Radtouren in Braunschweig und Umgebung: Entdecken Sie die Region mit dem Fahrrad

Der Elm, die Südheide, der Harz, aber auch die Städte und Dörfer im Braunschweiger Land - die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer in der Nähe sind nicht allzu schlecht. Das gilt sowohl für Sportbegeisterte als auch für Freizeitradler, für Adrenalinsuchende wie auch für Familien mit Kindern.

Sie planen eine Fahrradtour in der Region oder eine Radreise durch Südostniedersachsen, wollen bei einem Ausflug am Wochenende neue Strecken erkunden? Dann sind Sie auf dieser Seite richtig: Hier sammeln wir einige sich lohnende Fahrradtouren durch Braunschweig, Wolfsburg, Salzgitter, Helmstedt, Gifhorn, Peine, Wolfenbüttel und den Harz. Jeder Artikel beinhaltet Bilder, Videos, Tipps für Pausen und eine Karte - damit Sie für Ihre nächste Fahrradtour optimal vorbereitet sind. Holen Sie sich gerne Inspiration!

Wichtiges in Kürze zum Fahrradfahren in der Region

Beim aktuellen Fahrradklimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) rangieren die Orte in der Region Braunschweig-Wolfsburg meist im bundesweiten Mittelfeld. Braunschweig steht im Ranking ähnlich großer Städte auf Platz 5, Wolfsburg auf Platz 23, Salzgitter auf Platz 26.

In der Region um Braunschweig sind drei Radschnellwege geplant: Eine Trasse soll die beiden Großstädte Braunschweig und Wolfsburg verbinden - möglicherweise ab 2030. Zudem sind Schnellwege zwischen Braunschweig und Vechelde und zwischen Braunschweig und Thiede beziehungsweise Wolfenbüttel vorgesehen.

Für alle, die etwas mehr vorhaben als nur eine kleine Fahrradrunde: Auch einige Fernradwege kreuzen das Braunschweiger Land und deren Grenzen.

Fernradwege im Braunschweiger Land

  • Weser-Harz-Heide-Fernradweg: Auf dem Weser-Harz-Heide-Fernradweg können Radfahrende von Hann. Münden bis nach Lüneburg in die Pedale treten. Es sind etwa sieben Tages-Etappen.

  • Aller-Radweg: Der Aller-Radweg ist eine Verbindung zwischen Weser und Elbe, führt von Verden nach Eggerstedt. Ein Part der Strecke erstreckt sich über Celle, Müden (Aller), Gifhorn, den Tankumsee, Wolfsburg und Oebisfelde. Zudem besteht Anschluss an den Aller-Elbe-Radweg bis nach Hohenwarthe.

  • Euro-Velo-Route 2: Die Euro-Velo-Route 2, auch Hauptstadt-Route genannt, kreuzt auf ihrer Schlängelei zwischen Berlin und Amsterdam den Harz, genauer den Landkreis Goslar.

  • Städtepartnerschaftsweg: Zudem gibt es einen Städtepartnerschaftsweg zwischen Braunschweig und Magdeburg. Auf der Strecke lässt sich in Ortschaften wie Königslutter, Helmstedt, Marienborn und Eilsleben Pausen einlegen.

  • Ilmenau-Radweg: Und: In Bad Bodenteich, knapp hinter der Grenze des Landkreises Gifhorn, startet der Ilmenau-Radweg.

Die Rundtour Braunschweiger Land: Eine umfassende Radtour durch die Region

Auf etwa 450 Kilometern führt die "Rundtour Braunschweiger Land" zwischen Heide und Harz zu alten Städten und modernen Museen. Für die gesamte Stecke sollte man mindestens acht Tage einplanen, damit auch noch Zeit für Besichtigungen und für Erholungspausen bleibt. Wer weniger Zeit hat, kann auch Teilstrecken fahren, sollte dann aber darauf achten, dass die Etappe an einem Ort mit Bahnhof endet.

Eine kostenlose App weist den Weg und informiert über Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten an der Strecke. Sowohl Naturliebhabern als auch Kulturinteressierten bietet die Tour viel Abwechslung. Sie führt größtenteils auf gut ausgebauten Wegen durch Felder, Wiesen und schöne Waldgebiete wie den Elm-Lappwald.

Mehrere sehenswerte alte Städte liegen an der Strecke. Eine davon, die "Löwenstadt" Braunschweig, ist sowohl Start- als auch Endpunkt der Tour. Dort laden unter anderem der Dom, das Rathaus und die Burg Dankwarderode zu einer Besichtigung ein. Längere Zwischenstopps lohnen zudem in Gifhorn, der UNESCO-Welterbestadt Goslar, der Fachwerkstadt Wolfenbüttel und der Domstadt Königslutter. In Königslutter ist ein Besuch im Geopark-Infozentrum interessant. Es vermittelt spannende Einblicke in die wechselvolle Erdgeschichte der Region, die als UNESCO-Geopark ausgewiesen ist.

Ebenfalls sehenswert ist das Kunstmuseum Wolfsburg mit Werken namhafter moderner Künstler wie Anselm Kiefer oder Cindy Sherman. Einblick in eine der ältesten Epochen der Menschheitsgeschichte erhalten Radwanderer in Schöningen: In der Nähe des Städtchens wurden die ältesten Jagdwaffen der Welt gefunden.

Insgesamt verbindet die Rundtour acht Städte und Landkreise von der Südheide bis in das Harzvorland. Auf dem Weg liegen mehrere Badeseen, etwa der Eixer See bei Peine und der Tankumsee bei Gifhorn. Ideale Jahreszeit für die Tour ist daher der Sommer, sie lohnt aber auch im Herbst oder Frühjahr.

Die Etappen der Rundtour Braunschweiger Land

Die „Rundtour Braunschweiger Land“ macht die ganze Region mit dem Rad „erfahrbar“ und erlebbar: Sie verbindet in acht Etappen die facettenreiche Natur und Landschaft mit einer Vielzahl kultureller Schätze. Erkunde auf den rund 448 Kilometern die Vielfalt der Freizeitregion! Jede einzelne Etappe der Tour hat ihre Besonderheiten: Die Innenstädte laden zum Bummeln und Verweilen ein, Museen und Attraktionen zu neuen Erlebnissen - und natürlich gibt es eine große Auswahl an Einkehrmöglichkeiten. Ausgewählte Übernachtungsangebote bieten gute Erholung für die nächste Etappe. Acht Städte und Landkreise von der Südheide bis in das Harzvorland verbindet die Rundtour.

Tipp: Eine Faltkarte zur Tour ist in den regionalen Tourist-Informationen erhältlich. Schau dir die ausführliche Tourenbeschreibung mit den verschiedenen Etappen an - natürlich inklusive GPX-Track zum Download. Mit der App mehr erfahren! Die App „Rundtour Braunschweiger Land“ ist dein digitaler Begleiter auf der Radtour.

Dankeschön

Der TourismusRegion BraunschweigerLAND e. V. und seine Mitglieder danken dem Regionalverband Großraum Braunschweig, der die „Rundtour Braunschweiger Land" inklusive Touren-App und Kartenmaterial im Rahmen der Initiative "Rauf auf's Rad! 2023" gefördert hat.

Besonderer Dank

Die Idee eines regionalen (Freizeit-)Radwegs entstand bereits vor einigen Jahren. Thomas Kempernolte vom Team Elm-Freizeit, geb. 1962, hat die Idee nun wieder aufgegriffen und die Rundtour entwickelt. Als leidenschaftlicher Mountainbiker, Radfahrer und Wanderer, verbringt er in seiner Freizeit viel Zeit in der Natur und möchte uns deshalb den Facettenreichtum seiner Heimatregion näherbringen. Er hat mehrere Tourenbücher zum Radfahren und Wandern in der Region veröffentlicht.

Weitere Tourenempfehlungen und Ressourcen

Interessante Ziele und gute Radrouten laden dazu ein, unsere Region mit dem Rad zu erkunden. Hier haben wir praktische Tipps und als Anregung einige Tourenberichte.

Orientierung

  • Fahrradstadtplan: Für das Stadtgebiet Braunschweig ist der Fahrradstadtplan die ideale Karte. Er reicht so weit, dass der Kleine-Dörfer-Weg komplett darauf ist.

  • ADFC-Regionalkarten: Für die Tourenplanung in der Region hilft die ADFC-Regionalkarte "Braunschweig und Umgebung". Das Blatt im Maßstab 1 : 75.000 deckt den Bereich von Hildesheim bis Helmstedt und von Gifhorn bis Goslar ab und enthält 19 Tourenvorschläge. Die Serie der ADFC-Regionalkarten enthält auch Blätter für die angrenzenden Regionen. Erhältlich sind die Karten im Buchhandel oder direkt bei BVA BikeMedia.

  • Die Strecken der ADFC-RADtouren: Einmal im Jahr veranstaltet der ADFC Braunschweig seine besondere "RADtour" mit einem ausgeschilderten Rundkurs von 30-50 km. Wer die Touren der vergangenen Jahre nachfahren möchte, findet die Routen bei Alltrails auf dem Konto RADtour'XX.

Fahrrad in Bus und Bahn

Bei der Tourenplanung kann man auf den öffentlichen Verkehr zählen. Man kann mit der Bahn zum Startpunkt fahren und/oder vom Endpunkt wieder zurück oder zwischendurch eine Etappe. Im gesamten Gebiet des Verbundtarifs Region Braunschweig (VRB) ist die Mitnahme von Fahrrädern möglich. Was das kostet und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier

Tourenportale

  • Braunschweiger Land: Viele Organisationen, Initiativen und Radbegeisterte haben Radtouren in dieser Region ausgearbeitet. Eine umfangreiche Sammlung dieser Touren mit ausführlichen Beschreibungen findet man auf der Webseite freizeitRegion Braunschweiger Land

  • Elm-Lappwald-Region: Für den Naturpark Elm-Lappwald gibt es ausgearbeitete Tour-Empfehlungen mit Begleitinformationen von der Tourismusgemeinschaft Elm-Lappwald und auf der Webseite Elm-Freizeit

  • Niedersachsen: Für Niedersachsen hat das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen ein Touristik-Portal eingerichtet, das auch Radtouren und die niedersächsischen Radfernwege enthält: geolife.de. Demnächst soll diese Seite mit einem Tool ausgestattet werden, das zu selbst gewählten Start- und Zielpunkten Routen generiert.

Tourenberichte

  • Kleine-Dörfer-Weg: Sie sind mit dem Boot auf der Oker um Braunschweig gepaddelt, haben das Ringgleis mit dem Fahrrad erkundet und wollen mehr? Dann ziehen Sie den Radius bis an Braunschweigs Grenze, lernen Sie die Dörfer und Stadtteile kennen! Hier ein Tourenbericht

  • Städtepartnerschaftsweg: Seit 2016 verbindet der Städtepartnerschaftsradweg Braunschweig - Magdeburg die beiden Städte. Auf 110 ausgeschilderten Kilometern kann man Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten der ehemaligen Grenzregion erleben. Hier ein Tourenbericht

  • Weser-Harz-Heideradweg: Mit über 400 Kilometern ist er der längste Radfernweg Niedersachsens. Er beginnt in Hann. Münden, verläuft durch den westlichen Harz, passiert Braunschweig und führt weiter durch die Lüneburger Heide bis Lüneburg.

Ausgewählte Touren

  • Die Rundtour Braunschweiger Land: In 8 Etappen auf 448 Kilometer durch die Freizeitregion.

  • Weser-Harz-Heide-Fernradweg: In sieben Etappen von der Weser bis in die Heide. Der Weg führt von Norden nach Süden durch die Freizeitregion.

  • Aller-Radweg: Befahre den Tourabschnitt durch unsere Region von Gifhorn nach Wolfsburg bis nach Helmstedt.

Weitere Tipps und Informationen

  • Geführte Touren des ADFC Braunschweig: Entdecken Sie mit unseren ausgebildeten Tourenleiter*innen die Umgebung und lernen Sie nette Leute kennen.

  • 100 Bänke in Braunschweig: Sie suchen ein schönes Plätzchen zum Sitzen, Schauen, Träumen ... ? Nicht weit weg und bequem mit dem Rad erreichbar? Da hätten wir ein paar Tipps.

  • Unterwegs auf Radfernwegen - nah und fern: Egal, ob Tagesausflug, Wochenendtrip oder eine längere Tour: Radwanderer haben eine große Auswahl an touristischen Radrouten. Lassen Sie sich von Tourenberichten unserer ADFC-Mitglieder anregen.

  • #Abseitsradeln: Es muss nicht Weser- oder Elberadweg sein. Ein absolutes Muss für Radfahrende in der Region.

Der Fahrradstadtplan für Braunschweig

Der Fahrradstadtplan für Braunschweig zeigt, wie man auf dem Rad am besten zur Arbeit, zu Freunden oder zum Einkaufen fährt. In Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und dem ADFC wird er regelmäßig aktualisiert und zeigt, wo die Fahrradrouten in und um Braunschweig verlaufen.

Wo ist der Fahrradstadtplan erhältlich?

  • Als klassische Karte auf Papier: Sie können den Fahrradstadtplan für 3,50 € bei der Braunschweiger Touristeninfo (Kleine Burg) und im Buchhandel kaufen.

  • Auf dem Smartphone als Karten-App (auch Offline): Seit 2024 lässt sich der Fahrradstadtplan auch über eine Smartphone-App (Avenza Maps) herunterladen und benutzen. Nach der Einrichtung können Sie die Karte im Stadtgebiet offline nutzen, ohne eine mobile Datenverbindung.

Der ADFC: Ihr Partner für den Radverkehr

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 230.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen.

Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

Als ADFC-Mitglied stärken Sie Deutschlands größte Interessenvertretung der Radfahrenden. Der ADFC ist auf europäischer Ebene, bundes- und landesweit sowie im kommunalen Bereich bei den örtlichen Gemeinde- und Stadtverwaltungen aktiv und engagiert sich dort für die Förderung des Radverkehrs.

Verkehrssicherheit: Was muss ich beachten?

Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben.

Tipps für sicheres Radfahren

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden.

Radwege: Schutzstreifen, Radfahrstreifen und Radwege

Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher bei Bedarf mit dem Auto befahren werden, vor allem, um Gegenverkehr auszuweichen und nur, wenn der Radverkehr nicht gefährdet wird. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht.

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