Schutzbleche Gravel Bike Test: Welches Modell überzeugt?

Schlechtwetterfahrer und Liebhaber klassischer Fahrradkomponenten aufgepasst: Dieser Artikel widmet sich dem Test verschiedener Schutzbleche für Gravel Bikes. Dabei werden sowohl klassische Modelle als auch moderne Schnellmontage-Optionen unter die Lupe genommen. Ziel ist es, herauszufinden, welche Schutzbleche den besten Schutz bieten, einfach zu montieren sind und auch bei widrigen Bedingungen zuverlässig ihren Dienst verrichten.

René Herse Smooth-Schutzbleche: Der heilige Gral?

Der Name René Herse steht im Fahrradkosmos für klassische und hochfunktionale Komponenten. Die in Japan gefertigten René Herse Smooth-Schutzbleche sind für 700C, 650B und 26” erhältlich, in poliertem Silber, glänzendem Schwarz und als "Hammered"-Variante. Die getestete H50-Version passt für 700C-Reifen zwischen 35 und 38 mm Breite und wiegt 468 g. Mit 95 cm Länge vorne und 125 cm hinten sind die Aluminiumbleche auffallend lang. Das Profil der Schutzbleche ist weit umgreifend geformt und soll Spritzwasser sammeln und nach unten abfließen lassen. Wer Handarbeit und Qualität schätzt, wird die René Herse-Schutzbleche schon gedanklich ans Rad geschraubt haben. Sie sind super edel, hochwertig verarbeitet und zeitlos schön: der heilige Gral der Schutzbleche!

Für die Montage solltet ihr aber - je nach eigenem Geschick - viel Zeit, entspannte Musik und ein Kaltgetränk eurer Wahl mit in den Keller nehmen, denn ohne Übung oder viel Geduld kann das Anbringen der Bleche schnell in Frustration enden. Einmal montiert und eingestellt, gibt es allerdings nichts Besseres, die Schutzbleche halten super solide und klappern auch auf losem Untergrund nicht. Wer jedoch je nach Wetterlage die Regenschützer montieren bzw. demontieren will, sollte sich nach einem anderen Modell umschauen; auch nach vorheriger Installation nimmt das immer noch etwas Zeit in Anspruch.

Vor der Bestellung muss überprüft werden, welches der vielen Montage-Sets ihr benötigt. Mit der richtigen Wahl passen sie aber an fast jedes Bike, das für Schutzbleche ausgelegt ist. In Kombination mit Reifen in 700 x 37C passen die René Herse-Bleche perfekt, 40er-Pneus könnten aber gerade so nicht mehr klappen. Aufgewirbelte Steinchen sind natürlich etwas lauter als bei einem Plastik-Schutzblech, nach zwei Ausfahrten hat man sich aber daran gewöhnt. Auch nach mehreren Kontakten zwischen Fuß und Schutzblech halten die Fender ihre Position perfekt - uns ist keine solidere Schutzblech-Lösung bekannt!

Der Spritzschutz im Heck ist perfekt, jeder noch so kleine Tropfen wird abgefangen. Auf ein ganzes Fahrradleben gerechnet, und so lange werden die Schutzbleche mindestens halten, ist der investierte Abend jedoch zu vernachlässigen. Euer Bike wird mit den Smooth-Blechen auf jeden Fall zum absoluten Hingucker.

Schnellmontage-Schutzbleche: SKS Speedrocker

Mit dem Schutzblech-Set für die schnelle Montage an Rennrad und Gravelbike bist du auf der Straße wie im Gelände weitestgehend vor aufwirbelndem Wasser und Matsch geschützt. Der Spritzschutz ist mit Haltebändern nicht nur schnell montier- und abnehmbar, sondern punktet bei Reifen bis zu 40 Millimetern Breite mit einer optimalen Schutzfunktion. Die im zweiteiligen Vorderrad-Schutzblech integrierten Spoiler fangen das mitzirkulierende Spritzwasser vom Reifen auf und leiten es nach unten. So bleiben "Sommersprossen" und "Gesichtsdusche" selbst bei viel Gegenwind aus.

Das ausziehbare Verlängerungsprofil beim Hinterrad-Schutzblech zur flexiblen Anpassung sorgt dafür, dass aufwirbelndes Wasser weder deinen Rücken oder deinen Hintermann mit einer Schmutzwasser-Dusche verwöhnt. Auch beim Thema Anpassungsfähigkeit an verschiedene Rahmentypen ist der Speedrocker mit seinem variablen Halterungssystem für nahezu alle Abmessungen gerüstet. In der breite flexible einstellbare Montage-Flaps mit Aussparungen für Brems- und Schaltungsleitungen, die mit Klett- bzw. Gummistraps an Gabel und Sattelstrebe befestigt werden, halten die Radschützer auch in rumpeligem Gelände fest in Position. Da rappelt und klappert nichts.

Passende Folienaufkleber unter den Halterklammern schützen den Lack und zeigen dir nach fixem Abnehmen der Speedrocker, wo sie bei schlechtem Wetter gleich passend wieder angebracht werden. Den cleanen Look am Bike vollenden die integrierten ESC Vario-Unterlaufstreben der Schutzbleche in mattschwarz.

Details:

  • stabiles Schutzblech-Set für vorne und hinten
  • schnell montier- und abnehmbar
  • ideal für Rennrad und Gravelbike
  • passend für 27,5“ und 28“ Bereifung
  • für Reifenbreiten bis 42 mm
  • stabil und bruchfest
  • Doppelspoiler-Funktion am Vorderrad
  • nur für Starrgabel geeignet
  • einstellbare Flaps für variable Anbringung
  • Befestigung durch Gummi- oder Klett-Straps
  • Aussparungen für Bremsleitungen
  • reifennaher Radius einstellbar
  • integrierte Unterlaufstreben (kürzbar)
  • ESC Vario-Sicherheitssystem
  • ausziehbares Schutzblechprofil beim Hinterradschutz
  • Länge ca.: 500 + 210 mm (vorne), 950 mm (hinten)
  • Gewicht: ca. 410 g
  • Material: Kunststoff, Aluminium

Kundenmeinungen zum SKS Speedrocker:

  • Sehr guter Schutz bei Fahrten im Regen auf dem Rennrad.
  • Schutzbleche mit gutem Halt und einfacher Einstellmöglichkeit.
  • Sie halten recht zuverlässig, nur auf sehr grobem Schotter verrutscht das vordere Schutzblech ab und zu etwas und fängt an zu schleifen.
  • Bei Regen rutschen die teileweise vorne etwas herunter, lässt sich aber fix wieder lösen.
  • After the initial, bit time-consuming setup it is easy to install / remove.
  • Schnell und einfach zu montieren und bietet klasse Schutz an regnerischen Tagen.

Weitere Optionen: Steckschutzbleche im Test

Besonders sportliche Fahrräder werden oft ohne Schutzbleche verkauft. Aber schon nach dem ersten Regen stellt sich so mancher die Frage, ob das auf Dauer praktikabel ist. Steckschutzbleche haben den Vorteil, dass sie den sportlichen Charakter eines Rennrades, Mountainbikes oder Fitness-Rades nicht dauerhaft verändern, sondern nur bei Bedarf angebracht werden.

Klassische Steckschutzbleche bestehen meist aus zwei Komponenten: einem Adapter aus Metall, der fest mit dem Rahmen verbunden wird, und dem eigentlichen Schutzblech, das auf den Adapter geschoben wird. Vor dem Kauf sollten Sie prüfen, ob Ihr Fahrrad mit dem Produkt kompatibel ist: Die meisten Adapter benötigen eine Bohrung in der Gabel und eine weitere in der Brücke zwischen den Sitzstreben. Fehlen diese bei Ihrem Rad, müssen Sie nach einer anderen Lösung suchen, etwa eine mit Klettbändern.

Wichtig ist auch der Abstand zwischen den Gabelrohren und den Sitzstreben. Er entscheidet, welche Maximalbreite das Schutzblech haben darf. Wenn möglich, sollte der Schutz etwa zehn Millimeter breiter sein als die Reifen. Ebenfalls entscheidend für den Kauf ist die Art der Bremse Ihres Fahrrads. Felgenbremsen, vor allem an Rennrädern, haben oft eng sitzende Bremsbügel. Dort passt kein Schutzblech hindurch. Doch auch für dieses Problem gibt es Speziallösungen.

Hebie Viper

Die Viper von Hebie ist eine Art Klassiker unter den Steckschutzblechen für Mountainbikes. Getestet wurde das einfachste Modell, die Hebie Viper 751. Leicht gebogene Winkel aus Stahl werden vorn an die Bohrung der Gabelbrücke und hinten an die Brücke zwischen den Sattelstreben geschraubt. Beide Schutzbleche müssen nach der Montage nur auf die Adapter geschoben werden.

In der Praxis verkanten sich die Metallhalterungen im nicht sauber gefrästen Plastik der Bleche. Wir mussten mit einem Teppichmesser (es geht auch mit Schleifpapier) nacharbeiten. Für das hintere Blech wird eine Stabilisierung für das Sitzrohr mitgeliefert - so sitzt das Kunststoffblech fest. Wer die Bleche nicht an einem Mountainbike, sondern einem Gravel- oder Tourenrad mit schmaleren Reifen montieren will, sollte zu den schmaleren Modellen Viper R (Rennrad) oder T (Tourenrad) greifen. Unsere Viper 715 sind 64 Millimeter breit und eignen sich daher für Reifen bis rund 58 Millimeter, das entspricht bei Mountainbikes etwa 2,3 Zoll. Sie wiegen rund 350 Gramm inklusive Adapter.

  • Vorteile: Die Viper von Hebie sind echte Steckschutzbleche, die fest sitzen und einfach angebracht werden können.
  • Nachteile: Der Steckmechanismus erfordert eventuell leichtes Nachbearbeiten.
  • Geeignet für: Mountainbiker, die Steckschutzbleche schnell an- und abstecken wollen.

Ass Savers

Die kleinen Schutzbleche mit dem schönen Namen gibt es für wenige Euro in mehreren Breiten und vielen Farben. Sie bestehen aus flachem Kunststoff mit vorgestanzten Faltlinien. Auf der Unterseite der Schützer ist die Faltanleitung aufgedruckt. Einzigartig ist die Anbringung der kleinen Schützer ohne Adapter oder Klettband: Sie werden unter den Sattel und zwischen das Sattelgestell geschoben. Klappt man nun die etwas breitere Spitze an der vorgestanzten Stelle um, sitzt der Schützer fest.

Die Ass Savers tun genau das, was ihr Name sagt: Das Hinterteil bleibt im Test trocken. Mehr aber auch nicht. Der Rücken und die Beine bekommen dennoch was ab. Außerdem ist der Abstand zwischen dem Hinterrad und dem Schützer recht groß. Bei Seitenwind spritzt das aufgewirbelte Wasser am schmalen Schützer vorbei.

Für das Vorderrad gibt es von Ass Savers den Mudder Mini - er wird zwischen Gabelbrücke und Reifen gesteckt und mit Klettbändern an der Gabel befestigt. Das funktioniert zum Beispiel an Gravelrädern ohne Federung recht gut. Aber die Schutzwirkung des kurzen Kunststoffblattes ist überschaubar - Beine und Unterkörper bekommen trotzdem ausreichend Schmutz ab.

Topeak D-Flash

Topeak bietet mit der Serie »D-Flash« mehrere Schutzprodukte an. Getestet haben wir den D-Flash Express ST (Hinterrad) und den D-Flash Express DT (Unterrohr). Alle drei Schutzbleche sind aus leichtem Polypropylen (Gesamtgewicht: 116 Gramm) und kommen flach wie ein Stück Papier beim Kunden an. Sie erhalten ihre endgültige Form, wenn man sie an vorgestanzten Linien faltet, ähnlich wie die Ass Savers. Anschließend sind sie erstaunlich stabil, befestigt werden sie mit gummierten Klettbändern.

Einmal fixiert sitzen die D-Flash-Schützer auch bei Geländefahrten sehr fest. Da sie leicht sind, machen sie sich kaum bemerkbar. Die Schutzwirkung ist vorn aber eher schlecht. Hinten ist sie jedoch deutlich besser als bei den höher sitzenden Ass-Savers-Produkten.

SKS Mudrocker

Die Mudrocker sind breite Plastikschutzbleche speziell für Mountainbikes. Als maximale Reifenbreite gibt Hersteller SKS 3 Zoll (7,62 Zentimeter) an. Der hintere Schutz wird in zwei Teilen geliefert, die ineinandergesteckt werden. Zusätzlich gibt es einen sogenannten Extender, der das Schutzblech nach hinten verlängert. Am Testrad mit 29-Zoll-Reifen war die Verlängerung aber nicht nötig.

Die Erstmontage benötigt ein paar Minuten, danach lassen sich die beiden Schützer mit einem Gesamtgewicht von 440 Gramm innerhalb von einer Minute neu befestigen. Die beiden Plastikschutzbleche sitzen auch bei etwas wilderer Fahrt und bei Sprüngen sicher am Rad. Generelles Problem bei Schutzblechen am Mountainbike: Herumliegende dünne Äste können gelegentlich zwischen Schutzblech und Reifen geraten.

  • Vorteile: Die Mudrocker sehen gut aus und schützen oberhalb der Knie zuverlässig vor hochspritzendem Schmutz. Außerdem machen sie auch raue Fahrten mit.
  • Nachteile: Das vordere Schutzblech ist etwas zu kurz, so sind die Füße nicht geschützt.
  • Geeignet für: Alle Mountainbiker, die ihre Räder auch für Pendlerfahrten nutzen und trotzdem sportlich aussehen möchten.

BBB Roadprotector

Vom Roadprotector gibt es kein Set, sondern je eine Variante für vorn und eine für hinten. Wie die Steckschutzbleche von Hebie wird das Halteblech an die Brücke zwischen den Sattelstreben (hinten) oder die Gabelbohrung geschraubt. Aber: Die Bleche werden nicht mit Kraft gesteckt, sondern sanft eingeschoben und mit einem Riegel fixiert. Das funktioniert im Test sehr gut.

Die kleinen Haltebleche berücksichtigen eine vorhandene Felgenbremse. Bei der Erstmontage lösen Sie die Bremse vom Rahmen, schieben das Halteblech dazwischen und fixieren es mit der zentralen Bremsschraube. Anschließend benötigt man nur wenige Sekunden, um das eigentliche Schutzblech aufzustecken. Anders als bei den meisten anderen Blechen deckt der Schutz nur den Bereich hinter den Bremsen ab. So kann vor allem hinten Wasser auf die Füße tropfen. Ansonsten ist der Schutz für so ein kleines Blech mit einem Gewicht von unter 100 Gramm pro Stück gut.

  • Vorteile: Der BBB Roadprotector ist einfach zu handhaben, leicht und schlank.

Warum Schutzbleche am Fahrrad sinnvoll sind

Kein Schutzblech am Fahrrad? Dann sieht das ganze bei schlechtem Wetter so aus! Nicht gerade wünschenswert, oder? Gerade, wenn Sie mit Ihrem Fahrrad gerne auch mal im Winter oder auf unwegsamem Gelände „im Dreck“ unterwegs sind, lohnt sich also definitiv die Anschaffung eines guten Fahrrad-Schutzblechs. Denn stellen Sie sich mal nur diese eine Situation vor: Sie fahren mit Ihrem brandneuen Mountainbike eine richtig lässige Tour über Stock und Stein - und plötzlich fängt es an zu regnen.

Das passende Fahrrad Schutzblech für Sie ist immer individuell auf einzelne Bikes angepasst und hat eine ganz einfache Funktion: Sie und Ihr Rad vor Dreck, Wind und Wetter zu schützen. Ein Schutzblech ist gerade für regelmäßige Biker ein absolutes Muss! Ein Radschutz zur Montage an Ihrem Mountainbike lohnt sich definitiv, da Sie mit Ihrem MTB vermutlich oft in schlammigen oder dreckigen Gefilden unterwegs sind. Neben Ihnen und Ihrer Kleidung bewahrt ein Fahrrad Schutzblech auch Teile der Technik wie Bremsanlage oder Gangschaltung vor Verschleiß und unnötiger Verschmutzung.

An den meisten Citybikes und Trekkingrädern sind bereits standardmäßig Schutzbleche beim Kauf mit dabei. Diese sollten Sie allerdings, natürlich abhängig vom Alter Ihres Bikes und der Bleche, regelmäßig austauschen und erneuern. Ob 20, 24 oder ein Fahrrad Schutzblech 28 Zoll - Für jede Laufrad- und Rahmengröße ist der richtige Schmutzfänger dabei. Gerade an einem Kinderfahrrad macht die Verwendung eines speziellen Schmutzfängers Sinn.

Materialien und Bauweisen

Schutzbleche aus Kunststoff sind meistens etwas schneller und einfacher zu montieren und obendrein noch leichter als vergleichbare Modelle aus Metall (Aluminium mal etwas außen vor gelassen!). Schutzbleche aus Metall oder Aluminium sind dafür etwas robuster, dafür auch schwerer und auch leicht komplizierter zu montieren.

Damit ein Schutzblech seinen vollen Schutz entfalten kann, muss es breiter als der Mantel bzw. als das Rad sein, über dem es montiert ist. Bei einem leichten U-Profil kann das Schutzblech dicht an der Lauffläche montiert werden, was einen optimalen Schutz verspricht. Im Hinterradbereich wird außerdem noch mit einem zusätzlichen Kunststoffclip gearbeitet, da das Schutzblech dort länger ist. Dabei wird das Blech mit dem Clip oder einem Gummi an der Rahmenstange befestigt und zwar zum Rahmen zeigend. Wollen Sie noch mehr Stabilität bei Ihrem Schutzblech erreichen, zeigt unser Fahrrad Schutzblech Test, dass sich Schutzblechstreben lohnen.

Die Qual der Wahl: Welches Schutzblech ist das richtige?

Wer viel als Ganzjahres-Radfahrer unterwegs ist, kommt um eine Anschaffung in unseren Augen nicht drum rum.

Es gibt passende Varianten für jeden Rad-Typen Beste Schutzwirkung Mitunter stylish Meist schnell abgebaut Oft eher schwer und klobig Optisch nicht immer ein Highlight relativ teuerNotfall-SchutzblecheEmpfehlen sich für alle, die auf cleane Optik wert legen und für die maximale Schutzwirkung nicht zwingend erforderlich ist.

Empfehlungen der BikeX-Redaktion:

  • Preis-Leistungs-Tipp Mountainbike: Acid Mudblocker
  • Testsieger Mountainbike: SKS Mudrocker Front & Mudrocker Rear
  • Kauftipp Rennrad & Gravelbike: SKS Speedrocker
  • Mini-Schützer: Ass Savers (für jedes Fahrrad)

Tipps rund ums Schutzblech für Rennrad und Gravelbike

  • Die richtigen Befestigungspunkte: Die meisten Gravelbikes verfügen inzwischen über Befestigungsösen. Vor dem Schutzblechkauf sollte man unbedingt prüfen, ob diese zum Wunschrad passen.
  • Die richtige Schutzblechbreite: Das Schutzblech sollte beidseitig einen halben Zentimeter breiter sein als der Reifen.
  • Der richtige Abstand zum Reifen: Zwischen Reifen und Schutzblech sollte ein Zentimeter Platz bleiben, damit Steinchen und Stöckchen sich nicht verklemmen können.
  • Der richtige Lackschutz: Damit die Schutzblechhalterung nicht den Lack zerkratzt, sollte Schutzfolie an den Befestigungsstellen aufgeklebt werden.
  • Das richtige Werkzeug: Bei Schutzblechen zur Festmontage müssen die Streben meist noch gekürzt werden.
  • Die richtigen Adapter: Bei Rennern ohne Gewindeösen können spezielle Nachrüstösen die Rettung sein.

Weitere Schutzblech-Optionen:

Produkt Beschreibung Besonderheiten
Specialized Dry-Tech Fender Alu-Schutzbleche mit exzellentem Spritzschutz Hochwertig verarbeitet, vergleichsweise schwer
CityGuard Breit genug um dich vor Regen zu schützen und trotzdem schmal genug, damit es auch noch gut aussieht. Der CityGuard ist die perfekte Balance für dein City, Trekking oder Kinderrad. Die geschwungende Form passt perfekt zu deinen Reifen, damit kein Dreck oder Wasser vorbei spritzt.
Mudhugger Einer der bekanntesten Schutzlösungen gegen Schlamm und Schmutz für das Vorderrad. Viele Worldcup Fahrer verschiedenster Mountainbike Disziplinen schwören auf die Kunststoffkomponenten aus Großbritannien.
EDGE AL Radschutz in Reinkultur: EDGE AL garantiert City- sowie Trekkingfahrern einen optimalen Spritzschutz auf der Straße. Die weit heruntergezogenen Radschützer aus Aluminium bieten eine hohe Stabilität. lediglich an drei Punkten befestigt werden müssen. Ein Gepäckträger ist für das Anbringen unnötig.
Syncros Trail Fender Der Syncros Trail Fender wird aus hochwertigem und belastbarem PP-Material hergestellt, welches Steifigkeit und Belastbarkeit in ein perfektes Verhältnis stellt. Der Fender wurde speziell für die Fox® 34 & 36 Boost-Gabel entwickelt und wird mit 2 Befestigungsschrauben geliefert.
SKS Beavertail XL Speziell für alle Mountainbikes gibt es das bewährte SKS-Beavertail jetzt auch als XL-Version. Auch für Federgabeln geeignet. Robuste Stahlwinkel garantieren sichere und einfache Montage. Reifenbreite max.
Honjo H80 Das H80 Schutzblech Set von Honjo gehört zu den legendären auf Hochglanz polierten Klassikern aus Japan. Mit dem besonders weit umfassenden Profil wird Spritzwasser einwandfrei im Blech gefangen gehalten. Das heißt, auch Füße und Kurbel bleiben trocken. Durch die Schnellspannhalterungen lassen sich die Schutzbleche in Sekundenschnelle montieren und entfernen. Die polierte Unterseite verhindert effektiv Schmutzanhaftung und lässt sich besonders leicht reinigen.

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