Stabilisierende und überwiegend versteifende Eingriffe an der Lendenwirbelsäule werden nötig, wenn beispielsweise anlage-, verschleiß- oder überlastungsbedingte Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule vorhanden sind, die auf konservative Therapie nicht ansprechen. Operationen an der Wirbelsäule stellen für Patienten in der Regel eine größere psychische Belastung dar als Operationen am übrigen Bewegungsapparat.
Da ist einerseits eine diffuse Angst vor dem minimalen Risiko einer Querschnittlähmung, die wir als Wirbelsäulenchirurgen sehr ernst nehmen. Andererseits sind Symptome für den Laien häufig schwerer zuzuordnen, da sie teilweise nicht so eindeutig nachvollziehbar sind wie etwa ein geschwollenes Kniegelenk als Ausdruck einer Arthrose des betroffenen Knies. Die Indikationsstellung zur Operation an der Wirbelsäule bedarf deshalb neben der detaillierten Aufklärung über das Operationsprinzip und die damit verbundenen Risiken einer klaren Vermittlung des zu erwartenden Ergebnisses sowie eines strukturierten Zeitplans der postoperativen Rehabilitation mit den entsprechenden körperlichen Aktivitäten bis hin zum Sport. Die Patienten sind sehr interessiert an diesen Informationen.
Da weltweit die Nachbehandlung in der Wirbelsäulenchirurgie, genauso wie in anderen chirurgischen Disziplinen, nicht leitlinienartigen Prinzipien folgt, ist deren Ablauf für Patienten oft schwer nachvollziehbar.
Ursachen und Behandlung von Instabilitäten der Lendenwirbelsäule
Die Diagnose der Spondylolyse und/oder Pedikel-Insuffizienzfraktur manifestiert sich durch Schmerzen im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule, die bevorzugt bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auftreten. Alle haben gemein, dass sie regelmäßig mehrfach wöchentlich aktiv Sport, teilweise auf sehr hohem Niveau, betreiben. Ursache sind entweder durch eine Anlagestörung oder wiederholte geringfügige Traumata hervorgerufene Überlastungsreaktionen, die zu einer Instabilität der Lendenwirbelsäule, vorzugsweise des untersten Lendenwirbelkörpers, dem 5. Lendenwirbelkörper, führen.
Es können entweder Unterbrechungen der Wirbelbögen entstehen (Spondylolyse) und/oder Ermüdungsbrüche der Bogenwurzeln (Pedikel), die zu konservativ über Monate therapieresistenten, lang andauernden Schmerzen und Sportunfähigkeit führen. Zu den Risikosportarten zählen u. a. Sportarten wie Fußball, Handball, Ballettsport, Rudern, Speerwurf, Gewichtheben und Ski alpin.
Bei frustraner konservativer Therapie mit Krankengymnastik, Sportverbot, Schmerzmedikation und bedarfsweise einer äußeren Stabilisierung mit einer Orthese über mindestens 3 Monate ergibt sich in etwa für 20% der Betroffenen die Notwendigkeit zur operativen Stabilisierung. Diese Stabilisierung kann bei unauffälliger Darstellung der Bandscheibe und fehlenden Verschleißveränderungen im Bereich der Wirbelgelenke die Bewegung erhaltend durch eine modifizierte Direktverschraubung nach Morscher erfolgen.
Bei diesem Verfahren werden Schrauben durch die Bogenwurzel in den Wirbelkörper eingebracht und danach mit einem Hakensystem, das unter dem Wirbelbogen eingehängt wird, unter Kompression verspannt. Parallel wird - sofern vorhanden - die Unterbrechung des Wirbelbogens angefrischt, um sie unter dieser Kompression zur knöchernen Ausheilung zu bringen. Die knöcherne Ausheilung benötigt etwa sechs Monate. Das Ergebnis der Operation ist aber vom Operationstag an stabil für Bewegungen und Belastungen.
Postoperative Rehabilitation und Sportliche Aktivität
Die Mobilisation erfolgt bereits ab dem Tag der Operation unter krankengymnastischer Anleitung. Nach einem stationären Aufenthalt von 4 bis 5 Tagen kann das Krankenhaus sicher verlassen werden. Äußere Hilfsmittel wie Mieder, Korsette oder Gehstützen werden nicht benötigt. Die ersten vier Wochen nach der Operation konzentrieren sich krankengymnastisch auf Gehschule und Koordinationsförderung.
Nach Fadenzug zwischen dem 12. und 14. Tag können im Rahmen der Physiotherapie der Fahrradergometer und der Crosstrainer bereits eingesetzt werden. Auch forciertes Gehen, wie Nordic Walking, ist zu diesem Zeitpunkt bereits möglich. Nach 4 Wochen beginnt die intensivierte Rehabilitation mit Krankengymnastik, manueller Therapie, Ergotherapie und ergänzendem Gerätetraining. Dabei wird zu Beginn auf geringe Gewichte und hohe Frequenzen geachtet. Das Heben und Tragen von Lasten ist in den ersten 3 Monaten auf 5 kg begrenzt.
Nach Abschluss der intensivierten Rehabilitation mit einer Dauer von 3-4 Wochen folgt dann erneut Krankengymnastik am Gerät. Parallel dazu kann bereits mit erweiterten sportlichen Aktivitäten wie Fahrradfahren im Außenbereich und leichtem Joggen auf dem Laufband oder auf gedämpftem Boden (beispielsweise eine Tartanbahn) begonnen werden. 3 Monate postoperativ kann das Gewicht auf 10 kg gesteigert werden und das Training intensiviert werden. Die Schwerpunkte liegen zu diesem Zeitpunkt auf Lauftraining und Techniktraining. Nach 5 bis 6 Monaten kann bei Mannschaftssportarten in das Alltagstraining wieder eingestiegen werden.
Versteifungsoperationen bei Verschleißbedingten Veränderungen
Die Mehrzahl der notwendigen operativen Stabilisierungen betrifft verschleißbedingte Veränderungen in der Lendenwirbelsäule, die meist eine Kombination aus schmerzhaftem Verschleiß der Wirbelgelenke, Höhenverlust der Bandscheiben mit und ohne Vorwölbung und eine Einengung des Rückenmarkskanals und/oder der Nervenwurzelabgänge.
Optional sind verschleißbedingte Gefügelockerungen und Instabilitäten zwischen zwei benachbarten Wirbelkörpern vorhanden, die teilweise einen starken horizontalen Versatz zwischen den Hinterkanten der Wirbelkörper zeigen. Dadurch wird ebenfalls eine Einengung und Druck auf die Strukturen im Rückenmarkkanal erzeugt. Man spricht dann vom Wirbelgleiten oder von einer Spondylolisthesis Die Indikation zu operativen Maßnahmen wird hier ebenfalls durch konservative Therapie nicht zugänglichen Rücken- und/oder Beinschmerzen gestellt. Die Patienten sind naturgemäß im mittleren bis fortgeschrittenen Lebensalter.
Bei diesen Patienten stellen sich in der Regel andere Anforderungen an sportliche Aktivitäten. Leistungssport wird eher selten betrieben. Die letztgenannten Sportarten zeichnen sich biomechanisch durch hohe Rotations- und Scherkräfte im Übergang zwischen der Lendenwirbelsäule und dem Becken aus.
Die durchgeführte stabilisierende Operation, bei der die hintere Säule durch eine Rahmenkonstruktion mit einem Schrauben-Stab-System abgesichert, das Bandscheibenfach ausräumt und über einen sogenannten Cage von innen abgestützt wird, ist im behandelten Segment nicht Bewegung erhaltend wie das oben dargestellte Verfahren bei Jugendlichen. Es handelt sich um eine versteifende Operation. Das hat Auswirkungen auf die Länge der Nachbehandlung.
Der Beginn der postoperativen Rehabilitation ist jedoch absolut identisch zur oben angegebenen Therapie. Die Mobilisation ist grundsätzlich auch ab dem Operationstag möglich. Teilweise erfolgt sie jedoch erst am Folgetag. Das Behandlungsergebnis ist, wie bei der Direktverschraubung, sofort stabil für Bewegungen und die krankengymnastische Übungstherapie. Hilfsmittel wie Mieder oder Korsette kommen auch nach diesem Verfahren nicht zur Anwendung.
Die Mobilisation erfolgt im Krankenhaus unter krankengymnastischer Anleitung. Dabei können auch Nordic-Walking-Stöcke eingesetzt werden, die in diesem Falle nicht zur sportlichen Aktivierung, sondern zur zusätzlichen Sicherung eines natürlichen Gehens genutzt werden. Auch bei diesem Verfahren liegt der Schwerpunkt in den ersten 4-6 Wochen auf Koordinationsförderung und Gehschule.
Bereits nach Fadenzug kann auch mit Anwendung im Wasser oder mit Schwimmen begonnen werden. Die Hebe- und Traglast ist in den ersten 3 Monaten auf 5 kg beschränkt. Die intensivierte Rehabilitation beginnt ebenfalls nach 4-6 Wochen nach dem gleichen Konzept wie oben. Im Anschluss an die intensivierte Rehabilitation ist das Fahrradfahren im Außenbereich sicher möglich. Wanderungen mit leichtem Gepäck sind dann ebenfalls möglich.
Sportliche Rotationsbewegungen der Lendenwirbelsäule jenseits von Alltagsbewegungen sollten für 6 Monate postoperativ unterbleiben. Nach Sicherung durch eine radiologische Kontrolle kann ab diesem Zeitpunkt behutsam begonnen werden, diese unter Aufsicht wieder aufzunehmen. Realistisch zeigt sich aus den Befragungen zur Wiederaufnahme des Tennissports, dass nur etwa die Hälfte diese intensive Sportart mit häufigen Stopps und Richtungsänderungen wieder aufnimmt. Die Anzahl derer, die das Golfen wiederaufnehmen, liegt höher.
Im angegebenen Zeitraum der Rehabilitation erreichen bis zu 70 % die Fähigkeit, den Sport wieder auszuüben, wobei bzgl. Zusammenfassend zeigt sich klar, dass ein detailliertes Aufklärungsgespräch, das nicht nur die Operationstechnik erläutert, sondern auch die Nachbehandlung beleuchtet und gemeinsame Ziele definiert, die Rückkehr zum Sport auch auf dem vorhergehend ausgeübten Niveau ermöglicht.
Radfahren nach Bandscheibenvorfall und LWS Versteifung
Ja, das Fahrradfahren ist gut für Sie. Das Besondere am Fahrradfahren ist das diese Art des Rückentrainings kleine Muskelgruppen im Bereich der Wirbelsäule beansprucht und gestärt werden. Die bei normaler Gymnastik kaum erreicht und stimuliert werden können. Die Stabilisierung der Rückenmuskulatur ist ein angenehme Nebeneffekt, der sich durch regelmäßiges Fahrradfahren, mindestens eine bis zwei Stunden in der Woche, ohne zusätzliches spezielles Rückentraining erreichen lässt.
Hierbei sehr wichtig zu das Sie auf Ihren Körper hören und nichts tun was sich nicht gut anfühlt, dann sollten Sie Ihren Orthopäden oder Hausarzt hinzuziehen. So lässt sich in der Verbindung von Fahrradfahren und Rückentraining vor allem der Bewegungsmangel ausgleichen, den unsere moderne Lebensweise oftmals mit sich bringt.
Fahrradfahren, das steht fest ist gesund, wenn Sie eine gute Körperhaltung einnehmen, hilft Radfahren gegen Rückenschmerzen. Insbesondere dem unterer Rückenbereich sowie den kleineren Muskelgruppen im Wirbelsäulenbereich werden trainiert. Radfahren kann ungefähr ab der sechsten Woche nach einer Bandscheibenoperation ausgeübt werden.
Im Hinblick auf diese Sportart ist ebenerdiges Radfahren mit Sattel- und Lenkradfederung in aufrechter Haltung am besten. Da eine Sportausübung ohne Stöße auf den Bewegungsapparat erfolgt; das Radfahren über Stock und Stein ist nicht empfehlenswert. Um Unebenheiten zu vermeiden, bietet sich auch das Indoor-Radfahren auf einem Heimtrainer an.
Wichtige Punkte beim Radfahren nach LWS Versteifung
- Machen Sie eine Probefahrt: Vor dem Kauf eines angepassten Fahrrades sollten Sie auf jeden Fall eine Probefahrt machen.
- Das Fahrrad richtig einstellen: Damit der Rücken beim Fahrradfahren optimal trainiert wird, muss das Rad richtig eingestellt sein. Sowohl die Sitzhöhe als auch die Lenkstange sollten dann so eingestellt werden, dass der Oberkörper in eine leicht vorgebeugte Haltung kommt. Das Becken muss nach vorne gekippt werden.
- Haben Sie die richtige Körperhaltung: Die richtige Körperhaltung ist beim Fahrradfahren für eine gesunde Wirbelsäule äußerst wichtig. Im Bereich der Lendenwirbelsäule ist der Trainingseffekt am Größten. Ist das Becken beim Fahrradfahren nach vorne gekippt, kommt es in der Rückenmuskulatur zu einer Vorspannung. Dadurch wird die Wirbelsäule in ihre natürliche S-Form gebracht.
- Richtige Bein- und Armhaltung auf dem Rad: Die Beine sollten beim Radfahren in der unteren Pedalposition nicht ganz durchgedrückt, sondern leicht angewinkelt sein. In der oberen Pedalposition sollte das Knie nicht mehr als 90 Grad angezogen sein. Das ist besonders wichtig, um die Kniegelenke zu schonen.
Spezialfahrräder für Menschen mit Einschränkungen
VanRaam Fahrräder haben einzigartige Eigenschaften die das Radfahren beim Bandscheibenvorfall unterstützen. Als Hersteller von Fahrrädern von Spezialfahrrädern die für Menschen geeignet sind die eine Behinderung haben aber auch für Menschen die sich nicht mehr trauen hat vanRaam verschiedene Fahrräder im Sortiment, die Ihnen beim Weg zur Mobilität helfen können.
- Balance Tiefeinstiegrad: Dieses Fahrrad hat einen speziell entwickelten Rahmen, der es ermöglicht, bequem zu fahren und beide Füße auf den Boden zu setzen, ohne absteigen zu müssen.
- Dreiräder: Für Personen, die nicht mehr auf einem gängigen Fahrrad fahren können.
- Rollstuhlfahrräder: Werden eingesetzt, um einen Rollstuhlverwender auch mit dem Fahrrad transportieren zu können.
- Tandems: Werden dazu genutzt, um das Radfahren gemeinsam zu genießen.
- Elektromobil-Dreirad: Das kompakte elektrische Scooterfahrrad wurde für Menschen mit unbeständiger Kondition oder wechselnder Energie entwickelt.
- Transportfahrräder: Für Kinder oder Erwachsene, die nicht alleine am Verkehr teilnehmen können oder wollen.
Empfohlene Artikel
- Radfahren mit Rückenschmerzen
- Radfahren trotz chronischer Schulterprobleme
- Radfahren bei Hüftarthrose
- Radfahren bei Arthrose im Knie
Erfahrungsberichte von Betroffenen
Viele Betroffene berichten von unterschiedlichen Erfahrungen nach einer LWS Versteifung. Einige können ihre sportlichen Aktivitäten in moderater Weise wieder aufnehmen, während andere Einschränkungen erfahren. Es ist wichtig, auf den Körper zu hören und die Intensität der sportlichen Betätigung anzupassen.
Einige Betroffene haben Schwierigkeiten beim Sitzen, insbesondere auf weichen oder niedrigen Sitzmöbeln, während andere Probleme mit Zwangshaltungen haben. Es ist wichtig, den Alltag und die beruflichen Tätigkeiten entsprechend anzupassen.
Es gibt auch Berichte von Patienten, die nach der Versteifung wieder mit dem Reiten begonnen haben, obwohl dies mitunter schwierig sein kann. Motorradfahren ist für einige ebenfalls möglich, jedoch oft nur über kürzere Strecken. Skifahren wird von einigen Betroffenen aufgrund der Belastung und der Notwendigkeit von Schmerzmitteln nicht mehr ausgeübt.
Mögliche Komplikationen und Schmerztherapie
Nach einer Wirbelsäulenversteifung können verschiedene Komplikationen auftreten, wie z.B. Schmerzen in den ISG-Gelenken, die durch die vermehrte Belastung der angrenzenden Bewegungssegmente entstehen können. In solchen Fällen kann eine intensive physikalische Therapie und Krankengymnastik Abhilfe schaffen.
Es gibt auch Berichte von Patienten, die trotz der Versteifung weiterhin unter starken Schmerzen leiden und auf Schmerzmedikamente wie Morphium angewiesen sind. In solchen Fällen kann ein Schmerzschrittmacher in Betracht gezogen werden, um die Lebensqualität zu verbessern.
Wichtige Überlegungen und Empfehlungen
- Eine Wirbelsäulenversteifung sollte erst in Betracht gezogen werden, wenn alle anderen konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft wurden.
- Es ist wichtig, ein detailliertes Aufklärungsgespräch mit dem Arzt zu führen, um die Operationstechnik, die Nachbehandlung und die zu erwartenden Ergebnisse zu verstehen.
- Nach der Operation ist eine individuelle Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen und die Muskulatur zu stärken.
- Radfahren kann eine gute Möglichkeit sein, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern, jedoch sollte man auf die richtige Körperhaltung und die Wahl des geeigneten Fahrrads achten.
- Es ist wichtig, auf den Körper zu hören und die Intensität der sportlichen Betätigung anzupassen, um Überlastungen zu vermeiden.
Expertenmeinungen zum Radfahren nach Bandscheibenvorfall
Dr. Heino Arnold, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Sportmedizin, betont die Bedeutung der Sitzposition und der Rahmengeometrie beim Radfahren nach einem Bandscheibenvorfall. Er empfiehlt, eine gestreckte Sitzposition bei lumbalen Vorfällen und eine tiefe Lenkerposition bei zervikalen Vorfällen zu vermeiden.
Er weist auch darauf hin, dass Radfahren zwar die Beinmuskulatur stärkt und die Kondition verbessert, aber für die Stärkung der Rücken- und Rumpfmuskulatur gibt es geeignetere Sportarten wie Rudern oder Schwimmen. Zudem betont er die Wichtigkeit eines passenden Sattels, auf dem man tatsächlich mit beiden Sitzbeinen aufsitzt.
Dr. Arnold empfiehlt, regelmäßig maßvollen Sport zu treiben, verschiedene Sportarten zu verbinden und auf eine gleichmäßige Ausdauerbelastung zu achten. Beim Radfahren sollte man auf die Sitzposition, den passenden Sattel, die geeignete Rahmengeometrie achten und extreme Belastungen durch extremes Gelände oder Bergauffahrten vermeiden.
Fazit
Ein detailliertes Aufklärungsgespräch, das nicht nur die Operationstechnik erläutert, sondern auch die Nachbehandlung beleuchtet und gemeinsame Ziele definiert, ermöglicht die Rückkehr zum Sport auch auf dem vorhergehend ausgeübten Niveau.
Verwandte Beiträge:
- Wadenkrämpfe beim Radfahren: Ursachen, Vorbeugung & Behandlung
- Schlafende Zehen beim Radfahren? Ursachen & Lösungen
- Ironman Radzeiten: Optimierung & Strategien für die perfekte Performance
- Radfahren auf Dugi Otok: Die schönsten Routen & Tipps
- Fahrradhelm austauschen: Die wichtigsten Tipps für maximale Sicherheit
- Unvergessliche Abenteuer: Die besten Einrichtungsideen für deinen Fahrrad-Wohnwagen!
Kommentar schreiben