Der Kinderwagen wird irgendwann nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern langweilig. Denn der Radius, in dem man sich fast Tag für Tag mit dem Gefährt bewegt, ist relativ klein und überschaubar. Nach gut neun Monaten, wenn der Nachwuchs schon eigenständig sitzen kann, sieht das plötzlich ganz anders aus.
Hecksitze vs. Frontsitze: Was ist besser?
Die Frage, ob bei Kinder-Fahrradsitzen Hecksitze oder Frontsitze »besser« sind, entscheiden die meisten aus dem Bauch heraus. Vielen Müttern ist der Frontsitz suspekt, weil er auf den ersten Blick weniger sicher erscheint. Doch Frontsitze haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind in der Regel nur für Kinder bis zu einem Gewicht von 15 Kilo zugelassen. Dieses Gewicht erreichen Kinder meist im Alter zwischen 2 und 3 Jahren. Hecksitze sind dagegen in der Regel für Kinder bis 22 Kilo zugelassen - oder bis zu einem Alter von rund 5 Jahren. Ab da können die Kids dann meist ohnehin selbst Fahrrad fahren.
Der größte Vorteil von Hecksitzen gegenüber Frontsitzen ist, dass man mit ihnen Kinder bis zu einem Gewicht von 22 Kilo oder einem Alter von 5 Jahren transportieren darf. Bei Hecksitzen muss man vor allem darauf achten, dass der Schwerpunkt des Hecksitzes nicht weiter als 10 Zentimeter hinter der Achse des Hinterrads liegt. Je weiter hinten das Kind sitzt, desto unsicherer ist das Fahrverhalten.
Montage und Fahrverhalten von Hecksitzen
Viele Hecksitze werden am Sitzrohr befestigt und federn an Befestigungsbügeln freischwebend über dem Gepäckträger. Das ist komfortabel fürs Kind, kann bei Kurven oder unebenen Straßenverhältnissen aber zu Pendelbewegungen führen und das Fahrverhalten beeinflussen. Somit können je nach Geschwindigkeit und Straßenzustand auch entsprechend hohe Kräfte auf den Fahrradsitz und die Halterung wirken. Es gibt auch Hecksitze, die direkt am Gepäckträger befestigt werden. Dafür sind Hecksitze größer und meist auch komfortabler und verfügen über verschiedene Einstellungen für Kopf-, Fuß- und Rückenlehne.
Wenn man sich im Straßenverkehr umsieht, begegnen einem fast ausschließlich Fahrräder mit Hecksitz. Am besten fahren Sie mit Ihrem Zweirad zu einem Fachgeschäft und lassen sich vor Ort beraten. Denn bei einem Kinder-Fahrradsitz und bei dessen Montage gibt es einige Dinge zu beachten, die einem viel Arbeit, Zeit und Umstände ersparen - wie Kabelzüge, die verlegt werden müssen oder Gepäckträger, die nicht passen.
Empfehlenswerte Hecksitze im Test
Wir haben 21 Hecksitze und 13 Frontsitze für Sie getestet. Wir wollten wissen, wie gut sich die einzelnen Kinder-Fahrradsitze für kleine und große Ausflüge, aber auch für den Alltag eignen.
Hamax Caress
Der Hamax Caress ist optisch ein echter Hingucker. Tolles Design, tolle Verarbeitung, toller Sitz - und somit unser Testsieger. Nur die Rahmenhalterung hat etwas zu viel Plastik. Schön sind auch der Drehknopf am Sitz für das Einstellen der Ruheposition und der extra beigefügte Gepäckträgeraufsatz. So ist der Sitz nicht nur »freischwebend« an Befestigungsbügeln einsetzbar, sondern vielseitig und sogar für mehr als ein Fahrrad nutzbar.
Der Hamax Caress ist ein absoluter Allrounder hier in unserem Test. Er besticht durch sein auffälliges Design, die überwiegend hochwertige Verarbeitung, viel Komfort, seine Funktionalität und tollen Extras - so kann man diese Sitzschale mit Gabel oder Gepäckträger-Aufsatz fahren. Und der Sitz lässt sich im Handumdrehen in eine Schlafposition für die kleinen Beifahrer bringen - praktisch bei längeren Touren und Ausflügen.
Die Halterung ist aus Plastik, wirkt nicht sehr stabil und die Sitzstangen haben recht viel Spiel. Das verstärkt die Pendelbewegungen in Kurven und beim Bremsen. Besser nimmt man den mobilen Gepäckträger-Aufsatz, der ohne Werkzeug montiert werden kann und dadurch schnell und praktisch für jedes Fahrrad einsetzbar ist. Der Hamax ist abschließbar. Das Gurtsystem ist ein 3-Punkt-Sicherheitsgurt mit Druckknopf. Der öffnet sich bei unserem Test erst nach 50 Newtonmeter und erfüllt damit die Prüfnorm. Allerdings: Kopf und Schultern des Kindes sind im Fall eines Sturzes nicht so gut geschützt. Hier fehlen der Schale entsprechende Vorrichtungen. Immerhin: Durch die komfortablen und langen Armlehnen können die kleinen Piloten eine stabile Fahrposition einnehmen. Das sorgt auch für Sicherheit. Durch seine hier im Test unübertroffenen Allrounder-Qualitäten überzeugt und punktet der Hamax Caress. Das rechtfertigt auch seinen recht hohen Preis.
Polisport Bilby Maxi RS
Das neue Modell des Bilby Maxi RS von Polisport hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Inspiriert wurde sein Design von Beuteltieren - die geschwungene Form umhüllt die kleinen Beifahrer förmlich und sorgt für viel Sicherheit und Komfort. Dazu kommen ein hervorragendes 5-Punkt-Gurtsystem, Reflektoren, die für Sichtbarkeit im Stadtverkehr sorgen, und eine luxuriöse Schlafposition, bei der sich der gesamte Fahrradsitz um 20 Grad nach hinten verstellen lässt. Es ist ein Fahrradsitz mit viel Komfort und Sicherheit fürs Kind.
Laut Hersteller sei für den stark geschwungenen Fahrradsitz ein Beuteltier die Inspiration gewesen - im Klartext: Ein Kind sei im Bilby Maxi RS so umhüllt und geschützt wie ein Baby im Beutel seiner Känguru-Mama. So kleben auf der Sitzschale hinten und an den beiden Seiten Reflektoren, die bei Dunkelheit im Stadtverkehr für Sichtbarkeit und Sicherheit sorgen. Auch das 5-Punkt-Gurtsystem überzeugt, lässt sich nur mit zwei Händen und nicht durch bloßes darauf drücken öffnen. Die Sitz- und Gurtpolster sind zwar recht dünn, jedoch weich und angenehm. Die Gurte sind auf Schulterhöhe in zwei Höhen verstellbar. Dazu gibt es auf Kopfhöhe für den Fahrradhelm noch eine Aussparung.
Der Kopfschutz, die langen Armlehnen und die Füße sind durch die geschwungene Form recht ausladend miteinander verbunden. So sitzen die kleinen Beifahrer wirklich rundherum geschützt in dem Bilby Maxi RS und können es sich gemütlich machen. Durch ein kleines, rundes Loch oben in der Sitzschale über dem Kopf der kleinen Beifahrer kann man den Sitz auch an einen Haken hängen. Ein weiterer Pluspunkt besteht in Form eines Drehknopfes, der sich neben der großen Schraube, die die Sitzgabel fixiert, befindet. Dieser Drehknopf sorgt dafür, dass sich die gesamte Sitzschale stufenlos um bis zu 20 Grad nach hinten verstellen lässt - in eine sogenannte Schlafposition für die Kleinen. Auch sehr praktisch! Gerade bei längeren Fahrten oder Ausflügen. Unsere Testpiloten haben sich im Bilby Maxi RS definitiv wohlgefühlt, der in der Stadt und auch draußen auf Kies- oder breiteren Waldwegen eine gute Figur ablegt.
Bobike Exclusive Tour
Ebenfalls sehr sicher - und noch dazu schick. Der Exclusive Tour von Bobike ist ebenfalls ein kleiner Design-Star. Schon allein optisch wirkt er kompakt und ansprechend. Und nicht nur das: Funktion, Verarbeitung und Sicherheit bewegen sich hier auf einem hohen Level. Obwohl der Sitz direkt auf dem Gepäckträger befestigt wird, verfügt er durch einwandfreie Sitzkissen und -polster über viel Fahrkomfort.
Der Sitz ist sehr kompakt und robust. Dafür sorgt eine doppelwandige Konstruktion, die die niederländische Firma selbst konzipiert hat, und die für viel Sicherheit sorgt. An der Lehne des Kindersitzes befindet sich eine Aussparung für den Helm. Der Kopf ist durch die weit nach vorn ragenden »Ohren« im Fall eines Sturzes gut geschützt. Die Kopflehne lässt sich um 12 Zentimeter verstellen, die Fußstützen um 13,5 Zentimeter.
Prophete Wallaroo
Einfach, gut und preiswert - der Prophete ist ein günstiger Alleskönner. Wenn Sie nicht viel ausgeben möchten, ist der Prophete Wallaroo unsere Empfehlung. Ganz schlicht und einfach kommt er daher, setzt optisch kaum Akzente, doch das ist auch gar nicht nötig. Das Gurtsystem, die Sitzschale mit Armlehnen und die Verarbeitung lassen keine Wünsche offen.
Rein äußerlich macht der Prophete Wallaroo nicht viel her. Er sieht wie ein ganz normaler, einfacher Kinder-Fahrradsitz aus. Doch bei diesem Modell kommen schnell die inneren Werte zur Geltung. Auch auf der Straße gibt der Kindersitz von Prophete eine gute Figur ab. Er macht auch leichte Pendelbewegungen, aber ist fast besser ausbalanciert als der Römer-Fahrradsitz.
Front-Kindersitze für Mountainbikes
Unter Mountainbikern ist der Kindersitz für die Frontmontage sehr beliebt. Hier sitzt der Nachwuchs vor dem Fahrer, das erhöht den Fun-Faktor gleich doppelt! Der bikebegeisterte Fahrer hat das Kind direkt vor sich, das verbessert neben der Kommunikation auch die Sicherheit. Der kleine Passagier bekommt definitiv mehr mit als hinten. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Kindersitz für vorn auf die allermeisten Mountainbikes und E-MTBs passt - unabhängig von Gepäckträger und davon, ob es ein Hardtail oder Fully ist.
Generell unterscheidet man bei Front-Kindersitzen Modelle, die direkt am Rahmen montiert werden (z.B. von Shotgun) und solche, die am Steuerrohr bzw. Gabelschaft per Adapter montiert werden (z.B. Thule, Mac Ride). Die letztgenannte Kategorie erfordert je nach Hersteller mindestens 20 mm Platz am Gabelschaft für den Adapter.
Empfehlenswerte Frontsitze
Hamax Observer
Der Hamax Observer ist ein solider Kindersitz für die Front-Montage. Er ist geeignet für Kleinkinder ab 9 Monaten und bis zu einem Gewicht von 15 kg. Der Kindersitz wird per Montagehalterung am Lenkrohr befestigt und kann schnell und einfach per Auslöseknopf vom Fahrrad bzw. E-Bike abgenommen werden. Äußerst praktisch ist der optional erhältliche Windschutz, der den Nachwuchs bei Schietwetter schützt und Insekten fernhält. Die Fußstützen und die Anschnallgurte sind so konzipiert, dass sie sich mit einer Hand bedienen lassen. Was will man mehr?
Thule Yepp Nexxt Mini
Von Prüfinstituten durch die Bank weg gut bewertet und von Radfahrern hochgelobt: der Thule Yepp Nexxt Mini. Der Kindersitz für die Front-Montage bietet Platz und Komfort für Kleinkinder ab 9 Monaten bis etwa 3 Jahren mit einem Gewicht von 15 kg. Mit dem 5-Punkt-Anschnallgurt fährt der Nachwuchs sicher mit, dank verstellbarer Fußrasten ist eine individuelle Anpassung auch dann gewährleistet, wenn das Kind schon etwas größer ist. Hinweis: Der Adapter zur Montage des Thule Yepp Nexxt Mini benötigt 25 mm Platz am Gabelschaft. Am besten vorher überprüfen, ob das an deinem Bike klappt!
Polisport Guppy Mini+
Ein echter Preis-Leistung-Tipp ist der Polisport Guppy Mini+ für die Front-Montage: 5-Punkt-Sicherheitsgurt, verstellbare Fußstützen und dank Adapter-Set einstellbar auf ovale Oberrohre. Zugelassen ist er für den Transport von Kleinkindern ab 2 Jahren mit einem Gewicht zwischen 9-15 kg. Top: Für die einfache Montage am Fahrrad oder E-Bike gibt es 3 Befestigungsmöglichkeiten. Im Lieferumfang des Guppy Mini+ sind dafür 3 unterschiedliche Adapter-Sets enthalten. Und das alles für etwas mehr als 60 Euro.
Mac Ride
Mountainbiker aufgepasst! Du willst deinen Nachwuchs auf die nächste (gemässigte!) Mountainbike-Tour mitnehmen? Der Kindersitz Mac Ride macht's möglich. Hierbei sitzt das Kind vor dem Fahrer. Der eigentliche Sitz ist auf einer Teleskopstange platziert, die per Adapter vorn am Steuerrohr / Gabelschaft befestigt und hinten an der Sattelstütze geklemmt wird. Der Mac Ride ist für Kids im Alter von 2-5 Jahren geeignet und trägt maximal 27 kg und hat unter den Mountainbikern schon viele Fans gewonnen. Big smile inklusive.
Shotgun
Preiswerter als der Mac Ride, aber auch richtig gut. Der Shotgun wurde ebenfalls speziell fürs Mountainbike erfunden und eignet sich für kleine Rocker im Alter von 2-5 Jahren und bis maximal 22 kg Körpergewicht. Montage und Handling sind prima, das Fahren ein einziger Spaß! Im Vergleich zum Mac Ride wird der Shotgun am Rahmen montiert; er ist kompatibel für Rohre mit einem Durchmesser von 35-70 mm. Die Montage erfolgt schnell und werkzeuglos. Optional ist noch ein Lenker zum Aufpreis von 40 Euro erhältlich.
Checkliste: Was du vor dem Kauf beachten solltest!
- Qualität & Sicherheit: Achte auf Prüfzertifikate wie TÜV- oder GS-Siegel
- Zulässiges Gewicht: Beachte die Herstellerangabe zum maximalen Gewicht
- Flexible Anpassbarkeit: Kopfstütze und Fußrasten sollten verstellbar sein
- Gurtsystem: Wähle zwischen 3-Punkt oder 5-Punkt Anschnallgurten
- Alter: Beachte die Altersangabe des Kindersitz-Herstellers
- Montage: Versichere dich, dass der gewünschte Kindersitz zu deinem Fahrrad oder E-Bike passt
- Probefahrt: Bestimmt kennst du jemandem, der dich mit seinem Fahrrad inkl. montiertem Sitz und Probegewicht z.B. Rucksack eine Testfahrt unternehmen lässt. Denn der Einfluss des Zusatzgewichts auf die Fahreigenschaften ist nicht zu unterschätzen!
ADAC Test Fahrrad-Kindersitze 2024: Ergebnisse
Der ADAC hat 16 Fahrradsitze für Kinder getestet. Dabei haben vor allem die günstigeren Fabrikate überzeugt. Neunmal wurde die Note "gut" vergeben, doch es gibt noch Raum für Verbesserungen. Alle Ergebnisse und Tipps rund um den Kauf. Premiere: Crashversuche mit Kinder-Dummies, verbotene Schadstoffe in Gurtpolstern entdeckt, Kopf- und Schulterbereich noch nicht optimal geschützt.
Die Hauptvorteile lagen in der einfacheren Montage, der direkten Verbindung zum Fahrrad und dem höheren Komfort für das Kind. Bei beiden Montagemöglichkeiten landete jeweils der Kinderfahrradsitz von OK Baby an der Spitze des Testfeldes.
Ergebnisse: Montage am Sattelrohr
| Hersteller/Modell | Mittlerer Preis | ADAC Urteil | Montage | Handhabung und Fahren | Eignung für das Kind und Komfort | Sicherheit und Haltbarkeit | Schadstoffe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ok Baby 10+ | 74 Euro | 1,9 | 2,6 | 1,9 | 2,0 | 1,3 | 1,0 |
| Bellelli Mr Fox (Relax) | ab 50 Euro | 2,4 | 2,6 | 2,0 | 2,7 | 2,3 | 2,5 |
| Bobike Go Maxi Frame | 120 Euro | 2,5 | 2,5 | 1,9 | 3,1 | 2,7 | 1,0 |
| Urban Iki Mosu Green + Bincho Black | 110 Euro | 2,5 | 2,1 | 1,7 | 3,3 | 3,0 | 1,0 |
| Polisport Bubbly Maxi Plus FF | 60 Euro | 2,6 | 2,9 | 2,0 | 2,9 | 3,0 | 1,0 |
| Hamax Caress | 165 Euro | 2,8 | 2,2 | 1,6 | 3,0 | 3,8 | 2,5 |
| Thule Yepp Nexxt 2 Maxi | 170 Euro | 2,8 | 1,8 | 2,0 | 2,8 | 3,8 | 1,0 |
| Qibbel Air | 138 Euro | 5,0 | 2,7 | 2,0 | 3,2 | 4,1 | 5,0 |
Ergebnisse: Montage auf dem Gepäckträger
| Hersteller/Modell | Mittlerer Preis | ADAC Urteil | Montage | Handhabung und Fahren | Eignung für das Kind und Komfort | Sicherheit und Haltbarkeit | Schadstoffe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ok Baby Shield | 68 Euro | 2,1 | 2,8 | 1,8 | 2,5 | 1,6 | 1,0 |
| Bellelli Mr Fox Clamp | 45 Euro | 2,2 | 2,6 | 1,6 | 2,6 | 2,4 | 2,5 |
| Bobike Go Maxi | 110 Euro | 2,2 | 2,6 | 1,5 | 2,5 | 2,7 | 1,0 |
| Urban iki Mosu Green + Bincho Black | 95 Euro | 2,3 | 1,9 | 1,6 | 2,8 | 3,0 | 1,0 |
| Polisport Bubbly Maxi Plus CFS | 50 Euro | 2,5 | 2,9 | 1,7 | 2,8 | 3,0 | 1,0 |
| Thule Yepp Nexxt 2 Maxi | 150 Euro | 2,8 | 2,0 | 1,8 | 2,6 | 3,8 | 1,0 |
| Hamax Caress | 165 Euro | 2,9 | 2,1 | 1,9 | 2,4 | 3,9 | 2,5 |
| Qibbel Air | 110 Euro | 5,0 | 2,4 | 1,6 | 2,8 | 4,0 | 5,0 |
Verwandte Beiträge:
- Kindersitz fürs Mountainbike vorne: Sicherheit & Modelle im Vergleich
- Thule Kindersitz Mountainbike: Sicher & komfortabel unterwegs
- Motorrad mit Kindersitz: Sicherheit, Modelle & Tipps
- Kindersitz am Mountainbike befestigen: Anleitung & Sicherheitstipps
- Rhein Ruhr Radweg: Die ultimativen Etappen entlang der Ruhr entdecken!
- Unverzichtbare Apps, Geniale Tipps & Wichtige Gesetze für Bikepacking Übernachtungen in Deutschland!
Kommentar schreiben