Mountainbike-Pionier Gary Fisher setzte konsequent auf 29-Zoll-Laufräder und hielt daran fest, als sich kurzzeitig die 27,5-Zöller auf die Bühne drängten. Heute ist 29 Zoll der unangefochtene Standard bei den Laufradgrößen, nur in wenigen Bereichen rollen Bikes noch auf 27,5 Zoll oder dem sogenannten Mullet-Setup aus 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten. 29-Zöller rollen besser über Hindernisse und bieten mehr Sicherheitsreserven auf anspruchsvollen Pfaden. Superbreite Fatbike-Laufräder spielen nur noch im Reich der Exoten eine Rolle - bei Spezialeinsätzen auf Sand oder Schnee.
So haben wir getestet
Um der Qualität eines Laufrades auf den Grund zu gehen, setzt BIKE auf umfangreiche Labortests. Ob das Zusammenspiel der gewonnenen Daten passt und damit das Fahrgefühl, zeigt unser Popometer im Praxistest.
Blindtest auf dem Trail
Ohne die Laborwerte (Steifigkeit, Gewicht, Trägheit) zu kennen, fuhren drei erfahrene Tester alle Laufräder mit Einheitsreifen und identischen Luftdrücken auf einem selektiven Rundkurs. Die gewonnenen Fahreindrücke zum Fahrkomfort, zur Präzision und zum allgemeinen Handling flossen zu 20 Prozent in die Endnote ein. Überraschend: Die Seitensteifigkeit allein schlägt sich nicht immer im Fahreindruck nieder.
Schlagtest
Bei dem von BIKE im Newmen-Testlabor durchgeführten Schlagtest trifft ein 7,5 Kilo schwerer, runder Kunststoffzylinder einseitig im 20-Grad-Winkel auf ein Felgenhorn. Es wird jeweils das hintere Laufrad getestet, das an der Nabe fixiert wird. Jeder neue Schlag trifft auf eine intakte Stelle auf der Felge. Die Schlagenergie/-höhe wird ausgehend von 3,09 Joule bis zum Defekt gesteigert.
Welchen extremen Einfluss der Einsatz von wenigen Gramm Carbon mehr hat, zeigt unsere Referenz-Carbon-Felge (Newmen Phase Base), die 93 Gramm mehr als die Light-Version wiegt. Sie hält, genau wie die extrem stabile DT-Felge, fast die fünffache Schlagintensität der Newmen-Light-Felge bis zum Bruch aus.
Trägheit und Gewicht
Für einen explosiven Antritt und effizientes Klettern ist nicht nur ein geringes Gewicht, sondern auch die Verteilung der Masse von entscheidender Bedeutung. Je weiter das Gewicht von der Nabe entfernt ist, desto größer ist der Einfluss auf das Beschleunigungsverhalten. Auf unserem Prüfstand können wir die tatsächliche Trägheit eines Laufradsatzes exakt bestimmen. Die beiden leichtesten Laufradsätze von Newmen und Pi Rope bleiben unter 1200 Gramm und kommen mühelos in Schwung. Die Bike Ahead-Laufräder mit breiter Felge lassen sich rund 20 Prozent schlechter beschleunigen. Beim Alu-Referenzsatz sind es 35 Prozent Differenz.
In Kombination mit einem aufgezogenen Reifen relativiert sich der Unterschied zwischen den Laufradsätzen wieder. Durch die weit außen liegende Masse des Reifens (z. B. 715 Gramm XC-Reifen) schmilzt der Abstand zwischen Pi Rope und Bike Ahead auf sieben Prozent.
Neue Materialien wie der Einsatz von Carbon- oder Textilspeichen sorgen selbst in Verbindung mit breiten Felgen für Rekordgewichte von deutlich unter 1200 Gramm. Das sorgt für eine Top-Beschleunigung. Den größten Einfluss beim Antritt hat aber immer noch der Reifen. - Peter Nilges, BIKE-Testleiter
Alu vs. Carbon - die Referenztests
Um zu überprüfen, wie sich ein Alu-Laufrad und eine schwerere Carbon-Felge schlagen, haben wir zwei Referenz-Laufräder mit in den Test gepackt. Der Newmen-Beskar-Light-Laufradsatz wiegt 1680 Gramm und verfügt über Alu-Felgen, die ebenfalls eine Maulweite von 30 Millimetern besitzen. Im Vergleich zum leichtesten Laufradsatz in diesem Test bringen die Alu-Räder damit mehr als 500 Gramm zusätzlich auf die Waage, kosten dafür aber auch nur 680 Euro. Im Antritt macht sich die um bis zu 35 Prozent höhere Trägheit deutlich bemerkbar.
Bei der Seitensteifigkeit erzielen die Alu-Laufräder den zweithöchsten Wert hinter den Roval-Control-SL-Laufrädern. Das Fahrgefühl zwischen diesen beiden Laufrädern unterscheidet sich dennoch grundlegend. Beim Crashtest schlagen sich die Alu-Laufräder bestens. Bei Fallhöhe acht, wo bereits vier Carbon-Felgen brechen, gibt es eine gut sichtbare Beule. Bei größeren Fallhöhen nehmen die Größe der Beule und die Verformung des gesamten Felgenbetts zu.
Die um 93 Gramm schwerere Carbon-Felge sorgt für eine im Vergleich zur Newmen-Phase-Light-Felge um 20 Prozent höhere Trägheit. Die Seitensteifigkeit des Laufrades nimmt aufgrund der schweren Felge um 15 Prozent zu.
DT Swiss FR 1500 Classic
DT Swiss präsentiert mit dem FR 1500 Classic einen Systemlaufradsatz für den harten Enduro- und Downhill-Einsatz. Er basiert auf der kürzlich vorgestellten FR 541 Alu-Felge und den bewährten 240er-Naben und wird in allen gängigen Laufradgrößen und Nabenbreiten verfügbar sein. Ob er auch nach unzähligen Steinkontakten noch rund läuft, haben wir für euch ausprobiert.
Am Namen des DT Swiss FR 1500 Classic-Laufradsatzes kann man mit etwas Know-how bereits viele Eigenschaften ableiten: Die beiden Anfangsbuchstaben „FR“ lassen auf das Einsatzgebiet und die Einordnung im Portfolio schließen. So steht das „F“ für Freeride und siedelt den FR 1500 Classic im Freeride- und Downhill-Segment an. Auf gut Deutsch ist er also für den harten Enduro- oder Downhill-Einsatz gedacht. Die Verwendung von zwei Buchstaben lässt dabei auf einen High End Alu-Laufradsatz zurückführen. Die 4-stellige Zahl 1500 wiederum steht für einen Systemlaufradsatz mit der Kombination der hochwertigen 240er-Nabe und das „Classic“ am Ende deutet auf die Verwendung von J-Bend Speichen hin.
Der DT Swiss FR 1500 Classic-Systemlaufradsatz soll ab sofort verfügbar sein und schlägt mit 899 € zu Buche. Ihr könnt ihn sowohl als 29” als auch mit 27,5” oder im Mullet-Setup kaufen. Gemäß seines Einsatzgebiets ist er auch in den gängigen Maßen verfügbar.
Alle Systemlaufräder von DT Swiss werden von Hand gespeicht und zentriert und der Laufradsatz bringt in Kombination mit einem SRAM XD-Freilaufkörper ein Gewicht von 1.879 Gramm auf die Waage. Ausgeliefert wird er bereits mit einem montierten Felgenband und zugehörigen Tubeless-Ventilen. Erstmals setzt DT Swiss am Vorder- und Hinterrad auf eine unterschiedliche Speichenanzahl, sprich auch auf unterschiedliche Felgen. So kommen am Vorderrad 28 und am Hinterrad 32 Speichen zum Einsatz.
Die verwendete FR 541-Felge hat eine Innenweite von 30 mm und basiert auf den bekannten EX-Felgen. Allerdings wurde an gewissen Stellen Material hinzugefügt oder eingespart. DT typisch werden die Alu-Felgen an einer Stelle zusammengeschweißt, wobei diese erst bei sehr genauem Hinschauen zu entdecken ist und die gewohnt hohe Qualität widerspiegelt. Die verwendete 240er-Nabe zählt als MTB-Topmodell im DT Line-up und besitzt das bewährte Ratchet EXP-System.
Auf dem Trail sorgt der FR 1500 Classic-Systemlaufradsatz für eine angenehme Steifigkeit, die feine Vibrationen herausfiltert und dennoch genug Traktion und Präzision auf den Trail bringt. Die Schweizer Laufrad-Spezialisten von DT Swiss werden ihrem guten Ruf ein weiteres Mal gerecht und bringen mit dem DT Swiss FR 1500 Classic einen Systemlaufradsatz auf den Markt, der für den härtesten MTB-Einsatz gemacht ist.
Aluminium oder Carbon?
Neben der Größe steht das Gewicht im Mittelpunkt. Laufräder und Reifen zählen zu den effektivsten Möglichkeiten, das Bike auf mehr Vortrieb zu trimmen. Bikes mit leichten Laufrädern, insbesondere vorne, fahren sich quirliger und lassen sich besser beschleunigen. Diese Spritzigkeit hängt aber nicht alleine von der rotierenden Masse ab, sondern auch davon, wie sie innerhalb des Laufrades verteilt ist. Außenliegende Teile - also vor allem Reifen und Felge - beeinflussen das Beschleunigungsverhalten mehr als innenliegende Teile wie die Nabe. Je leichter, desto sprintfreudiger das Laufrad. Deshalb sind Carbon-Laufräder so begehrt.
Ein Laufradsatz aus Kohlefaser hat aber noch einen zweiten Vorteil: Carbon ist sehr steif, wodurch sich die Laufräder sehr präzise steuern lassen. Was aber nicht heißt, dass man keine steifen Alu-Laufräder bauen könnte. Ein guter Teil der Stabilität hängt nämlich von den Speichen und der Art des Einspeichens ab. In der Praxis ist ein Unterschied zwischen guten Alu-Laufrädern und Carbon-Laufrädern für Durchschnitts-Biker kaum festzustellen.
Für viele Biker sind Carbon-Laufräder die ideale Ergänzung zu den fast schon selbstverständlich gewordenen Rahmen aus Carbon. Leichte Laufräder aus Kohlefaser spuken vielen als Objekt der Begierde durch den Kopf. Doch nicht wenige zögern aufgrund der hohen Preise. Für einen kompletten Laufradsatz aus Carbon liegt der Preis schnell mal einen Tausender über dem von vergleichbaren Modellen aus Aluminium.
Die Messungen im BIKE-Testlabor zeigen: Bei identischem Aufbau (32-Loch, 3-fach gekreuzt) und mit gleicher Speichenspannung besitzt der Carbon-Laufradsatz eine um immerhin 15 bis 20 Prozent höhere Steifigkeit. Seitliche Belastungen werden gleichmäßiger abgeleitet, und auch kurze Lastspitzen, wie sie etwa bei unsauberen Landungen auftreten, werden mit geringerer Verformung aufgenommen.
In der Praxis fühlen sich auch die Alu-Laufräder ordentlich steif an. Sie fahren sich nahezu identisch. Echte Unterschiede konnte auf den Trails keiner der Tester feststellen. Bei der Robustheit hat Carbon durch moderne Verarbeitungstechnologien deutlich zugelegt. Einziger, gravierender Unterschied: Eine verbogene Alu-Felge lässt sich notfalls noch zurechtbiegen.
Gute Laufräder lassen sich sowohl mit Carbon- als auch mit Alu-Felgen realisieren. Im Ultra-Leichtbau hat Carbon definitiv die Nase vorne, doch dann wird’s auch teuer.
Newmen Laufräder im Test
Die 2016 neu gegründete Firma NEWMEN präsentierte bei der Eurobike 2016 ihre ersten Produkte, darunter die 2017er Laufradmodelle Advanced SL X.22 und Evolution SL X.A.25. Der Komponentenhersteller rund um Michi Grätz bringt mit dem Advanced SL Modell einen super leichten Carbon-Laufradsatz und mit Evolution SL einen widerstandsfähigen Alu-Allrounder auf den Markt.
Technische Daten
| Evolution SL | Advanced SL | |
|---|---|---|
| Einsatzbereich | Trail, CrossCountry, Marathon | CrossCountry |
| Gewicht | 1464 Gramm | 1195 Gramm |
| Material Felge, Naben, Freilauf | Aluminium, Aluminium, Aluminium | Carbonfaser, Aluminium, Aluminium |
| Tubeless-System | Tubeless Ready | Tubeless Ready |
| Gewichtsbeschränkung | 120 kg Systemgewicht | 100 kg Systemgewicht |
| Laufradgröße | 27,5" und 29" | 29" |
Durch die hohe Speichenspannung weisen unsere Carbon- und Alu-Laufradsätze eine sehr hohe Steifigkeit auf. Vor allem bei Anliegern oder beim Versetzen des Hinterrads spüren wir die hohe Seitensteifigkeit enorm. Bei harten Lenkmanövern am Vorderrad gibt das Rad nicht nach und bleibt sauber in der Spur. Das Lenkverhalten beider Modelle ist direkt.
Sowohl die Antriebssteifigkeit als auch die Bremssteifigkeit ist bei beiden NEWMEN Modellen sehr gut. Das ist auch auf die hohe Speichenspannung zurückzuführen. Außerdem vermitteln die NEWMEN Straightpull-Naben eine hohe Rotationssteifigkeit.
Zwischen den NEWMEN Advanced und den NEWMEN Evolution Laufrädern haben wir einen Gewichtsunterschied von circa 270 Gramm festgestellt. Der Gewichtsunterschied ist auf die unterschiedlichen Felgen zurückzuführen. Die Felge des NEWMEN Advanced Laufradsatzes hat eine Maulweite von 22 mm, die Felge des NEWMEN Evolution Laufradsatz hat eine Maulweite von 25 mm (auch in 30 mm und 35 mm erhältlich).
Die NEWMEN Advanced Carbon-Laufräder geben deutlich weniger nach als die NEWMEN Evolution Alu-Laufräder und weisen somit, typisch für Carbon, eine höhere Steifigkeit auf.
Trotz ein paar Durchschlägen wurde weder die Carbonfelge des NEWMEN Advanced noch die Aluminiumfelge des NEWMEN Evolution beschädigt. Obwohl die Felge kein Felgenhorn hat, halten unsere Reifen überraschend gut auf der Felge.
Die Lager der NEWMEN Straightpull Naben laufen sehr leicht. Wir behaupten, dass sie sogar so leicht laufen, dass sie kaum mit anderen Herstellern zu vergleichen sind.
Tune Blackburner 23
Tune liefert mit dem neuen Cross-Country-Laufradsatz den optimalen Kompromiss aus Gewicht und Stabilität. Optisch elegant verbinden 32 Edelstahlspeichen die Kingkong- bzw. Kong-Nabe mit der 29-Zoll- Carbonfelge und tragen so satte 115 Kilogramm Systemgewicht. Unser Testergebnis zeigt: Das Rezept geht auf. Der Blackburner 23 ist steif und erreicht gute Beschleunigungswerte, wie die verschiedenen Prüfstandtests ergeben.
Die Komponenten eines Laufrads
Ein Fahrradlaufrad besteht aus vier Hauptkomponenten, die alle einen Einfluss auf das Gewicht, die Leistung und die Haltbarkeit haben.
- Felge: Die Felge befindet sich an der Außenseite des Laufrads und hat bei den meisten Mountainbike-Laufrädern die Aufgabe, den Reifen zu halten.
- Nabe: Die Nabe befindet sich in der Mitte des Rades und bildet die Drehachse.
- Speichen: Das Material, das Nabe und Felge miteinander verbindet.
- Nippel: Die Speichen werden mit einer speziellen Mutter, dem Nippel, am Laufrad befestigt.
Felgen-Material
Die meisten Einsteiger- und Mittelklasse-Laufräder sind mit Aluminium-Felgen unterschiedlicher Qualität ausgestattet, während hochwertige Laufräder in der Regel Felgen aus Carbon haben, die das Gewicht reduzieren und gleichzeitig die Steifigkeit erhöhen.
Reifentypen
Mountainbike-Reifen sind entweder Drahtreifen oder Tubeless-Reifen und auf dem Laufrad ist angegeben, mit welchem Reifen es kompatibel ist.
- Drahtreifen: Sie sind häufig bei Fahrrädern der Einstiegsklasse zu finden. Drahtreifen benötigen einen Schlauch, um die Luft aufzupumpen und zu halten.
- Tubeless: Wie der Name schon sagt, benötigen schlauchlose Reifen keinen Schlauch, sondern verlassen sich auf enge Toleranzen und Luftdruck, um eine luftdichte Abdichtung zu schaffen.
Gewicht
Das Gewicht eines Laufradsatzes kann eine Reihe von Auswirkungen darauf haben, wie sich dein Fahrrad auf dem Trail anfühlt: Handling, Festigkeit und Komfort.
Radabmessungen: Größe, Breite und Tiefe
- Größe: Es gibt drei Hauptgrößen von Mountainbike-Laufrädern, die an den meisten neuen Mountainbikes zu finden sind: 26-Zoll, 27,5-Zoll und 29-Zoll.
- Breite: Der Trend geht zu breiteren Felgen, was den Komfort durch ein größeres Luftvolumen im Reifen erhöht.
- Tiefe: Die Tiefe der Felge wirkt sich auf die Seitensteifigkeit des Laufrads und das Fahrverhalten des Fahrrads aus.
Speichen
Die Gesamtzahl, die Form und das Material der Speichen an einem Laufrad variieren. Eine hohe Speichenanzahl (viele Speichen) erhöht die Robustheit und Langlebigkeit des Laufrads, bringt aber auch einen Gewichtsnachteil mit sich. Speichen gibt es aus verschiedenen Materialien wie Stahl, Aluminium, Kohlefaser und Titan, wobei Stahlspeichen bei weitem am häufigsten verwendet werden.
Naben
Die Naben sind ein wichtiger Bestandteil. Sie sind der Ankerpunkt für die Speichen und ermöglichen das Drehen der Räder. Während Vorderradnaben in der Regel recht einfach sind, sind Hinterradnaben komplexer und verfügen über eine Freilaufnabe.
Laufradsatz 29 Zoll MTB Vergleich 2025
Die besten Laufradsätze 29 Zoll MTB: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.
Shkj MTB Laufräder
Vergleichssieger
- Vorteile: mit Schnellspannern, für Scheibenbremsen, robustes Material
- Nachteile: ohne Felgenbänder
- Modell: Shkj MTB Laufräder
- Einbaubreite: 110 mm | 148 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Pmp Nitro Carbon Race Set
- Vorteile: aus Carbon, besonders leicht, mit Flachspeichen, für Tubeless-Reifen geeignet, mit Felgenbändern, zahlreiche Personalisierungen über den Hersteller bei Bestellung möglich
- Nachteile: ohne Schnellspanner
- Modell: Pmp Nitro Carbon Race Set
- Einbaubreite: 100 mm | 135 mm
- Lochzahl: 28 | 28
Unser Eindruck von dem PMP Nitro Carbon Race Laufradsatz ist äußerst positiv. Das innovative Design in Verbindung mit T1.000 Kohlefaser sorgt für ein bemerkenswertes Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht, das speziell für herausforderndes Terrain entwickelt wurde. Neben der technischen Leistung überzeugt der Laufradsatz auch durch eine gelungene Vereinigung von Ästhetik und Funktionalität. Für anspruchsvolle Mountainbiker, die höchste Performance und Qualität suchen, ist dieser Laufradsatz zweifellos eine hervorragende Wahl. Wir sind besonders von der Kombination aus Stabilität und Leichtigkeit beeindruckt, die sich positiv auf das Fahrerlebnis auswirkt.
Hjrd Mountainbike-Laufradsatz 29
Bestseller
- Vorteile: für Scheibenbremsen, mit Schnellspannern, mit Felgenbändern
- Nachteile: keine Flachspeichen
- Modell: Hjrd Mountainbike-Laufradsatz 29
- Einbaubreite: 100 mm | 135 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Der Hjrd-Mountainbike-Laufradsatz verdient unsere uneingeschränkte Anerkennung. Mit einer insgesamt sehr guten Bewertung und einem erschwinglichen Preis ist er die ideale Wahl für Radsportbegeisterte. Seine zweilagigen Aluminiumlegierungsfelgen, präzise CNC-gefertigten Naben und vielseitige Geschwindigkeitskompatibilität machen ihn zudem zum Spitzenreiter in seiner Klasse. Alles in allem ist dieses Produkt ein wahrer Gewinn für jeden Fahrradliebhaber, der Wert auf Qualität und Performance legt. Empfohlen für alle, die auf der Suche nach einem zuverlässigen und hochwertigen Laufradsatz sind.
Lsrryd MTB Radsatz
- Vorteile: für Scheibenbremsen geeignet, Ersatzspeichen im Lieferumfang enthalten, mit Felgenbändern
- Nachteile: keine Flachspeichen
- Modell: Lsrryd MTB Radsatz
- Einbaubreite: 110 mm | 148 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Der Lsrryd MTB-Laufradsatz überzeugt uns mit seiner robusten Aluminiumlegierung und langlebigen Konstruktion. Mit Größenoptionen von 26", 27,5" und 29" ist er vielseitig einsetzbar. Die doppelschichtigen Felgen und runden schwarzen Speichen sorgen für zusätzliche Stabilität und Haltbarkeit. Besonders hervorheben möchten wir die einfache Wartung der Naben mit abgedichteten Lagern. Ein kleiner Nachteil könnte das relativ hohe Gewicht von 2.100 g sein. Insgesamt überzeugt uns dieser Laufradsatz durch seine Qualität und Langlebigkeit, ideal für anspruchsvolle Mountainbike-Fahrer. Die auffällige Farbe Purple und die umfassenden Zubehörteile runden das Paket ab.
Nbtrxwafr MTB-Laufradsatz
Preis-Leistungs-Sieger
- Vorteile: mit Schnellspannern, für Scheibenbremsen, in weiteren Farben erhältlich
- Nachteile: nicht für Tubeless-Reifen
- Modell: Nbtrxwafr MTB-Laufradsatz
- Einbaubreite: 100 mm | 135 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Der Nbtrxwafr MTB-Laufradsatz überzeugt uns durch seine ultraleichten, doppelwandigen Felgen aus Aluminiumlegierung, die sowohl Stabilität als auch geringes Gewicht bieten. Mit einer Innenbreite von 19 mm und einer Höhe von 21 mm eignen sich die Laufräder hervorragend für Mountainbike-Fahrten mit Scheibenbremsen. Uns gefällt die Flexibilität, verschiedene Kassetten von sieben bis zwölf Gängen zu verwenden, was durch entsprechende Spacer unterstützt wird. Ein möglicher Kritikpunkt könnte die Notwendigkeit sein, Spacer hinzuzufügen, um die Kompatibilität mit bestimmten Kassetten zu gewährleisten. Insgesamt empfehlen wir diesen Laufradsatz für Mountainbiker, die nach einer leichten und robusten Lösung suchen.
Lyycx AuroraXQ
- Vorteile: in verschiedenen Farben erhältlich, mit Schnellspannern, geringes Gewicht
- Nachteile: ohne Felgenbänder
- Modell: Lyycx AuroraXQ
- Einbaubreite: 100 mm | 135 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Wcyscore Mountainbike Laufradsatz
- Vorteile: für Scheibenbremsen, mit Schnellspannern, mit Felgenbändern
- Nachteile: keine Flachspeichen
- Modell: Wcyscore Mountainbike Laufradsatz
- Einbaubreite: 100 mm | 135 mm
- Lochzahl: 32 | 32
Der Wcyscore-Mountainbike-Laufradsatz hat bei uns einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Seine Kohlefaser-Nabe und Aluminiumlegierungsfelge vereinen Leichtigkeit mit Robustheit auf höchstem Niveau. Von der präzisen CNC-Bearbeitung bis hin zur Kompatibilität mit verschiedenen Gangschaltungen demonstriert dieser Laufradsatz zudem ein beeindruckendes Maß an Qualität und Vielseitigkeit. Für alle, die auf der Suche nach einem hochwertigen und zuverlässigen Fahrradteil sind, ist dieser Laufradsatz somit die perfekte Wahl.
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