Mountainbike Reifen Test Vergleich: Welcher Reifen ist der Beste für Dich?

Die Auswahl an Mountainbike-Reifen ist riesig und unübersichtlich. Wir haben über 50 Reifen getestet. In diesem Vergleichstest küren wir weder einen klaren Testsieger noch einen Kauftipp. Denn bei MTB-Reifen gibt es zahlreiche Faktoren, die die Performance maßgeblich beeinflussen.

Aus gutem Grund bieten die Hersteller eine breite Palette an Modellen und Versionen an - abgestimmt auf verschiedene Fahrertypen und - niveaus, Bikes und Trail-Bedingungen.

Wer sein Enduro-Bike hauptsächlich mit dem Shuttle nach oben bringt, stellt ganz andere Anforderungen an seine Reifen als jemand, der mit demselben Bike in den Alpen unterwegs ist und sich jede Abfahrt aus eigener Kraft verdient.

Selbst wenn wir uns in der Redaktion auf ein bestimmtes Modell einigen könnten, wäre es lediglich der bestmögliche Kompromiss für möglichst vielseitige Einsätze. Also einen perfekten Reifen, der für alle Biker gleichermaßen passt, gibt es schlichtweg nicht!

Stattdessen wollen wir euch erklären, auf was ihr in Zukunft achten müsst, welche Unterschiede es gibt und was ihr von gewissen Anpassungen - wie dem Luftdruck oder der Karkasse - erwarten könnt.

Zudem erklären wir euch die unterschiedlichen Philosophien der Hersteller und deren - teils sehr verwirrenden - Produktpaletten, damit ihr in Zukunft die perfekte Wahl für eure Reifen treffen könnt.

Wir haben alle relevanten Profile, Gummimischungen und Karkassen aller bekannten Hersteller über Monate hinweg für euch getestet. Damit dieser Test für euch gut übersichtlich bleibt, haben wir ihn in insgesamt drei Teile aufgegliedert.

Im ersten Teil findet ihr alles, was ihr grundlegend über Reifen wissen müsst. Die vier wichtigsten Faktoren, auf die ihr bei der Reifenwahl achten müsst, haben wir im zweiten Teil erklärt. Im letzten Teil verraten wir euch, wie ihr die zu euch passenden Reifen findet. Und im Anschluss daran geben wir euch einen Überblick über alle bekannten Hersteller.

Breite oder schmal - was ist besser?

Schmale Reifen sparen natürlich Gewicht. Breites Gummi verbessert hingegen den Grip, und das schon allein wegen der breiteren Lauffläche. Auch können sie mit weniger Druck gefahren werden.

Das macht sie anschmiegsamer und dadurch noch griffiger und weniger pannenanfällig. Zielen Sie auf Schottertouren oder leichte Trails ab, spielen Grip und Pannenschutz nur die zweite Geige.

In diesem Fall können Sie zugunsten eines geringeren Gewichts auch zu schmaleren Reifen greifen. Stehen technische Touren auf dem Plan, raten MTB-Magazine wie bike zu mindestens 2,2 Zoll (55 mm) breiten Reifen.

Welches Profil sollte ein MTB-Reifen besitzen?

Abstand, Form und Ausrichtung der Noppen nehmen maßgeblichen Einfluss auf Grip, Rolleigenschaften und Bremstraktion. Je gröber das Profil - Experten sprechen auch gerne von einem „offenem Profil“ -, umso besser kann sich der Reifen mit felsigen Untergründen oder Wurzeln verzahnen.

Weiterer Vorteil: Der Haftgrund für Matsch verringert sich.

Reifen mit feinem und flachem Profil rollen wiederum geschmeidiger und schneller, weshalb sie gerne im temporeichen Crosscountry-Segment eingesetzt werden.

Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr MTB häufiger mal auf asphaltierten Strecken, macht sich ein eher dichtes Noppengefüge gut. Bei manchen Reifen verdichten sich die Noppen zur Mitte hin, was auf der Straße ein Vorteil ist. Kurvenfreudigen empfehlen wir, auch den Randzonen Aufmerksamkeit zu schenken.

Warum die Noppen bei manchen MTB-Reifen geschlitzt sind

Häufig werden die Noppen beim MTB-Reifen mit einem Schlitz versehen. Der Grund ist simpel: Unter Last spreizen die Noppen auseinander und verzahnen sich besser mit dem Untergrund.

Gummimischung: Weich ist griffiger

MTB-Reifen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Einen zuverlässigen Hinweis darauf gibt der „A“-Wert. Je höher der Wert, umso härter die Gummimischung.

Manche Hersteller kennzeichnen die Gummihärte aber auch nur mit Begriffen wie „soft“ oder „ultra-soft“. Faustregel: Weiches Gummi erzeugt Grip, hartes rollt leichter.

Tubeless-Reifen vs. Schlauch - was ist besser?

Schlauchlose Reifen bringen bei der Montage einen höheren Aufwand mit sich, der sich aber rechnen kann. Zum einen, weil sich der Ballast verringert, zum anderen, weil der Reifen geschmeidiger und dadurch auch etwas flotter rollt.

Zudem verbessert sich der Grip. Einen Vorteil sehen Tubeless-Befürworter auch beim Pannenschutz: Denn wo kein Schlauch, dort auch keine sog. „Snakebites“, bei denen der Schlauch - etwa beim Überfahren von Felskanten oder Wurzeln - zwischen Felge und Reifen gequetscht und regelrecht perforiert wird.

Kleine Einstiche heilt die Dichtmilch, die beim Tubeless-Reifen den Übergang zwischen Gummi und Felge abdichten soll.

Die Rolle der Gummimischung

Kleinste Dosen können eine große Wirkung entfachen. So, wie der Wirkstoff Sildenafil, besser bekannt als Viagra, potenzschwachen Männern das Liebesleben versüßt, ähnlich stark wirkt sich die perfekte Reifenrezeptur auf das Erlebnis Mountainbiken aus.

In der richtigen Zusammensetzung verschmelzen Rohstoffe, wie Kautschuk, Ruß, Silica oder Kreide, zu extrem schnellen oder besonders griffigen Gummimischungen. Gepaart mit der perfekten Strukturierung der Oberfläche können Reifen die Performance drastisch steigern. Eine Art Potenzmittel fürs Gelände.

Labordaten und Praxistest

Die Labordaten hat unsere Test- und Technikabteilung im Prüflabor des Reifenherstellers Schwalbe ermittelt.

Der Praxistest der Reifen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Petrus. Denn erst bei widrigen Bedingungen, wenn der Wettergott die Böden weich und schmierig macht, offenbaren sich die wesentlichen Unterschiede zwischen den Kandidaten.

Der Kryptotal kommt mit Contis härtestem Endurance-Compound. Das beschert ihm trotz des starken Profils nur mäßig Punkte in hartem Gelände. Dafür zählt der Reifen beim Rollverhalten mit zu den besten.

Die Unterschiede sind Enorm

Die Unterschiede beim Gewicht, dem Rollverhalten und der Funktion im Gelände sind enorm. Man kann kaum glauben, dass die Hersteller ihre Reifen allesamt für den gleichen Einsatzbereich konzipiert haben.

Während die wuchtigen Modelle an einem All Mountain Bike eher für Enduro-Flair sorgen, rüsten die leichten und gut rollenden Pneus das gleiche Bike für sportliche Touren.

Die Vorteile von tubeless montierten Reifen liegen auf der Hand: weniger Gewicht, mehr Grip, geringerer Rollwiderstand und höherer Pannenschutz. Auch wenn die Montage etwas mühsam sein kann (nicht muss!), sind fast alle modernen MTB-Reifen sowie -Felgen für den Tubeless-Einsatz vorgesehen.

Für den Fall, dass ihr noch mit normalen Schläuchen unterwegs seid, haben wir für euch eine detaillierte Tubeless-Montage-Anleitung und die dringliche Empfehlung, sich endlich an den Umbau zu wagen. Wir selbst fahren nur tubeless und haben auch alle Reifen nur ohne Schlauch für euch getestet.

Seit kurzem gibt es aber auch den Trend, mit sogenannten TPU-Schläuchen zu fahren, die wesentlich leichter, etwas robuster, allerdings auch deutlich teurer sind als herkömmliche Schläuche. Wir haben TPU-Schläuche meist nur als Pannenset dabei, weil sie eben kleiner und leichter als herkömmliche Schläuche sind, und würden euch weiterhin das Tubeless-Setup ans Herz legen.

Der richtige Luftdruck im Reifen ist essenziell: Zu viel davon und ihr könnt euch von Komfort und Grip verabschieden. Bei einem zu geringen Luftdruck sind ein unpräzises, schwammiges Fahrverhalten und Defekte vorprogrammiert.

Der passende Druck ist dabei sehr individuell und hängt von unzähligen Faktoren ab, wie der Karkasse, Gummimischung und den Bedingungen auf der Strecke.

Wir empfehlen euch, vor jedem Ride den Luftdruck mit einem Luftdruckprüfer zu checken und etwas zu experimentieren - die Minute und Investition lohnt sich!

Wie breit ist zu breit und wie schmal ist zu schmal?

Prinzipiell gilt: Die Reifenbreite muss zur Felgenweite passen. Ein breiterer Reifen hat eine größere Aufstandsfläche und kann so mehr Grip generieren. Zudem kann das erhöhte Volumen den Pannenschutz und den Komfort erhöhen.

Mit Reifen, die breiter als 2,6” sind, haben sportlich-aggressive Fahrer in Kurven aber oft mit negativen Effekten zu kämpfen: Das Fahrverhalten wird schwammig und unpräzise, wodurch sich enge Linien oft nicht mehr halten lassen. In Anliegern knicken die breiten Reifen schneller und heftiger weg.

Sowohl die Felge als auch das Profil beeinflussen die tatsächliche Breite des Reifens enorm. Gemessen wird nämlich immer an der breitesten Stelle: also ganz außen an den Seitenstollen. Somit sind die Reifenbreiten der unterschiedlichen Hersteller nicht direkt vergleichbar und ein 2,5”-Reifen von MAXXIS kann breiter oder schmaler sein als ein 2,5”-Reifen von SCHWALBE, Continental oder anderen Herstellern.

Das Gewicht spielt eine Rolle

Das Gewicht eurer Reifen solltet ihr nicht unterschätzen: Der Reifensatz alleine, ohne Tubeless-Milch und Co., trägt mit etwa 2,5 kg zum Gesamtgewicht eures Bikes bei. Das kommt zwar einer gefüllten großen Trinkblase gleich, dennoch wirkt sich das Gewicht des Reifens deutlich spürbarer auf die Fahrperformance aus.

Zum einen sind die Reifen Teil der rotierenden Masse, die ihr bei jedem Antritt und bei jeder Bremsung beschleunigen und abbremsen müsst. Zum anderen fungieren die Reifen - noch vor eurer Gabel - als Federelement und reagieren auf Schläge, wodurch sie massiven Einfluss auf euer Fahrwerk haben.

Schwere Reifen können das Fahrverhalten aber auch positiv beeinflussen: Geht es heftiger zur Sache, helfen euch schwere Reifen, die Linie im Steinfeld oder über den Wurzelteppich zu halten, was eure Fahrt stabilisiert. Leichte seitliche Schläge versetzen sie deutlich weniger.

Robuste und stabile Reifen sind schwer - bringen aber klare Vorteile in der Abfahrt.

Die Anforderungen am Vorderrad unterscheiden sich von denen am Hinterrad. Beim MTB gilt es, so viel Grip wie möglich am Vorderrad zu generieren, während man am Hinterrad Kompromisse zwischen Traktion und Rollwiderstand eingehen muss.

Auch beim Thema Pannenschutz gibt es massive Unterschiede, die Kräfte am Hinterrad sind oftmals um ein Vielfaches höher. Wenn wir unsere Platten zusammenzählen, hatten wir den Bärenanteil davon am Hinterrad.

Ihr habt also viel Spielraum bei Profil, Karkasse und Gummimischung.

Auch wenn ihr nicht wie so manche Profis täglich auf neuen Reifen unterwegs seid, schlagen Reifen als Verschleißteil immer wieder große Löcher in die Urlaubskasse. Fakt ist: Ein hochwertiger Reifen ist relativ teuer, hat aber auch einen massiven Einfluss auf eure Trail-Performance und kann über Frust oder Spaß im Urlaub entscheiden.

Denn wer flickt schon gerne unter nervigem Zeitaufwand seine Reifen, während die Kumpels amüsiert daneben stehen und Scherze über eure kleine Pumpe machen. Ihr solltet euren Reifen deshalb als Tuning und nicht als Verschleißteil betrachten.

Am Ende hat uns aber immer derselbe Reifen mit einer stabileren Karkasse überzeugt. Warum? Der Gewichtsunterschied zwischen einem Reifen mit Tire-Insert und einem Reifen mit der nächst stärkeren Karkasse fällt oft nur marginal aus.

Obendrein sind die Reifen mit stärkerer Karkasse deutlich robuster, erhalten nicht so leicht Löcher oder Risse und knicken in Kurven weniger schnell ein - mit einer stabileren Karkasse habt ihr also gleich drei Vorteile zum Preis von einem. Deshalb gilt: Erst wenn ihr mit der stabilsten Karkasse im Line-up weiterhin Probleme habt, solltet ihr über einen Tire-Insert nachdenken.

Auch wenn ein Reifen speziell für das Vorder- oder Hinterrad designt wurde, kann er auch am jeweils anderen Laufrad zum Einsatz kommen. Ein Minion DHR II (Downhill Rear II) funktioniert auch am Vorderrad sehr gut und bietet eine etwas schmalere Alternative zum voluminösen Minion DHF.

Darüber hinaus habt ihr auch die freie Wahl beim Einsatzzweck: Ein „Matschreifen“ funktioniert im Hochsommer bei super staubigen, weichen Trails in der Regel ebenfalls hervorragend.

Die Reifenhersteller geben euch einen groben Überblick, wofür sich der Reifen eignet.

Während unserer Back-to-Back-Sessions im uns sehr gut bekannten Bikepark Kronplatz und auf unseren Hometrails lief unsere Tubeless-Pumpe auf Hochtouren. Armpump vom Reifenwechseln - ja, hatten wir. Aber nur so, mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Strecken und Bedingungen, können die Unterschiede der Reifen wirklich beurteilen werden.

Für unseren Test am Kronplatz in Südtirol sind alle Tester auf dem Pivot Firebird und dem gleichen HUNT Trail Wide MTB-Alu-Laufradsatz gefahren, um gleiche Voraussetzungen zu haben: Gleiche Bikes und gleicher Laufradsatz, unterschiedliche Reifen.

Bei welchen Reifen knicken die Seitenstollen zu schnell weg und welcher Reifen lässt sich im Grenzbereich noch kontrollieren, ohne dass Bodenkontakt unabdingbar wird? Welcher Reifen bietet die bessere Selbstreinigung und welcher lässt einen auch auf der Bremse nicht im Stich? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Karkassen im Fahrverhalten und welchen Einfluss haben der Rebound und die Dämpfung der Karkasse auf den Grip und die Kontrolle?

Zusätzlich konnten wir mehrere Tage lang das renommierte Labor von Schwalbe in Beschlag nehmen, um alle Reifen unter standardisierten Bedingungen zu testen. Dort haben wir nicht nur alle Modelle gewogen und vermessen, sondern auch Tests zum Rollwiderstand, Durchschlagschutz und zur Pannenanfälligkeit durchgeführt, um unsere Test-Eindrücke vom Trail zu untermauern.

Zudem pedalierte unser Redaktions-Praktikant - der zu seinem Glück einen Cross-Country-Background hat - für mehrere Tage die unterschiedlichsten Passstraßen und Schotterwege hinauf.

So konnten wir mithilfe von GPS-Aufzeichnungen und Wattmess-Pedalen die Werte für den Rollwiderstand aus dem Labor in der Praxis nachprüfen, denn nur da zählt es wirklich.

Für unseren Back-to-Back-Test waren wir - wie oben erwähnt - im uns sehr gut bekannten Bikepark Kronplatz. Hier gibt es einen wilden Mix an Trails - von großen Jump-Trails mit dicken Anliegern und hohen Kompressionen bis hin zu steilen, verblockten und engen Passagen.

Auch der Boden des Bikeparks war für uns ein wichtiger Faktor, denn er verändert sich selbst bei extrem trockenen oder feuchten Bedingungen nur gering und schafft so durchweg konstante Testbedingungen.

Labortests im Detail

  • Labor-Durchschlagtest: Ein 19 kg schwerer Stahl-Keil wird auf die Lauffläche des Reifens ausgerichtet, auf eine definierte Höhe angehoben und anschließend fallen gelassen.
  • Labor-Durchstichtest: Ein Prüfkörper wird mit steigender Krafteinwirkung auf den Reifen gedrückt, bis dieser durchstochen wurde. Gemessen wird die maximale mittlere Kraft in N, die für den Durchstich notwendig war.
  • Labor-Rollwiderstandsmessung: Jeder Reifen wird auf einer 30 mm breiten Test-Felge montiert, auf 1,5 bar Reifendruck aufgepumpt und mit einer Radlast von 50 kg belastet, während er auf einer Stahlrolle abrollt.
  • Praxis-Rollwiderstandsmessung: Hier haben wir ausgewählte Reifen auf unserem Pivot Trailcat LT mit standardisierten Felgen montiert und Testfahrten sowohl auf Asphalt als auch auf einem Schotterweg durchgeführt.

Die Karkasse bildet so etwas wie das Rückgrat des Reifens und ist mit der wichtigste Faktor, auf den ihr bei der Wahl eurer Reifen achten solltet. Sie verleiht ihm seine Rundung und beeinflusst maßgeblich die Dämpfung, die Kurvenstabilität und den Pannenschutz. Sie beeinflusst aber auch den Rollwiderstand und vor allem das Gewicht des Reifens.

In erster Linie solltet ihr die Karkasse nicht anhand ihres Gewichts, sondern anhand eures Gewichts, eures Fahrstils und eurer Trails auswählen. Je stabiler die Karkasse, desto weiter könnt ihr den Luftdruck senken, ohne Gefahr zu laufen, an jeder Kante einen Pinch-Flat zu bekommen oder den Reifen in Kurven wegzuknicken.

Weniger Luftdruck sorgt dann für eine zusätzliche Dämpfung, die wiederum Grip bringt und Kraft spart, weil kleine Erschütterungen gar nicht erst an eure Hände gel...

MTB-Reifen (26 Zoll) Vergleich

Die besten MTB-Reifen (26 Zoll): Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Modell Größe ETRTO Typ Lieferzeit
Schwalbe Smart Sam Plus Greenguard 26 x 2,10 Zoll 54-559 Drahtreifen Sofort lieferbar
Schwalbe Racing Ralph HS490 26 x 2,25 Zoll 57-559 Faltreifen Lieferzeit prüfen
Fincci Cupar 30TPI 26 x 2,125 Zoll 57-559 Drahtreifen Sofort lieferbar

Das sind die besten Reifen für E-MTB (Test)

  • Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR 29 x 2,5" WT
  • Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR 29 x 2,4" WT
  • Michelin E-Wild Front Racing Line 29 x 2,6"
  • Michelin E-Wild Rear Racing Line 29 x 2,6"
  • Pirelli Scorpion E-MTB S 29 x 2,6"
  • Pirelli Scorpion E-MTB R 29 x 2,6"
  • Schwalbe Eddy Current Front Super Trail Soft 29 x 2,6"
  • Schwalbe Eddy Current Rear Super Gravity Soft 29 x 2,6"
  • Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6"
  • Vittoria E-Martello Enduro Graphene 2.0 29 x 2,6"

Die besten Tour- & Trail-Reifen für dein MTB im Test!

  • Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft 29 x 2,4"
  • Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip 29 x 2,4"
  • Continental Mountain King Protection TR 29 x 2,3"
  • Continental Cross King Protection TR 29 x 2,3"
  • Goodyear Escape Ultimate TC 29 x 2,35"
  • Kenda Regolith Pro SCT TR 29 x 2,4"
  • Kenda Karma 2 Pro SCT TR 29 x 2.4
  • Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR 29 x 2,4" WT
  • Maxxis Rekon Exo Dual TR 29 x 2,4" WT
  • Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss 29 x 2,4"
  • Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss 29 x 2,35"
  • Vittoria Agarro Trail Graphene APF 29 x 2,6"
  • Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR 29 x 2,4"

Die besten All-Mountain-Reifen im Test!

  • Schwalbe Nobby Nic TLE Super Ground Addix Soft 29 x 2,4"
  • Schwalbe Nobby Nic TLE Super Trail Addix Speedgrip 29 x 2,4"
  • Maxxis Minion DHF 3C Maxx Grip Exo TR 29 x 2,5" WT

16 Reifen für den XC- und Marathon-Einsatz im Test

  • Continental Cross King Protection TR 29 x 2,3"
  • Continental Race King Protection TR 29 x 2,2"
  • Goodyear Peak Ultimate Dynamic TC 29 x 2,35"
  • Goodyear Peak SL Race Dynamic TC 29 x 2,4"
  • Kenda Booster Pro SCT 29 x 2,4"
  • Kenda Rush Pro SCT 29 x 2,35"
  • Maxxis Ikon Exo Maxx Speed29 x 2,4" WT
  • Maxxis Aspen Exo Maxx Speed 29 x 2,4" WT
  • Michelin Force XC2 Racing Line 29 x 2,25"
  • Michelin Jet XC2 Racing Line 29 x 2,35"
  • Pirelli Scorpion XC M ProWall Smartgrip Classic 29 x 2,4"
  • Pirelli Scorpion XC RC ProWall Smartgrip Classic 29 x 2,4"
  • Schwalbe Racing Ray Super Race Speed 29 x 2,35"
  • Schwalbe Rick XC Pro Speed 29 x 2,4"
  • Specialized Fast Trak Control T5 2Bliss 29 x 2,35"
  • Specialized Renegade Control T5 2Bliss29 x 2,35"

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