Ohne eine korrekte Gemischzusammensetzung läuft der Motor nicht rund. Was also tun, wenn es stottert oder raucht? Nachfolgend widmen wir uns der korrekten Einstellung des Vergasers bei Ein- und Zweizylindermotoren. Doch zuvor ist eine genaue Problemanalyse unverzichtbar.
Typische Probleme beim Vergaser
Ein schlechtes Standgas kann auf verschiedene Probleme hinweisen:
- Kaltstartschwierigkeiten: Motor springt nur widerwillig an, geht immer wieder aus.
- Mögliche Defekte:
- Benzin gelangt nicht in den Vergaser (Ursache vermutlich ein defekter Benzinhahn oder verdreckter Tank)
- Dreck in der Schwimmerkammer
- Leerlaufdüse zugesetzt
- Chokedüse zugesetzt
- Chokebetätigung hängt in Position "geschlossen" und funktioniert nicht richtig
- Mögliche Defekte:
- Warmstartschwierigkeiten: Motor dreht nur stotternd hoch, raucht schwarz aus dem Auspuff, Zündkerze wird "nass".
- Mögliche Defekte:
- Zuviel Benzin im Vergaser (Ursache vermutlich ein zu hoher Schwimmerstand)
- Chokebetätigung hängt in Position "offen". Der angesaugten Luft wird zu viel Benzin zugeführt. Das Gemisch ist zu fett, der Motor säuft ab.
- Gemischregulierschraube zu weit ausgedreht oder Luftregulierschraube zu weit eingedreht
- Mögliche Defekte:
- Während der Fahrt: Motor zieht nicht richtig, reagiert beim Gasgeben träge und "verschluckt" sich, Motor wird zu heiß.
- Mögliche Defekte:
- Motor läuft mit zu magerem Gemisch, weil die Vergaserdüsen oder der Benzinzulauf vom Tank verschmutzt sind
- Es gelangt nicht genügend Sprit in die Schwimmerkammer des Vergasers, weil der Benzinschlauch vom Tank her geknickt ist (oder was beim Packen oft übersehen wird: ein vom Tankrucksackriemen eingeklemmter Benzinschlauch!)
- Tankentlüftung verstopft: Entlüftungsschlauch geknickt, verstopft oder Entlüftungsbohrung verdreckt. Weitere Möglichkeit: Entlüftung durch Tankrucksack abgedeckt.
- Vergasereinstellung: entweder Gemischregulierschraube zu weit eingedreht oder Luftregulierschraube zu weit ausgedreht
- Schwimmerstand zu niedrig
- Falschluft wird angesaugt, weil Vergaser- oder Ansaugstutzen lose oder rissig sind (Fehler SOFORT beseitigen, sonst droht ein kapitaler Motorschaden!)
- Mögliche Defekte:
Vergaser richtig abstimmen
Das Standgas muss so eingestellt sein, dass der Motor im Leerlauf leicht und locker vor sich hin blubbert und beim Ziehen der Kupplung und Einlegen des ersten Gangs nicht ausgeht.
- Leerlauf- oder Standgasdrehzahl: Je nach Motorkonfiguration liegt die Leerlaufdrehzahl zwischen 900/min (bei großen V2-Motoren), 1.200/min (beim großen Vierzylinder) bis hin zu ca. 1500/min (beim Einzylinder).
Einstellen der Leerlaufdrehzahl
- Beim Ein- oder Zweizylindermotor mit einem Gaszug pro Vergaser wird das Standgas am Anschlag des Gasschiebers eingestellt. Die Anschlagschraube sitzt generell unten am Vergaser und ist meist waagerecht zum Gasschiebergehäuse eingebaut.
- Bei Mehrzylindermotoren mit einer Gaszug-Seilzugrolle gibt es eine zentrale Leerlauf-Einstellschraube.
Gaszugspiel ("Leerweg am Gasgriff")
Der Gasgriff muss sich um einen bestimmten Betrag bewegen lassen, ohne dass sich die Drehzahl erhöht.
- Kontrolle: Kreidestrich am Gummi des Gasgriffs und Gasgriffgehäuse anbringen, Motor starten, leicht Gas geben - die Drehzahl darf sich erst dann erhöhen, wenn sich die beiden Striche zwei bis drei Millimeter voneinander entfernt haben.
- Zu viel Spiel schafft träges, unberechenbares Ansprechverhalten, zu geringes Spiel bringt ruckendes Fahren.
- Der Leerweg am Gasgriff sollte zwei bis drei Millimeter betragen. Den Gaszug unten am Griff entsprechend einstellen.
Leerlaufluft-Regulierschraube
- Ihre Standardöffnung liegt bei 1 1/4 bis 1 3/4 Umdrehungen "offen".
- Je weiter sie geöffnet ("ausgedreht") ist, desto mehr Luft bekommt der Motor beim Gas geben aus Standgasdrehzahl.
- Ist sie zu weit ausgedreht (mehr als 1 3/4 Umdrehungen), magert das Gemisch beim Gas geben ab: man hat das Gefühl, dass der Motor sich "verschluckt", nicht richtig beschleunigen will und kurz vor dem Absterben ist.
- Sollte die Schraube zu weit eingedreht sein (weniger als 1 1/4 Umdrehungen offen), ist das Gemisch zu fett und der Motor dreht nur träge hoch.
Leerlaufgemisch-Regulierschraube
- Auch ihre Standardeinstellung liegt bei 1 1/4 bis 1 3/4 Umdrehungen "offen".
- Im Gegensatz zur Luftregulierschraube regelt sie jedoch den Durchfluss von zusätzlichem Benzin, wenn Gas gegeben und mehr Luft angesaugt wird.
- Wenn die Leerlaufgemisch-Regulierschraube zu weit ausgedreht ist (mehr als 1 3/4 Umdrehungen), überfettet der Motor beim Beschleunigen, dreht nur träge hoch und raucht schwarz aus dem Auspuff.
- Ist sie dagegen zu weit eingedreht (weniger als 1 1/4 Umdrehungen), bekommt der Motor nicht genug Sprit und will nicht hochdrehen.
Düsennadel
- Sie ist konisch geformt.
- Beim Gas geben gibt die Düsennadel entsprechend zur Bewegung des Gasschiebers einen größeren Ringspalt zum Düsenstock frei, so dass mehr Benzin durchlaufen kann.
- Die Düsennadel hat meistens fünf verschiedene, übereinander angeordnete Kerben, in denen sie über einen kleinen Sicherungsring im Gasschieber eingehängt ist: Standardposition ist meistens die dritte Kerbe von unten.
- Wird die Düsennadel nun eine Kerbe höher (bzw. niedriger) gehängt, läuft der Motor fetter (bzw. magerer).
- Damit lässt sich ein empfindlicher Motor (z. B. ein hochgezüchteter Zweitakter) auf unterschiedliche Wetterbedingungen fein abstimmen: Bei trockener, sauerstoffarmer Witterung hängt man die Düsennadel eine Kerbe tiefer; bei sauerstoffreicher Luft eine Kerbe höher.
Einstellarbeiten
- Voraussetzungen: Motor ist mechanisch in Ordnung, Luftfilter sauber, Zündkerzen okay, Ventilspiel eingestellt.
- Motor warmlaufen lassen, am besten zehn Kilometer mit mittlerer Drehzahl sanft warmfahren.
- Leerlaufdrehzahl einstellen:
- Beim Einzylinder Gasschieber-Anschlagschraube entsprechend der Vorgabe ein- oder ausdrehen.
- Bei Zweizylindermotoren: Rechten und linken Vergaser so lange abwechselnd bearbeiten, bis man das Gefühl hat, dass der Motor gleichmäßig und ruhig läuft.
- Gaszugspiel einstellen bzw. kontrollieren: dabei den Lenker bei laufendem Motor ganz nach rechts und links bis an den Lenkanschlag bewegen. Die Leerlaufdrehzahl darf sich durch die Lenkbewegungen auf keinen Fall verändern.
- Bei Zweizylindermotoren: Anschlüsse zum Luftfilterkasten lösen und von den Vergasern abziehen, so dass freie Sicht auf beide Gasschieber besteht. Dann langsam Gas geben: Beide Gasschieber müssen den Vergaserquerschnitt gleichmäßig freigeben.
- Gas geben, bis die Gasschieber oben am Rand stehen - es darf kein Absatz zu sehen oder zu spüren sein: beide Gasschieber müssen die Vergaserquerschnitte freigeben. Wenn nicht: Mit den Stellschrauben oben im Gasschieberdeckel korrigieren.
- Ansprechverhalten aus Standgasdrehzahl einstellen: Motor starten, Luftregulierschraube bzw. Gemischregulierschraube ganz fein ein- bzw. ausdrehen, bis der Motor kurz vor dem Absterben ist. Dann um eine 1/4 Umdrehung zurückdrehen.
- Anschließend stoßweise Gas geben, dann "Gas zu" und die Leerlaufdrehzahl wieder stabil absinken lassen.
Standgas am Mofa einstellen
Ein gutes Standgas ist das A und O eines soliden Mofas. Es ist sowohl zur Vergaser Abstimmung wichtig, als auch beim täglichen Einsatz.
- Dein Standgas beschreibt die Drehzahl, die dein Mofa im Stand hält. Meist funktioniert es beim Mofa so, dass einfach durch das herein- oder herausdrehen eine Schraube (Standgasschraube) der Schieber im Mofa hoch oder runter gelassen wird. So steigt oder sinkt die Menge an Gemisch, die in den Zylinder gelangen und das Standgas kann angepasst werden.
- Das Standgas ist allerdings auch ein guter Indikator dafür, ob dein Motor gesund läuft. Ist nämlich zum Beispiel dein Vergaser falsch abgestimmt oder zu verdreckt, so hat dies auch Auswirkungen auf dein Standgas.
Wie man das Standgas am Mofa einstellt
- Bevor du dein Standgas am Mofa einstellen kannst, solltest du dein Mofa warm laufen lassen. Nur so lässt sich das Standgas so einstellen, dass es auch im täglichen Einsatz sauber läuft.
- Nun geht es an das eigentliche Einstellen. Dafür musst du nicht einmal deinen Vergaser ausbauen. Bei vielen Modellen lässt es sich si erreichen. Bei z.B. der Piaggio Ciao musst du nur die Seitenverkleidung abnehmen.
- Jetzt zunächst die Standgasschraube langsam herausdreh. Anschließend kannst du sie vorsichtig mit einem Schraubenzieher reindrehen. Das Ganze so lange, bis du eine Drehzahl erreicht hast, die dir passend erscheint. Diese sollte etwa 1.000 - 1.400 U/min betragen.
Aber was, wenn du dein Standgas nicht einstellen kannst?
- So kann es sein, dass dein Motor kein Standgas hat, obwohl du die Schraube komplett herein gedreht hast. Oder dein Mofa dreht immer höher, auch mit ganz herausgedrehter Standgasschraube. Dann liegt das nicht an einem falsch eingestellten Standgas, sondern an einem anderen Problem.
- Natürlich gibt es noch mehr Gründe dafür, dass dein Mofa im Stand ausgeht. Auch das Gegenteil kann der Fall sein. Dein Mofa dreht im Stand sehr hoch. Das klingt nicht nur gefährlich, sondern kann auch sehr schädlich für den Motor sein.
Wer also öfter mit Mofas und deren Probleme arbeitet, der merkt schnell, wie wichtig das Standgas als Indikator für Probleme am Mofa ist. Zwar heißt das nicht, dass ein Mofa mit gutem Standgas immer 100% Top ist und ein Mofa ohne muss nicht schlecht sein. Aber es dient als einer der wichtigsten Hinweise.
Vergaser einstellen beim 4-Takt-Roller
Wir erklären euch, wie ihr in nur 5 einfachen Schritten einen Vergaser an einem 4-Takt-Roller richtig einstellt. Dazu benötigt ihr lediglich 2 Schlitzschraubendreher. Einen für die Standgasschraube und einen für die Luftzufuhrschraube.
- Zuerst muss der Motor auf Betriebstemperatur gebracht werden.
- Für die Einstellung müssen nun 2 Schrauben gleichzeitig eingestellt werden: zum einen die Standgasschraube und zum anderen die Schraube für die Luftzufuhr.
- Wenn der Motor warm ist, lasst ihr ihn weiterlaufen und setzt beide Schraubendreher auf die Schrauben. Dann dreht ihr die Lufteinstellschraube komplett zu. Die Drehzahl geht dabei stark runter.
- Wenn ihr diesen Punkt erreicht habt, dreht ihr die Lufteinstellschraube langsam heraus. Ihr werdet hören, wie die Leerlaufdrehzahl wieder hochgeht.
- Dreht weiter bis an den Punkt, an dem die Drehzahl hörbar nicht weiter steigt. Jetzt stellt ihr über die Standgasschraube noch die richtige Leerlaufzahl ein.
Denkt bitte daran: Es kann sein, dass die optimale Einstellung nicht gleich beim ersten Versuch erreicht wird.
Warum ist es wichtig, den Vergaser korrekt einzustellen?
Ein korrekt eingestellter Vergaser ist die Grundvoraussetzung dafür, dass das Fahrzeug und vor allem der Motor möglichst lange seine Arbeit erfüllt und im Idealfall sehr lange hält. Dabei stellt sich die Frage, ob die oben genannten Aufgaben in Eigenregie durchgeführt werden sollten oder dafür ein Profi beauftragt wird. Das hängt davon ab, ob das technische Fachwissen vorhanden ist, um den Vergaser zu überprüfen und einzustellen. Ist das nicht der Fall, sollte ein Profi die Aufgabe erledigen. Dieser verfügt über das passende Know-how und weiß genau, wo er den Hebel ansetzen muss.
Die Luft-Regulierungsschraube reguliert die Luftzufuhr in das Leerlaufsystem. Wird die Schraube herausgedreht, wird das Gemisch abgemagert und es strömt mehr Luft in den Vergaser. Zusätzlich gibt es auch noch die sogenannte Gemisch-Einstellschraube (auch Gemischschraube). Sie befindet sich in der Regel direkt beim Schieber und regelt, wie viel von dem Kraftstoff, der zuvor mit Luft vermischt wurde, in das Saugrohr gelangt.
Die Gemischschraube reguliert, welches Kraftstoff-Luftgemisch am Vergaser erzeugt wird, damit das Mischungsverhältnis perfekt an den Motor des Rollers, Motorrads oder Mopeds angepasst ist. Denn so läuft das Fahrzeug optimal und es lassen sich diverse Probleme an bestimmten Bauteilen vermeiden.
Wie unterscheiden sich ein Zweitakt- und ein Viertakt-Vergaser beim Einstellen?
Zweitakter und Viertakter weisen einige Unterschiede auf und das zeigt sich auch beim Einstellen. Viertakt-Vergaser sind in der Regel mit Beschleunigerpumpen ausgestattet. Dadurch ist mehr Leistung möglich, selbst wenn dieser Vergaser etwas fetter läuft. Der Viertakt-Motor kommt außerdem ohne spezielles Gemisch zwischen Öl und Benzin aus.
Vorteile der Vergasermodelle von Bing
Gründe dafür, dass Bing-Vergaser so beliebt sind und werkseitig bei vielen Mofas verbaut wurden, gibt es einige. Dazu zählen unter anderem die folgenden Punkte:
- Bei den meisten Bing-Modellen ist ein geringerer Kraftstoffverbrauch festzustellen.
- Die Grundeinstellungen lassen sich einfacher vornehmen, als dies bei anderen Vergasermodellen der Fall ist.
- Die meisten Bing-Vergasermodelle besitzen einen eingebauten Filter. Dadurch gelangt weniger Schmutz in den Brennraum des Motors.
- Ein mit diesem Vergaser ausgestattetes Töffli zeichnet sich durch einen ruhigen Leerlauf aus.
- Zudem ist ein etwas besseres Übergangsverhalten von Leerlauf auf Halb- und Volllast zu beobachten.
Die richtigen Vergasereinstellungen vornehmen
Nachfolgend erklären wir dir, wie du vorgehen musst, um die Vergasereinstellungen auf den ursprünglichen Zustand zurückzusetzen. Ehe du diese Grundeinstellungen vornimmst, solltest du sowohl den Zündzeitpunkt und den Zündkerzenelektrodenabstand kontrollieren. Bei Bedarf solltest du diese Parameter korrekt und gesondert justieren.
Bevor du die Grundeinstellungen an deinem Bing-Vergaser vornimmst, solltest du zunächst den Motor deines Töfflis warmfahren. Um die Vergasereinstellungen vorzunehmen, solltest du dann dein Hödi waagrecht aufbocken. Achte ausserdem darauf, dass das Innere des Vergasers frei von Schmutz und Rostpartikeln ist. Und als letzten Schritt, bevor du die Grundeinstellungen vornimmst, solltest du die Beleuchtung deines Töfflis einschalten.
So optimierst du die Grundeinstellungen an deinem Bing-Vergaser
Um die Grundeinstellungen (wieder)herzustellen, musst du zunächst die Luftregulierschraube einstellen. Dazu drehst du sie bei laufendem Motor so weit hinein, bis das Antriebsaggregat schlechter, also unrund, läuft. Drehe die Luftregulierschraube danach wieder bis zur höchsten Drehzahl bei gleichzeitig stabilem und rundem Motorlauf heraus.
Abschliessend drehst du die Luftregulierschraube wieder bis zum äussersten Punkt hinein, ehe der Motor erneut beginnt, unrund zu laufen.Für den zweiten Schritt zur Herstellung der Grundeinstellungen musst du die Gasschieberstellschraube einstellen.
Mit der Gasschieberstellschraube stellst du zunächst die Leerlaufdrehzahl ein. Danach drehst du die Luftregulierschraube so weit heraus, bis die Drehzahl wieder ansteigt. Ab diesem Punkt bewegst du die Schraube wieder um eine Viertelumdrehung zurück.
Nachdem du diese Vergasereinstellungen mithilfe der Luftregulierschraube und Gasschieberstellschraube vorgenommen hast, sollte dein Töffli bei allen Belastungszuständen rund laufen und optimale Leistung bringen. Ausgehend von diesen Grundeinstellungen kannst du die Abstimmungen deines Vergasermodells individuell abstimmen.
Die Grundeinstellung bildet so zusagen eine brauchbare Basis für weitere, individuelle Abstimmungen. Solltest du feststellen, dass dein Mofa nicht mehr optimal läuft, solltest du die Vergasereinstellungen wie beschrieben nochmals vornehmen.
Denn es kann durchaus vorkommen, dass die Grundeinstellungen zum Beispiel bei Reparaturen oder der Reinigung des Vergasers verstellt wurden. Nur optimale Grundeinstellungen stellen sicher, dass das Mofa dauerhaft die erwartete Leistung bringt.
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