Die nächste Tour ist geplant, das Ziel gesteckt und das Motorrad bereits fit gemacht für die kommenden Kilometer. Wer keine Koffer am Bike hat oder haben will, braucht für große Touren Motorrad Gepäcktaschen. Schließlich besteht die Freiheit auf zwei Rädern nicht nur aus der abendlichen Hausrunde. Gerne darf es auch etwas länger und vor allem weiter weg sein.
Spätestens jetzt fängt das große Grübeln an, wohin mit dem Gepäck mangels Koffern, die zwar oft klobig wirken, aber komfortabel sind, wenn es ums Reisen geht. Was und wie viel man mitnimmt, bestimmt letztlich darüber, welches Gepäcksystem am besten für die eigenen Ansprüche geeignet ist. Natürlich gibt es die Minimalisten, die mit extrem wenig Gepäck auch eine Wochentour locker fahren, aber sie bilden eher die Ausnahme. Denn der Mensch verhält sich, wenn es ums Packen seiner Urlaubssachen geht, meist wie Gas: Er nimmt jeden zur Verfügung stehenden Raum maximal ein. Hier hilft vor allem eine genaue Planung.
Verschiedene Arten von Motorrad-Gepäcksystemen
Es kann grundsätzlich zwischen mehreren Arten von Gepäcklösungen für das Motorrad unterschieden werden:
- Aluminiumkoffer: Aluminiumkoffer zeichnen sich durch die höchste Stabilität aus und weisen zudem eine besonders lange Lebensdauer auf, denn Aluminium kann nicht rosten und hält zudem hohen Belastungen stand. Außerdem zeichnen sich diese meist durch reichlich Stauraum aus und sorgen für einen besonders sicheren Transport von dem Gepäck.
- Hartschalenkoffer: Hartschalenkoffer zeichnen sich durch eine ähnliche Haptik wie Aluminiumkoffer aus, bestehen aber in der Regel aus dickem Kunststoff. Dadurch sorgen auch diese für eine hohe Stabilität und reichlich Stauplatz.
- Ledertaschen: Ledertaschen bestehen meist zu 100 % aus Kunstleder oder Naturleder und überzeugen dadurch mit einer stilvollen Optik. Außerdem stehen diese in verschiedenen Größen zur Verfügung und passen sich dem Motorrad perfekt an.
- Stofftaschen: Zu guter Letzt lassen sich auch Stofftaschen erwähnen, welche meist aus PVC, Polyester oder weiteren wasserdichten Materialien bestehen. Diese Taschen sind dadurch robust und überzeugen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Die Montage der Satteltaschen erfolgt je nach Modell auf unterschiedliche Art und Weise. Zum einen ist es möglich, dass zunächst Transportbügel im hinteren Bereich des Motorrades angebracht werden müssen, an welchen dann später die Satteltaschen fixiert werden müssen.
Die fängt am eigenen Motorrad und den vorhandenen oder fehlenden Befestigungsmöglichkeiten an. Gibt es Möglichkeiten, eine Hecktasche oder Gepäckrolle zu verzurren oder bleibt am Ende doch nur der Rucksack, weil die Optik des Bikes wichtiger war als ein Rest an Funktionalität? Abhängig von den Befestigungsmöglichkeiten und der Dauer der Tour bieten Rucksäcke eine einfache und schnelle Alternative, wenn auch mit Einschränkungen. Zwar können sie schnell auf den Rücken geschnallt werden, doch meist bieten sie nicht ausreichend Volumen, um das Gepäck für eine Woche unterzubringen.
Etwas entspannter geht es mit Gepäckrollen zu, der modernen Variante des Seesacks, die sich bequem auf die Soziusbank, den Heckfender oder den Gepäckträger schnallen lassen. Hochkant geht das auch prima für die Sissybar. Zudem bieten die Rollen meist mehr als ausreichend Platz, um Klamotten, Schuhe und was auch immer unterzubringen. Die einfache Bauweise und der Rollverschluss machen sie zu einem beliebten Gepäcksystem, das nur einen Nachteil hat. Wer dagegen Komfort liebt, zielgenau packen kann, Wert auf Ausstattung und Optik legt und nicht auf den Preis schaut, sollte sich Hecktaschen mit fester Struktur genauer anschauen. Da bleiben meist keine Wünsche offen, gerade, wenn es um die Unterbringung kleinerer Gegenstände geht.
Wichtige Aspekte bei der Auswahl von Gepäcksystemen
Ein wichtiges Thema bei allen Gepäcksystemen ist der Wetterschutz. Gerade auf langen Touren ist Trockenheit logischerweise nicht garantiert, da kann es auch mal richtig nass werden. Es ist ärgerlich, wenn Wasser eindringt und sich die Klamotten vollsaugen. Während Gepäckrollen in der Regel aus wasserdichtem PVC geschnitten sind, kommen bei Rucksäcken oder Hecktaschen meist wasserdichte Inlays zum Einsatz. Dann wird die Hülle zwar nass, aber wenigstens bleibt der Inhalt trocken. Unkomfortabel ist der Einsatz von Regenhüllen. Zwar ist damit der Wetterschutz gewährleistet, doch sollte man sich schon vor Fahrtantritt entscheiden, die Hülle überzuziehen. Im Wolkenbruch bleibt dafür oft keine Zeit mehr.
Erfreulich auch, dass bei fast allen Herstellern Befestigungsgurte im Lieferumfang enthalten sind. Die funktionierten im Test mal richtig gut, aber auch mal weniger gut. Eigene Zurrgurte sind auf jeden Fall zu empfehlen, denn es gibt nichts Schlimmeres als wackelndes Gepäck. Auch hier gab sich kein Testkandidat eine Blöße. Lediglich beim PVC entfaltete die billigste Gepäckrolle beim Auspacken starke, nach Chemie riechende Ausdünstungen, die aber recht schnell verflogen. Bei den anderen Produkten war dergleichen nicht wahrnehmbar.
Beim Packen haben wir ein kleines Sortiment zusammengestellt, das für eine Woche reichen sollte. Unsere Fracht haben wir dann versucht, vollständig in den jeweiligen Gepäckstücken unterzubringen, was überraschenderweise meist gelang. Natürlich waren die Behälter mit einem Volumen unter vierzig Litern eingeschränkt. Hier heißt es Verzicht zu üben, die Auswahl der Klamotten zu ändern oder die Tour kurz zu halten. Damit sind wir wieder bei der Planung, welches Gepäcksystem sich am besten eignet und wie viel Gepäck man am Ende tatsächlich braucht. Bei Fernreisen bleibt einem sowieso nichts anderes übrig, als zwischendrin mal zu waschen.
Alternativ kann man es auch so machen, wie es unser Tester vorgeschlagen hat: die Schmutzwäsche einpacken, nach Hause schicken und sich vor Ort mit neuer Wäsche eindecken. Motorrad Satteltschen oder Motorradkoffer eignen sich zum Transport von größeren Mengen an Gepäck und entlasten dabei effektiv den Rücken. Gerade auf längeren Fahrten stellt dies einen großen Vorteil dar.
Empfehlenswerte Motorrad-Satteltaschen
Wie auch in anderen Motorrad Satteltaschen Test Artikeln stellen wir euch hier die besten Soft-Packtaschen vor:
- Rhinowalk Motorradsatteltaschen: Sind aus hochwertigem 500D PVC-Planenmaterial gefertigt und bieten eine ausgezeichnete Wasserdichtigkeit. Mit einem Fassungsvermögen von 18 / 28 / 48 Litern bieten sie ausreichend Platz für Ihre täglichen Bedürfnisse. Die Taschen lassen sich schnell und einfach öffnen und schließen und sind leicht zu verstauen. Durch die einstellbare Befestigung passen sie zu verschiedenen Motorradmodellen. Das strapazierfähige PVC-Material ist langlebig und leicht zu reinigen.
- SW-MOTECH Blaze Satteltaschen: Es handelt sich bei den Blaze Taschen um 2 Satteltaschen von der Marke SW-MOTECH, welche universell für die meisten Motorräder verwendet werden können und häufig den Motorradsatteltaschen Testsieger darstellte. Die Satteltaschen lassen sich mit ihren 2 Trägerarmen schnell und einfach anbringen. Beladen werden können diese ganz einfach von oben. Außerdem ist das Standardvolumen von diesen von 17 Liter auf 21 Liter erweiterbar, falls mehr Platz benötigt wird. Geliefert werden die Satteltaschen von SW-MOTECH mit 2 weiteren Innentaschen, welche wasserdicht sind und einfach in die Satteltaschen gesteckt werden können. 2 Trägerarme sowie eine Montageanleitung lassen sich ebenfalls im Lieferumfang finden.
- MOTO-DETAIL Gepäcksystem: Bei dem Gepäcksystem handelt es sich um ein System von MOTO-DETAIL, welches aus insgesamt 3 Taschen besteht: Die größte Tasche wird dabei mittig auf dem Sozius installiert, wobei sich die 2 weiteren Taschen seitlich anbringen lassen. Mit einem Volumen von maximal 20 Litern pro Tasche wird daher für reichlich Platz gesorgt. Durch einen Kompressionsriemen kann der Raum innerhalb der Taschen außerdem perfekt ausgenutzt werden. Geliefert werden die insgesamt 3 Taschen des Gepäcksystems mit Schultergurten. Eine Montageanleitung befindet sich ebenfalls im Lieferumfang.
- KRIEGA OS-6 Gepäcktasche: Die OS-6 Gepäcktasche von KRIEGA ist eine einzelne Gepäcktasche, welche unter anderem auf dem Sozius oder als Seitentasche installiert werden kann. Für diesen Zweck ist die Gepäcktasche auch mit einem harten Boden ausgestattet. Durch die 2 Schultergurte lässt sich diese aber auch sehr gut als regulärer Rucksack tragen, sodass sich unterschiedliche Anwendungszwecke mit dieser ergeben. Geliefert wird die kompakte Gepäcktasche von KRIEGA mit Schultergurten. Eine Montageanleitung sowie Aluminiumhaken befinden sich ebenfalls im Lieferumfang.
- GIVI Canyon 50 Seitentaschen: Bei den Canyon 50 handelt es sich um 2 Seitentaschen von der Marke Givi aus der Serie Monokey, welche sich durch ein Volumen von insgesamt 50 Litern auszeichnen und damit reichlich Platz für größere Mengen an Gepäck aufweisen. Ausgestattet sind die wasserdichten Seitentaschen mit einem Rolltop-Verschluss, sodass garantiert keine Feuchtigkeit in diese eindringen kann. Die innere Verstärkung kann bei Bedarf auch entnommen werden, sodass noch mehr Platz für Gegenstände geschaffen wird. Geliefert werden die 2 Satteltaschen von Givi mit einer dazugehörigen Montageanleitung.
- BAGTECS WP8 Seitentaschen: Bei den WP8 handelt es sich um 2 Seitentaschen von der Marke Bagtecs, welche wasserdicht sind und universell an den meisten Motorrädern installiert werden können. Wasserdicht sind diese unter anderem auch durch die praktischen Rollverschlüsse. Fixiert werden die 2 Seitentaschen ganz einfach mit den insgesamt 4 Spanngurten. Grundsätzlich zeichnen sich die Taschen durch ein Gesamtvolumen von insgesamt 60 Litern aus. Die 2 Seitentasche von Bagtecs werden auch mit 4 Riemen für die Installation geliefert.
- XLMOTO H20 Satteltaschen: Bei den XLMOTO H20 handelt es sich um 2 Satteltaschen, welche wasserdicht und hitzebeständig sind. Durch ihr flexibles Material und die Riemen zur Befestigung ist eine Installation auf den meisten Motorrädern möglich. Grundsätzlich zeichnen sich die Satteltaschen durch ein Gesamtvolumen von 40 Litern aus. Geliefert werden die 2 Satteltaschen mit mehreren Riemen, welche eine einfache Installation ermöglichen.
Kaufkriterien für Motorrad-Satteltaschen
Bevor Satteltaschen für das Motorrad erworben werden, sollten noch einige wichtige Faktoren beachtet werden, damit es nicht zu einem Fehlkauf kommt:
- Volumen: Das Volumen der Satteltaschen stellt einen der wichtigsten Faktoren dar, denn von diesem hängen die Einsatzmöglichkeiten ab.
- Kompatibilität mit dem Motorrad: Natürlich sollten die Satteltaschen kompatibel mit dem eigenen Motorrad sein, denn sonst können diese erst gar nicht installiert werden. Werden diese an einem Trägersystem fixiert, so ist dieser Faktor nochmals wichtiger, da ein Trägersystem meist nur auf bestimmte Motorräder ausgelegt ist.
- Optik: Auch die Optik der Satteltaschen darf natürlich nicht unterschätzt werden, denn schließlich sollte sich diese der Optik des Motorrades anpassen.
- Funktionen: Natürlich sollte auch auf den Funktionsumfang geachtet werden, denn dieser unterscheidet sich je nach Modell stark.
- Preis: Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine wichtige Rolle, denn Satteltaschen stehen grundsätzlich im Bereich von 30 bis 300 Euro oder mehr zur Verfügung.
Weitere Gepäcklösungen im Überblick
Hier stellen wir euch die Vorteile der genannten Motorrad-Satteltaschen im Test gegenüber anderer Gepäcksysteme wie z.B.
- Rucksack: Der Rucksack ist und bleibt das wohl universellste Gepäcksystem. Jeder hat einen,aber es gibt mittlerweile auch viele speziell für Motorradfahrer entwickelte Modelle. Von längeren Fahrten ist allerdings abzuraten, denn der Stauraum von Rucksäcken ist begrenzt, und der Rucksack kann schnell zur Belastung für den Rücken werden.
- Tankrucksack: Vor dem Kauf eines Tankrucksacks sollten Sie sich Ihren Tank genau ansehen. Denn die Modellpalette ist zwar vielfältig, aber nicht universell. Der Vorteil eines Tankrucksackes ist, dass sein Gewicht den Gesamtschwerpunkt der kompletten Maschine nur wenig verschiebt und eher die Vorderradlast erhöht. Der grundsätzliche Nachteil eines Tankrucksackes ergibt sich aus dem Umstand, dass er meistens für die Betankung abgenommen werden muss.
- Gepäckrolle: Eine ebenfalls einfache Variante ist die Gepäckrolle. Mit Spanngurten ist sie schnell am Bike befestigt. Allerdings ist bei der Nutzung einer Gepäckrolle meist kein Platz mehr für einen Sozius, da sie vielfach auf dessen Sitz befestigt wird. Ordnungsliebende werden mit ihr ein Problem haben, denn mit nur einem Fach gibt es nicht viele Sortiermöglichkeiten.
- Gepäcknetz: Das Netz ist eine noch einfachere Möglichkeit als die Rolle, Gepäck zu transportieren. Es handelt sich dabei um ein engmaschiges elastisches Netz mit meist sechs Haken. Es ist eher zum Transport von größeren Dingen geeignet, wie beispielsweise einem Helm für den Mitfahrer.
- Topcase: Das Topcase ist der heimliche Favorit der Motorradfahrer. Mit einem Trägersystem oder mit Schnellverschlüssen ist der kleine Koffer flugs am Heck des Bikes angebracht. Die Motorradbreite beeinflusst das Topcase nicht, allerdings wirkt sich der kleine Koffer auf das Fahrverhalten aus.
- Softbags/Hecktasche: Die Softbags, auch Hecktaschen genannt, sind die weiche Variante des Topcase. Der Sozius freut sich, denn bei Softbags findet auch er genug Platz. Dank Klettverschlüssen oder Gurten passen die Softbags auf jedes Motorrad. Vielfach sind sie nicht wasserdicht und machen zusätzliche Überziehhauben erforderlich.
- Koffer: Koffersysteme haben viele Vorteile: Koffer links und rechts am Motorrad bieten viel Platz. Sie sind äußerst robust, abschließbar und wasserdicht. Vom Preis her allerdings liegen sie im Vergleich zu den übrigen Systemen ganz oben. Außerdem sind sie teilweise sehr ausladend.
- Packtaschen/Satteltaschen: Pack- oder Satteltaschen sind die weiche Variante eines Koffersystems, bestehend aus zwei Taschen, die links und rechts von der Sitzbank hängen. Da sie mit zwei Gurten verbunden sind, eignen sie sich vor allem für Motorräder, die keinen Gepäckträger haben, oder für Biker, die in kein anderes Montagesystem investieren wollen.
Motorrad Hecktaschen im Vergleich
Eine Motorrad Hecktasche ermöglicht einen besonders praktischen Transport, denn schließlich bietet diese in der Regel viel Platz und muss zudem nicht vor dem Fahrer transportiert werden. So kann diese während der Fahrt nicht zum Störfaktor werden. Untenstehend lässt sich eine Auswahl der besten Motorrad Hecktaschen finden.
| Tasche | Volumen | Wasserdicht | Befestigung | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| Rhinowalk | 20 Liter | Ja | Riemen | 37 € |
| QBag | 5 Liter | Regenhaube | Riemen | k.A. |
| SW-Motech Pro | 20 Liter | Innentasche | Riemen | 129 € |
Wer nach einer schwarzen und schlichten Motorradtasche für das Heck sucht, ist mit diesem Modell von der Marke Rhinowalk sehr gut beraten. Die Rhinowalk Motorradtasche besteht aus robustem Polyester und zeichnet sich durch ein Volumen von 20 Litern aus. So kann ein Großteil der wichtigsten Gegenstände in der Motorradtasche verstaut werden.
Wer auf der Suche nach einer besonders großen Motorrad Hecktasche ist, hat mit der Rhinowalk Rücksitztasche das richtige Modell getroffen. Schließlich zeichnet sich die Rhinowalk Rücksitztasche durch ein Volumen von 40 Litern aus. Das Besondere an der Rhinowalk Rücksitztasche besteht aber in dem doppelseitigen einziehbaren Reißverschluss, denn wird dieser geöffnet, so kann das Volumen von der Rhinowalk Rücksitztasche auf bis zu 60 Liter erweitert werden.
Die QBag Motorrad Hecktasche zeichnet sich durch ein ästhetisches Design aus und ist mit einem Volumen von nur 5 Litern sehr kompakt. Für die wichtigsten Gegenstände wie das Handy und Co. ist die Hecktasche aber bestens geeignet. Angebracht wird die QBag Motorrad Hecktasche mit den praktischen Riemen, mit welchen diese ausgestattet ist.
Bei der Held Vivione handelt es sich um eine Hecktasche für das Motorrad, welche sich durch ein robustes Design auszeichnet. Die Held Vivione verfügt über ein Volumen von 20 Liter und ist somit für die meisten Zwecke geeignet. Versehen ist diese Hecktasche mit einem Riemensystem, über welches diese problemlos an den meisten Motorrädern angebracht werden kann.
Bei dem SW-Motech Pro Roadpack handelt es sich um eine kompakte Hecktasche für das Motorrad, dessen Volumen schnell von 8 auf 14 Liter erweitert werden kann. Das SW-Motech Pro Roadpack zeichnet sich durch ein aerodynamisches und modernes Design aus, sodass sich diese Hecktasche beispielsweise auch für Supersportler und Co. eignet.
Das SW-Motech Pro Roadpack ist wasserdicht und wird mit praktischen Schlaufgurten befestigt. Empfohlen werden kann zu guter Letzt auch die Motorrad Hecktasche Vintage. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um eine Hecktasche im Vintage-Design, welche sich daher bestens für alle Cruiser, Cafe Racer und Co. eignet. Das Volumen dieser Hecktasche liegt bei 25 Litern.
Durch ihren praktischen Schultergurt kann die Motorrad Hecktasche Vintage problemlos auch als Schultertasche verwendet werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Kann ich Satteltaschen an meinem Motorrad befestigen? Satteltaschen können an allen Motorrädern befestigt werden. Wenn der benötigte Halter jedoch gleich mitgeliefert wird ist die Montage sehr einfach und Ihr müsst euch nicht den Kopf zerbrechen wie Ihr die Taschen am besten befestigt.
- Sind die Satteltaschen wasserdicht? Ja, alle vorgestellten Satteltaschen haben eine wasserdichte Schicht.
- Aluminiumkoffer oder Soft-Packtaschen? Diese Entscheidung muss leider jeder Motorrad für sich selbst treffen. Im harten Gelände werden aber vermutlich die meisten Softtaschen verwenden.
- Gibt es eine beste Hecktasche? Eine beste Hecktasche gibt es wohl nicht, je nach Einsatzzweck ist eine andere Hecktasche besser.
Die zuvor vorgestellten Satteltaschen sind für alle bekannten Motorradtypen geeignet und können daher mit bestem Gewissen empfohlen werden. Wer sich für eine der empfohlenen Satteltaschen entscheidet, sollte dabei aber auch einen Blick auf die wichtigsten Kaufkriterien werfen.
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