Mountainbike Bekleidung Sale: Tests und Empfehlungen

Sie soll gut aussehen, aber bequem, robust und langlebig sein: Mountainbike-Bekleidung und Zubehör. Das versprechen natürlich viele Hersteller und Marken. Doch was ist dran an den wohlklingenden Produktversprechen? Sales Content-Redakteurin Nina Dudek hat ausgewählte Produkte auf Herz und Nieren geprüft.

Während drei Wochen mussten Kleidungsstücke Hitze und Dornen, tägliches Waschen und eher weniger pflegliche Behandlung beim Biken und Wohnen im Camper aushalten. Ein Rucksack wurde zum vollgepackten Dauerbegleiter und eine viel gepriesene Smartphone-Halterung musste auf Downhill-Trails zeigen, was sie kann.

Aktuelle Angebote und Testprodukte

Hier eine Übersicht der getesteten Produkte, die teilweise stark reduziert sind:

  • Universal Bar Mount von Peak Design
  • Dirt Craft Pants von Patagonia - 102,50 € statt 149,90 €
  • Dirt Craft Longsleeve von Patagonia - 69,95 €
  • Women‘s Dirt Roamer Jacket von Pataglonia - 139,80 € statt 249,95 €
  • Dirt Roamer Bike Pack von Patagonia - ab 100,30 € statt 149,95 €
  • Devold Expedition Arctic Pro aus Merinowolle von Devold Norway

Dauertest in den Pyrenäen

Auf insgesamt 12 Mountainbiketouren zwischen fünf und neun Stunden wurden die Outfits getestet. Die Bedingungen in der sogenannten „Zona Zero“, dem Epizentrum aller Freeride und Downhill-Fans in den spanischen Pyrenäen waren ideal dafür, alles hinsichtlich der Produktversprechen auf den Prüfstand zu stellen. Im Oktober herrschen starke Temperaturschwankungen: kalte Nächte, klamme Morgen und pfeifende Gipfelwinde sowie Bergauffahrten bei über 30 Grad Celsius. Hinzu kamen teils zugewucherte und mit Dornengestrüpp flankierte Trails, auf denen der eine oder andere „Abgang“ passiert.

Die Testprodukte im Detail

Unerschütterlich: Smartphone-Halterung für harte Fälle - Universal Bar Mount von Peak Design

Das verspricht der Hersteller: Einklinken und abnehmen wie von selbst mit nur einer Hand, soll auch an ovalen Lenkern passen und sich bombenfest ohne Werkzeug montieren lassen.

Das sagt der Härtetest: Der Universal Bar Mount von Peak Design hält. Punkt. Die Montage mit dem Silikonband ist in Sekunden vollzogen, der Magnet für die Rückseite des Smartphones ist super dünn. Sowohl die Halterung als auch das Smartphone „überleben“ rasante Abfahrten über Stufen und Wurzeln. Selbst nach einem Sturz ist noch alles an Ort und Stelle.

Vorteile:

  • Lässt sich super einfach ohne Werkzeug befestigen
  • Praktisch für die Nutzung an verschiedenen Bikes
  • Klebemagnet fürs Handy ist super dünn
  • Hält auch in extrem ruppigem Gelände

Nachteile:

  • Preis 59,99 €

Liebling zum Chillen - Patagonia Dirt Craft Pants

Das verspricht der Hersteller: Das Material soll bei Anstiegen mit Ventilationsöffnungen an den Innenseiten der Oberschenkel und in den Kniekehlen kühlen. Bei Abfahrten soll sie vor Gestrüpp und Wetter schützen. Außerdem verspricht Patagonia, dass der Elastik-Bund unter dem Hüftgurt nicht scheuert und die vorgeformte Passform super bequem ist.

Das sagt der Härtetest: Die Dirt Craft Pants haben während der Testzeit die geliebte „Gemütlich-Jogginghose“ abgelöst. Das superdünne, luftige Material und die bequeme Passform machen diese Hose prädestiniert zum Wohlfühlen. Auch auf dem Bike sitzt sie wie eine zweite Haut, sogar bei Temperaturen um die 30 Grad. Nachteil des super luftigen Materials: Vor Dornen schützt es leider nicht, ebenso wenig vor Regen oder kühlem Bergwind.

Vorteile:

  • Extrem bequem und luftig
  • Sitzt locker, ohne sich in der Kassette zu verheddern
  • Bund sitzt fest ohne einzuengen
  • Hinten etwas höher, dass es nicht ''zieht''
  • Trocknet schnell
  • Fair Trade Certified: NäherInnen bekommen einen Zuschlag

Nachteile:

  • Kein Schutz vor Dornen oder Gestrüpp
  • Material fleckenempfindlich
  • Lieber eine Nummer kleiner bestellen

Patagonia Dirt Craft Longsleeve

Das verspricht der Hersteller: Das Longsleeve aus leichtem, schweißableitendem Doppelstrick-Material soll bei kühleren Temperaturen warm halten, einem bei Wärme aber nicht sofort den Schweiß auf die Stirn treiben. Die Bündchen verhindern ungewolltes Hochrutschen, wenn es auf dem Bike zur Sache geht, sollen sich aber dennoch rasch hochschieben lassen.

Das sagt der Härtetest: Bis die Temperaturen ihre sommerlichen 30 Grad erreichten, war das Shirt eine kuschelig-leichte Übergangslösung. Beim Frühstück im Freien, bei der Verschnaufpause am Gipfel oder beim wohlverdienten Sundowner. Wer verschwitzt in eine Abfahrt startet, kann mit dem Shirt dem gröbsten Abkühlen vorbeugen. Vorausgesetzt, die Temperaturen sind noch um die 20 Grad.

Vorteile:

  • Sitzt wie eine zweite Haut
  • Locker genug, um ein Shirt drunter zu tragen
  • Trocknet schnell
  • Langer Rücken hält die Nieren warm

Nachteile:

  • Bündchen etwas eng zum Hochschieben
  • Im Sommer prima, um beim Downhill warm zu bleiben
  • Protektoren passen weder drunter noch drüber

Devold Expedition Arctic Pro aus Merinowolle von Devold Norway

Das verspricht der Hersteller: Das Baselayer Hoodie besteht aus einer cleveren Kombination von drei unterschiedlichen Materialqualitäten. An exponierten Stellen wie z. B. dem Brustbereich speichert es die Körperwärme. Netz-Material aus reiner Wolle sorgt unter den Armen und an der unteren Rückenpartie für größtmögliche Belüftung. Der Clou: Die Kapuze hat eine weit nach oben gezogene Kinnpartie mit Aussparungen auf Mundhöhe.

Das sagt der Härtetest: Sternegucken in den Pyrenäen ist ein Traum - und bei nächtlichen sechs Grad echt kalt. Das Merino-Longsleeve war tatsächlich ein gleichwertiger Ersatz für die Primaloft-Jacke. Obwohl es sich viel dünner anfühlt, wärmt es enorm und ist herrlich kuschelig. Kommt auf jeden Fall mit auf die nächste Reise. Auch, weil die Wolle tierfreundlich gewonnen wird.

Vorteile:

  • Tierfreundliche Merinowolle - keine Mulesing-Methode
  • Geruchsneutralisierendes Merino
  • Fast zu schade als '' nur'' Unterwäsche
  • Kapuze schön eng, passt unter den Radhelm
  • Hochwertige Verarbeitung aus Fairtrade

Nachteile:

  • Aufwendige Pflege (nur Schonwäsche, am besten Spezialwaschmittel)
  • Trocknet langsam

Women‘s Dirt Roamer Jacket von Patagonia

Das verspricht der Hersteller: Diese federleichte Windjacke wurde für die spezifischen Anforderungen rasch wechselnder Höhen und Wetterbedingungen beim Mountainbiken konzipiert. Bergauf soll die Jacke effiziente Ventilation bieten und gleichzeitig bei Abfahrten vor Wind und Auskühlung schützen. Das elastische Material passt sich allen Bewegungen auf dem Rad an.

Das sagt der Härtetest: „Ein Hauch von Nichts“. Das trifft diese ultraleichte Jacke genau. Sie lässt sich winzig klein zusammenrollen und passt immer in den Rucksack, perfekt beim Biken. Als zusätzliche Schicht über dem Dirt Craft Longsleeve hält sie kalte Bergwinde ab - und sogar einen kurzen Schauer.

Vorteile:

  • Extrem leicht
  • Winzig zusammenfaltbar
  • Sehr angenehmes Material
  • Feminine Passform
  • Schnelltrocknend

Nachteile:

  • UVP recht hoch - am besten auf Angebote warten
  • Fällt etwas kurz aus

Dirt Roamer Bike Pack von Patagonia

Das verspricht der Hersteller: Der Bikerucksack (22 l in der getesteten Variante) soll trotz des flachen Designs mit vielen Taschen Platz für sämtliche Reservekleidung und Vorräte bieten - auch für lange Strecken oder schlechtes Wetter. Für Atmungsaktivität sorgt ein spezielles Mesh Rückenpolster für Atmungsaktivität.

Das sagt der Härtetest: Der erste Eindruck: seidig weiches Handschmeichler-Material, aber ziemlich klein. Doch ist der lange Reißverschluss erst einmal offen, hat doch einiges Platz. Protektoren für Ellbogen und Knie, das Dirt Roamer Jacket, Erste-Hilfe-Set und die 2 Liter Trinkblase. Aber eben nur das, was für eine kürzere Tour benötigt wird.

Vorteile:

  • Seidig-luxuriöses Material
  • Es passt mehr rein, als die Größe vermuten lässt
  • Gute Aufteilung der Taschen
  • Trocknet schnell
  • Inklusive 2 Liter-Trinkblase

Nachteile:

  • Packvolumen eher für kürzere Touren
  • Trinkblase muss vor Verwendung aufgeschnitten werden
  • Lastverteilung am Rücken eher punktuell mittig
  • Gurte an Trägern und Hüfte extrem lang bemessen

Nachhaltigkeit und Reparatur-Service

Nachhaltig denken & Geld sparen: Wer sich ein wirklich hochwertiges Teil kauft, möchte lange etwas davon haben. Doch trotz bester Qualität kann beim harten Einsatz im Gelände einfach mal was kaputtgehen. Und hier setzt der Hersteller Patagonia mit einer neuen Phase der „Worn Wear Initiative“ an.

Die Outdoormarke baut ihr Reparatursystem aus - und ruft andere Marken auf, sich der Bewegung anzuschließen. Bis 2028 soll die Anzahl um das Vierfache, auf rund 100.000 Reparaturen pro Jahr, steigen.

Favoriten im Test

Trotz anfänglicher Skepsis: der Sieger ist der Universal Bar Mount von Peak Design, der hält und hält und hält. Und das denkbar einfach montierbar. Absoluter Outfit-Liebling wurden die Dirt Craft Pants, die vor allem auch im Entspannungsmodus abseits des Bikes eine prima Figur machen. Auch optisch. Dicht gefolgt vom kuschelig weichen, stylischen Baselayer aus Merinowolle von Devold Norway, das vor allem auch hinsichtlich Tierschutz und Herstellung voll überzeugt.

Der bewährte Zwiebellook beim Radfahren

Der Zwiebellook ist eine bewährte Methode, um sich beim Radfahren gegen Kälte zu schützen. Durch das Übereinander schichten verschiedener Kleidungsstücke bleiben Sie warm und gleichzeitig flexibel bei Temperaturschwankungen zwischen schweißtreibendem Bergauf- und auskühlendem Bergabfahren.

Die erste Schicht sollte atmungsaktive Funktionsunterwäsche sein, die Schweiß von der Haut ableitet. Die zweite Schicht aus dünnen, wärmenden Kleidungsstücke wie Langarmshirts oder Fleece-Jacken soll wärmen.

Sommer Sale: Reduzierte (E-)MTBs

Mondraker F-Podium RR

Das Mondraker F-Podium RR ist ein schnelles Marathonbike. Die Geometriedaten sprechen eine eindeutige Sprache: Sportliches Sitzen, um möglichst viel Druck auf die Pedale zu bekommen. Sowohl in der Ebene als auch am Berg ist dies deutlich spürbar. Sehr gut gefallen hat uns, dass sich per Daumendruck Dämpfer und Gabel gleichzeitig sperren lassen. Die größte Herausforderung ist wohl, beim sportlichen Auftreten des Bikes über einen längeren Zeitraum mitzuhalten. Für ambitionierte Rennfahrerinnen und Rennfahrer jedoch genau das Richtige! Aktuell ist das Marathon-Bike um 1000 Euro reduziert und kostet 6999 Euro.

Rose PDQ 2

PDQ steht für Pretty Damn Quick - und genau das will das Cross Country-Bike von Rose sein. Die moderne Geometrie und 120 Millimeter Federweg sollen auf Trails für Fahrspaß sorgen. Aber auch echte Speedfreaks könnten durch das sportliche Konzept und den Carbonrahmen angesprochen werden. “Rose hat mit dem PDQ ein extrem schickes und für den Preis top ausgestattetes Race-Hardtail im Lokschuppen. Trotz der Teleskopstütze und der 120-Millimeter-Gabel bleibt das Bike aber mehr klassischer Racer als spaßiges Down-Country-Hardtail”, sagt Stefan Frey, BIKE-Testredakteur. Mehr Infos zum Rose PDQ 2 findet ihr hier.

Giant Stance E+ 1 Pro

Das Giant Stance E+ 1 Pro kann sowohl entspannte Tour als auch sportlichen Trail. Mit dem großen Akku schafft man auch mal eine größere Runde. Besonders die Uphill-Performance hat uns überzeugt. Außerdem ist das E-MTB fahrsicher und laufruhig, dafür aber weniger verspielt. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz. Weitere Informationen zum Giant Stance E+ 1 Pro findet ihr hier.

Trek Rail 7 Gen3

Ein Klassiker unter den E-All-Mountains. “Das Trek Rail 7 vereint Tourenkomfort, Alltagstauglichkeit und gute Geländeperformance zu einem runden All-Mountain-Paket. Herausstechen kann es aber in keiner Disziplin. Wertiger Alu-Rahmen mit komfortabler Akku-Entnahme. Für sportliche Trail-Jäger und Reichweiten-Fetischisten lohnt der Griff zum moderneren Carbon-Modell.” Das sagt Josh Welz, unser Chefredakteur des EMTB-Magazins. Den kompletten Test des Trek Rail könnt ihr hier lesen. Kein Wunder also, dass man da preislich schnell und locker in einen fünfstelligen Bereich kommt. Trotz der aktuell starken Preissenkung immer noch weit weg von günstig.

Cube Stereo ONE55 C:62 TM 29

Enduro-Geometrie, abfahrtslastige Komponenten, dazu ein gutes Gewicht: Schon auf dem Papier verspricht das Cube Stereo ONE55 viel Fahrspaß. Gleichzeitig fährt es sich in der Praxis sicher und komfortabel. BIKE-Testredakteur Max Fuchs findet: “Das ONE55 schafft es, viel Federweg mit passablem Gewicht zu vereinen. Die moderne Geometrie und die sehr hochwertige Ausstattung machen das Cube zum abfahrtslastigen Alleskönner.” Weitere Infos zum Cube Stereo ONE55 C:62 TM 29 gibt es hier zu lesen.

Sommer Sale: Reduzierte Bikebekleidung mit Sicherheitsaspekt

Brustpanzer: Scott Softcon Air

Der Scott Softcon Air ist ein leichter und dünner Brustpanzer. Er ist mit dem Level 1 zertifiziert. Das heißt, es dürfen durchschnittlich maximal 18 kN Restkraft an den Körper durchdringen. An Brust und Rücken würde er jedoch auch den Anforderungen für Level 2 (maximal 9 kN Restkräfte) standhalten - ungewöhnlich für so einen dünnen und leichten Brustpanzer. Als Hybrid-Weste kann der Scott sowohl über als auch unter dem Trikot getragen werden. Alles in allem ein sehr guter Brustpanzer. Der Rückenpanzer könnte allerdings etwas länger sein.

Fox Crossframe Pro Helm

Fox hat mit dem Crossframe Pro Helm seinen ersten Fahrradhelm ohne Visier vorgestellt. Der Helm ist vor allem für sportliches Gravelbiken und schnelle Cross-Country-Runden mit dem Mountainbike gedacht. “Der neue Fox Crossframe Pro schafft einen - wenn auch nicht ganz so schwierigen - Spagat zwischen MTB- und Gravelhelm. Wer auf beiden Fahrradtypen unterwegs ist, vielleicht auf dem sportlichen Weg zur Arbeit gravelt, am Wochenende aber lieber im XC-Tiefflug durchs Unterholz jagt, findet hier einen gut belüfteten, sehr gut sitzenden Helm, der auch optisch überzeugen kann.” - dieser Meinung ist BIKE-Tester Marc Strucken.

Giro Coalition Spherical MTB-Helm

Der Giro Coalition Spherical MTB-Helm bietet den perfekten Kompromiss aus möglichst geringem Gewicht und maximalem Schutz. Die 25 Belüftungsöffnungen tragen zu einem angenehmen Tragegefühl bei, gleiches gilt für den neuen Kinnbügel. Das Halo-System soll bei Stürzen eine bessere Dämpfung auf diesen bieten. Mehr Infos zum Giro Integralhelm findet ihr hier.

100% S2 Sonnenbrille

“Die stylische S2 sitzt sicher und angenehm gummiert auf mittelbreiten Gesichtern. Wegen der fehlenden Verstellung muss sie aber gut passen. Etwas zugig von unten. Anfangs sehr hell und gut für trübe Tage geeignet, reagiert sie schnell auf Lichtwechsel. Guter Kratzschutz, super Sichtfeld, leichter Beschlag auf der Scheibe löst sich schnell wieder auf.” - Stefan Frey, BIKE-Tester. Den kompletten Test mit weiteren Infos und mehr Brillen finden Sie hier.

Sommerschlussverkauf: Weitere Rabatte bei Fahrradbekleidung und Schuhen

Five Ten Freerider Pro

Der Five Ten Freerider Pro hat uns in der Praxis überzeugt. Die Schuhe wiegen 813 Gramm und sind durch das spritzwasserabweisende Obermaterial das ganze Jahr über tragbar. Wird der Schuh mal richtig nass, trocknet er recht schnell wieder. Durch die griffige S1-Stealth-Sohle ist ein sicherer Stand auf dem Pedal garantiert. Außerdem bietet der Five Ten einen guten Kompromiss aus steifer Sohle und Abrollkomfort beim Gehen.

Shimano SH-RX600

Aufgrund der steifen, jedoch nicht brettharten Sohle, empfehlen wir den Shimano SH-RX600 für Bikepacking und Abenteuer. Die von Gravelrennen inspirierte Sohle ist carbonverstärkt. Sowohl Sohle als auch der Schuh im Ganzen sind ziemlich leicht. Gut gefallen hat uns auch, dass der Schuh weiter geschnitten ist - das Damenmodell hingegen ist schmaler. Kritik mussten wir leider an der Innensohle äußern, die wenig Halt bietet. Testfazit von Sandra Schuberth, BIKE-Redakteurin: Die Shimano RX6 sind komfortabel geschnittene Allround-Gravelschuh, die sich besonders für Alltag, Bikepacking und Radtouren eignen.

Kuro Air: Leichte Windjacke von Vaude

Die Vaude Kuro Air hat uns vor allem durch den cleveren Schnitt und das geringe Gewicht gefallen. Während sie am Rumpf enganliegend sitzt, ist sie an den Armen weiter geschnitten, wodurch man sie viel einfacher als gewohnt anziehen kann. Da sie hinten überlang ist, schützt sie Rücken und Po gleich mit. Aufgrund der Elastizität am oberen Rücken, sowie an den Ärmelbündchen kommt man leicht in eine sportliche Haltung. Windsicher ist die Kuro Air obendrein. Einen Test dieser Vaude Fahrradjacke bieten wir hier an.

7MESH Roam Trikot

Das 7MESH Roam Trikot ist ein Trailshirt für die ganze Saison. Es soll atmungsaktiv und gleichzeitig robust sein. Außerdem sei es zu 100% aus recycelten Materialien hergestellt. In verschiedenen Farben und Größen erhältlich.

Gravex Shorts M von Jack Wolfskin

Die Gravex Shorts M von Jack Wolfskin sind das Gegenstück zum FZ-Longsleeve. Die Hose hat zwei Hüfttaschen und eine Beintasche und ist mit reflektierenden Elementen für mehr Sicherheit ausgestattet. Sie soll durch einen hohen Stretchanteil sehr bequem sein, außerdem winddicht und leicht feuchtigkeitsabweisend. Gleichzeitig wirbt der Hersteller mit guter Atmungsaktivität. In zwei Farben erhältlich.

Sommer Sale: Noch mehr reduzierte Produkte rund ums Bike

Kryptonite Evolution 790

“Beim Faltschloss von Kryptonite gibt es keinerlei Ansatz für Kritik. Die solide und leicht bedienbare Halterung lässt sich an vielen Punkten am Rahmen befestigen, der Schließvorgang läuft dauerhaft geschmeidig. Ein um 360 Grad drehbarer Kopf erleichtert das Zusammenführen des Schlosses. Sechs umfassend gummierte Glieder ermöglichen flexible Anschließoptionen und verhindern Kratzer am Rahmen. Das Fahrradschloss war mit keiner der Standardmethoden in der verfügbaren Zeit auch nur annähernd zu knacken (Bezogen auf den Schloss-Test, Anm. d. Red.).” - Stefan Frey, BIKE-Testredakteur. Weitere Details zum Schloss, sowie andere Modelle im Test haben wir hier.

SKS Airmotion 12.0 Standpumpe

Diese Standpumpe von SKS überzeugt besonders durch ihre leichtgängiges Pumpenfunktion, hat jedoch einen wackeligen Stand. Das ist aber auch die einzige wirkliche Schwäche der SKS Airmotion 12.0. Die Pumpe eignet sich vor allem für große Menschen, das Manometer ist gut ablesbar und misst präzise. Mehr dazu haben wir in einem großen Test mit 9 weiteren Standpumpen.

Vergünstigte Produkte rund um die Gesundheit

OrthoMechanik 3.0 Massagepistole

Die OrthoMechanik 3.0 Massagepistole soll Rücken- und Nackenverspannungen lösen, die Beweglichkeit verbessern und zu einer schnelleren Regeneration beitragen. Aus den mitgelieferten sieben Aufsätzen kann für die individuelle Muskelbeschwerde genau der Richtige rausgesucht werden. Die kostenlose App soll die Bedienung der OrthoGun vereinfachen.

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