Mountainbike Test bis 300 Euro: Fahrspaß für Einsteiger

Mountainbikes wurden in den 1980er Jahren als Fahrräder für bergige und unwegsame Strecken entwickelt. Sie sind das ideale Bike für Radsportbegeisterte und Naturliebhaber, die bevorzugt im Gelände, also abseits befestigter Straßen auf Waldwegen und Schotterpisten, unterwegs sind. Fahrräder “Mountainbikes” werden aber auch zunehmend in der Stadt gesehen. Eine gute Federung, starke Bremsen und nicht zuletzt ihr oftmals ausgefallenes Design können auch in der Stadt von Vorteil sein.

Hauptmerkmale des Geländefahrrads

Um auch rasanten Abfahrten sowie gewagten Sprüngen und Drops in anspruchsvollem Gelände problemlos standhalten zu können, verfügt ein Mountainbike typischerweise über:

  • überdurchschnittlich breite Reifen mit einem griffigen Stollen-Profil
  • einen breiten und flachen Lenker für mehr Kontrolle über das Rad
  • einen harten und schmalen Mountainbike-Sattel
  • eine hochwertige Kettenschaltung mit einer Vielzahl an Gängen
  • zuverlässige Scheibenbremsen für ein schnelles und sicheres Stoppen

Jedoch können sich die einzelnen Bauteile von Mountainbike zu Mountainbike stark unterscheiden, je nachdem, für welchen Einsatzzweck das jeweilige Modell bestimmt ist.

Du hast die Wahl: Finde das passende Modell

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Mountainbike zuzulegen, der sucht in der Regel kein klassisches Alltagsrad, sondern ein hochspezialisiertes Sportfahrrad fürs regelmäßige Training oder ausgiebige Offroad-Radtouren. Deine Kaufentscheidung solltest du also vor allem davon abhängig machen, welcher Mountainbike-Typ du bist, wofür du dein Bike nutzen und auf welchen Strecken du am häufigsten fahren wirst.

Vor diesem Hintergrund lassen sich Mountainbikes in verschiedene Kategorien einteilen. Diese sind jedoch keineswegs in Stein gemeißelt. Zudem sind die Übergänge zwischen den einzelnen Sportarten - und den dazugehörigen Bikes - meist fließend.

Mountainbike-Typen im Überblick

  • Allmountain Mountainbike: Das Ziel eines Allmountain Bikes ist es, sich beim Bergauffahren ordentlich zu verausgaben, um dann bergab das Adrenalin zu spüren. ATB‘s sind, wie der Name bereits andeutet, die „Allrounder“ unter den Geländefahrrädern. So eignen sie sich: für anspruchsvolle wie weite Strecken, fürs bergauf sowie fürs bergab Fahren, für Mountainbike-Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene. Allmountain Mountainbikes sind somit universell einsetzbar und überzeugen mit einem komfortablen Sitz sowie einem leichten, aber dennoch robusten Rahmen.
  • Das Downhill-Bike: Ähnlich wie beim Skifahren konzentrieren sich Downhill-Mountainbiker einzig und allein auf die Abfahrt. Stabilität und eine gute Federung sind bei einem Downhill-Mountainbike daher das A und O. Die Performance im Anstieg spielt beim Kauf eines Downhill-Bikes deshalb eine untergeordnete Rolle.
  • Cross Country Mountainbike: Höchstleistungen erbringen und an die eigenen Grenzen gehen - dafür steht das Cross Country. Als besondere Herausforderung gelten dabei abwechslungsreiche Gelände-Rennen sowie steigungsreiche Touren in den Bergen, auf denen ambitionierte XC-Biker gut und gerne 1500 Höhenmeter und mehr zurücklegen. Ein gutes Cross Country Mountainbike ist daher eigens für die Nutzung auf unbefestigten Wegen und Straßen ausgelegt. Für das Fahren auf anspruchsvollen Trails sind Cross Country Räder hingegen ungeeignet.
  • Das Enduro-Bike: Beim Enduro-Mountainbike liegt der Fokus ebenfalls auf einer schnellen, technisch einwandfreien Abfahrt. Jedoch gehören steile Uphills, weite Radtouren ebenso zum Repertoire eines Enduro-Fahrrads. Enduro ist demnach eine Art Mix aus dem rasanten bergab Fahren (Downhill) und dem Cross Country-Mountain Biking.
  • Trail Mountainbikes: Die sogenannten Trail Mountainbikes überzeugen mit einer besonders guten Wendigkeit und Flexibilität und sprechen daher vor allem Fahrer an, die erste Erfahrungen mit dem Mountainbike-Sport sammeln möchten und auch vor anspruchsvollen Abfahrten nicht zurückschrecken. Aber auch Fortgeschrittene, die regelmäßig einfache bis moderate Touren fahren möchten, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Worauf du beim Kauf achten solltest

Mountainbike ist nicht gleich Mountainbike. Schließlich gibt es zwischen den einzelnen Mountain-Bike-Typen teils große Unterschiede, was beispielsweise das Gewicht und die Stabilität des Rades angeht. Welches Mountainbike Fahrrad das richtige ist, hängt letztendlich aber immer auch von deinen individuellen Ansprüchen und Vorlieben ab. Folgende Aspekte sind beim Kauf eines Mountainbikes ausschlaggebend. Die verschiedenen Einsatzzwecke liefern hierbei einen guten Anhaltspunkt:

Die passende Federung finden

Charakteristisch für Mountainbikes ist die Einteilung in Hardtail - und Fullsuspension Bikes. Während bei Hardtails auf eine Federung am Rahmen verzichtet wird, sind Fullys sowohl hinten als auch vorne gefedert. Beide Varianten haben dabei ihre Vorzüge:

  • Hardtail (nur Federgabel): günstiger Preis, verhältnismäßig geringes Gewicht und wartungsärmer
  • Fully (Federgabel + gefederter Rahmen): mehr Komfort und Fahrsicherheit, Fahren mit höherer Geschwindigkeit möglich, Entlastung der Rückenmuskulatur

Während klassische Mountainbikes vorne fast immer gefedert sind, haben BMX-Räder weder einen gefederten Rahmen noch eine Federgabel. Wer viel bergab fährt und obendrein in anspruchsvollem, unwegsamem Gelände unterwegs ist (beispielsweise Downhill- und Enduro-Fahrer) kommt um ein rundum gefedertes Mountainbike jedoch kaum herum. Gefederte MBT‘s schonen hierbei nicht nur den Rücken, sondern dämpfen auch die Erschütterungen im Rumpf oder Kopfbereich.

Neben der Art der Federung (Fully oder Hardtail) spielt aber auch der Federweg eine wichtige Rolle und sollte deshalb keineswegs vernachlässigt werden. Generell gilt: Je anspruchsvoller und ruppiger das befahrene Gelände, desto länger sollte auch der Federweg sein.

Die Reifengröße

Verglichen mit herkömmlichen Stadt-Fahrrädern sind die Laufräder eines Mountainbikes etwas kleiner, was generell mit einer höheren Wendigkeit und Agilität einhergeht. Größere Räder überzeugen hingegen mit einem stärkeren Antrieb (Traktion) und einer größeren Laufruhe. Ursprünglich betrug das Maß der Mountainbikes 26 Zoll , doch inzwischen haben sich Mountainbikes mit 27,5 Zoll , Mountainbikes mit 28 Zoll oder gar Mountainbikes mit 29 Zoll durchgesetzt.

Das Schalt- und Bremssystem

Citybikes und andere Alltagsräder werden häufig mit weit verbreiteten Felgenbremsen ausgestattet, die auf der einen Seite besonders wartungsarm, auf der anderen Seite aber auch vergleichsweise leicht zu bedienen sind. Berücksichtigt man jedoch die hohen Geschwindigkeiten und die teils immensen Belastungen, denen ein sportlich genutztes Fahrrad normalerweise ausgesetzt ist, wird schnell klar, warum auch bei Mountainbikes vorzugsweise mechanische oder hydraulische Scheibenbremsen zum Einsatz kommen. Dieses Bremssystem ist zwar komplizierter, bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich. So reagieren Scheibenbremsen wesentlich schneller und zuverlässiger und sind bei langen Abfahrten standfester.

Ähnlich verhält es sich mit der Gangschaltung. Die einfachen und günstigeren Nabenschaltungen sind bei hochwertigen MTBs eher selten zu finden. Meist verfügen Mountainbikes über eine elektronische oder mechanische Kettenschaltung mit bis zu 27 Gängen.

FAQ

Was ist ein Mountainbike?

Als Mountainbikes (MTB‘s) bezeichnet man Fahrräder, die speziell für den Einsatz abseits befestigter Wege konzipiert wurden. Man erkennt sie an ihren dicken Reifen und starken Profilen, die für den notwendigen Halt auf schlammigen und rutschigen Waldwegen oder holprigen Bergstraßen sorgen.

Was ist ein Fully-Mountainbike?

Unter einem Fully-Mountainbike versteht man ein voll gefedertes Mountainbike, d.h. ein Offroad-Rad, das nicht nur über eine Federgabel, sondern auch über einen gefederten Rahmen verfügt. Im Gegensatz dazu sind Hardtail-Mountainbikes nur vorne gefedert. BMX-Räder kommen ganz ohne Federung aus.

Für wen sind Mountainbikes geeignet?

Bei uns findet jeder sein passendes Mountainbike.

Wie viel kostet ein gutes Mountainbike?

Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen einem günstigen und einem guten Mountainbike? Die Preisspanne von Mountainbikes reicht von 300 bis 15.000 Euro. Gerade als Einsteiger stellt man sich also schnell die Frage: Wie viel Geld muss ich für ein gutes Mountainbike ausgeben?

Diese Frage lässt sich pauschal nur schwer beantworten, denn die Einschätzung „gut“ hängt natürlich stark vom persönlichen Qualitätsanspruch und vom bevorzugten Einsatzgebiet ab. Wir versuchen dennoch die Frage für dich so allgemeingültig wie möglich zu klären. Der Fahrradmarkt ist von einem extrem starken Wettbewerb gekennzeichnet. Ein schlechtes Angebot hält sich in der stark umkämpften Bike-Branche meist nicht lang. Für den Endverbraucher bedeutet das: Für jeden Euro, den man mehr ausgibt, bekommt man auch mehr Bike!

Es gibt nur ganz wenige Zulieferer, welche die Anbauteile liefern, damit Mountainbike Firmen wie Cube oder Canyon ihre MTB Rahmen zum Fahrrad komplettieren können. (Das Baukasten Prinzip der Bike Branche erklären wir auch im Artikel - So testen wir Bikes -nochmal ausführlich.) Schaltungen kommen zum Beispiel von Shimano oder Sram. Federgabeln werden in weiten Teilen von SR Suntour, Fox oder Rock Shox geliefert.

Das wohl bekannteste Beispiel für diese Produkthierarchie liefert Shimano. Den Einstieg für hochwertige MTB Schaltungen macht das Deore Ensemble. Etwas teurer sind die Shimano SLX Schaltungen. Shimanos XT Schaltungskomponenten können schon als extrem hochwertig bezeichnet werden. Die XTR Schaltgruppe repräsentiert das Beste was die Japaner derzeit verkaufen.

Mit jeder Sprosse, die man in der Produkthierarchie nach oben klettert, sinkt das Gewicht der Bauteile. Die Schaltungen arbeiten präziser. Federgabeln sprechen feiner an. Je teurer ein Mountainbike wird, desto hochwertigere Komponenten werden verbaut. Gerade US Amerikanische Firmen wie Specialized oder Trek tendieren dazu, Bikes schlechter auszustatten und mehr Budget in den Rahmen zu stecken. Alu Rahmen werden dann oft mehrfach konifiziert. Carbon Rahmen werden mit steigendem Preis besonders leicht.

Durch die hochwertigeren Komponenten von teuren Bikes sinkt also das Gewicht. Aber auch die Rahmen werden mit zunehmenden Preis von Mountainbikes leichter. Ab einer Preisgrenze von ca. 4000 € (bei Fullys)werden leichte Carbon Rahmen zum Standard. Unter dieser Preisgrenze sind MTB Rahmen häufig aus Aluminium. Carbon hat sich aufgrund seines niedrigen Gewichts bei Mountainbikes allerdings als Premium-Material durchgesetzt.

Das niedrigere Gewicht und die bessere Funktion von den hochwertigeren Anbauteilen, rechtfertigen also die hohen Preise der Mountainbike Topmodelle. Teure Mountainbikes haben also ihre Berechtigung. Um euch aber eine Orientierung zu liefern, wie viel man wirklich für ein gutes Mountainbike ausgeben muss, haben wir uns den kompletten Markt mit unserer Expertise angesehen. Maßgeblich für diese Empfehlung ist immer der sportliche Einsatz des jeweiligen Bikes.

Wenn du ohnehin nur zum Biergarten fahren willst, kannst du dir auch jederzeit ein günstigeres Bike kaufen. Racehardtails versprühen durch niedriges Gewicht viel Charme. Ab 1500 € gibt es erste Modelle mit Carbonrahmen. Auch Racefullys leben von ihrem niedrigem Gewicht. Ein Bike mit schweren Alu Rahmen macht in diesem Bereich keinen Sinn. Downcountry Bike greifen in den meisten Fällen auf die Carbon Rahmen von racefullys zurück.

Bei Trailbikes ist das Gewicht nicht ganz so kritisch wie bei den Racebikes. Durch den fehlenden Dämpfer im Heck können Trailhardtails, zu einem attraktiven Preis relativ leicht und robust angeboten werden. Touren im anspruchsvollen Gelände; gelegentlicher Bikepark Einsatz; ggf. Um den üppigen Federweg und die griffigen Reifen in einem tourenfähigen Konzept zu vereinen, muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Das Gewicht gerät bei den Enduros in den Hintergrund.

Der Preis für ein gutes Mountainbike ist also stark vom Einsatzbereich abhängig. Pauschal lässt sich aber sagen, dass gute Mountainbike Fullys für den sportlichen Einsatz meist über oder zumindest um 2000 € kosten. Wenn du ein Mountainbike für weniger als 3000 € kaufen willst, musst du dir die Frage nach dem Rahmenmaterial nicht stellen. Die Tatsache, dass es in diesem Preissegment hauptsächlich Fullys von Direktversendern wie Propain, Radon, oder Canyon gibt, zeigt: Bei der Kalkulation wird mit harten Bandagen gekämpft. Bei der Ausstattung muss man zu Kompromissen bereit sein.

Bei einem Budget bis 4500 € fängt der Spaß an. Aufgrund der hochwertigeren Ausstattungen und der teilweise verwendeten Carbonrahmen purzeln die Pfunde der Bikes in erträgliche Dimensionen. Exklusive, angesagte Marken wie Specialized, Santa Cruz oder Rocky Mountain findet man in der Preisklasse bis 4500 kaum. Ihr Angebot ist meist noch hochpreisiger.

Fahrrad bis 300 Euro Vergleich 2025

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Modell Vergleichsergebnis Kundenwertung bei Amazon Preisvergleich Technische Daten Vorteile Nachteile
Chillaxx Strada Premium Bike Sehr gut 241 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: City-Rad
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 21 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Gewicht: 16,5 kg
  • Rahmengröße: 51 cm
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • viele Gänge
  • unterschiedliche Radgrößen erhältlich
  • mit Fahrradlampen
  • inklusive Gepäckträger
ohne Federung
Galano G600 Sehr gut 120 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 18 Gänge
  • Bremssystem: Scheibenbremse
  • Gewicht: 18 kg
  • Rahmengröße: 33 cm
  • Reifengröße: 26 Zoll
  • gutes Bremssystem
  • Reflektoren an Pedalen
  • mit Gabelfederung
  • Schutzbleche nicht vorhanden
  • kein Gepäckträger
Wildtrak - Stahl-Mountainbike WT037 Sehr gut 37 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 21 Gänge
  • Bremssystem: Scheibenbremse
  • Gewicht: 18,5 kg
  • Rahmengröße: 43 cm
  • Reifengröße: 27,5 Zoll
  • viele Gänge
  • zuverlässige Scheibenbremsen
  • vorne gefedert
  • ohne Beleuchtung
  • kein Gepäckträger
Bounty Country Hybrid Bike Sehr gut 39 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Trekkingrad
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Anzahl Gänge: 18 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Rahmengröße: 45 cm
  • Reifengröße: 18 Zoll
  • mit Gabelfederung
  • viele Gänge
  • inklusive Gepäckträger
ohne Beleuchtung
Chillaxx Escape Sehr gut 140 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 21 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Gewicht: 14,7 kg
  • Rahmengröße: 37 cm
  • Reifengröße: 26 Zoll
  • viele Gänge
  • unterschiedliche Radgrößen erhältlich
  • vorne gefedert
ohne Beleuchtung
Talson Faster Bbo Mountainbike Fahrrad Sehr gut 963 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 21 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Gewicht: 15 kg
  • Rahmengröße: 34 cm
  • Reifengröße: 24 Zoll
  • inkl. Speichenreflektoren und Klingel
  • mit Beleuchtung am Sattelrohr
  • vorne gefedert
  • kein Gepäckträger
  • kleine Rahmengröße
Talson. T2 Gut 337 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: City-Rad
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 21 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Gewicht: 15 kg
  • Rahmengröße: 43 cm
  • Reifengröße: 26 Zoll
  • viele Gänge
  • mit Fahrradlampen
  • inklusive Gepäckträger
ohne Federung
Multibrand Distribution 6th Sense Mountainbike Gut 11 Bewertungen Preisvergleich
  • Fahrrad-Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Anzahl Gänge: 18 Gänge
  • Bremssystem: Felgenbremsen
  • Gewicht: 15 kg
  • Rahmengröße: 46 cm
  • Reifengröße: 26 Zoll
  • mit Fahrradlampen
  • inklusive Gepäckträger
  • robuster Stahlrahmen
  • mit Schutzblechen
Sehr viele Gänge

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