R RAYMON E-Bike Test: Ein umfassender Überblick

R RAYMON ist zurück! Die Schweinfurter Bike-Marke präsentiert sich mit einem neuen Logo und einer innovativen Modellreihe. Mit drei neuen E-Mountainbikes und drei unterschiedlichen Motorkonzepten will das Unternehmen neue Kunden begeistern. Nach der Trennung von PIERER Mobility AG nehmen die E-Bike-Pioniere Susanne und Felix Puello das Zepter von R RAYMON-Bicycles wieder in die eigene Hand.

Auf der EUROBIKE 2024 präsentierte die Bike-Brand ihren Relaunch mit dem neuen Motto: „Unleashed, bold and accessible”, zu Deutsch “Entfesselt, mutig und zugänglich”. Neu sind auch die Namen für ihre Bikes, womit die Einordnung der Modelle für den Kunden einfacher werden soll.

Die neuen Modelle im Überblick

Die Bike-Schmiede stellt ihr neues Line-up mit den drei neuen Bikes Airok, Tarok und Trailray 180 vor, die Anfang 2025 jeweils mit drei verschiedenen Motorsystemen auf den Markt kommen. Es besteht aber die Möglichkeit, dass sich das auch noch ändert. Mit den neuen Modellen Airok, Tarok und Trailray 180 will die Marke für jeden E-Bike-Fan das passende Gefährt bieten.

R RAYMON Tarok

Das R RAYMON Tarok ist das neue Fullpower-E-Mountainbike mit dem ebenfalls neuen ZF CentriX-Motor, den wir für euch schon exklusiv testen konnten. Dieser bringt 90 Nm Drehmoment und eine maximale Leistung von 600 Watt auf die Kette. Kombiniert ist er mit einem 756-Wh-Akku, der zum Laden nach unten aus dem Unterrohr entnommen werden kann.

Das R RAYMON Tarok wiegt ca. 23 kg (Herstellerangabe), kommt mit Carbonrahmen und modernem Design: Gerade Kanten und Linien sind die Formsprache des Tarok. Mit 160 mm Federweg vorne und hinten, einem 29”-Laufrad vorne und 27,5”-Laufrad hinten soll das Tarok jeden Trail meistern. Es wird in vier Varianten erhältlich sein und liegt preislich zwischen 6.299 € und 10.499 €, je nach Ausstattungsvariante. Für die Zukunft ist zudem eine leichtere Version namens Tarok Air mit nur 20,5 kg (Herstellerangabe) geplant.

R RAYMON Airok

Das R RAYMON Airok, ist das neue Light-E-MTB im Portfolio, kommt mit Carbonrahmen und ebenfalls im neuen modernen Look. Mit 150 mm Federweg vorne und hinten sowie 29”-Laufrädern soll das Airok auch für anspruchsvolle Trails geeignet sein. Der Bosch Performance Line SX-Motor liefert 55 Nm Drehmoment und eine maximale Leistung von 600 Watt. Kombiniert ist er mit einem entnehmbaren 400-Wh-Akku, der im Unterrohr seinen Platz findet. Das Bike bringt leichte 17,7 kg auf die Waage (Herstellerangabe).

R RAYMON Trailray 180

Das R RAYMON Trailray 180 soll die bestehende Trailray-Reihe ergänzen. Es kommt mit massiven 180/170 mm Federweg (v/h) und überarbeitetem Alurahmen. Damit wird das Bike der Brecher für das harte Gelände im R RAYMON Portfolio sein. Das Trailray kommt wahlweise mit dem Yamaha PW-XM-Motor mit Magnesiumgehäuse oder dem PW-X3-Motor mit Aluminiumgehäuse, je nach Ausstattungsvariante. Ebenso verfügen beide Spec-Varianten über 220-mm-Bremsscheiben vorne und hinten sowie ein 29”-Laufrad vorne und ein kleineres 27,5”-Laufrad hinten.

Testberichte und Erfahrungen

Neben den neuen Modellen gibt es auch bereits etablierte Modelle, die wir uns genauer angesehen haben. Hier sind einige Testberichte und Erfahrungen zu den Modellen R Raymon Tourray E 8.0 und Hardray E 6.0.

R Raymon Tourray E 8.0

Schon auf den ersten Blick wird klar, das R Raymon Tourray 8.0 ist ein echter Hingucker. Ein modernes Farbdesign zieht die Blicke auf sich. Rahmen und Anbauteile sind in edlem Darkgrey und Black gehalten. Das zum Preis von 3.899 € erhältliche e-Bike markiert das Top-Modell der Tourray Baureihe. Einsteigermodelle bietet R Raymon mit dem Tourray E 1.0 bereits ab 2.199 €.

Als einziges Rad im Testfeld kommt hier als Alternative zum Bosch CX 4.0 Motor, das Top-Aggregat von Yamaha zum Einsatz. Der neue 80 Nm starke Yamaha PW-X2. Passend dazu, ein leistungsstarker Akku mit einer Kapazität von 630 Wh. Wie es sich gehört für ein Top-Modell, ist das Tourray 8.0 hochwertig ausgestattet. Dazu gehört die Lichtanlage von Litemove (HKSE-70, 70 Lux) und das Rücklicht von AXA (Blueline E).

Die Geometrie ist mit einem Reach von 460 mm (Größe L) durchaus sportlich und man sitzt tendenziell etwas gestreckter, als auf den anderen e-Bikes im Test (Focus Aventura² 440 mm). Der Sattel wiederum ist relativ breit für ein Trekking e-Bike und passt für mich nicht so ganz zur gestreckten, sportlichen Haltung, aber natürlich ist dies Geschmacksache.

Schon aus dem Stand schiebt der Yamaha direkt äußerst kraftvoll an. Die neuste X2 Generation hat im Vergleich zum Vorgänger Yamaha PW-X eine verbesserte Sensorik und ein Softwareupdate bekommen, das unter anderem bei höheren Trittfrequenzen nun deutlich mehr Leistung bereit hält. Dieses Softwareupdate passt hervorragend zum R Raymon Tourray E 8.0, denn mit der 12-fach Shimano XT-Schaltung stehen genügend leichte Gänge bereit.

Im direkten Vergleich zum Bosch CX Motor erscheint mir das Pedalgefühl beim Yamaha etwas unsensibler und weniger gut dosierbar. Angenehm ist, dass sich der Yamaha auch oberhalb von 25 km/h gut entkoppelt, und nahezu ohne Motorwiderstand treten lässt.

Bereits auf den ersten Metern auf Asphalt wird klar, dass die 27,5 Zoll Super Moto-X Bereifung von Schwalbe, dem R Raymon Tourray E 8.0 sehr viel Agilität gibt. Wendige Manöver und Kurven im Stadtverkehr gelingen damit spielerisch leicht. Mit einer Breite von 2,4 Zoll bieten die Reifen dennoch genügend Dämpfung und Komfort. Auch gelegentliche Ausflüge auf unbefestigten Wegen sind damit kein Problem, zumal der Rahmen sehr stabil gebaut ist. Der Einsatzschwerpunkt liegt jedoch eher auf Asphalt.

Die Shimano BR MT 410 Bremsen packen kräftig zu und vermitteln viel Sicherheit. Auch bei einer Zielbremsung überzeugt die Bremse mit guter Dosierbarkeit.

Als Federgabel kommt beim R Ramon Tourray 8.0 eine 75 mm SR Suntour Mobie-A32 Stahlfedergabel zum Einsatz, die für das Haupteinsatzgebiet passend erscheint und unauffällig ihren Dienst verrichtet.

Die Gewichtsfreigabe liegt bei 130 kg. Dies bezieht sich wie üblich auf das sogenannte Systemgewicht, also Rad + Gepäck + Fahrer.

R Raymon Hardray E 6.0

Eines gleich vorweg: Für 3599 Euro bekommt man aktuell am E-MTB Markt wieder Einiges. Denn wegen verhaltener Nachfrage passen die Hersteller ihre Preise an - viele Bikes gehen dadurch im Moment günstiger über den Ladentisch.

Die Fakten zum R Raymon Hardray E 6.0:

  • Motor: Yamaha PW-X2, 80 Nm max. Drehmoment
  • Akku: 630 Wh (entnehmbar)
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Federweg: 120 Millimeter
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Rahmengrößen: S, M, L, XL
  • Preis: 3599 Euro
  • Gewicht: 24,47 kg (Testbike in Größe L, EMTB-Messung)

Satte 80 Newtonmeter und eine betont kraftvolle Charakteristik: Der etwas ältere Yamaha PW-X2 im R Raymon Hardray hat nach wie vor seine Fans. Besonders wer weniger kräftig tritt, bekommt vom Yamaha-Motor viel Schub, steile Anstiege schießt das Aggregat förmlich hinauf, ohne dass der Fahrer selbst viel tun muss. Dass R Raymon beim Hardray bei der alten Antriebstechnik bleibt, statt auf den neueren PW-X3 zu setzen, hat sicher finanzielle Gründe. Für passive Fahrer und für den Alltagseinsatz ist der Antrieb dennoch eine gute Wahl.

Das Yamaha-A-Display hat wie der Motor schon einige Jahre auf dem Buckel, der Speichenmagnet mit komplett außen liegenden Kabeln ist anfällig für Defekte. Der Akku mit 630 Wattstunden geht in diesem Preisbereich in Ordnung, die Akku-Entnahme konnte uns aber überhaupt nicht überzeugen. Nur mit viel Kraft lässt sich der mit einem Metallbolzen gesicherte Akku lösen, der Einbau braucht noch mehr Kraft und gelang uns erst gar nicht.

Das R Raymon E-Bike hat extrem lange Kettenstreben und ist damit für verspielte Fahrmanöver nur schlecht geeignet. Der ausgewogene Reach und der sinnvolle Lenkwinkel führen in Kombination mit dem langen Heck aber zu einer gewissen Fahrstabilität. Der Sitzwinkel fällt steil aus. Das begünstigt die Klettereigenschaften.

Ein Highlight des E-MTBs ist die Shimano Deore in der speziellen Linkglide-Version. Sie bietet zwar nur 10 Gänge und eine mäßige Bandbreite, ist aber besonders haltbar. Für Alltagsnutzer und Pendler erste Wahl. Das Bike wird außerdem mit Tektros RD-350-Schaltung mit neun Gängen verkauft. Diese bietet zwar eine größere Bandbreite als die Deore, fällt aber weniger wertig und weniger haltbar aus.

Auf dem R Raymon Hardray sitzt man trotz des steilen Sitzwinkels und des nicht zu niedrigen Stacks auffallend sportlich mit viel Druck auf den Handgelenken. Das ist für ein E-Hardtail eher ungewöhnlich. Die schmalen Reifen und die unsensible Gabel dämpfen Schläge vom Untergrund nur schlecht, zudem wirkt der Rahmen sehr steif. Das verstärkt den Effekt noch, schon auf Kopfsteinpflaster wird man auf dem Hardray ziemlich durchgeschüttelt. Weder das, noch die Sitzposition empfehlen das R Raymon für ausgesprochen lange Touren.

Seine Stärken hat das Hardray vor allem beim Motor und den Klettereigenschaften. Die Geländekompetenz konnte nicht überzeugen, der Komfort könnte ebenfalls besser sein.

Der kräftige Motorschub ist jedoch tadellos, mit den langen Kettenstreben bewältigt man selbst steilste Rampen mit Leichtigkeit. Die Kehrseite der Medaille: Auf dem Trail klebt das Vorderrad am Boden. Das Rad aktiv zu fahren und mal über ein kleines Hindernis zu lupfen, ist fast unmöglich.

R Raymon Tarok Ultra 2025

Noch nie vom Raymon Tarok gehört? Auch, wenn sich das Unternehmen erst 2024 in Rekordzeit neu formierte, stecken hinter Raymon doch einige sehr erfahrene Köpfe der E-MTB-Szene. So muss es nicht überraschen, dass das allererste Serien-Bike mit dem neuen ZF-Motor von den Schweinfurtern kommt. Angesichts der kleinen, kreisrunden Baugröße und des leichten Motorengewichts von nur 2,53 Kilo sind das beeindruckende Werte und wir waren sehr gespannt auf den ausführlichen Test des neuen Raymon.

Die Modelle des Enduro-Flaggschiffs Tarok starten ab 5899 Euro mit Carbon-Rahmen. Der abschließbare Akku im Unterrohr lässt sich klassisch herausklappen oder zur Gewichtsersparnis durch eine kleinere 504-Wh-Version ersetzen. Apropos: Obwohl der Energiespeicher recht bullig baut, ist Raymon eine optisch cleane Integration gelungen.

Fakten zum Raymon Tarok Ultra 2025:

  • Einsatzgebiet: Enduro
  • Federweg: 160 / 160 mm
  • Laufradgröße: 29”
  • Preis: 10.499 Euro
  • Gewicht: 23,2 kg (BIKE-Messung)
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Motor-System: ZF CentriX
  • Akkukapazität: 756 Wh
  • Max. Systemgewicht: 130 kg
  • Garantie: lebenslang
  • Besonderheiten: erstes Serienbike mit ZF CentriX

Gleich im ersten Uphill des Tests kann das Raymon Tarok ordentlich Punkte sammeln. Wer sich einmal an den monotonen aber kräftigen Schub des lauten Motors gewöhnt hat, findet im Tarok einen sehr fähigen Kletterer. Trotz Full-Power-Konzept passt in Engstellen auch die Agilität. Die leichten Carbon-Laufräder lassen sich gut auf Schwung bringen und präzise platzieren. So fühlt sich das Bike noch leichter an, als es tatsächlich ist.

Die 23,2 Kilo Lebendgewicht des Raymon Tarok Ultra sind in Anbetracht der schweren Batterie und dicken, robusten Ausstattung schon absolut top. Passend dazu bietet der Hinterbau einen definiert-stabilen Gegenhalt und eine solide-unauffällige Traktion. Der sichere Stand im Bike macht Lust auf technische Herausforderungen. Bei erfahrenen Piloten kommt direkt Rennfieber mit Bekenntnis zur Ideallinie auf.

Auch im Downhill fackelt das Raymon Tarok nicht lange und stellt seinen sportlichen, unkomplizierten Charakter offen zur Schau. Die Geometrie trifft ein gelungenes Mittelmaß aus Wendigkeit und Laufruhe. Ohne Extreme erzeugt sie eine ausgewogene Fahrposition und animiert zu allerlei Trail-Spielereien. Problemlos geht das Raymon an Kickern in die Luft und lässt sich für ein ausgewachsenes E-Enduro geschickt durch Wellen surfen.

Auch der souveräne Gegenhalt im Fahrwerk unterstützt den Spieltrieb des Raymon Tarok. Dank starker Federgabel, kraftvollen Bremsen und griffigen Reifen macht das Bike auf dem Trail eine sehr gute Figur. Mit gemäßigtem Reach und Lenkwinkel liegt die passive Fahrsicherheit trotzdem etwas unter der vieler Endurobike-Kollegen. Auch der Hinterbaukomfort ist in dieser Federwegsklasse eher unter Durchschnitt.

Wird es sehr steil, hätten wir uns vom Raymon Tarok Ultra eine etwas höhere Front gewünscht. Dadurch fährt sich das Bike in rauem Geläuf tendenziell etwas anstrengend. So richtig blüht das Bike in fähigen Händen auf, denn das straffe Fahrwerk und die reaktive Geo belohnen eine aktive Fahrweise mit Speed und Fahrspaß. Versierte Trail-Biker werden das Tarok mögen.

Messdaten zu Raymon Tarok:

  • Gesamtgewicht: 23,22 kg ohne Pedale
  • Akkugewicht: 4374 g
  • Gewicht Laufräder: 4920 g

In unserem standardisierten Reichhöhen-Test schaffte das Raymon Tarok 1560 Höhenmeter. Gemessen am großen Akku eine unbefriedigende Leistung.

R Raymon TrailRay 140 E 7.0 im Test

Das R Raymon TrailRay 140 E 7.0 wird von den Schweinfurtern selbst als „erstklassiges Einsteigermodell für Trail-Abenteuer“ bezeichnet. Das klingt vielversprechend! Das Testbike ist das Trailray 140 E 7.0, also mit 140 mm Federweg vorne und hinten. Ohne Aufpreis bekäme man bei R Raymon auch eine 160 mm Variante. Zur Wahl stehen jeweils die Farben Weiß und Grün. Die schwarzen und roten Applikationen kleiden das weiße TrailRay ausgezeichnet.

R Raymon setzt beim TrailRay auf im Trend liegende Mullet-Laufräder: vorne 29 Zoll und hinten 27,5 Zoll. Das verspricht den besten Kompromiss aus Laufruhe und Wendigkeit. Ein Highlight für diese Preisklasse ist zweifelsohne der Yamaha PW X2 Motor, der von einem leistungsstarken 630 Wh Akku befeuert wird und aus dem Unterrohr entnommen werden kann. Kräftige 4-Kolben Bremsen vorne und hinten zeigen, dass hier nicht gespart wurde. Und auch an eine Teleskop-Sattelstütze haben die Entwickler selbstverständlich gedacht. Dem Trail-Abenteuer steht somit eigentlich nichts mehr im Weg.

Die Sitzposition ist sehr bequem, weshalb man sich direkt wohl fühlt. Breitere Reifen und der gefederte Hinterbau bringen zusätzlich Komfort und absorbieren kleine Schläge. Der 80 Nm starke Yamaha PW X2 Motor zieht wunderbar kräftig, auch bei niedriger Trittfrequenz. Mit seiner bulligen Charakteristik passt er hervorragend zum TrailRay.

Das Display A ist eine intuitiv einfach zu bedienende Kommandozentrale, die gut erreichbar links am Lenker den Zugriff auf alle wichtigen Steuerfunktionen ermöglicht und einen zugleich mit den wichtigsten Daten auf einen Blick versorgt. Es hält fünf Unterstützungs-Modi bereit. Fein abgestuft lässt sich die Unterstützung an jede Fahrsituation anpassen. Ein längerer Tastendruck auf die obere Pfeiltaste bringt einen in den Automatikmodus.

Anders als beim HardRay schluckt das Fahrwerk des TrailRay deutlich besser grobe Unebenheiten. Selbst monströse Wurzelfelder sind ein Klacks. Musste man sich beim HardRay sorgsam die Linienwahl überlegen, hält man mit dem TrailRay auch einfach mal drauf: Bähm! Besonders bei Wanja wird beim TrailRay der Spieltrieb geweckt. Er nutzt jede Gelegenheit zum Abziehen, macht Sprünge und Manuals, dass wir beide das Grinsen kaum mehr aus dem Gesicht kriegen.

Oben auf der Sonnhalde angekommen, erwartet uns ein Schwarzwald-Panorama vom Feinsten. Das TrailRay 140 E 7.0 bietet jede Menge Fahrspaß zum kleinen Preis. Es liefert alle Optionen für eine Alltagsnutzung, ist simpel in der Abstimmung und günstig bei Verschleißteilen, wie etwa den Komponenten der 10-fach Schaltung.

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