Mountainbike Tour 2 Tage Planung: Dein ultimativer Guide

Eine gute Vorbereitung auf einen Mountainbike Urlaub oder deine Alpencross macht deine MTB Tour erst so richtig perfekt. Einerseits konditionelle Vorbereitung, und andererseits was die Ausrüstung betrifft. Aus diesem Grund schreibe ich meine Tipps und Erfahrungswerte für deine MTB Tour in diesem Beitrag zusammen.

Nachdem sich mein erster Beitrag zum Thema Packliste (Packliste für MTB Tagestour) großer Beliebtheit erfreut, möchte ich euch heute meine Empfehlungen für Mountainbike Mehrtagestouren näher bringen.

Du bekommst von mir keine fertige Packliste die du nur mehr ausdrucken musst, sondern Ideen & Tipps die dir helfen werden deine eigene persönliche Packliste für deine individuelle Reise zusammenzustellen.

Wichtige Fragen vor der Tour

Bevor es an die Packliste für MTB Mehrtagestouren geht, noch ein paar Fragen die mir häufig zu diesem Thema gestellt werden:

Welchen Rucksack für deine Mountainbike Mehrtagestour nehmen?

Da gibt es keine eindeutige Antwort. Es kommt ganz auf die Länge der Tour an. Für mich sind folgende Eigenschaften wichtig: wenig Gewicht, separates Fach für die Trinkblase und Tragekomfort.

Insgesamt habe ich 3 verschiedene Mountainbike Rucksäcke:

  • 12l Ontyzz Rucksack für Tagestouren
  • 22l Salewa Ultra Train für Mehrtagestouren 2-3 Tage
  • 35l Salewa Alp Trainer für Alpencross und Mehrtagestouren die länger als 3 Tage sind

Welches Mountainbike ist für meine Mehrtagestour geeignet?

Das kann auch nicht pauschal beantwortet werden. Es kommt ganz darauf an wie technisch die Tour wird. Es ist aber meistens so, dass maximal 2-3 Schlüsselstellen dabei sind wo man meinen würde ein Fully zu brauchen.

Der Rest der Tour (also 99%) sind gut mit einem Hardtail bewältigbar. Ich greife im Zweifel lieber zum Hardtail oder Racefully da der Gewichtsunterschied enorm ist. Ein modernes Hardtail hat weniger als 10kg, das Fully meistens um die 14kg.

Die wirst jede Minute deiner Tour froh darüber sein mit dem 4kg leichteren Hardtail unterwegs zu sein.

Wie lange sollte eine Tagesetappe auf einer Mehrtagestour sein?

Für mich schaue ich immer, dass an einem Tage nicht mehr als 2500hm und 70km zu bewältigen sind. Dann kommt man im gemütlichen Fahrtempo am Nachmittag beim Tagesziel an und hat noch etwas Zeit zu relaxen.

Wenn du eine Tour für eine Gruppe planst, empfehle ich eine einfache und kurze Grundstrecke festzulegen (das können 800hm und 20km sein), und zusätzliche Varianten. Das heißt alle fahren die Grundstrecke, und die die mit einer besseren Kondition ausgestattet sind machen noch 2-3 Berge mit.

Diese Art der Planung eignet sich auch wunderbar für Schlechtwettertage wo meist die Motivation für Extrakilometer noch all zu hoch ist.

Packliste für Mountainbike Mehrtagestouren

Ähnlich zu der Packliste für Tagestouren, gliedere ich die Packliste für mehrere Tage in 4 Kategorien:

  1. Reparaturpaket
  2. Energiezufuhrpaket
  3. Kleidung & Wärmepaket
  4. Navigation & Sicherheit

Reparaturpaket

Das Reparaturpaket ist essentiell, um kleinere Defekte unterwegs selbst beheben zu können.

  • Ersatzschlauch: Schlauch in der richtigen Dimension sollte immer dabei sein (auch wenn man Tubeless fährt). Wer aufs Gewicht achtet kann zu den superleichten Tubolito Schläuchen greifen. Diese starten bei ca. 23g und sind superleicht (aber auch ziemlich teuer).
  • Flickzeug: Bei gewöhnlichen Schläuchen (mit schwarzer Gummimischung) tut es jedes handelsübliche Flickzeug. Ich bin seit gefühlten 20 Jahren überzeugt vom Rema Tip-Top Flickzeug, reiben, kleben, fertig ;-).
  • Für Tubeless-Fahrer: Zum einen schadet es nicht ein wenig Milch dabei zu haben. Ich greife am liebsten zum Produkt von Schwalbe, Doc Blue. Beim Produkt ist eine kleine 60ml Flasche dabei, das ist genau eine Gesamtfüllung für einen Reifen - die passt wunderbar ins Reparaturpaket.
  • Gummi-Würste: Außerdem empfehle ich “Gummi-Würste” dabei zu haben. Für gewöhnlich spritzt die Milch kurz aus dem Reifen bei einem Schaden und dichtet sofort von innen alles ab. Wenn jedoch das Loch oder der Riss etwas größer ist, dann geht alles Milch verloren und der Schaden wurde nicht abgedichtet. Deshalb habe ich immer diese Gummiwürste mit und auch schon paar mal im Einsatz gehabt. Die steckt man dann in das Loch rein, und es wird auf diesen Weg wieder alles Dicht.
  • Fahrradwerkzeug: Zwei Möglichkeiten: entweder alles nach den eigenen Bedürfnissen zusammenpacken, oder ein geeignetes Multitool finden:
    • alles einzeln: Reifenheber, Inbusschlüssel in den richtigen Größen, Ventiladapter, kleine Zange, Schraubendreher falls benötigt.
    • Multitool: da gibt es echt viele am Markt, ich habe einige getestet und bin schließlich bei dem Multifunktionstool von Rockbros hängen geblieben. Das hat mehrere Gründe, zum einen bietet dieses Tool alle wichtigen Funktionen für längen Touren, zB einen Kettennieter. Zum anderen sind die Reifenheber aus Hartplastik (diese sind bei den meisten anderen Tools aus Metall und können somit die Felge beschädigen).
  • Luftpumpe: Wieder 2 Möglichkeiten: entweder eine gute alte Luftpumpe die man im besten Fall irgendwo am Rahmen montieren kann. (ich fahre mit dieser Luftpumpe) Oder ganz modern mit einer CO2 Luftpumpe. Ich habe mir dieses System angesehen. Es funktioniert wirklich gut und man spart Zeit und Kraft wenn man den Reifen nicht mit der Mini-Pumpe aufpumpen muss. Außerdem ist es ziemlich unmöglich, einen Tubeless Reifen der vom Felgenhorn gesprungen ist, mit der Minipumpe aufzupumpen. Da macht CO2 definitiv Sinn. Auch in einem Wettkampf würde ich auf CO2 setzen. Beachte allerdings: eine Patrone reicht für einen, maximal 1,5 Reifenfüllungen. Du solltest also immer 2 volle Patronen dabei haben. Ich setze da lieber auf meine Minipumpe da ich damit beliebig viele Reifen aufpumpen kann und zudem Kosten spare, da sich die Patronen mit der Zeit aufs Budget schlagen.

Energiezufuhrpaket

Auf längeren Touren ist eine ausreichende Energiezufuhr entscheidend.

  • Ich habe bei meinen ersten Touren den Fehler gemacht die gesamte Nahrung (also Riegel) für alle Tourtage mitzuschleppen. Das geht für 1-2 Tage, aber nicht wenn du eine Woche unterwegs bist - es wird einfach zu schwer und verbraucht unnötig Platz. Außerdem schmeckt dir der gleiche Riegel spätestens am dritten Tag nicht mehr und du schleppst dich um sonst ab. Nimm dir lieber jeden Tag etwas beim Frühstück mit. Manchmal kommt man auch bei Tankstellen oder Supermärkten vorbei - auch das ist eine Variante, aber nur für den Tagesproviant!
  • Abgesehen davon wirst du auf deiner MTB Tour folgendes brauchen:
    • Tabs für dein Wasser - Elektrolytische Energiezufuhr ist echt wichtig (2 pro Tag reichen)
    • Notfall Riegel gegen den Hunger-Ast wenn dein Tagesproviant aufgebraucht sein sollte (es reicht wenn du 2 davon mitnimmst, solltest du sie wirklich aufbrauchen, hol dir unterwegs neue)
    • Geld. Mache Mittagspausen! Gönne deinem Körper eine kurze Erholungspause. Vergiss nicht, du machst Urlaub, kein Wettrennen. Zu Mittag empfehle ich leichte Kost, ich persönlich esse gerne eine deftige Suppe mit Einlage. Am Nachmittag noch Kaffee und Kuchen auf einer Almhütte und der Tag ist perfekt ;-).

Kleidung & Wärmeschutz

Die richtige Kleidung schützt vor Kälte, Nässe und Überhitzung.

  • Je nach Jahreszeit muss man mehr oder weniger Kleidung dabei haben, fixe Bestandteile sollten sein:
    • 2 Trikots (damit du immer ein trockenes zum Umziehen hast, vielleicht ein kurzes und ein langarm)
    • 2 Radinnenhosen + 1 Kurze Überhose und 1 Lange Überhose
    • 2 paar Fahrradsocken
    • dünne Regenjacke (ich benutze eine Fox Regenjacke, am besten eine Nummer größer kaufen, dann passt sie über die dickere Fahrrad Jacke)
    • dicke Fahrradjacke (ich benutze eine Fox Ranger Jacke)
    • 1 paar Wärmesohlen (und ein Tiefkühlbeutel, denn: verpackst du die Solen luftdicht, kannst du sie weiterverwenden!)
    • Winddichter Schal (ein dünner für Sommer, ein dicker für Winter)
    • Handschuhe (dicke Neopren Handschuhe + dünne MTB Handschuhe)
    • Kopfbedeckung (so wie immer, im Sommer was dünnes, und im Winter etwas wärmeres mit der Option die Ohren zu schützen)
    • Sonnenbrille (ich habe mir die selbsttönende Alpina Twist Five geholt und bin sehr zufrieden, die Gläser laufen nicht an und können aus dem Rahmen raus genommen werden, sehr praktisch). Alternativ solltest du eine klare Brille und eine Sonnenbrille dabei haben.
  • Zusätzlich für die Hütte / das Hotel:
    • Eines ist klar, man braucht alles in sehr kleiner Form. Also kleine Flasche Duschgel, kleine Zahnbürste und Zahnpasta und so weiter. Ich habe mir dafür ein Reiseflaschen-Set gekauft. Da kann man seine eigenen Sachen einfüllen und wiederverwenden was ich sehr praktisch finde. Das sollte alle Hygieneartikel abdecken.
    • Auch Medikamente sollten in kleinen Dosen dabei sein. 3-4 Aspirin und ein Schmerzgel in kleiner Tube sind bei mir immer dabei. Bei der Belastung einer Mehrtagestour sollte zumindest ein Beutel pro Tag genommen werden um Muskelkater/Krämpfen vorzubeugen.
    • Zu guter Letzt, vergiss den Sonnenschutz nicht. Ich empfehle den Piz Buin Mountain Sun Cream + Lipstick, klein, leicht und gut!
    • Weiters brauchst du auf der Hütte oder in dem Gästehaus Schlapfen (kannst unmöglich mit den Klick-Schuhen durchs Haus stampfen). Ich nehme mir ganz gerne Gratis-Schlapfen von Hotels mit und benutze sie dann auf Radtouren. Solltest du keine zuhause haben, kann man solche Einweg-Schlapfen günstig kaufen. Das praktische ist das geringe Gewicht, geringer Platzbedarf und du kannst sie nach der letzten Übernachtung einfach wegwerfen.
    • Ansonsten empfehle ich ein paar warme Socken, eine Unterhose und ein T-Shirt. Nachdem man dies nur abends und nachts an hat, kann man es auf Tour & Alpencross auch mehrmals anziehen. Vergiss bei der Ankunft nicht zu fragen ob es einen Wäscheservice gibt. Falls ja: Fahrradsachen bei jeder Gelegenheit durchwaschen lassen.

Navigation und Sicherheit

Eine gute Navigation und Sicherheitsausrüstung sind unerlässlich.

  • Hier gilt das gleiche wie bei Tagestouren. Die richtige Navigation ist eines der entscheidenden Kriterien einer gelungen Alpencross oder anderer MTB Mehrtagestour. Ich fahre ausschließlich mit Handy-Navigation. Es gibt duzende (zum Großteil) gute Apps wie Komoot, Outdooractive und Strava. Für meinen Geschmack ist allerdings die Bergfex-App die erste Wahl. Schon mit der kostenlosen Version, hast du einen zuverlässigen Begleiter. Die kannst Touren aus der Community speichern und abfahren, aber auch selber Touren zusammenbauen, oder sogar importieren. Zusammen mit Herzfrequenzdaten und Geschwindigkeit, Steigung usw. ein komplettes Cockpit. Die App stelle ich vielleicht in einem eigenen Artikel mal genauer vor. Fazit: Navigation = wichtig.
  • Um ohne Probleme Navigieren zu können, habe ich mir angewöhnt Handy und einen Akkupack am Lenker mitzuführen. Wenn das Display des Handys 6 Stunden an ist, reicht in der Regel eine Akkuladung nicht aus. Dazu empfehle ich den zylindrisches Akku von Anker. Den kann man nämlich wunderbar mit Luftpumpenhalterungen befestigen, oder man investiert noch ein paar Euro in eine flexible Befestigung wie diese. Ich habe beides mehrfach zuhause und kann dieses Setup mehr als empfehlen.
  • Solltest du noch keine Halterung für dein Handy haben, ich habe echt viele ausprobiert und wieder zurück geschickt. Entweder machen sie den Lenker kaputt, oder das Handy hält nicht gut, oder sie sind schwer. Es gibt mit den meisten Halterungen Probleme. Eine kann ich trotzdem empfehlen (auch schon mehrfach gekauft), und zwar die Fahrrad Handy Halterung von Primemion. Wird fürs Motoradfahren verkauft, ist aber auch eine super Sache für dein Mountainbike!
  • Das Navigieren mit dem Handy funktioniert 100 Mal ohne Probleme. Aber es ist ein technisches Gerät und als solchen natürlich auch nicht 100% ausfallsicher. Es kann irgendwo Regenwasser rein kommen, es fliegt bei einem Sturz runter und ist kaputt, es kann dir gestohlen werden oder der Akku geht trotz externem Akkupack trotzdem mal leer. Lange Rede, kurzer Sinn: besorg dir zur Sicherheit eine Karte von dem Gebiet in dem du unterwegs bist. Von Freytag und Berndt gibt es tolle 1:50.000 Karten von jedem Winkel Österreichs (und Umgebung). Die Karten sind mittlerweile reißfest und Feuchtigkeit abweisend, also was fürs Leben. Wenn du dir andere Karten besorgst, achte darauf dass Höhenlinien und Forstwege/Güterwege eingezeichnet sind.
  • Sicherheit: Ich weiß, es braucht wieder Platz, aber Erste Hilfe ist nun mal wichtig. Es kann immer etwas passieren, und dann ist man froh wenn man sich halbwegs versorgen kann. Deshalb nehme ich immer zumindest ein Fläschchen Desinfektionsmittel mit. Damit (und mit Wasser) kann man offene Wunden erst-versorgen bis man die notwendigen Maßnahmen durchführt. Meiner Meinung nach ist das ein guter Anfang. Paar Pflaster und eine Pinzette schaden aber auch nicht. Es gibt Erste-Hilfe Päckchen fürs Radfahren, ich habe dieses (nicht) immer dabei ;-). Ich finde es praktisch, da man es auch via Klettverschluss an den Rahmen montieren kann, also keine Ausrede mehr wegen Platzmangel!
  • Ein weiterer wichtiger Punkt zum Thema Sicherheit - eine Trillerpfeife! In guten Rucksäcken verbaut, wenn nicht, dann einfach einstecken. Stell dir vor du verhungerst weil du 50 Meter unter einem Weg liegst und dich keiner bemerkt - das wäre mit einer lauten Pfeife anders gelaufen….
  • Nachtrag: Nachdem zu Ostern ein Mountainbiker am Anninger verunglückte und erst stark unterkühlt geborgen wurde, empfehle ich einen Notfall-Schlafsack mit dabei zu haben! Du kannst dich im Notfall darin einpacken und ohne Unterkühlung auf deine Bergung warten. Ich habe mir ein Doppelpack des Notfall Biwaksacks von Shayson um ca. 10 Euro gekauft. Das Ding ist Ultraleicht und nicht größer als eine Zigarettenpackung. Gehört ab sofort zu meiner Standardausrüstung!

Zusammenfassung zur Packliste MTB Alpencross & Mehrtagestouren

Alles was ich geschrieben habe ist nur meine Empfehlung, die Dinge mit denen ich gut durchkomme. Wenn du alles beisammen hast, steck alles in Tiefkühlbeutel (am besten einen für Gewand, einen für Nahrung, einen für Werkzeug, etc). Das schützt deine Sachen vor Regenwasser!

Eine Sache noch die in keine Kategorie passt: Handyladekabel!

Das wäre dann aber alles. Ich wünsche dir viel Spaß beim Planen deines nächsten MTB Abenteuers.

Eine Prise Abenteuer bei der Tourenplanung

Die Suche nach der optimalen Route hängt von verschiedenen Faktoren ab. Doch selbst Einsteiger müssen nicht zu Hause bleiben.

Alpine Erfahrung, so sagt man, sei nötig, um sich in eine Mehrtages-Tour im Gebirge zu stürzen. Stimmt - allerdings fällt die nicht vom Baum. Irgendwann muss man also anfangen, genau diese Erfahrungen zu sammeln.

Einsteiger schließen sich daher auf ihrem ersten langen Ausritt am besten einer geführten Tour an. So spart man sich sämtliche Tourenplanung, genießt den Service von Gepäcktransport und Rücktransfer, kann sich ganz auf sich selbst konzentrieren und lernt ganz nebenbei von erfahrenen Guides dazu. Oder man wählt eine Mittelgebirgs-Route, auf der im Notfall Handy-Empfang gewährleistet ist (z. B. Stoneman Arduenna).

Für all diejenigen, die bereits für mehrere Tage mit ihrem Bike ins Abenteuerland abgetaucht sind und wissen, wie man nur mit dem Nötigsten aus dem Rucksack klarkommt, haben wir ein paar spannende, neue Routen samt GPS-Tracks herausgesucht. Damit spart man sich die Tourenplanung, aber alles andere muss selbst organisiert werden.

Und da Ihr letzter Mountainbike-Trip vielleicht ein halbes Jahr zurückliegt, haben wir die wichtigsten Check-Punkte noch mal zusammengetragen. Das Gute an all dieser Planungsarbeit ist: In Gedanken kurbelt man bereits los, die Erholung beginnt. Außerdem verschafft man sich damit das Überblickswissen, das während der Tour lebensrettend sein kann.

Der richtige Zeitpunkt

Die schneefreie Hochgebirgssaison ist von Juni bis Mitte September relativ kurz. Dazwischen sollte man die Wetterlage im Auge behalten.

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