Die Wahl des richtigen Mountainbike-Reifens entscheidet über Fahrspaß oder Frust auf dem Trail. Je nach Disziplin, Bike oder Vorliebe des Bikers gibt es eine Vielzahl von Mänteln, die auf die Felge montiert werden können. Die Reifen sollten je nach Einsatzbereich einen guten Rollwiderstand oder maximalen Grip liefern, pannensicher oder sehr leicht sein.
Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten MTB-Reifen aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,6 bewertet. Wir arbeiten unabhängig und neutral.
Die wichtigsten Faktoren bei der Reifenwahl
Bei MTB-Reifen gibt es zahlreiche Faktoren, die die Performance maßgeblich beeinflussen. Aus gutem Grund bieten die Hersteller eine breite Palette an Modellen und Versionen an - abgestimmt auf verschiedene Fahrertypen und - niveaus, Bikes und Trail-Bedingungen.
Die vier wichtigsten Faktoren, auf die ihr bei der Reifenwahl achten müsst, haben wir im zweiten Teil erklärt. Im ersten Teil findet ihr alles, was ihr grundlegend über Reifen wissen müsst. Im letzten Teil verraten wir euch, wie ihr die zu euch passenden Reifen findet. Und im Anschluss daran geben wir euch einen Überblick über alle bekannten Hersteller.
Reifenbreite: Breit oder schmal - was ist besser?
Schmale Reifen sparen natürlich Gewicht. Breites Gummi verbessert hingegen den Grip, und das schon allein wegen der breiteren Lauffläche. Auch können sie mit weniger Druck gefahren werden. Das macht sie anschmiegsamer und dadurch noch griffiger und weniger pannenanfällig.
Stehen technische Touren auf dem Plan, raten MTB-Magazine wie bike zu mindestens 2,2 Zoll (55 mm) breiten Reifen. Zielen Sie auf Schottertouren oder leichte Trails ab, spielen Grip und Pannenschutz nur die zweite Geige. In diesem Fall können Sie zugunsten eines geringeren Gewichts auch zu schmaleren Reifen greifen.
Prinzipiell gilt: Die Reifenbreite muss zur Felgenweite passen. Ein breiterer Reifen hat eine größere Aufstandsfläche und kann so mehr Grip generieren. Zudem kann das erhöhte Volumen den Pannenschutz und den Komfort erhöhen.
Sowohl die Felge als auch das Profil beeinflussen die tatsächliche Breite des Reifens enorm. Gemessen wird nämlich immer an der breitesten Stelle: also ganz außen an den Seitenstollen. Somit sind die Reifenbreiten der unterschiedlichen Hersteller nicht direkt vergleichbar und ein 2,5”-Reifen von MAXXIS kann breiter oder schmaler sein als ein 2,5”-Reifen von SCHWALBE, Continental oder anderen Herstellern.
Das Profil: Abstand, Form und Ausrichtung der Noppen
Abstand, Form und Ausrichtung der Noppen nehmen maßgeblichen Einfluss auf Grip, Rolleigenschaften und Bremstraktion. Je gröber das Profil - Experten sprechen auch gerne von einem „offenem Profil“ -, umso besser kann sich der Reifen mit felsigen Untergründen oder Wurzeln verzahnen. Weiterer Vorteil: Der Haftgrund für Matsch verringert sich.
Reifen mit feinem und flachem Profil rollen wiederum geschmeidiger und schneller, weshalb sie gerne im temporeichen Crosscountry-Segment eingesetzt werden. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr MTB häufiger mal auf asphaltierten Strecken, macht sich ein eher dichtes Noppengefüge gut. Bei manchen Reifen verdichten sich die Noppen zur Mitte hin, was auf der Straße ein Vorteil ist. Kurvenfreudigen empfehlen wir, auch den Randzonen Aufmerksamkeit zu schenken.
Warum die Noppen bei manchen MTB-Reifen geschlitzt sind
Häufig werden die Noppen beim MTB-Reifen mit einem Schlitz versehen. Der Grund ist simpel: Unter Last spreizen die Noppen auseinander und verzahnen sich besser mit dem Untergrund.
Gummimischung: Weich ist griffiger
MTB-Reifen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Einen zuverlässigen Hinweis darauf gibt der „A“-Wert. Je höher der Wert, umso härter die Gummimischung. Manche Hersteller kennzeichnen die Gummihärte aber auch nur mit Begriffen wie „soft“ oder „ultra-soft“. Faustregel: Weiches Gummi erzeugt Grip, hartes rollt leichter.
Tubeless-Reifen vs. Schlauch - was ist besser?
Schlauchlose Reifen bringen bei der Montage einen höheren Aufwand mit sich, der sich aber rechnen kann. Zum einen, weil sich der Ballast verringert, zum anderen, weil der Reifen geschmeidiger und dadurch auch etwas flotter rollt. Zudem verbessert sich der Grip.
Einen Vorteil sehen Tubeless-Befürworter auch beim Pannenschutz: Denn wo kein Schlauch, dort auch keine sog. „Snakebites“, bei denen der Schlauch - etwa beim Überfahren von Felskanten oder Wurzeln - zwischen Felge und Reifen gequetscht und regelrecht perforiert wird. Kleine Einstiche heilt die Dichtmilch, die beim Tubeless-Reifen den Übergang zwischen Gummi und Felge abdichten soll.
Die Vorteile von tubeless montierten Reifen liegen auf der Hand: weniger Gewicht, mehr Grip, geringerer Rollwiderstand und höherer Pannenschutz. Auch wenn die Montage etwas mühsam sein kann (nicht muss!), sind fast alle modernen MTB-Reifen sowie -Felgen für den Tubeless-Einsatz vorgesehen.
Wir selbst fahren nur tubeless und haben auch alle Reifen nur ohne Schlauch für euch getestet. Seit kurzem gibt es aber auch den Trend, mit sogenannten TPU-Schläuchen zu fahren, die wesentlich leichter, etwas robuster, allerdings auch deutlich teurer sind als herkömmliche Schläuche. Wir haben TPU-Schläuche meist nur als Pannenset dabei, weil sie eben kleiner und leichter als herkömmliche Schläuche sind, und würden euch weiterhin das Tubeless-Setup ans Herz legen.
Der richtige Luftdruck im Reifen ist essenziell: Zu viel davon und ihr könnt euch von Komfort und Grip verabschieden. Bei einem zu geringen Luftdruck sind ein unpräzises, schwammiges Fahrverhalten und Defekte vorprogrammiert. Der passende Druck ist dabei sehr individuell und hängt von unzähligen Faktoren ab, wie der Karkasse, Gummimischung und den Bedingungen auf der Strecke.
Reifentest: So haben wir getestet
Gut Ding will Weile haben: Kein anderer Test bei ENDURO hat so lange gedauert und so viele Tester involviert wie unser Reifen-Vergleichstest. An ihm waren alle Redakteure im Team beteiligt. In den letzten zwei Jahren haben wir an die 200 Bikes getestet. Das macht 400 Reifen, auf denen wir unzählige Trail-Kilometer abgespult haben. Dadurch können wir auf einen riesigen Erfahrungsschatz in der Beurteilung der Reifen zurückgreifen.
Während unserer Back-to-Back-Sessions im uns sehr gut bekannten Bikepark Kronplatz und auf unseren Hometrails lief unsere Tubeless-Pumpe auf Hochtouren. Armpump vom Reifenwechseln - ja, hatten wir. Aber nur so, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Strecken und Bedingungen, können die Unterschiede der Reifen wirklich beurteilt werden.
Zusätzlich konnten wir mehrere Tage lang das renommierte Labor von Schwalbe in Beschlag nehmen, um alle Reifen unter standardisierten Bedingungen zu testen. Dort haben wir nicht nur alle Modelle gewogen und vermessen, sondern auch Tests zum Rollwiderstand, Durchschlagschutz und zur Pannenanfälligkeit durchgeführt, um unsere Test-Eindrücke vom Trail zu untermauern.
Testbedingungen im Labor
Für unseren Test am Kronplatz in Südtirol sind alle Tester auf dem Pivot Firebird und dem gleichen HUNT Trail Wide MTB-Alu-Laufradsatz gefahren, um gleiche Voraussetzungen zu haben: Gleiche Bikes und gleicher Laufradsatz, unterschiedliche Reifen. Bei welchen Reifen knicken die Seitenstollen zu schnell weg und welcher Reifen lässt sich im Grenzbereich noch kontrollieren, ohne dass Bodenkontakt unabdingbar wird? Welcher Reifen bietet die bessere Selbstreinigung und welcher lässt einen auch auf der Bremse nicht im Stich? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Karkassen im Fahrverhalten und welchen Einfluss haben der Rebound und die Dämpfung der Karkasse auf den Grip und die Kontrolle?
Für unseren Back-to-Back-Test waren wir - wie oben erwähnt - im uns sehr gut bekannten Bikepark Kronplatz. Hier gibt es einen wilden Mix an Trails - von großen Jump-Trails mit dicken Anliegern und hohen Kompressionen bis hin zu steilen, verblockten und engen Passagen.
- Labor-Durchschlagtest: Ein 19 kg schwerer Stahl-Keil wird auf die Lauffläche des Reifens (zwischen die Stollen) ausgerichtet, auf eine definierte Höhe angehoben und anschließend fallen gelassen. Der Versuch wird mit steigender Fallhöhe so lange wiederholt, bis sich ein Defekt des mit 1,5 bar gefüllten Reifens einstellt.
- Labor-Durchstichtest: Ein Prüfkörper wird mit steigender Krafteinwirkung auf den Reifen gedrückt, bis dieser durchstochen wurde. Gemessen wird die maximale mittlere Kraft in N, die für den Durchstich notwendig war. Der Test wird mit einem 1,5-mm-Stumpf sowie einem 5-mm-Meißel an der Lauffläche durchgeführt, mit dem 5-mm -Meißel zusätzlich an der Seitenwand der Reifen.
- Labor-Rollwiderstandsmessung: Jeder Reifen wird auf einer 30 mm breiten Test-Felge montiert, auf 1,5 bar Reifendruck aufgepumpt und mit einer Radlast von 50 kg belastet, während er auf einer Stahlrolle abrollt. Dabei wird die benötigte Leistung in Watt gemessen, die es braucht, um den Reifen mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h anzutreiben. Je mehr Leistung benötigt wird, desto schwerer rollt der Reifen.
- Praxis-Rollwiderstandsmessung: Hier haben wir ausgewählte Reifen auf unserem Pivot Trailcat LT mit standardisierten Felgen montiert und Testfahrten sowohl auf Asphalt als auch auf einem Schotterweg durchgeführt. Dabei wurden alle Reifen - wie auch im Labor - auf 1,5 bar Reifendruck aufgepumpt und lediglich der Hinterreifen wurde gewechselt. Mithilfe von Wattmess-Pedalen sind wir mit einer konstanten Leistung von 250 Watt ein ausgewähltes Uphill-Segment gefahren und haben dabei die Zeit gemessen, die wir dafür benötigt haben.
Die Karkasse bildet so etwas wie das Rückgrat des Reifens und ist mit der wichtigste Faktor, auf den ihr bei der Wahl eurer Reifen achten solltet. Sie verleiht ihm seine Rundung und beeinflusst maßgeblich die Dämpfung, die Kurvenstabilität und den Pannenschutz.
Empfehlungen und Testergebnisse
Schwalbe Hans Dampf
Vielseitig und bissig: Der Schwalbe Hans Dampf überzeugt mit starkem Grip und überraschend gutem Rollverhalten. Ideal für All-Mountain- und Enduro-Fans. Der Schwalbe Hans Dampf bietet nahezu alles, was man sich von einem modernen MTB-Reifen für All-Mountain- oder Enduro-Touren wünscht. Auf anspruchsvollen oder feuchten Trails bietet er enormen Grip und vermittelt stets ein sicheres Fahrgefühl. Auch ist der Rollwiderstand erstaunlich gering für einen Mantel, der gerne im groben Gelände bewegt wird. Somit macht der Hans Dampf auch auf langen Touren und auf festen Untergründen Spaß.
Optisch bietet der Hans Dampf in einer bestimmten Reihenfolge abwechselnd zweireihige und dreireihige, rechteckige Profilstollen in der Mitte mit einer Profilhöhe von ungefähr 5 Millimeter. Diese sollen nicht nur für ausreichend Grip, sondern auch für gute Rolleigenschaften sorgen. Das offene Profil soll sich zudem kaum mit Dreck zusetzen.
Gerade auf dem für Mountainbiker bevorzugten Untergrund spielt der Hans Dampf seine Stärken aus. Egal ob weicher Waldboden mit Wurzelteppichen oder gröberer Schotter, das Bike bleibt mit dem Hans Dampf stets gutmütig und kontrollierbar. Sollte der Wettergott einmal nicht gnädig sein und die Trails deutlich matschiger und weicher werden, muss man mit dem Hans Dampf nicht zu Hause bleiben. Auch hier baut der MTB-Reifen noch gut Grip auf und erst wenn es sehr matschig oder gar schneematschig wird, kommt er an seine Grenzen.
Continental Kryptotal
Der Continental Kryptotal ist in einer speziellen Vorderrad- und Hinterrad-Version erhältlich. Der Kryptotal-Fr Trail Endurance und der Kryptotal-Re Downhill Soft bieten einen sehr guten Grip bei gleichzeitig guten Rolleigenschaften. Die Reifenkombination macht auf dem Mountainbike einfach nur Spaß und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl, sowohl auf schnellen Downhills als auch bei steilen Anstiegen.
Bei der neuesten Generation, wie dem Argotal oder dem Kryptotal, kann je nach Mountainbike-Disziplin oder Vorliebe eine entsprechende Variante gewählt werden. So ist der Kryptotal mit unterschiedlichen Casings, also Karkassen, erhältlich. Entsprechend kann zwischen der Trail-, Enduro- oder Downhill-Karkasse gewählt werden. Zudem kann zwischen einer soften oder super soften Gummimischung gewählt werden.
Das Profil des Hinterrades besteht aus sechs Millimeter hohen und in Zweierreihen angebrachten Profilblöcken in der Mitte des Mantels sowie ebenfalls sechs Millimeter hohen Profilblöcken an den Seiten. Die einzelnen Seitenstollen sind zwischen den Mittelprofilblöcken angeordnet. Das Profil des Vorderrades ist etwas anders designt. Während das Seitenprofil identisch zum Hinterrad ist, besteht das Mittelprofil aus sich abwechselnden Zweier- und Dreier-Profilblockreihen.
Maxxis Aggressor Exo TR Dual
Der Maxxis Aggressor Exo TR Dual ist ein vielseitiger Mountainbike-Reifen mit Charakter. Der Mantel bietet gute Rolleigenschaften und guten Grip auf nahezu jedem Untergrund. Somit ist der Aggressor ein optimaler Allrounder für ausgedehnte All-Mountain-, aber auch für anspruchsvolle Enduro-Touren, der stets viel Spaß macht. Im Profil können sich jedoch kleine Steinchen festsetzen, die dem Biker im schlimmsten Fall um die Ohren geschleudert werden.
In der Mitte der Lauffläche besteht das Profil überwiegend aus in Zweierreihen angebrachten Profilblöcken mit einer Profilhöhe von knapp vier Millimetern. Jede fünfte Reihe weist sogar drei Profilblöcke auf. Somit steht das Profil etwas kompakter, was für Grip und für gute Rolleigenschaften sorgen soll.
Auf dem recht technischen S2-Test-Trail hat uns der Maxxis Aggressor sehr gut gefallen, und der Mantel hat richtig Spaß gemacht. Das Profil beißt sich in den Untergrund und sorgt für ordentlich Grip. Der Mantel lässt sich sehr gut beherrschen, selbst am Limit.
Weitere Empfehlungen
Neben den oben genannten Reifen gibt es noch viele weitere empfehlenswerte Modelle, die je nach Einsatzbereich und persönlichen Vorlieben in Frage kommen. Dazu gehören unter anderem:
- Michelin Wild Access
- Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR
- Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR
- Pirelli Scorpion E-MTB
- Schwalbe Eddy Current
- Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0
- Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft
- Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip
- Continental Mountain King Protection TR
- Continental Cross King Protection TR
- Goodyear Escape Ultimate TC
- Kenda Regolith Pro SCT TR
- Kenda Karma 2 Pro SCT TR
- Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR
- Maxxis Rekon Exo Dual TR
- Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss
- Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss
- Vittoria Agarro Trail Graphene APF
- Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR
Die besten E-MTB-Reifen 2024 im Test!
E-MTBs sind nicht zu stoppen - ein Großteil aller verkauften Mountainbikes in Deutschland haben seit Jahren einen Motor fix installiert. Grund genug für die Reifenbäcker ihre Produkte auch speziell für E-MTBs anzupassen. Wir haben die besten Modelle im Test:
| Reifen | Modell | Preis | Gewicht | Breite | Testergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Maxxis | Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR 29 x 2,5" WT (Vorderreifen) | 85 Euro | 1355 g | 63,5 mm | sehr gut |
| Maxxis | Minion DHR II DH Casing Dual TR 29 x 2,4" WT (Hinterreifen) | 62 Euro | 1381 g | 59,3 mm | überragend |
| Michelin | E-Wild Front Racing Line 29 x 2,6" (Vorderreifen) | 86 Euro | 1391 g | 65,1 mm | sehr gut |
| Michelin | E-Wild Rear Racing Line 29 x 2,6" (Hinterreifen) | 86 Euro | 1391 g | 64,9 mm | sehr gut |
| Pirelli | Scorpion E-MTB S 29 x 2,6" (Vorderreifen) | 80 Euro | 1317 g | 64,0 mm | sehr gut |
| Pirelli | Scorpion E-MTB R 29 x 2,6" (Hinterreifen) | 80 Euro | 1263 g | 63,9 mm | sehr gut |
| Schwalbe | Eddy Current Front Super Trail Soft 29 x 2,6" (Vorderreifen) | 75 Euro | 1266 g | 64,4 mm | überragend |
| Schwalbe | Eddy Current Rear Super Gravity Soft 29 x 2,6" (Hinterreifen) | 75 Euro | 1483 g | 64,1 mm | sehr gut |
| Vittoria | E-Mazza Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6" (Vorderreifen) | 69 Euro | 1338 g | 64,4 mm | sehr gut |
| Vittoria | E-Martello Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6" (Hinterreifen) | 69 Euro | 1350 g | 64,4 mm | sehr gut |
Die besten Tour- & Trail-Reifen für dein MTB 2024 im Test!
Gehören noch lange nicht zum alten Eisen: Tour- und Trail-Reifen sollen Gripstark und dennoch effizient rollen. Welche Reifenhersteller das am besten gestrickt bekommen, lest ihr hier:
| Reifen | Modell | Preis | Gewicht | Breite | Testergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Schwalbe | Nobby Nic Super Ground Soft 29 x 2,4" (Vorderreifen) | 69 Euro | 866g | 58,7 mm | sehr gut |
| Schwalbe | Wicked Will Superground Speed Grip 29 x 2,4" (Hinterreifen) | 69 Euro | 833g | 59,3 mm | überragend |
| Continental | Mountain King Protection TR 29 x 2,3" (Vorderreifen) | 65 Euro | 675 g | 59,7 mm | gut |
| Continental | Cross King Protection TR 29 x 2,3" (Hinterreifen) | 65 Euro | 687 g | 58,2 mm | sehr gut |
| Goodyear | Escape Ultimate TC 29 x 2,35" | 60 Euro | 850 g | 59,2 mm | gut |
| Kenda | Regolith Pro SCT TR 29 x 2,4" (Vorderreifen) | 65 Euro | 898 g | 60,1 mm | sehr gut |
| Kenda | Karma 2 Pro SCT TR 29 x 2.4 (Hinterreifen) | 60 Euro | 783 g | 57,0 mm | sehr gut |
| Maxxis | Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR 29 x 2,4" WT (Vorderreifen) | 75 Euro | 915 g | 59,9 mm | sehr gut |
| Maxxis | Rekon Exo Dual TR 29 x 2,4" WT | 60 Euro | 899 g | 59,3 mm | sehr gut |
| Specialized | Purgatory Grid T9 2Bliss 29 x 2,4" | 60 Euro | 1044 g | 58,8 mm | gut |
| Specialized | Ground Control Grid T7 2Bliss 29 x 2,35" | 45 Euro | 840 g | 58,2 mm | sehr gut |
| Vittoria | Agarro Trail Graphene APF 29 x 2,6" | 69 Euro | 981 g | 60,2 mm | sehr gut |
| Vittoria | Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR 29 x 2,4" | 66 Euro | 858 g | 58,5 mm | sehr gut |
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