Rennrad Bekleidung Set Test: Die Besten im Überblick

Die Wahl der richtigen Radbekleidung ist entscheidend für Komfort und Leistung beim Rennradfahren. Ob es um den Schutz vor Kälte, Wind oder Regen geht, oder um die Optimierung der Aerodynamik und des Tragekomforts, die Auswahl ist riesig. Hier ist ein Überblick über verschiedene Tests und Testsieger in den Bereichen Helmmützen, Handschuhe, Helme, Marathon-Hosen, Windjacken, Merino-Trikots und Winterbekleidung.

Testsieger Helmmütze: Velocio Zero Cycling Cap

Helmmützen sollen den Kopf vor Kälte schützen, wozu sie kaum spürbar unter den Helm passen müssen. In TOUR 1-2022 hatten wir zwölf Modelle unterschiedlicher Machart von 20 bis 75 Euro getestet, gewonnen hatte das Modell Zero Cycling Cap von Velocio.

Preis: 79 EuroNote: 1,3

Unser Test-Fazit: Schön warm, Frontpartie winddicht, bedeckt den Kopf sehr großflächig, flauschiges Stoff­gefühl, keine Druckstellen, kaum Windgeräusche, Allroundpassform, relativ teuer.

Testsieger Handschuhe: Sportful WS Essential 2 Glove

Handschuhe für die Übergangszeit müssen vor allem vor Fahrtwind und Regenschauern schützen. Praktisch sind Modelle, mit denen sich auch das Display von GPS-Computer oder Smartphone bedienen lässt. Ein Dutzend Handschuhe hatten sich dem TOUR-Test gestellt, das Siegerpaar war der WS Essential 2 Glove der italienischen Marke Sportful.

Preis: 50 EuroNote: 1,5

Unser Test-Fazit: Schmiegt sich fest an die Hand; ­direktes Gefühl am Lenker, guter Grip; Touchfunktion nur am rechten Zeigefinger; angenehm langer Bund, haltbare Imprägnierung, sehr gut verarbeitet; auch als Version für Frauen erhältlich.

Testsieger Helme: Scott Arx Plus

Knautschzone plus Rotationsschutz - in aktuellen Radhelmen steckt fortgeschrittene Schutztechnik. Aber wer schafft den besten Mix aus Prävention und Tragekomfort? Im TOUR-Crash-Test waren 13 Modelle zwischen 80 und 145 Euro mit dem Mips-Kopfschutzsystem und das Modell von Scott hat die Konkurrenz geschlagen.

Preis: 120 EuroNote: 1,6

Unser Test-Fazit: Der Arx Plus von Scott ist in dieser Konkurrenz der absolute Testsieger. Ohne Schwächen räumt er bei Belüftung und Anpassung die besten Noten ab. Auch beim Crashtest überzeugt er mit der zweitbesten Note. Seine Größe fällt normal aus, seine Passform lässt sich mit Allround beschreiben. Insgesamt acht Farben gibt es.

Testsieger Marathon-Hosen: Assos

Zu schwammige Sitzpolster, zu lasche Träger, zu stramme Beinabschlüsse - nicht jede Radhose ist für die Langstrecke geeignet. Erst mit den perfekt passenden Bib Shorts lassen sich intensive Stunden im Sattel schmerzfrei genießen. Im TOUR-Test waren 18 ausgesuchte Modelle für Frauen und Männer und Assos hat gewonnen.

Frauen

Preis: 200 EuroNote: 1,5

Unser Test-Fazit: Die Assos Dyora RS Summer Bib Short sitzt erst im Sattel perfekt, das robuste Material liegt stramm an. Die breiten, straffen Träger laufen seitlich an der Brust vorbei, halten die Hose perfekt in Position, können aber an den Schultern drücken. Beinabschlüsse und der erhöhte Bund sind auf langen Fahrten komfortabel. Das Polster sitzt gut.

Männer

Preis: 290 EuroNote: 1,2

Unser Test-Fazit: Die Assos Mille GTO Bib Shorts C2 bietet einen Kompromiss aus Komfort und Kompression, die Bündchen mit Silikonpunkten sind nahtfrei, die am Rücken kreuzenden Träger halten das Polster ­optimal in Position, wobei es sich im Stand leicht windelig anfühlt. Sehr gut verarbeitet; mit Abstand die teuerste Hose im Test.

Testsieger Windjacken für Männer und Frauen: Castelli Aria Shell

Kaum 100 Gramm schwer und faustgroß verpackt, wartet die Windjacke in der Trikot­tasche darauf, dass sie groß rauskommt. Elf Modelle (jeweils in Männer- und Frauenvariante) zwischen 60 und 200 Euro mussten im TOUR-Test beweisen, ob sie dann ihre ­Wirkung entfalten. Am meisten überzeugen konnte uns die Windjacke Aria Shell Jacket des italienischen Herstellers Castelli für Männer und für Frauen.

Preis: 100 EuroNote: 1,8

Unser Test-Fazit: Die Italiener schneidern sichtbar knapp, das Material liegt rundum eng an, nichts flattert; ein Schnitt für schlanke Männer und Frauen. Punkte gab’s bei Wetterschutz, Dampfdurchlass und Austattung. Die Testerin empfand das Material weniger hautfreundlich als unsere Tester.

Testsieger Merino-Trikots: Café du Cycliste, De Marchi & Velocio

Radtrikots aus Merinowolle sind im Trend - auch als leichte und luftige Sommer-Shirts. Wir hatten sieben Modelle, jeweils für Männer und Frauen, zum Preis von 120 bis 180 Euro getestet. Die besten Noten bekamen das Frauen-Trikot von Café du Cycliste und die beiden Männer-Modelle von De Marchi und Velocio.

Frauen-Trikot: Café du Cycliste Eglantine

Preis: 160 EuroNote: 1,5

Unser Test-Fazit: Der Schnitt fällt normal aus, das Material ist deutlich fester als das der Konkurrenz und entsprechend wärmer. Beim Männermodell haben die seitlichen Taschen eine für große Hände zu enge Öffnung, unsere Testerinnen kamen damit besser zurecht. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Ausstattung komplett.

Männer- Trikot: De Marchi Classica Sportwool Jersey

Preis: 200 EuroNote: 1,5

Unser Test-Fazit: Durch ihren dezenten Glanzeffekt wirken die De-Marchi-Trikots sehr edel. Ihr Schnitt ist tendenziell komfortabel, etwas länger, und sie sind etwas schwerer als der Durchschnitt - trotzdem noch luftig. Der Reißverschluss ist gut zu bedienen, die Taschen super erreichbar, jedoch nicht sehr tief.

Männer-Trikot: Velocio

Preis: 179 EuroNote: 1,5

Unser Test-Fazit: Die teuren Trikots von Velocio haben einen Renn-Schnitt und fallen kurz aus, weshalb eine Nummer größer eine Option ist. Die Taschen sind gut zu erreichen und zu füllen, der Reißverschluss ist komplett hinterlegt, der fehlende Kragen Geschmackssache. Trotz hohem Wollanteil fühlt sich der Stoff eher fest an.

Testsieger Akku-Licht: Sigma und Lupine

Front- und Rücklichter für Fahrräder werden dank LED-Technik und ausgeklügelter ­Elektronik immer leistungsfähiger. Im TOUR-Test waren fünf Sets mit Scheinwerfern um 100 Lux plus zwei High-End-Leuchten - alle zugelassen nach StVZO. Sigma bietet mit dem Aura-Set das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, Lupines Scheinwerfer und Rücklicht bieten die beste Technik.

Sieger Preis-Leistung: Sigma Aura 100 Blaze Link Set

Preis: 110 EuroNote: 1,9 (Durchschnittsnote Front- und Rücklicht)

Unser Test-Fazit: Scheinwerfer und Rücklicht mit informativen und präzisen Indikatoren; Kombischaltung für beide Lichter, mit Bremslicht; gute Lichtreserve, Haltegummi schon für Lenker mit 30 mm Durchmesser sehr kurz

Sieger StVZO-Licht: Lupine SL Nano AF C14 Mag

Preis: 451 EuroNote: 1,4 (Durchschnittsnote Front- und Rücklicht)

Unser Test-Fazit: Bestes Leuchtprofil bei Fernlicht; Ladestandsindikator am Akku muss durch Drücken aktiviert werden, komfortable, kabellose Fernbedienung; robustes Rücklicht mit langer Leuchtdauer

Testsieger Winterschuhe: Northwave Celsius XC Arctic GTX

Keine Lust auf das “Gewurschtel” mit Zehenkappen, dicke Socken oder Überschuhe? Dann könnte ein richtiger Winterschuh der passende Partner für winterliche Ausfahrten sein. Insgesamt stellten sich sieben Modelle der Konkurrenz, aus der der Northwave Celsius XC Arctic GTX als Sieger hervorging.

Preis: 199 EuroNote: 1,4

Unser Test-Fazit: Testsieger. Fällt insgesamt groß aus, Nummer kleiner probieren; beim An- und Ausziehen hilft ein Schuh­löffel, der Drehverschluss benötigt etwas Übung und lässt sich mit Handschuhen nicht immer sicher greifen. Sehr guter Wetterschutz

Testsieger Winterhandschuhe: Roeckl Sports Rosegg GTX

Kalte Hände am Lenker? Das mag niemand. Dagegen helfen warme und wasserfeste Winterhandschuhe.

Gravel-Bekleidung vs. Rennrad-Bekleidung

Worin unterscheiden sich eigentlich Gravel-Bekleidung und Rennrad-Bekleidung und worauf sollte man achten? Rennradfahren findet überwiegend auf asphaltierten Straßen statt und legt Wert auf Geschwindigkeit und Aerodynamik. Gravelbiken hingegen bedeutet oft längere Ausfahrten auf wechselndem Terrain - von Schotterwegen über Waldpfade bis hin zu unbefestigten Straßen. Hier stehen Komfort, Vielseitigkeit und Robustheit im Fokus.

  1. Rennrad-Bekleidung ist meist eng anliegend und aerodynamisch geschnitten. Gravel-Bekleidung ist oft etwas weiter geschnitten, um mehr Bewegungsfreiheit zu bieten.
  2. Gravel-Bib Shorts setzen vermehrt auf etwas robustere Materialien und eine Polsterung, die Erschütterungen auf unebenen Wegen abfedert.
  3. Die Wahl zwischen Gravel- und Rennrad-Bekleidung hängt stark von den persönlichen Fahrgewohnheiten ab.

Letztendlich gibt es keine „richtige“ oder „falsche“ Wahl - am Ende zählt vor allem, dass man sich auf dem Rad wohlfühlt. Die perfekte Gravel- oder Rennrad-Bekleidung sollte sich an die individuellen Bedürfnisse anpassen und nicht umgekehrt. Wer sich die Entscheidung erleichtern möchte, kann auf durchdachte Bekleidungssets zurückgreifen. straede bietet speziell abgestimmte Bundles, die eine optimale Kombination aus Trikots und Bib Shorts für verschiedene Einsatzbereiche ermöglichen. Solche Komplettsets können helfen, die Auswahl zu vereinfachen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alles funktional aufeinander abgestimmt ist.

Die Basics: Welche Fahrradbekleidung brauche ich?

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn natürlich hängt die Wahl deiner Klamotten vor allem davon ab, was du auf dem Rad vorhast. Auf der MTB-Piste ist andere Bekleidung erforderlich als beim sportlichen Fahren auf der Straße. Und wer regelmäßig zur Arbeit pendeln will, hat wieder andere Bedürfnisse. Eine Handvoll Basics lassen sich aber definieren. So sollten ein Wind- bzw. Regenschutz und eine gepolsterte Radhose nicht fehlen. Das sind unsere Tipps dazu.

Gegen Wind und Regen: Jacken für Radfahrer im Test

Bei Radjacken ist das Rückenteil meist über das Gesäß hin verlängert und die Ärmel bedecken die Handrücken, sodass der Fahrtwind den Oberkörper nicht auskühlt. Durch den Fahrtwind kühlt man beim Radfahren schneller aus als beim Gehen. Und in einen Regenschauer kann man immer kommen. Deshalb sind Wind- und Regenjacken unverzichtbar im Kleidungssortiment eines jeden Radfahrers.

Top-Tipps für den Kauf von Fahrradjacken

  • Atmungsaktivität: Achte bei der Auswahl einer Fahrradjacke nicht nur auf den Regen- und Windschutz, sondern auch auf die Atmungsaktivität. Sonst bist du zwar vor äußeren Einflüssen geschützt, hast aber trotzdem einen nassen Oberkörper vor Schweiß.
  • Packmaß: Da ein Windschutz und ggf. ein Regenschutz bei jeder Tour mit am Start ist, ist ein kleines Packmaß Gold wert. So passt der Windbreaker unter Umständen sogar in die Trikottasche.
  • Sichtbarkeit: Auffällige Farben und reflektierende Elemente an der Jacke sind ein großes Plus für mehr Sicherheit auf dem Rad.

Gut gepolstert: Radlerhosen für Rennrad und Mountainbike im Test

Fahrradhosen sind beim Radsport das Verbindungsstück zwischen Sattel und Fahrer. Die Hose sollte auf keinen Fall scheuern oder drücken. Das führt im schlimmsten Fall zu unangenehmen Abdrücken und schmerzenden Körperstellen. Die meisten Radhosen besitzen ein Sitzpolster, das Beschwerden und Druckstellen während der Radtour vermeiden soll. Doch es gibt Unterschiede bei der Qualität und dem Einsatzzweck. Wir sagen dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

  • Träger oder nicht: Radlerhosen gibt es mit Trägern (Bib-Shorts) oder ohne. Träger haben den Vorteil, dass die Hose einen besseren Halt hat, hinten nicht runterrutschen kann und nicht am Bauch einschneidet. Nachteile: Teurer und aufwändig auszuziehen (Toilettenpause).
  • Drunter immer ohne: Eine Radhose trägt man direkt auf der Haut. Denn die Hosenpolster sind so konzipiert, dass sie Druck und Reibung minimieren. Eine zusätzliche Lage - in dem Fall eine Unterhose - hat Nähte, was die Reibung im empfindlichen Sitzbereich erhöht.
  • Nicht überdehnen: Die Hose sollte eng anliegen, aber keineswegs zu klein ausfallen: ständige Überbeanspruchung der Dehnfähigkeit schadet auf Dauer Material und Nähten.

Nützliches Zubehör: Handschuhe, Armlinge und Beinlinge für Radfahrer

Fahrradhandschuhe schützen deine Hände vor Erschütterungen und bieten zusätzlichen Grip am Lenker. Im Winter verhindern sie das Auskühlen der Finger. Je nach Jahreszeit und Art der Ausfahrt kann man als Radfahrer noch weitere Bekleidungsstücke gut gebrauchen:

  • Handschuhe: Die schützen vor allem vor Blasen an den Händen und sind auf längeren Touren unverzichtbar. Gerade dann, wenn man mal unsanft mit den Händen absteigt. Und natürlich wärmen sie im Winter.
  • Armlinge und Beinlinge: Die dünnen Sleeves, die man sich bei Bedarf über Arme und Unterschenkel zieht, sorgen für zusätzliche Wärme - sind aber deutlich leichter als eine Extra-Hose oder -Jacke.
  • Winterequipment: Radfahren bei anhaltender Kälte und Nässe stellt eine besondere Herausforderung an die Radbekleidung da. Nützlich sind etwa Radmützen, die unter dem Helm getragen werden können, und Überschuhe, die die Füßchen warm halten.

Winter-Kombis im Test

Winterklamotten zu testen, ist in unseren Breiten gar nicht so einfach - zumindest wenn sich der Oktober mit dem Herbstwetter lange Zeit lässt. Sommerliche 27 Grad und selbst nachts noch zweistellige Temperaturen machten eine Beurteilung der Jacken und Hosen nach ihrem ihnen zugedachten Zweck schwierig.

Eingeladen haben wir für unseren Test von Winterbekleidung je zwei Garnituren von zwölf Herstellern, bestehend aus Jacke und Hose für Frauen und Männer. Die meisten Hersteller führen identische Modelle im Sortiment, die sich nur durch anatomisch angepasste Schnitte oder in Details unterscheiden. Bei Assos oder Santini waren Männer-und Frauenhosen nicht gleich, was die unterschiedlichen Noten in der Tabelle erklärt.

Die Bandbreite der Angebote ist groß, vor allem beim Preis. Während Marken wie Van Rysel oder Dynamics Kombis für weniger als 200 Euro offerieren (bei Zweirad Stadler sind die regulären Preise in der Regel immer rabattiert), kosten die Sets von Assos oder Pas Normal Studios 500 bis 600 Euro.

Futterangebot

Beim Material für die Jacken setzen die meisten Hersteller auf bewährte Softshell-Laminate, bestehend aus Futter, Membran und imprägnierter Außenhaut. Die Membran wird bei Winterbekleidung meistens winddicht und lediglich wasserabweisend statt wasserdicht ausgelegt, zugunsten eines besseren Schweißtransports in Form von Wasserdampf weg von der Haut nach außen.

Agu und Castelli verwenden als Isoliermaterial eine Art geflockte und besonders leichte Watte, die eine isolierende Luftschicht erzeugt; alle anderen nutzen angerautes Roubaixmaterial, um ein wärmendes Kleinklima in der Klamotte zu erzeugen.

Van Rysel stattet seine Herren-Winterjacke mit einer zusätzlichen Reißverschlussweste zum Herausnehmen aus; das ist praktisch bei großen Temperaturunterschieden.

Bei den Hosen reicht das Angebot von Exemplaren ohne Membran (Agu, Sportful) bis zur Expeditionshose mit strategisch günstig platzierten Windstopper-Einlagen gegen den Fahrtwind, wie beispielsweise von Gorewear oder Pas Normal Studios. Beide Konzepte haben Vor- und Nachteile, je nach Wetterlage und Einsatzzweck.

Die Testprodukte im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt die Testergebnisse für die Winter-Sets von Agu und Alé Cycling:

Marke Modell Preis Gesamtnote
Agu (Damen) Polartec III Thermojacke III Six6/Winter-Trägerhose lang III Six6 410 Euro 1,6 / 2,8
Agu (Herren) Polartec III Thermojacke III Six6/Winter III Trägerhose lang Six6 410 Euro 1,6 / 3,0
Alé Cycling (Damen) K-Tornado Jacket/Blizzard Lady Hose 359 Euro 1,8 / 2,2
Alé Cycling (Herren) K-Tornado Jacket/Nordik Plus Hose 410 Euro 1,8 / -

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