Mountainbike mit Hilfsmotor im Test: Ein umfassender Überblick

Mountainbikes mit Motor haben in den letzten Jahren nicht nur die Industrie, sondern auch die Szene beschäftigt.

Die Entwicklung der E-Mountainbikes

Die Mountainbikes-Szene war schon immer stark von Emotionen geprägt. Und als die Industrie vor mittlerweile über 10 Jahren die ersten E-Mountainbikes in die Bikeshops lieferte, war es fast klar, dass diese Entwicklung eine hitzige Debatte auslösen würde. Die Elektrifizierung des Mountainbikes trieb damit einen Keil in so manchen Biker-Stammtisch.

Die Akzeptanz von E-Mountainbikes

Die hitzigen Diskussionen von einst verlaufen mehr und mehr in einer breiten Akzeptanz des E-Mountainbikes. Die Mountainbike-Branche ist für ihre rasante Entwicklungsgeschwindigkeit bekannt. Neueste E-Mountainbikes sind der eindeutige Beweis dafür. Vor allem die neuen light E-MTBs, mit perfekt integrierten Akkus und Motoren und Gewichten deutlich unter 20 kg sorgen dafür, dass selbst harte Kritiker des E-Mountainbike-Trends verstummen.

Diese Bikes verwässern die einst harte Grenze zwischen klassischen und motorisierten Mountainbikes mehr und mehr. Damit sorgen sie dafür, dass sich alteingesessene Mountainbiker immer häufiger eine Frage stellen: Soll ich mir vielleicht doch ein E-Mountainbike kaufen?

Im hochpreisigen Bereich werden mittlerweile mehr E-Mountainbikes als klassische Mountainbikes ohne Motor verkauft. Aber auch der technische Fortschritt trägt zur Vermengung von einst getrennten Lagern bei. Und preislich macht es vor allem das Leasen der E-Bikes über Anbieter wie z.B. Business Bike heutzutage auch attraktiv.

E-Mountainbike vs. Klassisches Mountainbike

Auch wenn sich E-MTBs einer immer größeren Akzeptanz erfreuen, sollte man einen Fehler nicht machen: Man sollte E-Mountainbikes nicht mit unmotorisierten Bikes verwechseln. Erstens erfordert die deutlich komplexere Technik eine komplett andere Herangehensweise bei der Kaufentscheidung. Zweitens ist ein E-Bike, nur weil es im Trend liegt, nicht zwingend das richtige Mountainbike für Dich.

Wenn Du Sport treiben willst, vielleicht sogar Deinen Körper an sein eigenes Limit bringen willst oder die absolute Freiheit auf dem Bike suchst, dann lass Dich nicht verunsichern. Denn dann ist auch 2023 ein klassisches Mountainbike ohne Motor die richtige Wahl für Dich.

Das Fahrrad wird oft auch als die nobelste Erfindung der Menschheit bezeichnet. Jedes zusätzliche Bauteil (Akku, Motor, Display) machen diese noble Erfindung auch komplexer, schwerer und erhöhen die Abhängigkeiten. Denn eins ist klar: Ist der Strom im Akku alle, wird so ein E-MTB zum schwerfälligen Spaßkiller.

Vorteile von E-Mountainbikes

Die Motivation, auf ein Mountainbike zu steigen, kann vielschichtig sein. Wenn du vor allem die Natur genießen willst, kann ein E-Bike den Radius um Deine Wohnung erweitern. Außerdem kann ein E-MTB die Sehnsucht stillen, gemeinsam mit dem stärkeren Partner oder Freunden Sport zu treiben. Unfitten, älteren oder körperlich beeinträchtigten Menschen kann ein E-Mountainbike unvorstellbare Glücksgefühle bescheren.

Und zu guter Letzt werden natürlich auch Adrenalinjunkies, denen es hauptsächlich um den Kick in der Abfahrt geht, angesprochen. Denn mit der Power aus der Steckdose werden die lästigen Anstiege zwischen den Trails zur vernachlässigbaren Kleinigkeit. Und mit den modernen Light E-MTBs ist das Handling im Downhill fast identisch mit herkömmlichen Enduros.

Kaufberatung für E-Mountainbikes

Grundvoraussetzung für den elektrifizierten Fahrspaß auf zwei Rädern ist, dass Du ein ordentliches Budget hast. Gute E-Mountainbikes kosten 3000 € und mehr. Sportliche E-Enduros sind unter 5000 € eigentlich nicht zu haben. Akkugröße, Drehmoment des Motors und Motorsteuerung eröffnen völlig neue Fragestellungen. Die höheren Gewichte der Bikes verlangen von den Komponenten wie Federgabel oder Bremsen eine andere Dimensionierung.

Um all diese Fragestellungen zu beantworten, reicht es nicht, einen Absatz in einem Artikel zu tippen. Selbst ein ganzer Artikel würde nicht reichen. Auf emtb-test.com gibt es nicht nur eine ausführliche und wirklich tiefgründige Kaufberatung, sondern auch den von bike-test.com gewohnten Marktüberblick und unsere volle Beratungsexpertise auf Modellebene. Auf emtb-test.com kannst Du über 1000 E-MTB Modelle mit einheitlichen Filtern sortieren und so Dein persönliches Traum-E-MTB finden.

Der E-Mountainbike-Markt liefert 2023 mehr Gründe denn je, sich ein E-MTB zu kaufen. Die Technik bei Motoren und Akkus schreitet rasant voran. Motoren werden kleiner, leiser und ihre Integration immer besser. Aktuelle Light E-MTBs sprechen vor allem eine sportliche, trail-verliebte Zielgruppe an. All das ist schön, macht das Mountainbike ohne Motor aber nicht zum Bike zweiter Wahl. Wer den sportlichen Aspekt in den Vordergrund stellt, der ist auch 2023 mit einem Mountainbike gut beraten. Die komplexen und vom Strom abhängigen E-Bikes verdeutlichen gerade zu, warum das Fahrrad ohne Motor oft als die nobelste aller Erfindungen bezeichnet wird.

Innovationen im Bereich der E-Mountainbikes

Eine gekapselte Schaltung, die keinen Umwelteinfüssen ausgesetzt ist - was könnte es an einem Mountainbike besseres geben? Trotzdem tun sich Getriebeschaltungen im sportlichen Einsatz schwer. Pinion möchte das mit der MGU E1.12 ändern und liefert handfeste Vorteile. Kein Schaltwerk, keine verschleißanfälligen Ketten und Kassetten. Dazu kommt ein zentraler, tiefer Schwerpunkt - mit einer geringen ungefederten Masse am Heck. Doch ohne Nachteile kommt die MGU nicht aus. Dennoch ist die kompakte Einheit eine richtungsweisende Innovation.

Pinion vereint auf kleinstem Raum einen kräftigen E-Motor mit einem 12Gang-Schaltgetriebe in der innovativen MGU E1.12. Im folgenden zeigen wir die spannendsten Bikes, die mit Pinion MGU zu haben sind. Kleine Vorwarnung: Günstige Bikes tauchen in dieser Liste keine auf. Durch den teuren Antrieb fallen alle Modelle mit Pinion MGU recht teuer aus.

Modelle mit Pinion MGU im Überblick

Haibike ALLMTN CF TRN/IQ

Der neueste Spross in der Pinion-Familie ist das Haibike ALLMTN CF TRN/IQ. Mit edlem Carbonrahmen “Made in Europe” und sportiver Geometrie schlägt es gekonnt in die Kerbe zwischen All Mountain und Enduro. Mit 24,4 Kilo gehört es zu den leichteren MGU-Bikes, trotz robuster Enduro-Ausstattung. Die zwei Ausstattungsvarianten sollen 8500 bzw. Wer die Vorteile der MGU für radikale Enduro-Tracks nutzen will, ist hier an der richtigen Adresse.

Moustache Clutch

Satter Federweg, robuster Alu-Rahmen und fette Ausstattung: Mit dem Clutch kann man es bedenkenlos krachen lassen. Die Nehmerqualitäten haben allerdings ihren Preis: Mit rund 28 Kilo fällt das Bike sehr schwer aus. Das Gute: Im Gelände fällt das hohe Gewicht überraschend wenig auf!

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: 780 Wh, nach unten entnehmbar
  • Laufradgröße: Mullet (29/27,5 Zoll)
  • Federweg: 170/160 mm
  • robuster Alurahmen
  • Gewicht: ab 27,9 kg
  • Drei Modelle für 7999, 8999 und 9999 Euro

Nicolai S16 MGU

Die Pinion MGU passt ideal zu Nicolai. Schließlich setzt auch Pinion auf regionale Zuliefrer. Ein Großteil der Bauteile stammt aus deutscher Produktion und die MGU wird im schwäbischen Denkendorf montiert. Made in Germany steht auch bei Nicolai ganz oben. Die Rahmen werden vornehmlich aus geraden Rohren und CNC-Teilen in Niedersachsen von Hand geschweißt. Über die Jahre ist die Handarbeit in der eigenen Manufaktur neben der Geometrie zum wichtigsten Erkennungszeichen von Nicolai geworden. Nur vier Schweißer überhaupt dürfen die Bikes fertigen, jeder Schweißer verpasst dem Bike mit seinen Schweißraupen seine ganz individuelle Handschrift. Auch Getriebe-Bikes und Riemenantriebe stehen bei Nicolai schon lange hoch im Kurs.

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: 720 oder 960 Wh, entnehmbar
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Federweg: 160 mm
  • Alurahmen made in Germany
  • Gewicht: 26,9 kg
  • Vorerst nur eine Edelausstattung für 10 999 Euro, optional mit SUV-Anbauteilen

Bulls Vuca Evo AM

Das Vuca Evo AM von Bulls war eines der ersten E-MTBs mit Pinions MGU. Mit 150 Millimeter Federweg und 29er-Laufrädern ist das Bike auf Touren und gemäßigte All-Mountain-Einsätze ausgelegt. Mit einem Einstiegspreis von 7499 Euro (aktuell sogar deutlich reduziert) gehört das Vuca zu den günstigeren Fullys mit MGU. Und das sogar mit Carbon-Hauptrahmen und hervorragendem Hinterbau.

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: 720 oder 960 Wh, klassisch entnehmbar
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Federweg: 150 mm
  • Carbonrahmen mit Alu-Hinterbau
  • Gewicht: ab 25,1 kg
  • Zwei Modelle für 7499 und 8499 Euro

Simplon Rapcon E:Pinion

Zum Einstand gab es das Simplon Rapcon wahlweise als Enduro oder All Mountain - mit unterschiedlichen Federwegen. Inzwischen gibt’s nur mehr eine Variante, die sich mit 160 mm an Front und Heck genau zwischen den beiden Welten trifft. Das Rapcon gibt es auch mit Bosch CX oder TQ HPR 50 - und in allen Varianten ist es ein richtig sportliches E-Mountainbike, das sich im Gelände zuhause fühlt. Die fluffige Federung saugt Hindernisse souverän auf. Besonderheit ist der Online-Konfigurator, über den die Ausstattung auf persönliche Vorlieben angepasst werden kann. Dank Vollcarbonrahmen recht leicht.

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: 820 oder 1060 Wh, klassisch entnehmbar
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Federweg: 160 mm
  • Carbonrahmen
  • Gewicht: 24,2 kg
  • ab 8599 Euro
  • Ausstattung im Konfigurator individuell wählbar

Rotwild R.X 1000

Auch Rotwild war von Anfang an beim Thema Pinion MGU dabei. Als einziger Hersteller setzt Rotwild auf eine Kette statt Riemenantrieb. Außerdem: Im Unterrohr sitzt ein riesiger Akku mit 960 Wattstunden, der zudem leicht entnommen werden kann. Trotzdem bleibt das Gewicht mit unter 25 Kilo im Rahmen, zumindest beim edlen Topmodell. Mit 150 Millimetern Federweg zielt das Bike voll auf lange Touren und sportliche All-Mountain-Einsätze.

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: Supercore 1000 mit 960 Wattstunden
  • Laufradgröße: Mullet (29/27,5 Zoll)
  • Federweg: 150 mm
  • Vollcarbonrahmen
  • Antrieb mit robuster 1fach-Kette
  • Gewicht: ab 24,5 kg
  • Zwei Ausstattungsvarianten (Pro und Ultra) ab 9999 Euro

Flyer Goroc TR:X

Als gediegenen Tourer hat Flyer das Goroc TR:X präsentiert. Mit 130 mm Federweg und zahmer Ausstattung liegt der Fokus klar auf Touren, die nicht ins harte Gelände führen. Passend dazu gibt`s das Bike auch mit kompletter Alltagsausstattung, also Schutzblechen, Gepäckträger, Seitenständer und Lichtanlage.

  • Motor: Pinion MGU E1.12
  • Akku: 700 Wh + optionaler Range Extender
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Federweg: 130 mm
  • Carbon-Hauptrahmen, Alu-Hinterbau
  • Crossover-Bike, auch mit Vollausstattung erhältlich
  • Riemenantrieb
  • max. zul.

Günstige E-Mountainbikes im Test

Günstig & trotzdem gut: Wir haben preiswerte E-Mountainbikes von 600 Euro bis 1400 Euro getestet. Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht. Das Problem: Sie sind normalerweise im Vergleich zu Citybikes teurer und zudem häufig ausverkauft.

Eleglide M2

Eleglide hat es wieder einmal geschafft: Mit dem M2 zeigen sie ein E-MTB, das in dieser Preisklasse ungewöhnliche Features wie hydraulische Scheibenbremsen, einen starken Motor sowie einen großzügigen Akku bietet. Geekmaxi will für das Eleglide M2 799 Euro.

  • Vorteile: tolles Gesamtpaket trotz geringen Preises, großer Akku, starker Motor, 24-Gang-Schaltung, hydraulische Bremsen, gute Federung
  • Nachteile: Motor reagiert verzögert, kein Hecklicht, kein Schutzblech, Kabelmanagement

Telefunken Aufsteiger M925

Das Telefunken Aufsteiger M925 bietet solide Ausstattung und gute Verarbeitung für einen günstigen Preis. Trotz einer etwas geringen Reichweite überzeugt es mit Mittelmotor, hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertigen Schwalbe-Reifen. Das Telefunken Aufsteiger M925 kostet bei Amazon 1383 Euro.

  • Vorteile: starker Mittelmotor, gute hydraulische Scheibenbremsen, tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, schickes Design
  • Nachteile: Schweißnähte bisweilen optisch unschön

Vergleich der günstigen E-Mountainbikes

Modell Preis (ca.) Vorteile Nachteile
Eleglide M2 799 Euro Tolles Gesamtpaket, großer Akku, starker Motor, hydraulische Bremsen Motor reagiert verzögert, kein Hecklicht, kein Schutzblech
Telefunken Aufsteiger M925 1383 Euro Starker Mittelmotor, gute hydraulische Scheibenbremsen, schickes Design Schweißnähte bisweilen optisch unschön

E-Mountainbikes um 4000 Euro im Check

Von wegen teuer: Diese vollgefederten E-MTBs beweisen eindrücklich, dass du schon um 4000 Euro richtig viel E-Mountainbike-Spaß für dein Geld bekommst. Wir stellen dir Modelle von B wie Bulls bis Y wie YT vor. Aufgehorcht und mitgelesen - denn die hier gezeigten vollgefederten E-Mountainbikes versprechen mit ihren dicken Motoren von Bosch, Shimano oder Yamaha samt ihren reichweitenstarken Akkus spaßige Touren und (teils) richtige Bergab-Action. Und das Beste: Das alles gibt's schon um die 4000 Euro!

Bulls Copperhead EVO AM 1 29

Ein veritables All-Mountain für relativ schmales Geld ist das Copperhead Evo AM 1 von Bulls. Es kommt mit einer Bulls-eigenen 34-mm-Gabel in Kombination mit einem Dämpfer von SR Suntour daher. Vorn 140 mm und hinten 150 mm Federweg versprechen bereits veritable Trail-Einsätze, es mangelt jedoch an einer Vario-Sattelstütze - schade! Geschaltet und gebremst wird mit einfacher, aber funktionaler Shimano-Hardware, allenfalls die Scheiben dürften für schwere Fahrer größer ausfallen. Cool: Gegen Aufpreis lässt sich das Copperhead mit größeren Bosch-Akkus (625 oder 750 Wh) ausrüsten.

  • Gegen Aufpreis mit dicken Akkus verfügbar
  • Keine Vario-Sattelstütze, kleine Bremsscheiben
  • Preis: 4399 Euro
  • Rahmengrößen: S bis XL
  • Gewicht: keine Angabe
  • zul. Gesamtgewicht: 130 kg
  • Motor/Akku: Bosch CX Smart / 500 Wh
  • Federweg: 150 / 140 mm

Canyon Neuron:ON AL 6.0

Auch der Koblenzer-Versender mischt die E-MTB-Szene auf - erst recht mit dem preiswerten Neuron:ON AL 6. Ab 3799 Euro kostet das E-Fully mit 130/120 mm Federweg - wobei die kleinen Rahmengrößen XS und S mit dem kleineren 504-Wh-Akku und "nur" einer 120-mm-Forke daher kommen. Bei den ausgewachsenen Rahmengrößen gibt's hingegen volle 130 mm vorn sowie einen 630 Wh Akku - dann erhöht sich der Preis jedoch um 200 auf immer noch faire 3999 Euro. Die Anbauteile sind für den Preis klasse: Das Fahrwerk stammt von Fox, gebremst und geschaltet wird mit einfacher, aber guter Shimano-Hardware, auch eine Vario-Sattelstütze ist dabei. Top!

  • für den Preis prima ausgestattet
  • kleine Rahmen nur mit 504-Wh-Akku verfügbar
  • Preis: ab 3799 Euro
  • Rahmengrößen: XS bis XL
  • Gewicht: keine Angabe
  • zul. Gesamtgewicht: keine Angabe
  • Motor/Akku: Shimano EP6 / (504) 630 Wh
  • Federweg: (120) 130 / 130 mm

Centurion Numinis R800i

Zugelassen für sagenhafte 150 Kilo Systemgewicht (also Fahrer, Schutzausrüstung plus E-Bike) ist Centurions Numinis - und glänzt auch sonst mit guter Ausstattung! Ab 4699 Euro kostet das mit Boschs CX-Smart angetriebene Fully mit 140/130 mm Federweg und Vario-Sattelstütze mit bis zu 170 mm Hub (Rahmengröße L und XL). Geschaltet wird mit der neuen Cues-Schaltung von Shimano, als Bremse kommt Tektro-Hardware mit 203-mm-Scheiben zum Einsatz - passend zum Systemgewicht-Maximum. Cool: Das Centurion kommt bis auf Rahmengröße S immer mit dem dicksten Bosch-Akku mit 750 Wh, auch an eine Licht-Anlage mit StVZO-Zulassung wurde gedacht.

  • für den Preis hervorragend ausgestattet
  • kleiner Rahmen nicht mit 750-Wh-Akku bestellbar
  • Preis: ab 4699 Euro
  • Rahmengrößen: S bis XL
  • Gewicht: 26,5 kg
  • zul. Gesamtgewicht: 150 kg
  • Motor/Akku: Bosch CX Smart / Bosc

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