Die Dolomiten, ein UNESCO-Welterbe, bieten sowohl für Bike-Profis als auch für Genussmenschen ein unvergleichliches Urlaubserlebnis. Ob Mountainbiken, entspanntes Radfahren mit City- oder E-Bike oder anspruchsvolle Downhill-Strecken - die Region hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.
Die Sellaronda: Ein Klassiker der Dolomiten
Kaum jemand, der mit dem Rennrad auf Tour ist, kennt sie nicht - die Sellaronda in den Dolomiten. Sie ist zu Recht eine der beliebtesten Touren in den Alpen. Die Sellagruppe (auch Sellastock oder Sellamassiv genannt) ist ein Bergstock der Dolomiten mit einem Hochplateau, dessen Fläche in Südtirol, Trentino und Venetien liegt. Der Piz Boé ist mit 3.152 m sein höchster Gipfel. Schon von weitem beherrscht die prägnante Gruppe das Panorama.
Unter den Rennradtouren gilt die Strecke mit einer Länge von 58 km und knapp 1.800 Höhenmetern als mittelschwer. Die Vermarktung dieser Vierpässe-Tour über den Sellaronda Bike Day hat den Bekanntheitsgrad der Sella in der Szene enorm gesteigert.
Sellaronda Bike Day
Ob auf dem Rennrad, einem MTB oder dem Trekkingrad, am Sellaronda Bike Day schrauben sich über 20.000 Teilnehmer über Pass für Pass nach oben. Während sonst der Lärm der Motorräder regelmäßig den Ärger der Einheimischen auf sich zieht, ist für einen Tag zwischen den steil aufragenden Felswänden nur das Surren der Räder und Schaltungen zu hören.
Streckenabschnitte der Sellaronda
- Start in Wolkenstein: Wolkenstein ist eine kleine Gemeinde am Talschluss in Gröden und liegt an der Grenze von Südtirol ins Val di Fassa im Trentino auf 1.563 m. Für den Einstieg in die Sellaronda zum ersten Pass werden damit schon einige Höhenmeter gespart. Mit den Dolomiten in Sichtweite fällt die Auffahrt zum Grödner oder Sella Joch auf 2.230 m nicht allzu anstrengend. Vorzugsweise sollte die Runde ab Wolkenstein wie am Sellaronda Bike Day, in Richtung Sella Pass gefahren werden. Dabei hat man den schönsten Ausblick auf die Dolomiten. Gerade im ersten Sonnenlicht der Morgenstunden motiviert auf dem langen Anstieg der Anblick des Langkofel und Plattkofel ungemein, bevor es durch die Kehren zum Sella Pass geht. Oben angekommen, sollte man nicht einfach durchfahren, sondern den Anblick der vergletscherten Marmolata auf sich wirken lassen. Sie ist mit 3.343 Metern der höchste Berg in den Dolomiten.
- Über den Pordoi Pass: Während der Abfahrt vom Sella Joch in Richtung Canazei im Val di Fassa, zweigt auf halber Strecke die Große Dolomitenstrasse (SS48) zum Passo Pordoi ab, der auf 2.241 m liegt und nach Arabba führt. Arabba gehört zur Geminde Livinallongo del Col di Lana. Das Pordoi Joch ist einer der höchsten asphaltierten Pässe in den Dolomiten. Touristisch interessant wurde es erst mit dem 1901 beginnenden Bau der Dolomitenstraße. Mehrmals war der Pass Etappenziel beim Giro. Die Abfahrt nach Arabba läßt die Höhe wieder auf 1.602 Meter sinken. Arabba liegt direkt an der südlichen Seite der Sella Gruppe und ist vor allem aus dem Wintersport als Skigebiet Arraba - Marmolada bekannt.
- Campolongo Pass: Bei der Auffahrt zum Campolongo Pass (immer noch auf der Strecke im Uhrzeigersinn) nach Corvara in Alta Badia, hat man die Hälfte der Tour bereits geschafft. Mit 1.850 m ist der Passo Campolongo auch nicht ganz so hoch, wie die zurückliegenden. Alta Badia umfaßt die drei Gemeinden im südlichen Gadertal. Corvara ist eine ladinische Gemeinde mit knapp 1.440 Einwohnern. Wer auf dem letzten Teil der Strecke der Sellaronda hier einen Stop einlegt und Espresso trinken geht, wird im Café sprachlich etwas irritiert sein. Während der letzten Auffahrt der Ronda zum Grödner Joch, fordern lediglich die 600 Höhenmeter nochmals ein paar Kraftreserven. Auf 2.121 m bildet es einen Sattel zwischen dem Sella Stock und den Cirspitzen am Naturpark Puez-Geisler. Auch hier begründete erst der Straßenbau ab 1960 den Aufschwung im Tourismus.
Weitere Highlights für Radfahrer in den Dolomiten
Ein weiterer Höhepunkt an der Sella ist der Maratona dles Dolomites. Seit 1987 findet am ersten Sonntag im Juli dieser Straßen-Marathon um Alta Badia statt. Die Strecke über 138 km und 4.190 Hm führt ebenfalls über die Sellaronda. Der Ansturm der Fahrer bei der jährlichen Anmeldung übersteigt um ein Mehrfaches die Anzahl der Startplätze. Es zählt als Glücksfall, im Losverfahren eine Starterlaubnis zu erhalten.
Auf eine längere Geschichte kann sie allerdings als "Sella Ronda" Skitour um das Sella Massiv aus dem Wintersport zurückblicken. Durch zahlreiche Auf- und Abfahrtsanlagen summiert sich die Länge der Ronda per Ski auf über 40 km. Diverse Hütten locken dabei auf der Strecke zur Einkehr. Die Dolomiten an der Sella in ihrer Winterpracht zu erleben, ist mindestens so überwältigend wie die Teilnahme am Sellaronda Bike Day.
Radfahren im UNESCO-Welterbe Dolomiten
Im UNESCO Welterbe Dolomiten finden Bike-Profis und Genussmenschen gleichermaßen, wonach sie suchen. Mountainbiken im UNESCO Welterbe Dolomiten? Ein aussichtsreiches Urlaubsvergnügen!
Weitere Radrouten und Angebote
- Geführte Touren: Mit Guides zu den schönsten Orten der Region: Die Kurse und geführten Touren der Bike-Schulen machen’s möglich.
- Gemütliche Touren: Du möchtest radelnd ganz entspannt die Naturkulisse genießen und dir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen? Mit dem City- oder E-Bike geht es zum Beispiel gemütlich nach Bruneck und Brixen. Alternativ fährst du auf dem Drauradweg entlang des Flusses bis nach Lienz in Osttirol. Nicht nur im Tal, sondern auch auf dem Berg laden verschiedene Touren zu sanft-sportlichem Genuss ein.
- MTB- und Enduro-Routen: Du bist mit dem Rad am liebsten in den Bergen und dort gerne sportlich unterwegs? Ausgewiesene MTB- und Enduro-Routen für unterschiedliche Erfahrungslevel lassen keine Wünsche offen. Wer das Downhill-Fahren bevorzugt, nutzt „uphill“ ganz einfach und bequem die Aufstiegsanlagen der Region.
- Action und Adrenalin: Je mehr Action und Adrenalin, desto besser? Auch in diesem Fall bietet die Dolomitenregion 3 Zinnen perfekte Bedingungen. Anspruchsvolle Bikerinnen und Biker kommen beispielsweise auf der geführten Giro Bike Tour über vier Berge voll auf ihre Kosten.
- Bike-Verleih: Du reist ohne das eigene Bike an oder denkst noch über neues Rad-Equipment für dich und deine Liebsten nach? In all diesen Fällen ist es ratsam, die regionalen Bike-Verleihstationen anzusteuern.
- Gemeinschaftliche Touren: Lieber gemeinsam statt einsam. Das ist dein Motto, wenn es um die Planung deines Bike-Urlaubs geht? Einfach bei einer der regionalen Bike-Schulen zur gewünschten Tour anmelden und los!
- 3 Zinnen Mountain Card: 5 Berge, 1 Ticket: Mit der 3 Zinnen Mountain Card kannst du alle Aufstiegsanlagen der Dolomitenregion 3 Zinnen unbegrenzt nutzen und jeden Tag ein neues Abenteuer erleben.
Die Dolomitenregion Kronplatz
Genüsslich in die Pedale treten, die frische, kühle Waldluft tief einatmen und mit traumhaften Ausblicken belohnt werden - ob Genuss-Radfahren oder Mountainbiken, die Dolomitenregion Kronplatz ist ein wahrer Magnet für den Rad-Sport. Die Dolomitenregion Kronplatz bietet mit ihrer facettenreichen Landschaft zahlreiche Möglichkeiten, auf ganz unterschiedlichen Touren Spaß auf zwei Rädern zu erleben.
Vielfalt des Radsports
Die Vielfalt des Radsports entdecken kann man nicht nur beim Mountainbiken im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten oder auf Adrenalinsuche im Bike-Park Kronplatz: Auch Genuss-Bikern und -Bikerinnen bieten sich unzählige Gelegenheiten, die Naturschönheiten des überaus grünen Pustertals zu erradeln. Darüber hinaus laden die malerischen Ortschaften Kiens, Bruneck, Olang, St. Vigil zusammen mit dem idyllischen Antholzer Tal kulturinteressierte Fahrradfans ein, ihre traditionellen Schätze zu entdecken. Und nicht zu vergessen die hervorragenden Restaurants und urigen Hütten, die jeden perfekten Bike-Tag mit köstlichen Pustertaler Spezialitäten wunderbar abrunden.
Weitere Radstrecken in den Dolomiten
Das landschaftliche Schauspiel, das sich einem in den Dolomiten darbietet, ist aus jeder Perspektive erhaben, ganz gleich, für welche Strecke man sich entscheidet. Hier sind die berühmtesten Szenarien, Ziel Ihres nächsten, unvergesslichen Radurlaubs. Eine einzigartige Collage aus Formen und Farben und eine große Auswahl an Radstrecken, fernab von überlaufenen Orten: das ist das, was Sie hier erwartet.
| Region | Besonderheiten |
|---|---|
| Brentner Dolomiten | Acht Gipfel über 3.000 m, felsige Hochplateaus, unwegsame Trails |
| Lagorai | Über 1.000 Trailkilometer, ideal für MTB-Fans |
| Sextner Dolomiten | Grüne Landschaften, Berge, idyllisch gelegene Dörfer |
Ganz zweifellos ist die Sella das charakteristischste Gebirgsmassiv der Dolomiten. Acht Gipfel der Brentner Dolomiten sind über 3.000 m hoch und der Großteil von ihnen überragt 2.500 Höhenmeter: Gipfel, Wälle, Kamine, felsige Hochplateaus, unwegsame Trails, Schotterwege, unbefestigte Landstraßen und in Blüte stehende Apfelplantagen und Weinberge.
Die Dolomitenkette Lagorai ist vor allem bei MTB-Fans bekannt, für die über 1.000 Trailkilometer bereitgehalten werden. Wenn Sie dieses Reiseziel bisher noch nicht für Ihren Aktivurlaub im Sattel Ihres Rennrades in Erwägung gezogen haben, ist dies der Zeitpunkt, Ihre Meinung zu ändern. Aber auch tollkühne Abfahrten mit Drifts, Jumps, Steilkurven oder steilen Abhängen.
Der Lange Weg der Dolomiten
Der "Lange Weg der Dolomiten" (La Lunga Via delle Dolomiti) ist ein rund 66 Kilometer langer Radweg auf der Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn von Toblach nach Calalzo di Cadore (Dolomitenbahn). Der Radweg, der zum größten Teil auf der alten Trasse verläuft, verbindet die Regionen Südtirol und Venetien und führt durch die einzigarte Gebirgslandschaft der Dolomiten.
Streckenbeschreibung
Die Beschreibung der Strecke erfolgt von Calalzo nach Toblach, also in südost-nordwestlicher Richtung. Wer die schöne Abfahrt ab Cimabanche genießen will, sollte in Gegenrichtung fahren, also beginnend in Toblach oder Cimabanche.
Stationen entlang der Strecke
Calalzo di Cadore (740 m ü.NN.) - Pieve di Cadore (od. Sottocastello) - Tai di Cadore - Nebbiù - Valle di Cadore - Vallesina - Venas - Peaio - Vodo di Cadore - Borca di Cadore - San Vito die Cadore - Chiapuzza - Dogana Vecchia - Zuel - Cortina d'Ampezzo - Fiames - Ospitale - Cimabanche (1530 m ü.NN) - Schluderbach - Höhlenstein - Nasswand - Toblach (See) - Toblach (1200 m ü.NN)
Geschichte der Dolomitenbahn
Die Dolomitenbahn (Ferrovia delle Dolomiti) entstand im 1. Weltkrieg. Ab 1915 als Schmalspurbahn gebaut, wurde sie 1917 das erste Mal umgespurt. 1919 bis 1921 folgte eine erneute Umspurung, nun auf 950 Millimeter (italienische Meterspur). 1921 begann der Zugverkehr auf der Strecke im Dampflokbetrieb. Von 1927 bis 1929 erfolgte die Elektrifizierung. Für die Olympischen Winterspiele in Cortina (1956) wurden an der Strecke einige Verbesserungen durchgeführt und die Fahrzeuge modernisiert. Wenig später, 1962 und 1964, wurde der Zugverkehr abschnittsweise eingestellt.
Radreise Dolomiten: Auf den Spuren des Giro d`Italia
Vincenzo Torriani war zeit seines Lebens auf der Suche. Auf der Suche nach Straßen, insbesondere nach Bergstraßen. Nach spektakulären Bergstraßen, über die er ein Profipeloton jagen konnte. Das war sein Job - und vermutlich seine Leidenschaft. Denn Vincenzo Torriani war bis 1992 für den Giro d’Italia das, was einst der noch berühmtere Henri Desgrange für die Tour de France war: Renndirektor einer dreiwöchigen Landesrundfahrt.
Nachdem Torriani bereits 1953 das Stilfser Joch und 1960 den Passo di Gavia in den Giro eingebaut hatte, war er einmal mehr auf der Suche nach Herausforderungen für die Profis. Oder sollte man sagen, nach neuen Quälereien? Denn nicht immer stießen die Anstiege, die Torriani oder sein Pendant Desgrange neu in ihre Rundfahrten aufnahmen, auf Gegenliebe. Vor allem nicht bei den Fahrern. Man erinnere sich nur an die legendären Szenen bei der Erstbefahrung des Col d’Aubisque in den Pyrenäen im Jahr 1910, als der damalig Führende Octave Lapize die Organisatoren der Tour als Mörder bezeichnete.
Passo Fedaia
Ganz so dramatisch dürfte es sich 1969 nicht abgespielt haben, als Torriani das Giro-Peloton zum ersten Mal über den Passo Fedaia schickte. Immerhin waren die Rennmaschinen inzwischen mit Gangschaltungen ausgestattet. Da sollte es doch möglich sein, einen Fedaia anständig zu bezwingen. Den hatte Torriani nämlich schon lange auf seiner Wunschliste stehen. Ein spektakuläres Finale sollte es sein, am Fuße der Marmolada, der Königin der Dolomiten. Doch der Renndirektor hatte die Rechnung ohne den Wettergott gemacht. Regen, Schnee und Hagel prasselten an diesem Tag so extrem auf die Straße, dass die Fedaia-Etappe nicht einmal gestartet werden konnte.
Im Nachhinein kamen Torriani die Wetterkapriolen aber recht. Denn nun konnte er die Spannung auf diesen Pass weiter schüren. Zunächst 1970, mit einer Bergankunft auf halber Höhe an der Malga Ciapela, dort, wo der härteste Teil des Anstiegs erst beginnt. Fünf weitere Jahre sollten vergehen, bis der Passo Fedaia erstmals in seiner ganzen Länge beim Giro enthüllt wurde. Torriani hatte das Peloton damals über den südlich gelegenen Passo Staulanza zum Fedaia geführt. Aber die Anfahrt spielt im Grunde fast keine Rolle, denn durch dieses Gebirge schlängeln sich Passstraßen, wohin man auch schaut.
Fast 50 Jahre später klettere ich auf den Spuren von Giancarlo Polidori, der die Passhöhe bei der Giro-Premiere als erster überquerte, in Richtung Marmolada. Von Norden kommend, als Aufwärmübung bereits den Passo Valparola in den Beinen, ist die moderate Steigung im unteren Teil des Fedaia angenehm zu fahren. Über der Straße spannt sich ein dunkelblauer Himmel, der goldene Herbst lässt die Dolomiten in ihrer ganzen Pracht erstrahlen.
Die steilsten Kilometer am Passo Fedaia
Mit einer endlos langen Geraden, die wie die nahe Marmolada-Seilbahn in den Himmel zu führen scheint, wirft einem der Passo Fedaia den Fehdehandschuh vors Rad. Zehn, zwölf, bis zu sechzehn Prozent steil klettert die Straße nach oben.
Einziger Trost, der mir bis zur Passhöhe bleibt: Dieser Abschnitt zählt zu den fünf steilsten Kilometern in den Dolomiten. Kein Vergleich zu Grödnerjoch, Campolongo oder Pordoi, deren Anstiege sich vergleichsweise entspannt fahren lassen. Zum Glück! Denn zwei der genannten liegen auf dem Rückweg nach Abtei heute noch vor uns.
Reiseinformationen für Radfahrer in den Dolomiten
Anreise
- Bahn: Der nächstgelegene Bahnhof zu unserem Standort Abtei liegt 28 Kilometer nördlich in Bruneck.
- Auto: Aus Deutschland entweder über München nach Innsbruck oder über Füssen und den Fernpass. Weiter über den Brenner und durchs Pustertal nach Bruneck, dort ins Gadertal (Val Badia) Richtung Corvara bis Abtei.
Beste Reisezeit
Die Pässe rund um die Sellagruppe sind ganzjährig befahrbar. Das gilt auch für Passo Giau, Valparola, Falzarego und Fedaia. Generell sind Mai/Juni und September/Oktober ideal zum Rennradfahren.
Radservice
- Breakout Sport (Corvara): Shop, Werkstatt und Vermietung von Specialized-Rennrädern.
Unterkunft
- Hotel Melodia del Bosco (Abtei): Mitglied bei “Roadbike Holidays”, spezialisiert auf die Bedürfnisse von Rennradfahrern.
Essen und Trinken
Wie in fast allen Bergregionen basiert auch die Küche in den ladinischen Tälern auf einfachen Gerichten, denn die Zutaten waren früher knapp. Man findet auf der Speisekarte fast immer Gerstensuppe und Teigtaschen mit ganz verschiedenen Füllungen, zum Beispiel Spinat oder Sauerkraut. Ebenfalls beliebt sind Schlutzkrapfen, eine Art Ravioli. Überregional berühmt ist der Südtiroler Speck, ebenso die riesige Auswahl an Rot- und Weißweinen. Und zum Nachtisch gibt’s Apfelstrudel - was will man mehr?
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