MTB Gabel 26 Zoll Test: Alles, was Sie Wissen Müssen

Als ambitionierter Radfahrer möchten Sie natürlich, dass Ihr Rad immer bestens in Schuss ist und Sie das Maximum an Leistung aus dem Drahtesel herausholen können. Doch wer an die Performance seines Fahrrads denkt, kommt im ersten Moment sicher nicht direkt auf die Fahrradgabel zu sprechen - dabei ist sie ein sehr wichtiger Bestandteil des Rads und es lohnt sich, immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Denn mit einer Fahrradgabel ist es im Prinzip wie mit jedem anderen Teil Ihres Bikes: Es verschleißt und muss von Zeit zu Zeit erneuert werden.

In diesem Artikel gehen wir auf alle wichtigen Aspekte von 26-Zoll-MTB-Gabeln ein, um Ihnen bei der Auswahl der richtigen Gabel zu helfen. Wir betrachten die Funktionen, auf die Sie achten sollten, und geben Ihnen eine Kaufberatung.

Warum eine Neue Fahrradgabel?

Der wichtigste Punkt ist, dass die Fahrradgabel die Performance Ihres Bikes so sehr beeinflusst wie kaum ein anderes Teil. Dabei ist es unerheblich, ob wir von einem klassischen Mountainbike sprechen, oder von Trekkingrädern oder sogar Racern. Die Federgabel leistet beim Fahren Enormes. Sie nimmt die beim Fahren entstehenden Seiten-, Brems- und Torsionskräfte auf und überträgt diese Kräfte über die Laufräder auf die Piste. Zudem verlangen auch immer mehr Biker immer mehr von Ihrer Gabel. So soll diese trotz niedrigeren Gewichts eine gute Steifigkeit aufweisen.

Die Fahrradgabel soll dabei sensibel ansprechen und auch bei einem etwas kräftigeren Tritt in die Pedale nicht das Wippen anfangen. Auch eine gute Dämpfung gegen Durchschläge ist von Vorteil. Sie sehen also, wie wichtig die kleine und unscheinbare Gabel für die gesamte Perfomance auf Ihrem Bike ist.

Tipp: Wer die Preise von einzelnen Fahrradgabeln und einem gesamten Fahrrad vergleicht, wird feststellen, dass die Gabel häufig die Hälfte des Gesamtpreises ausmacht. Als Einzelteil gekauft, ist sie teilweise sogar noch teurer in der Anschaffung. Auch wenn sich eine neue Gabel aufgrund der viel besseren Leistung definitiv lohnt, sollten Sie sich überlegen, ob Sie nicht vielleicht auf das Vorjahresmodell zurückgreifen. So sparen Sie sich in vielen Fällen eine Menge Geld.

Wie können Sie aber feststellen, ob Ihre Federgabel noch ein Jahr herhält oder Sie vor der Saison an dieser Stelle nachrüsten müssen? Am einfachsten sehen Sie das bei einer kleinen Radtour mit Ihren Freunden, wenn Sie mal eben eine kurze Runde auf dem neuen Bike Ihres Sportpartners drehen. Sie werden schnell merken, ob das Fahrgefühl noch das gleiche ist wie auf Ihrem „alten“ Drahtesel. Denn unser Fahrradgabel Test zeigt: Wenn Sie jahrelang auf dem selben Bike unterwegs sind, spüren Sie sich einschleichende Performance-Verluste der Federelemente einfach nicht. Stattdessen gewöhnen Sie sich mit der Zeit daran, wie an alles.

Wer einmal die Erfahrung machen durfte, wie nachhaltig eine hochwertige Fahrradgabel die Leistung Ihres Bikes beeinflusst, sieht die Anschaffung einer neuen Gabel gleich mit ganz anderen Augen. Zumal, wenn es Ihnen darum geht, ein ganz besonderes Schätzchen wieder für die nächsten Runden bereit zu machen.

Funktionen einer Guten Federgabel

Natürlich spielen alle Faktoren eine Rolle, wenn Sie sich neues Material für das Radfahren zulegen. Schließlich reden wir hier vom coolsten Sport der Welt. Doch unser Fahrradgabel Test zeigt: Das Wichtigste bei einer guten Federgabel ist immer noch, welche Funktionen sie mitbringt. Je mehr Funktionen und je hochwertiger diese sind, desto mehr können Sie natürlich für eine Gabel auf den Tisch legen.

Entscheiden Sie also am besten immer vor dem Kauf, welche Features Sie wirklich benötigen und was zwar lustig wäre, Sie aber nicht dringend brauchen.

Der Federweg

Der wohl wichtigste Punkt. Die neue Gabel muss natürlich zum und ins „alte“ Bike passen. Sollten Sie sich bei der neuen Fahrradgabel mehr Federweg als bei der alten wünschen, sollten Sie beim Hersteller anfragen, ob das mit Ihrem aktuellen Bike realisierbar ist. Kleine Erhöhungen von 10 bis 20 mm sind meist problemlos drin. Um an steilen Stellen mehr Druck auf den Vorderreifen zu bringen, ist bei Gabeln ab 120mm eine Absenkfunktion zur Reduzierung des Federwegs sinnvoll.

Die Zugstufe (Rebound)

Bei allen höherwertigen Modellen ist eine Zugstufe mittlerweile Standard. Der „Rebound“, wie Hersteller die Zugstufe auch nennen, ist im Prinzip die Ausfedergeschwindigkeit.

Lockout

An Luftfedergabeln, an welcher sich über den Luftdruck die Federhärte auf das Gewicht des Fahrers einstellen lässt, gibt es meist einen sogenannten Lockout. Dieser Lockout ist eine Blockiermöglichkeit, die das Einfederen mehr oder weniger komplett verhindert. Alle Gabeln bieten jedoch auch ein Überdruckventil, das bei einem sehr starken Schlag trotzdem die Federung öffnet.

Weitere Features für Ambitionierte Biker

Ambitionierten Bikern bieten sich bei vielen Fahrradgabeln zudem noch weitere Features an:

  • Lenkerfernbedienung (Remote): Gerade, wer Federwegsverstellungen oder Lockout häufiger nutzt, sollte sich mit der Remote-Funktion beschäftigen.
  • Druckstufe: Ebenfalls empfehlenswert ist eine regelbare Druckstufendämpfung, welche die Einfedergeschwndigkeit bestimmt.

Worauf Sie beim Kauf Achten Sollten

Sollten Sie sich also nach dem bisherigen Lesen entschlossen haben, Ihrem Bike eine brandneue Fahrradgabel kaufen zu wollen, sollten Sie noch einige Punkte beachten. Zunächst einmal sollten Sie obigen blau gefärbten Hinweis zur Wirtschaftlichkeit eines solchen Kaufs lesen - denn Sie brauchen im Zweifelsfall gar nicht immer das neueste Modell. Dennoch ist es schon meistens so, dass das neuere Modell im Vergleich mehr kann als der Vorgänger.

Reifenfreiheit

Sollten Sie auf Ihrem Bike Reifen mit mehr als 2,25“ (Zoll) aufziehen wollen, müssen Sie unbedingt auf die Reifenfreiheit achten. Angaben der Hersteller helfen hier leider immer nur bedingt weiter, da die Bauhöhe- und breite vieler Reifen deutlich von der Norm abweichen. Testen Sie also im Zweifelsfall vor der ersten Fahrt, ob genügend Reifenfreiheit vorhanden ist.

Einbaulänge

Die Einbauhöhe Ihrer neuen Federgabel hängt vor allem vom Federweg (in Punkt 2 erklärt) ab. Da es jedoch auch innerhalb der Federwegskategorie Unterschiede gibt, sollten Sie immer das Maß der ursprünglich verbauten Gabel beim Kauf kennen. Auf diesem Weg verändern Sie nicht die gewohnte Geometrie Ihres Bikes.

Schaftrohrdurchmesser

Diese kompliziert klingende Größe wird in Zoll angegeben und beträgt bei quasi allen Bikes 1 1/8 Zoll. Im Normalfall müssen Sie sich also nicht um diesen Faktor kümmern - es sei denn, Sie besitzen ein abfahrtsorientiertes Bike mit 1,5 Zoll Schaftrohrdurchmesser. Eine Gabel mit 1,5er Schaftrohr passt nicht auf ein Steuerrohr eines 1 1/8-Bikes.

Adaption der Bremsen

Ein wichtiger Punkt ist zudem auch noch die Adaption der Bremsen. Während sich im Normalfall alle Bremsen über entsprechende Adapter an den Sockel montieren lassen, gibt es bei Scheibenbremsen bestimmte Postmount-Sockel, welche eine Direktbefestigung der Bremsen erlauben. Im Racing- und Tourenbereich sollten Sie zudem auch darauf achten, dass Sie eine zum Laufrad (meist 28 Zoll oder 26 Zoll) passende Fahrradgabel kaufen.

Test von 100-Millimeter-Racegabeln

Um zu überprüfen, was der neue Jahrgang an Race-Gabeln kann, hat BIKE die fünf spannendsten Modelle in 29 Zoll in Labor und Praxis getestet:

  • Bulls Lytro
  • DT Swiss O.D.L Race
  • Fox 32 Float
  • Magura eLECT
  • Rock Shox RS-1
  • SR Suntour Axon Werx

Neben den absoluten Top-Modellen trat zusätzlich eine günstige Referenzgabel für 599 Euro mit an. Eine Lytro vom Bike-Hersteller Bulls, die auf einer SR Suntour Axon basiert. Bis auf Magura, die ihre Preise deutlich gesenkt haben, geht keine der Top-Gabeln unter 1000 Euro über die Ladentheke. Mit 1059 Euro ist die Fox in diesem Umfeld sogar vergleichsweise günstig.

Der Einsatz von Carbon lässt das Gewicht purzeln, den Preis aber steigen. In der Regel wird der Kunststoff an der Schaft/Kronen-Einheit eingesetzt, zum Teil auch beim Casting. DT Swiss, SR Suntour und Rock Shox setzen auf Kohlefaser. Im Falle Rock Shox RS-1 schlägt zusätzlich zum teuren Werkstoff der allgemeine Preisanstieg in der Bike-Branche durch. Kostete die Upside-down-Gabel bereits im letzten Jahr stramme 1658 Euro, liegt der offizielle Preis in dieser Saison nun bei fast unglaublichen 1946 Euro. Das verursacht Schnappatmung.

Wer die RS-1 als Nachrüstgabel ins Auge fasst, sollte zudem bedenken: Es wird ein neues Vorderrad oder zumindest eine neue Vorderradnabe (etwa 50 Gramm schwerer als eine normale) fällig.

Nur 1424 Gramm wog 2011 die leichteste Race-Gabel im Test. Die Magura Durin profitierte vom Laufradmaß 26 Zoll. Mit den 29-Zöllern rückte eine weitere Gewichtsoptimierung in weite Ferne. Als Referenz für Grammfuchser galt ab 2012 die Rock Shox Sid Worldcup (1566 Gramm). An dieser Marke bissen sich die meisten Race-Gabeln bislang die Zähne aus.

Erfreulicherweise zeigt die DT Swiss O.D.L Race, dass der neue Jahrgang nicht nur beim Preis Rekorde brechen kann. Mit 1540 Gramm inklusive Remote-Hebel ist die Gabel von Weltmeister Nino Schurter die bis dato leichteste 29er-Gabel in unserer Testhistorie. Nur 27 Gramm mehr hat die SR Suntour auf den Rippen. Lässt man die gemessen am Preis ebenfalls relativ leichte Bulls Lytro (1904 Gramm) außen vor, trennen Fox und DT Swiss 171 Gramm.

Beim Thema Kompatibilität herrscht überwiegend Einigkeit. Alle Testgabeln gibt es ausschließlich mit einem Taper-Schaft und in Verbindung mit einer 15x100-Millimeter-Steckachse. Lediglich die Rock Shox RS-1 ist für eine 110 Millimeter breite Nabe im Boost-Standard ausgelegt. Bei den anderen Herstellern gibt es diese Option (noch) nicht.

Wer Wert darauf legt, den Federweg seiner Gabel verstellen zu können, ist in der Modellwahl in dieser Gruppe sehr eingeschränkt. SR Suntour und damit auch Bulls lassen sich als einzige direkt verändern. Mit einer neuen Lufteinheit kann auch die RS-1 von 100 auf 120 Millimeter erweitert werden. Bei den anderen entfällt diese Option.

Doch selbst bei identischen Federwegen variierte die Einbaulänge der Gabeln um bis zu 18 Millimeter, was die Geometrie des Bikes stark beeinflusst. Zwischen der kurzen Fox und der langen Magura ändert sich der Lenkwinkel um immerhin fast ein Grad.

Verhältnismäßig leicht fällt das Setup der Race-Gabeln aus. Luftdruck und Zugstufe sind Standardstellgrößen, DT Swiss, Fox und SR Suntour packen noch eine Druckstufendämpfung drauf. Mit dieser Option erhält der Fahrer die Möglichkeit, dämpfungsseitig mehr Gegendruck aufzubauen, ohne den Luftdruck erhöhen zu müssen.

Die Hälfte der Gabeln verfügt neben einer Zug- auch über eine Druckstufendämpfung.

Fazit Peter Nilges, BIKE-Redakteur: "Mit Preis- und Gewichtsrekorden setzt der neue Jahrgang an Race-Gabeln einige Akzente. Doch auch die Fahreigenschaften können sich absolut sehen lassen. Den besten Eindruck auf der 24h-Rennstrecke in Finale Ligure hinterließen die DT Swiss und die Fox, wobei erstere alleine auf Grund des Gewichts für viele Racer sehr interessant sein dürfte. Die Rock Shox RS-1 zählt ebenfalls zu den Favoriten, konnte diesmal aber nicht den Testsieg vom letzten Jahr wiederholen. Die Performance schwankt oft von Gabel zu Gabel, wie die vielen Bike-Tests in der Vergangenheit belegen. Die günstige Bulls büßt auf Grund des Gewichts und durchschnittlicher Fahreigenschaften Punkte ein."

Details der 100-Millimeter-Racegabeln

  • Bulls/SR Suntour: Die Q-Loc-Steckachse lässt sich schnell und beidseitig bedienen, wenn man weiß, wie. Es gibt intuitivere Systeme.
  • DT Swiss: Schaft und Krone der leichten O.D.L Race werden maschinell aus Carbon-Fasern gestickt. Das sorgt für eine zuverlässige Qualität und ein niedriges Gewicht.
  • Magura: Die elektronische eLECT besitzt einen automatisches Lockout und arbeitet drahtlos per ANT+. Akku und Empfangseinheit sind integriert.
  • Rock Shox: Upside-down punktet bei der Schmierung, auch die ungefederte Masse ist geringer. Radwechsel, Verdrehsteifigkeit und Zug-führung schwächeln.
  • Fox: Die Montage der Remote-Anlenkung ist fummelig. Die Aufnahme für die Außenhülle könnte länger sein. Teils reicht die Kraft der Rückstellfeder nicht aus.
  • DT Swiss: Leicht und präzise. Der Remote-Hebel lässt sich mit wenig Kraft bedienen und rastet definiert und spielfrei. Dämpferansteuerung geht auch.

Testergebnisse im Überblick

Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse der einzelnen Gabeln:

Bulls Lytro

  • Preis: 599 Euro
  • Gewicht: 1904 g
  • Federweg: 100 mm
  • Fazit: Die Bulls Lytro ist die mit Abstand günstigste Gabel im Test und basiert auf einer SR Suntour Axon. Sie verfügt über den gleichen Lockout-Hebel, verzichtet jedoch auf eine einstellbare Druckstufendämpfung, was zumindest die Handhabung vereinfacht. Mit 1904 Gramm ist sie die schwerste im Feld. Beim Ansprechverhalten liegt die Lytro in einem mittleren Bereich. Durch die nicht einstellbare Druckstufe sackt sie etwas durch den Federweg und gibt im Downhill nicht ganz so gutes Feedback wie die Top-Gabeln.
  • BIKE-Urteil: GUT

DT Swiss O.D.L Race

  • Preis: 1199 Euro
  • Gewicht: 1540 g
  • Federweg: 105 mm
  • Fazit: Durch den Einsatz von gesticktem Carbon beim Schaft und der Gabelkrone erreicht die Federgabel von Weltmeister Nino Schurter ein Top-Gewicht von nur 1540 Gramm inklusive Remote-Hebel. Uns gefiel die hohe Sensibilität, mit der die O.D.L den Boden abtastet und daher beste Traktion liefert. Wenn es grob wird, bleibt die Gabel dennoch hoch im Federweg und lässt sich über die einstellbare Druckstufe feintunen. Geringe Bremssteifigkeit und Klackgeräusche an der Vorserienkartusche trübten das ansonsten makellose Bild.
  • BIKE-Urteil: SUPER

Fox 32 Float

  • Preis: 1059 Euro
  • Gewicht: 1711 g
  • Federweg: 100 mm
  • Fazit: Zusammen mit der DT Swiss O.D.L lieferte sich die Fox 32 ein hartes Duell um die beste Race-Gabel. Seitens des Labors bietet sie eine minimal höhere Steifigkeit und keine Einschränkung beim Fahrergewicht. Dafür bringt sie 171 Gramm mehr auf die Waage. Im Praxistest begeisterte die 32 mit feinem Ansprechen einerseits und perfekter Dämpfungskontrolle auf der anderen Seite. Neben der fein justierbaren Druckstufendämpfung lässt sich die Fox auch sehr gut im mittleren Modus fahren, ohne Sensibilität einzubüßen.
  • BIKE-Urteil: SUPER

Magura eLECT

  • Preis: 900 Euro
  • Gewicht: 1702 g
  • Federweg: 106 mm
  • Fazit: Magura setzt auf elektronische Unterstützung und senkt zudem massiv die Preise. Nach anfänglichem Setup mit Kalibrierung steht bei der eLECT ein zuverlässiger Automatik-Modus zur Verfügung, der je nach Strecke selbsttätig die Gabel blockiert oder öffnet. Alternativ kann per Funkfernbedienung auch selbst gesteuert werden. Bergab vermittelt die Magura allerdings nur wenig Komfort und arbeitet zu träge. Kleine Unebenheiten lassen die eLECT auch im offenen Modus kalt, was zu wenig Grip am Vorderrad führt.
  • BIKE-Urteil: GUT

Rock Shox RS-1

  • Preis: 1946 Euro
  • Gewicht: 1693 g
  • Federweg: 100 mm
  • Fazit: Sie war noch nie ein Schnäppchen und legt preislich sogar noch einen drauf. Atemraubende 1946 Euro ruft Rock Shox aktuell für die RS-1 aus Carbon auf. Die Uspide-down-Gabel vereint eine sehr hohe Bremssteifigkeit mit einer geringen Verdrehsteifigkeit und vergleichsweise hohem Gewicht (etwa 50 g schwerere Spezialnabe erforderlich). Dennoch konnte sich die RS-1 aufgrund überragender Fahreigenschaften im letzten Jahr den Testsieg sichern. In diesem Jahr wurde es schwieriger. Fox und DT Swiss zogen knapp vorbei.
  • BIKE-Urteil: SEHR GUT

SR Suntour Axon Werx

  • Preis: 1339 Euro
  • Gewicht: 1567 g
  • Federweg: 104 mm
  • Fazit: Neben der DT Swiss und der Rock Shox ist die SR Suntour die Dritte im Bunde, bei der Carbon zum Einsatz kommt. Sogar die Tauchrohre werden aus Kohlefaser gefertigt, wodurch ein sehr niedriges Gewicht von 1567 Gramm zu Stande kommt. Bei der Steifigkeit müssen kleine Abstriche in Kauf genommen werden, genauso wie bei der Beschränkung auf 180er-Bremsscheiben. In der Praxis hinterlässt die Axon einen sehr guten Eindruck. Sie spricht gut an, kann jedoch nicht mit Fox und DT Swiss konkurrieren.
  • BIKE-Urteil: SEHR GUT

Weitere Empfehlungen für 26-Zoll-Federgabeln

Neben den oben genannten Modellen gibt es noch viele weitere gute Optionen auf dem Markt. Hier sind einige weitere Empfehlungen:

  • Splumzer ‎GD-26-INCH
  • Lvtu Federgabel-26-Zoll
  • Mzp Federgabel-26-Zoll
  • Vppv 46417
  • Ztz ‎613129
  • Ztz Federgabel
  • Shkj 26 Zoll Fatbike Federgabel

Diese Gabeln bieten eine Vielzahl von Funktionen und Preisklassen, sodass Sie sicher eine finden, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Federgabel-26-Zoll Vergleich 2025

Die besten Federgabeln-26-Zoll: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

  • Splumzer ‎GD-26-INCH
  • Lvtu Federgabel-26-Zoll
  • Mzp Federgabel-26-Zoll

Federgabeln-26-Zoll-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Federgabeln-26-Zoll Test oder Vergleich

Vergleichstabelle

Modell Einsatzgebiet Laufradgröße Federweg Gewicht Federung Preis
Splumzer ‎GD-26-INCH Mountainbike, Downhill 26 Zoll 150 mm 2,44 kg Luftdruck ab 189,00 €
Lvtu Federgabel-26-Zoll Mountainbike 26 Zoll 140 mm 1,7 kg Luftdruck ab 154,00 €
Mzp Federgabel-26-Zoll Mountainbike 26 Zoll 100 mm 3,6 kg Luftdruck ab 180,00 €
Vppv 46417 Mountainbike 26 Zoll 120 mm 1,7 kg Luftdruck ab 125,00 €
Splumzer Federgabel-26-Zoll Mountainbike 26 Zoll 120 mm 1,8 kg Luftdruck ab 140,00 €
Ztz ‎613129 Mountainbike 26 Zoll 120 mm 1,7 kg Luftdruck ab 139,00 €
Ztz Federgabel Mountainbike 26 Zoll 120 mm 1,7 kg Luftdruck ab 129,00 €
Shkj 26 Zoll Fatbike Federgabel Fatbike 26 Zoll 190 mm 3 kg Luftdruck Preis nicht verfügbar

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