Rennräder mit Shimano 105 Di2 im Test

Brevet, Granfondo oder Radmarathon - man kann sie nennen, wie man mag, eines haben die “langen Dinger” gemein: Durch Streckenlänge, Höhenmeter und nicht zuletzt Naturerlebnis üben sie einen magischen Reiz aus, dem man sich als Radsportler kaum entziehen kann. Pünktlich zum Saisonstart der schönsten Veranstaltungen haben wir neun aktuelle Endurance-Rennräder getestet, die den Anspruch erheben, treue Begleiter für lange Ausfahrten zu sein.

Alle Kandidaten eint die Ausstattung mit Shimanos 105 Di2. Wie die Top-Gruppen des japanischen Komponentenriesen schaltet diese nun ebenfalls elektronisch und passt durch Ergonomie, Funktionalität und Preis vorzüglich an ein Marathonrad. Weil die Kategorie von den Herstellern aber längst unterschiedlich interpretiert wird, unterscheiden sich die Modelle bis auf die Schalttechnik teils deutlich.

Extreme Preisspanne

Die erste Überraschung stellt sich schon ein, bevor die Räder ins TOUR-Labor rollen. Denn während man vor nicht allzu langer Zeit anhand der montierten Gruppe aus dem Shimano-Universum noch ungefähr den Preis eines Rennrads abschätzen konnte, ist dies im Jahr 2023 kaum noch möglich. So reicht die Preisspanne des Testfelds von 2700 Euro für das Canyon bis zu 5400 Euro für das Ridley; das Look 765 Optimum für 5390 Euro liegt fast gleichauf.

Trotz identischer Schaltgruppe sind die beiden Räder aus Belgien und Frankreich also doppelt so teuer wie der Marathonklassiker aus Koblenz. Auch Basso hängt seinem Modell Astra ein Preisschild um, das noch vor Kurzem Rädern mit Shimanos Ultegra Di2 vorbehalten war. Eine ebenso bemerkenswerte wie aus Kundensicht unerfreuliche Entwicklung, die Fragen aufwirft angesichts der Tatsache, dass die Schaltgruppe alleine derzeit für rund 1200 Euro “Straßenpreis” angeboten wird.

Davon abgesehen ist das neue Ensemble aus Schaltungs- und Bremskomponenten prädestiniert, um ein Endurance-Rad damit auszustatten. Nominell ist sie die günstigste Elektroschaltung im Shimano-Portfolio, wodurch Kompletträder in der Theorie erschwinglich bleiben. Beispiele im Testfeld sind Canyon oder Cube. Auch Storck stellt in Kombination mit schnellen Carbonlaufrädern ein attraktives Gesamtpaket auf die Reifen. Zudem bietet die 105 mit zwölf Ritzeln die wichtigsten Technologien der teureren Shimano-Gruppen. Schaltpräzision, Gewicht, Ergonomie und Einstellmöglichkeiten lassen kaum Wünsche übrig, womit der Abstand zur 700 Euro teureren und nur 140 Gramm leichteren Ultegra deutlich geringer wurde.

Leichte Berggänge

Kleine Abstriche muss man bei den Bremsen machen, da ein Bremskraft-Verstärker wie bei Ultegra und Dura-Ace fehlt und bei hohem Tempo stärker an den Hebeln zugepackt werden muss. Ideal für Radmarathons in bergigem Gelände sind die Kombinationsmöglichkeiten von Kurbel und Kassette, da sich sowohl eine 1 : 1-Übersetzung als auch eine Untersetzung realisieren lässt.

Die Testräder kommen alle mit der Kettenblatt-Kombi 50/34 an der Kompaktkurbel und einer Kassette mit zwölf Ritzeln von 11 bis 34 Zähnen, was einen guten Kompromiss für bergiges und flaches Terrain darstellt. Beachten sollte man, dass die originale 105-Hollowtech-Kurbel über hohle und damit leichtere Kurbelarme verfügt; um Kosten zu sparen, weichen manche Hersteller auf einfachere Varianten aus. Im Giant steckt beispielsweise eine schwere Version mit massiven Kurbelarmen.

Rennräder mit Shimano 105 Di2 - Verdienter Testsieg

Wie bei den Preisen bilden die Testkandidaten auch bei der Charakteristik eine große Bandbreite ab, die für die Kategorie des Marathonrads längst typisch ist. Die klassischen Tugenden - hoher Federkomfort und eine aufrechte Sitzposition - vereinen das Canyon und Rose am besten. Gepaart mit einem steifen und leichten Rahmen-Set verdienen sich das Endurace CF und Reveal Four den Testsieg.

Mit Storck gesellt sich ein weiterer Versandhändler aus Deutschland an die Spitze, wobei sich das Fascenario.3 am sportlichen Ende des Spektrums bewegt und von einem bemerkenswert niedrigen Gesamtgewicht profitiert. Mehr als ein Kilo ist das Storck dank exklusiver Carbonlaufräder aus eigener Herstellung leichter als alle anderen Kandidaten, die mehr als acht Kilo wiegen - fünf streifen gar knapp die Neun-Kilo-Grenze - und damit leider recht schwer sind. Den Gewichtsvorteil spürt man im Sattel, speziell in hügeligem Terrain kann kein anderes Modell mithalten.

Dafür präsentieren sich andere Kandidaten vielseitiger, indem sie schon ab Werk auf breiteren Reifen rollen und damit Abstecher auf Schotterpisten erlauben oder sich mit dicken Schlappen nachrüsten und damit endgültig die Trennlinie zum Gravelbike verschwimmen lassen. Das extremste Beispiel ist das Ridley, das Platz für bis zu 38-Millimeter-Pneus hat und sich damit auf nahezu jeden Untergrund anpassen lässt. Weil das komfortable Grifn, von den Belgiern als Allroad-Bike vermarktet, bei der Tretlagersteifigkeit etwas abfällt, muss es sich dennoch hinter dem deutschen Testsieger-Trio einreihen.

Auffällig: Mit Basso und Look leisten sich die beiden anderen Kandidaten für mehr als 5000 Euro ebenfalls Schwächen. Trotz Laufrädern und Sattelstützen aus Carbon zählen das Astra und das 765 Optimum zu den schwersten und unkomfortabelsten Rennrädern.

Konzepte, Preise, Fahrcharakteristik: Die Marathonrennräder im Test bilden eine spannende Vielfalt mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen ab. Die folgenden Testberichte dienen als Orientierungshilfe, welcher Kandidat am besten zum individuellen Anspruch und dem Einsatzgebiet passt.

Shimano 105 Di2 im Dauertest

Shimanos 105 Di2 erfreut sich wachsender Beliebtheit im Segment der günstigen, elektronischen Schaltungen. In der Praxis sind die Unterschiede zu den darüber angesiedelten, höherpreisigen Elektro-Gruppen der Japaner tatsächlich kaum spürbar. Die Hebel liegen angenehm in der Hand, die Ergonomie ist identisch, ebenso die Größe der Schalttasten, die auch gut mit Winterhandschuhen zu bedienen sind.

Schalten mit der Shimano 105 Di2

Die Gänge wechseln knackig und präzise, auch wenn der 105 Di2-Umwerfer für den Kettenblattwechsel einen Wimpernschlag länger benötigt als die Pendants von Dura-Ace und Ultegra. Dennoch: Gegenüber mechanischen Antrieben sind die elektronischen Gangwechsel einer 105 Di2 eine Offenbarung - vor allem unter Vollast. Auch die Bremsen überzeugen: Sie verzögern mit geringer Handkraft, sehr gut dosierbar und auf Wunsch kraftvoll - quietschen bei Nässe allerdings gerne empört.

Unterschiede zwischen den Gruppen finden sich im Detail: Die STIs der 105 Di2 verzichten auf die zusätzlichen Schalttasten auf den Höckern der Hebel, mit denen man bei Dura-Ace und Ultegra schalten, aber auch den Radcomputer bedienen kann. Und die 105 setzt auf andere Materialien, was sich auch im Gewicht niederschlägt: mehr Alu und Stahl, weniger Carbon und Titan.

Vom Umwerferdefekt abgesehen, gefiel Shimanos 105 Di2 mit guter Haltbarkeit: Nach 6000 Testkilometern war beispielsweise die Kette noch nicht verschlissen. So fällt das Fazit insgesamt positiv aus: Wer auf klangvollere Gruppennamen und einige technische Details verzichten kann, zudem das überschaubare Mehrgewicht verkraftet, schaltet und bremst sehr gut mit Shimanos 105 Di2. Und das zu einem vergleichsweise fairen Preis.

Shimano 105 Di2 R7100

Shimano treibt die Digitalisierung des Portfolios voran und präsentiert die dritte elektronische Schaltgruppe im Rennrad-Portfolio. Mit der 105 Di2 R7100 soll eine noch breitere Zielgruppe in den Genuss des drahtlosen 12-fach-Schaltsystems kommen. Das Pendant zu SRAMs Rival eTap AXS, die bereits vor über einem Jahr das Licht der Welt erblickt hat, ist endlich da.

Shimano hat bereits mit der Einführung der DURA-ACE Di2 R9200 das drahtlose Cockpit eingeführt und verzichtet auch bei der neuen Shimano 105 Di2-Schaltgruppe auf Kabel zwischen Brems-Schalthebeln und den ausführenden Komponenten. Laut Hersteller wurde die Ergonomie durch höher gezogene Hörnchen erhöht und die Hebelform für mehr Komfort und Kontrolle optimiert. Auch die neue Shimano-Schaltgruppe lässt sich über die E-TUBE PROJECT App individuell konfigurieren. Freunde von steilen Anstiegen und kleinen Gängen werden sich über die angebotenen Kassetten- und Kurbeln freuen.

Neben den aktuellen DURA-ACE Di2- und ULTEGRA Di2-Schaltgruppen hat der japanische Hersteller auch der brandneuen 105 Di2-Gruppe das überarbeitete und laut Shimano verbesserte Bremssystem spendiert. Neben den neuen Schalt- und Bremskomponenten veröffentlicht Shimano auch zwei neue Carbon-Laufradsätze für je 1.249 €.

Die Veröffentlichung der brandneuen Shimano 105 Di2-Schaltgruppe ist ein weiterer Schritt, massentaugliche Bikes mit modernster elektronischer Schalt-Performance auszustatten.

Rose Reveal 04 105 Di2

Unser Schwestermagazin TOUR hat 12 dieser Marathonrennräder um 4000 Euro getestet, und das Reveal tat sich dabei besonders hervor. Schließlich ist das Rose zwischen 500 und 1200 Euro günstiger als die vergleichbare Konkurrenz, in den Fähigkeiten aber mindestens ebenbürtig.

Beim Komfort profitiert das Rose von einer abgeflachten Carbonsattelstütze mit tiefer Klemmung. Die Front verhält sich weniger schonend zu Fahrer oder Fahrerin, materialbedingt gibt die Alu-Kombi Erschütterungen direkter weiter. Am Berg bietet die 1:1-Übersetzung genügend Reserven. Leichte Abzüge gibt es für die modellspezifische Sattelstütze, die im Schadensfall nicht gegen eine beliebige andere Rundstütze ausgetauscht werden kann.

Zum fairen Preis von 2499 Euro erhält man einen robusten Rahmen, der eine komfortable Sitzposition mit guter Aerodynamik vereint. Zu einem Preis-Leistungs-Knaller wird das Rad, weil der Käufer von einer aus dem Profizirkus stammenden Komponenten-Gruppe (dort auf höherem Niveau) profitiert, die Schalten und Bremsen mit Sicherheit zum Vergnügen macht.

Ridley Falcn 105 Di2 im Test

Ridleys Falcn gibt dabei als vielseitiger Allrounder immer eine gute Figur ab. Und es gefällt mit seiner stimmigen Ausstattung: Shimanos 105 Di2 sorgt für präzise, schnelle Gangwechsel und muss sich nicht vor der darüber angesiedelten Ultegra Di2 verstecken. Dank 11-34er-Kassette und 50/34- Kompaktkurbel bietet das Falcn zudem die aktuell vermutlich beste Gangkombination für Hobbyfahrer, die auch für lange Pässe entsprechend kleine Gänge bereithält. Hinzu kommt die gute Ausstattung mit Carbon-Laufrädern, -Lenker und -Sattelstütze. Letztere erwies sich im ROADBIKE-Labor zudem als sehr komfortabel - ein Eindruck, der sich im Praxistest bestätigte.

Bergauf klettert das Falcn souverän, mit etwas leichteren Reifen als den aufgezogenen Rubino von Vittoria ließe sich noch etwas mehr Agilität und Beschleunigung herausholen. Dank der üppigen Reifenfreiheit von 34 mm bietet das Falcn sogar Allroad-Potenzial.

Shimano 105 Di2 im TOUR-Test

Die beiden Top-Komponentengruppen des Marktführers, die das zukünftige Design und die Funktion des Rennrades prägen wie kaum ein anderes Produkt, schalten seither ausschließlich elektronisch mit der Energie eines Akkus. Wird die seit fast 100 Jahren gereifte, mechanisch betätigte Kettenschaltung, bewegt von einem Bowdenzug, zum Auslaufmodell? Zumindest fürs Rennrad lässt sich diese Frage spätestens mit der neuen Shimano 105 Di2-Gruppe, die im Juli 2022 präsentiert wurde, wohl mit “Ja” beantworten.

Andererseits kann die eigentliche Intention von Shimano, nämlich die fortschrittliche Shimano Di2-Technologie auch für weniger solvente Zielgruppen erschwinglich zu machen, durchaus ein Erfolgsmodell werden. So bietet die Shimano 105 Di2 die wichtigsten Schlüsseltechnologien der Profi-Gruppen: zwölf Ritzel am Hinterrad, elektrisches Schalten, Einstellung und weitere Funktionen per Smartphone-App und eine Signalübertragung via Funk.

Weil zwischen Bremshebel und Lenkerbogen mehr Luft ist, umgreifen auch große Hände die Griffkörper bequem in Bremsgriffhaltung; gleichzeitig sind die Hebel angenehm schlank und erlauben selbst Fahrerinnen und Fahrern mit kurzen Fingern guten Halt. Die Griffmulden sind lang und bequem, die Höcker bieten eine vollwertige Griffposition weiter vorn. Dazu sind die Schaltknöpfe der 105 klar zu unterscheiden und geben ein angenehmes Feedback.

Nachteil: Die versteckten Knöpfe auf den Griffhöckern, die man bei Dura-Ace und Ultegra mit beliebigen Funktionen von Schaltbefehlen bis hin zur Bedienung des Radcomputers belegen kann, fehlen der 105.

Shimano 105 Di2 - neue Gewichtsklasse

Beim Wiegen der Komponenten wartet die nächste Überraschung: Der Unterschied zur Shimano Ultegra Di2 ist erstaunlich gering. Weniger als 200 Gramm liegen zwischen unseren Testgruppen, das ist weniger Abstand als bei bisherigen Generationen. Zum Vergleich: Die Dura-Ace ist gut 300 Gramm leichter als die Ultegra.

Auf unseren ausgiebigen Testfahrten fällt schon am ersten Anstieg das merkwürdige Umwerfergeräusch auf, das deutlich lauter und schriller klingt als bei den teureren Gruppen, die zuletzt sehr viel leiser wurden als ihre Vorgänger. Ein funktionaler Nachteil ist das nicht; das Schaltverhalten ist Di2-typisch selbst unter Last eine Wucht. Kettenklemmer, Schleifen oder Rasseln lassen sich selbst mit wildesten Manövern nicht provozieren. Auch über die Ritzel am Hinterrad läuft die Kette gewohnt geschmeidig.

Auch bei den Bremsen der 105 fehlt eine Neuerung, die uns beim Test der Shimano Dura-Ace und der Ultegra überzeugt hatte: die Servo-Wave-Technologie, bei der sich mit zunehmender Handkraft die Bremskraft überproportional erhöht. Spürbar wird das auf steilen Abfahrten und bei hohem Tempo, wenn viel Bremsleistung gefordert ist. Dann fährt es sich mit den teuren Gruppen spielerischer, während man mit den 105-Hebeln etwas kräftiger zupacken muss. Davon abgesehen überzeugen die Stopper mit angenehmem Druckpunkt und astreiner Modulation, sofern hochwertige Bremsscheiben am Rad montiert sind.

Auch bei den 105-Bremsen wurde der Abstand der Beläge zur Scheibe vergrößert, womit das ständige Schleifen, das bei Shimano-Discs kurzzeitig nach starken Bremsungen auftritt, nahezu eliminiert ist. Schrauber wird freuen, dass sich die Bremsen nun deutlich einfacher entlüften lassen. Mit der neu positionierten Entlüftungsschraube kann der Bremssattel beim Service an Rahmen bzw. Gabel angeschraubt bleiben.

Shimano 105 Di2 - Übersetzungen

Die Konfigurationsmöglichkeiten bei der neuen 105 sind radikal gestrafft: So gibt es nur noch ein Schaltwerk, das alle Übersetzungen bedient. Das macht die Sache deutlich übersichtlicher.

Ältere Laufräder mit Elffach-Freilauf können mit der neuen 105 weiterhin genutzt werden. Wer mit dem Gedanken spielt, von einer mechanischen auf eine elektrische Schaltung umzurüsten, für den ist die 105 Di2 ein attraktives Angebot. Je nach Konfiguration soll die Gruppe rund 1500 Euro kosten, zirka 600 Euro weniger als die Ultegra.

Neue Laufräder

Mit der 105 Di2 bietet Shimano erstmals auch Carbonlaufräder mit Aero-Felgen auf 105-Level an. Sie sind moderne 21 Millimeter breit und für Tubeless-Reifen geeignet, sie können auch mit älteren Elffach-Schaltungen kombiniert werden.

Die Schalt-Bremshebel der neuen Shimano 105 wurden hinsichtlich ihrer Ergonomie überarbeitet. Dabei floß laut Shimano auch das Feedback von Profi-Rennfahrern in die Entwicklung mit ein. Die Bremsgriffe sind nun - ähnlich wie bei den teureren Top-Gruppen - höher gezogen und die Hebelform wurde angepasst. Auch die Shimano 105 ist künftig mit einem Zwölffach-Antrieb ausgestattet.

Auch das Bremssystem der 105 Di2 wurde neuentwickelt. Das Ziel der Entwickler: ein geringeres Schleifen der Discbrakes, sowie eine vereinfachte Wartung und eine verbesserte absolute Bremspower.

Shimano gibt nur die Preise für die einzelnen Bauteile der neuen 105-Di2-Gruppe an. Die Komplettgruppe inklusive Akku und Ladegeräten kostet demnach rund 1838 Euro.

Gewichte der Shimano 105 Di2 im Vergleich

Hier ist eine Tabelle, die die Gewichte der Shimano 105 Di2 im Vergleich zur Shimano Ultegra Di2 und der SRAM Rival eTap AXS zeigt:

Komponente Shimano 105 Di2 Shimano Ultegra Di2 SRAM Rival eTap AXS
Gesamtgewicht Ungefähr 200g leichter als Ultegra Di2 - Ungefähr 150g schwerer als Shimano 105 Di2

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0