übertragen.
Beide kommen in der Super Trail-Karkasse, zusätzlich bietet der Vorderreifen mit ADDIX Soft eine weichere Gummimischung für mehr Grip.
Am Heck setzt Kellys auf eine härtere Mischung, für weniger Verschleiß und Rollwiderstand.
Zuverlässig verzögert wird mit der Shimano XT-Vierkolbenbremse.
Tabelle: Kellys Theos F90 Ausstattung
| Komponente | Details |
|---|---|
| Motor | Shimano EP8 85 Nm |
| Akku | KELLYS Re-Charge K1 725 Wh |
| Display | Shimano SC-E7000 |
| Federgabel | FOX 38 Factory GRIP2 180 mm |
| Dämpfer | RockShox Super Deluxe Ultimate 170 mm |
| Sattelstütze | FOX Transfer Factory 150 mm |
| Bremsen | Shimano XT8120 200/200 mm |
| Schaltung | Shimano XT Di2 1x11 |
| Laufradsatz | DT Swiss H1700 Hybrid 29"/27,5" |
| Reifen | Schwalbe Magic Mary/Hans Dampf 2,6"/2,4" |
Fahrverhalten und Performance
Das Kellys THEOS F90 bietet eine ordentliche Portion Tourenkomfort, man sitzt aufrecht und angenehm im Sattel und es lastet kaum Gewicht auf den Händen.
Im Uphill glänzt das Bike mit anständigen Klettereigenschaften und das Vorderrad muss an steilen Anstiegen nicht aktiv belastet werden, um es am Steigen zu hindern.
Wird der Pfad etwas rauer, schluckt der Hinterbau im offenen Modus Unebenheiten verlässlich weg und bietet ausreichend Traktion.
Ändert sich das Gefälle von Uphill zu Downhill, steht man gut integriert im Bike.
Dank der gelungenen Gewichtsverteilung zwischen Front und Heck hat man auch in offenen Kurven mit losem Untergrund immer genug Grip.
Wird es enger, lassen sich schnelle Richtungswechsel problemlos vollziehen, denn das Bike setzt Lenkimpulse direkt um.
Das Fahrwerk des Kellys bietet genügend Gegenhalt, um an Kanten leicht in die Luft zu gehen.
Das unterstreicht seinen agilen Charakter.
Dennoch bietet es genug Laufruhe, um auch in verblocktem Terrain sauber die Spur zu halten.
Wird man von einem plötzlichen Gegenanstieg überrascht und muss schnell einen Gang runterschalten, greift man allerdings oft ins Leere, da sich der Schalthebel nicht nah genug am Griff montieren lässt.
In steilem Terrain wird außerdem die Bewegungsfreiheit durch den kurzen Hub der Sattelstütze eingeschränkt.
Der Rahmen aus dem innovativen Feather-Material hat sich während unseres Tests auffällig unauffällig verhalten: Er hat alle Strapazen mühelos mitgemacht und steht nach mehreren ausgedehnten Testrunden immer noch gut da.
Kellys Theos F50 im Detail
In Gestalt des Theos F50 hat Kellys ein preisattraktives E-All-Mountain mit, in Europa gefertigtem, Carbonrahmen, Mullet-Laufradmix und Shimano-EP8-Motor umgesetzt.
Markant ist etwa das aufregend flach profilierte Oberrohr, das die Kellys-Entwickler sehr tief zum Sitzrohr laufen lassen, so eine geringe Rahmen-Überstandshöhe und ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit kreieren.
Das Unterrohr beherbergt den Kellys/BMZ-Akku mit großzügiger 725-Wh-Kapazität.
Zum Laden lässt sich dieser komfortabel aus dem Unterrohr ziehen, nachdem man den Sicherungsbolzen per Innensechskantschlüssel herausgedreht hat.
Motorseitig setzt man bei Kellys auf japanische Expertise, verbaut den Shimano EP8 mit 85 Nm Maximaldrehmoment.
Dieser sitzt nach oben verdreht im toll verarbeiteten Carbonchassis, was die Bodenfreiheit erhöht, auf diese Weise Platz für den tief sitzenden Akku schafft.
Den, in dieser Preisklasse mitnichten selbstverständlichen, sehr gut verarbeiteten Carbonrahmen lässt Kellys bei einem Hersteller in Europa fertigen, der auch Super-Sportwagen-Chassis produziert.
Besonderheit der Rahmenkonstruktion: die Beigabe von Aramidfasern zur Carbonmatrix.
Das soll das Chassis noch stabiler gegenüber äußeren Einwirkungen machen.
In ruppigen Steilanstiegen macht das Carbon-E-All-Mountain stark Tempo, sitzt man für einen effektiven Tritt gut überm Tretlager zentriert respektive sportlich - der Reach des L-Rahmens unterstützt das mit großzügigen 489 Millimetern Länge.
Das leider lose zur Shimano-Lenker-Motorremote verlegte Kabel ist, da sehr exponiert, anfällig für Beschädigungen.
Die schöne Führung des Schaltzugs oberhalb des Shimano-EP8-Motors begeistert.
Kleines Manko stellt dabei die ziemlich rutschige Oberfläche des bequemen Fizik-Taiga-Sattels dar, die bergauf wenig Gegenhalt bietet.
Nochmal deutlich spritziger gestaltet sich der Vortrieb im Top-Modus Boost, wobei sich dieser auf die gute, wenn auch nicht superbe Traktion der Schwalbe-Pneus stützt.
Bei hoher Betriebslast ist der Shimano-Motor ziemlich gut zu hören.
In technischen, kehrenreichen Abfahrten fühlt sich das Kellys sehr wohl: Das große 29“-Vorderrad erobert hurtig grobe Wurzeltrails während man das Bike per kleinem 27.5“-Hinterrad flugs in die nächste, enge Kurvenkombination drückt.
Der tiefgezogene Hauptrahmen des Carbonchassis und die große Bewegungsfreiheit auf dem Rad erlauben es, das Theos selbst in Steilstücken noch spielerisch zu steuern.
Eine tolle Qualität des Theos F50 besteht darin, sich dank wipparmem Heck plus drehfreudiger Reifen jenseits der 25-km/-Unterstützungsmarke stark weiter beschleunigen zu lassen.
Liegt das Kellys ob gut flachem 65°-Lenkwinkel und langem 1286-mm-Radstand sicher, wird vom 29“-Vorderrad, in mit Topspeed gefahrenen Kurven, sehr gut geführt.
Die Fahrsicherheit nochmals steigern würden allerdings bissigere, insgesamt kraftvoller agierende Bremsen vom Schlage einer Magura MT7.
Shimanos 4-Kolben-Stopper MT420 verzögern zwar insgesamt gut, werden dem Tempopotential des Theos F50 hinsichtlich ihrer Power jedoch nicht gerecht.
Das Theos F50 glänzt als vortriebsstarkes, durchaus leichtfüßiges und in jeder Fahrsituation sehr kompetentes E-All-Mountain.
Sein Preis? Ist auch angesichts des noblen Carbonchassis heiß.
Demokratisch: Dank großzügiger 150 Kilo maximalem Systemgewicht können auch schwere Fahrer das Kellys bewegen.
Weitere Modelle und Komponenten
Das KELLYS Theos F60 ist ein hochwertiges Mountainbike, das für kraftvolles und zuverlässiges Fahren in einer Vielzahl von Geländebedingungen entwickelt wurde.
Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 120 kg ist dieses Fahrrad mit einem leistungsstarken Shimano EP8-Mittelmotor mit 85 Nm Drehmoment ausgestattet, der auch auf dem anspruchsvollsten Terrain für eine ruhige und kraftvolle Fahrt sorgt.
Der 725-Wh-Akku bietet Ihnen ausreichend Energie für lange Fahrten, ohne dass Sie sich Sorgen machen müssen, dass er leer wird.
KLS Bender Disc-Felgen und SCHWALBE Nobby Nic Performance-Reifen sorgen für hervorragende Traktion und Stabilität.
Der fi'zi:k Taiga-Sattel und die LIMOTEC A1 Remote Teleskop-Sattelstütze sorgen für Komfort und Ergonomie auf langen Touren.
Dieses E-Bike ist die ideale Wahl für Fahrer, die ein leistungsstarkes und zuverlässiges Mountain-E-Bike mit Qualitätskomponenten suchen, das für eine Vielzahl von Geländebedingungen geeignet ist.
KELLYS BICYCLES s.r.o. bietet jetzt eine erweiterte Garantie von 5 Jahren an.
Der Shimano EP8 Elektromotor mit 250W und 85Nm Drehmoment bedeutet 21% mehr Leistung im Vergleich zum bisher stärksten Motor, dem Shimano E8000.
10% geringeres Gewicht mit insgesamt 2,6 kg dank der Verwendung von Magnesium für den Motorblock.
Die Panasonic K1 725 Wh / 20 Ah / 36V Batterie ist eine integrierte Lithium-Ionen-Batterie von Kellys in Zusammenarbeit mit BMZ.
Klein, kompakt, leistungsstark, mit einer schönen Form und stilvollem Aussehen.
Der voll integrierte Akku K1 725 Wh ist einer der Akkus mit dem besten Leistungsgewicht auf dem Markt.
Der Akku ist in der Lage, das E-Bike mit einer einzigen Ladung bis zu 180 km weit zu bringen.
Original Shimano STePS SC-E7000 Display Minimalistisches Design, übersichtliches Display.
Kompakter drahtloser Fahrradzähler, der alle wichtigen Daten über Ihr Fahrrad und Ihre Fahrten anzeigt.
Bei der Entwicklung und Herstellung von E-Bikes geht es nicht nur darum, mechanische Komponenten zusammenzusetzen.
Der Zweck, für den ein E-Bike geschaffen wird, ist wichtig, denn es hat einen einzigartigen Zweck im Leben eines jeden Menschen.
Diese Aufgabe gibt jedem KELLYS-E-Bike seine Daseinsberechtigung.
Kellys Tygon R50 P
Das Herzstück im Antrieb des Kellys Tygon R50 P ist der Motor Panasonic GX Ultimate, der ein starkes Drehmoment von 90 Nm aufweist und vom kapazitätsstarken 725-Wh-Akku gespeist wird.
Diesen können Sie leicht aus dem wuchtigen Unterrohr entnehmen.
Trotz dieser Kombination bleibt das Gewicht des 29er Hardtails mit 24 kg absolut im Rahmen.
Am Lenker finden Sie das Display zur Steuerung vor.
Dessen großes Format hat durchaus Sinn, denn es weist eine integrierte Touren-Navigationsfunktion nebst Integration der beliebten App Komoot auf.
Obwohl die hintere Kassette nur zehn statt der mittlerweile verbreiteten zwölf Ritzel aufweist, können Sie laut Test von ElektroRad auch steile Anstiege mit dem Rad gut erklimmen.
Das liegt an der effizienten Unterstützung des Motors.
Innovation im Rahmenbau
Carbon ist zwar beliebt, aber er hat auch Nachteile.
Kellys will nun mit dem innovativen Stahl-Carbon-Verbundwerkstoff Feather die Vorzüge von Carbon in den Rahmenbau integrieren - und dabei gleichzeitig einige Schwächen beseitigen.
Hinterbau-System des Kellys Theos F100
Beim Hinterbau-System setzt Kellys auf ihre Think Link Virtual-Pivot-Plattform mit einer asymmetrischen Dämpferanlenkung.
Das System soll sehr sensibel ansprechen und gleichzeitig brems- und antriebsneutral sein, sowie Pedalrückschlag vermeiden.
Der virtuelle Drehpunkt des Think Links-Hinterbau befindet sich in der Mitte des Tretlagers, wodurch die Kettenlinie während des gesamten Federwegs konstant gehalten werden soll.
Verwandte Beiträge:
- Kellys Mountainbike 26 Zoll: Ultimativer Guide für Top-Performance & Fahrspaß
- Kellys Bike Testberichte: Entdecke die bahnbrechende Innovation und unschlagbare Leistung aus der Slowakei!
- Kellys E-Bike Damen Test: Die Top-Modelle für anspruchsvolle Fahrerinnen entdecken!
- Breite Fahrradreifen: Die überraschenden Vorteile und versteckten Nachteile enthüllt!
- Die Beste Handyhalterung für Ihr KTM E-Bike: Ultimativer Test & Top-Empfehlungen
Kommentar schreiben