28-Zoll-Hinterrad-Test: Was Sie beim Kauf von Fahrradfelgen beachten sollten

Egal, ob Sie in Ihrer Freizeit am liebsten mit Ihrem Mountainbike, dem Trekkingrad oder doch mit dem Rennrad unterwegs sind - bei allen Fahrradtypen gilt das eine: Eine große Rolle für das richtige Rollverhalten des Laufrads spielen die Fahrradfelgen, sie sind eines der wichtigsten Bauteile am gesamten Bike. Denn ohne sie ist es nicht möglich, sich auf dem Drahtesel überhaupt fortzubewegen.

Warum sich die Anschaffung neuer Fahrradfelgen lohnt

Sollten Sie sich ein neues Fahrrad anschaffen, sind die Felgen natürlich schon im Bike passend verbaut. Doch nach einiger Zeit kann es bei viel gefahrenen Rädern oder älteren Modellen durchaus dazu kommen, dass Defekte im Bereich der Felge auftreten, welche zwingend einen Austausch der Felge erfordern. Wer aufgrund eines kaputten Teils also noch kein komplett neues Fahrrad kaufen will, sollte sich nach einer neuen und passenden Fahrradfelge umschauen.

Doch der technische Aspekt ist bei einer Felge nur das eine. Ähnlich wie beim Auto ist die Fahrradfelge das optimale Mittel, um seinem Bike einen entsprechenden optischen Anstrich zu verpassen. Ob eleganter, sportlicher oder einfach moderner - mit der richtigen Felgenauswahl lässt sich der Look eines ganzen Fahrrads verändern. In unserem Fahrradfelgen Test erklären wir Ihnen zudem, warum sich die Anschaffung eines neuen Felgenpaars definitiv lohnt und was Sie hinsichtlich von Material, Größen und Co. beachten sollten.

Die Fahrradfelgen sind ein wichtiger Teil des gesamten Radkomplexes. Sie dienen eigentlich dazu, im äußeren Bereich des Bikes den Schlauch und den Reifen aufzunehmen und sorgen so für eine stabile Verbindung, die eine problemlose Fortbewegung ermöglicht. Die Funktion der Felge am Bike ist dabei ganz einfach erklärt. Sie sorgt dafür, dass Reifen, Schlauch und Speichen als ein Laufrad, als eine Einheit funktionieren.

Doch wie jedes andere Teil auch, kann eine Felge am Bike bei einem Unfall brechen oder es ermüdet mit der Zeit ganz einfach das Material. In letztem Fall reicht dann ein simpler Schlag auf das Bike, etwa beim Mountainbiken, und das beschädigte Teil geht zu Bruch. Doch auch, um dem Bike einen ganz neuen und sportlichen oder eleganten Look zu verpassen, eignen sich Fahrradfelgen optimal.

Worauf Sie beim Kauf von Fahrradfelgen achten sollten

Obige Dinge gilt es also zu beachten, wenn Sie Fahrradfelgen kaufen wollen. Doch natürlich sind auch optische Aspekte beim Auswahl einer Felge nicht unwichtig. Schließlich will doch jeder bei einer Fahrradtour mit den besten Freunden etwas Schönes zum Vorzeigen haben. Der wohl wichtigste Aspekt beim Kauf einer Felge ist die Auswahl der richtigen Größe.

Der Durchmesser, der in der Regel in Zoll angegeben ist, bestimmt, für welche Fahrräder die Felge kompatibel ist, also an welchen Bikes Sie sie montieren können. Als allgemeiner Tipp: Für Mountainbikes müssen Sie meistens 26 Zoll Fahrradfelgen verwenden, bei fast allen anderen Fahrradtypen wie auch City- oder Trekkingbikes sind dagegen 28 Zoll Fahrradfelgen üblich.

Der zweite wichtige Punkt ist die Breite der Felgen. Hier gibt es große Unterschiede: Für Rennräder etwa gib es ganz schmale Felgen, für Trekkingräder oder Citybikes werden die Felgen schon etwas breiter, während sich für Mountainbikes ganz breite Fahrradfelgen eignen. Hinsichtlich des Materials gibt es vor allem preisliche Unterschiede.

Wenn Sie eine eher preiswertere Alternative suchen, besteht die Fahrradfelge meist aus simplem Stahl. Für den ambitionierteren Biker stellen jedoch Aluminium-Flegen eine echte und höherwertigere Alternative dar. Aluminium ist als Leichtmetall deutlich weniger anfällig gegenüber Oxidation und hat im Vergleich zu Stahl ein deutlich geringeres Eigengewicht.

Mittlerweile verwenden die meisten Hersteller sogenannte Hohlkammerfelgen. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Die ersten Fahrradfelgen bestanden fast ausschließlich aus Stahl. Um hier eine gute Steifigkeit herzustellen, war eine Menge Material notwendig. Das hatte zwei grundlegende Nachteile: Einerseits ist mehr Material natürlich auch mit höheren Kosten verbunden - andererseits erhöhte sich aber auch das Gewicht der Felge dramatisch.

Die Hohlkammerfelgen verfügen dagegen über - man höre und staune - Hohlkammern im Innern der Felge, welche Sie deutlich leichter und kostengünstiger machen. Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Felgenauswahl ist die Bauart, wobei es eine Unterscheidung zwischen sogenannten Tiefbettfelgen und V-Felgen gibt. Aufgrund ihrer Robustheit werden auf den meisten Bikes die Tiefbettfelgen verbaut, da diese auch große Belastungen wegstecken können.

Bei Rennrädern kommen dagegen eher V-Felgen zum Einsatz, die bei ähnlicher Steifigkeit ganz einfach ein geringeres Gewicht als Tiefbettfelgen aufweisen. Beim Kauf einer Felge ist es stets sinnvoll, auf das Gewicht zu achten und zwar nicht nur wegen der Auswirkung auf das Gesamtgewicht des Fahrrads (worauf Rennradfahrer ja immer ein besonderes Auge haben!).

Spezielle Laufradsätze für Trekkingräder

TREKKINGBIKE hat drei verschiedene Trekking-Laufrädsätze mit den aktuellsten Komponenten zusammengestellt.

Sportliche Trekkingräder 28 Zoll

Die sportlichen Laufräder kombinieren leichte, 22 mm breite Ryde Pulse Comp Felgen mit jeweils 28 aerodynamischen Messerspeichen (teuer!) und einer Shimano FH-CX75 11-fach-Nabe bzw. einem PD-8 Dynamo von Shutter Precision. Die Räder können mit Felgen- oder Scheibenbremsen benutzt werden. Die ca. 18 mm Maulweite der Felgen bedeutet, dass man bis zu 42 mm breite Reifen montieren kann.

Allround-Trekkingräder 28 Zoll

Der zweite Satz Laufräder, ebenfalls in 622 mm / 28", sind klassische "Allround"-Räder. Die neuen Mavic 421 EN Disc-Felgen sind fast 27 mm breit, sie kommen auch mit dicken 62 mm / 2,4"-Reifen zurecht. Naben mit 32 Speichen vorne und hinten sind Standard bei Trekkingrädern. Während 48 der insgesamt 64 Speichen hochwertige 2,0/1,8/2,0 mm Doppeldickendspeichen sind, haben die stark belasteten 16 Speichen auf der Zahnkranzseite einen auf 2,2 mm verstärkten Bogen. Der Shimano DH-T785 Nabendynamo ist gut aber bezahlbar, während die "high-end" Novatec 4-in-1-Hinterradnabe knapp 200 Euro kostet.

Touren- und Expeditionsräder 26 Zoll

Weil der dritte Laufradsatz für größere Touren gedacht ist und besonders robust sein soll, benutzt er 26-Zoll-Felgen. Gerade bei viel Gepäck oder im Auslandseinsatz hat diese Laufradgröße nach wie vor ihre Berechtigung. Velocity Blunt 36-Loch-Felgen sind 35 mm breit, aber nicht bleischwer, und alle 72 Speichen haben verstärkte Bogen. Im Gegensatz zum roten, 10-fach-Alu-Freilauf am Novatec, hat die Halo 11-fach-Nabe einen Stahlfreilauf (wie Shimano) und hält damit allen Ritzeln stand.

Um die Vergleichbarkeit der Messergebnisse zu den zwei 28"-Laufradsätzen zu gewährleis­ten, haben wir zusätzlich ein 29er Laufrad aus denselben Komponenten wie beim Touren-Hinterrad gebaut. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass wir damit auch den genauen Unterschied zw. 26" und 28"/29er messen konnten.

28 Zoll Hinterrad: Die ideale Wahl für Geschwindigkeit und Leistung

28 Zoll Hinterräder sind die ideale Wahl für Fahrräder, die auf Geschwindigkeit und Leistung ausgerichtet sind. Im Vergleich zu 26 oder 27,5ZollHinterrädern bieten sie einige Vorteile, darunter eine größere Laufruhe, ein besseres Handling bei hohen Geschwindigkeiten und eine höhere Trägheit. Wenn Sie auf der Suche nach einem leistungsstarken und zuverlässigen Hinterrad für Ihr Fahrrad sind, dann sollten Sie sich für eines der 28ZollModelle entscheiden.

Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Hinterrädern, die alle ihre Vor und Nachteile haben. Um zu entscheiden, welches Hinterrad am besten zu Ihrem Fahrrad passt, sollten Sie zunächst überlegen, welche Art von Fahrrad Sie haben. Wenn Sie ein Rennrad oder ein tiefgefedertes Mountainbike besitzen, dann wird ein leichtes und schnelles Hinterrad empfohlen.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien bei Hinterrädern ist die Größe. Die meisten Hersteller produzieren Hinterräder in den Größen 26″, 27,5″ und 28″. Die meisten Räder, die für die Straße konzipiert sind, verwenden ein 28″Hinterrad, während Mountainbikes häufig ein 27,5″Rad haben. Die Größe des Hinterrades bestimmt in erster Linie die Geschwindigkeit und das Handling des Fahrrades.

Die nächste Überlegung, die Sie anstellen sollten, ist die Art der Naben, die Sie wünschen. Die beiden gängigsten Typen schnellschaltender Naben sind Freilaufnaben und NabemitFreilauf. Freilaufnaben erleichtern das Schalten von Gang, indem sie eine kleine Kette mit den Zähnen einer Räderkette verbinden. Diese Art der Naben sind jedoch anfälliger für Reparaturen und müssen häufiger ausgetauscht werden.

Die letzte Überlegung bei der Auswahl eines Hinterrades ist die Art der Speichen, die Sie wünschen.

Empfehlungen für 28-Zoll-Hinterräder

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „28 Zoll Hinterrad“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

  • Vuelta Fahrradfelge Hinterrad 28 Zoll: MADE IN GERMANY: Vertrauen Sie auf deutsche Qualität mit der Vuelta Cut 19 Hohlkammer-Felge für Hinterrad 28 Zoll (ETRTO Dimension: 622-19) aus Aluminium mit schwarzer Beschichtung - zuverlässig und langlebig für jeden Fahrstil. Tourney FH-TX500 für das 28 Zoll Hinterrad mit 8/9/10-fach Steckkassetten - Schnellspannachse inklusive.
  • LEICHT & STABIL: Die 28 Zoll Fahrradfelge bietet mit seinem Aluminiumbau und dem Gewicht von 1.340 Gramm eine perfekte Balance zwischen Stabilität und Leichtigkeit. Die Speichen sind aus hochwertigem, nicht rostendem Edelstahl.
  • VIELSEITIG KOMPATIBEL: Das schwarze Fahrrad Rad, unterstützt Reifenbreiten von 28 - 51 mm und ist somit für verschiedene Fahrradtypen sowie V-Brakes/Felgenbremse geeignet. Abgedrehte Bremsflanken - Ventilloch 8,5 mm. Weitere Spezifikationen finden Sie in der Produktbeschreibung weiter unten auf dieser Seite.
  • EINFACHE MONTAGE: Die Felge 28 Zoll Hinterrad ist zentriert und sofort einsatzbereit zum Einbau in Ihr Fahrrad - Adapter für 7 fach Kassette ist nicht enthalten.

Fahrradfelge Vergleich 2025

Die besten Fahrradfelgen: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

World Product DH3N20 Vergleichssieger:Das Vuelta 28 Zoll Fahrrad Laufrad Vorderrad hat uns mit seiner stabilen und leichtgewichtigen Aluminiumkonstruktion überzeugt. Die Hohlkammerfelge Cut19 mit abgedrehten Bremsflanken und die Shimano Nabendynamo DHC30003 Nabe in Silber, inklusive Steckverbinder und Hutmuttern, sorgen für Zuverlässigkeit.

Bärwinkels Laufradbau 28 Zoll Hinterrad Preis-Leistungs-Sieger: Das Hinterrad von Germany Bärwinkels Laufradbau hat eine Größe von 28 Zoll und punktet in unserem Vergleich mit einer hochwertigen Nabe von Shimano. Besonders positiv fiel uns der Schnellspanner auf und dass das Modell mit schwarzen Nirospeichen ausgestattet ist.

Vuelta 28 Zoll Fahrradfelge:Das Vuelta 28 Zoll Fahrrad Laufrad Vorderrad hat uns mit seiner Leichtgewichtigkeit überzeugt. Die Hohlkammerfelge CUT19 ist strapazierfähig, die Shimano Deore 610 Nabe inklusive Schnellspanner ermöglicht einfache Handhabung. Das Felgenband und V-Brakes sorgen für sicheres Bremsen. Ein belastbare Hohlachse rundet das Paket ab.

Redondo 28-1-001/7-fach Bestseller:Die Redondo 28-1-001/7-fach Radfelge eignet sich fürs Hinterrad und bringt in unserem Vergleich ein moderates Gewicht auf die Waage. Gut finden wir, dass sich Felgenbremsen für diese Felge eignen.

Die Bedeutung von Material und Bauart

Üblicherweise sind Fahrradfelgen aus Stahl, Aluminium oder Carbon gefertigt. Stahl ist vergleichsweise schwergewichtig und gleichzeitig stoßanfällig. Aluminium-Felgen sind dagegen deutlich leichter und gleichzeitig robuster. Carbon-Felgen werden aufgrund ihrer Leichtigkeit vor allem im Profi-Radsport verwendet.

Hohlachse vs. Vollachse

Ein weiteres Kriterium bei einer Fahrradfelge ist die verbaute Nabenachse. Diese bildet den Mittelpunkt der Felge und hier laufen sternförmig die Speichen zusammen. Bei Alltagsrädern sind verschraubte Vollachsen sowie Hohlachsen mit Schnellspanner verbreitet. Auch wenn Vollachsen dank der Verschraubung einen gewissen Diebstahlschutz in der Stadt darstellen, ist der Laufradwechsel durch diese doch sehr viel aufwändiger. Zudem sind sie weniger belastbar als Hohlachsen. Eine Hohlachse ermöglicht dank Schnellspanner zudem einen zügigen Wechsel des Laufrads ohne weiteres Werkzeug.

Extra stabile Laufräder

Neben einer Vielzahl an Vorderrädern und Hinterrädern mit Nabe bzw. Nabendynamo und Laufradsätzen bieten wir Ihnen auch extra stabile Laufräder an. Dieses ist unter Umständen sehr sinnvoll, wenn die Laufräder besondere Belastungen in Form von hohem Gewicht schadlos wegstecken sollen. So sind Sie vor Felgen- oder Speichenbrüchen sehr gut gefeit.

Bei den extra stabilen Laufrädern handelt es sich um Vorder- und Hinterräder, die je nach Modell z.B. über dickere (meist 2,34 mm) und mehr Speichen (meist Dickendspeichen, Eindickendspeichen oder Doppeldickendspeichen) verfügen oder bei denen die Felge besonders stabil und mit einem bestimmten Profil gebaut wurde.

Beachten Sie, dass die Speichen immer eine optimale Spannung aufweisen sollten, ansonsten ist bei hoher Belastung ein Speichenbruch vorprogrammiert. Dieses kann bei zu wenig, aber auch bei zu viel Spannung passieren. Benutzen Sie neben den stabileren Laufrädern am besten auch dickere Fahrradreifen.

Rennrad-Laufräder im Test

Wer mit viel Gewicht unterwegs ist - zum Beispiel Gepäck - sollte eher zu den schwereren Laufrädern greifen, sie erweisen sich im Test ­als die steifsten. Wer wenigstens die Hälfte Asphalt unter die Räder nimmt, bewertet die oft stark profilierten Gravelreifen eventuell als zu breit und zu langsam. Für gelegentliche Ausflüge in die Botanik reichen 30- oder 32-Millimeter-Reifen, was schon an vielen Endurance-Rädern üblich ist und sich auf der Straße noch nach Rennrad anfühlt.

Tubeless-taugliche Rennrad-Laufräder

Die Laufräder im Testfeld sind allesamt Tubeless-tauglich und auch fürs Gelände ausgelegt - so zumindest das Versprechen der Hersteller. Mavic und Fulcrum weisen einen geschlossenen Felgenboden auf, was im Hinblick auf Tubeless-Reifen ein Vorteil ist: Das Felgenband, mit dem die anderen Hersteller ihre Felgen abdichten, ist ein zusätzlicher Quell für Defekte.

Felgenbremsen oder Scheibenbremsen?

Noch bieten viele Hersteller ihre Produkte zwar für Scheiben- und Felgenbremsen an, bei kompletten Neuentwicklungen heißt es indes immer häufiger: disc only. Im Nachrüstmarkt sind Felgenbrems-Laufräder immer noch ein großes Thema.

Testergebnisse der 20 Laufräder zusammengefasst

Die Besten im Test: Laufräder um 2000 Euro

  • Cadex 42 Tubeless (Testsieger): Im Labor begeistern die 42 Tubeless mit hohen Steifigkeitswerten und extremem Leichtgewicht. In der Praxis gefallen die gute Beschleunigung und die tolle Bremspower, allerdings bringt Seitenwind schnell Unruhe ins Fahrwerk.
  • Rose RC Fifty Carbon (Preis-Leistungs-Tipp): Ähnlich wie sein Disc-Pedant überzeugt es auf der Straße mit spritzigem Antritt dank Fliegengewicht, großer Lenkpräzision und hoher Fahrstabilität.
  • Campagnolo Bora WTO 33: Mit knapp über 1400 Gramm Set-Gewicht gefällt der Satz aber auch als Gipfelstürmer, der im Labor bei Steifigkeits- und Trägheitsmessungen fleißig Punkte sammelt.
  • DT Swiss PRC 1400 Spline 35: Auf der Straße gefällt es mit einem sehr ausgewogenen Fahreindruck: Die Beschleunigung ist sehr gut, die Lenkung extrem präzise, hohes Tempo hält das Set ausgesprochen willig, die Bremspower ist hoch.

Die Besten im Test: Laufräder um 1000 Euro

  • Easton EA90 SL (Testsieger): Trotz massiver Naben und breiter Felge bleibt der Satz locker unter der für Alu-Laufräder magischen Gewichtsgrenze von 1500 Gramm und sammelt fleißig Punkte bei den Steifigkeitsmessungen.
  • Mavic Ksyrium Pro UST (Preis-Leistungs-Tipp): Dessen Beschleunigung und Agilität dem Fahrer ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Den Preis-Leistungs-Tipp sicherten sich die Franzosen durch den großen Lieferumfang mit Tubeless-Vollausstattung: Reifen und Ventile sind schon montiert, nur Dichtmilch einfüllen und ab dafür.
  • DT Swiss PR 1400 Dicut Oxic 21: Schwarze Bremsflanken sind für viele ein optisches Highlight. Doch nicht nur das: Die flache Version ist betörend leicht, beschleunigt wieselflink, bietet ordentlichen Komfort und überzeugte auch auf den Prüfständen.

Zusammenfassung

Die Wahl des richtigen 28-Zoll-Hinterrads hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Fahrradtyp, der Fahrstil und das Budget. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig zu prüfen, um das beste Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden.

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