Gestiegene Produktionskosten, Inflation und explodierende Transportkosten haben nicht erst seit Corona den Markt umgekrempelt. Über die Jahre hinweg überrollte der allgemeine Preisanstieg auch den Einsteigerbereich. Für 1000 Euro bekommt man aktuell ein gutes Einsteiger-Mountainbike, aber bei Weitem nicht die neueste Technik, ganz zu schweigen von einem Bike mit kompletter Shimano-XT-Ausstattung. In den letzten Jahren mussten wir daher das Preislimit unseres Einsteiger-Testfeldes sukzessive anpassen, auf zuletzt bis zu 1600 Euro in diesem Vergleichstest. Die allgemeine Preisentwicklung bei Fahrrädern macht leider auch vor dem Einsteigerbereich bei Mountainbikes nicht halt. Für ein geländetaugliches MTB-Fully empfehlen wir mindestens 2200 Euro zu investieren. Wer ein seriöses Hardtail-Sportgerät sucht, muss bereits rund 1500 Euro in die Hand nehmen. Das ist sehr viel Geld.
Fast jeder Hersteller hat ein Bike für einen Riesen im Programm. Ob man sich für ein Hardtail mit starrem Hinterbau oder ein vollgefedertes Mountainbike entscheidet, klärt meist schon das Budget. Hardtail-Mountainbikes sind leicht, wartungsarm und günstig, verzeihen im Downhill aber kaum Fehler und bieten nur wenig Komfort. Wer die Herausforderung eher in der Abfahrt und auf technischen Trails sucht, wird mit einem Mountainbike-Fully glücklicher. Das Preissegment um 1000 Euro ist hart umkämpft und wird von den Marken ausschließlich durch MTB-Hardtails mit Aluminiumrahmen bestückt.
Bei den Geländefahrrädern unserer Liste handelt es sich um Touren-, Cross Country- und Trail-Hardtails für Jugendliche und Erwachsene. Sie sind robuster und preisattraktiver als günstige Fullys. Zu ähnlichen Preisen gibt es aber auch Kinder- und Dirtbikes. Wir testen regelmäßig Einsteiger-Mountainbikes und hatten auch bereits viele der teureren Modelle im BIKE Labor- und Praxistest. Diese unterscheiden sich in der Regel nur in der Ausstattung von den Modellen für 1000 Euro, der Rahmen (samt Geometrie) und viele Fahreigenschaften sind oft gleich. Die Modellplattformen folgender Bikes im Preisrahmen konnten überzeugen:
Was bekommt man für 1000 Euro?
Die hohe Nachfrage und geringe Verfügbarkeiten lassen seit der Corona-Krise die Bike-Preise nach oben schnellen. Hardtails sind von dieser Problematik nicht ausgenommen. Auch wenn man meinen könnte, dass niedrige Preise gerade im Einsteigersegment ausschlaggebend für die Verkaufszahlen sind, sieht die Realität anders aus. Neueinsteiger haben es aktuell besonders schwer: So wenig Bike für sein Geld hat man bisher vermutlich noch nie bekommen. Für 1000 Euro gibt es von etablierten Herstellern ausschließlich Aluminium-Rahmen aus asiatischer Produktion. Das muss nicht zwingend schlecht sein. Bieten Firmen viele Modelle zu unterschiedlichen Preisen an, unterscheiden sich diese in der Regel nur in der Ausstattung. Geometrie und Rahmenplattform sind gleich.
Leider müssen preisbewusste Einsteiger sich für 1000 Euro auf teilweise zehn Jahre alte Standards einstellen. Hochwertige Federgabeln, breite Felgen, Reifen mit griffiger Gummimischung, breitbandige Kassetten, versenkbare Teleskop-Sattelstützen und selbst Steckachsen vorne und hinten sucht man an diesen Bikes oft vergeblich. Für eine Ausstattung auf dem aktuellen Stand der Technik müssen Biker je nach Hersteller mindestens 1500 oder sogar 2000 Euro hinlegen. Der günstige Preis der 1000-Euro-Mountainbikes schlägt sich vor allem im Gewicht nieder. Einsteiger-Hardtails wiegen gerne mal vier Kilo mehr als sportive Bikes mit leichtem Carbonrahmen und hochwertigeren Komponenten. Carbon-Hardtails gibt es ab ca. 2000 Euro. Fullys mit Kohlefaser-Chassis kosten mindesten 3500 Euro. Vor allem schwere Laufräder und Reifen machen ein Bike träge. Für 1000 Euro müssen sich Biker auf ein erhebliches Mehrgewicht bei nicht besserer Haltbarkeit einstellen.
Günstige Federgabeln und Reifen
Stattdessen sparen die Hersteller an ihren MTB-Einsteigermodellen, wo es nur geht. Federgabeln und Rahmen mit Schnellspann-Achsen erschweren das Nachrüsten hochwertiger Laufräder und weißen nicht dieselbe Steifigkeit auf, wie moderne Versionen mit Steckachsen. Günstige Federgabeln von Rockshox oder SR Suntour bieten zwar wenige Einstellmöglichkeiten, können im leichten Mountainbike-Einsatz aber gut funktionieren. Werden Biker auf Trails aber schneller und trauen sich auch anspruchsvolleres Gelände, sind die günstigen Federelemente schnell überfordert. Oft kommen sie dann auch in Sachen Dauerhaltbarkeit an ihre Grenzen. Das Nachrüstigen einer hochwertigen Federgabel ist besonders teuer.
An einem Mountainbike hat kaum etwas so viel Einfluss auf die Fahreigenschaften wie die Reifenwahl. Auch günstige Reifen von Schwalbe oder Maxxis eignen sich für die Fahrt im Gelände und halten sogar manchmal länger als teure Modelle. In Sachen Gewicht, Grip und Pannenschutz gibt es aber gute Gründe für Preisunterschiede bei Reifen.
Günstige Schaltungen und Bremsen
Gerade Mountainbike-Neulinge wollen sich nicht mit rasselnden Schaltungen herumschlagen. Zudem brauchen Einsteiger einen leichten Klettergang. Die Funktion günstiger Schaltungen von Shimano und Sram ist für Beginner meist ausreichend. Gerade günstige Kassetten sind jedoch oft aus weichem Material und verschleißen schneller als hochwertigere Teile. Zwölffach-Antriebe mit nur einem Kettenblatt vorne und zwölf Ritzeln hinten sind in der 1000 Euro Klasse rar. Auf eine große Übersetzungsbandbreite sollten aber auch Einsteiger nicht verzichten müssen. Der leichteste Gang von Elffach-Antrieben ist oft nicht leicht genug, während der schwerste Gang nicht schwer genug ist. Die Hersteller von Einsteiger-Hardtails verbauen deshalb häufig eine MTB-Schaltung mit zwei Kettenblättern und Umwerfer vorne. Das ist 2022 nicht mehr wirklich zeitgemäß und bietet zwar viele sowie weit übersetzte Gänge, bringt jedoch auch zusätzliches Gewicht und Komplexität ans Fahrrad.
Vor allem günstige Scheibenbremsen von Shimano genießen zu Recht einen guten Ruf. Nur in sehr steilen und langen Abfahrten kommen einfache Stopper an ihre Grenzen. Für viele Kilometer müssen nicht nur die Rahmengröße, sondern auch Sattel und Griffe passen. Diese Teile sind zur Not jedoch auch einigermaßen günstig zu tauschen.
Top 10 Mountainbikes bis 1000 Euro
Hier ist eine Liste von Mountainbikes im Preisbereich von rund 1000 Euro, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind (Preise können variieren):
- Bulls Copperhead 2 - 979,95 Euro
- Canyon Grand Canyon 6 - 1049 Euro
- Canyon Stoic 2 - 899 Euro
- Centurion Backfire Pro 200 - 1079 Euro
- Cube Attention SLX - 1099 Euro
- Decathlon Rockrider All Mountain 100 - 999 Euro
- Drag Trigger 3.1 - 969 Euro
- Focus Whistler 3.8 - 899 Euro
- Giant Talon 1 - 999 Euro
- KTM Ultra Ride 29 - 999 Euro
- Marin Bobcat Trail - 899 Euro
- Merida Big.Nine 300 - 1049 Euro
- Orbea Onna 20 - 999 Euro
- Radon Jealous AL 8.0 - 999 Euro
- Radon ZR Team 8.0 - 899 Euro
- Rose Count Solo 3 - 999 Euro
- Scott Aspect 920 - 1099 Euro
- Specialized Rockhopper Comp 29 - 875 Euro
- Stevens Taniwha - 849 Euro
- Trek Marlin 7 Gen 3 - 1029 Euro
- Whyte 604 Compact - 999 Euro
Ausgewählte Modelle im Detail
Im Folgenden werden einige der oben genannten Modelle detaillierter beschrieben:
Bulls Copperhead 2 29
Mit den Monkey-Link-Schnittstellen für Akku-Lichter besitzt das Bulls Copperhead eine hohe Alltagstauglichkeit. Doch auch im Gelände sollte das extrem pfundige Alu-Hardtail punkten können: Die Shimano Deore-Schaltung bietet trotz nur elf Schaltstufen einen leichten Klettergang und 180 Millimeter große Bremsscheiben leiten die Hitze auf langen Abfahrten besser ab. Lange Reach-Werte helfen mit einer stabilen Fahrlage. Die Schnellspannachsen vorne und hinten entsprechen nicht dem aktuellen Stand der Technik. Dazu besitzt die schmale Felgen-Reifen-Kombi wenig Auflagefläche. Vor allem Schwere Fahrer könnten etwas Steifigkeit, beziehungsweise Lenkpräzision vermissen.
- Preis: 999,95 Euro
- Federweg: 110 mm
- Laufradgröße: 29”
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 15,42 kg
Canyon Grand Canyon AL6
Der Direktversender kann mit viel Ausstattung zum fairen Preis punkten. So stellt die Shimano-Deore-Schaltung volle zwölf Gänge bereit und das Bike verfügt über stabile Steckachsen. 120 Millimeter Federweg und ein 66 Grad flacher Lenkwinkel schaffen in der Trailabfahrt Sicherheitsreserven. Auch der Rest der Geometrie ist modern, das Gewicht erfreulich. Die Reifen kommen leider in der günstigen Performance-Gummimischung von Schwalbe. Aufgrund des fehlenden Händlernetzes sind Probefahrt und Service-Leistungen leider etwas schwerer in Anspruch zu nehmen. Viele Anschraubpunkte für Zubehör!
- Preis: 999 Euro
- Federweg: 120 mm
- Laufradgröße: 27,5” (XS) / 29” (S-XL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 12,76 kg
Cube Reaction Pro
Das Cube Reaction ist ein wahrer Klassiker unter den günstigen Hardtail Mountainbikes und steht dank interner Zugverlegung schick da. Schaltwerk und -hebel stammen sogar aus der wertigen Shimano-XT-Gruppe und bieten mit zwölf Gängen eine große Übersetzungsbandbreite. Zahm profilierte Schwalbe-Reifen und ein Lenker-Remote, um die Federgabel während der fahrt zu straffen, animieren zu schnellen Fahrten. Zusammen mit kurzem Gabelhub dürfte das Limit auf Trails allerdings schnell erreicht sein. Mit 150 Kilo maximalem Systemgewicht kann das Cube auch schwere Lasten tragen. Für Gepäckträger und einen Seitenständer ist der Rahmen vorbereitet. Leider nur eine Flaschenhalteraufnahme. Aufgrund des schmalen Sitzrohrdurchmessers wird es schwerer eine hochwertige Teleskopstütze nachzurüsten.
- Preis: 999 Euro
- Federweg: 100 mm
- Laufradgröße: 27,5” (XS / S) / 29” (M-XXL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 13,5 kg
Marin Bobcat Trail 5
Am Style hat Marin mit zweifarbiger Lackierung und Tanwall-Reifen definitiv nicht gespart. Am günstigen Elffachantrieb der Shimano-Cues-Serie dafür schon. Ein flacher Lenk- sowie ein steiler Sitzwinkel zeugen von einem modernen Ansatz bei der Geometrie. Hiervon sollte das Marin weder im Up-, noch im Downhill aufgehalten werden. Auch eine 120-Millimeter-Gabel liebäugelt mit dem Trail-Einsatz. Wie viele günstige Hardtails rollt das Bobcat auf gesteckten anstatt verschweißten Felgen. Das macht Probleme in der Dauerhaltbarkeit etwas wahrscheinlicher. Hinten muss eine dünne Schnellspannachse herhalten.
- Preis: 1099 Euro
- Federweg: 120 mm
- Laufradgröße: 27,5” (XS / S) / 29” (M-XL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: k.A.
Merida Big.Nine 200
Meridas günstiges Hardtail baut auf einem schön gemachten Alu-Rahmen auf, der das Gewicht gerade noch im Rahmen hält. Eine klassisch angehauchte eher kurze Geometrie und ein steiler Lenkwinkel von 70 Grad dürften für ein agiles Handling in einfachem Gelände sorgen. Die zehn Gänge des günstigen Shimano-Cues-Antriebs können Ausflüge in steiles Gelände limitieren. Schmale Drahtreifen von Maxxis lassen Raum für Tuning. Die Wahl für Schnellspann- anstatt Steckachsen sind vermutlich dem Spardruck geschuldet. Auch die kleinen Rahmengrößen kommen mit großen 29 Zoll Laufrädern und damit guten Überrolleigenschaften.
- Preis: 999 Euro
- Federweg: 100 mm
- Laufradgröße: 29”
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 13,8 kg
Orbea Onna 10
Dass sich Orbea mit Design auskennt, merkt man auch am Alu-Rahmen des Onna. Dessen gemäßigte Geometrie prädestiniert das Bike für den vielseitigen Allround-Einsatz. Funktionales Ausstattungshighlight ist die Shimano-Deore-Elffach-Schaltung. Der Flatbar dürfte für ordentlich Druck auf der Front sorgen - gut zum sportlichen Kilometerschrubben. Die 2,35 Zoll breiten Kenda-Reifen versprechen ein Plus an Dämpfung und Komfort. Auch hier limitiert das dünne Sitzrohr die Auswahl an nachrüstbaren Dropper-Posts.
- Preis: 959 Euro
- Federweg: k.A.
- Laufradgröße: 27,5” (XS / S) / 29” (M-XL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 13,8 kg
Radon Jealous 8.0 HD
Radon wirbt mit satten Rabatten und bietet das halbwegs leichte Jealous 8.0 HD derzeit für 999 statt 1699 Euro an. Wer noch eines der Schnäppchen in der passenden Größe beim Online-Versender ergattern will, muss vermutlich schnell sein, denn die Ausstattungsgüte liegt deutlich über dem Preisniveau. Dazu gehört nicht nur eine Variostütze, sondern auch eine Sram GX Zwölffach-Schaltung und ein Marken-Laufradsatz, welcher mit schmalen aber hochwertigen Reifen von Schwalbe bestückt ist. Das Jealous giert in der HD-Ausführung nach flowigen Trailfahrten und verzichtet auf eine Gepäckträgeraufnahme.
- Preis: 999 Euro
- Federweg: 100 mm
- Laufradgröße: k.A.
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 12,2 kg
Rose PDQ AL 1
Das preiswerte Allround-Hardtail von Rose ist nicht nur das teuerste, sondern auch das neuste Bike in dieser Auflistung. 120 Millimeter Federweg und 2,4 Zoll breite Stollenreifen von Schwalbe, die leider mit günstiger Gummimischung kommen, rüsten das PDQ fürs Gelände. Das Kürzel steht übrigens für “Pretty Damn Quick”. Das eher hohe Gewicht passt nicht ganz zum Namen. Dank breitbandiger Zwölffach-Schaltung aus dem Shimano-Deore-Regal dürften sich trotzdem ein paar Berge erklimmen lassen. Teilinnenverlegte Züge und allerlei Montagepunkte sind schöne Details am vielseitigen Einsteiger-Bike des deutschen Direktversenders.
- Preis: 1199 Euro
- Federweg: 120 mm
- Laufradgröße: 27,5” (XS / S) / 29” (M / L / XL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 14,32 kg
Specialized Rockhopper Comp
Huch, ein Specialized in einer Liste günstiger Hardtails? Bekannt sind die Amerikaner eher für sündhaft teure Traumbikes. Das Rockhopper aber ist mit einem ästhetischen Rahmen aus Aluminium und einer Shimano-Deore-Schaltung noch auf dem Boden geblieben. Sie wechselt zwölf Gänge auf einer günstigen Kassette von Sunrace. Erfahrungsgemäß sind auch die günstigen Reifen und Anbauteile von Specialized einen Preis-Leistungs-Tipp wert. Leider werden die Laufräder nur von Schnellspannern im Chassis gehalten.
- Preis: 975 Euro
- Federweg: 80 / 90 / 100 mm
- Laufradgröße: 27,5” (XS-M) / 29” (L-XXL)
- Rahmenmaterial: Aluminium
- Gewicht: 13,3 kg
Trek Marlin 6 Gen 3
Das schwere Marlin wirbt mit einem besonders günstigen Preis. Erstaunlich, da bereits für den aufwändigen Alu-Rahmen alleine 649 Euro aufgerufen werden. Die Hinterradachse ist zwar geschraubt aber nur fünf Millimeter dünn. Die Rockshox Gabel mit Spiralfeder wiegt viel und bietet kaum Einstellmöglichkeiten und die Maulweite der hauseigenen Felgen ist heute eher Gravel- als MTB-Standard. Die Shimano Cues-Schaltung begnügt sich mit 10 Gängen.
Tabelle: Vergleich ausgewählter Mountainbikes bis 1000 Euro
| Modell | Preis (ca.) | Federweg | Schaltung | Bremsen | Gewicht (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Bulls Copperhead 2 | 980 € | 110 mm | Shimano Deore 1x11 | Shimano MT-BR200 | 15.4 kg |
| Canyon Grand Canyon AL6 | 1050 € | 120 mm | Shimano Deore 1x12 | Shimano MT-BR200 | 12.8 kg |
| Cube Attention SLX | 1100 € | 100 mm | Shimano Deore 2x11 | Shimano MT-BR200 | 13.5 kg |
| Giant Talon 1 | 1000 € | 100 mm | Shimano Deore 2x11 | Shimano MT-BR200 | k.A. |
| Radon Jealous AL 8.0 | 1000 € | 100 mm | Sram GX 1x12 | Shimano | 12.2 kg |
Fazit
Für legere Runden durch Wald und Wiese sind Hardtails um 1000 Euro, wie hier das Rose PDQ AL, trotz ihres hohen Gewichts und meist einfacher Ausstattung bestens geeignet. Auf einem Hardtail lassen sich problemlos schöne MTB-Touren fahren und auch auf einfachen Trails können Anfänger damit Spaß haben. Um Fahrtechnik zu erlernen und das Rad vielleicht auch im Alltag zu nutzen sind günstige Hardtails perfekt. Das Verhältnis aus Vielseitigkeit und Preis-Leistung ist bei Mountainbikes um 1000 Euro für viele Einsteiger attraktiv.
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