Die Ammergauer Alpen sind ein beliebtes Ziel für Mountainbike-Enthusiasten.
Hoch hinaus geht es in den Ammergauer Alpen mit dem Mountainbike.
Zahlreiche Berge lassen sich hier mit dem Rad erklimmen.
Rund um Oberammergau und Unterammergau bieten die Ammergauer Alpen ein ideales Revier für alle Mountainbiker.
Die Touren um das Ettaler Manndl oder hinauf auf den Pürschling erfordern bereits eine gute Kondition auf dem Zweirad.
Daneben gibt es natürlich auch gemütlichere Touren durch das Ammertal oder um den Plansee.
Die Vielfalt der Mountainbike-Strecken
In den Ammergauer Alpen gibt es eine Vielzahl von schönen MTB-Trails.
Von gemütlichen Touren entlang malerischer Flüsse bis hin zu anspruchsvollen Singletrails in den Bergen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Anspruchsvolle Touren
Diese Tour um die Notkarspitze ist für so manchen Technikfreak die absolute Herausforderung.
Anfangs konditionell und technisch anspruchsvoll, später entspannt und genussvoll umrunden wir die Notkarspitze in den Ammergauer Alpen.
Diese Mountainbiketour führt uns von Ettal über den Rotmoossattel rund um die Kramerspitze in den Ammergauer Alpen.
Gemütlichere Touren
Schöne Rundtour im Ammergebirge.
Die Route führt auf guten Schotterwegen hinauf zur wunderschön gelegenen Enningalm.
Die einfache Tour führt uns zur idyllisch gelegenen Soila-Alm direkt unterhalb des Ettaler Manndls in den Ammergauer Alpen.
Der Kern dieser landschaftlich reizvollen und abwechslungsreichen Tour ist die Durchquerung des schönen Ammergaus.
Besonders empfehlenswert sind zum Beispiel der König-Ludwig-Weg oder die Runde um den Staffelsee.
Gravelbiketour
Schöne Gravelbiketour durch das Graswangtal bis zum Plansee.
Landschaftlich traumhafte Abfahrt durch das unberührte Neidernachtal.
Für geübte Gravelbiker ist diese Tour ebenfalls geeignet.
Bikepark Oberammergau: Adrenalin für Mountainbiker
Für Adrenalinfans gibt es in den Ammergauer Alpen auch einige Bikeparks.
Hier können Mountainbiker ihre Fähigkeiten auf speziell angelegten Strecken unter Beweis stellen.
Ein beliebter Bikepark in der Region ist zum Beispiel der Bikepark Oberammergau.
Der Bikepark Oberammergau hat dieses Jahr eine neue Attraktion hinzugewonnen: Der schwarze Trail „Fichtenschreck“ hat es mit 1300 m Höhenunterschied in sich.
Insgesamt sorgen sechs Strecken aller Schwierigkeitsgrade, ein Pumptrack sowie ein Rookie-Parcour für Anfänger im Talbereich dafür, dass hier jeder Besucher auf seine Kosten kommt - vom Einsteiger bis zum Racer.
Die nötige Schutzausrüstung mit Helm, Knie-, Ellbogen- und Rückenprotektoren kann man zusammen mit den Bikes im Shop ausleihen.
Direkt nebenan vermitteln in der Bikeschule Profis ihr Wissen und geben hilfreiche Tipps.
Die Strecken wurden neu trassiert und führen größtenteils durch den Wald.
2-Tages-Etappe in den Ammergauer Alpen: Von Füssen nach Murnau
Gestern sind wir am späten Vormittag in Füssen gestartet.
Zu unserer Bike- und Bade-Tour, die uns vom Ostallgäuer Königswinkel durch die Ammergauer Alpen bis nach Murnau führen soll.
Dank 9-Euro-Ticket lässt sich sogar eine stressfreie und naturverträgliche An- und Abreise organisieren.
Denn uns schwebt keine Runde, sondern eine Tour von A nach B vor - also von Füssen nach Murnau.
Die einzige Herausforderung: Für diese Tour müssen wir in die bereits vollen Rucksäcke auch noch irgendwie Badesachen und Handtuch stopfen.
Am besten griffbereit, damit wir unsere Zweitagestour gleich mit einer gepflegten Arschbombe in den Alpsee beginnen können.
Doch weil die Touristenbusse in Schwangau im Minutentakt ihre Reisegruppen ausspucken, vergeht Manu, Leoni und mir erst mal die Lust am Wassersport.
Also nix wie weg vom Touristenrummel um Schloss Neuschwanstein!
Zwischen dampfenden Pferdeäpfeln und verlorenen Mundschutzmasken ziehen wir im Slalom bergauf Richtung Märchenschloss, werden aber schon nach 200 Metern von einem Security-Mann weg von der schön asphaltierten Bus- und Pferdegespannstraße auf eine sausteile Schotterpiste gewunken.
Das Gute am Steilen: Man ist schneller oben.
Und nur 200 Meter hinter dem Abzweig zur Marienbrücke sind alle Touristen verschwunden.
Am Berggasthaus Bleckenau vorbei scheint uns die Schotterstraße auch loswerden zu wollen.
Durch das einsame Tal der jungen Pöllat wirft sie immer wieder steilste Rampen auf.
So steil, dass Manu und ich die letzten Meter zur Jägerhütte doch lieber schieben.
Ich bin diese klassische Moser-Tour Nummer 40 „Von Füssen um den Säuling“ nicht nur vor gefühlt 30 Jahren das letzte Mal gefahren.
Dass sie solche Steilstücke bereithält, habe ich wohl verdrängt.
Wobei mir Elmar Mosers Worte jetzt doch wieder durch den Kopf hämmern: „Herrliche, teils extrem steile Fahrt von Bleckenau zur Jägerhütte.“
Die Ammergauer Alpen sind das perfekte Revier für Biker, die mehr auf Aussicht denn auf Hardcore-Trails stehen.
Mir gefällt die Einsamkeit - abseits der Schlösser.
Oben, an der sanften Passhöhe, wird es spannend: Nicht wegen des Schützensteigs an sich, denn der ist von oben bis unten der reinste Flow.
Oder wie der Touren-Papst es einst wortreicher beschrieb: „… der Schützensteig, ein traumhafter, nicht allzu schwerer Trial-Pfad durch ein bizarres Bachtälchen hinab zum Hotel Ammerwald.“
Der Untergrund ist fest, die Kehren sind schön weit, die Wurzeln und Felsen bei Trockenheit das reinste Fest.
Unten am Hotel Ammerwald fahren wir nicht wie Elmar Moser anno ’94 Vollgas in den Sonnenuntergang, sondern wenden uns gen Osten: nach Linderhof und hoch zur königlich bayerischen Brunnenkopfhütte.
Und somit auch zur Höllennacht im Matratzenlager.
Etappe 1: Füssen - Brunnenkopfhäuser
Doch auch die längste Nacht endet irgendwann.
Und bei dem reichlichen Frühstück, das uns die netten Wirte der Brunnenkopfhütte kredenzen, sind die schlaflosen Stunden schnell vergessen.
Apropos schnell: Mit Mach drei sausen Leoni, Manu und ich - mit allem an, was wir an Klamotten dabeihaben - den schattigen Weg hinab nach Linderhof und weiter nach Graswang.
Der „Sonnenweg“ macht dann aber seinem Namen doch noch Ehre und führt uns energiesparend nach Oberammergau.
Dort stirbt zur Zeit mal wieder Jesus.
Bis auf montags und mittwochs, da hat er frei.
Die weltberühmten Passionsspiele in Oberammergau finden nur alle zehn Jahre statt.
Heute wäre es so weit, aber leider ohne uns.
Wir genehmigen uns in Krachs Laden noch einen schnellen Cappuccino, ich stecke zwei Lemon Soda für mögliche Tiefpunkte ein, und weiter geht die milde Fahrt hinauf zum Bärenbadflecken, der letzten harten Nuss vor dem flachen Schluss-Spurt durchs Murnauer Moos.
Das Schild mit der Aufschrift „Tötet Moser!“ oben am Bärenbadflecken, mit dem ein anonymer Mountainbiker in den Neunzigerjahren seinem Unmut über Elmar Mosers Tour Nummer 13 „Von Eschenlohe um das Ettaler Manndl“ Luft gemacht hatte, wurde von einem eifrigen Förster inzwischen entfernt.
Der dschungelartige Kreuzweg, durch den unzählige Moser-Jünger ihr Gefährt eine halbe Stunde hinaufgetragen haben, existiert aber noch und bereitet auch abwärts nur echten Cracks Freude.
Alle anderen schieben fünf, maximal zehn Minuten auf rutschigem, sausteilem Wildnispfad bergab.
Immer wieder blitzt durch den Wald das Murnauer Moos auf.
Ganz hinten glänzt in Chirurgenweiß die UKM, die Unfallklinik Murnau.
Dort haben sie den menschlichen Schrotthaufen Manu vor dreieinhalb Jahren wieder zusammengeschraubt.
„Die letzten Schrauben kamen erst vor einem halben Jahr raus.“
Jetzt ist auch klar, warum er über den Bärenbadflecken und nicht weiter nördlich über die Drei Marken nach Murnau radeln wollte.
Mit dieser Route über seine neuralgischen Punkte hat sich für Manu der Kreis nun endlich geschlossen.
Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau
Allerdings erwartet uns jetzt noch das Moos.
Durch das größte zusammenhängende Moor Mitteleuropas führt kein Weg, wir müssen also außen rum.
Erst in Grafenaschau gibt’s einen feinen Schotterweg, der durch das Orchideen- und Vogelparadies zum Ähndl-Kircherl führt.
In der kleinen Wirtschaft daneben kocht zwar ein Sternekoch, aber Leoni besteht jetzt auf ein Bad.
Ein letzter Moränenhügel aus der Würm-Eiszeit wölbt sich noch zwischen uns und dem Staffelsee.
Quasi in Sichtweite zu den kulturellen Highlights der Künstlergemeinde - Schlossmuseum, Münter-Haus, Seidl-Park - finden wir noch ein paar versteckte Trails.
Und dann sind wir endlich da.
Am schönsten See im Süden Münchens.
Die sieben Inseln machen ihn so besonders.
Auf einer wohnen ganzjährig Menschen, auf einer anderen befindet sich der wahrscheinlich einzige Inselcampingplatz Bayerns.
Autofrei, aber mit eigener Mini-Fähre.
Nach zwei Tagen hochsommerlicher Hitzeschlacht zwischen Füssen und Murnau, über 80 Kilometer Natur- und Kulturprogramm und fast 2400 Höhenmeter, haben wir uns eine standesgemäße Abkühlung mehr als verdient.
Deshalb steuern wir auch nicht die rappelvolle Schweinebucht an, sondern einen geheimen Privatsteg, der definitiv auch dem Kini gefallen hätte.
Routendetails
Etappe 1: Füssen - Brunnenkopfhäuser
- Länge: 34 Kilometer
- Bergauf: 1446 Höhenmeter
- Bergab: 653 Tiefenmeter
- Schwierigkeit: mittel
Die Zweitagestour startet umweltfreundlich mit der Bahnanreise nach Füssen (Infos bei der Deutschen Bahn).
Vom Bahnhof rollt man in wenigen Minuten nach Schwangau, wo einen die Touristenlawine schier überrollt.
Aber bald schon nach der sehr steilen Auffahrt zur Marienbrücke verirrt sich kaum ein Turnschuhtourist ins Tal der Pöllat.
Durch das einsame Hochtal geht’s zum Jägerhaus - und auf dem Schützensteig hinab zum Hotel Ammerwald.
Auf Asphalt schnurrt man eine halbe Stunde zum Schloss Linderhof - und kämpft sich auf steilem Fahrweg zur Brunnenkopfhütte.
Schlüsselstellen: Bergauf wartet die härteste Nuss am Schluss: der lange und steile Fahrweg zur Brunnenkopfhütte. Bergab macht der Schützensteig mit seinem Flow guten Abfahrern viel Spaß.
Einkehr: Auf dem Weg zum Schützensteig: Berggasthaus Bleckenau
Badestopps: Schwansee und Alpsee
Etappe 2: Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau
- Länge: 50,5 Kilometer
- Bergauf: 910 Höhenmeter
- Bergab: 1917 Tiefenmeter
- Schwierigkeit: mittel
Warm anziehen!
Denn frühmorgens wartet eine ellenlange, schattige Abfahrt hinunter nach Schloss Linderhof.
Auf dem Sonnenweg von Graswang nach Oberammergau kurbelt man sich aber schnell wieder warm.
Nach dem Stopp im Passionsspielort wartet der einzig längere Anstieg des Tages hoch zum Bärenbadflecken.
Auf einem wilden Trampelpfad steigt man den Ammergraben hinab.
Nach wenigen Minuten kann man wieder fahren.
Der Sinkflug endet am Rand des Murnauer Mooses.
Über Asphalt, Schotter und ein paar nette Trails erreicht man den Staffelsee und den Bahnhof Murnau.
Schlüsselstellen: Die Abfahrt ins Murnauer Moos. Ca. fünf Minuten bergab schieben
Einkehr: Oberammergau: Krachs Laden; Belohnungsdinner am Staffelsee: Restaurant Al Lago im Strandbad Seehausen
Badestopp: Staffelsee in der Schweinebucht
Das Revier Ammergauer Alpen
Die Ammergauer Alpen sind eine etwa 30 mal 30 Kilometer große Gebirgsgruppe im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol.
Das kleine Gebirge liegt zwischen Füssen, Garmisch und Oberammergau.
Wegen seiner Topografie ist es ursprünglicher und touristisch weniger frequentiert als das benachbarte Werdenfelser Land, die Tiroler Zugspitz-Arena oder das Ostallgäu.
Teilbereiche gehören seit 2017 zum Naturpark Ammergauer Alpen, in dem Bike-Touren stark reglementiert sind.
Mountainbikern bieten sich daher in den Ammergauern nicht allzu viele, aber umso lohnendere Runden an.
Allen voran die Säuling-Umrundung von Schwangau zum Plansee und über die Dürrenbergalpe und Schluxen wieder zurück (41 km/1300 hm).
Allgemein gilt: Die Ammergauer Alpen sind nichts für Hardcore-Biker auf der Suche nach der nächsten S4-Stelle.
Hier ist man eher gemütlich und aussichtsreich unterwegs - und macht auch mal einen Kultur- oder Badestopp.
Weitere Informationen
- Anreise: Die Tour startet in Füssen und endet in Murnau. Daher bietet sich die An- und Abreise mit der Bahn an. Das schont noch dazu Nerven und Umwelt. Ab München: Abfahrt Hauptbahnhof um 7:39 Uhr, Ankunft Füssen (mit Umsteigen in Buchloe) um 9:39 Uhr. Wer am Ende an einer der Strandbars am Staffelsee beim Blick in den Sonnenuntergang die Zeit vergisst, kann von Murnau aus stündlich bis 23:55 Uhr den Zug nach München nehmen. Fahrtzeit: 55 Minuten, ohne Umsteigen.
- Übernachtung: Ziemlich genau zwischen Füssen und Murnau gelegen, bietet sich die Brunnenkopfhütte als urige Übernachtung hoch oben im Ammergebirge an. Die Alpenvereinshütte ist winzig, hat nur einen Schlafraum für alle 26 Gäste und atmet das Flair vergangener Königstage. Sie liegt auf 1602 Metern Höhe, hoch über dem Graswangtal. Von Linderhof erreicht man sie mit dem Bike auf einem schmalen und steilen Fahrweg. Die Hütte hat bis Mitte Oktober geöffnet.
- Bikeshop: Beste Adresse am Startpunkt Füssen: Radsport Zacherl & Müller. Und falls in Oberammergau was klemmen sollte, führt der erste Weg zu Radl Reiser
- Gut essen: Wer stilvoll schlemmen will, geht in Oberammergau ins Restaurant Mundart. Und am Ende in die Pizzeria Il Duetto in Murnau.
- Kultur: Schloss Neuschwanstein schreckt mit langen Warteschlangen eher ab. Dann lieber ins Schloss Linderhof, da erhält man auch kurzfristig Tickets. In Murnau lohnend: das Schlossmuseum und das Münter-Haus.
Ausrüstung für Mountainbike-Touren in den Ammergauer Alpen
Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für eine gelungene Mountainbike-Tour.
Hier ist eine Liste der Ausrüstung, die empfohlen wird:
- Verkehrssicheres Fahrrad
- Fahrradhelm
- Tages-Radrucksack mit Regenhülle
- Radschuhe, ggf. bequeme Sportschuhe
- Witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, ggf. Radtrikot, ggf. Fahrradhandschuhe
- Luftpumpe, Fahrrad-Werkzeug
- Sonnen- und Regenschutz
- Proviant und Trinkwasser sowie Müllbeutel, um den Müll wieder mit nach Hause zu nehmen
- Erste-Hilfe-Set
- Handy, ggf. Handy-Halterung für den Lenker
Sicherheitshinweise
Sicherheit sollte bei jeder Mountainbike-Tour oberste Priorität haben.
Beachten Sie folgende Hinweise:
- Informiere Dich über die aktuelle Wetterlage, plane Deine Tour sorgfältig und nimm entsprechende Ausrüstung mit!
- Bitte beachte, dass die Tourenbewertung immer von normalen Verhältnissen ausgehen - Bei schlechtem Wetter oder Wetterextremen kann die Tour deutlich schwerer oder sogar nicht machbar sein.
- Berücksichtige dabei auch, dass sich das Wetter im Gebirge und Alpenvorland sehr schnell ändern kann.
- Gemeinsam auf dem Weg! Bitte nimm Rücksicht auf Wanderer und Spaziergänger sowie landwirtschaftlichen Verkehr. Mache Dich rechtzeitig bemerkbar und reduziere deine Geschwindigkeit, steige ggf. ab.
- Uns liegt die Natur am Herzen! Bitte gehe rücksichtsvoll mit der Umwelt um, schütze die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt, respektiere Schutz- und Schongebiete und bleib auf den beschilderten Wegen.
Beste Jahreszeiten und Orte
Die besten Jahreszeiten für Mountainbiketouren in den Ammergauer Alpen sind das Frühjahr, Sommer und Herbst.
Im Winter kann es aufgrund von Schnee schwierig sein, die Trails zu befahren.
Zusammenfassung
Die Ammergauer Alpen bieten eine Vielzahl von Mountainbike-Touren für alle Schwierigkeitsgrade.
Von gemütlichen Touren entlang malerischer Flüsse bis hin zu anspruchsvollen Singletrails in den Bergen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Mit der richtigen Ausrüstung und Vorbereitung steht einem unvergesslichen Mountainbike-Erlebnis in den Ammergauer Alpen nichts im Wege.
| Tour | Länge | Höhenmeter (Bergauf) | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Füssen - Brunnenkopfhäuser (Etappe 1) | 34 km | 1446 m | Mittel |
| Brunnenkopfhäuser - Bahnhof Murnau (Etappe 2) | 50,5 km | 910 m | Mittel |
| Säuling-Umrundung | 41 km | 1300 m | Unbekannt |
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