Die Jagd nach dem Geschwindigkeitsrekord: Spektakuläre Weltrekorde auf dem Fahrrad

Extremsportler lieben es, Angst zu überwinden.

Elias Schwärzler: "Schnellster Mensch, der auf einem Fahrrad gezogen wurde"

Der österreichische Extremsportler Elias Schwärzler wollte der schnellste Mann auf einem Mountainbike sein.

Mit über 272 km/h auf einem serienmäßigen Mountainbike ist er jetzt offiziell “schnellster Mensch, der auf einem Fahrrad gezogen wurde”.

Weltrekord!

Ziel seiner "Mission 300" war es, die Grenze von 300 Stundenkilometern auf einem handelsüblichen Mountainbike zu knacken - ein ungeheuerliches Unterfangen, bei dessen Vorstellung es wohl den allermeisten Menschen Schauer des Schreckens durch den ganzen Körper jagt.

Über ein Jahr bereitete sich Schwärzler auf den Versuch vor.

Am 22. Mai 2022 war es so weit.

Von einem Rennmotorrad ließ er sich über die Gerade des Hochgeschwindigkeits-Ovals des Lausitzrings ziehen.

Mit offiziell 272 km/h verpasste er zwar sein selbst gestecktes Ziel, den Eintrag unter den Guinness World Records hat er aber sicher.

Kein Mensch ließ sich zuvor so schnell auf einem Fahrrad ziehen.

Officially amazing: Elias Schwärzler und sein Scott Gambler erreichten zusammen über 272 km/h - Weltrekord!

"Wenn man sich an der Grenze des Machbaren bewegt, dann hat man Angst - jeder Extremsportler hat Angst.

Aber es geht darum, wie man es schafft, die Angst zu besiegen und das liebe ich!"- Elias Schwärzler, Extremsportler

Sein Publikum bewundert ihn dafür, über 865 000 Follower verfolgen online seine Abenteuer.

Allein seine beiden Freeride-Videos "My Dreamgirl (2)" wurden zusammen bisher über 37 Millionen Mal angeschaut auf Youtube.

Sein neuester Action-Clip zeigt die aufregendsten Szenen auf dem Weg zum Weltrekord.

Aber Achtung: Wenn sich der 26-jährige Elias Schwärzler schließlich von dem Motorrad auf die unglaubliche Höchstgeschwindigkeit von gemessenen 272,934 km/h beschleunigen und über die Rennstrecke ziehen lässt, stockt einem der Atem.

272 km/h: Das Superbike vorne schleppt Elias Schwärzler zum Weltrekord als "schnellster Mensch, der auf einem Fahrrad gezogen wurde".

Weil er aber die 300-Stundenkilometer schaffen wollte, sucht er jetzt schon nach einem noch stärkeren Zugfahrzeug, mit dem das dann möglich sein soll.

Weitere Rekorde und Herausforderungen

Es gibt aber auch andere Geschwindigkeitsrekorde.

Teams aus aller Welt versuchen mit stromlinienförmig verkleideten Hightech-Rädern, die Grenzen für muskelbetriebene Fahrzeuge auszuloten.

Todd Reichert und das "Eta"

Damit fuhr der Kanadier Todd Reichert 144,18 km/h - nur mit Muskelkraft.

Jedes Jahr werden in der Wüste von Nevada Geschwindigkeitsrekorde gebrochen.

Die World Human Powered Speed Challenge findet jährlich im US-Bundesstaat Nevada am Battle Mountain statt.

In diesem Jahr stellte der Kanadier Todd Reichert mit seinem Fahrzeug "Eta" einen neuen Rekord auf: Er erreichte am 18. September eine Geschwindigkeit von 144,17 km/h.

Dabei hatte er erst vier Tage zuvor mit 142,04 km/h seinen eigenen Rekord von 2015 gebrochen.

Todd Reichert: Es ist wirklich eine unglaubliche Erfahrung.

Natürlich ist mir dieser Titel wichtig, aber noch viel wichtiger sind mir die vielen Dinge, die wir auf dem langen Weg zum Ziel gelernt haben.

Die Themen Design, Testfahrten und Training mussten wir immer wieder von ganzen neuen Blickwinkeln betrachten und angehen.

Tatsächlich mussten wir wirklich erst in die Rolle von Experten reinwachsen.

Todd Reichert: Für uns geht es nicht so sehr darum, Rekorde zu brechen, als viel mehr, etwas Unglaubliches zu schaffen, dass die Sicht der Leute darauf verändert, was alles möglich ist.

Wir wissen, dass wir mit mehr Tests und mehr Durchläufen noch schneller sein könnten, und wir wollen noch höhere Geschwindigkeiten erreichen.

Todd Reichert: Das Rad sieht aus wie ein weiß schimmernde Rakete, die die Straße runterbrettert.

Der Fahrer ist komplett umschlossen von einer aerodynamischen Hülle, aus der die Räder nur acht Millimeter herausragen.

Um die Aerodynamic zu verbessern, gibt es keine Haube, aus der der Fahrer herausgucken kann, stattdessen gibt es zwei kleine Kameras wie eine Art Periskop, und der Fahrer navigiert, indem er innen auf die Schirme starrt.

Es ist wirklich extrem eng, um den Luftwiderstand noch zu minimieren.

Todd Reichert: Eigentlich ist unsere Motivation bei allem, was wir machen, das infrage zu stellen, was gemeinhin als unmöglich angesehen wird: nämlich, mehr mit weniger zu erreichen, und zwar mit Fahrzeugen, die effizienter sind als diejenigen, die wir im Alltag sehen.

Wenn "Eta" mit einem kleinen Motor ausgestattet wäre, hätte es einen Brennstoffwirkungsgrad von über 9000 mpg, was hundert Mal effizienter wäre als ein heutiges effizientes Auto mit Verbrennungsmotor.

Denise Mueller-Korenek: Rekord in der Salzwüste

Kann man mit einem Fahrrad 296 km/h schnell fahren?

Eine dreifache Mutter aus den USA kann es.

Die 45-Jährige hat sich in der Salzwüste zuerst von einem Dragster mit einem Schleppseil auf 160 km/h ziehen lassen und dann bis auf 296 km/h beschleunigt.

Weltrekord in der Salzwüste von Salt Lake City: Am Schleppseil des Dragsters wurde Denise Mueller-Korenek bis auf 160 km/h beschleunigt.

Angst oder Furcht kennt die US-Amerikanerin Denise Mueller-Korenek offenbar nicht.

Sonst wäre sie wohl kaum auf die aberwitzige Idee gekommen, den Herren-Geschwindigkeits-Weltrekord auf dem Fahrrad zu brechen.

Der liegt seit dem 3. Oktober 1995 bei 268 km/h und wurde gefahren vom niederländischen Ex-Radrennprofi Fred Rompelberg im Bonneville-Salzsee in der Nähe von Salt Lake City.

Diese Sause entspricht in etwa der Geschwindigkeit, die eine Boeing 747 erreicht, kurz bevor sie abhebt.

Die Rekordfahrt verlief dann so: Die ersten 2,4 Kilometer fuhr Denise Mueller-Korenek mit einem Schleppseil am Auto befestigt mit Autoantrieb bis auf eine Geschwindigkeit von 160 km/h.

Dann löste die Fahrerin des Dragsters, Shea Holbrook, die Verbindung und die 45-Jährige Mueller-Korenek profitierte die restlichen 5,6 Kilometer lediglich noch vom Windschatten des Fahrzeugs, um auf den Rekordwert von 296 km/h zu beschleunigen.

„Es war die Fahrt ihres und meines Lebens“, meinte die Rennfahrerin Shea Holbrook.

Das Fahrrad für die Weltrekordfahrt wurde von der US-amerikanischen Fahrradschmiede KHS gesponsert und speziell für diesen Rekord entwickelt.

Es wurde statt mit Fahrradreifen mit 17-Zoll-Rädern und -Reifen von Motorradrädern ausgestattet, um den Schwerpunkt zu reduzieren.

Der Rahmen des Rades ist zur Stabilisierung verlängert und verfügt über eine „Kurzweg“-Aufhängung, um die unvermeidlichen Vibrationen bei hoher Geschwindigkeit zu dämpfen.

Gebaut haben das Rekordfahrrad Len Lochmiller in Zusammenarbeit mit SD Wheelworks in San Diego, vollständig von Hand.

Die jetzt schnellste Frau der Welt auf einem Fahrrad war schon als Teenager schnell auf dem Rad.

Denise Mueller-Korenek sammelte 13 nationale Meisterschafts- und 2 Weltmeisterschaftstitel, bevor sie das Rennradfahren aufgab, um eine Familie zu gründen.

Nach über 20 Jahren ohne Rennradfahren sattelte sie wieder auf und raste los.

Nein, Furcht kennt Denise Mueller-Korenek nicht.

Ihren inneren Antrieb nennt Denise Mueller-Korenek so: „To be fastest!“ Mit Ausrufezeichen.

Sie ist die erste Frau mit diesem Weltrekord.

Heute ist der Dragster das Zugfahrzeug der Wahl.

Schon vor einigen Jahren sorgte die Ausnahmeradlerin Denise Mueller-Korenek für mediale Aufmerksamkeit, als sie mit einer Geschwindigkeit von 236,57 km/h den Weltrekord der schnellsten Frau auf einem Fahrrad aufstellte.

Damals beschrieb sie diesen Moment als eine Offenbarung, die der Brisanz von „einem Streichholz, das auf Benzin geworfen wird“ ähnlich ist.

Weitere historische Rekordversuche

Angefangen hat der Irrsinn der Superraserei auf Fahrrädern bereits im vorvergangenen Jahrhundert.

1899 hatte Charles Murphy eine verrückte Idee: Er ließ sich von einer Lokomotive auf Geschwindigkeit ziehen, ließ die Lok los und raste dann alleine weiter.

Niemals zuvor war ein Mensch mit 96 km/h auf dem Fahrrad unterwegs gewesen.

Für dieses Event wurden auf einer Strecke von einer Meile extra Sperrholzplatten an den Eisenbahnschwellen befestigt.

Nachdem der Franzose José Meiffret 1962 zum ersten Mal die Marke von mehr als 200 Stundenkilometer (204.778 km/h) hinter einem Mercedes-Benz 300 SL auf einer deutscher Autobahn geknackt hatte, legte der amerikanische Arzt Dr. Allan Abbott, „The Flying Doctor“, am 25.

Jean-Claude Rude verfolgte Ende der 1970er-Jahre den Traum, der schnellste Radfahrer der Welt zu werden: 240 km/h war die atemberaubende Geschwindigkeit, die der französische Radprofi übertreffen wollte - im Windschatten eines Porsche 935 Turbo.

Am Steuer saß Rennfahrer Henri Pescarolo.

Er erinnert sich noch heute genau.

Mit dem Rad im Windschatten eines Autos oder Motorrads volles Tempo fahren - um solche Geschwindigkeitsrekorde hatte sich Ende des 19. Jahrhunderts ein Mythos gesponnen, der sowohl auf Zuschauer als auch auf unerschrockene Fahrer eine enorme Faszination ausübte.

Auch das Fahrrad, das zum Einsatz kam, war kein gewöhnliches Modell.

Das vordere Zahnrad erreichte nahezu den Umfang des Vorderrads, das hintere hatte gerade einmal einen Durchmesser von etwa zwei Zentimetern.

Mit einer Kurbelumdrehung von rund 110 Zentimetern hatte das Rennrad ein außergewöhnlich großes Übersetzungsverhältnis - pro Kettenradumdrehung konnte Rude an die 27 Meter Strecke zurücklegen.

Das bedeutete aber auch, dass das Rad zum Start von einem Motorrad mit Lanze angeschoben werden musste, da es aus eigener Kraft gar nicht in Schwung zu bringen war.

Während die vorausgegangenen Rekordfahrten von Meiffret und Abbott auf langen Geraden ausgetragen worden waren (Meiffret fuhr auf einer noch nicht fertiggestellten Autobahn in Deutschland, Abbott auf dem ausgetrockneten Salzsee von Bonneville), starteten Pescarolo und Rude unter erschwerten Voraussetzungen.

Das Volkswagen-Testgelände in Ehra-Lessien bei Wolfsburg diente als Alternative, bot aber auch zusätzliche Herausforderungen: „Wir haben gleich gesehen, dass es schwierig sein würde“, erinnert sich Henri Pescarolo.

„Es gab eine Kurve am Anfang und am Ende der Geraden.“

Bedingungen, die das Anfahren erschweren.

Jean-Claude Rude musste auf seinem Rad erst allmählich Geschwindigkeit aufnehmen, gleichzeitig musste der Porsche so langsam fahren, dass Rude im Windschatten blieb.

Enormer Druck lag somit auch auf Henri Pescarolo am Steuer des Porsche.

„Ich war verantwortlich für sein Leben“, sagt der heute 75-Jährige rückblickend.

Am Mittwoch, den 23. August 1978, 10.30 Uhr, war es soweit.

Nach einigen Warmlauf-Versuchen gelingt dem Duo der Start auf der Geraden.

Jean-Claude Rude wird von einem Motorrad über eine Lanze angeschoben und kann seinen Sprint anziehen.

„Er hatte eine unglaubliche Kraft in den Beinen, um das Rad in Gang zu setzen, und danach seinen Rhythmus zu finden.

Jean-Claude Rude beschleunigt, tritt in die Pedale, „mit 150 km/h kommt er an der Rolle aus der Steilwand, er kann nun auf den sieben Kilometern bis zur Messstrecke die angestrebten 240 km/h erreichen“, heißt es in einem alten Bericht des Porsche-Kundenmagazins Christophorus.

Pescarolo setzt im 935 gerade dazu an, die Geschwindigkeit kontrolliert zu erhöhen, da passiert es: Rude verliert die Kontrolle über sein Rad.

Der hintere Schlauchreifen löst sich mit einem Ruck von der Felge, verwickelt sich zwischen Rad und Rahmen.

Rude gelingt es, das schleudernde Vehikel „wie ein Skifahrer“ im Griff zu halten und auf der Felge über die Bahn zu schlittern, bis er an Geschwindigkeit verliert und nach einigen hundert Metern zum Stehen kommt.

„Das war das Ende des Rekordversuchs, aber wir waren sehr glücklich, dass ihm nichts passiert ist“, erinnert sich Pescarolo.

Bis heute hält der Niederländer Fred Rompelberg den absoluten Geschwindigkeitsrekord auf einem Fahrrad.

Weitere skurrile Weltrekorde mit dem Fahrrad

Ob atemberaubende Geschwindigkeiten, unfassbare Distanzen oder skurrile Höchstleistungen - die erzielten Weltrekorde auf dem Fahrrad zeigen, wozu Mensch und Fahrrad fähig sind.

Wer Rekorde aufstellt, landet dazu meist in den Geschichtsbüchern, auf Titel- und Startseiten und macht sich so unsterblich.

Das Fahrrad ist ein probates Mittel, um neue, bisher unerreichte Rekorde aufzustellen.

Längster Wheelie auf einem Fahrrad

Man mag es kaum glauben, aber im Jahre 1999 stellte der Amerikaner Kurt Osburn diesen Gaga-Rekord auf dem Hinterrad fahrend auf, indem er so im Sattel hockend lockere 11 Stunden absolvierte.

Belohnung: der Eintrag im Guinessbuch der Rekorde.

2018 setzte er noch einen drauf: Er fuhr von Anaheim in Kalifornien nach Orlando in Florida, von Küste zu Küste: 4 569,89 Kilometer.

Fun Fact: Dabei spulte er sagenhafte 1,8 Millionen Pedalumdrehungen ab.

Das schnellste Fahrrad der Welt (mit Muskelkraft betrieben)

Die Firma AeroVelo stellte im Jahr 2016 mit dem auf absolute Aerodynamik getrimmten Velomobil und dem Fahrer Todd Reichert einen Weltrekord mit irren 144,17 km/h auf.

Noch verrückter wird es, wenn man bedenkt, dass der Fahrer komplett innerhalb des Velomobils verschwand und ein Außenkontakt nur über zwei kleine Kameras und einen Bildschirm bestand.

Übrigens wog das Fahrrad "nur" 25 kg, der Drehort dieses Spektakels war die State Route 305 in den USA.

Die meisten Kilometer in einem Jahr

Wir schreiben das Jahr 1939, sprechen über ein Stahlrad mit vier Gängen, satten 15 kg Eigengewicht und eine Zeit, die nicht die glücklichste der Geschichte war.

Und wir sprechen von Tommy Godwin, der mit seinen 27 Jahren einen Rekord für die Ewigkeit aufstellte.

Auf seinem Raleigh-Fahrrad legte er bei Wind und Wetter einen Kilometer nach dem anderen zurück.

Es gilt zu bedenken, dass es damals keine wetterfeste Regen- und Funktionskleidung gab, die Trikots aus Baumwolle bestanden, die sich voll Wasser sogen und allgemein das Material noch nicht das Beste war.

Desto eher muss man den Hut ziehen, denn am Ende stand eine magische Zahl von 120805 Kilometern.

Wir rechnen das mal eben runter: Das sind rund 330 Kilometer am Tag.

Stunden-Weltrekord

Dieser Weltrekord, bei dem versucht wird, in einer Stunde so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen, geht momentan sowohl bei den Herren als auch den Frauen nach Italien.

Der Rekord, an dem sich schon seit 1873 stetig zahlreiche Fahrer und Fahrerinnen versucht haben, gehört seit dem 8. Oktober 2022 Filippo Ganna, erfolgreicher Profi bei Ineos Grenadiers.

Er legte innerhalb einer Stunde im Tissot Velodrome in Grenchen, Schweiz, sagenhafte 56,792 Kilometer zurück.

Die Italienerin Vittoria Bussi tat es ihm gleich und stellte im Velódromo Bicentenario im mexikanischen Aguascalientes am 13. Oktober 2023 mit 50,267 Kilometern bei den Frauen einen neuen Fabelweltrekord auf.

Zudem ist sie damit die erste Frau, die die Schallmauer von 50 km/h durchbrach.

Das längste Tandem-Fahrrad der Welt

Schnappatmung, wenn man diese Daten liest: 55,16 Meter misst das Fahrrad-Vehikel des Niederländers Ivan Schalk und seines Teams.

Am 3. Juni 2023 knackte er damit sogar direkt zwei Rekorde: "Längste Tandem-Fahrrad der Welt" sowie "Größtes fahrbares Fahrrad der Welt".

Hier ist eine Tabelle mit einigen der genannten Geschwindigkeitsrekorde:

Rekordhalter Fahrzeug/Methode Geschwindigkeit Jahr
Elias Schwärzler Mountainbike, gezogen von Motorrad 272 km/h 2022
Todd Reichert Aerovelo Eta (Muskelkraft) 144,17 km/h 2016
Denise Mueller-Korenek Fahrrad, gezogen von Dragster 296 km/h

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