Im Urlaub mit dem Wohnmobil ein Motorrad oder einen Motorroller dabei zu haben, ist praktisch. Doch was müssen Camper beachten, die ein Bike ohne Anhänger transportieren möchten? Die ADAC Redaktion gibt Tipps und stellt geeignete Modelle vor.
Größe und Gewicht: Was ist zu beachten?
Wenn für das Wohnmobil am Urlaubsort der finale Stellplatz gefunden ist, soll es meist bis zur Heimreise dort stehen bleiben. Für Ausflüge und Besorgungsfahrten bieten sich dann kleine und leichte motorisierte Zweiräder an. Um sie auf die Urlaubsfahrt mitnehmen zu können, sollten diese Vor-Ort-Fahrzeuge nicht zu groß und zu schwer sein. Einen Überblick schafft hier der ADAC Motorradkatalog. Wer ein möglichst kompaktes "Moped" an oder in seinem Wohnmobil in den Urlaub mitnehmen will, muss unbedingt die Abmessungen und Leergewichte der Maschinen kennen.
Die Längen reichen von ca. 1,7 Meter für kleine Leichtkrafträder im Stil der Honda MSX125 Grom bis ca. 2,7 Meter für einen ausgewachsenen Tourer vom Erscheinungsbild einer Indian Roadmaster. Die Breiten der Maschinen bewegen sich zwischen knapp 70 Zentimeter und 1,2 Meter und werden vorrangig von der Lenkerbreite bestimmt. Die Höhen liegen zwischen 1 und 1,5 Meter. Für die beliebte R 1300 GS beispielsweise gibt BMW eine Höhe von ca. 1,4 Meter an. Hierbei spielen die An- und Aufbauten an Front (Rückspiegel, Windschild) und Heck (z.B. Topcase) eine entscheidende Rolle.
Für den Transport auf einer Heckplattform ist die Höhe von untergeordneter Bedeutung, da die gängigen Transportfahrzeuge deutlich höher sein dürften als die beförderten Maschinen. Relevant ist sie hingegen, wenn die Maschine in einer geschlossenen Heckgarage untergebracht werden soll.
Achslasten beim Wohnmobil beachten
Besonders wichtig für die Mitnahme eines Motorrads oder Motorrollers ist natürlich dessen Leergewicht. Hier entscheiden die Rahmenbedingungen, die das Transportfahrzeug in Sachen Achslasten und Radstand vorgibt. In den meisten Fällen sind die rahmenfesten Träger für maximale Ladungsgewichte von 150 Kilogramm zugelassen. Zusammen mit dem Gewicht des Trägersystems selbst kommen somit schnell 180 bis 220 Kilogramm zusätzliche Last am äußersten Heck des Fahrzeugs zusammen. Dadurch wird die Hinterachse be- und die Vorderachse entlastet. Es muss unbedingt geprüft werden, welche Grenzen der Be- und Entlastung für beide Achsen seitens des Fahrzeugherstellers vorgegeben sind.
Die Be- und Entlastung der Achsen kann bei Kenntnis der wichtigsten Daten relativ einfach berechnet werden. Bedeutsam dafür sind die Maße für den Abstand (a) zwischen Hinterachse (HA) und Transportplattform und dem Radstand (b). Wegen der Entlastung der Vorderachse (GVA) wird die Hinterachse höher belastet (GHA), als das Gewicht an der Transportplattform bewirkt.
Rechenbeispiel:
- G (Motorrad und Transportplattform) = 180 kg
- a = 1,5 m
- b = 3,3 m
Zusätzliche Last an der Hinterachse GHA: 180 kg x (1,5:3,3 + 1) = 262 kg
Entlastung an der Vorderachse GVA: 262 kg - 180 kg = 82 kg
Ähnlich verhält es sich, wenn die Maschine in einer möglichen Heckgarage untergebracht werden soll. In diesem Fall sind die Abmessungen von besonderer Bedeutung. Im Zweifel müssen Sie für eine Unterbringung die Rückspiegel oder auch ein Windschild des Motorrads abmontieren. Zudem muss geklärt werden, ob die Bodenplatte der Heckgarage für die Belastung mit einem Motorrad ausgelegt ist.
Ausgewachsene Bikes sollten auf den Hänger
Für den Transport größerer Motorräder empfiehlt sich ein Anhänger, um die Achslasten des Wohnmobils nicht zu überschreiten und die Sicherheit zu gewährleisten.
Tipps fürs Motorradfahren im Ausland
In den meisten europäischen Ländern sind abweichend von Deutschland ECE-geprüfte Motorradhelme verbindlich vorgeschrieben. Zudem sollten feste Schuhe, Handschuhe und zumindest stabile, abriebfeste Jacken und Hosen getragen werden, um sich bei einem leichten Sturz nicht den gesamten Urlaub zu "versauen".
In Frankreich besteht zum Beispiel die Pflicht, beim Motorradfahren Handschuhe zu tragen. Viele EU-Länder schreiben zudem das Mitführen von Warnwesten oder Verbandspäckchen vor.
Maximal 45 km/h schnelle Kleinkrafträder mit Versicherungskennzeichen sind weniger empfehlenswert, da es für diese in fast allen Ländern relevante Einschränkungen bei der Straßennutzung gibt.
bikeBox24: Die Alternative zur Garage
Platz kann man nicht genug haben, die vorhandenen Garagen sind meistens ausgelastet mit Auto, Fahrrädern, Gartengeräten, Baumaterial und sonstigen Sachen, die man im Familienhaushalt so braucht. Wenn hier jetzt noch das Motorrad untergebracht werden soll, wird es eng und in der Regel leitet der schnelle Zugriff darunter, weil erst geräumt oder rangiert werden muss. Das Motorrad im Außenbereich zu parken und mit einer Abdeckplane zu schützen, ist ein gängiger Weg, aber ebenfalls sehr unkomfortabel. Zudem sind Abdeckplanen anfällig bei UV-Einwirkung und bei starkem Wind kann hier auch schonmal ein größerer Schaden entstehen. Wohin mit der Plane, wenn das Bike genutzt wird und was wenn das Motorrad nach der Ausfahrt noch heiß oder sogar nass ist?
Die bikeBox24 wurde kompakt gehalten, um möglichst wenig Stellfläche zu beanspruchen und ein Aufstellen ohne Baugenehmigung zu ermöglichen. Eine befestigte und ebene Bodenfläche von ca. 2,50x1,25m reicht als Basis. Mit den Abmessungen von L2,70 x B1,55 x H1,75m findet sich für das Garagensystem immer ein geeigneter Platz auf dem eigenen Grundstück, oder auf dem eigenen Parkplatz. Bei der Entwicklung wurde viel Wert auf Details gelegt. So wurde die Außenhaut aus einem Hightech-Kunststoff gefertigt, um die Schwitzwasserbildung weitgehendst auszuschließen. Dieser Kunststoff kommt aus dem Automobilbau und erfüllt somit die hohen Normen der Automobilindustrie im Bezug auf UV-Stabilität, Wind, Hagel, Kälte und Hitze. Das Garagensystem verfügt über zusätzliche Belüftungsschlitze, so kann das Bike in jedem Zustand untergestellt werden, egal ob heiß, nass oder zum Überwintern. Der große Vorteil liegt hier in dem schnellen und komfortablen Zugang zum Bike. Ein spontanes Ausfahren ist somit immer möglich.
Natürlich verfügt die bikeBox24 auch über ein Sicherheitsschloss, womit das Garagensystem wie bei herkömmlichen Garagen abgeschlossen wird. Dies führt dazu, dass die bikeBox24 auch von Versicherungen als Garage anerkannt wird.
Das aktuelle bikeBox24 Sortiment umfasst Größen: Standard und XL. Die Standard-Version eignet sich mit ihren Innenmaßen von 2,50 x 0,92 x 1,47 für kompakte Naked Bikes und Roller, oder Fahrräder, bzw. E-Bikes. Mit einem Stromanschluss im Inneren der Garage ist das Laden jederzeit gewährleistet. Die Variante XL bietet mit Innenmaßen von 2,65 x 1,25 x 1,55 Platz für Bikes wie eine BMW R 1200 RT, längere Cruiser oder zwei Supersportler. Wer auch unterwegs nicht auf seine bikeBox verzichten will, kann die XL-Version auch als Anhänger bestellen.
Die Geschichte der bikeBox24 begann mit dem Unternehmer Lothar Schmahl, der nach einer Harley-Davidson Motorradtour auf der Route 66 in den USA wieder ein Motorrad anschaffen wollte. Die Probleme begannen, als er einen geeigneten Platz für sein neues Motorrad suchte. So wurde zunächst eine Unternehmensberatung beauftragt, eine Studie über den gesamten Zweiradmarkt und die Immobiliensituation zu erstellen. Aus dieser Studie, ergaben sich interessante Fakten. Wie es heute überall zu spüren ist, werden Grund und Boden, sowie Immobilien immer teurer, was dazu führt, dass Grundstücke kleiner werden und immer weniger Garagenkapazität zur Verfügung steht. Gleichzeitig steigen die Ansprüche im Freizeit-verhalten, sodass immer mehr Equipment für die Familie und Hobbies angeschafft wird. Bis heute ist die bikeBox24 GmbH mit dem einzigartigen Garagensystem erfolgreich unterwegs.
Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 im Fahrbericht
Die Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 erfüllt mit funkelnden Chromschutzblechen, kleinen Acht-Zoll-Rädchen und einklappbaren Lenkerhälften voll das Kindchenschema. Dazu passen Bonsai-Abmessungen, schlappe 68,5 Kilogramm Gewicht und kompakte 2,96 Meter Wendekreis. Doch davon sollte man sich bei der Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 nicht täuschen lassen!
Immerhin ist der Leerlauf schön stabil und gleichmäßig. Denn statt 2,1 PS im ursprünglichen Baujahr 1976 leistet die Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 nun gemessene 16,8 PS! Vier Gänge stehen zur Wahl, und in jedem geht es erstaunlich ab. Burkhard und Peter sind hierzulande Importeure für Mini Parts von Yoshimura. Daher verfügt der Technologieträger über haufenweise Edelteile: Auf dem nikasilbeschichteten Zylinder für 55,5 Millimeter Kolbenhub bei 56er-Bohrung sitzt ein Yoshimura-Kopf. Mit 28 und 24 Millimeter messendem Ein-/Auslassventil samt zusätzlicher Ölkühlung, Tuning-Nockenwelle, Rollenkipphebel mit Einstell-Shims und Iridium-Zündkerze. Für effektive Beatmung sorgt ein 26er-Flachschiebervergaser mit Düsenröhre. Ein Ansaugtrichter aus Aluminium mit Luftbeschleuniger verlängert die Gassäule, führt dem Zylinder der Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 Sprit „wie ein Duschkopf“ zu.
Setzt man sich im lederbezogenen, 68 Zentimeter niedrigen Sitz weit nach hinten, provoziert man noch im zweiten Gang Powerwheelies oder erschreckt beim Ampelstart Passanten. Statt ursprünglicher 36 km/h sind nun rund 125 km/h drin. Bei rund 12 500 Umdrehungen dreht sich der kleine Single die Seele aus dem Leib. Der enorme Fahrspaß verhält sich reziprok zur Größe.
Superbequem ist die Einmannsitzbank der Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1. Die Einzelscheibe vorn braucht hohe Handkraft; die Trommel im Hinterrad ist jederzeit für herzhafte Bremsdrifts zu haben. Bei schrägen Momenten im Leben provozieren die Stollenreifen ein kippeliges Verhalten in Kurven. Doch geradeaus gibt sich die Tech Team’s Monkey Garage-Honda Z 50 J1 unerwartet stabil. Peter taufte seine unterm Strich gut 13.000 Euro teure Monkey „Blümchen“.
Weinsberg Outlaw mit Heckgarage
Der Weinsberg Carabus 630 MEG Outlaw rollt mit einer 4.500 Liter fassenden Heckgarage an und bietet damit Platz für bis zu zwei Motorräder. Präsentiert wurde der für das Modelljahr 2020 vorgesehene Campingbus auf dem Caravan Salon Düsseldorf.
Das Bett befindet sich im Weinsberg Carabus 630 MEG Outlaw, wie für Campingbusse typisch, im hinteren Bereich des Fahrzeugs. Allerdings ist es so weit oben angebracht, dass darunter eine riesige Heckgarage Platz findet. Darin kommen bis zu zwei Motorräder oder sogar ein Quad unter. Und für Fahrräder findet sich selbstverständlich auch ein Plätzchen. Fürs sichere Verzurren der Fahrzeuge sind am Boden des Laderaums Verzurrschienen angebracht.
Mit CPL beschichtete Seitenwände und der mit Riffelblech ausgelegte Boden sorgen für die nötige Robustheit des Stauraums. Damit unerwünschter Benzingeruch in der Garage bleibt und nicht in den Schlaf- und Wohnraum gelangt, ist die Garage besonders gut abgedichtet.
Im Heckbereich schluckt die Garage viel Platz. Da das Längsbett hochgesetzt ist, bedeutet das weniger Kopffreiheit im Schlafbereich. 56 Zentimeter Höhe verbleiben zwischen Matratze und Fahrzeughimmel. Eine Dachluke sowie ein Fenster an der Seite sorgen für Licht im Bettbereich, sodass der Raum nicht allzu eng wirkt. Mit 1,97 x 1,70 Metern fällt die Liegefläche in der Schlafkoje großzügig aus. Auf dem Längsbett können sich gut und gerne auch mal drei Personen betten. Übrigens: Über eine Leiter, die zwischen Kühlschrank und Badezimmer eingehängt wird, gelangt man in das hochgesetzte Bett.
Auf der Fahrerseite grenzt an den Schlafbereich das Bad inklusive Kassettentoilette und Duschmöglichkeit. Deshalb gibt es im Weinsberg Outlaw ein Seitenfenster gegen Aufpreis (246 Euro). Besonders praktisch ist im Bad außerdem das eckige, kompakte Waschbecken, das in den Waschtisch integriert ist.
Gegenüber vom Bad befindet sich die Küche. Sie ist mit einem Zweiflammkocher mit elektrischer Zündung und einem 75-Liter-Kompressorkühlschrank ausgestattet. Eine gut abgedichtete Tür zwischen Kühlschrank und Bad führt in die Garage.
Die klassische Sitzecke mit Esstisch besteht aus den beiden drehbaren Fahrerhaussitzen und einer Zweier-Sitzbank. Da es sich beim Weinsberg Outlaw um einen Fiat Ducato mit Superhochdach handelt, bietet der Bus über der Sitzgruppe Stauschränke mit besonders viel Stauraum. In Serie kommt außerdem die Dieselheizung.
In der Basisausstattung hat der 2,82-Meter-hohe-Campingbus einen 120-PS-Motor. Serienmäßig ist der Kastenwagen ein 3,5-Tonner, er kann allerdings auf bis zu 4,0 Tonnen aufgelastet werden. Weinsberg verspricht eine Zuladung von 520 Kilo, maximal 1.020 Kilo seien möglich.
Motorrad-Abdeckplanen im Test: Schutz für Ihr Bike
Eine Motorrad-Abdeckplane schützt Ihr Motorrad vor Witterungseinflüssen und Verschmutzungen. Hier ein Überblick über verschiedene Modelle und ihre Eigenschaften:
Büse Abdeckplane Outdoor II
- Atmungsaktiv, wasserdicht und UV-resistent
- Staubdicht
- Gurt mit Schnellverschluss
- Fazit: Preisgünstige und zuverlässige Lösung für preisbewusste Motorradfahrer.
Seceles 3000D Motorradabdeckung
- Universelle Passform
- Reflektorstreifen
- Zwei Schlosslöcher
- Wasserdicht bis 2.000 mm Wasserdruck
- Schützt vor Wind, Regen, Staub und Vogelkot
- Fazit: Hochwertiges Produkt für jede Wetterlage mit optimalem UV-Schutz.
Velmia VA-L-MotoCover
- Winterfest und hitzebeständig (bis 300 °C)
- Geeignet für Motorräder, Vespas und Mopeds
- Integrierte Kennzeichenfenster
- Fazit: Langlebige und robuste Abdeckplane mit guter Hitzebeständigkeit.
Louis Urban Motorrad-Abdeckplane
- 100 % Polyester mit PU-Beschichtung
- Wasserabweisend, UV-stabilisiert, frostbeständig und reißfest
- Gummizüge und mittiger Befestigungsgurt
- Kennzeichenfenster
- Fazit: Frostbeständige und öffentliche-Parkplätze-taugliche Abdeckplane.
REBELHORN Abdeckung II Box
- Witterungsbeständig und wasserdicht
- Unempfindlich gegen UV-Strahlung
- Geeignet für Motorräder mit Topcase
- Zwei Löcher für Antidiebstahl-Kette
- Fazit: Qualitativ hochwertiger Schutz für Motorradfahrer.
Büse BU_976800 Abdeckplane
- 100 % Polyester
- Staub- und wasserdicht
- UV-beständig
- Sichtfenster für Nummernschild
- Befestigungsriemen mit Clipschlössern
- Fazit: Zuverlässige und platzsparende Lösung für Motorräder und Roller mit Topcase.
Favoto FT0251_EU Motorradabdeckung
- Wasserabweisend und UV-beständig
- Reflektorstreifen
- Verstellbare Befestigungsgurte
- Fazit: Leichte und gut sichtbare Abdeckplane.
Favoto Wasserdichte Motorradabdeckung XXL
- 210D Polyestergewebe
- Wasserdichte Nähte und PU-Beschichtung
- Umlaufender Gummizug und verstellbare Befestigungsgurte
- Reflektionsstreifen
- Fazit: Robuste Lösung für den Schutz vor Witterungseinflüssen.
Weitere Aspekte beim Kauf einer Motorrad-Abdeckplane
Beim Kauf einer Abdeckplane sollten Sie auf folgende Aspekte achten:
- Material: Hochwertiges Material für lange Lebensdauer
- Wasserdichtigkeit: Besonders wichtig für den Outdoor-Bereich
- Abschließbarkeit: Löcher für Kettenschlösser erhöhen die Sicherheit
- Atmungsaktivität: Verhindert Rostbildung bei längeren Standzeiten
- Passform: Die Größe sollte zum Motorrad passen
Mit einer passenden Abdeckplane schützen Sie Ihr Motorrad effektiv vor Witterungseinflüssen und verlängern seine Lebensdauer.
Tabelle: Vergleich von Motorrad-Abdeckplanen
| Marke | Modell | Material | Besonderheiten | Fazit |
|---|---|---|---|---|
| Büse | Outdoor II | PVC | Atmungsaktiv, wasserdicht | Preisgünstig und zuverlässig |
| Seceles | 3000D | - | Reflektorstreifen, wasserdicht | Hochwertig und wetterfest |
| Velmia | VA-L-MotoCover | Polyester | Hitzebeständig, integrierte Kennzeichenfenster | Langlebig und robust |
| Louis | Urban | Polyester mit PU-Beschichtung | Wasserabweisend, UV-stabilisiert | Frostbeständig und Parkplatztauglich |
| Rebelhorn | II Box | Polyester | Witterungsbeständig, für Motorräder mit Topcase | Qualitativ hochwertig |
| Büse | BU_976800 | Polyester | Staub- und wasserdicht, Sichtfenster für Nummernschild | Zuverlässig und platzsparend |
| Favoto | FT0251_EU | Polyester | Reflektorstreifen, verstellbare Befestigungsgurte | Leicht und gut sichtbar |
| Favoto | Wasserdichte Motorradabdeckung XXL | 210D Polyestergewebe | Wasserdichte Nähte, Reflektionsstreifen | Robust und wetterfest |
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