Die Frage „ich brauche einen 2er Motorradanhänger - was habt ihr da?“ lässt sich so pauschal nicht (mehr) beantworten.
Egal ob 1, 2, 3 oder 4 Motorräder, ob hydraulisch absenkbar, universal einsetzbar, ob Hoch- oder Tieflader - bei STEMA findet jeder Motorradfahrer den passenden Transporter. Das MT-Anhängersortiment umfasst allein 7 Serien mit mehr als 83 Modellen! Die Transporter sind in 9 Gewichtsklassen zwischen 750 bis 3500 kg (Nutzlast: 680 bis 2770 kg) und in 13 Nutzabmessungen Länge: 1,94 bis 4,01 Meter / Breite: 1,08 bis 2,03 Meter erhältlich.
Mit der breitesten Produktpalette und mehr als 1.630 pro Jahr verkauften Motorradtransportern ist STEMA Marktführer in Deutschland.
Welcher Motorradanhänger ist der Richtige für meine Motorräder?
Neben der Frage nach dem Reisekomfort für mich bzw. meinen Motorradanhänger wie z.B. Anhänger- gebremst- ungebremst- 100 km/h- Bodenplatte ja / nein- offen oder geschlossen- mit Rampe oder absenkbar stellt sich oft auch die Frage, wie groß muss mein Anhänger eigentlich sein und welche Gewichtsklasse brauche ich?
Eine Ninja oder Enduro und eine Harley oder Goldwing sind alles Motorräder. Und doch haben sie einen vollkommen anderen Bedarf zum Transport.
Standardwerte für Motorradgrößen
Hier ein paar Standardwerte ohne Sonderausstattung oder Sonderanfertigungen:
- Roller ca 2 m Länge und zwischen 150 kg + 200 kg Eigengewicht - Lenkerbreite etwa 60 cm bis 80 cm
- Normales Motorrad ca 2,2 m Länge und zwischen 230 kg + 280 kg Eigengewicht - Lenkerbreite etwa 80 cm
- BMW GS ca 2,4 m Länge und zwischen 250 kg + 280 kg Eigengewicht - Lenkerbreite etwa 110 cm
- Harley´s ca 2,5 m Länge und zwischen 280 kg + 400 kg Eigengewicht - Lenkerbreite je nach Modell zwischen 100 cm + 150 cm
- Goldwing ca 2,6 m Länge und zwischen 350 kg + 420 kg Eigengewicht - Lenkerbreite ca. 100 cm bis 120 cm
Bereits hier lässt sich vermuten, dass Sie je nach Motorrad unterschiedliche Anhänger brauchen für Ihr Bike / Ihre Bikes.
Pauschal für Standardmotorräder lässt sich festhalten, dass Sie mit einer Anhängerlänge von 2,5 m in den meisten Fällen hinkommen.
Bei einem Motorrad reicht die Breite von 1,2 m. Bei zwei Motorrädern reicht in der Regel die Breite von 1,5 m.
Bei einem 2er Motorradanhänger sind die Standschienen oder Wippen bei Clemens & Partner immer versetzt montiert, sodass die Maschinen nie exakt nebeneinander stehen und Sie somit Spielraum mit den Lenkern haben. Welche Maschine besser nach vorne kommt und welche besser etwas weiter zurück, können Sie beim Ladevorgang entscheiden wie´s besser passt.
Jeder unserer Motorradanhänger hat immer mehr als genug Zurrpunkte an den benötigten Stellen, so dass Sie dieses Thema schon mal abhaken können!
Wenn Sie unsicher sind welcher Anhänger der Richtige für Ihre Maschinen ist gilt grundsätzlich die Faustformel: Der Anhänger ist besser zu groß als zu klein. Wenn der Anhänger zu groß ist, haben Sie im schlimmsten Fall zu viel Platz. Ist der Anhänger zu klein, haben Sie ganz klar zu wenig Platz. Das bedeutet: Mindestens eine Maschine bleibt zu Hause.
Aber wie ist es mit einem 3er Motorradanhänger oder einem 5er Motorradanhänger?
Tuen Sie sich grundsätzlich selber immer den Gefallen und messen Sie Ihre Maschinen selber aus. Die Angaben in den Papieren oder einer Beschreibung des Herstellers stimmt in den meisten Fällen nicht, weil der Hersteller immer die maximalen Größenangaben angeben muss inkl. Vollverkleidung und aufgepimpt mit Packtaschen.
Haben Sie aber ein Serienmodell ohne zusätzliche Ausstattung, hat Ihre Maschine diese Größenangaben tatsächlich gar nicht. Das heißt: Die in Ihren Papieren angegebenen Maßangaben weichen in den meisten Fällen von den tatsächlichen Maßen deutlich ab.
Wenn Sie 3 Motorräder oder mehr verladen wollen, ist die Größe der Maschinen abhängig davon, welchen Anhänger Sie tatsächlich speziell für Ihre Maschinen benötigen. Bei Riesenbrummern ist ein 3er Motorradanhänger manchmal auch nur für 2 Maschinen geeignet. Z.B. brauchen Sie für zwei fette Harley´s einen 3er Motorradanhänger (Anhänger mit 3 Standplätzen).
Wie man die richtige Größe ermittelt
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Messen Sie Ihre Maschinen in der Länge + der Breite aus (ausmessen! - nicht Papiere gucken).
- Wenn Sie pro Motorrad eine Standlänge auf dem Anhänger von 2,2 m berücksichtigen und eine Breite von 80 cm (in der Regel ist der Lenker die breiteste Breite), dann haben Sie schon einen guten Wert für die Größe Ihres benötigen Anhänger.
- Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, stellen Sie Ihre Maschinen in der Garage so zusammen wie Sie sie auf den Anhänger stellen würden.
- Haben Sie die Maschine von Freunden nicht vor Ort, lassen Sie sich die Maße telefonisch durchgeben und legen anschließend diese Maße mit einem Zollstock aus (neben, vor oder hinter Ihrer Maschine).
So bekommen Sie oftmals einen (erschreckenden) Eindruck, wie groß der benötigte Anhänger sein sollte.
Hat Ihnen ein Mitfahrer die falschen Maße durchgegeben weshalb das Verladen nun doch nicht passt, bleibt der Kumpel eben zu Hause :-).
Denkfehler beim Ausmessen der Maschinen: Weder der Lenker noch die Beleuchtung oder das Schutzblech Ihrer Maschine steht an vorderster Stelle der Maschine. Es ist immer nur das Rad was ganz vorne steht - und das ist an Platzbedarf relativ schmal. Sie können also in der Regel das Vorderrad Ihrer Maschine etwas versetzt neben das Hinterrad Ihres Mitfahrers stellen. So passen dann auch 4 x 2,2 m Maschinen auf einen 4 m Anhänger.
Rampen und Traglast
Eine Motorradauffahrschiene hat eine Nutzlast / Traglast von 400 kg. Eine Quadschiene 200 kg - für Quad also 2 x 200 kg. Eine Auffahrrampe eines Kofferanhängers, Excalibur oder Taurus etwa 350 - 400 kg.
„Ja aber meine Maschine wiegt ja schon 420 kg. Wenn ich da im sitzen rein fahre, sind das ja 520 kg auf der Rampe“. FALSCH! Die Rampe eines Excalibur oder Taurus ist nur 1,5 m lang. Das heißt: Wenn Sie mit dem Hinterrad rein fahren, ist das Vorderrad bereits im Anhänger, sodass immer nur das halbe Gewicht auf der Rampe steht.
Wenn Sie ganz sicher gehen wollen um jedes Risiko auszuschließen: Leihen Sie sich Ihren gewünschten Motorradanhänger für einen Tag oder WE aus und verladen Sie ganz in Ruhe zu Hause Ihre Maschinen zur Probe. Alternative: Sie kommen mit Ihren Maschinen bei uns vorbei an einem sonnigen Frühlingstag und laden bei uns auf. Fragen Sie aber vorher an ob der Anhänger verfügbar ist.
ADAC Test von 750-kg-Anhängern
Ungebremste Anhänger der 750-Kilogramm-Klasse werden auch gerne für den Motorrad-Transport hergenommen.
Der ADAC hat sechs Einachser mit Preisen bis zu 770 Euro einem Test unterzogen. Zwei davon fielen glatt durch.
Kleine Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis 750 Kilogramm werden vor allem von Privatnutzern gerne genommen. Sie eignen sich für kleinere Transportaufgaben und lassen sich hinter fast jedes Auto hängen.
Ist die Ladefläche entsprechend groß, werden die Einachser auch oft zum Motorradtransport herangezogen, denn je nach Hängereigengewicht reicht die Nutzlast noch für bis zu zwei Motorräder.
Der ADAC-Test zeigte allerdings, dass bei fast keinem Anhänger das genaue Leergewicht angegeben wird. Der Nutzer weiß so nicht, wie viel er zuladen darf, um das zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten. Hier hilft nur die Fahrt auf eine öffentliche Waage.
Ob das eigene Auto so einen Hänger ziehen darf, verrät der Blick in die Fahrzeugpapiere. Die für ihr Fahrzeug zulässige ungebremste Anhängelast in Kilogramm finden Sie in den Fahrzeugpapieren unter der Ziffer O2.
Zu beachten ist auch, gerade für jüngere Fahrer, ob der Hänger überhaupt mit dem eigenen Führerschein bewegt werden darf.
Testergebnisse
Sechs ungebremste einachsige Anhänger in der Preisklasse bis 770 Euro hat der Automobilclub ADAC jetzt getestet. Das waren die Testkandidaten: Brenderup 1205SUB750, Humbaur Steely (Hornbach), Stedele MST71A (ATU), Stema Variolux 750 (Obi), TPV-Trailer TL-EU2-AR (Globus) und Unsinn WEB10.
Das Testergebnis ernüchtert: Drei der einachsigen Anhänger zeigen deutliche Schwächen, zwei davon fallen sogar durch.
Bei den Anhängern MST71A der Firma Stedele und TL - EU2-AR von TPV-Trailer besteht die Gefahr, dass der Reifen bei Ausweichversuchen in voll beladenem Zustand den Rahmen beziehungsweise den Aufbau touchiert. Reifenschäden und Beeinträchtigungen im Fahrverhalten können die Folge sein. Die ungenügende Reifenfreigängigkeit bei der HU auch als erheblicher Mangel gewertet werden. Der Hänger dürfte dann im Straßenverkehr nicht mehr betrieben werden.
Beim Stedele-Anhänger wurden für den Radtyp nicht vorgesehene Radbolzen verbaut. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich die Radbolzen lockern. Über beide Vorfälle wurde das Kraftfahrtbundesamt (KBA) bereits informiert.
Auch der Unsinn WEB10 als teuerster Anhänger im Test, zeigt Schwächen: Beim Dauerhaltbarkeitstest hatte er die Holzschrauben am Unterboden, die zur Fixierung des Ladebodens dienen, verloren. Die fehlenden Schrauben reduzieren nicht nur die Stabilität des Hängers, sondern können auch den nachfolgenden Verkehr gefährden. Das führt zu Punktverlust und zur Abwertung.
Testsieger mit dem ADAC Urteil „gut“ ist der Stema Variolux 750, der mit dem bestem Fahrverhalten und guten Noten in der Handhabung glänzt. Zweitplatzierter ist der Brenderup 1205SUB750 mit der Note 2,5. Großes Plus: Der Benderup besitzt eine klappbare Deichsel, durch die er platzsparend abgestellt werden kann. Positiv ist neben der Kippfunktion auch die Ausstattung mit Sicherungsseil und einem 13-poligen Anschlussstecker.
„Befriedigend“ (Note 2,7) lautet das Urteil zum günstigsten Pkw-Anhänger im Test: Den Humbaur Steely gibt es bereits für 429 Euro. Auffallend: die sehr guten Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung und die umfangreiche Zubehörliste. Negativ: Unebenheiten werden beim Fahren kaum abgefedert. Der Steely-Anhänger ist - wie drei weitere Testkandidaten - nur mit einem 7-poligen Anschlussstecker ausgestattet. Dieser überträgt - anders als ein 13-poliger Stecker - zum Beispiel kein Rückfahrtlicht.
Weitere Ergebnisse des ADAC-Tests
- Zudem sind nicht alle Hänger mit einem Sicherungsseil ausgerüstet, das den Hänger im Falle einer ausgeklinkten Deichsel an der Kupplung halten soll. In einigen europäischen Ländern ist dieses Sicherungsseil bereits gesetzlich vorgeschrieben.
- Auch noch nicht Standard ist ein 13-poliger Stecker, unverständlich, da alle modernen Autos mit 13-poligen Dosen ausgerüstet sind. Hier wird dann ein zusätzlicher Adapter benötigt.
- Mangelware ist auch ein sehr praktisches Stützrad, das nur ein Testhänger (Stema) aufweisen konnte.
- Keile, um den Hänger gegen wegrollen zu sichern, müssen auch zusätzlich erworben werden.
Erfreulich: Bei den Haltbarkeitstests über einen Fahrweg von simulierten 10.000 km im voll beladenen Zustand hielten fast alle Testmodelle stand, lediglich ein paar für die Stabilität des Anhängers weniger wichtige Schrauben oder Nietverbindungen hatten sich gelöst.
Befestigungslaschen (sog. Zurrösen) sind jedoch nicht in allen Anhängern selbstverständlich - ohne diese darf aber nur Schüttgut transportiert werden.
Auch die Reifen wiesen unterschiedliche Qualitäten und sogar Herstellungsjahre auf, obwohl sie zusammen in einem engen Zeitraum beschafft wurden.
Marktübersicht Motorradanhänger
Der private Motorradtransport erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Warum die Abfahrt im Kurvenrevier stumpf mit dem Bike auf der Autobahn runterspulen, wenn es auch komfortabler geht? Unsere Marktübersicht zeigt, dass es mittlerweile bestechend einfache Lösungen für den privaten Motorradtransport gibt, so wie die im Folgenden gezeigten Motorradanhänger.
Anhänger kaufen oder mieten?
Gabriele & Jean Eiler: Nein. Denn im Prinzip stellt sich eher die Frage, was mit dem Anhänger passiert, wenn er nicht genutzt wird. Gerade in Großstädten hat man keine geeignete Unterstellmöglichkeit. Überhaupt halten sich die Mietkosten im Rahmen. Für eine 14-tägige Urlaubstour müssen maximal 200 Euro kalkuliert werden, die bei Gruppentouren auch noch unter den Mitfahrern aufgeteilt werden können. Für diese Gelegenheitsfahrer ist die Miete die eindeutig bessere Wahl.
Klassischer Motorradanhänger mit Schienen
Gabriele & Jean Eiler: Die Schienenlösung ist ein reiner Motorradanhänger - nicht mehr und nicht weniger. Deshalb eine gute Lösung für alle, die häufig und mit stets gleicher Beladung zu Rennstrecken oder Crosspisten unterwegs sind. Bei der Auswahl kann der Hänger genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Was die Kosten im Rahmen hält: Mit guter Ausstattung ist solch ein Trailer bereits für weniger als 1000 Euro zu bekommen. Allerdings kann er kaum für andere Einsatzzwecke genutzt werden.
Multifunktionaler Anhänger
Gabriele & Jean Eiler: Dem würden wir einen multifunktionalen Anhänger mit praktischer Kippfunktion empfehlen. Zum einen kann er damit auch seinen Grünschnitt wegbringen oder Brennholz holen. Zum anderen erhöht die geschlossene Plattform die Sicherheit bei der Motorradverladung. Mit Vorderradwippen, Standschienen oder Antirutschmatte, richtig gesetzten Verzurrpunkten und 100-km/h-Zulassung kostet ein Trailer, auf den zwei ausgewachsene Bikes passen, zwischen 2000 und 2500 Euro. Das klingt zunächst nach viel. Relativiert sich aber, wenn man die Nutzungsdauer berücksichtigt. Denn ein solcher Anhänger ist meist eine Anschaffung fürs Leben.
Typische Fehler der Hobby-Spediteure
Gabriele & Jean Eiler: Dass falsch verzurrt wird, Gurte oder Fixierpunkte zu schwach ausgelegt sind und das Zuladungslimit nicht beachtet wird. Im Idealfall bringt der Kunde sein Bike zum Anhängerkauf bzw. der Anmietung mit. So kann man gemeinsam besprechen, wie das Motorrad optimal verladen und sicher transportiert wird.
Überblick über die Serien der STEMA Motorradanhänger
STEMA - der Marktführer für Motorradtransporter Egal ob 1, 2, 3 oder 4 Motorräder, ob hydraulisch absenkbar, universal einsetzbar, ob Hoch- oder Tieflader im STEMA Sortiment findet jeder Motorradfahrer den passenden Transporter.
Das MT-Anhängersortiment umfasst allein 7 Serien mit mehr als 83 Modellen!
Die Transporter sind in 9 Gewichtsklassen zwischen 750 bis 3500 kg (Nutzlast: 680 bis 2770 kg) und in 13 Nutzabmessungen Länge: 1,94 bis 4,01 Meter / Breite: 1,08 bis 2,03 Meter erhältlich.
| Serie | MT Classic | STLP 850 | MT SySTEMA | WOM XT | WOM | MU.T CARRIER XL | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wie viele Motorräder? | 1 bis 2 | 1 bis 2 | bis zu 3 | bis zu 2 | bis zu 3 | 1 bis 2 | bis zu 4 |
| Gewichtsklassen | 750 - 850 kg | 850 kg | 750 - 1500 kg | 750 - 1500 kg | 1000 - 1800 kg | 1300 - 1500 kg | 1500 - 3500 kg |
| Maximale Nutzlast | 680 kg | 577 kg | 1154 kg | 1100 kg | 1294 kg | 1086 kg | 2770 kg |
| Plattform | keine | wetterfester Siebdruckholzboden | durchgängige Ladefläche aus gelochten Stahlblechprofilen | wetterfester Siebdruckholzboden | wetterfester Siebdruckholzboden | wetterfester Siebdruckholzboden | wetterfester Siebdruckholzboden |
| Längen der Nutzflächen | 194 cm | 210 cm | 210 - 301 cm | 251 cm | 251 - 351 cm | 251 - 301 cm | 301 - 401 cm |
| Breiten der Nutzflächen | 108 cm | 153 cm | 128 - 183 cm | 153 cm | 128 - 169 cm | 128 - 153 cm | 183 - 203 cm |
| 100 km/h | ja (ab 850 kg gebremst) | ja | ja (ab 850 kg gebremst) | ja | ja | ja | ja |
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