Die Vielfalt der Mountainbike-Trails im Vinschgau
Trails findet man, soweit das Auge reicht - nämlich über 80, und das in praktisch allen Schwierigkeitsgraden. Kaum ein anderes Tal in Südtirol bietet wie das Vinschgau MTB Touren mit einem derart großen und abwechslungsreichem Netz für Biker. Das 80 km lange Tal verfügt mit seinen diversen Startorten und etlichen Seitentälern über Mountainbike Strecken in praktisch jeder Höhenlage und jedem Schwierigkeitsgrad für die Fahrtechnik. Egal wo man sein Hotel bzw. die Unterkunft gewählt hat - innerhalb von 30-60 min ist jeder Startort mit dem Auto schnell erreichbar.Auf beiden Seiten des Tales liegen bis zu 22 km lange, bis auf 2.000 Meter aufsteigende und von steilen Berghängen umgebene Seitentäler. Durch die oft recht einsam gelegenen Bergbauernhöfe sind die Bergflanken von kleinen Wegen durchzogen. Hier findet man garantiert einen MTB-Trail, der ideal zur eigenen Fahrtechnik passt und jede Menge Spaß verspricht. Zumal der Talschluss meist über der Baumgrenze liegt und sich ein herrliches Bergpanorama öffnet.Seitentäler des Vinschgau talaufwärts:
- Schnalstal
- Martelltal
- Schlandrauntal
- Laaser Tal
- Suldental
- Matscher Tal
- Münster Tal
- Schlingtal
- Planeiltal
- Langtauferer Tal
- Rojental
In der wunderschönen Umgebung des Vinschgaus erwartet Sie ein Paradies für Mountainbiker. Steile Anstiege, rasante Abfahrten, Trails mit Wurzeln und technische Routen machen Ihr Erlebnis unvergesslich.
Die besten Mountainbike-Routen
Die Vielfalt der Landschaften des Veltlins ermöglicht es Ihnen, zwischen verschiedenen Strecken zu wählen, die für jedes Niveau der körperlichen und technischen Vorbereitung geeignet sind. Zu den besten Strecken, die man nicht verpassen sollte, gehören:
- Bike Park Ortles: ideal für diejenigen, die den Adrenalinstoß schneller Abfahrten lieben.
- Percorso del Sole (Sonnenweg): ein langer Radweg, der das ganze Tal durchquert und atemberaubende Ausblicke bietet.
Auf den zahlreichen Strecken gibt es Steigungen, gefolgt von technisch anspruchsvollen Abfahrten, die die Pedalritter auf die Probe stellen. Downhill-Liebhaber werden hier ihr Reich finden!
Für diejenigen, die eine extreme Herausforderung suchen, bieten die Bikeparks der Region spezielle Einrichtungen, um ihre Fähigkeiten auf dem MTB oder eMTB (Elektro-Mountainbike) zu testen.
Ausgewählte MTB-Touren im Vinschgau
Vetzan - Morter - Latsch - Goldrain - Vetzan: Auf dieser Tour erkunden Sie per MTB den Vinschgau und fahren sowohl durch die schattenspendenden Wälder am Schlanderser Nördersberg als auch über die sonnigen Hänge am Sonnenberg.
An der Residence ist der Startpunkt für diese abwechslungsreiche Tour, die durch die Obstwiesen nach Holzbrugg führt, am Nördersberg entlang, dann über die Forststraße und später über Singletrails zum Wetterkreuz oberhalb von Morter. Die Tour führt Sie ein kleines Stück ins Martelltal bis zur Kreuzung Montani, dann auf dem Waalweg weiter zu den Magrin-Böden und bis zum Eisstadion in Latsch. Zurück geht es über die Erholungszone von Latsch, durch das Dorf und eine Weile der Via Claudia Auguste entlang. Über das sonnige Dörfchen Tiss gelangen Sie auf den Panoramaweg nach Goldrain und zurück in die Residence Mathilda.- Distanz: 20 km
- Höhenmeter: 550 m
- Fahrtzeit: 2 Std.
- Kondition: 2 von 5
- Uphill: 2 von 5
- Downhill: 2 von 5
- Tourenmonate: März bis November
- Ausrüstung: Helm, Handschuhe, gutes Schuhwerk, Brille, Bike-Bekleidung und Trinkflasche
Monte-Sole-Trail - St. Martin im Kofel: Von der Residence Mathilda geht’s über die Via Claudia Augusta bis nach Kastelbell und von dort hinauf zur Bergstation der Seilbahn nach St. Martin im Kofel.
Das erste Drittel uphill ist das steilste, Sie müssen 850 Höhenmeter am Stück überwinden. Das grandiose Panorama - der Nationalpark sowie die Marteller Gletscherwelt mit dem Cevedale - entschädigen für die Mühe. Die Downhill-Fahrt bis nach Vetzan ist erstklassig, inkl. einiger echt anspruchsvoller Passagen. Dieser Trail ist einer der schönsten in den Alpen - auf dem MTB den Vinschgau zu erkunden lohnt sich hier richtig!- Distanz: 27 km
- Höhenmeter: 1.169 m
- Fahrtzeit: 4 ½ Std.
- Kondition: 4 von 5
- Uphill: 3 von 5
- Downhill: 4 von 5
- Tourenmonate: März bis November
- Ausrüstung: Helm, Handschuhe, gutes Schuhwerk, Brille, Bike-Bekleidung und Trinkflasche
Göflaner Marmorbruch - Enduro-Special: Von der Residence Mathilda aus geht’s über die Via Claudia August ins Marmordorf Laas.
Dort biegen Sie nach Tarnell ab, fahren über die weiße Marmorschotterstraße bis zum Weißwand-Bruch oberhalb der Göflaner Alm. Hier kann das Marmorlager besichtigt werden, bevor die Tour fortgesetzt wird. Sie fahren vorbei an der Knappenhütte bis zur darunterliegenden Göflaner Alm, wo Sie einkehren können. Weiter geht es anschließend über die Forststraße bis zu den Kohlplätzen, über einen Singletrail bis zur Weißkaser Alm und dann über den legendären Holy Hansen und den 4er-Trail bis nach Morter. Von Morter fahren Sie durch die Obstanlagen zurück nach Vetzan. Diese Tour mit dem MTB durch den Vinschgau ist unvergesslich und wahnsinnig facettenreich - ein absolutes Highlight.- Distanz: 35 km
- Höhenmeter: 1.950 m
- Fahrtzeit: 5 ½ Std.
- Kondition: 4 von 5
- Uphill: 3 von 5
- Downhill: 4 von 5
- Tourenmonate: Mai bis Anfang Oktober
- Info: Protektoren anlegen
- Ausrüstung: Helm, Handschuhe, gutes Schuhwerk, Brille, Bike-Bekleidung und Trinkflasche
Tschilli-Freeride-Tour: Von der Residence Mathilda aus lässt sich auf dem MTB der Vinschgau bestens erkunden.
Über die Via Claudia Augusta fahren Sie bis nach Latsch zur Seilbahn, die Sie nach St. Martin im Kofel auf 1.740 m bringt. Nun heißt es, die Knieschoner anziehen und das Freeride-Vergnügen bei einer rasanten Abfahrt, die technisch anspruchsvoll und absolut erlebenswert ist, kann beginnen. Über den Ratschillhof (Einkehrmöglichkeit) geht es zurück nach Goldrain und schließlich nach Vetzan.- Distanz: 9 km
- Höhenmeter: 80 m
- Fahrtzeit: 1 ½ Std.
- Kondition: 3 von 5
- Uphill: 1 von 5
- Downhill: 4 von 5
- Tourenmonate: März bis November
- Ausrüstung: Helm, Handschuhe, gutes Schuhwerk, Brille, Bike-Bekleidung, Trinkflasche, Knieschoner und Ellbogenschützer
Detaillierte Tourenbeschreibungen
1. Schartlkamm-Tour
- Distanz: 44,7 km
- Bergauf: 2439 hm
- Pfad: 12,2 km
- Fahrzeit: 4,5-5 h
- Technik: Fahrtechnik schwer, Kondition schwer
- Akku: 2 x 500 Wh
Die Schartlkamm-Tour ist ein abwechslungsreiches Trail-Abenteuer für alle, die technisch versiert sind und eine gute Kondition mitbringen. Zunächst geht es mit dem Shuttle von Latsch in das Martelltal zum Premstlhof auf 1520 Metern. Gleich zum Auftakt geht es steil zur Sache, bis zum Radundhof zunächst auf Asphalt und dann nicht minder stramm auf dem Forstweg Saugwies. Über 700 Höhenmeter tritt man bergan - inklusive einiger kurzer Schiebepassagen - bis zur ersten Lawinenverbauung unterhalb dem Göflaner Schartl. Wer bisher seinem Motor gedankt hat, muss jetzt besonders Schweiß lassen: Das E-MTB muss geschultert werden. Trittsicher sollte man sein für den (z. T. mit Seil gesicherten) Weg Nummer 3 bis zum Schartl. Nach ca. 20 Minuten, auf knapp 2400 Metern, bekommt man dafür dann ein Prachtpanorama serviert - und einen schier endlosen (technischen) Trail-Traum bis ins Tal. Über den Kamm geht es rockig über Granit-Gestein Richtung Haslhof und weiter zum ersten Abzweig, dem Kreuzjöchl. Etwas weiter führt rechts der Weg Nummer 1 zum Holy Hansen. Die junge Trail-Legende hält eine 7-Kilometer-Flow-Fahrt parat, gewürzt mit kniffligen Passagen, Kehren und Stufen. Über den nicht minder spaßigen Aigen-Trail geht es weiter bis nach Morter und nach einem kurzen finalen Anstieg via der Burgruinen Ober- und Unter-Montani lässig zurück bis nach Latsch.
2. Zweialmen-Tour
- Distanz: 29,3 km
- Bergauf: 1380 hm
- Pfad: 5,6 km
- Fahrzeit: 3 h
- Technik: Fahrtechnik mittel, Kondition mittel
- Akku: 1 x 500 Wh
Von Latsch geht es entspannt am Campingplatz vorbei und auf einem schmalen Karrenweg bergauf. So landet man rasch auf einem der wunderschönen, sanften Waalwege (auf Wanderer achten). Sie werden von den Rentnern des Ortes in Stand gehalten und liebevoll gehegt und gepflegt. Man kommt nach Tartsch und fährt ein Stück ins Dorf ab, bevor es auf Schotter konstant in Serpentinen durch den Wald bergan geht. Nach etwa 1100 Höhenmetern zweigt man links ab zur kleinen, urigen Freiberger-Mahd-Hütte, die auf einer weiten, offenen Wiese liegt. Bei Hüttenwirt Walter gibt es einfache, gute Küche. Auf einem spaßigen Trail geht es weiter, bis man wieder auf die Schotterstraße stößt, die zur Marzoner Alm führt - der Ladestopp für Fahrer und Gefährt (Ladegerät nicht vergessen). Die Marzoner Alm ist in ein Blumenmeer gehüllt und für ihre ausgezeichnete Küche bekannt (sodass auch viele Einheimische zum Essen kommen). Bergab geht es direkt unterhalb der Alm durch ein Gatter auf einen schönen Trail, der nur wenige ruppige Passagen hat. Er kreuzt immer wieder die Schotterstraße, ist aber gut ausgeschildert. Schließlich landet man auf Asphalt und hat die Wahl, in den einfacheren Lupo-Trail oder den anspruchsvolleren Fontana-Trail einzusteigen. Der Fontana ist teilweise mit Stufen und engen Kurven durchsetzt, für technische Fahrer allerdings ein großer Spaß.
3. Annaberg-Runde mit Tschilli-Trail
- Distanz: 18 km
- Bergauf: 811 hm
- Trail: 4,4 km
- Fahrzeit: 1,5-2 h
- Technik: Fahrtechnik mittel, Kondition leicht
- Akku: 1 x 500 Wh
Von Latsch rollt man idyllisch am Wasser entlang, bis man in Goldrain auf die andere Bergseite wechselt: auf die Sonnenseite des Tals. Durch Apfelplantagen pedaliert man zunächst auf Asphalt, dann auf Schotter bergan. Schon bevor man Schloss Annenberg erreicht, stellen sich ein paar Rampen in den Weg - und das spitzt sich zu. Richtig zackig steile Stiche mit bis zu 23 Prozent machen die Tour für Mountainbiker unattraktiv - für das E-MTB sind sie gerade richtig. Wer sich fordern will, kann die Oberschenkel im Eco-Modus zur Maximalspannung bringen. Dann taucht man in einen duftenden Wald ein. Er übersät den Boden mit seinen soften Nadeln, die leise unter den Rädern knistern. Man sieht nun links und rechts immer wieder Aus- und Einstiege der Trails, die hier den Hang durchziehen. Vor dem Ratschillhof (dem Namensgeber des Tschilli-Trails) geht der Weg kurz in Asphalt über. Hier sollte man unbedingt einkehren: Wirtin Heidi serviert mit großem Strahlen ebenso große, sehr leckere Portionen, von Pasta über zig Knödel-Variationen bis hin zu Kaiserschmarrn. Nun kann man direkt vom Hof in den Tschilli-Trail einsteigen. Dieser Teil ist allerdings extrem ruppig und verblockt. Wer diesen anspruchsvollen Abschnitt umgehen mag, tritt auf der Straße kurz retour und nimmt dort den alternativen Einstieg, der zunächst auch technisch, aber machbar beginnt. Wer nur auf Flow-Genuss aus ist, steigt stattdessen erst eine Kurve unterhalb ein. Ab hier bietet der Tschilli dann Fahrspaß vom Feinsten. Zunächst schlängelt er sich sanft durch den Wald, bevor man über die offenen Wiesen der Annaberger Böden schießt. Auch wenn man es auf diesem perfekten Trail einfach nur laufen lassen will - man muss sich auch mal ausbremsen und diese grandiose Aussicht aufsaugen. Keine Sorge: Es wartet noch ausreichend Top-Tschilli-Trail-Material bis ins Tal.
Tipps für Mountainbiker im Vinschgau
Der Vinschgau ist die Sonnenstube Südtirols. Das Hochtal zieht sich vom Reschenpass bis hinunter nach Meran, wo unter Palmen schon fast mediterrane Stimmung aufkommt. Das Beste: Neben warmen Temperaturen können sich Biker auf ein dicht gewobenes Netz an Trails freuen. Idealer Ausgangspunkt: Das Örtchen Latsch im unteren Vinschgau.
Bereits am Reschenpass lohnt sich ein längerer Stopp für Biker. Sowohl im österreichischen Ort Nauders (Skigebiet Bergkastel) als auch auf italienischen Seite in Reschen (Skigebiet Schöneben) schlängeln sich herrliche, grenzübergreifende Trails über die Hänge. Unbedingt probieren: Schöneben Trail und Dreiländer Trail!
Top Drei - Unsere Lieblingstrails
Holy Hansen Trail: Der schwungvoll im Wald angelegte Trail verläuft zwischen zwischen Goldrain und Schlanders auf der Nordflanke des Tals. Zum Start der Auffahrt fährt man den Etsch-Radweg talaufwärts bis Göflan (ca. 8 Kilometer von Latsch). Ab Göflan folgt man der steilen Straße durch den Ort Richtung Nördersberg und später Haslhof. Der Haslhof auf 1600 Metern ist einerseits eine urige Einkehr mit toller Aussicht und andererseits der Startpunkt des Trails. Hundert Meter hinter dem Hof (Weg durchs Weidetor) ist die Abfahrt als Holy Hansen Tour ausgeschildert.
Der Holy Hansen Trail schlängelt sich wie ein endloser Traum durch den Wald. Die meiste Zeit jedoch schlängelt sich der Holy Hansen wunderbar flowig durch die Bäume. Je weiter man nach unten kommt, desto öfter fordern Steil- und Wurzelpassagen zwischendurch das Fahrkönnen. Tipp für die Rückfahrt nach Latsch: Wenn der Trail auf Höhe 920 Meter wieder auf die Straße trifft, nochmals 1,5 Kilometer bergauf fahren. Dort zweigt links der launige Aigen Trail nach Morter ab.Monte Sole Trail: Der Name ist Programm, denn jetzt geht es auf die sonnige Seite des Tals. Der Weiler Sankt Martin im Kofel auf 1700 Metern Höhe ist als Startpunkt für diverse Trails ein Klassiker. Sankt Martin ist von Latsch aus auch mit einer kleinen Seilbahn erreichbar, die zu bestimmten Zeiten sogar Biker mitnimmt.
Wenn man es nach Sankt Martin hinauf geschafft hat, bieten sich zahlreiche Varianten für die Abfahrt. Zum Beispiel die Trails Tschili, Monte Sole, Sunny Benny oder auch der zunächst auf der Höhe Richtung Schlanders verlaufende Panorama Trail mit späterem Abstecher zum Propain Trail.Latscher- und Tarscher-Alm-Trails: Die Hänge rund um Latscher und Tarscher Alm sind das Hausrevier von Latsch. Schnell erreichbar und durchzogen von einem wahren Trail-Netzwerk.
Unsere Downhill-Favoriten sind der 4-Gewinnt-13-Trail (ab Latscher Alm) und der Barbarossa-Trail an der Tarscher Alm. Für Einsteiger besser geeignet sind die kürzeren Trails am Fuß des Bergs: Jägersteig, Töbrunner Weg und Morter Trail. Diese verlaufen teilweise wunderschön entlang alter Waalwege, die noch heute zur Bewässerung der Obstplantagen genutzt werden.Zusätzliche Informationen und Services
Übersicht und Buchungsmöglichkeiten auf www.vinschgau.net. Dort gibt es auch Infos über verschiedene Anbieter von Shuttle-Services. Bike-Verleih und geführte Touren bietet der Shop www.maxx-bike-eldorado.com an.
Bike-Schulen im Vinschgau
Die zwei Bike-Schulen im Vinschgau, mit denen wir von der Residence Mathilda erfolgreich zusammenarbeiten, sind vinschgauBIKE in Goldrain und Biker-Eldorado in Latsch. Beide Bike-Schulen sind unsere Partnerbetriebe und veranstalten für unsere Gäste regelmäßig geführte Bike-Touren.
Als Mitglied der BikeHotels Südtirol bieten wir wöchentlich mehrere geführte Bike-Touren an. 7-mal wöchentlich werden diese geführten Touren von den Bike-Guides der beiden Bike-Schulen vinschgauBIKE und Biker-Eldorado organisiert.
vinschgauBIKE ist zum einen eine Bike-Schule, zum anderen bietet das Team auch den Shuttledienst „Freeride Vinschgau“ an, damit Mountainbike-Fans sicher und bequem an die Ausgangspunkte Ihrer MTB-Touren gelangen. Hinter Biker-Eldorado stecken begeisterte Mountainbike-Spezialisten, Fahrradhersteller und Tourismusbetriebe, die alles daran setzen, Gästen den Vinschgau als Top-Bike-Region näherzubringen. Lassen Sie sich also von den Guides der beiden Bike-Schulen an die Hand nehmen - Sie können sich sicher sein, dass Sie mit Ihnen die schönsten MTB-Touren im Vinschgau unternehmen!Mountainbike-Guides
Wer schon immer per Mountainbike Südtirol und den Vinschgau erkunden wollte, der ist bei uns in der Residence Mathilda bei Schlanders goldrichtig. Drei Bike-Guides kümmern sich hier darum, dass Sie als sportlich ambitionierter Gast auf dem Mountainbike durch Südtirol cruisen können und dabei die schönsten Flecken des Landes kennenlernen.
Die GPS-Daten zu den drei E-MTB-Touren im Vinschgau finden Sie unten im Downloard-Bereich.
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