Call a Bike bietet nachhaltige und vor allem kostengünstige Mobilitätslösungen für Privatkunden, Unternehmen, Städte und Kommunen.
Als eines der größten Bikesharing-Netzwerke Deutschlands bietet Ihnen Call a Bike schnellen Zugriff auf mehr als 15.000 Fahrräder.
Klimafreundliche Mobilität für Unternehmen
Mit Call a Bike for Business wird das nachhaltige Verkehrsmittel auch für Unternehmen zur idealen Lösung.
Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutschlandweit den Zugang zu Leihrädern oder lassen Sie eigene Stationen an Ihrem Firmenstandort einrichten.
Call a Bike für Städte & Gemeinden
In Berlin, Köln, München, Frankfurt am Main, Offenbach und Darmstadt sowie an zahlreichen ICE-Stationen bringen unsere Call a Bike-Räder Kundinnen und Kunden bereits bequem an ihr Ziel.
In Hamburg und Lüneburg sind wir als StadtRAD bekannt, in Stuttgart und in den umliegenden Kommunen als RegioRad.
In diesen Städten zeigen wir: Call a Bike bietet maßgeschneiderte Bikesharing-Lösungen für Städte und Kommunen - eine innovative, flexible und emissionsfreie Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr.
Gemeinsam entwickeln wir innovative Mobilitätskonzepte und bringen Ihre Stadt in Bewegung - nachhaltig, zukunftsorientiert und passgenau für Ihre Bedürfnisse.
Nachhaltigkeit steht bei uns im Mittelpunkt: Dazu engagieren wir uns sowohl für und mit unseren Kund*innen, als auch gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wir freuen uns daher, dass Call a Bike bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil im Benefit Portfolio für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den darin verankerten Mobilitätsangeboten ist.
Wir haben uns mit Call a Bike zusammengetan, um den täglichen Arbeitsweg unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben nun zu jeder Tageszeit ein Fahrrad zur Verfügung, um den kurzen Weg zwischen der örtlichen S-Bahn-Station und unserem Büro zurückzulegen.
Dadurch sparen wir Bus-Kilometer und können uns gleichzeitig bewegen!
Die Zusammenarbeit mit Call a Bike war von Anfang an sehr positiv und wir freuen uns auf weitere Jahre der Fahrradnutzung!
Die neue App funktioniert super, die Entleihe ist so schnell wie nie zuvor, Schloss springt sofort auf.
Endlich keine Nummer mehr eintippen!
Den Frontkorb finde ich auch sehr praktisch, damit habe ich meine Sachen im Blick!
Die Geschichte des Bikesharing
Bikesharing trifft den weltweiten Zeitgeist von moderner Mobilität.
An vielen Orten prägen die bunten Leihräder bereits das Stadtbild.
Gemeinschaftlich genutzte Räder sind gesund, günstig und klimafreundlich - eine Antwort auf die Herausforderungen des urbanen Alltags und eine attraktive Lösung für Touristen.
Anbieter von Bikesharing-Systemen gestalten Städte zukunftsorientiert und ergänzen den öffentlichen Verkehr.
Aber wie hat sich das Bikesharing entwickelt?
Wir werfen einen Blick zurück - von den ersten Leihfahrrädern bis hin zu modernen Sharing-Systemen.
Einzelne dänische Städte bieten Leihfahrräder an.
Kopenhagen testet ein Kautionssystem bei Leihfahrrädern.
Weltweit stellen Bikesharing-Anbieter auf die Ausleihe per App um.
Immer mehr Menschen nutzen Bikesharing.
So funktioniert Call a Bike
- Zunächst müssen Sie sich bei Call a Bike anmelden, per App oder Webseite.
- Einmal registriert, können Sie die Räder an Ihrem Aufenthaltsort über das eigene Smartphone suchen und buchen.
- Sie können das Bike durch QR-Code-Scan öffnen oder auf der Karte ein verfügbares Bike auswählen.
- Das Schloss springt von allein auf.
Sie können die Call a Bike App einfach auf Ihrem Smartphone herunterladen und ganz bequem losradeln.
Hier geht es zur Call a Bike App für iOS oder Android.
Sie können Call a Bike an über 70 Städte und Kommunen nutzen - mit nur einer App.
Hier finden Sie eine Übersicht.
Bei Call a Bike kommen ausschließlich robuste Fahrräder mit tiefem Einstieg, Gangschaltung, Rollenbremsen und Gepäckträger zum Einsatz.
Sie werden regelmäßig gewartet und auf Defekte überprüft.
In den drei Städten Stuttgart, Hamburg und Lüneburg stehen außerdem Lastenpedelecs zur Verfügung.
Zusätzlich stehen in Stuttgart auch Pedelecs bereit.
Wer als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer flexibel mobil sein will - ob auf Geschäftsreise, auf dem Weg zur Arbeit oder nach Feierabend - der setzt zunehmend aufs Fahrrad.
Unternehmen können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen.
Hier geht es zu Call a Bike for Business.
Ihre Call a Bike-Fahrt können Sie in der App per Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift bezahlen.
Tarife und Preise
Der angezeigte Maximalpreis pro Tag (max. Preis/Tag) bezieht sich auf eine Fahrt mit einem Rad bis zu 24 Stunden ab Startzeitpunkt der Buchung.
Wenn du die Fahrt unterbrechen willst, pausiere die Fahrt, aber beende sie nicht.
Sobald du bei einer Fahrt mit einem Rad 24 Stunden überschreitest, zahlst du einen weiteren vollen Tagespreis.
Beispiel: bei 24 Stunden und 1 Minute Fahrtzeit berechnen wir dir den Preis für 2 Tage (48 Stunden).
Maximale Entleihdauer
Bikesharing soll schnelle und flexible Mobilität auf der letzten Meile sicherstellen.
Die Räder sollen daher nur kurzzeitig geliehen werden und dann wieder für andere Nutzende bereitstehen.
Bei den Bikesharing-Systemen der Deutschen Bahn Connect GmbH ist die maximale Entleihzeit daher auf 72 Stunden (drei Tage) pro Fahrt begrenzt.
Danach kann die Entleihe von uns beendet werden.
Für längere Entleihen empfehlen wir einen klassischen Fahrradverleih.
Fahrtpausen
Bitte beachte, dass die Zeit, in der du Pause machst, als Teil deiner Fahrtzeit angerechnet wird.
Dabei zahlst du maximal den Tagestarif.
Buchungen in Pause werden nach 24 Stunden automatisch beendet.
Falls das pausierte Rad nicht an einer Station steht, führt das zu einer Servicegebühr.
Um das zu vermeiden, beende die Pause vor dem Ablauf von 24 Stunden.
Fahrpreise bei der Nutzung anderer Produkte
Mit der Call a Bike-App können auch die Leihräder unserer Bikesharing Systeme RegioRadStuttgart, StadtRAD Hamburg und StadtRAD Lüneburg ausgeliehen werden.
Bitte beachte, dass die Zeit, in der du Pause machst, als Teil deiner Fahrtzeit angerechnet wird.
Dabei zahlst du maximal den Tagestarif.
Freischaltgebühr
In einigen Tarifen zahlst du für jede Fahrt einmalig eine Freischaltgebühr.
Dabei kannst du so viele Pausen einlegen, wie du möchtest, die Gebühr wird nur einmal je Fahrt abgerechnet.
In deinen Tarifdetails findest du heraus, wie hoch deine Freischaltgebühr ist.
Gebühren
Unsere Räder bieten wir an Stationen an.
Damit kannst du die Räder leicht finden und wir können einen guten Service bieten.
Dein Rad solltest du immer an einer Station zurückgeben.
Nur dort ist die Rückgabe kostenfrei.
Die Stationen siehst du in der App auf der Karte.
Abhängig vom Ort der Rückgabe berechnen wir für deine Fahrt automatisch folgende Gebühren:
- Rückgabe an einer in der App angezeigten Station: kostenfrei
- 1 € Gebühr bei Rückgabe in der Flexzone (bis 31.03.2025)
- 10 € Gebühr bei Rückgabe nicht an einer Station aber noch innerhalb des Stadtgebiets
- 25 € Gebühr bei Rückgabe außerhalb des Stadtgebiets
Bei nicht vertragsgerechter Nutzung können zudem folgende Servicegebühren erhoben werden:
- 10 € Servicegebühr, der Abstellort führt zu einer Behinderung im öffentlichen Raum, welche ein Umstellen des Rades durch unser Serviceteam nötig macht
- 25 € Servicegebühr, Rückgabe auf nicht öffentlich oder schwer zugänglicher Fläche, wie z.B.
Nexi Germany GmbH und die Zahlungsabwicklung
Die Deutsche Bahn Connect nutzt seit Juni 2018 die neue Multichannel-Plattform des Eschborner Full-Service-Paymentanbieters Concardis.
„Unsere Kunden sollen unsere Sharing-Angebote einfach und bequem nutzen können.
Wir sind froh, mit Concardis einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, über dessen zeitgemäße Multichannel-Plattform wir den Kunden einen reibungslosen und schnellen Bezahlvorgang bieten können“, sagt Dr.
„In nur sechs Monaten konnten wir gemeinsam mit Deutsche Bahn Connect eine intelligente, in der Handhabung sehr einfache Paymentlösung für ihre Mobilitätsdienste finden und die Integration auf unserer Multichannel-Plattform Payengine erfolgreich abschließen.
Concardis überzeugt insbesondere mit seiner neuen „Token-Tresor-Lösung“, die die Sicherheit bei der Verarbeitung zahlungsbezogener Kundendaten enorm erhöht.
Hat sich ein Kunde einmal bei einem Dienst der Deutsche Bahn Connect registriert, werden seine Zahlungsdaten als verschlüsselter Token hinterlegt.
Das Token-Tresor-Verfahren ist nicht nur besonders sicher, es erlaubt auch die einfache Bündelung von Kleinstzahlungen, die dem Endkunden in regelmäßigen Abständen in Rechnung gestellt werden.
Als Teil der Deutschen Bahn, dem führenden Mobilitätsanbieter in Deutschland, verfolgen wir einen ganzheitlichen und vernetzten Ansatz für zukunftsorientierte Mobilität.
Die Deutsche Bahn stellt das Preismodell um und macht 700.000 Kunden über Nacht ungefragt zu Abonnenten.
Abgerechnet wurde bisher im Minutentakt.
Doch jetzt stellt die Deutsche Bahn das Angebot um: Ab dem 15. Juli gilt nur noch ein Abo-Tarif.
Wer bereits Kunde des Bikesharing-Anbieters ist, rutscht automatisch in den neuen Tarif - ungefragt.
Laut der Deutschen Bahn soll das neue Preissystem günstiger und einfacher sein.
Die Taktung wird von einer Minute auf eine 30-minütige Pauschale umgestellt.
Eine halbe Stunde Call a Bike fahren kostet jetzt einen Euro pro halber Stunde, anstatt zuvor acht Cent pro Minute (2,40 Euro).
Ab dem 15. Juli gelten zwei neue Tarife: der Basis- und Komforttarif.
Basistarif
Im Gegensatz zum bisher geltenden Grundtarif kostet der Basis-Tarif drei Euro pro Jahr.
Zusätzlich wird ein Euro pro halber Stunde fällig, ein Tag kostet maximal 15 Euro im Standard- und zwölf Euro ermäßigten Tarif.
Günstiger radeln etwa Studenten, Senioren ab 65 Jahren und BahnCard-Inhaber.
Komforttarif
Der Komforttarif kostet 49 Euro im Jahr, ermäßigte Personen zahlen 39 Euro.
Die Gebühr können Kunden auch monatlich entrichten: Das sind dann neun beziehungsweise sieben Euro.
Die ersten 30 Minuten Radeln sind kostenlos, jede weitere halbe Stunde kostet einen Euro.
Am Tag werden maximal zwölf beziehungsweise neun Euro (ermäßigt) fällig.
Im Komfort-Tarif können Kunden ein zusätzliches Rad dazu buchen.
So können sie zwei Räder gleichzeitig ausleihen - auch wenn eine Person kein Call a Bike Kunde ist.
Das kostet sieben Euro je Monat oder 29 Euro im Jahr.
Wer bereits Kunde bei Call a Bike ist, wird automatisch auf den neuen Tarif umgestellt.
Welches Abo-Modell ab dem 15. Juli gilt, hängt vom bisher genutzten Tarif ab.
Der Grund-Tarif wird zum Basistarif.
Ab dem 1. September fallen die drei Euro Jahresgebühr an, die ersten sechs Wochen vom 15. Juli bis 31. August bleiben frei von der Grundgebühr.
Der Pauschaltarif wird zum Komfort-Tarif.
Ein Sonderkündigungsrecht besteht nicht: Die Preisliste ist von den AGBs der Deutschen Bahn entkoppelt.
Damit handelt sich rechtlich um eine Tarifanpassung und keine Vertragsänderung.
Kunden, die das Abo umgehen wollen, müssen daher wohl oder übel kündigen und auf einen anderen Anbieter umsteigen.
Was ist Nexi Germany GmbH?
Blickt man auf seine Kontoauszüge oder die Transaktionsübersicht im Online-Banking, stellt man möglicherweise manchmal unbekannte Abbuchungen fest.
So kann einem Geld von „Nexi Germany GmbH“ abgezogen werden.
Normalerweise sieht man in der Umsatzanzeige den Namen des Shops oder Anbieters.
„Nexi Germany GmbH“ ist jedoch kein Händler oder Ähnliches, bei dem man etwas gekauft hat.
Dennoch stecken hier in der Regel kein Betrug und keine unberechtigte Zahlung dahinter.
„Nexi Germany GmbH“ ist ein Dienstleister, der Zahlungen für andere Geschäfte abwickelt.
Stellt ihr also eine Abbuchung von eurem Konto fest, habt ihr höchstwahrscheinlich kürzlich etwas in einem Laden gekauft und per Girokarte oder Kreditkarte bezahlt.
„Nexi“ übernimmt den Bezahlprozess bei dem entsprechenden Laden, daher taucht diese Bezeichnung in der Umsatzanzeige auf.
In der Detailansicht eures Online-Bankings erfahrt ihr in der Regel, um welches Geschäft es sich genau handelt.
Dort steht dann zum Beispiel, dass ihr bei einem Bäcker etwas per Karte bezahlt habt.
„Nexi Germany GmbH“ bietet Kartenlesegeräte für Geschäfte an.
Ladeninhaber können also Pakete mieten und bekommen die Bezahlgeräte von Nexi gestellt.
Die gesamte Abwicklung der Kartenzahlungen läuft dann über den Anbieter.
Neben Kartenlesegeräten bekommt man von Nexi auch Systeme für Bezahlungen per Smartphone sowie für Online-Zahlungen (Quelle: Nexi).
Auch nach Online-Bestellungen kann der Eintrag also in eurem Online-Banking auftauchen.
Falls ihr euch nicht erinnern könnt, kürzlich etwas per Karte bezahlt zu haben, schaut im Online-Banking in der Übersicht der Transaktion nach, ob ihr nähere Angaben zum Geschäft finden könnt.
Findet ihr nichts oder kommt euch der Anbieter unbekannt vor, kontaktiert eure Bank und informiert sie über die unberechtigte Abbuchung.
Habt ihr den Verdacht, dass eure Bankdaten gestohlen wurden, wendet euch zudem an die Polizei.
Auch Daten einer Geldkarte lassen sich abgreifen und von Betrügern für Zahlungen nutzen.
Verwandte Beiträge:
- Fahrräder Made in Germany: Qualität, Marken & Kaufberatung
- Harley-Davidson Germany GmbH in Neu-Isenburg: Die unglaubliche Erfolgsgeschichte enthüllt!
- Die Top E-Bike Hersteller in Deutschland: Innovation, Qualität & Trends Enthüllt!
- Ultimativer Guide: So findest du das perfekte Mountainbike für dein 4-jähriges Kind!
- MotoGP Rennen Dauer: Rennzeiten, Runden & mehr
Kommentar schreiben