Radfahren rund um den Plauer See: Routen und Sehenswürdigkeiten

Plau am See, ein malerisches Städtchen im Nordosten Deutschlands, ist nicht nur für seine idyllische Lage direkt am Plauer See bekannt, sondern auch für seine zahlreichen Möglichkeiten zum Radfahren. Plau am See ist das westliche Zentrum der Mecklenburgischen Seenplatte. Von hier aus gibt es lohnende Radtouren in alle Himmelsrichtungen der Mecklenburgischen Seenplatte sowie Schweriner Seenlandschaft. Die natürliche östliche Begrenzung ist der Plauer See. Mit einer Fläche von knapp 39 km² ist er der siebtgrößte See Deutschlands und einer der schönsten in Mecklenburg-Vorpommern.

Auf dieser Tour umrunden wir mit dem Plauer See das drittgrößte Gewässer Mecklenburg-Vorpommerns. Zu Wasser und zu Land lernen wir auf dieser Fahrt den südlichen Plauer See genau kennen. Rund um den drittgrößten See Mecklenburgs führt uns diese Fahrt auf schmalen Pfaden.

Radtouren rund um den Plauer See

Im Folgenden werden verschiedene Radtouren rund um den Plauer See vorgestellt, die von Radtour-Fans aus der Region zusammengestellt wurden. Auch hier ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei.

Radrundweg Plauer See

Wunderschöne Rundstrecke vom Seehotel Plau am See und einer der landschaftlich schönsten Fahrradwege Deutschlands am siebtgrößten See des Landes. Die Wegbeschaffenheit ist trotz zahlreicher Ausbauten in den letzten Jahren noch nicht überall gut. Gerade das südöstliche Teilstück zwischen Bad Stuer und Suckow ist gerade bei feuchtem Wetter sehr matschig und der Weg ist sehr eng. Man kann diesem Stück sehr gut über die Landesstraße K26 ausweichen und dann durch Suckow wieder zurück an den See finden.

  • Region: Nord, Ost, Süd, West
  • Länge: 55 km
  • Höhendifferenz: 34 m
  • Niveau: Mittel (Im Südosten zwischen Stuer und Lenz anspruchsvoll aber wunderschön)
  • Zeit: 4:30 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Radrundtour zu Schlössern, Herrensitzen und Gutshäusern westlich von Plau am See

Diese Tour führt Sie in die Vergangenheit zu alten, sanierten, baufälligen und hübsch hergerichteten Gutshäusern, Schlössern und Herrensitzen westlich vom Plauer See.

  • Region: West
  • Länge: 52 km
  • Höhendifferenz: 62 m
  • Niveau: Leicht bis Mittel
  • Zeit: 4:30 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Radrundtour durch die Naturschutzgebiete rund um Plau am See

Die Strecke führt Sie westlich des Plauer Sees in die Naturschutzgebiete rund um Plau am See.

  • Region: West, Süd
  • Länge: 47 km
  • Höhendifferenz: 54 m
  • Niveau: Leicht bis Mittel
  • Zeit: 4:00 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Radrundtour zu den schönsten Backstein-Bauten westlich des Plauer Sees

Rot leuchten die Kirchtürme und Stadttore, die Bürgerhäuser und Klostermauern.

  • Region: West, Süd
  • Länge: 53 km
  • Höhendifferenz: 53 m
  • Niveau: Leicht bis Mittel
  • Zeit: 4:30 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Radrundtour vom Plauer See zum Meyenburger Schloss und zurück durch die Retzower Heide

Die Strecke führt Sie südlich des Plauer Sees zum Meyenburger Schloss und zurück durch das Naturschutzgebiet Retzower Heide.

  • Region: Süd
  • Länge: 44 km
  • Höhendifferenz: 47 m
  • Niveau: Leicht bis Mittel
  • Zeit: 3:45 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Radrundweg zu den geheimen Badestellen der Einheimischen

Die Tour führt über Landstraßen und Feldwege durch Mecklenburger Wälder bis in das Naturschutzgebiet Serrahn.

  • Region: West
  • Länge: 53 km
  • Höhendifferenz: 35 m
  • Niveau: Leicht bis Mittel
  • Zeit: 4:30 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Tour zu den Bären im Bärenwald Müritz und dem Eisvogeltal

Diese Tour führt Sie vom Seehotel Plau am See entlang des Süd-West-Ufers des Plauer Sees bis zum Eisvogeltal und Bärenwald Müritz.

  • Region: Süd, West
  • Länge: 31 km
  • Höhendifferenz: 49 m
  • Niveau: Leicht
  • Zeit: 2:40 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Spur der Zaubersteine durch den Plauer Stadtwald

Wander- und Fahrradweg durch den Plauer Stadtwald. Der Weg ist mit „Zaubersteinen“ ausgeschildert. Große Feldsteine und Findlinge am Wegesrand mit Pfeil und grünem Punkt auf weißem Viereck.

  • Region: West
  • Länge: 10 km
  • Höhendifferenz: 25 m
  • Niveau: Leicht
  • Zeit: 0:50 h (bei 12 km/h ohne Pause)

Detaillierte Routenbeschreibungen

Tour 1: Von Plau am See nach Plauerhagen und zurück

Von Plau aus führt der Weg am Weizenberg vorbei (kleine Erhebung rechts 82m) nach Plauerhagen. Im Dorf links abbiegen und am Dorfende geht's rechts ab nach Penzlin. Nach ca.2,5 km beginnt eine teilweise von Linden gesäumte Landstraße. Im Dorf links abbiegen und am Dorfende geht's rechts ab nach Penzlin.

  • Brook - Kritzow - Schlemmin - Plau ca.
  • Plauerhagen - Plau ca.

Sie fahren an der B 103 bis zur Abfahrt nach Plauerhagen. Hier ist der Schießplatz des Plauer Schützenvereins zu sehen. Bleiben Sie auf der Hauptstraße, ein Radweg führt ab Dorfausgang nach Daschow.

Tour 2: Entlang der Elde

Von Plau bis Kuppentin siehe Tour 3. In Kuppentin geht's an der Dorfkreuzung links weiter bis ca. 100 m vor der Eldebrücke. Nun rechts abbiegen auf den Weg, der immer an der Elde entlang führt. Hier wechseln Wiese und Wald, zum Teil Buchen - und Nadelwald, Erlen und Kastanien als Wegbegleiter ab. Ca. 100 m vor Weisin gabelt sich der Weg. Geradeaus geht es nach Weisin und links entlang zum stillgelegten Wasserkraftwerk und zur Bobziner Schleuse. Diese ist einen Abstecher wert und mit fast 7 m überwinden hier die Schiffe den höchsten Unterschied im Verlauf der Elde. Im Dorf Weisin führt der Landweg „Weisin -Gallin" (Flächennaturdenkmal) mit altem Kopfweidenbestand nach Gallin.

  • Plauerhagen - Plau ca.

Tour 3: Kuppentin, Gallin, Weisin

Von Plau bis Kuppentin siehe Tour 3. In Kuppentin führt der Weg durch das Dorf geradeaus und dann am NSG „Alte Elde" vorbei. Hier besteht die Möglichkeit, einen Abstecher zur alten Elde und in das dahinter liegende Waldstück zu machen. Auf der Straße geht's weiter nach Gallin. Nun geradeaus über die Kreuzung und nach ca. 100 m links ab den Landweg „Weisin - Gallin" (Flächennaturdenkmal) mit altem Kopfweidenbestand entlang bis Weisin. Am Dorfanfang links ab, an der Kirche vorbei geht's nach Passow. In Passow lädt der See zur Rast und zum Baden ein.

Im Dorf der zweite Weg nach links führt zum Passower Schloss, rechts geht es weiter nach Charlottenhof. Vom Reiterhof führt der Landweg, der teilweise auch von Reitern benutzt wird, nach rechts entlang der Bahnlinie, dann nach links bis zur Landstraße. Geradeaus geht's nach Zahren. Ein Abstecher zum Zahrener See bietet einen schönen Ausblick. Weiter geht's auf der Landstraße und an der Kreuzung rechts nach Kressin. An dieser Straße befindet sich eine neu angelegte Benjeshecke, die Unterschlupf für Kleintiere bietet und Nistplatz für Kleinvögel ist. In Kressin geht es rechts zum Gutshaus und links durch das Dorf nach Penzlin. Auf halber Strecke wird die Galliner Landstraße gekreuzt, danach säumen schöne Linden die Straße.

  • Plauerhagen - Plau ca.

Tour 4: Durch den Wald nach Bobzin und Brook

Von Plau bis Kuppentin siehe Tour 3. Ca. gabelt sich der Weg. stillgelegten Wasserkraftwerk und zur Bobziner Schleuse. Diese ist einen Abstecher wert und mit fast 7m überwinden hier die Schiffe den höchsten Unterschied im Verlauf der Elde. Durch den Wald geht's nach Bobzin, geradeaus durch das Dorf und auf dem Landweg weiter nach Brook. Hier kann man rechts eine alte Kiesgrube sehen, in der Uferschwalben nisten. In Brook wird die B 191 überquert.

Tour 5: Ganzlin, Gnevsdorf und die Retzower Heide

Von Ganzlin aus haben Sie die Wahl zwischen Landstraße oder landschaftlich reizvolleren Landweg vorbei am Buchberg (kleine Erhebung links, 118m) nach Gnevsdorf, auf der Landstraße weiter nach Wangelin. Kurz hinter dem Ortsausgang führt rechts ein Feldweg zur ehemaligen Kiesgrube, jetzt Trockenbiotop. Weiter geht's nach Barackendorf mit Möglichkeiten zur Rast. Von hier aus lohnt sich ein Abstecher Richtung Gnevsdorf ca. 500m bis zu den Muschelbergen - herrlicher Rundblick über das Gehlsbachtal und zum Buchberg.

  • - Retzow - Ganzlin ca. „Ülepüle" (niederdt. Ernhaus aus dem 18. Jh.

Tour 6: Ganzlin, Retzow und die "Krim"

Von Ganzlin aus führt die Route einige km Richtung Lübz über Hof Retzow nach Barackendorf und über einen Feldweg nach Barackendorf und über einen Feldweg nach Gnevsdorf. Ca. 500m hinter Barackendorf empfiehlt sich ein Halt auf den Muschelbergen - herrliche Aussicht auf das Gehlsbachtal und den Buchberg (118m). Der nächste Ort ist Wangelin, vorbei am Kriegerdenkmal geht's zurück nach Barackendorf.

Wenige Meter hinter dem Ortsausgang Wangelin empfiehlt sich ein Abstecher nach rechts zur ehemaligen Kiesgrube, jetzt Trockenbiotop. Von Barackendorf führt die Route ein Stück Richtung Retzow, dann zur „Krim" Retzow entlang einer 1991 angelegten Benjeshecke. Beiderseits des Weges sind mehrere Hügelgräber zu sehen. Auf der Höhe der „Krim" hat man eine gute Aussicht auf den Wangeliner See und seine Feuchtwiesen (idealer Lebensraum für Vogelarten u.a. für Kraniche). Der Weg geht nun weiter auf dem „Alten Forstweg" der früheren Handelsstraße Berlin - Hamburg über Vietlübbe, Karbow nach Darß und Wahlsdorf - immer wieder herrliche Ausblicke auf die NSG „Gehlsbachtal" und „Darßer Seewiesen". Zurück nach Ganzlin geht's über Quaßlin, Quaßliner Mühle, Klein Damerow und Retzow.

Es besteht auch die Möglichkeit von Wangelin aus auf unbefestigten Feldwegen am Windmühlenberg bis zum Schlemminer Forst und von dort Richtung Vietlübbe zu fahren.

  • - Retzow - Ganzlin ca.

Tour 7: Ganzlin, Twietfort und die Dresenower Mühle

Von Ganzlin aus geht's Richtung Röbel, hinter dem Ortsausgang dann links den Feldweg nach Twietfort. Kurz vor dem Forsthof Twietfort ist dicht am Weg ein Großsteingrab (Hünengrab) zu besichtigen. Diese Großsteingrab, vom Typ ein Urdolmen im Rundhügel, ist ein Zeuge aus der jüngeren Steinzeit. Vorbei am Forsthof und an der Bungalowsiedlung führt der Weg über die B 198 direkt zur Badestelle Dresenower Mühle. Von dort aus geht's zurück zum Forstamt Twietfort und dann den Waldweg gegenüber dem Forstamt bis Ganzlin.

Verlauf: Ganzlin - Twietfort - Dresenower Mühle - Ganzlin ca.

Tour 8: Malchow, Drehbrücke, Kloster und Recken

Von der Drehbrücke aus führt der Weg zur ehemaligen Klosteranlage, mit Möglichkeit die gesamte Anlage mit Kirche zu besichtigen. Am Ufer entlang geht's bis zur B 192, dann rechts an der Fischerei vorbei zur ehemaligen Ziegelei. Nun geht's wieder nach links Richtung B 192 und auf dem Wald - und Uferweg entlang zum Recken. Dieser natürliche Kanal stellt die Verbindung zwischen dem Malchower See und dem Petersdorfer See her. In der breiten Schilfzone des Recken sind zahlreiche Tier - und Pflanzenarten heimisch. Manchmal sieht man Rohrweihen und Rohrdommeln, seltener sind Fisch - und Seeadler zu beobachten. Kurz vor Petersdorf wird die Autobahnbrücke unterquert. Der Weg führt am Ufer entlang an Petersdorf vorbei und erreicht bald eine etwas sumpfige Stelle bis man über eine Koppel die asphaltierte Straße Petersdorf - Lenz erreicht. Nun geht's die Straße entlang bis zum Plauer See. Am Ufer angekommen, erreicht man links einen der reizvollsten Aussichtspunkte der Umgebung, die „Lenzer Höh". Hier vom Steilufer hat man einen herrlichen Blick über den Plauer See. Von der Straße aus nach rechts führt der Weg zur Brücke über den Lenzer Kanal. Auch hier bietet sich wieder ein lohnender Blick über die Weite des Wassers.

Verlauf: Malchow - Drehbrücke - Kloster - ehem. - Petersdorf - Lenz - Biestdorf - Recken - Malchow ca.

Tour 9: Malchow und Kisserow

Von der Drehbrücke aus führt der Weg zur ehemaligen Klosteranlage bis zur Backsteinmauer des Klosterfriedhofs. Nun geht's links ab ein Stück entlang der Mauer und dann geradeaus bis zur B 192. Diese kreuzend wird eine Lindenallee erreicht, die zum Weg nach Kisserow führt. Durch das Dorf Kisserow geht's nach Walow. In Walow an der Dorfkreuzung rechts ab geht es durch den Wald nach Grüssow.

  • - Malchow ca.

Grüssow: Dorfkirche, ehem.

Sehenswürdigkeiten entlang der Routen

Entlang der Radrouten rund um den Plauer See gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken:

  • Plau am See: Burganlage mit Burgmuseum, Rathaus, Kirche St. Marien, Hubbrücke
  • Daschow: Schloss Daschow
  • Bobziner Schleuse: Höhendifferenz von knapp 7 m
  • Gnevsdorf: Lehmmuseum, neugotische Backsteinkirche
  • Meyenburger Schloss: Modemuseum
  • Bärenwald Müritz: Bären aus schlechter Haltung finden hier ein Zuhause
  • Eisvogeltal: Der Stuersche Bach durchschneidet einen Endmoränenzug
  • Stuer: Dorfkirche Stuer
  • Lenzer Höh: Aussichtspunkt mit Blick über den Plauer See
  • Alt Schwerin: Agrarhistorisches Museum, Dorfkirche
  • Naturschutzgebiet Nordufer Plauer See: Feuchtwiesen, Torfstiche, Waldgebiet
  • Karow: Schloss Karow

Badestellen am Plauer See

Der Plauer See bietet zahlreiche Badestellen, die zum Verweilen und Entspannen einladen:

  • Badestelle Seeluster Bucht
  • Badestelle Campingplatz Zuruf
  • Badestelle Strandbad Plau am See
  • Badestelle Ferienpark Heidenholz
  • Badestelle Quetzin
  • Badestelle Poseriner See
  • Badestelle Penzliner See

Breite naturnahe Ufer und ruhige Buchten gibt es am Plauer See, aber auch Steiluferabschnitte - typisch für eiszeitlich geprägte Gewässer. Bei uns in Plau am See finden Sie viele Möglichkeiten, Fahrräder zu leihen.

Eine der schönsten Radtouren in Plau am See führt entlang des Ufers des gleichnamigen Sees. Der gut ausgebaute Radweg ermöglicht es den Besuchern, die atemberaubende Aussicht auf den glitzernden See zu genießen und dabei frische Luft zu tanken. Diese Tour eignet sich besonders gut für Familien oder gemütliche Ausflüge mit Freunden.

Historische Bauwerke entlang der Route

Ein weiteres Highlight sind die zahlreichen historischen Bauwerke entlang der Route. Das Wahrzeichen von Plau am See, die Hubbrücke über den Eldekanal, ist definitiv einen Zwischenstopp wert. Hier können Radfahrer eine kurze Pause einlegen und das beeindruckende Schauspiel beobachten, wenn Boote passieren und die Brücke angehoben wird.

Naturerlebnisse

Für Naturliebhaber bieten sich verschiedene Wege an: Von sanften Hügeln bis hin zu dichten Wäldern gibt es hier alles zu erkunden. Eine beliebte Option ist eine Tour durch das nahegelegene Naturschutzgebiet Nossentiner/Schwinzer Heide - ein Paradies für Vogelbeobachter und Fotografen gleichermaßen.

Beste Jahreszeit für Radtouren

Die besten Jahreszeiten für Radtouren in Plau am See sind Frühling und Sommer, wenn das Wetter angenehm mild ist und die Natur in voller Blüte steht. Im Frühling können Radfahrer das Erwachen der Natur hautnah miterleben, während im Sommer die warmen Sonnenstrahlen zum Verweilen an den zahlreichen Badestellen am See einladen.

Fahrradverleih

In Plau am See gibt es außerdem viele Fahrradverleihe, bei denen man sich bequem ein Rad ausleihen kann, falls man kein eigenes dabei hat. Dadurch wird das Erkunden der Umgebung per Rad noch einfacher und unkomplizierter.

Plau am See ist das westliche Zentrum der Mecklenburgischen Seenplatte. Mit einer Fläche von knapp 39 km² ist er der siebtgrößte See Deutschlands und einer der schönsten in Mecklenburg-Vorpommern. Breite naturnahe Ufer und ruhige Buchten gibt es am Plauer See, aber auch Steiluferabschnitte - typisch für eiszeitlich geprägte Gewässer.

Bei uns in Plau am See finden Sie viele Möglichkeiten, Fahrräder zu leihen. Nachfolgend finden Sie Empfehlungen für Radtouren, die von Radtour-Fans aus unserer Region zusammengestellt wurden. Auch hier ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei. Rot leuchten die Kirchtürme und Stadttore, die Bürgerhäuser und Klostermauern. Die Landschaften ringsum die Ostsee und die Seenplatte sind geprägt von mittelalterlichen Backsteinbauten, ihrer einzigartigen Architektur und ihrer warmen Ausstrahlung. Dort, wo kein Naturstein vorkommt, entwickelte sich eine Bauweise, die auf der wiederentdeckten Tradition der gebrannten Lehmquader fußte und doch in eine neuartige Formensprache führte.

Das Farbspiel des gebrannten Tons, seine raue Oberfläche und die Variationsbreite der Bauformen, die sich um den flachen Stein aufbauen ließen, machen Backstein zu einem faszinierenden Baustoff. Seriell gefertigte Formsteine ermöglichten eine spielerische Kombination unterschiedlicher Einzelformen. In den mittel- und nordeuropäischen Küstenländern um die Ostsee erlebte der mittelalterliche Backsteinbau seine bedeutendste und flächendeckende Ausprägung.

Die Sage nach ein römischer Held und Feldherr.

Die etwas überlebensgroße Bronzestatue des Bildhauers Wilhelm Wanderschneider erhielt auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis eine Goldene Medaille.

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