Pfitscher Joch Mountainbike Route: Eine Herausforderung in den Alpen

Die Pfitscher Joch Mountainbike Route bietet eine anspruchsvolle und landschaftlich reizvolle Tour durch die Alpen. Diese Route ist sowohl für erfahrene Mountainbiker als auch für Naturliebhaber ein unvergessliches Erlebnis. Im Folgenden werden verschiedene Abschnitte und Varianten dieser Route detailliert beschrieben.

Auffahrt von Sterzing

Mit dem Rennrad ist nur die Strecke ab Sterzing befahrbar. Die knapp 33 Kilometer lange Auffahrt unterteilt sich dabei in drei Abschnitte. Fährt man von Sterzing aus auf der Brennerstraße südwärts, so passiert man am Ortsausgang einen großen Kreisverkehr. Hier zweigt rechts die Straße zum Penser Joch und zum Jaufenpass ab. Über diesen Kreisverkehr geht es noch gerade hinweg, doch ca. 100 Meter weiter folgen wir der Ausschilderung zum Pfitscher Tal nach links auf die Straße nach Wiesen / Prati. Bis kurz hinter dem Ort gibt es noch Gelegenheit zum Einrollen, dann nimmt auf einer langen Geraden die Steigung merklich zu.

Immer entlang des Pfitscher Baches wird das Tal hinter dem Pumpspeicherwerk von Wiesen merklich enger und die Straße inklusive einiger kurzer 12 %-Rampen noch steiler. Auf dem Weg nach Afens muss ein Tunnel durchquert werden. Zur Erholung lässt im Ort die Steigung etwas nach, gleich danach jedoch wird über zwei Kehren ein felsiger Steilabbruch im Tal überwunden. Weit oberhalb des Baches verliert man bei der Einfahrt in das Hochtal wieder einige wenige Höhenmeter. Zwischen den Bergen erstreckt sich nun das breite und nur sacht ansteigende obere Pfitscher Tal.

Entweder im leichten Auf und Ab auf der linken Seite der Talsohle durch mehrere Weiler und den Ort Kematen oder weiterhin längs des Pfitscher Baches rollt man nun - immer noch auf perfekt asphaltierter Straße - entspannt dem Talschluss entgegen und kann dabei schon spekulieren, wo der Weiterweg hinauf zum Joch führt. Schließlich nimmt die Steigung kurz vor zwei 180°-Kurven wieder zu, und plötzlich muss man ziemlich unvermittelt die Asphaltstraße verlassen. Diese führt nach links noch einige hundert Meter hinauf nach Stein / Sasso. Sich an die Ausschilderung zum Pfitscher Joch haltend fährt man jedoch geradeaus auf eine Erdstraße, die zunächst bis zu einem kleinen Bach dreihundert Meter eben bzw. sogar leicht abwärts verläuft. Dann beginnt der Schlussanstieg.

Schlussanstieg zum Pfitscher Joch

Die folgenden Serpentinen im Wald lassen sich sehr angenehm fahren, nie werden dabei zweistellige Steigungsprozente erreicht. Auch der Untergrund ist problemlos mit empfindlichen Reifen zu befahren, denn die Schottersteine sind gut in der Erde eingebettet. Das liegt sicher auch am Autoverkehr. Bis zum großen Parkplatz bei der vierten Kehre darf man nämlich noch mit dem eigenen Kfz fahren. Allerdings machen davon nur recht wenige Leute Gebrauch, auch weil das Pfitscher Joch abseits der touristischen Hauptstrecken liegt. Nach vier Kilometern haben Radsportler und Wanderer die Straße endlich fast ausschließlich für sich allein, nur noch ein Shuttle-Bus fährt ab und zu vorbei.

Auf dem langen, nur wenig gewundenem Mittelteil der alten Militärstraße nimmt die Steigung noch einmal auf wenigen Metern bis ca. 10 % zu, doch schon nach der letzten großen Kehre wird man dafür mit einem großartigen Bergpanorama rund um das das Pfitscher Tal belohnt. Von der Straße aus, die hier gleichmäßig nur noch zwischen 6 und 8 % ansteigt, bleibt die Passhöhe bis nach der letzten Rechtskurve verborgen. Die Fahnen, welche man zuvor auf dem Wiesenhang oberhalb der Straße sieht, gehören bereits zum Pfitscherjoch-Haus. Die letzten 700 Meter rollt es fast eben zum Joch, das sich unmittelbar neben dem alten Zollhaus befindet. Ein Passschild gibt es hier jedoch nicht mehr, denn neben dem Grenzstein ragt nur noch eine verwaiste Stange in den Himmel.

Route vom Schlegeisspeicher

Die Alpenüberquerung mit dem Mountainbike startet am Schlegeisspeicher im Zillertal. In Finkenberg i. Zillertal brechen Martin und ich mit unseren MTB auf. Die Asphaltstrecke rauf zum Schlegeisspeicher ist gerade recht zum einrollen. Oben am Stausee gönnen wir uns dann einen Kaffee bevor es auf dem Weg 524 weiter Richtung Pfitscherjoch geht. Kein Wunder, daß wir hier nicht die einzigen Biker auf dem Weg zum Pfitscherjoch sind. Mit uns strampeln circa 25 andere Alpencrosser Richtung Italien. Bei Pausen überholen sie uns, später überholen wir sie wieder. Die Temperatur liegt knapp unter 30°. Anfangs schieben wir nur teilweise unsere Bikes.

Am Pfitscherjochhaus angekommen beziehen Martin und ich unser Doppelzimmer, welches ich vor vier Wochen schon vorgebucht hatte. Das Pfitscherjochhaus ist voll belegt. Der Abend verläuft nach Spagetti, Lasagne und Weißbier mit vielen netten Alpencrossern in geselliger Runde.

Detaillierte Wegbeschreibung ab Schlegeisspeicher

Vom im Jahre 1896 erbauten Alpengasthof Breitlahner (1257m) am Zemmbach geht es über die Teerstraße nur wenige Meter Richtung Mauthäuschen der kostenpflichtigen Zufahrtsstraße hinauf zum Schlegeis-Stausee. Unmittelbar vor der Station zweigt rechts ein beschilderter Forstweg ab, welchem wir nach Umfahren der Schranke dort schließlich zunächst ein paar Kehren bergauf folgen. Nach etwas mehr als einem Kilometer bei moderater Steigung zeigt uns ein blaues Schild die Weiterfahrt entlang der "Radstrecke Schlegeis".

Der nun etwas schmäler werdende, jedoch weiterhin gut zu fahrende Weg bringt uns weitere eineinhalb Kilometer weiter westlich zurück auf die Mautstraße. Wir haben so die langen und dunklen Tunnel umfahren und können bereits in der Ferne die mächtige Schlegeissperre entdecken. Die breite Straße bringt uns bis fast unter den Staudamm, dessen Ausmaß einem mit jedem Meter den man sich nähert deutlicher wird. Vier Kehren hinauf und schon haben wir nach der Fahrt durch zwei kurze Tunnelabschnitte das obere Ende der Staumauer erreicht.

An der Westseite des eindrucksvollen Stausees entlang, folgen wir der Straße südwärts bis zum Eingang ins Zamser Tal. Nachdem wir die Brücke über den Zamserbach genommen haben, halten wir uns gemäß Beschilderung rechts und durchqueren nur wenige Meter weiter das Tor der Jausenstation Zamsgatterl (1800m). Der spannende Teil der Tour beginnt. Am Bach entlang geht es zunächst hinein in das Tal, das von beiden Seiten her von hohen Berggipfeln umgeben ist.

Schon bald wird der Weg zunehmend grob und verblockt. Große Steine lassen das Fahren zu einem Balanceakt werden und so kämpfen wir uns wacker voran. Immer mal wieder verändert sich die Bodenbeschaffenheit - mal ist es unwegsam, mal lösen große, glatte Steinplatten einfachen Schotter ab. Es wird keineswegs langweilig. Weil die Steigung auf den ersten zweieinhalb Kilometern keine große Herausforderung ist hat man den idyllisch grünen Talgrund trotz der Beschaffenheit relativ zügig erreicht.

Nachdem wir zwei Holzbrücken schieben überqueren, nimmt die Steigung schließlich aber deutlich zu. Etwa einen Kilometer müssen wir, die Bikes schiebend und teilweise über die Steinstufen hievend, gegen den bergauf ungeeigneten Streckenverlauf ankämpfen. Mit dem E-Mountainbike wäre dies sicher keine große Freude, darum ist die Tour auch nicht für E-Bikes empfohlen. Wir haben jedoch einen tapferen E-Mountainbiker getroffen, der die Strapazen trotzdem auf sich genommen hat - Respekt!

Mit dem Durchqueren eines Weidegatters unterhalb der bewirteten Lavitzalm (2100m) ist das Schlimmste dann jedoch bald überwunden. Anstatt der Beschilderung hier unmittelbar hinauf zur bereits sichtbaren Almhütte zu folgen, empfiehlt es sich den Pfad rechts um die Anhöhe herum einzuschlagen. Das erspart unnötiges Tragen! Nach knapp zweihundertfünfzig Metern führt der Pfad in den Fahrweg, der westlich der Lavitzalm verläuft. Wer möchte, kann auf der in den Sommermonaten bewirteten Almhütte eine Rast einlegen und sich etwas regenerieren ehe man die letzte Etappe hinauf zum Ziel in Angriff nimmt.

Wir folgen dem breiten Forstweg von der Lavitzalm abwärts in eine Talsenke die von zahlreichen Bachläufen durchzogen ist. Das kristallklare Eiswasser, das vom Stampflkees Gletscher am Schrammmacher (3410m) herunter fließt, ist eine dankbare Erfrischung an heißen Sommertagen und kommt gerade richtig, schließlich sehen wir in der Ferne bereits die nicht zu verachtende Auffahrtsrampe hinauf zum Pfitscher Joch. Wir kühlen uns also etwas ab, überqueren die kleine Furt trockenen Fußes und kurbeln anschließend langsam aber sicher durch den anfänglich groben Schotteruntergrund bergauf.

Die hochalpine Landschaft, die glänzenden Schneefelder auf den hohen Berggipfeln und die schroffen Felswände lenken uns schon bald von der teilweise etwas über sechzehn Prozent steilen Rampe ab, so dass wir uns Kurve um Kurve voran kämpfen. Kaum sehen wir das Dach des ehemaligen Grenzhauses, können wir erahnen wie es den zahlreichen Alpenüberquerern geht, die zu Fuß oder mit dem Mountainbike die große Nord-Süd-Route bis zum Gardasee bewältigen. Das eindrucksvolle Panorama ist für einen Moment unwichtig, was zählt ist das Grenzschild und die große Tafel auf der Südtirol einen herzlich Willkommen heißt. Mitunter das beliebteste Fotomotiv hier oben am Pfitscher Joch (2246m).

Sobald mal den Blick vom Grenzübergang (ital. Passo di Vizze) etwas nach hinten verlagert erkennt man auch schon das Pfitscherjochhaus (2276m), den höchsten Punkt und zugleich Ziel unserer Tour. Nur mehr dreihundert Meter später stehen wir auch schon dort oben und blicken hinab ins Pfitscher Tal, über welches man nach Sterzing in Italien abfahren kann. Wir genießen das eindrucksvolle Panorama ringsum, kühle Getränke und das köstliche Essen. Das haben wir uns zweifelsohne verdient!

Abfahrt und Singletrail-Abenteuer

Nach einer ausgiebigen Rast geht es über die von der Auffahrt bekannte Route zurück ins Tal. Was bis zur Lavitzalm noch einer üblichen Fahrstrecke gleicht, wird ab besagter Alm zu einem Singletrail Abenteuer. Wieviel von dieser Strecke bis zurück zum Schlegeisspeicher man fahren kann oder gar schieben muss, hängt hier ganz stark vom eigenen Fahrkönnen und dem jeweiligen Mountainbike ab. Wir bitten jedoch stets um Vorsicht und vorausschauendes Manövrieren, besonders auch im Hinblick auf die zahlreichen Wanderer mit denen wir die Wege teilen. Wer Spaß am Trailfahren hat, der wird hier aber auf seine Kosten kommen.

Alternative Route über das Pfunderer Joch

Wir starten vom Bahnhof in Sterzing (930 m ü.d.M.) Richtung Pfitscher Tal und fahren der Staatsstraße entlang bis nach Fußendrass (1.380 m). Empfehlung: den Tunnel rechtsseitig umfahren! Bei Fußendrass biegen wir rechts auf einen Schotterweg Richtung Pfunderer Joch ein - der Untergrund ist gut befahrbar, der Weg ist aber gnadenlos steil und erlaubt für ca. 5 km nicht die kleinste Erholungsphase. Auf ca. 1.900 m wird der Weg leicht flacher und wir erreichen das Gebiet der Großbergalmen. Hier lohnt es sich, kurz vom Rad zu steigen und die eindrucksvolle Aussicht zu genießen. Auf der gegenüberliegenden Talseite entdecken wir die Serpentinen auf das Schlüsseljoch, eine weitere Traum-Bikestrecke.

Weiter geht es, und das Pfunderer Joch rückt, wenn auch in weiter Ferne, ins Blickfeld. Nach der Überquerung eines Baches (alles andere als ein Bächlein!) geht es steil weiter, und der Weg wird zunehmend schmaler und unbefahrbarer. Geübte können sich noch eine Weile im Sattel halten, während andere schon schieben müssen. Wie dem auch sei, die letzten Serpentinen und Höhenmeter müssen ohnehin von allen schiebend zurückgelegt werden. Schließlich ist es geschafft, und das Joch ist erreicht - die Aussicht ist wirklich gigantisch und versetzt uns in Staunen. Ein relativ großes Schneefeld bedeckt das Joch, der Schnee hält sich hier den ganzen Sommer über. Felbe, Hoher Weißzint, Grabspitze & Co. erheben sich majestätisch und lassen uns den extrem anstrengenden Anstieg schnell vergessen.

Nach einer Pause brechen wir auf Richtung Pfunders - im ersten Teil des Abstiegs erwartet uns eine Schiebepassage, die restliche Abfahrt (bis auf Teilstücke) bis zur Weitenbergalm in Pfunders ist ein Traum für Singletrail-Liebhaber und bietet die ein oder andere Herausforderung. Nach einer Einkehr in der bewirtschafteten Alm geht es ohne Gegenanstieg auf einem Forstweg (Achtung, Wanderer!) Richtung Duner Klamm und Pfunders und weiter auf der Staatsstraße Richtung Vintl, von wo aus man zum jeweiligen Ausgangspunkt zurück gelangt.

Zusammenfassung der Pfunderer Joch Route

Anmerkung: extreme MTB-Tour im Aufstieg und auch in der Abfahrt. Grandioses Panorama - das Pfunderer Joch gilt als einer der schönsten MTB-Pässe in den Alpen und ist Etappe zahlreicher Alpenüberquerungen. Achtung, diese Tour ist geübten und trainierten Mountainbikern vorbehalten! Orientierung bei Schönwetter problemlos. Am Vortag bitte die Verhältnisse prüfen, da Schneefall bei einer Meereshöhe von 2.568 m auch im Sommer keine Seltenheit ist.

Weitere Routen und Tipps

Nach einer Rast am Pfitscher-Joch-Haus neben dem Pfitscherjochsee geht es hinunter ins Pfitschtal bis Stein. Kurz darauf rechts ab und über die Alte Pfitscherjochstraße nach St. Jakob. Von hier über die Hauptstraße bis Fussendraß und wiederum rechts auf die Alte Pfitscher Straße nach Ried.

Wir starten nach der Bushaltestelle in Ried (1400 m), am Ende des Stausees. Dort zweigt nach links die alte Pfitscher Straße ab, die uns entlang dem hier nicht begradigten Pfitscher Bach durch eine landschaftlich schöne Gegend führt. Nach knapp 3 km wenden wir uns Richtung Fußendross, auf der Hauptstraße wieder nach links hinauf Richtung Kematen (1440 m). Wir können einen Abstecher in den Ort machen, oder auf der unterhalb verlaufenden Straße (Richtung Grube) weiterradeln. Auf dieser Höhenstraße bleiben wir nun und ignorieren alle Nebenstraßen. Vorbei an St. Jakob und der Abzweigung nach Stein kommen wir nach gut 15 km schließlich auf die Pfitscher-Joch-Straße. Nun geht es auf nicht mehr asphaltiertem Weg in angenehmer Steigung aufwärts. Das Panorama wird immer weiter und nach rund 10 km haben wir es geschafft, wir sind am Pfitscher Joch (2275 m). Wir können an den Jochseen vorbei zum ehemaligen Grenzhaus weiterradeln und dann zurück hinauf zum Pfitscher-Joch-Haus fahren.

Empfohlene Unterkünfte

Unterkünfte Empfehlenswert. Erst Kilometerlang die leider vielbefahrene Strasse nach Hintertux einfahren. Ab Vorderlahnersbach hat man schöne Trails am Bach entlang bis es dann auf Teer/Forststrasse bergauf geht. Je näher die Mittelstation (immer mit Blick auf den Gletscher) kommt, desto steiler wirds. Ab der Mittelstation wirds auf teils grobem Schotter manchmal zu steil zum Fahren. Ziel ist das Tuxerjoch und hinten gehts runter ins Schmirntal.

3 Tagestour am Alpenhauptkamm

3 Tagestour am Alpenhauptkamm mit sehr vielen schönen Singletrails in traumhafter Gegend. Anstrengen kann man sich auch ;). 5500hm.

Wetterbedingungen

Mit dem Wetter dürfte es kein Problem geben. So wie es aussieht, haben die Wetterfrösche Recht. Strahlend blauer Himmel ist angesagt.

Zusammenfassung einiger wichtiger Punkte

Diese Tour wurde vom Autor selbst gefahren und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet, eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird dennoch nicht gegeben. Das Befahren erfolgt stets auf eigene Gefahr. Wir stehen für ein respektvolles Miteinander von Mountainbikern und Wanderern. Wir bedanken uns recht Herzlich!

Übersichtstabelle der Pfunderer Joch Route

Kriterium Details
Schwierigkeit schwer
Ausgangspunkt Sterzing (oder jeder andere Ort zwischen Vintl und Sterzing)
Gesamtzeit 10:00 h
Gesamtlänge 85,5 km
Höhenlage von 717 bis 2.567 m ü.d.M.
Höhenunterschied +2537 m | -2537 m
Wegverlauf Sterzing - Pfitschertal - Fußendrass - Pfunderer Joch - Pfunders - Vintl - Sterzing
Wegweiser 17A, 19
Empfohlene Jahreszeit Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

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