Kostka Tour Fun G5 Tretroller Testbericht

Der KOSTKA TOUR FUN Tretroller ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn Sie mit dem Tretrollern beginnen möchten und sich nicht sicher sind, ob es das Richtige für Sie ist.

Tretroller mit großen Rädern, für Anfänger

Wenn Sie mit dem Tretrollern erst anfangen und Sie sich nicht sicher sind, ob es das Richtige für Sie ist (und wir glauben, das ist es), ist der Tretroller KOSTKA TOUR FUN die richtige Wahl für Sie. Er ist im Preis-, Leistungsverhältnis ein günstiger Tretroller für Erwachsene.

Wir sind uns 100% sicher, dass Sie genau das bekommen werden, was Sie als Anfänger brauchen. Seine Konfiguration ist definitiv keine zweite Wahl.

Der Tretroller TOUR FUN wird auf einem hochwertigen Rahmen gebaut, der für komfortable und entspannte Fahrt optimiert ist. Gemütlichkeit, Entspannung, Tretrollern, das ist das, worum es hier geht…

Auf den Einkammer-Felgen, mit Reifen Kenda, können Sie gut los legen. Damit Sie jederzeit verlangsamen können, stehen Ihnen die leistungsfähigen Promax V-Bremsen zur Verfügung.

Die Lauffläche dieses Tretrollers mit großen Rädern 26"/20" ist von der unteren Seite mit speziellen Schweißnähten und Verstärkungen versehen, die den Rahmen verstärken und seine am meisten beanspruchten Stellen beim Kontakt mit Unebenheiten schützen.

Wenn Sie Ihrem Tretroller entfernte Ziele zeigen wollen, werden Sie es zu schätzen wissen, dass die Radnaben über ein Schnellspannachsen-System verfügen. So können die Räder schnell und einfach demontiert werden und Ihr Gerät kann leicht in den Kofferraum geladen werden.

Wie wir zu Beginn versprochen haben, der Tretroller KOSTKA TOUR FUN für Erwachsene ist einfach ein großartiges Gerät zu einem erschwinglichen Preis, das Ihre Erwartungen vollkommen erfüllen wird.

Treten Sie los, den Schönheiten vom Tretrollern und der Welt, die uns umgibt, entgegen. Sie werden sicherlich dieser Leidenschaft erliegen.

Der Roller ist zu ca. 70% vormontiert. Auf unserer Webseite findet Ihr entsprechende Aufbauvideos * Es sind nur noch wenige Arbeitsschritte notwendig. Gerne sind wir Ihnen behilflich. Rufen Sie uns einfach an. Die Roller können auch bei uns im großen Showroom angesehen und gefahren werden.

Selbstverständlich ist auch eine Abholung bei uns vor Ort möglich. Für Selbstabholer bieten wir auch einen Aufbau gegen Aupreis( ab 20,00 Euro) an.

Kaufen Sie lieber gleich beim Tretrollerprofi.

Wenn Sie mit dem Tretrollern erst anfangen und Sie sich nicht sicher sind, ob es das Richtige für Sie ist (und wir glauben, das ist es), ist der Tretroller KOSTKA TOUR FUN die richtige Wahl für Sie.

Er ist im Preis-, Leistungsverhältnis ein günstiger Tretroller für Erwachsene.

Technische Details des Kostka Tour Fun G5

Hier sind die technischen Details des Kostka Tour Fun G5 Tretrollers:

  • Länge: 1720 mm
  • Höhe: 960 mm
  • Gewicht: 9,8 kg
  • Lichttrittbretthöhe: 50 mm
  • Trittbrettlänge: 420 mm
  • Vorderrad Größe: 26"
  • Hinterrad Größe: 20"
  • Radstand: 1120 mm
  • Max. Belastung der Rahmen: 100 kg
  • Lenker Breite: 620 mm
Komponente Details
Bremsen PROMAX
Naben Konisch 100 mm
Reifen Kenda Khan
Felgen RMX 21
Vorbau KOSTKA SK 2822 SG
Gabel Starr 26" - 100 mm
Headset A-Head
Lenkergriffe Gummi
Schlauch mit Autoventil

Tipps zu Rädern

Was beim Tretroller fürs Auge sofort offensichtlich wird, ist die meist unterschiedliche Größe von Vorder- und Hinterrad. Das Vorderrad ist bei diesen Gefährten in der Regel größer als das Hinterrad.

„Das macht Sinn, da sich die Roller durch diese Konstruktion leichter manövrieren lassen, erklärt Sebastian Risse.

Für Anfänger empfiehlt er Vorderräder mit 26 Zoll. Damit können Hindernisse wie kleine Steine, Gullydeckel und Bordsteinkanten gut überrollt werden.

Fahrer, die eine zierlichere Figur haben, kommen vorne auch mit 20 Zoll locker aus.

Für Kindern gibt es Modelle mit 12-Zoll- und 16-Zoll-Vorderrädern, die sie einfach beherrschen können.

Wenn es etwas schneller werden soll - geübte Fahrer können es auf gerader Strecke auf über 30 km/h bringen - sind Rennroller mit 28-Zoll-Rädern ausgestattet werden.

Einige Cross County Roller haben gar 29-Zoll vorne verbaut.

Beim Radstand gilt, je kürzer er ist, desto leichter ist es für Anfänger die Tretroller zu handhaben. „Sie lassen sich einfacher steuern“, erklärt der Experte.

Und noch einen Vorteil bringen kurze Radstände. Die Gefahr mit dem Gestell aufzusetzen, ist geringer als bei längeren Modellen, denn der Rampenwinkel wird hier spitzer.

Längere Radstände haben jedoch den Vorteil, dass sie sich ruhiger auf das Fahrverhalten auswirken.

Kürzere Roller lassen sich zudem leichter anschieben, es braucht also weniger Kraft.

Gerade Anfänger werden schnell merken, dass es einige Kraft kostet, mit diesem Gefährt unterwegs zu sein.

Doch mit ein wenig Training auf dem Tretroller verbessern sich Ausdauer und Kraft recht schnell.

Tipps zum Reifen

Ab und an kommen die Fragen nach dem richtigen Reifen, gibt Sebastian Risse einen Einblick in die Praxis. Dazu ganz kurz: Bei kleinen Raddurchmessern können Vollgummireifen sinnvoll sein.

Bei größeren Durchmesser hat sich - wie man am Fahrrad, am Auto und sogar bei Schubkarren sieht, der Luftreifen durchgesetzt. Leichter und besser dämpfend gibt es für ihn noch keine Alternative.

Das Reifenprofil sollte idealerweise auf das Tourenprofil abgestimmt sein.

Wer in der Stadt und auf Feld- und Wiesenwegen fährt, der sollte auf City- oder Tourenreifen setzen.

Will man öfter ins Gelände, sollten es MTB-Reifen mit ausgereiftem Profil werden.

Wer ausschließlich auf geteerten und vergleichbaren Wegen unterwegs ist, dem empfiehlt der Experte schmale Touren- oder Rennradreifen.

Auch die Reifenbreite hat Einfluss auf das Fahrverhalten und den Komfort. Sebastian Risse empfiehlt Einsteigern und "Tourenrollern" Reifen mit einer Breite von etwa 50 Millimetern.

Das ist aus vielerlei Hinsicht sinnvoll: Der Rollwiderstand ist gut, der Schutz vor einem Platten ist sehr gut und bei typischen Gefahrenquellen in der Stadt, wie Straßenbahnschienen, rollen sie einfach darüber.

Damit Luft in den Reifen kommt, gibt es wie beim Fahrrad unterschiedliche Ventilarten. Handelsüblich sind das französische Ventil (SV), das Autoventil (AV) und das Dunlop-Ventil (DV).

Tipps zum Lenker

Damit Fahrspaß aufkommt und das Training effizient und schmerzfrei ist, muss die Körperhaltung auf dem Tretroller korrekt sein.

Maßgeblich dafür ist der Lenker, auf den sich der Fahrer stützt. Um Verspannungen vorzubeugen, müssen Lenkerhöhe und -breite auf den Fahrer abgestimmt sein.

Im Vergleich zum Fahrrad lässt sich beim Tretroller die ideale Position sehr viel leichter finden.

Schließlich gibt es hier keinen Sitz, sondern „nur" ein Cockpit, welches an seinen Besitzer angepasst werden kann.

Sebastian Risse weiß aus seiner Tätigkeit als Bikefitter, ist der Lenker zu tief eingestellt, kann der Nacken verspannen. Außerdem zwingt ein zu tiefer Lenker den Fahrer dazu, dass er beim Fahren nach unten schaut.

Das erhöht das Risiko auf einen Unfall.

Bei zu hoch eingestellten Lenkern, werden die Arme zu stark belastet - sie werden „schwer“.

„Mit einem zu hohen Lenker geht auch das aktive Fahrgefühl verloren“, erklärt Sebastian Risse.

Einen Tipp hat er für die richtige Lenkerhöhe: "Bei einer Körpergröße zwischen 1,65 m und 2 m sollte die Lenkerhöhe bei etwa 94 cm bis 99 cm sein.

Der Lenker sollte so hoch wie nötig und so tief wie möglich eingestellt werden.

Letztlich hängt aber auch viel von der Armlänge des Fahrers ab, daher haben pauschale Höhenangaben für den Lenker nur begrenzt Gültigkeit.

Grundsätzlich sollten die Arme nur leicht gestreckt sein. Bilden Oberarm und Unterarm einen stumpfen Winkel - also kleiner 180 -, ist der Lenker sehr wahrscheinlich zu hoch eingestellt.

Der Lenker selber sollte etwas nach hinten gekrümmt sein: „So etwa 10 bis 16 Grad“ meint der Experte. Durch die Lenkerform wird der Mediannerv entlastet.

Ist der zu stark beansprucht, macht sich dies beim Fahren bemerkbar, wenn die Finger „einschlafen“.

Wer es so richtig gemütlicher angehen möchte, kann noch stärker gekrümmte Lenker wählen.

Für den Fahrkomfort und die Handhabung kann auch die Lenkerbreite entscheidend sein. Hier gilt, je breiter jemand ist, desto breiter sollte auch der verbaute Lenker sein.

Bei Fahrern mit zierlicher Statur reichen 60 cm. Ist man etwas kräftiger gebaut, dann empfiehlt der Experte Lenker, die etwa 64 cm breit sind.

Tipps zum Rahmen

Für Tretroller-Rahmen gibt es laut Sebastian Risse aktuell vier verschiedene Materialien, die von Herstellern verwendet werden.

Stahl und Aluminium sind handelsüblich. Wer es etwas kostspieliger mag, für den gibt es auch Rahmen aus Carbon.

„Bei exquisiten Carbon-Modellen geht es dann ab 2.5000 Euro aufwärts, verrät der Experte auf Nachfrage.

Kostspielige Exklusivität sind Rahmen aus Titan. „Ich glaube, es gibt derzeit nur einen größeren Hersteller, der Rahmen aus Titan verbaut - und der sitzt in Russland“, meint Risse.

Von grundsätzlichen Aussagen, wonach Aluminiumrahmen immer leichter wären als ihre Pendants aus Stahl, hält der Experte nur wenig. „Billige Alurahmen können schwerer sein als gute aus Stahl“.

Es ist wichtig, hier das Gesamtkonzept zu sehen. "Ja, die heutigen Tretroller aus Stahl sind etwa drei Pfund schwerer als Aluminium-Tretroller.

Dafür ist das Trittbrett flacher.

Einen weiteren Nachteil, den man im Vergleich Aluminium und Stahl vermuten könnte, relativiert der Experte.

Stahl kann zwar aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften rosten, allerdings kann auch billiges und schlecht verarbeitetes Aluminium "Alurost" ansetzen.

Wer beim Kauf auf ökologische Aspekte achten möchte, der sollte eher auf Stahl setzen.

Bei der Herstellung wird relativ weniger Energie verbraucht als bei Aluminium.

„Gute Stahlrahmen für normale Tretroller wiegen um die 10 Kilogramm, bei günstigeren Modellen können es auch 16 Kilogramm und mehr sein“, verrät Sebastian Risse.

Da der Rahmen den Hauptanteil am Gewicht des Tretrollers ausmacht, sollten hier wirklich hochwertige Materialien den Vorzug erhalten.

Tipps zu Bremsen & Federung

Wichtig für Fahrgefühl und Sicherheit sind Federung und Bremse. Wie bei Fahrrädern gibt es Seitenzugbremsen, V-Bremsen und Scheibenbremsen.

Für den normalen Alltagsgebrauch empfiehlt Sebastian Risse eine V- Bremse. „V-Bremsen hinten und vorne genügen bei normaler Alltagsbelastung“, erklärt er.

Hat der Fahrer ein höheres Körpergewicht - ab 130 kg - sind Scheibenbremsen die teurere aber dafür auch sicherere Wahl.

Für den Vorbau des Tretrollers rät Risse Anfängern zu einer „Starrgabel“.

Sie ist günstiger und auch leichter als die ebenfalls handesüblichen Federgabeln.

Letztere machen vor allem bei Cross County- und Downhill Rollern Sinn, wenn sie über unwegsames Gelände rollen.

„Für den Anfang sind aber Starrgabeln besser geeignet, da der Tretroller insgesamt leichter ist und auch das Portmonee nicht so sehr geschröpft wird“, erklärt der Experte.

"Noch habe ich keine gute Federgabel an einem Roller gesehen, im Normalfall genügt ein etwa 50 mm breiter Reifen auf einer genügend breiten Felge für den guten Fahrkomfort."

Apropos Sicherheit: Tretroller gehören nicht auf die Straße. In § 24 Straßenverkehrsordnung sind sie explizit genannt und unterliegen damit den geltenden Regeln von Fußgängern.

Ein Reflektor sollte dennoch angebracht werden, denn auch auf dem Gehweg gilt: sehen und gesehen werden.

Bei einigen Modellen können Nabendynamos für den Betrieb des Vorderlichts eingebaut werden.

Wo dies nicht geht, sollte auf batteriebetriebene Leuchten nachgerüstet werden.

Tipps zu Trittbrett & Schweißraupe

Damit der Tretroller in Bewegung gesetzt wird beziehungsweise in Fahrt bleibt, muss der Fahrer permanent kurz ein Bein auf den Boden setzen und sich mit einer Trittbewegung nach hinten abstoßen.

Alle fünf bis zehn Tritte sollte das Schwungbein gewechselt werden, weil sonst die Muskeln sprichwörtlich schlapp machen.

Während ein Bein also in Bewegung ist, steht das andere ruhig auf dem Trittbrett.

In der richtigen Höhe kann das Trittbrett Muskeln und Knie schonen.

Anfänger sollten daher darauf achten, dass sie ein Modell mit "verträglicher" Trittbretthöhe wählen. Sebastian Risse empfiehlt als Faustregel nicht mehr als zehn Zentimeter über dem Boden.

„Bei zu hohen Trittbrettern besteht die Gefahr, dass man das Knie überstrapaziert", warnt er.

Bei tieferliegenden Brettern ist es wie bei tiefergelegten Autos, die Leute beginnen um Gullydeckel zu fahren, damit sie ja nicht aufsetzen.

Bei entsprechend wenig Bodenfreiheit können Rampen dann unpassierbar werden oder man muss das komplette Gefährt darüber tragen.

Schutz gegen ramponierte Trittbretter bieten die sogenannten Schweißraupen.

Diese Gestelle werden unten an das Trittbrett geschweißt und verstärken damit den Unterbodenschutz.

Die meisten Hersteller verbauen Trittbretter mit 11 Zentimetern oder 15 Zentimetern Breite. Für Anfänger kann es sinnvoll sein, wenn sie breitere Bretter nutzen.

Da passen auch mal beide Füße schräg versetzt drauf.

Hier hat der Fuß einen sichereren Stand.

Risse schränkt jedoch ein: "Manche breiten Bretter werden nur bei Modellen mit Federgabel und höheren Trittbrettern verbaut".

Die Länge der Trittbretter variiert ebenfalls. „Da hat jeder seine eigenen Maßstäbe“, weiß Sebastian Risse.

Gleiches gilt auch für die Rutschfestigkeit, bei der es unterschiedliche Lösungen gibt.

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