Schnelle E-Bikes: Der ultimative Ratgeber für S-Pedelecs bis 45 km/h

Schneller ans Ziel - das ist das Motto der S-Pedelecs. Mit einer maximalen Nenndauerleistung bis zu 4.000 Watt und einer höchstens vierfachen Unterstützung der Fahrerleistung (Trittkraftunterstützung von max. 400%) erreichst du eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h! Somit sind sie perfekt fürs tägliche Pendeln oder längere Ausflüge geeignet.

Was ist ein S-Pedelec?

Das ,,S” in S-Pedelec steht für Speed (deutsch: Geschwindigkeit) und beschreibt sich somit schon sehr gut selbst. Denn bei einem S-Pedelec wird der Fahrer durch den Antrieb seines e-Bikes bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h unterstützt. Im Vergleich zu den ,,normalen” e-Bike Modellen, die eine Tretunterstützung von bis zu 25 km/h besitzen, bist du mit einem S-Pedelec also um einiges schneller unterwegs, was diesen e-Bike-Typ auch für Pendler sehr interessant macht.

Die Vielfalt der S-Pedelecs

Auch bei den S Pedelecs kannst du auf eine große Vielfalt zurückgreifen! Egal ob kurze, lange oder hügelige Strecken. Hier eine Übersicht der verschiedenen Typen:

  • E-Mountainbike als S-Pedelec: Wer auch auf seinen sportlichen Touren durch unebenes Gelände nicht auf Geschwindigkeit verzichten möchte, liegt mit einem e-Mountainbike als S-Pedelec genau richtig. Da die e-Bikes hier besonders starken Belastungen und Geschwindigkeiten ausgesetzt sind, wird die Rahmenkonstruktion natürlich dementsprechend angepasst. Mit einem Speed e-Mountainbike erlebst du enorme Stabilität und Federfertigkeiten, selbst bei hohen Geschwindigkeiten mit bis zu 45 km/h Unterstützung! Wechselnder Untergrund, wechselnde Steigungen? Kein Problem für dieses e-Bike.
  • City S-Pedelec: Du bist oft in der Stadt unterwegs und willst deinen Arbeitsweg einfach aktiver und umweltschonender gestalten, anstatt im Auto Zeit zu verschwenden? Dann ist ein City S-Pedelec die optimale Lösung! Ausgestattet mit einem stabilen Gepäckträgersystem können leichtes Gepäck, wie deine Arbeitstasche ganz einfach transportiert werden und schränken das Fahrverhalten des Speed-Pedelecs in keiner Weise ein. Ein am Lenker des e-Bikes angebrachter Außenspiegel, der im Straßenverkehr zur Pflichtausstattung eines S-Pedelecs gehört, sorgt für maximale Sicherheit und einen optimalen Überblick im Stadtverkehr.
  • Compact Speed Pedelecs: Enge Straßen, wenig Stauraum oder der Wunsch, das S-Pedelec auch mit in den Urlaub zu nehmen? Das sind zwar Herausforderungen, aber keine Hindernisse! Die Lösung stellen Compact Speed Pedelecs dar, die durch Ihr geringes Gewicht und die komprimierte e-Bike Rahmenkonstruktion ganz einfach mitzunehmen und zu verstauen sind. Dass du so ein kleines e-Bike dann auch noch bis 45 km/h unterstützt, macht es zu etwas ganz Besonderem.
  • Cargo Speed-Pedelec: Das Packster Nuvinci HS e-Bike von Riese und Müller lässt dir noch ganz andere Optionen offen: der Transport von großem Gepäck oder gar Kindern ist mit diesem S-Pedelec überhaupt kein Problem. Das Cargo Speed-Pedelec besitzt zwischen Lenker und Vorderrad eine sehr geräumige Ladefläche, die das Transportieren von schwerem Gepäck oder deinen kleinen Schützlingen ermöglicht.

Was unterscheidet ein S-Pedelec von einem normalen Pedelec?

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle und bezeichnet ein Fahrrad, das mit Muskelkraft und einem unterstützenden Elektromotor betrieben wird. Der Motor schaltet sich allerdings nur zu, wenn die Pedale getreten werden. Die Unterstützung des Motors darf maximal bei 250 Watt liegen und die Geschwindigkeit muss auf 25 km/h begrenzt sein. Diese Bedingungen haben rechtliche Hintergründe: Nur unter diesen Voraussetzungen ist ein Pedelec einem Fahrrad gleichgestellt und ist beispielsweise nicht extra versicherungspflichtig. Ein private Haftpflichtversicherung, die jeder haben sollte, deckt i.d.R. auch Fremdschäden, die man als Pedelec Fahrer anderen zufügt.

Für S Pedelecs mit einer Unterstützung von maximal 45 km/h gelten daher andere Bedingungen. Die Anfahrhilfe darf zudem auf maximal 6 km/h beschleunigen. Es besteht keine Helmpflicht. Wie bei einem Fahrradfahrer gilt auch für den Fahrer eines Pedelecs, dass er den Radweg benutzen muss, wenn er benutzt werden kann und ein blaues Radweg-Schild dazu verpflichtet. An einem Pedelec können ohne Probleme Anhänger angebracht werden, um Kinder zu transportieren.

Eine Zulassung ist nicht nötig, jedoch benötigen alle in der EU verkauften Pedelecs ein EU-Konformitätserklärung inkl. CE Kennzeichnung - darauf sollte man achten bzw. Im Gegensatz dazu zählt ein S-Pedelec, eine spezielle Variante des e-Bikes, rechtlich als Kleinkraftrad. Es unterstützt dich bis zu 45 km/h, aber auch hier musst du treten, um die Motorhilfe zu aktivieren. Für ein S-Pedelec brauchst du eine Betriebserlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und einen Führerschein der Klasse AM. Außerdem besteht Helmpflicht, und Radwege dürfen mit S-Pedelecs in der Regel nicht benutzt werden.

Rechtliche Aspekte für S-Pedelecs in Deutschland

S-Pedelecs werden nicht mehr als Fahrräder, sondern Kleinkrafträder betrachtet und benötigen ein Versicherungskennzeichen, somit brauchst du mindestens eine Führerschein der Klasse AM. Auch Radwege sind für S-Pedelecs tabu, Kindersitze und Anhänger dürfen nicht angebracht werden.

Rein rechtlich sind S-Pedelecs gar keine Fahrräder. Denn als Kleinkrafträder unterliegen sie ähnlichen Regularien wie Mofas (mehr dazu am Ende des Texts). Tatsächlich aber ist es bisher meistens Fahrrad-Technik, die bei den schnellen Tretern zum Einsatz kommt. Das ändert sich zwar langsam, neue Entwicklungen speziell für S-Pedelecs (wie etwa bei den Klever-Bikes im Test) orientieren sich trotzdem am Fahrrad. Die Entwicklung aktueller S-Pedelecs orientiert sich aber durchaus an motorisierten Verkehrsmitteln. Denn die schnellen Bikes sind eine echte Brücke zwischen Fahrrad und Auto.

Hier eine Zusammenfassung der gesetzlichen Regelungen für S-Pedelecs in Deutschland:

  • Maximale Unterstützung: 4 kW bis maximal 45 km/h.
  • Betriebserlaubnis: Sie ist erforderlich und darf ohne weiteres z.B. hinsichtlich Reifen, Vorbau oder Lenker verändert werden.
  • Kfz-Haftpflichtversicherung: Sie ist erforderlich und wird mit dem Zulassungskennzeichen dokumentiert.
  • Führerschein: AM.
  • Mindestalter: Seit Juli 2021 ab 15 Jahre. Bis zum 16. Deutschland.
  • Helmpflicht: Ja (geeigneter Schutzhelm).
  • Anhänger: Anhänger für Kinder dürfen nicht benutzt werden. Lastenanhänger sind erlaubt. Der Hänger braucht eine spezielle Beleuchtung und Reflektoren, die Anhängerkupplung muss amtlich genehmigt sein. Gleiches gilt für jede Art von Umbauten am Fahrrad. Das kann im Zweifel sogar für den Sattel oder die Schutzbleche gelten.
  • Ausstattung gemäß StVZO aktueller S-Pedelecs: Unter anderem Rückspiegel, Dauerlicht, Seitenreflektoren (meist an der Gabel montiert) und ein automatisches Einklappen des Seitenständers. Seit 2016 muss auch eine Hupe verbaut sein. Bestandspflicht, d.h. Die maximale Zuladung sollte sich an der Praxisnutzung der schnellen E-Bikes orientieren (Fahrer 100 kg + Gepäck 25 kg + Eigengewicht des S-Pedelecs). Demnach sollte das zulässige Gesamtgewicht mindestens 150 Kilogramm betragen.

Mindestalter ist 16 Jahre, es gilt Führerscheinpflicht (mindestens Klasse AM). Diese Bikes dürfen wie Autos nur auf öffentlichen Straßen genutzt werden. Radwege sind ebenso tabu wie das Fahren entgegen einer Einbahnstraße, wenn dies für normale Fahrräder und Pedelecs erlaubt ist. Ebenfalls gleich ist bei S-Pedelec wie Auto die Promille-Grenze bei Alkoholfahrten: Über 0,5 Promille gibt es Ärger.

Das S-Pedelec braucht eine Hupe und einen Rückspiegel, außerdem mehr Reflektoren als ein herkömmliches Fahrrad und eine dauerhafte Beleuchtung. Dazu kommt das vom Mofa bekannte Versicherungskennzeichen.

Kaufberatung: Was du beim Kauf eines S-Pedelecs beachten solltest

Durch die Geschwindigkeit wird das Material stärker beansprucht - stabilere Rahmen und leistungsfähigere Bremsen sorgen dafür, dass du immer sicher ans Ziel kommst! Wir zeigen dir, was ein S-Pedelec ausmacht und ob dieser e-Bike Typ der richtige für dich ist!

Beim Kauf eines Elektro-Bikes sollte daran gedacht werden, dass ein Führerschein notwendig ist, eine Helmpflicht besteht und das Fahren nur im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt ist. Aus diesem Grund benötigt das Bike auch ein Versicherungskennzeichen. Die Modellwahl ist von den eigenen individuellen Bedürfnissen abhängig und sollte auf die eigenen Fähigkeiten abgestimmt sein. Ein E-Bike mit einer Geschwindigkeit von fast 45 km/h erfordert eine hohe Wahrnehmung sowie eine dementsprechende Reaktionszeit.

Wichtige Tipps für Verbraucher

  • S-Pedelecs gelten als Kleinkraftrad. Alle Regelungen dazu sollten vor dem Kauf eines schnellen E-Bikes beachtet werden (z.B. Mittelmotor und erreichen auch in der Ebene locker Geschwindigkeiten von 45 km/h.
  • Oftmals können die Akkus nicht am S-Pedelec geladen werden. Entnahme so einfach wie möglich gestalten.
  • Der Antrieb sollte nicht verzögert einsetzen und keinen langen Nachlauf haben.
  • Die maximale Zuladung sollte sich an der Praxisnutzung der schnellen E-Bikes orientieren (Fahrer 100 kg + Gepäck 25 kg + Eigengewicht des S-Pedelecs). Demnach sollte das zulässige Gesamtgewicht mindestens 150 Kilogramm betragen.

Welche Reichweite und Akkugröße brauchst du?

Ein E-Bike kann über viele Jahre problemlos genutzt werden. Die Anzahl der Ladezyklen des Akkus liegt im Durchschnitt bei 500-1000. Er kann ungefähr 4 - 5 Jahre ohne weiteres genutzt werden. Die zu erreichende Geschwindigkeit bei einem Akku für 45 km/h-E-Bikes liegt ungefähr bei 38 bis 45 km/h.

Welches Antriebssystem und welche Lage sind für dich richtig?

Der Antrieb bei E-Bikes mit 45 km/h erfolgt meistens über einen Mittelmotor oder über einen Hinterradnabenmotor. Die Unterschiede der beiden Motoren sind deutlich erkennbar. Der Mittelmotor bietet ein leichteres Gewicht, einen geringen Stromverbrauch und einen optimalen Schwerpunkt. Der Hinterradnabenmotor hingegen überzeugt durch eine größere Übersetzungsbreite und eine Energierückgewinnung beim Aufladen des Akkus. Welcher Motor letztendlich in Frage kommt, ist vom eigenen Geschmack und dem jeweiligen Einsatz abhängig.

Für welchen Einsatzbereich ist dein E-Bike gedacht?

Ein E-Bike mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h eignet sich ausgezeichnet für den Straßenverkehr und ermöglicht ein schnelles Vorankommen. Die Trekking-Ausführung ermöglicht zusätzlich auch die Nutzung für längere sportliche Touren.

Die besten Motoren für S-Pedelecs

Herzstück eines jeden e-Bikes ist natürlich der Elektromotor. Doch welcher e-Bike Motor ist aktuell der beste für das S-Pedelec?

  • Bosch Performance Line Speed GEN4: Die Performance Line Speed GEN4 ist der schnellste Motor, der sich aktuell im Portfolio von Bosch findet. Mit dem Motor lassen sich hohe Geschwindigkeiten bis 45 km/h schnell und sicher erreichen. Somit ist die Bosch Performance Line Speed perfekt für e-Bikes, mit denen weitere Strecken zurückgelegt werden sollen. Im Vergleich zum Vorgänger konnte Bosch die maximale Tretkraftunterstützung auf 340 % steigern. Auch das Antriebsdrehmoment ist verbessert worden. Dieses liegt nun bei 75 Nm und sorgt für ein sehr sportliches Fahrgefühl. Gleichzeitig hat Bosch das Volumen sowie das Gewicht des Motors für Speed-Pedelecs reduzieren können. Der Motor bringt lediglich 2,9 kg auf die Waage.
  • TQ HPR 120S: Als der TQ HPR 120S präsentiert worden ist, war der Motor in der e-Bike Branche rasch in aller Munde. Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn der Motor besticht durch spektakuläre Leistungsdaten. Der Motor ist in der Lage, ein maximales Drehmoment von 120 Nm zu erzeugen. In der höchsten Unterstützungsstufe entfaltet der Antrieb eine Unterstützung von bis zu 550 %. Damit ist der TQ HPR 120S das stärkste Aggregat, das momentan in serienreifen S-Pedelecs eingesetzt wird. Für den Motor hat TQ einen innovativen Pinring-Antrieb entwickelt, der das Tretlager ringförmig und platzsparend umschließt. Als Vorbild für den e-Bike Antrieb dienten Stellmotoren, die die Raumfahrt zur Steuerung von Satelliten verwendet.
  • Stromer Syno Drive II: Stromer produziert seit mittlerweile mehr als 10 Jahren eigene Speed-Pedelecs. Während die meisten S-Pedelecs heutzutage von Mittelmotoren angetrieben werden, setzt Stromer weiterhin auf Hinterradmotoren. Der Stromer Syno Drive II ist ein bürstenloser Motor, der in der Hinterradnabe des S-Pedelecs verbaut wird. Dadurch wirkt die Kraftübertragung unmittelbar auf die Nabe, sodass das S-Pedelec ohne Umwege über Kurbel, Ritzel oder Kette beschleunigt werden kann. Eine Besonderheit des Motors: Der Rekuperationsmodus, der sich bei Bedarf aktivieren lässt. In diesem Modus werden Brems- und Abfahrtsenergie wieder in das Antriebssystem eingespeist.
  • Bosch Cargo Line Speed: Mit der Cargo Line ist es Bosch gelungen, den allerersten Motor speziell für die immer beliebter werdenden Lasten e-Bike entwickelt. Die Bosch Cargo Line Speed ist vor allem für die Nutzung auf längeren Strecken konzipiert worden. Der Antrieb für S-Pedelecs basiert auf der Bosch Performance Line CX 4.0 und verfügt dementsprechend über ein maximales Drehmoment von 75 Nm. Die maximale Unterstützung der Cargo Line Speed liegt bei derzeit einzigartigen 400 %. Ihr Gewicht von nur 2,9 kg macht die Cargo Line Speed zu einem extrem leichten e-Bike Antrieb. Die nominelle Leistung beträgt bei der Bosch Cargo Line Speed 350 Watt.

S-Pedelecs im Test: Ergebnisse und Empfehlungen

Der TCS (Touringclub der Schweiz) hat neun verschiedene Modelle solcher "Speed-Pedelecs" getestet. Die Ergebnisse und was Sie beim Kauf beachten sollten.

TCS-Testergebnis: Fast alle S-Pedelecs schneiden gut ab

Ein schnelles Pedelec hat seinen Preis: Die Einstiegspreise im Test beginnen ab 4200 Euro. Die Vorteile eines S-Pedelecs liegen aber auch nicht primär in finanziellen Abwägungen, sondern je nach zu fahrender Strecke im Zeitgewinn (man steckt nicht im Stau), der täglichen Bewegung und nicht zu vergessen im Fahrspaß. Anforderungen, welche an ein schnelles Pedelec gestellt werden. Und fast alle bewegen sich auf qualitativ hohem Niveau.

Die Testfahrräder in der Plus- und Minus-Bewertung

Den ersten Platz im Test belegt das Charger3 Mix. Touring HS 2022 von Riese & Müller. Das S-Pedelec ist top ausgestattet, verfügt über hohen Fahrkomfort und gute Bremsen. Ebenfalls überzeugt waren die Tester von der Beleuchtung des Charger3 inklusive Fern- und Bremslicht.

Guter Verlierer des Vergleichstests ist das Modell X-Speed von Klever. Beim Design fällt das S-Pedelec positiv auf, zeigt jedoch Schwächen bei der Motorunterstützung. Der elektrische Antrieb setzt verzögert ein und hat einen langen Nachlauf.

AUTO BILD hat im Jahr 2024 S-Pedelecs getestet. Die Ergebnisse sind nach wie vor aktuell.

Alle S-Pedelecs im Einzeltest

Fahrradmodell Note Preis
M1 Sterzing Evolution GT sehr gut 7.948 Euro
Diamant Zouma Supreme+ S sehr gut 6.499 Euro
Riese & Müller Superdelite GT sehr gut 8.748 Euro
Specialized Turbo Vado 6.0 gut 4.799 Euro
Stromer ST3 sehr gut 6.499 Euro

Wo kann man S-Pedelecs kaufen?

Kaufst Du Dein S-Pedelec beim lokalen e-motion Händler, profitierst Du von zahlreichen Vorteilen, die Dir ein Online-Shop nicht bieten kann. Einer der größten Pluspunkte ist die persönliche Beratung. Beim e-motion Händler steht Dir ein Team von Experten zur Verfügung, die speziell im Bereich E-Bikes geschult sind. Diese Fachleute nehmen sich die Zeit, Deine individuellen Bedürfnisse zu verstehen und können Dir gezielte Empfehlungen geben, die perfekt auf Deinen Fahrstil und Deine Anforderungen abgestimmt sind. Bei einem Online Shop ist es schwierig, eine solche maßgeschneiderte Beratung zu erhalten.

Ein weiterer unschätzbarer Vorteil des Kaufs beim lokalen e-motion Händler ist die Möglichkeit, das S-Pedelec vor dem Kauf ausgiebig zu testen. Eine Probefahrt erlaubt es Dir, das Fahrgefühl, die Handhabung und den Komfort des S-Pedelecs selbst zu erleben. Diese realen Erfahrungen vermitteln Dir ein Vertrauen und eine Sicherheit, die durch bloße Produktbeschreibungen und Bewertungen im Online Shop kaum zu erreichen sind.

Darüber hinaus bietet Dir der Kauf vor Ort auch den Vorteil, das S-Pedelec oft sehr zeitnah mitnehmen zu können. Bei einem Kauf im Online Shop musst Du oft mehrere Tage oder sogar Wochen auf die Lieferung warten. Zudem unterstützt Dich der Händler bei der Erstkonfiguration und stellt sicher, dass alles perfekt auf Dich eingestellt ist. Solch ein Service ist im Online Shop nur schwer zu bekommen.

Sollte nach dem Kauf einmal etwas nicht stimmen oder ein Problem auftauchen, kannst Du Dich beim lokalen e-motion Händler auf einen schnellen und unkomplizierten Service verlassen. Garantiefälle, Reparaturen und Wartungen werden direkt vor Ort erledigt, oft ohne lange Wartezeiten. Das gibt Dir ein gutes Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens, dass Du jederzeit Unterstützung bekommst.

Nicht zu vergessen ist das soziale und ökologische Bewusstsein. Kaufst Du beim lokalen Händler, unterstützt Du die Wirtschaft in Deiner Region und trägst dazu bei, lokale Arbeitsplätze zu sichern. Zudem sparst Du die Ressourcen, die durch lange Lieferwege bei Online-Bestellungen entstehen.

Beim lokalen e-motion Händler profitierst Du von umfassender Beratung, der Möglichkeit zu Probefahrten, sofortiger Verfügbarkeit, erstklassigem Service und der Unterstützung der lokalen Wirtschaft.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0