Unterschiedlicher als bei unserem aktuellen Test präsentierten sich die Jacken noch nie. Das betrifft den Preis ebenso wie die Ausstattungsdetails oder die teils sehr unterschiedlichen Schnitte unserer insgesamt 26 Testmodelle. Bei Sportful kostet das Modell Giara 170 Euro, die Frauenjacke von Van Rysel, Hausmarke des Sportartikeldiscounters Decathlon, lediglich 29 Euro. Theoretisch könnte man sechs Jacken der Franzosen zum Preis einer Italienerin kaufen. Es gibt enge und kurz geschnittene Jacken, die man auch im Rennen tragen könnte, aber auch längere, weiter geschnittene, die komfortabel am Oberkörper sitzen.
Schnitt und Passform: Entscheidend für die Funktion
Zu den knappen Exemplaren für betont drahtige Typen zählen die Jacken von Maap oder Castelli, die Überzieher von Specialized oder Sportful sprechen hingegen jene Radlerinnen und Radler an, die es nicht ganz so körpernah mögen. Obwohl wir Schnitt und Passform nicht benoten, da die Unterschiede von Radsportlerinnen und Radsportlern in Körperhaltung und Statur auf dem Rad zu groß sind, nehmen beide Aspekte doch indirekt Einfluss auf die Bewertung der Jacken. Der Schnitt sollte so oder so auf die Rennradhaltung abgestimmt sein und die Jacke so eng anliegen, dass sie möglichst nicht im Fahrtwind flattert. Die Vorderseite der Jacke sollte so kurz sein, dass der Stoff vor der Brust keine Falten wirft, während die Rückseite lang genug sein muss, um die Nierenpartie und das Gesäß zu bedecken. Kurz: Je besser die Jacke sitzt, desto besser funktioniert sie.
Handhabung und Tragekomfort
Gleiches gilt für die Handhabung. Reißverschlüsse, die im Stand vor dem Spiegel beidhändig leicht bedienbar sind und in beiden Richtungen leicht laufen, zeigen sich auf dem Rad bisweilen störrisch, weil die Jacke zu locker am Körper sitzt und dem Reißverschluss so wenig Halt bietet, dass sich der Zipper partout nicht einhändig bewegen lässt. Weite beziehungsweise kurze Kragen und Ärmelbündchen lassen in der gestreckten Rennhaltung möglicherweise (zu) viel Platz am Hals oder den Handgelenken und sind dann ein Einfallstor für Zugluft; Nieren und Rücken können kalt werden, wenn der Gummizug am Bund das Material kaum bändigen kann, wie beispielsweise bei der Jacke von Specialized.
Die Modelle von Maap oder POC überzeugen in diesem Punkt, da sie rundherum gut anliegen, Hals und Handgelenke luftdicht verpacken und Rücken und Po gut schützen. In den Jacken von Cube, Shimano oder Specialized fühlten sich unsere Testerinnen und Tester im Stand sehr wohl, was vor allem daran liegt, dass hohe Kragen, lange Ärmel und verlängerte Rücken viel Schutz versprechen. Das anfängliche Wohlbefinden relativiert sich jedoch, wenn die Jacken auf dem Renner im Wind flattern und knistern. Am leisesten ist dabei die Shimano-Jacke, deren elastisches Material sich noch am besten von den dreien anschmiegt.
Nützliche Details
Was die Sichtbarkeit im Straßenverkehr betrifft, ist eine farblich auffällige Jacke, ausgestattet mit sinnvoll und ausreichend platziertem Reflexmaterial, die beste Wahl. Hier überzeugen die Jacken von Scott oder Shimano. Sinnvolle Details wie hinterlegte Reißverschlüsse und Zippergaragen verhindern Kratzen am Hals und fördern den Tragekomfort. Kleine Reißverschlusstaschen sind praktisch und besonders clever, wenn sich darin die Jacke kompakt einrollen lässt, um sie in der Trikottasche zu verstauen, wie es Castelli oder Van Rysel vormachen.
Kurz und knapp: Das Angebot an Windjacken
Das Angebot an Windjacken für Männer und Frauen ist vielfältiger denn je. 26 Modelle haben wir getestet; bei 29 Euro für die Van Rysel (Frauenjacke) geht’s los, 170 Euro kostet das teuerste Modell im Test von Sportful. Die Bandbreite bei Funktion und Qualität ist groß, Testsieger ist Maap, gefolgt von Castelli und POC. Bei den dünnen und leichten Jacken kommt es sehr auf den Schnitt an, ob man damit glücklich wird - eine Anprobe ist Pflicht. Sitzt die Jacke schlecht, leidet die Funktion.
Die leichteste Windjacke (70 Gramm): Scott RC Team WB Jacket (Frauenmodell). Die günstigste Windjacke (29 Euro): Van Rysel Fahrradjacke Ultralight Damen.
Testübersicht: Windjacken verschiedener Hersteller
Im Folgenden werden einige der getesteten Windjacken verschiedener Hersteller mit ihren jeweiligen Eigenschaften und Bewertungen vorgestellt:
- Agu: Windjacke Essential Herren und Damen. Komfortabler Schnitt, geringer Schutz wegen Spritzwasser und Zugluft, kleines Packmaß.
- Castelli: Aria Shell Jacke für Männer und Frauen. Rennmäßiger Schnitt, guter Wetter- und Spritzschutz, kleines Packmaß.
- Cube: Teamline Windjacke und WS Windjacke. Guter Wetter- und Spritzschutz, Reißverschluss läuft schwer.
- Dynamics: Vento Windjacke Unisex. Komfortabler Schnitt, lange Ärmel, Reißverschluss läuft schwer, kleines Packmaß.
- Maap (TOUR-Testsieger): Draft Team Jacke für Herren und Frauen. Rennmäßiger Schnitt, top Wetterschutz und Ausstattung.
- Maloja: MaxM. Jacket und SeisM. Jacket. Guter Windschutz, manchmal verhakt sich der Zipper im Stoff, kleines Packmaß.
- POC: Pure Light Splash Jacke und Essential Splash Jacke. Guter Wetter- und Spritzschutz, gute Ausstattung.
- Scott: RC Team WB Jacke. Stretch-Bündchen, verlängerter Rücken, Belüftung seitlich am Rücken.
XXL-Kleidung für Radfahrer: Eine besondere Herausforderung
Das Thema XXL-Kleidung für Radfahrer ist akut. Radbekleidung in Übergrößen ist oft ein Problem. Radfahren ist eine super Sportart, auch bei Übergewicht perfekt, da es genauso wie Schwimmen nicht übermäßig die Gelenke beansprucht. Wer Fahrrad fährt, trägt sein Gewicht nicht allein, denn je nach Sitzposition trägt der Sattel etwa 60 Prozent des Körpergewichts. Umso wichtiger, dass es das passende Outfit gibt.
Viele Sportbekleidungshersteller fallen dann schon raus, sie haben Bekleidung nur bis XL oder XXL im Sortiment. Oder sie haben nur ein paar wenige Produkte in den großen Größen. Eine positive Ausnahme ist die Marke Gonso, bei denen die komplette Kollektion bis 6XL (Herren) bzw. 52 (Damen) erhältlich ist.
Heike Schönemann, Schnitttechnikerin bei Maier Sports, erklärt die Herausforderung dabei: „Es ist gar nicht so einfach, die großen Größen zu schneidern - nur mit einer Maßtabelle kommt man dabei nicht weit.“ Der Aufwand und damit auch die höheren Kosten seien vermutlich auch der Grund, warum einige Marken nichts für überdurchschnittlich Gebaute im Angebot haben. Denn während man bei kleineren Größen noch einfach überall je 2 cm pro Größe hinzugibt, funktioniert das bei großen Größen nicht mehr. Das Resultat wären sonst beispielsweise viel zu lange Ärmel, die Proportionen müssen stimmen.
Schönemann berichtet, dass auch bei Gonsos Neuentwicklungen ein Musterschnitt in Größe L (bzw. Damen 38) angelegt wird und die Größen hochgerechnet werden. Doch dann werden Probestücke genäht und anprobiert, dazu stehen ihnen Probanden mit Größen bis 5XL zur Verfügung. Oft zeigt sich dann, wo das neue Kleidungsstück zu weit oder zu eng geschnitten ist. „Eine Person reicht da teilweise gar nicht aus“, meint Schönemann. „Denn - um es mal flapsig zu sagen: Jeder Mann trägt seinen Bauch anders!“
Probleme und Tipps für Kunden
Für den Kunden stellen sich weitere Probleme dar. Es ist teilweise schwierig, passende Kleidung zu finden. Nicht alle Marken führen alle Größen und wer direkt beim Hersteller sucht, landet teilweise in Onlineshops, in denen nicht mal nach Größe gefiltert werden kann. Das bedeutet, dass sich der Kunde durch die Produkte klicken muss. Umso stärker man von der Norm abweicht, umso aufwändiger also die Suche. Dazu kommt, dass Konfektionsgrößen nicht einheitlich sind. „Jede Firma schneidert anders“, so Schönemann. Ums Anprobieren kommt man in der Regel nicht herum.
Es gibt bei manchen Marken sogenannte „Schmeichelgrößen“ - das heißt, es passt einem die Kleidung in einer Konfektionsgröße kleiner. Der Kunde fühlt sich damit angeblich so wohl und zufrieden, dass ihm die Marke direkt sympathischer ist, was sich dann auch auf seine nächste Kaufentscheidung auswirken wird. Ein psychologischer Vorteil, den nicht wenige Hersteller für sich zu nutzen wissen.
ElektroRad-Leser Robert Hildebrandt ist genervt. Der begeisterte Radfahrer trägt bei Oberbekleidung 3XL und sagt: „In der Größe ist fürs Radfahren fast nichts zu bekommen!“ Sein Tipp: Auf Motorrad- und normale Outdoorkleidung ausweichen. Das kann bei Regenhosen und Jacken funktionieren, ist aber natürlich nicht ideal. Bei Hosen greift er oft auf bequeme Alltagshosen zurück. „Leichte Baumwolljeans mit Stretch gehen gut, die sind nach einem überraschenden Regenguss auch schnell wieder trocken.
Worauf man beim Kauf achten sollte
Beim Kauf von XXL-Kleidung zum Radfahren sollte unbedingt auf komfortable, großzügige Schnitte geachtet werden. Nur wer sich im Kleidungsstück wohlfühlt, trägt es. Das heißt, direkt beim Anprobieren verschiedene Bewegungen und die Sitzposition auf dem Fahrrad testen. Fahrradbekleidung sollte im Idealfall nicht flattern, aber auch nicht einquetschen. Beim Material ist auf gute Funktionalität zu achten: Hochwertige Funktionskleidung ist atmungsaktiv und elastisch, so fühlt man sich wohl und es werden unangenehme Gerüche verhindert.
Beispiele für Radbekleidung in Übergrößen
Es gibt eine Zusammenstellung von Radbekleidung verschiedener Hersteller, die es auch in Übergrößen gibt:
- Löffler Bike Shirt Rise 3.0 (Größen 36 bis 50)
- Vaude Damen Escape Bike Light (Größen XS bis 4XL)
- Gonso Bibshorts in Kooperation mit SQlab (Damen 34 bis 52, Herren S bis 6XL)
- Chiba Watzmann Fahrradtrikot (S-4XL)
- Pearl Izumi Quest Barrier Convertible Jacket (XS bis 3XL)
- Craft Endur Logo (Damen XS bis 4XL, Herren S bis 4XL)
- North 56-4 Bike Shorts (XL bis 8XL)
- Protective Herrnshirt P-Dust (S bis 5XL)
- Dexter Multifunktionsjacke (S-4XL)
- Oxylane Regenhose Herren (bis 3XL)
- Shimano Fujimi L.S. Jersey (S bis XXXL)
- Silvini Vetta Windjacke (S bis 6XL, Damenmodell bis 3XL)
Nachhaltigkeit bei Outdoor- und Radbekleidung
Umweltfreundliche Outdoor- und Rad Bekleidung ist im Trend. So haben inzwischen viele Hersteller auf PFC umgestellt. Als Beispiel möchten wir Löffler, Gonso oder Maier Sports nennen. Draußen sein. Das ist es, was alle Biker verbindet. Sport und Spaß in der Natur erleben. Und die wollen wir uns natürlich erhalten - als Rückzugsort, als Spielplatz oder als Sportstätte. Nur unser Verhalten spiegelt das leider nicht immer wider.
Zwar weiß man als braver Biker, dass man seinen Müll gefälligst wieder mit nach Hause nimmt und ihn dort (fachgerecht) entsorgt, und dass eine gemeinsame Anfahrt per Bahn besser ist, als einsam mit dem Auto anzureisen. Doch was viele nicht wissen: Auch Bekleidung kann mehr oder weniger umweltfreundlich sein. Und bitte: Das hat nichts mit braunen jutesackartigen Materialien zu tun. Die Textilindustrie ist mittlerweile soweit, dass sie in Optik und Funktion hervorragende Teile produzieren kann, die gleichzeitig unter gewissen Aspekten besonders umweltfreundlich sind.
Viele Hersteller haben das Thema Nachhaltigkeit in den letzten Jahren für sich entdeckt: sei es als echter Unternehmensansatz oder leider nur, weil man unter dem grünen „Deckmäntelchen“ seine Produkte besser an den Mann bringt. Zum Glück ist diese Haltung in der Outdoor-Szene noch nicht sehr weit verbreitet.
Wie man nachhaltige Produkte erkennt
Aber wie kann man als Konsument feststellen, wie nachhaltig und umweltfreundlich das gerade in Händen gehaltene Spitzen-Bike-Oberteil eigentlich ist? Nun, man könnte sich vor dem Einkauf die Mühe machen und die diversen Labels online auf Umweltaspekte und Produktionsdetails hin durchforsten. Vorreiter wie Vaude, Patagonia oder TheNorthFace veröffentlichen online ihre Nachhaltigkeitsberichte. Produkte werden in den Katalogen mit erkennbaren Labels markiert. Doch welches steht wofür?
Allgemeingültige Standards für ökologisch verantwortungsvoll hergestellte Produkte gibt es in der Textilbranche kaum. Und das verwundert nicht: Laut einer groß angelegten Befragung aus dem Jahr 2008 von BBE Retail im Auftrag der Öko-Tex-Gemeinschaft, kaufen Verbraucher ihre Bekleidung anhand folgender Kriterien: An erster Stelle steht die Produktqualität, knapp gefolgt von Preis und Hautverträglichkeit. Mit großem Abstand folgt das Argument umweltfreundlicher Herstellung.
Dabei verfolgen die meisten Marken eine Doppelstrategie. Einerseits produzieren sie Produkte mit so langer Produktlebenszeit, dass nur Reparaturen oder die Pflege der Produkte mit umweltverträglichen Wasch- und Imprägniermitteln berücksichtigt werden müssen. Das Gros der ökologischen Verantwortung (Wäsche, Trocknung, Lebenszeit usw.) liegt damit beim Verbraucher. Andererseits setzen Outdoor-Hersteller - wie Vaude als erster europäischer Hersteller (2001) - auf die Kooperation mit der Schweizer bluesign AG als strengstem Umweltstandard.
Wichtige Standards für ökologische Verantwortung
Neben diesem gibt es auch noch zwei weitere (sportrelevante) Standards, die sich in der Bekleidungsbranche etabliert haben: Öko-Tex 100 und GOTS.
- BLUESIGN STANDARD: Strengster textiler Standard für Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsschutz. Setzt bereits an den Zulieferströmen an.
- ÖKO-TEX 100 STANDARD: Untersucht jedes einzelne Produkt auf für den Menschen schädliche Inhaltsstoffe.
- GLOBAL ORGANIC TEXTILE STANDARD: Gewährleistet den ökologischen Status von Textilien, von der Herstellung der Rohfasern bis zur Kennzeichnung der Endprodukte.
Ökologisch und sozial verträglich produzierte Produkte zu kaufen ist eine Sache, aber seinen persönlichen Konsum entsprechend einzuschränken, eine mindestens genauso wichtige Maßnahme zur Erhaltung der Umwelt!
Löffler: Testsieger und Auszeichnungen
Jahr für Jahr wird LÖFFLER von Fachmedien und unabhängigen Gremien in Rankings ausgezeichnet. Jahr für Jahr vertrauen Spitzensportler unserer Qualität. Warum? Weil wir Jahr für Jahr ein Ziel haben: besser werden. Für uns und unsere Partner, für unsere Kunden.
Übersicht aller Testsieger und Preisträger von Löffler
- NETZ-SINGLET TRANSTEX® LIGHT+
- TRANSTEX® LIGHT SHIRT & UNTERHOSE LANG TRANSTEX® WARM SHIRT & UNTERHOSE LANG
- TRANSTEX® LIGHT SHIRT LA HR. TRANSTEX LIGHT SHIRT / DAMEN TRANSTEX® LIGHT SINGLET
- TRANSTEX® MERINO SHIRT LA HERREN BIKE ZIP-OFF JACKE SAN REMO
- BIKE JACKE PRIME GTX ACTIVE BIKE 3/4 TRÄGERHOSE WS LIGHT
- BIKE SHORTS GTX ACTIVE BIKE ÜBERHOSE GTX ACTIVE
Weitere Testergebnisse Löffler
- Löffler C-Tex (Testergebnis “gut” Note 2)
- Löffler Radjacke L407 (Testergebnis “gut” Note 2)
- Löffler Fahrradhose Winnter (Testsieger: Testergebnis “gut” Note 1)
- Löffler Radhose L04885 (Testergebnis “sehr gut” Note 1)
- Löffler Funktionsjacke GTX AS (Testergebnis “sehr gut” Note 1)
- Löffler Fahrradhose mit Polster Herren Izzy CLS (Testergebnis “gut” Note 2)
Löffler Passformen: das passt!
- SUPERSLIM FIT - EXTREM KÖRPERNAH - TECHNISCH
- SLIM FIT - KÖRPERNAH - SPORTLICH
- COMFORT FIT - KOMFORTSCHNITT - SPORTLICH-LEGER (ideal für Übergrößen)
- PERFORMANCE LINE: Für aktive Ausdauersportler finden mit PERFORMANCE-Modellen genau die Radsportbekleidung
- ACTIVE Linie: Für Lifestyle-Sportler, die ihre Freizeit aktiv gestalten, fühlen sich in den ACTIVE Modellen von LÖFFLER rundum wohl.
- PRO: Die PRO-Modelle sind kompromisslos auf die Anforderungen von Leistungssportlern ausgerichtet.
Die verschiedenen Linien bei Löffler Hotbond
- Roadbike
- Mountainbike (MTB)
- Laufbekleidung
- Fitness und Running
- Nordic Sport
- Langlauf
- Tourenski
Verwendete Materialien von Löffler
- Baselayer - Funktionsunterwäsche - Damen und Herren
- Midlayer: die zweite Schicht
- Löffler Toplayer - Die 3.
Tabelle: Testübersicht Windjacken
| Hersteller | Modell | Preis | Besonderheiten | Fazit |
|---|---|---|---|---|
| Agu | Essential Herren/Damen | 70 Euro | Meshmaterial, kleines Packmaß | Geringer Schutz, viele Farben |
| Castelli | Aria Shell Herren/Damen | 125 Euro | Stretch-Einsätze, Packbeutel | Rennmäßiger Schnitt, guter Schutz |
| Cube | Teamline Windjacke/WS | 90 Euro | Gefütterter Kragen, Lüftungszone | Reißverschluss schwer, guter Schutz |
| Dynamics | Vento Unisex | 40 Euro | Stretchbund, Lüftungskamin | Komfortabel, Reißverschluss schwer |
| Maap | Draft Team Herren/Damen | 150 Euro | Zweiwege-RV, Rückentasche | Rennmäßig, top Schutz, Ausstattung |
| Maloja | MaxM./SeisM. | 135-140 Euro | Stretchbund, Lasercuts | Guter Windschutz, Zipper hakt |
| POC | Pure Light/Essential | 130 Euro | Verlängerter Rücken, RV-Tasche | Top Wetter/Spritzschutz, gute Ausstattung |
| Scott | RC Team WB | 90 Euro | Stretch-Bündchen, Belüftung | - |
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