Die Shimano XTR-Gruppe, bekannt für ihre tadellose Funktion und geringes Gewicht, ist ein Highend-Produkt, das jedoch teuer im Unterhalt ist. Besonders im harten Geländeeinsatz können die Zähne der Kassette schnell verschleißen. In diesem Artikel werden wir die Shimano Kassette 11-fach 11-40 genauer unter die Lupe nehmen und ihre Leistung, Haltbarkeit und Alternativen betrachten.
Shimano XTR Komponenten im Test
Schaltwerk und Umwerfer
Das Schaltwerk der neuen Shimano XTR schaltet präzise wie ein Uhrwerk, kostet aber stolze 250 Euro. Matsch und Schnee konnten Schaltwerk und Umwerfer fast nichts anhaben. Der neue Side-Swing-Umwerfer sowie das Schaltwerk schalten kraftvoll und präzise, eine exakt justierte XT-Gruppe schaltet aber auch nicht schlechter. Der Shadow-Plus-Hebel ist etwas fummelig. Dafür kann man die Federspannung nun exakt einstellen: von beinhart bis leicht (geringe Bedienkräfte).
Kurbel
Bereits nach wenigen hundert Kilometern sahen die Kurbelarme aus, als wäre jemand mit dem Schmirgelpapier drübergegangen. Hier scheint die Beschichtung nicht so widerstandsfähig zu sein wie bei den Vorgängerkurbeln. Wegen der 36/26-Abstufung fuhren wir fast ausschließlich auf dem großen Kettenblatt. Das besteht aus einem Mix aus Alu und Carbon-Faser-verstärktem Kunststoff und sieht nach 2000 Kilometern noch sehr gut aus. Beim Pressfit-Innenlager läuft die rechte Seite bereits etwas rau.
Kette
Die laufrichtungsgebundene Elffach-Kette der XTR ist nicht dieselbe wie die der Elffach-Rennradgruppen. Bereits nach 1500 Kilometern war das 50 Euro teure Bolzen-Laschen-Konstrukt laut Verschleiß-Lehre reif zum Wechseln. Das geringe Gewicht der schmalen 11-fach-Kette scheint auf Kosten der Haltbarkeit zu gehen. Ein günstigeres, etwas schwereres Modell bietet Shimano auch an. Die dürfte etwas langlebiger sein. Diese Vermutung bestätigte unser Verschleiß-Test der Elffach-Antriebe in BIKE 10/2015. Er zeigte, dass die 11-fach-Kette der Shimano XTR schneller verschleißt als das alte 10-fach-Modell der XTR.
Unser Verschleiß-Test von 11-fach-Antrieben zeigte, dass die Shimano XTR-Kette länger hält als die 1x11-Ketten von SRAM.
Kassette: CS-M9000, 11-40 Zähne
Nachdem wir nach 1500 Kilometern eine neue Kette montiert hatten, rutschte sie unter Last übers 11er-Ritzel drüber. Alle anderen Ritzel der 300 Euro teuren Kassette funktionierten allerdings einwandfrei. Das verwundert nicht, bestehen doch sechs der Ritzel (19 bis 35 Zähne) aus Titan. Doch wir sehen ein anderes Problem: Durch die enge Kurbelabstufung (36/26) nutzt man bei Geschwindigkeiten über 25 km/h fast nur die kleinen Ritzel. Die verschleißen schneller, da sich die Kettenlast auf weniger Zähne verteilt als bei größeren Ritzeln.
Die Shimano XTR-Kassette dagegen hielt im Verschleiß-Test der 11-fach-Antriebe nicht so lang wie die SRAM-Kassetten der XX1 und X1.
Schalthebel und Züge
Die Schalthebel der XTR waren bereits in der Vergangenheit schlanker und filigraner als die der günstigeren Gruppen. Das setzt die 2015er-XTR fort. Bestehende Eigenschaften wie das Schalten von mehreren Gängen mit Zeigefinger- und Daumenhebel hat Shimano übernommen. Die Schaltvorgänge sind sehr direkt. Der Hebelweg am Umwerfer unterscheidet sich nicht spürbar von einer aktuellen XT. Die abgedichteten Zughüllen samt der Polymer-beschichteten Züge funktionieren nach 2000 Kilometern einwandfrei und reibungsarm.
Alternativen und Drittanbieter
Bis vor Kurzem mussten sich Biker dann im Wesentlichen nur eine Frage stellen: Shimano oder Sram? Reicht die Bandbreite der Kassette, um auch steile Anstiege zu bezwingen? Oder: Sind die einzelnen Gänge noch passend abgestuft? Weil Sram nach wie vor nur eine einzige Elffach-Übersetzung anbietet und Shimano bisher nur die XT-Kassette mit ausreichender Bandbreite vorweisen kann, bringen immer mehr Drittanbieter Alternativen auf den Markt.
Größere Bandbreite, homogenere Abstufung, geringeres Gewicht - wir sind die Kassetten von E-Thirteen, Hope, Sunrace und Box Components gefahren und wissen, ob sie als Zahnersatz taugen oder nicht. Auf den ersten Testkilometern wird eines schnell klar: Schalten können sie alle. Egal ob die preiswerte Taiwan-Kassette für 80 Euro oder das 370 Euro teure Fräskunstwerk - die Kette wandert flott von Ritzel zu Ritzel. Sitzt der Schaltvorgang nicht richtig, hat eigentlich immer der Daumen am Schalthebel nicht präzise genug gezuckt.
Unterschiede werden erst unter Last spürbar, dafür aber deutlich. Schon beim Hochschalten auf ein größeres Ritzel steigt die Geräuschkulisse bei Shimano und E-Thirteen an, während die Gänge immer noch schnell und präzise einrasten. Bei Hope, Sunrace und Box knallt’s beim Schalten wie auf dem Schützenfest und auch die Qualität der Schaltvorgänge leidet. Noch schlimmer wird es, wenn die Kette auf ein kleineres Ritzel wandern soll. Spürbar verzögert ruckelt die Kette laut knallend nach unten und lässt dabei die Waden erzittern. Hier sollte man beim Schalten lieber etwas Druck vom Pedal nehmen. Schneller und reibungsloser, aber immer noch recht laut, wandert die Kette bei Shimano und E-Thirteen nach unten. Den besten Schaltkomfort jedoch bietet Sram - rauf wie runter: schnell, präzise und leise. Auch von Schaltvorgängen unter Last lässt sich die GX-Kassette nicht aus der Ruhe bringen. Übrigens: Die teure X01-Kassette schaltet auch nicht besser, ist dafür aber ein Drittel leichter.
Gangsprünge im Vergleich
Wer maximale Bandbreite sucht, landet eh zwangsläufig bei den Amis. Mit 511 Prozent ist die TRS Race breiter übersetzt als Srams neue Zwölffach-Kassette. Die Abstufung fällt dabei überraschend angenehm und ohne allzu große Sprünge aus. Am gleichmäßigsten sind die Abstände bei Sunrace und Box. Das Gegenteil ist die XT-Kassette: Mit fünf Zweier-Sprüngen ist die Japanerin unten raus sehr fein abgestuft, ein Vorteil auf schnelleren Tretpassagen. Die Quittung kommt dafür im steilen Anstieg. Der Sprung über neun Zähne vom zehnten aufs elfte Ritzel ist zwar für die Schaltung kein Problem, beim Treten fühlt sich der Sprung jedoch sehr unharmonisch an. Ein 38er- oder 39er-Ritzel an vorletzter Stelle wäre hier die deutlich bessere Wahl.
Den Verschleiß im Labor zu ermitteln, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Indiz für die Abnutzung liefert jedoch eine Prüfung der Materialhärte beim Zedler- Institut für Fahrradtechnik und -sicherheit. Eine Diamantspitze drückt mit festgelegter Prüfkraft auf die einzelnen Ritzel und hinterlässt dabei einen Abdruck. Aus diesem lässt sich dann die Vickershärte ermitteln. Bis auf wenige Ausreißer liegen die Werte hier auf ähnlichem Niveau. Bei Shimano, Sram und Hope ist ein vergleichbarer Verschleiß zu erwarten. Die Alu-Ritzel der TRS Race sind besonders hart, die Stahl-Ritzel dagegen etwas weicher. Bei der teuren Sram X01, die wir zum Vergleich mitlaufen ließen, weisen beide Werkstoffe einen sehr hohen Härtegrad auf. Somit könnte sich über die Zeit auch der hohe finanzielle Einsatz wieder relativieren.
Freilauf-Standards
Nicht jede Kassette passt auf jeden Freilauf. Srams XD-Version ist inzwischen weit verbreitet, die Hope-Kassette dagegen passt nur auf ein speziell verkürztes Modell.
- Shimano-Freilauf: Seit Jahren der Standard bei Mountainbike-Kassetten. Dieser Freilauf-Typ ist sowohl mit 10-/11-fach-Shimano-Kassetten als auch mit 10-fach-Sram-Kassetten und dem Modell PG-1130 kompatibel. Unterschiedlich breite Stege sorgen dafür, dass die Ritzel nur in einer Position aufgesetzt werden können und die Schalthilfen so immer korrekt zueinander ausgerichtet sind. Ein Abschlussring sichert die Kassette am Freilauf.
- Sram XD Driver Body: Der spezielle Freilaufkörper von Sram verfügt an der Naben-Seite über ein Gewinde, auf das die Kassette direkt aufgeschraubt wird. Dadurch kann der Freilauf kürzer ausfallen und ein kleines 10er-Ritzel verbaut werden. Ein XD-Freilauf lässt sich ab etwa 45 Euro an vielen gängigen Laufrädern nachrüsten. Bei manchen Herstellern gehört er sogar zum Lieferumfang eines Laufradsatzes.
- Hope-Freilauf: Hope setzt auf einen eigenen Standard, der lediglich mit Pro 4 und Pro 2 Evo-Naben kompatibel ist. Die kürzere Bauweise ermöglicht auch hier ein kleines 10er-Ritzel. Die zweiteilige Kassette wird dafür aus je einem Stahl- und einem Alu-Block gefräst. Ähnlich wie bei Shimano halten Stege die Kassette in der richtigen Position. Ein verlängerter Abschlussring sichert die Kassette am Freilauf.
Bei vielen Kassetten gleicht kaum ein Zahn dem anderen. Dahinter stecken ausgefeilte Schalthilfen. Im normalen Gebrauch nur wenig auffällig, verhelfen sie den Kassetten besonders unter Last zu spürbar geschmeidigeren und auch leiseren Gangwechseln.
Vergleich der Gangsprünge
Bei Shimano sind zwar die kleineren Ritzel sehr fein abgestuft, nach oben hin wartet dann aber ein riesiger Sprung über neun Zähne. Dagegen sind bei Sunrace und Box die Gangsprünge weniger fein, dafür aber homogener verteilt. Den Sprung über einen Zahn (von 9 auf 10) gibt es nur bei E-Thirteen.
Besonderheiten der Kassetten
Kassette ist nicht gleich Kassette. Die Hersteller gehen unterschiedliche Wege, um die Bandbreite zu erhöhen, die Abstufung zu verbessern oder am Gewicht zu drehen.
- E-Thirteen: fertigt seine Kassette aus zwei Einzelteilen und nutzt zur Montage den Sram XD-Freilauf. Die drei großen Ritzel werden über einen Sicherungsring auf dem Freilauf fixiert. Dafür wird ein Spezialwerkzeug mitgeliefert. Der äußere Teil der Kassette wird im neunten Ritzel eingehakt und per Kettenpeitsche fixiert. Zur Demontage der Kassette benötigt man gleich zwei Kettenpeitschen - nicht gerade praktisch.
- Das winzige Neuner-Ritzel bei E-Thirteen sorgt zwar für eine riesige Bandbreite, es tritt sich aber spürbar unrund. Auch bei Srams Zehner-Ritzel ist dieser Effekt spürbar. Ab elf Zähnen treten diese Probleme nicht mehr auf.
- Der große Sprung von 37 auf 46 Zähne bei der XT-Kassette ist beim Schalten kaum spürbar. Hier leisten die Steighilfen ganze Arbeit. Im Tritt fühlt sich die Abstufung aber unharmonisch an.
- Die Kassetten von Hope und E-Thirteen sind jeweils aus zwei einzelnen Blöcken gefräst (einer Stahl, einer Alu). Dadurch lässt sich das Gewicht auf unter 300 Gramm drücken. Leichter sind nur noch die Top-Kassetten von Sram (XG-1195: 264 Gramm). Mit genieteten Modellen lassen sich solche geringen Gewichte nicht erreichen. Dafür kann man bei Bedarf oder Verschleiß zumindest bei Shimano auch mal einzelne Ritzel austauschen.
- Abstufung, Aufbau, Steighilfen - bis auf Farbe und Logos gleichen sich die Kassetten von Sunrace und Box wie ein Ei dem anderen. Noch deutlicher wird‘s, wenn man die Sunrace in der schwarzen Ausführung zum Vergleich heranzieht. Auch die Schaltqualität ist identisch. Weshalb man für die Box Components 40 Euro mehr bezahlen soll, wurde uns nicht so recht klar.
Testergebnisse im Überblick
Box Components Two 11-46
Die Box-Kassette ähnelt der Sunrace bis ins Detail. Spider, Aufbau, Schalthilfen, Abstufung, Gewicht - alles identisch, bis auf Farbe und Logo. 40 Euro zahlt man für die Box mehr. Die Abstufung fällt gleichmäßig und ohne allzu große Sprünge aus, dafür unten raus weniger fein als etwa Shimano. Die Funktion ohne Last ist noch okay, wenn auch wenig geschmeidig. Unter Last klettert die Kette recht widerwillig hoch und fällt beim Runterschalten laut krachend auf die nächsten Ritzel. Die Gänge landen zwar stets auf dem richtigen Ritzel, gerade unten raus schaltet die Box aber recht langsam.
E-Thirteen TRS Race
Die E-Thirteen TRS Race bietet mit 511 Prozent mehr Bandbreite als Srams 12-fach-Kassetten, dabei bleibt sie überraschend leicht. Ohne Last wandert die Kette geschmeidig über die Ritzel. Unter Last plumpst sie mehr auf die nächstkleineren Ritzel, als dass sie wandert. Hochschalten geht mal butterweich, mal eher hart und auf den kleinsten drei Ritzeln oft zäh. Das könnte an unregelmäßig verteilten Steighilfen liegen. Das winzige 9er-Ritzel ist einzigartig, tritt sich bei höheren Geschwindigkeiten aber spürbar unrund. Für die Montage wird Werkzeug geliefert, zur Demontage benötigt man zwei Kettenpeitschen.
Hope 11 Spd Cassette
Die zweiteilige Kassette fräst Hope auf extrem leichte 277 Gramm. Zur Montage benötigt man jedoch einen kürzeren Freilauf, der nur auf zwei verschiedene Hope-Naben passt. Sie schaltet sauber und präzise, aber deutlich härter und lauter als die anderen Modelle. Die Abstufung verzichtet auf allzu große Sprünge und ist unten raus trotzdem angenehm fein. Unter Last leidet der Schaltkomfort spürbar. Die Kette fällt derart laut metallisch krachend von Ritzel zu Ritzel, dass kurzzeitig der Tritt unterbrochen wird. Beim Rückwärts treten fällt die Kette nicht vom Ritzel wie bei anderen Modellen.
Shimano Deore XT CS-M8000
Die recht schwere XT schaltet schnell und präzise mit typisch metallischem Shimano-Klang. Unten raus ist sie besonders fein abgestuft, die beiden letzten Sprünge sind jedoch etwas unharmonisch. Der riesige Schritt aufs 46er-Ritzel geht überraschend problemlos. Auch unter Last schaltet die Shimano präzise und ohne große Verzögerung, jedoch spürbar weniger geschmeidig als Sram und deutlich lauter. Ab Sommer 2017 bietet Shimano auch die SLX in einer 11-46er-Version. Die wird lediglich 75 Euro kosten, bei vermutlich gleich guter Funktion, aber nochmals höherem Gewicht.
Sram GX XG-1150
Srams günstigste 10-42er-Kassette besteht aus elf vernieteten Stahl-Ritzeln. Das drückt ordentlich auf die Waage. Dafür schaltet die GX unvergleichbar weich, geschmeidig und schnell. Selbst unter Last scheint es, als würde die Kette sanft, leise und trotzdem ohne Verzögerung über die Ritzel abgeseilt. Nur auf den kleinsten Ritzeln fällt die Kette etwas mehr. Das 10er-Ritzel läuft ähnlich wie das 9er der E-Thirteen etwas unrund. Die Abstufung ist angenehm gleichmäßig, ohne große Sprünge. Die 264 Gramm leichte X01-Kassette für 385 Euro bietet keinerlei spürbare Verbesserung der Schaltfunktion.
Sunrace CSMX8 11-46 T Black
Die Sunrace-Kassette offenbart sich als absolut baugleich zur Box. Entsprechend teilt sie mit ihr auch die technischen und funktionellen Eigenschaften. Die Abstufung ist harmonisch, ohne große Sprünge, dafür weniger fein als bei Shimano oder Sram. Dadurch glänzt sie mit gleichmäßigem Schaltgefühl. Im normalen Betrieb lässt sich die Kassette, wie alle anderen auch, problemlos und treffsicher schalten. Allerdings wandert die Kette schon ohne Last wenig geschmeidig über die Ritzel. Im Anstieg unter Last kracht und scheppert es, wenn hochgeschaltet wird. Beim Runterschalten fällt die Kette laut knallend auf die Ritzel und auch das meist nur nach kurzer Verzögerung.
Fahrrad-Kassette Vergleich 2025
Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse des Fahrrad-Kassette Vergleichs 2025 zusammen:
| Modell | Geeignet für | Anzahl Gänge | Gewicht | Übersetzung | Material | Vorteile |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Shimano Deore XT | Citybike, Mountainbike, Rennrad | 11 Gänge | 600 g | Leichte Übersetzung | Aluminiumbeschichteter Stahl | Besonders leichte Übersetzung, besonders viele Gänge, robustes Material |
| Bolany BIKECO-04020 | Mountainbike | 10 Gänge | 460 g | Leichte Übersetzung | Keine Herstellerangabe | Viele Gänge, leichte Übersetzung, aus rostfreiem Stahl, in vielen Ausführungen erhältlich |
| Sram XG-1275 GX Eagle | Citybike, Mountainbike, Rennrad | 12 Gänge | 816,5 g | Leichte Übersetzung | Stahlbeschichteter Stahl | Besonders viele Gänge, besonders leichte Übersetzung, einfache Installation |
| Gdwd 31ZTZ MTB-Kassette 10-fach | Citybike, Mountainbike, Rennrad | 10 Gänge | 538 g | Leichte Übersetzung | Stahlbeschichteter Stahl | Besonders viele Gänge, robustes Material, für viele Fahrradtypen geeignet |
| Ktkeet 11-32T | Mountainbike, Rennrad | 10 Gänge | 515 g | Leichte Übersetzung | Stahl | Viele Gänge, leichte Übersetzung, aus rostfreiem Stahl, in vielen Ausführungen erhältlich |
| Shimano CS-HG500 | Mountainbike, Rennrad | 10 Gänge | 356 g | Mittlere Übersetzung | Beschichteter Stahl | Geringes Gewicht, aus rostfreiem Stahl, in vielen Ausführungen erhältlich |
| Mszweirad Shimano CS-HG200 | Citybike, Mountainbike, Rennrad | 9 Gänge | 450 g | Leichte Übersetzung | Beschichteter Stahl | Robustes Material, in weiteren Ausführungen erhältlich |
Shimano SLX Kassette CS-M7000-11
Die Shimano SLX 11-fach Kassette CS-M7000-11 deckt mit drei verschiedenen Abstufungen ein breites Einsatzspektrum ab und trägt das Ihre zur konsistenten Schaltleistung der SLX Gruppe bei. Dank Dyna-Sys11 Technologie kann der Fahrer stets einen konstanten Tretrhythmus aufrechterhalten, was dem Flow auf dem Trail zugutekommt. Die CS-M7000-11 ist für 2x11-fach Antriebe gedacht; um 3x10-fach zu fahren, greife zu den bewährten CS-HG81-10-Kassetten.
Technische Details
- Einsatzbereich: Cross Country, Enduro, All Mountain, Gravel
- Schaltstufen: 11-fach
- Abstufungen: 11-40, 11-42, 11-46
- Material Ritzel: Stahl, Aluminium
- Freilaufkompatibilität: Shimano MTB
Technologie: Dyna-Sys11
Dyna-Sys11 nennt sich das 11-fach-Schaltsystem für MTB von Shimano. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Beibehaltung des Pedalierrhythmus sowohl in der Ebene wie im Anstieg. Die Übersetzungen sind so gewählt, dass Du im meistverwendeten Gangbereich effizient vorankommst und wenig schalten musst (" Rhythm Step" ).
Shimano GRX: Gravelgruppe im Praxis-Test
Shimano kombiniert unter dem Label GRX bewährte Rennrad- und Mountainbike-Technologien zu spezifischen Gravelkomponenten. Die neue Shimano GRX kommt wahlweise als elektronische oder mechanische Ausführung, mit 1- oder 2-fach Kurbeln und 10- und 11-fach Schaltwerken.
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