Rennrad Schutzblech Retro Test: Welches Schutzblech ist das Richtige?

Der zurückliegende Sommer war wahrlich nichts für Rennradler. Es regnete nicht nur gefühlt die ganze Zeit - auch statistisch waren die Monate Juni, Juli und August die regenreichsten seit zehn Jahren. Wer ausgiebige Touren unternahm und nach einem vielversprechenden Frühjahr weiter fleißig Kilometer sammelte, der war entweder hart im Nehmen oder verfügte am Rad über: Schutzbleche.

Nun steht die Hochsaison fürs Radeln bei unwirtlichem Wetter an - höchste Zeit für unseren Test von je vier Modellen zur Fest- und Schnellmontage.

Schutzbleche am Rennrad: Streben für Stabilität

Das wichtigste Kriterium ist und bleibt der Schutz vor Spritzwasser - und zwar vor dem, das von den Reifen aufgewirbelt wird. Deshalb ist nur ein langes Schutzblech ein guter Schmutzschutz. Wenig überraschend schneiden deshalb die festmontierten Modelle besser ab, weil sie länger sind als Steckbleche und dank stabiler Befestigung auch auf ruppigem Terrain an Ort und Stelle bleiben.

“Das ist für uns entscheidend”, sagt Sven Kordes, Chefentwickler bei Zubehörspezialist SKS Germany. Denn: “Ein Schutzblech, das ständig klappert, will ich nach fünf Minuten wieder abmontieren.”

Specializeds geschraubte Dry-Tech Fender und die Steckbleche von Mudhugger markieren die Extreme im Test hinsichtlich der Länge. Die Specialized-Schützer umgreifen die Räder in einem weiten Bereich, während die Mudhugger so kurz sind, dass sie nur als schnell zu montierendes Provisorium in Frage kommen.

Wichtig für beide Arten von Schutzblechen ist, dass sie sich einfach montieren lassen - mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Steckbleche, die erst nach 20 Minuten Gefummel startklar sind, bleiben erfahrungsgemäß in der Garage. Das Anbringen fest montierter Bleche erfordert mehr Zeit - kann einen aber auch zur Weißglut treiben, wenn Montageteile und Befestigungspunkte nicht zusammenpassen. Davor sind im Übrigen auch moderne Marathonräder oder Gravelbikes nicht gefeit, deren integrierte Ösen oder Gewinde die einfache Montage von Zubehör versprechen. Dann heißt es Improvisieren, wie unsere Montage-Tipps (siehe Seite 40) zeigen.

Kaum Unterschiede gibt es hinsichtlich des Materials: Kunststoff ist Trumpf. Einzig Specialized verwendet bei seinem Testsieger-Set wärmebehandeltes Aluminium. Carbon-Modelle wie die Flexi-Carbon für 170 Euro, die wir in TOUR 11/2019 testeten, sind teuer und sehr selten.

Optik der Schutzbleche

Dass Schutzbleche von vielen Rennradlern nach wie vor kritisch beäugt werden, wundert SKS-Entwicklungsleiter Kordes nicht. “Der Rennradfahrer möchte sein meist teures Rad auf ein Minimum reduziert haben. Das Schutzblech darf deshalb eigentlich gar nicht auffallen”, sagt er und ergänzt augenzwinkernd: “Ein Porsche-Fahrer montiert ja auch keinen Dachträger an sein Auto.” Das stimmt wohl. Fürs Porsche-Fahren braucht man aber auch nicht bei Wind und Wetter im Freien zu trainieren.

Kategorie 1: Schutzbleche mit fester Montage

Unsere vier Modelle bieten allesamt einen guten Nässeschutz. Die Montage ist allerdings etwas aufwendig und erfordert Geschick.

Alle fest zu montierenden Schutzbleche aus unserem Test schützen gut bis sehr gut vor Nässe. Am besten gelingt das den Specialized Dry-Tech Fender - kein Schutzblech-Set umschließt die Laufräder auf größerem Umfang als das der US-Amerikaner. Dadurch schützt man nicht nur die eigenen Füße und den Rücken zuverlässig, beim Windschattenfahren behält auch der Hintermann den nötigen Durchblick.

Die robusten Aluminium-Bleche sind mit 80 Euro aber auch die mit Abstand teuersten Modelle im Test. Das in drei Größen erhältliche Set bietet Platz für bis zu 55 Millimeter breite Reifen - damit eignet es sich auch für Gravelbikes. Knapp dahinter reihen sich die ebenfalls in drei Varianten erhältlichen Bontrager NCS ein. Mit mehr als 600 Gramm sind diese zwar das schwerste Set im Test, doch darauf sollte man bei Schutzblechen nicht allzu großen Wert legen, sie bleiben ja in der Regel nicht dauerhaft am Rad.

Die schlechteste Gesamtnote bei den festen Schutzblechen geht an die Procraft Rainbow. Sie haben uns bei der Montage am meisten Geduld abverlangt. Zwar mussten wir auch bei den Schmutzfängern von Bontrager und SKS zum Bolzenschneider greifen, um die Streben zu kürzen, bei Procraft erwiesen sie sich allerdings als besonders widerspenstig. Außerdem sind die Kanten der Schützer kaum gerundet, der Kunststoff ist insgesamt sehr weich. Hier punkten die tadellos verarbeiteten SKS Bluemels Shiny 35. In Sachen Sicherheit bieten die Schützer von Procraft und SKS einen Auslösemechanismus: Verfängt sich ein Zweig zwischen Schutzblech und Rad, entkoppeln sich die Streben, damit das Rad nicht blockiert. Den Schmutzfängern der beiden US-amerikanischen Hersteller fehlt diese Lösung.

Alle getesteten Rennrad-Schutzbleche zur Festmontage

  • Bontrager: NCS
    • 50-60 Euro
    • 25, 35, 45 Millimeter
    • 617 Gramm
    • Fazit: Die glänzenden Kunststoff-Bleche lassen sich relativ schnell montieren, die Streben können einfach angepasst werden. Schwerstes Set im Test.
  • Procraft: Rainbow
    • 36 Euro
    • 35, 45, 50 Millimeter
    • 454 Gramm
    • Fazit: Bei der Montage ist auch wegen der knapp gehaltenen Anleitung Geduld gefragt. Ist das glänzende Kunststoff-Set dann aber am Rad angebracht, erfüllt es seinen Zweck und schützt vor Spritzwasser.
  • SKS: Bluemels Shiny 35 Black Set
    • 26 Euro
    • 28 Millimeter
    • 474 Gramm
    • Fazit: Tadellos verarbeitet, mit Sicherheits-Clip zum Lösen der Streben. Kritikpunkt: Die Strebenlänge am hinteren Schützer war bei der Montage am Testrad weitgehend ausgereizt.
  • Specialized: Dry-Tech Fender
    • 80 Euro
    • 35, 42, 55 Millimeter
    • 595 Gramm
    • Fazit: Der Testsieger schmiegt sich weit um den Reifen und bietet einen exzellenten Spritzschutz. hochwertig verarbeitet. Vergleichsweise schwer und relativ teuer.

Kategorie 2: Rennrad-Schutzbleche zur schnellen Montage

Nicht alle Schutzblech-Modelle schützen ausreichend vor Nässe und Schmutz. Die Anbringung ist dagegen unkompliziert und schnell erledigt.

Im Gegensatz zu den festmontierten Schutzblechen muss man bei den Schnellmontage-Modellen kleinere Abstriche beim Nässeschutz in Kauf nehmen. Am besten schneiden hier die SKS Speedrocker ab, die Reifen bis zu 42 Millimeter umschließen und laut Herstellerangaben speziell für Gravelbikes entwickelt wurden. Auch die BBB SlimGuard halten einen trocken - allerdings mit Einschränkungen. Der Grund: Die Schmutzfänger passen ausschließlich an Felgenbremsen-Räder mit einfachem Bremsbolzen, sind nur für Reifen bis maximal 28 Millimeter geeignet und benötigen genügend Freiraum zwischen Sitzrohr und Reifen.

Bei unserem Testmodell, einem älteren Scott Foil, war das nicht der Fall. Aus diesem Grund mussten wir auf das steckbare Teilstück zwischen Sitzstreben und Sitzrohr verzichten - und wurden entsprechend an den Füßen nass. Nur bedingt empfehlenswert sind die - nur einzeln erhältlichen - Gravelhugger von Mudhugger. Das hintere Blech schützt aufgrund der Befestigung an den Sitzstreben nur Po und Rücken. Füße und Antrieb bekommen ordentlich Spritzwasser und Dreck ab - außer man ist zum Improvisieren bereit und verlängert das Schutzblech selbst.

Die Befestigung mit Gummiringen und Kabelbindern ist simpel, dafür geht sie am schnellsten. Besser gefiel uns die Befestigung der Crud Roadracer MK3. Dank eines äußerst stabilen und klebbaren Klettverschlusssystems lässt sich das Schutzblech-Set an nahezu jeder Rahmenform anbringen und mühelos ausrichten. Leider wirkt der Kunststoff billig und ist vergleichsweise weich. Mit 248 Gramm sind die Roadracer dafür das leichteste Set im Test.

Alle getesteten Rennrad-Schutzbleche zur Schnellmontage

  • BBB: SlimGuard
    • 50 Euro
    • 28 Millimeter
    • 365 Gramm
    • Fazit: Die schmalsten Schutzbleche im Test lassen sich nur an Bremsbolzen und Schnellspannachse anbringen. Bei Aero-Rennern muss man auf das Steckblech zwischen Sitzstrebe und Sitzrohr wegen des fehlenden Freiraums verzichten.
  • Crud: Roadracer MK3
    • 40 Euro
    • 38 Millimeter
    • 248 Gramm
    • Fazit: Das lange vordere Schutzblech schützt gut vor Nässe, das assymetrische hintere hält den Antrieb relativ trocken und sauber. Abzüge gibt es wegen des Materials, der Kunststoff wirkt billig und ist vergleichsweise weich.
  • Mudhugger: Gravelhugger Front & Rear
    • 56 Euro
    • 50 Millimeter
    • 262 Gramm
    • Fazit: Bis zu 50 Millimeter breite Schlappen haben unter den Kunststoff-Blechen Platz; wenig Nässeschutz, vor allem hinten, weil das Schutzblech nur bis zu den Sitzstreben reicht. Sehr einfach zu montieren.
  • SKS: Speedrocker
    • 50 Euro
    • 42 Millimeter
    • 415 Gramm
    • Fazit: Empfehlung vor allem für Gravelbikes. Vielfältig einstellbar, guter Spritzschutz. Vergleichsweise schwer.

Montage-Tipps für Rennrad-Schutzbleche

Keine Eile, bitte: Die Montage fester Schutzbleche am Rennrad braucht Zeit, weil oft individuelle Anpassungen erforderlich sind. Aber auch der Anbau von Steckblechen zur gelegentlichen Nutzung will vorbereitet sein.

Richtige Breite der Schutzbleche

Als Faustformel für die passende Breite eines Schutzbleches empfiehlt sich an beiden Rändern je ein halber Zentimeter Überstand. Für 28-Millimeter-Pneus sollte das Schutzblech demnach rund 38 Millimeter breit sein. Gleichzeitig müssen Sie darauf achten, dass die Schmutzfänger noch durch die Streben beziehungsweise Gabel passen.

Auf beiden Seiten einen halben Zentimeter breiter als der Reifen sollten die Schutzbleche am Rennrad sein.

Abstand halten

Die Schutzbleche sollten mindestens einen Zentimeter Abstand vom Reifen haben, vor allem bei grobstolligem Profil, damit aufgewirbelte oder im Profil steckende Steine sich nicht verklemmen können.

Schutzbleche sollten am Rennrad und am Gravelbike mindestens einen Zentimeter Abstand vom Reifen haben.

Befestigungspunkte überprüfen

Vor dem Kauf von passenden Schutzblechen sollten Sie Ihr Rennrad hinsichtlich möglicher Befestigungspunkte unter die Lupe nehmen. Vor allem Gravelbikes verfügen inzwischen zwar über entsprechende Montageösen, die aber nicht zwingend an der richtigen Stelle sitzen.

Nicht alle Rennräder und Gravelbikes besitzen am Steg zwischen den Sitzstreben eine Montagemöglichkeit.

Schutzfolie verwenden

Bei vielen Schmutzfängern zur Schnellmontage zählt eine Schutzfolie zum Lieferumfang. Diese sollten Sie zwischen Schutzblech und Rahmen/Gabel anbringen, um den Lack zu schonen.

Ein Stück Folie unter den Befestigungen schützt den Rahmen und den Lack.

Passendes Werkzeug

Insbesondere bei Festmontage-Schutzblechen sollten Sie daran denken, dass die Streben möglicherweise mit einem Bolzenschneider oder einer kleinen Eisensäge gekürzt werden müssen.

Bei fest montierten Schutzblechen muss man eventuell zum Bolzenschneider greifen, um die Streben zu kürzen.

Vorsicht bei der Anpassung

Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie die Streben erst kürzen, nachdem die Schutzbleche endgültig montiert sind und Sie den Reifenfreigang überprüft haben. Andernfalls lassen sich diese möglicherweise nicht mehr am Rahmen befestigen. Um sich an den scharfen Enden nicht zu schneiden, können Sie diese mit Kunststoffkappen abdecken.

Weitere Tipps zu Rennrad-Schutzblechen:

  • Schellen zum Nachrüsten

    Befinden sich an Ihrem Rennrad keine Befestigungsösen, können Sie den Rahmen mit speziellen Schellen nachrüsten. Messen Sie vor dem Kauf unbedingt die Rohrdurchmesser.

  • Spritzschutz verlängern

    Um den Nässeschutz am Vorderrad zusätzlich zu erhöhen, können Sie sich selbst einen Spritzlappen basteln. Hierfür eignet sich beispielsweise ein alter Reifen. Markieren Sie die notwendigen Löcher, falten Sie den Reifen an der markierten Stelle über Kreuz und schneiden Sie die Ecke ab. Abschließend befestigen Sie den Lappen mit Kabelbindern am Schutzblech. Der Schützer sollte rund zehn Zentimeter über dem Boden enden.

Produktinformationen "Slicy Mudguard / Schutzblech Gravel / Rennrad / Road Hinten | Retro"

Das Slicy Road Schutzblech ist praktisch, leicht und kinderleicht zu montieren. Es schützt effektiv dein Gesäß und Rücken vor Spritzwasser vom Hinterrad, egal ob am Rennrad, Gravel Bike oder Fixie. Dabei wird es einfach unter dem Sattel eingeschoben und mit dem wiederverwendbaren Kabelbinder an der Sattelstütze montiert. Damit das Slicy Road Rear nicht nur praktisch, sondern auch schön zum anschauen ist, ist es in 20 Designs erhältlich. Oder man designt sich sein ganz individuelles im MySlicy Costumize Tool mit Bildern, Logos und Texten.

Mal ganz ehrlich, die meisten von uns versuchen das Anbauen von Schutzblechen, welcher Art auch immer, an das so sehr geliebte „Schmuckstück“, wenn irgend möglich zu vermeiden. Sieht einfach nicht cool aus und lässt den Boliden auf gar keinen Fall optisch in einem besseren Licht dastehen! Und ist schon mal jemand von euch oder gar den Radprofis auf die Idee gekommen, mit festverbauten Schutzblechen ein Radrennen bei Regen zu bestreiten.

Die sonntägliche Runde im Heimatverein wird bei jedem Wetter durchgezogen - schließlich ist Radsport ein „Draußensport“. Wer sich da beim Gruppentraining ohne Schutzbleche hin traut, wird sich unwiderruflich dem Zorn der Vereinsgenossen ausgesetzt sehen, weil die Hinterleute Dreck und Nässe der Straße ungefiltert ins Gesicht bekommen.

Die Ü50 unter uns kennen sie, die leidigen Probleme mit der Prostata. Die mag es nämlich überhaupt nicht, wenn sie über Stunden der Nässe und evtl. auch noch Kälte ausgesetzt ist und reagiert dann gerne mal mit empfindlichen und gleichsam sehr schmerzhaften Entzündungen.

Vorweg: Ich schätze mal, kaum ein Zubehörteil für das Rennrad wird am Markt von einem Hersteller derart dominiert, wie es in der Kategorie Schutzblech der Fall ist. Seit Jahrzehnten ist hier SKS der Branchenprimus - die Sauerländer, die auch in Punkto Luftpumpen ganz vorne zu finden sind, scheinen seit der Gründung im Jahre 1921 vieles bis nahezu alles richtig zu machen.

Besonderheiten: recht schwer, kann nur an Rädern mit Bohrlöchern in Gaben und Hinterbau montiert werden / geeignet für ältere Rennradmodelle mit Felgenbremsen / dank der Sandwich-Konstruktion (die Aluminiumstreben stecken in einem „Kunststoffmantel“) sind die Bleche extrem robust und korrosionsgeschützt / mit ASR-Sicherheitssystem (die Streben lösen sich aus dem Kunststoffmantel, wenn z.B.

Die Wahl der besten Rennrad Schutzbleche kann Ihnen helfen, auch bei schlechtem Wetter einen guten ersten Eindruck im Schwimmbad der Nachbarschaft zu hinterlassen. In dieser Zeit des Jahres sind wir alle auf der Suche nach einem hochwertigen Schutzblech.

Tipps zur Auswahl der besten Rennrad Schutzbleche

Rennrad Schutzbleche sind diese zusätzlichen Plastikteile, die oftmals bei Fahrradrahmen mitgeliefert werden und die Ihre Kleidung vor dem Boden und Regen schützen sollen. Aber in der Praxis funktionieren sie nicht immer gut. Sie sehen zwar schön aus, sind aber auch mühsam zu montieren.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie die besten Rennrad Schutzbleche für Ihre Bedürfnisse auswählen können. Das ideale Schutzblech lässt sich leicht montieren und demontieren, passt perfekt zur Größe des Rahmens, sieht gut aus und ist kostengünstig.

Worauf kommt es bei einem guten Schutzblech an?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele verschiedene Arten von Rennrad Schutzblechen gibt. Von Schmutzfängern über Schutzbleche bis hin zu Schutzvorrichtungen. Es ist wichtig, dass Sie das Richtige für Ihre Fahrweise wählen.

Wählen Sie den Schutz, der Ihr Rennrad vor Schlamm, Salz und anderen Verunreinigungen schützt. Wenn Sie nicht wissen, welche Art von Rennrad Schutzblech Sie wählen sollen, lesen Sie diesen Artikel, um mehr zu erfahren. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einige Ratschläge, wie Sie ein Schutzblech für Ihr Rennrad auswählen.

Was ist ein Schutzblech fürs Rennrad?

Rennrad Schutzbleche sind eine einfache Idee, aber sie können für viele verschiedene Dinge verwendet werden. Sie können Ihr Rennrad vor Diebstahl schützen und an regnerischen Tagen für ein wenig Sicherheit sorgen. Oder Sie können sie verwenden, um Ihr Rennrad vor Schäden durch Straßenschmutz zu schützen.

Oder sie können Ihr Rennrad davor schützen, von einer Autotür verbeult zu werden. Ein Rennrad Schutzblech ist ein Teil der Schutzausrüstung, das Ihr Rennrad vor Kratzern und Beschädigungen während der Fahrt schützen soll. Sie halten Schmutz, Ungeziefer und kleine Felsen davon ab, Ihr Rennrad zu beschädigen.

Vergleichstabelle: Rennrad-Schutzbleche

Modell Material Geeignet für Reifengröße Empfohlene Reifenbreite Gewicht Lieferumfang
SKS Germany Raceblade Pro XL Kunststoff 28 Zoll 25 - 32 mm 365 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
SKS Raceblade Pro Set Hochleistungs-Kunststoff 28 Zoll 25 mm 355 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
Ass Savers ASR-1 Polypropylen alle Größen 23 - 35 mm 13,6 g hinteres Schutzblech
SKS Speedrocker Set Kunststoff 28 Zoll 23 - 42 mm 408 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
RBRL RL-770F/R Kunststoff 28 Zoll 23 - 35 mm 145 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech, Befestigungsmaterial
SKS S-Blade & S-Board Hochleistungs-Kunststoff 28 Zoll 30 - 38 mm 206 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech, Kratzschutzfolie, Befestigungsmaterial
Relaxdays Universal-Kotflügel-Set Kunststoff 24-28 Zoll k. A. 300 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech
Ledeak Fahrrad Schutzblech Set Polypropylen 20 - 26 Zoll k. A. 240 g vorderes Schutzblech, hinteres Schutzblech

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