Specialized Damen Rennrad Modelle im Vergleich

Spezialisiert auf die Produktion von innovativen Fahrrädern - so lautet die Kurzbeschreibung zur US-amerikanischen Bike-Manufaktur Specialized. In der MTB-Szene ist die 1974 gegründete Marke absolut Kult, denn das erste serienmäßig produzierte Mountainbike auf dem Markt stammt von ihr. Schnell stieß damals der in Kalifornien ansässige Hersteller in andere Radsport-Bereiche vor und fing auch mit der Entwicklung und Herstellung von Rennrädern an. Dabei gibt es für jede Straßen-Disziplin ein passendes Bike zu entdecken.

Ob traumhafte Landstraßen im Flachland, steile Anstiege im überwältigenden Gebirge oder atemberaubende Serpentinen mit einem unglaublichen Gefälle - bei diesem Sport bekommt man viel zu sehen und einige Strecken lassen das Adrenalin in die Venen schießen. Emotionen und Glücksgefühle kochen hoch, wenn man die Spitze eines Bergs aus eigener Kraft erreicht hat und ins Tal hinabblickt. Wer diesen Radsport ausübt oder ausüben möchte, der benötigt natürlich ein passendes Fahrrad, das wenig Gewicht mit sich bringt und über entsprechende Merkmale verfügt. Da kommt die Marke Specialized genau richtig, denn sie präsentiert jede Menge Rennräder für Damen und Herren, die den Anforderungen mehr als nur gerecht werden. Von den günstigen Einsteiger-Modellen über Racebikes für Fortgeschrittene bis hin zu den Highend-Wettkampf-Maschinen ist alles zu haben, was man sich nur wünschen kann.

Vielfalt der Specialized Rennrad Modelle

Doch Rennrad ist nicht gleich Rennrad! So kann man im Sortiment des Produzenten etwa eine Vielzahl herkömmlicher Rennfahrräder entdecken. Ambitionierte Hobby-Radsportler können sich beispielsweise eines der Wettkampf-Boliden aussuchen, die mit innovativen Technologien und hochwertiger Ausstattung daher kommen. Momentan am beliebtesten bei den idealo-Nutzern ist das Specialized Roubaix SL4 Sport. Hier ist der Name Programm, denn damit lassen sich auch Kopfsteinplaster-Passagen, wie beim legendären Profi-Rennen Paris Roubaix, ohne Probleme meistern. Ein hoher Komfort ist, dank des Carbon-Rahmens, der über eine Sloping-Geometrie und vibrationshemmende Zertz-Einsätze verfügt, garantiert. Das Modell gibt es übrigens, wie auch viele andere Rennräder des Herstellers, in mehreren Ausstattungs-Varianten zu kaufen, wie etwa mit elektronischer Dura-Ace-Schaltgruppe oder als Disc-Version mit einer Scheibenbremse.

Ebenfalls sehr begehrt sind die verschiedenen Rennrad-Expemplare der Serie Specialized Tarmac, denn sie bieten eine Top-Performance und eine ideale Race-Geometrie - ein kompromissloses Race-Bike mit hervorragenden Steifigkeitswerten und optimierten Handling-Eigenschaften. Darüber hinaus präsentiert das Portfolio der Bike-Schmiede auch mehrere Triathlon-Bikes und Aero-Maschinen. Für Hochgeschwindigkeits-Fans sind diese Räder genau die richtige Wahl. Aber auch Indoor-Radsportler finden ein kleines Sortiment an Bahnrädern vor. Hartgesottene Biker, die auch gern im Winter draußen trainieren und nicht auf den typischen Bügellenker eines Rennrads verzichten wollen, sollten sich einmal die Cyclocross-Bikes des Herstellers anschauen. Damit lassen sich härteste Bedingungen, selbst im Gelände, meistern.

Neben den vielen Rennrädern kann man im Portfolio des Unternehmens aber noch eine Vielzahl weiterer Fahrradtypen entdecken. So findet man hier etwa ein umfangreiches Sortiment an diversen Mountainbikes vor. Vom Hardtail bis zum Fully, für MTB-Fans stehen reichlich Modelle bereit. Aber auch Touren- und Stadtfahrer können sich auf eine gute Auswahl an Trekking- beziehungsweise Citybikes freuen. Ein entsprechendes Equipment darf natürlich auch nicht fehlen. So bietet der Produzent auch jede Menge Fahrradteile und -zubehör an.

Racebiker aufgepasst: bei Specialized gibt es zahlreiche Rennräder zu entdecken. Die hohe Qualität der diversen Modelle überzeugt und auch das Design kann sich sehen lassen. Dabei verfügen sie über innovative Technologien, die den Piloten bei seinem Sport unterstützen. Ferner bringen die Highend-Racebikes ein geringes Gewicht auf die Waage und kommen mit hochwertiger Ausstattung daher. Möchte man ein Rennrad erwerben, sollte als erstes der passende Rahmen gewählt werden. Dabei spielen die Rahmengröße sowie die Geometrie eine wichtige Rolle. Zudem kann man sich für Carbon oder Aluminium als Rahmenmaterial entscheiden. Ist das favorisierte Rennrad gefunden, fehlt nur noch das entsprechende Equipment, wie etwa ein Helm oder Fahrradbekleidung. Mit einem Specialized Rennrad neue Rekorde jagen

Insgesamt 10 Modellreihen hat Specialized bei den Rennrädern zu bieten, die sich trotz der hochklassigen Ausstattung aber nicht nur an Profis richten. Auch für Einsteiger und Gelegenheitsradler mit geringerem Budget ist da mit Sicherheit das passende Rennrad dabei. Wer also auf der Straße schnell unterwegs sein möchte und dabei - unabhängig von der Preisklasse - nicht auf hochmoderne Technik verzichten möchte, ist in unserem Specialized Rennrad-Shop genau richtig. Auf unserem Online-Marktplatz findest du nicht nur die aktuellen Modelle, sondern kannst dir bei den Vorjahresmodellen auch das ein oder andere Schnäppchen sichern. Also Augen offen halten und immer mal vorbeischauen!

Technologien und Innovationen

Um auf der Rennstrecke beste Ergebnisse erzielen zu können, ist Perfektion bei der Entwicklung das höchste Gut. Deswegen durchlaufen Specialized Rennräder eine bis ins kleinste Detail optimierte Entwicklungsphase, die vor allem eines verspricht - maximale Geschwindigkeit. Dazu zählt gerade bei Rennrädern eine hervorragende Aerodynamik. Luftwiderstand ist die stärkste äußere Kraft beim Radfahren und jede noch so kleine Minimierung dieses Hindernisses ist essentiell. Mit Entwicklungs-Tools wie dem Computational Fluid Dynamics (CFD), einem Windtunnel und Echtzeit-Datenerfassung am Rad werden die Specialized Road Bikes von Grund auf getestet und auf absolute Aerodynamik getrimmt. Die Ergebnisse die daraus entstehen, sprechen für sich: Der S-Works Shivv TT-Rahmen hat insgesamt fünf Weltmeistertitel im Einzelzeitfahren in Folge ergattert.

Aber nicht nur die Aerodynamik ist bei einem Hochgeschwindigkeitsrennrad entscheidend. Wer ganz vorne mitspielen will, braucht vor allem eines: einen leichten, aber dennoch stabilen Rahmen. Hier zeichnen sich Specialized Rennräder durch den speziellen FACT-Prozess bei der Herstellung aus. FACT steht für Functional Advanced Composite Technology und beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz im Umgang mit Verbund-Materialien. Neben der Bedürfnisse der Fahrer sind vor allem vier andere Bereiche im Fokus: Konstruktion & Technologie, Materialwahl, Fertigungsprozess und Tests. Daraus entstehen superschnelle Carbon-Rennräder, die auf der Strecke den Unterschied ausmachen können. Wenn du gezielt nach einem Carbon-Rahmen suchst, macht es dir unser Specialized Shop besonders leicht. Wähle bei den Filterkriterien einfach das Rahmenmaterial Carbon aus, und du erhältst alle Specialized Rennrad Angebote aus dem ultra-leichten Verbundwerkstoff.

Paradebeispiel für den technischen Fortschritt sind die Specialized Rennräder der Venge-Reihe. Hier werden alle wissenschaftlichen Erkenntnisse vereint und auf zwei Räder gepackt. Es verbindet gute Aero-Eigenschaften mit hoher Rahmensteifigkeit und minimalem Gewicht und lässt sich zudem auch noch leicht handhaben. Das S-Works-Rennrad ist nicht umsonst mehrmals zu Weltmeistertiteln und Etappensiegern bei der Tour de France gefahren. Auf der anderen Seite des Spektrums steht das Einsteigermodell Specialized Allez, das sich aber auf keiner Straße dieser Welt verstecken braucht. Das Aluminium-Rennrad mit konifizierten Rohren bietet hohe Qualität und Haltbarkeit, gepaart mit einer gesunden rennorientierten Geometrie für präzise Fahreigenschaften. Wen es öfter mal in das Gelände verschlägt und der Cyclocross-Sport reizt, kann auf das Specialized Crux zurückgreifen. Für Abenteurer gibt es mit dem Specialized Diverge auch ein echtes Gravel Bike.

Wie auch bei den Mountainbikes hat Specialized für das schönere Geschlecht eigene Rennrad-Serien im Angebot. Die frauenspezifische Geometrie macht die Road Bikes zu idealen Fitnesspartnern und verhindert die üblichen Ermüdungserscheinungen auf langen Distanzen. Und wer Rennen gewinnen will, kann mit dem Specialized Amira wirklich ganz vorne mitspielen.

Modelle und Rahmen Technologien im Detail

Bei den Komponenten aus Aluminium setzt Specialized die sogenannte D'Aluisio Smartweld Technology (DSW) ein. Die Rohrverbindungen der einzelnen Rahmenteile sind dabei so geformt und werden so zusammengefügt, dass keine Schwachstellen entstehen können: Der Rahmen wird haltbarer und steifer. Die Ingenieure von Specialized reduzieren zusätzlich das Material dort, wo wenig Kräfte wirken - das macht die Rohre leichter und nachgiebiger und damit angenehmer und geschmeidiger zu fahren. Ein echtes Plus. Für die Herstellung der Karbonrahmen wendet Specialized die FACT, Functional Advanced Composite Technology, an.

Fasern und Harze sowie die Anordnung der Faserlagen variieren von Modell zu Modell und unterscheiden sich sogar nach Rahmengröße. Die Rahmen werden aus Monocoque-Teilen zusammengesetzt, so dass ein regelmäßiger Faserverlauf gewährleistet wird: Das Specialized Rennrad ist dadurch leichter, steifer und stabiler. Beim Modell S-Works Roubaix zum Beispiel bestehen Unterrohr, Tretlager und Oberrohr aus einer hochwertigeren Karbonfaser-Mischung. Das bietet dir eine ungeahnte maximale Kraftübertragung und Steifigkeit.

Specialized Roubaix Sport im Detail

Wenige Monate nach unserem Test des Roubaix Sport präsentierte der US-Hersteller zwar eine neue Modellreihe des Marathonrenners. Inzwischen die achte Generation. Wie schon 2022 erzielte der Trendsetter im Segment der Endurance-Rennräder die beste Komfortnote (1,3), die sich aus den Federhärten von Sattelstütze und Gabel zusammensetzt. Knapp vor dem Argon 18 Krypton (1,4) und dem Canyon Endurace CFR Di2 (1,5).Das Federsystem zwischen Vorbau und Steuerrohr verschaffte dem Roubaix Sport einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber vergleichbaren Marathonrädern.

Das Specialized profitierte dabei von seinem Federelement zwischen Vorbau und Steuerrohr. Das Future-Shock-System ließ sich zwar nicht wie bei den aktuellen Top-Modellen in der Federhärte einstellen oder feststellen. Bis auf knackige Sprints, bei denen man am Lenker zieht, war dies jedoch kein entscheidender Nachteil. Im Gegenteil: Das Dämpfungselement absorbierte Unebenheiten exzellent. Zudem war und ist das Roubaix auch nicht für Tempojagden, sondern für lange Tage im Sattel konzipiert.Neben der sehr guten Federung, die auch am Heck dank lang ausgezogener Carbonsattelstütze erstklassig war, untermauerte das die Sitzposition. Durch den nach oben gekröpften Lenker fiel diese noch aufrechter aus, als es das Verhältnis von Stack zu Reach (STR: 1,51) vorgibt.

Das komfortable Fahrwerk hatte jedoch den Nachteil ­eines schweren Rahmen-Sets; allein das Steuerlager brachte wegen der Federung viermal so viel wie herkömmliche Versionen auf die Waage. Daraus resultierte ein träges Lenkverhalten, was auch an den schweren Alu-Laufrädern und zäh rollenden Reifen lag.

Spezifikationen des Specialized Roubaix Sport

  • TOUR-Note: 2,1
  • Preis: 3450 Euro
  • Gewicht: 8,8 Kilogramm

Gewichte & Geometrie

  • Gewicht Rahmen/Gabel/Steuerlager: 1067/334/430 Gramm
  • Rahmengrößen: 44, 49, 52, 54, 56, 58, 61 (Testgröße gefettet)
  • Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 485/570/144 Millimeter
  • Stack/Reach/STR: 587/389 Millimeter/1,51
  • Radstand/Nachlauf: 995/52 Millimeter

Ausstattung

  • Antrieb/Schaltung: Shimano 105 (2x11; 50/34, 11-34 Z.)
  • Bremsen: Shimano 105 (160/160 mm)
  • Laufräder/Reifen (Gewichte): DT Swiss R470/Specialized Turbo Pro 30 mm (v./h.: 1471/2040 g)

Messwerte & Einzelnoten

  • Gewicht Komplettrad: 8,8 Kilogramm | Note: 4,0
  • Lenkkopfsteifigkeit: 90 Nm/° | Note: 2,0
  • Seitensteifigkeit Gabel: 51 N/mm | Note: 1,3
  • Tretlagersteifigkeit: 61 N/mm | Note: 1,0
  • Federhärte Sattelstütze: 93 N/mm | Note: 1,3
  • Federhärte Gabel: 0 N/mm* | Note: 1,0
  • * Der Komfortmesswert der Future-Shock-Gabel liefert keinen Hinweis auf den tatsächlichen Federweg am Lenker.

Specialized S-Works Tarmac SL8 im Detail

Bislang standen vier Wettkampfmodelle an der Spitze der besten Rennräder der Welt. Das Canyon Aeroad, Giant Propel, Scott Foil und Specialized Tarmac SL7 in exklusiven Ausstattungsvarianten verdienten sich durch Top-Leistungen in den vier wichtigsten Kriterien die bisherige TOUR-Bestnote. Die 1,4 schien in Stein gemeißelt, die Symbiose aus Aerodynamik, Gewicht, Komfort und Steifigkeit kaum noch zu verbessern. Doch mit einem großen Stück Ingenieurskunst setzt Specialized nun die neue Bestmarke - und gibt einen Ausblick, in welche Richtung sich Wettkampf­renner weiterentwickeln dürften.

Eines der ohnehin schon besten Rennräder der Welt noch besser machen: Vor dieser Aufgabe stand Specialized rund um den Freiburger Chefingenieur Peter Denk und blieb seiner Philosophie treu. Das SL8 bleibt unter den Wettkampf-Allroundern dasjenige Rad, das sich in der exklusiven S-Works-­Version keine Schwäche leistet. Schon beim ersten Fahrtest am Rande der Rad-WM in Glasgow deutete das Rad sein Potenzial an. Die Messwerte aus TOUR-Labor und GST-Windkanal bestätigen den Fahreindruck nun. Das Rad beeindruckt vor allem mit dem perfekten Zusammenspiel seiner Charakterzüge.

Durch das geringe Gewicht von 6550 Gramm beschleunigt das Tarmac wie an der Schnur gezogen und spurtet Anstiege spielerisch empor. Das ausgesprochen verwindungssteife Rahmen-­Set und die sportlich-gestreckte Sitzposition betonen den Charakter des Vollblut-Racers. Im Unterschied zu unserem Testrad in Glasgow, das mit einem Sattel aus dem 3-D-Drucker ausgestattet war, ist die benotete Version mit herkömmlichem Carbonsattel zwar etwas unkomfortabler. Insgesamt federt das SL8 für ein Wettkampfrad aber auf hohem Niveau.

Im GST-Windkanal in Immenstaad beseitigte das Specialized endgültig alle Zweifel: Mit 209 Watt erforderlicher Tretleistung zur Überwindung des Luftwiderstands bei 45 km/h ist die Neuheit zwar nur minimal schneller als das SL7 (210 Watt). Zudem gibt es Konkurrenten mit besserer Aerodynamik oder mehr Komfort. Als Gesamtkonzept funktioniert derzeit aber kein Rennrad besser. Die schnellsten Serienräder im TOUR-Test

Zum absolut schnellsten Rennrad im TOUR-Test, dem Simplon Pride II (199 Watt), fehlen dem Tarmac SL8 genau zehn Watt. Allerdings ist der Aero-Bolide des österreichischen Fahrradbauers auch um mehr als ein Kilogramm schwerer sowie straffer abgestimmt, weshalb er mit dem agilen Fahrverhalten des Specialized nicht mithalten kann. Im Vergleich zu ähnlichen Allround-Konzepten wie dem Cannondale SuperSix (207 Watt) oder Van Rysel RCR (207 Watt) liegt das Tarmac in der Aero-Leistung fast gleichauf. Sowohl das Bike des US-Konkurrenten als auch die Neuheit von Decathlons Eigenmarke bringen aber ebenfalls mehr Gewicht auf die Waage und sind weniger steif.

Das Preisschild des neuen Rekordhalters stoppt die Euphorie allerdings. Zwar ist das S-Works Tarmac SL8 mit elektronischer Dura-Ace und Aero-Laufrädern der Eigenmarke Roval minimal günstiger als das Vorgängermodell. 14000 Euro bleiben für ein Rennrad - so gut es auch ist - aber sehr viel Geld. Günstigere Versionen liegen zwischen 6800 und 9000 Euro, an das eindrückliche Fahrgefühl des Top-Modells kommen diese aber nicht heran.

Spezifikationen des Specialized S-Works Tarmac SL8

  • TOUR-Note: 1,3
  • Preis: 14.000 Euro

Gewichte & Geometrie

  • Gewicht Rahmen/Gabel/Steuerlager*: 723/383/58 Gramm
  • Rahmengrößen**: 44, 49, 52, 54, 56, 58, 61
  • Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 495/565/159 Millimeter
  • Stack/Reach/STR***: 574/389 Millimeter/1,48
  • Radstand/Nachlauf: 990/60 Millimeter

Ausstattung

  • Antrieb/Schaltung: Shimano Dura-Ace (2x12; 52/36, 11-30 Zähne)
  • Bremsen: Shimano Dura-Ace (160/140 Millimeter)
  • Laufräder/Reifen (Gewichte)****: Roval Rapide CLX II/S-Works Turbo Rapidair 2BR 26 Millimeter (vorne/hinten: 1136/1438 Gramm)

Messwerte & Einzelnoten

  • Gewicht Komplettrad: 6,6 Kilogramm | 1,3
  • Lenkkopfsteifigkeit: 106 Nm/° | 1,0
  • Seitensteifigkeit Gabel: 55 N/mm | 1,0
  • Tretlagersteifigkeit: 61 N/mm | 1,0
  • Federhärte Sattelstütze: 156 N/mm | 1,7
  • Aerodynamik******: 209 Watt | 1,7

*Gewogene ­Gewichte

**Herstellerangabe (Testgröße fett)

***Stack/Reach: projiziertes senkrechtes/waagerechtes Maß von Mitte Tretlager bis Oberkante Steuerrohr; STR (Stack to Reach): 1,36 bedeutet eine sehr gestreckte, 1,60 eine aufrechte Sitzposition

****Laufradgewichte inklusive Bereifung, Kassette, Schnellspanner/Steckachsen und ggf. Bremsscheiben

*****Einzelnoten, die unterschiedlich gewichtet in die Gesamtnote einfließen, drucken wir aus Platzgründen nur zum Teil ab.

Die Brain-Technologie

Das Brain bei einem Epic ist ein System, welches einen Lockout am Mountainbike überflüssig macht. Es gibt den Dämpfer frei, wenn es nötig wird und sperrt ihn dann, wenn du keinen benötigst.

Häufige Fragen zum Kauf von Specialized Rennrädern

Ist das Specialized Tarmac oder Specialized Aethos das bessere Rennrad?

Beide Räder sind schwer zu vergleichen. Das Tarmac ist ein aerodynamisches, aggressives Rennrad und das Specialized Aethos ein ultraleichtes, von der Geometrie eher klassisches Rennrad.

Was macht das Specialized Tarmac SL7 so besonders?

Das besondere an dem Specialized Tarmac SL7 ist die Ausgewogenheit aus Aerodynamik aber trotzdem einer Agilität die ihresgleichen sucht. Nicht ohne Grund wird es von vielen World-Tour Teams als bevorzugtes Arbeitsgerät gewählt.

Für welche Rahmenhöhe entscheide ich mich?

Wenn du zwischen zwei Rahmengrößen stehst, entscheide Dich für das Kleinere, wenn du es agiler willst. Wenn du ein Laufruhigeres Fahrrad suchst, wähle die größere Rahmengröße.

Warum ist ein Specialized Rennrad so teuer?

Bei einem Specialized Rennrad bekommst du nicht nur ein Fahrrad. Gleichzeitig mit dem Bike investierst du in jahrelange Entwicklung, hochwertige und teilweise nur für das Rad entwickelte Komponenten und perfekt auf das Fahrrad angepasste Materialien.

Lohnt sich der Kauf eines Specialized Fahrrads?

Wenn Du dich für ein Specialized Bike entscheidest, wirst Du es nicht bereuen. Bei einem Specialized merkst du die Entwicklung und Details direkt auf den ersten Kilometern. Du wirst es lieben.

E-Bike Modelle von Specialized

Welche Motoren sind in Specialized E-Bikes verbaut?

Specialized verbaut, in seinen Elektrofahrrädern, Motoren von Brose. In den superleichten SL-Modellen, werden jedoch eigens entwickelte Mahle Motoren verwendet.

Welche Elektrofahrräder gibt es von Specialized?

Es gibt die Modelle Turbo Levo, Levo SL, Kenevo und Kenevo Sl als E-Fullys, Vado, Vado SL, Como und Como SL als City- und Trekkingräder und das E-Mountainbike Turbo Tero als Hardtail.

Welchen Unterschied gibt es zwischen dem Turbo Levo und Kenevo E-MTB?

Das Turbo Levo oder Turbo Levo SL ist mehr ein All-Mountain MTB, hingegen das Kenevo mehr Federweg und eine etwas andere Geometrie besitzt und mehr für die Abfahrten ausgelegt ist.

Was bedeutet SL bei den SL-Modellen von Specialized E-Bikes?

SL steht für Superleicht. Das bedeutet, das der Fokus bei diesen Rädern auf Gewicht, Agilität und Fahrradtypisches Fahrgefühl gelegt ist. Die Räder wiegen nur unschlagbare ca. 14kg.

Welche Bedeutung haben die Bezeichnungen S1, S2, S3, S4, S5 und S6 bei einigen Specialized Mountainbike Modellen?

Die Bezeichnung S1 bis S6 sind die verschiedenen Größen der Bikes. S1 entspricht der Rahmengröße XS, S2 der Rahmengröße S bis zur Größe S6, welche einem XXL Rahmen entspricht.

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