Fahrradketten: Typen, Materialien und die richtige Pflege

Die Fahrradkette ist ein essentieller Bestandteil Ihres Fahrrads, der oft übersehen wird. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Lebensdauer Ihrer Kette durch einfache Pflege- und Wartungstipps erheblich verlängern können.

Materialien von Fahrradketten

Fahrradketten bestehen aus verschiedenen Metallen, die ihre Funktionalität und Langlebigkeit beeinflussen. Die am häufigsten verwendeten Materialien sind Stahl und Edelstahl. Stahlketten sind für ihre hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Belastungen bekannt, neigen jedoch ohne angemessene Pflege zur Rostbildung.

Ein weiteres häufig verwendetes Material ist Titan, das sich durch seine Leichtigkeit und außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit auszeichnet. Titan ist ideal für Wettbewerbsfahrräder, wo jedes Gramm zählt, aber es kommt zu höheren Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Stahlketten.

Warum muss die Fahrradkette geschmiert werden?

Kettenschmierung erfüllt folgende Zwecke:

  • Sie reduziert Reibungswiderstände im Antrieb und hält so den Verschleiß gering.
  • Sorgt für einen geschmeidigen Antrieb und leichtgängiges Schalten.
  • Schützt vor Korrosion, da Öle und Fette bekanntermaßen wasserabweisend sind.

Reibung und Verschleiß hängen dabei eng miteinander zusammen. Bei Kettenverschleiß ist oft von „Längung“ die Rede. Tatsächlich heißt das aber nicht, dass die Kettenglieder selbst länger werden, wobei sich theoretisch auch der Stahl minimal streckt.

Vor allem bekommen die Gelenke der Kette mit der Zeit Spiel, das sich zu einer sichtbaren Längung addiert. Das geschieht durch Reibung bei Rotation der Gelenke, da sich die Nietstifte, Innen- und Außenlachen sowie die Röllchen gegeneinander bewegen.

Du kannst den Kettenverschleiß messen, er macht sich aber auch durch abnehmende Schaltqualität bemerkbar. Eine verschlissene Kette wird außerdem auch die Abnutzung von Kettenblättern und Ritzeln beschleunigen und im Extremfall nicht mehr zuverlässig darauf greifen. Gut geschmiert wird Deine Kette also länger halten. Darüber hinaus schützt die richtige Schmierung auch vor Korrosion durch Nässe.

Welcher Kettenschmierstoff ist der beste?

Welcher Schmierstoff der beste für Dich ist, hängt von vielen Faktoren ab. Für eine staubige Langstrecken-Tour mit dem Gravelbike beispielsweise brauchst Du eine Mischung mit langer Schmierfähigkeit und geringer Schmutzanhaftung. Für eine Mountainbike-Runde an einem verregneten Tag hingegen sollte die Schmierung möglichst standfest sein und Wasser abweisen. Im Folgenden stellen wir die verschiedenen Arten von Schmierstoffen vor.

Was leistet universelles Kettenöl?

Kettenöle sind der Klassiker. Viele dieser Öle sind universelle Rezepturen, die als guter Kompromiss in allen Bedingungen funktionieren. In der Produktbeschreibung erfährst Du in der Regel, wofür ein bestimmter Schmierstoff optimiert ist. Die meisten bestehen aus Mineralöl, synthetischem Öl, pflanzlichem Öl oder Paraffin. Dazu werden verschiedene Additive beigemischt, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen, zum Beispiel Silikon, PTFE oder andere Polymere und Keramik.

Flüssige Schmierstoffe bekommst Du entweder in kleinen Kunststoffflaschen, die eine genaue Dosierung erlauben, oder als Kettenspray. Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sind bei Schmierstoffen am Fahrrad enorm wichtig. Zwar versprechen umweltfreundliche Kettenöle eine weitgehende Abbaubarkeit - Das Thema beginnt allerdings schon in der Werkstatt: Mit gezielter, wohldosierter Anwendung verbrauchst Du weniger Öl und verlierst entsprechend auch weniger Öl in der Natur.

Bitte beachte auch: Weitverbreitete Kriechöle wie WD-40 oder Brunox, die in anderen Bereichen hervorragende Dienste leisten, eignen sich nicht zur Kettenschmierung, da sie zu dünnflüssig und somit flüchtig sind. Sie spülen die Restschmierung der Kette eher noch aus.

Was leisten Wet Lube, Dry Lube und Kettenwachs?

Wenn Du Dich nicht mit einem Kompromiss zufriedengeben und mehr aus Deinem Antrieb herausholen willst, kannst Du für bestimmte Anwendungen auch zu spezielleren Schmierstoffen greifen. Kettenöle für nasse Bedingungen (Wet Lube) beispielsweise sind zähflüssiger, um einen Schmierfilm zu bilden, der nicht so leicht von Spritzwasser ausgewaschen wird. Sie wirken wie eine Art Imprägnierung der Kette und schützen bestens vor Korrosion. Dieser zähere Schmierfilm ist aber nur bei Nässe von Vorteil, da trockener Dreck leichter daran haftet.

Für trockene und staubige Bedingungen sind daher Trockenschmierstoffe (Dry Lube) die bessere Wahl. Sie sind deutlich dünnflüssiger. Nach etwas Einwirkzeit verfliegen die Lösungsmittel und es bleibt ein Schmierfilm zurück, an dem kaum Schmutz haftet. Wenn Du mit Dry Lube auf der Kette doch mal in den Regen gerätst, dann wird der Schmierfilm allerdings schneller ausgewaschen als bei den Wet Lubes. Trockenschmierstoffe gibt es auf Basis von Öl oder Paraffin (Wachs).

Kettenwachs ist unumstritten der mit Abstand leistungsfähigste Schmierstoff für Fahrradketten. Wachs erzeugt einen trockenen Schmierfilm, den man anfassen kann, ohne fettige oder schmutzige Hände zu bekommen. Gewachste Ketten bleiben sauberer und können leicht ein Mehrfaches der Fahrleistung von geölten Ketten erreichen.

Kettenwachse erfordern allerdings grundsätzlich, dass die Kette vor dem Auftragen komplett fettfrei ist. Flüssigwachse, auch denglisch Drip-Wax genannt, vereinen bereits die meisten Vorteile von Kettenwachs mit einer vereinfachten Anwendung: Kaltwachse wie Squirt, Silca Super Secret Chain Lube, Flowerpower Wax von Effetto Mariposa oder dem pflanzenbasierten Toniq sind als Wachs-in-Wasser-Emulsion bei Raumtemperatur flüssig, können also einfach auf eine Kette aufgetropft werden.

Wachs in fester Form (Heißwachs) generiert eine sehr trockene, langlebige Schmierung. Solche Produkte sind besonders haltbar und senken die Reibung extrem zuverlässig, erfordern aber auch den größten Aufwand bei der Anwendung.

Wie pflege ich meine Kette richtig?

Kurz gefasst, besteht der Prozess aus zwei Schritten: Reinigen und Schmieren. Bevor Du beginnst, empfehlen wir, das Fahrrad an einen Ort zu bringen, an dem es nicht schlimm ist, wenn der Boden schmutzig wird. Alternativ kannst Du eine ölbeständige Unterlage unter dem Rad platzieren. Unsere Hinweise zum Vorgehen sind grundsätzlich als universeller Leitfaden gedacht. Schau Dir unbedingt auch die Anwendungshinweise des Herstellers Deines Schmierstoffes an.

Kette richtig pflegen - Schritt 1: Reinigung

Willst Du Deine Kette lediglich ölen, wird sie zuerst gereinigt. Das ist wichtig, damit der neue Schmierstoff den Weg in die Kettenglieder auch finden kann, dadurch direkt auf dem Metall einen Schmierfilm bildet und sich nicht mit alten Verunreinigungen zu einer Art Schleifpaste verbindet. Die schnellste Methode ist das Abwischen der Kette mit einem Lappen. Drücke ihn fest um die Kette (am besten unterhalb der Kettenstrebe) und drehe die Kurbel rückwärts. Die Kette wird schnell sichtbar sauberer - und der Lappen schmutzig.

Wenn Du etwas gründlicher vorgehen willst oder die Kette sehr stark verschmutzt ist, kannst Du sie vorher mit einem Kettenreiniger behandeln und mit Bürsten oder Pinseln etwas gezielter arbeiten als nur mit einem Lappen. Spezielle Kettenreinigungsgeräte erleichtern diesen Arbeitsschritt. Nach einer Feuchtreinigung empfehlen wir, die Kette trocknen zu lassen, bevor Du mit der Schmierung fortfährst. Da sich auch an Schalträdchen, Kettenblättern und der Kassette Verschmutzungen ansammeln, lohnt es sich, auch ihnen ab und zu etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Du dabei hartnäckige Ablagerungen nicht mit dem Lappen bzw. einer Ritzelbürste entfernt bekommst, kannst Du sie vorsichtig mit einem kleinen Schlitzschraubendreher abschaben.

Kette richtig pflegen - Schritt 2: Schmierung

Reinige Deine Kette gründlich. Je häufiger, desto weniger Schmutz sammelt sich in der Regel. Drehe auch dazu wieder die Kurbel langsam rückwärts und gib das Öl oder Tropfwachs auf die Kettenröllchen und Übergänge der seitlichen Kettenlaschen. Lass Dir etwas Zeit, sodass wirklich jedes Kettenglied ein Tröpfchen abbekommt. Wenn Deine Kette ein Kettenschloss hat, kannst Du es als Anhaltspunkt nehmen, um zu sehen, dass Du eine komplette Runde gedreht hast.

Ein Kettenspray ist schwieriger zu dosieren als herkömmliches Kettenöl aus der Tropfflasche. Außerdem ist dabei besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn es kann schnell passieren, dass Sprühnebel auf die Bremsscheibe oder im Fall von Felgenbremsen auf die Bremsflanke gelangt, womit die Bremse faktisch außer Gefecht ist. Hier besteht das Risiko schwerer Unfälle mit gravierenden Folgen!

Nachdem Du die Kette komplett geschmiert hast, ist es ratsam, sie mit der Kurbel noch ein paar Umdrehungen durch den Antrieb laufen zu lassen, damit der Schmierstoff durch die Rotation der Kettenröllchen noch besser eindringen kann. Nun solltest Du noch ein paar Minuten warten, bis die Schmierung eingezogen ist und kannst die Kette anschließend außen gründlich abwischen. So entfernst Du überschüssiges Öl, das außen an der Kette sonst nur Dreck sammeln würde.

Beim Abwischen empfehlen wir, mit dem Lappen, ähnlich wie beim Säubern der Kette, richtig fest um die Kette zu greifen, während Du die Kurbel rückwärts drehst. So entfernst Du zuverlässig das überflüssige Öl. Die Kette darf hinterher ruhig trocken aussehen - der Schmierstoff ist nun da, wo er benötigt wird - im Inneren der Röllchen und zwischen den Laschen. Die Behandlung mit Wachs (Heißwachs) ist etwas aufwendiger. Das Wachs wird in einem Topf geschmolzen, die abmontierte Kette darin gebadet und danach zum Abkühlen aufgehängt. Zurück bleibt eine trockene Wachsschicht auf und vor allem in der Kette.

In unserem Blog-Artikel "Keine Angst vor Kettenwachs" erklären wir Dir ausführlich, wie Du ganz einfach zu Deiner ersten selbst gewachsten Fahrradkette kommst. Das freut Geldbeutel und Umwelt. Idealerweise wird die Kette nach jeder längeren Tour gereinigt und geschmiert, damit sie immer im Topzustand ist. Findest Du direkt nach der Tour nicht die Muße, ist der Abend vor der nächsten Ausfahrt auch ein guter Zeitpunkt für die Kettenpflege. Wenn Du nur eine kurze Feierabendrunde in trockenen, aber nicht staubigen Bedingungen gefahren bist, reicht die Schmierung meist noch für die nächste Runde. Eine Sichtkontrolle und kurz an der Kette fühlen hilft für die Einschätzung. Zudem ist es sinnvoll, hin und wieder auf die Geräusche der Kette zu hören. Läuft sie leise und geschmeidig über Kettenblatt und Ritzel, ist sie wahrscheinlich gut geschmiert. Wenn sie beginnt, leicht metallisch zu rasseln oder gar zu quietschen, ist sie überfällig.

Knirscht Deine Kette nach einer schlammigen Ausfahrt mit dem Mountainbike regelrecht, dann solltest Du ihr besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Kettenöl und Dreck bilden eine Schleifpaste, die ins Ketteninnere wandert und dort den Verschleiß stark beschleunigt.

Am Ende hängt die Frage, ob Du für jede Ausfahrt neu schmieren solltest, stark von den folgenden Punkten ab:

  • In welchen Bedingungen fährst Du?
  • Welche Distanzen legst Du pro Tour zurück?
  • Welchen Schmierstoff verwendest Du und wie sorgfältig trägst Du ihn auf?

Mit der Zeit wirst Du ein Gefühl dafür entwickeln, wie lange eine Schmierung bei Dir reicht. Für eine Tour über mehrere Tage sollte der Schmierstoff Deiner Wahl sowie ein Stück Lappen im Gepäck sein. So kannst Du auch unterwegs rechtzeitig nachschmieren. Mit unseren Tipps läufts wieder wie geschmiert!

Wartung und Pflege von E-Bike-Ketten

Die Nutzung einer speziell für E-Bikes konzipierten Kette ist essentiell, um den Anforderungen dieser Fahrräder gerecht zu werden. E-Bike-Fahrradketten sind hohen Belastungen ausgesetzt und erfordern daher besondere Pflege, um ihre Funktion und Langlebigkeit zu erhalten.

  • Regelmäßige Reinigung: Halten Sie die Kette sauber, indem Sie Schmutz und Ablagerungen nach jeder Fahrt entfernen.
  • Kettenverschleiß überprüfen: Verwenden Sie ein Kettenverschleißmessgerät, um den Zustand der Kette regelmäßig zu überprüfen.
  • Spannung prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Kettenspannung korrekt ist.

Die Lebensdauer einer E-Bike-Fahrradkette kann stark variieren, abhängig von der Nutzung, der Pflege und den Umgebungsbedingungen. Im Durchschnitt halten E-Bike-Ketten zwischen 3.000 und 5.000 Kilometern, bevor ein Austausch notwendig wird.

Um die maximale Lebensdauer Ihrer E-Bike-Kette zu gewährleisten, ist es wichtig, regelmäßig deren Zustand zu überprüfen und sie entsprechend zu warten. Die Verwendung von speziell für E-Bikes entwickelten Schmiermitteln kann helfen, den Verschleiß zu reduzieren und die Lebensdauer der Kette zu verlängern.

Zur Bestimmung des optimalen Zeitpunkts für einen Kettenwechsel sollte ein Kettenverschleißmessgerät verwendet werden. Das frühe Erkennen eines erhöhten Verschleißes kann dazu beitragen, teure Schäden am Ritzel und Kettenblatt zu vermeiden.

Häufige Probleme und Lösungen

Bei der regelmäßigen Wartung von Fahrradketten können verschiedene Probleme auftreten, die die Funktionsweise des Fahrrads beeinträchtigen:

  • Kettenverschleiß: Eine übermäßig abgenutzte Kette kann zu einem ineffizienten Antrieb und erhöhtem Verschleiß an Kettenblättern und Ritzeln führen.
  • Korrosion: Feuchtigkeit und Salz können Rost an der Kette verursachen.
  • Schaltprobleme: Unregelmäßiges oder schwieriges Schalten kann durch eine verschmutzte oder schlecht geschmierte Kette verursacht werden.
  • Kettenlärm: Laute Geräusche während der Fahrt deuten oft auf eine trockene oder verschmutzte Kette hin.
  • Kettenklemmen: Dieses Problem tritt auf, wenn die Kette beim Schalten zwischen den Zahnrädern eingeklemmt wird.
  • Kettenriss: Seltener, aber ernster ist der Riss einer Kette, meist aufgrund von Materialermüdung oder einem schweren Defekt.
  • Kettenverschmutzung: Anhaftender Schmutz und Ablagerungen können die Kette belasten.
  • Kettenverdrehung: Eine verdrehte Kette kann das Schalten erschweren und den Verschleiß fördern.

Die Lösung dieser häufigen Probleme erfordert eine regelmäßige Wartung und gelegentlich professionelle Inspektionen, um das Fahrrad in einem optimalen Zustand zu halten.

Vergleich: Fahrradkette bei Rennrädern vs. Mountainbikes

Die Wahl der Fahrradkette kann signifikant beeinflussen, wie gut ein Fahrrad auf verschiedenen Terrains performt. In der Praxis bedeutet dies, dass für beide Fahrradtypen eine angepasste Auswahl und regelmäßige Wartung der Fahrradkette entscheidend sind, um optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten.

Wichtige Wartungsschritte

  • Überprüfung der Spannung und des Verschleißes: Die Kettenspannung sollte regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie weder zu locker noch zu straff ist.

Durch die Beachtung dieser grundlegenden Wartungsschritte kann die Lebensdauer einer Fahrradkette erheblich verlängert und die Leistungsfähigkeit des Fahrrads verbessert werden.

Die richtige Auswahl an Produkten und Techniken ist entscheidend für die effektive Pflege und Wartung von Fahrradketten. Die Anwendung dieser Produkte sollte gemäß der Herstelleranleitung erfolgen, um die beste Leistung und Langlebigkeit der Fahrradkette zu gewährleisten.

Die 6 Hauptgegner im Kampf gegen den Verschleiß

  1. Winter: Streusalz auf der Straße erhöht die elektrische Leitfähigkeit von Wasser und zündet den Korrosions-Turbo.
  2. Schmutz: Schmutz speichert Feuchtigkeit, den Nährboden der Korrosion.
  3. Reibung: Ohne Reibung kein Verschleiß.
  4. Wasser: Wasser ermöglicht Metallen erst die Reaktion mit Sauerstoff, was zu Korrosion führt.
  5. Kraft: Hoher Krafteinsatz boostet den Materialverfall.
  6. Nachlässigkeit: Nachlässigkeit im Umgang mit dem eigenen Bike-Material bezahlt man in der Währung Haltbarkeit.

Mit den richtigen Materialien und der passenden Technik wird die Reinigung zur Routine, die dein Fahrrad in Schuss hält. Plane regelmäßige Pflegeintervalle ein und genieße ein zuverlässiges und effizientes Fahrerlebnis auf all deinen Touren. Wer sein Fahrrad lange fährt, handelt nachhaltig und schont Umwelt wie Geldbeutel gleichermaßen.

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