Shimano Ultegra ist seit langem eine beliebte Wahl für Rennradfahrer und bekannt für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieser Artikel bietet einen detaillierten Vergleich verschiedener Ultegra-Modelle und -Generationen, einschließlich der neuesten Di2-Versionen mit zwölf Ritzeln. Dabei werden Aspekte wie Gewicht, Langlebigkeit, Laufeigenschaften, Bremsqualität und Wurfoptimierungen berücksichtigt.
Die Shimano Ultegra FC: Eine neue "Volksrolle"?
Die Ultegra FC könnte sich zur neuen "Volksrolle" entwickeln, ähnlich der Rarenium, aber mit einem Core-Solid-Modell. Core-Solid-Rollen sind bekannt für ihren satten und geschmeidigen Lauf aufgrund der hohen Masse des Rotors. Im Gegensatz zur Rarenium, bei der alles auf "Leichtgewicht" getrimmt war, haben die Shimano-Ingenieure bei der Ultegra die Robustheit in den Fokus gerückt. Das bedeutet, sie ist nicht ganz so leicht, aber dafür noch stabiler. Die Ultegra FC ist am ehesten mit der Stradic FL zu vergleichen, die mit einem Hagane-Body aufwartet, während die Innereien der Ultegra FC in einem Ci4+ Body sitzen. Gewichtstechnisch spielen beide ziemlich exakt in einer Liga. Die 3000C wiegt bei beiden Modellen 225 Gramm. Die 1000er Ultegra bringt 180 Gramm auf die Waage, die gleich große Stradic FL 185 Gramm. Bei der 4000er sind es 260 Gramm (Stradic) zu 270 Gramm (Ultegra).
Shimano Ultegra R8100: Die neue Generation mit 12 Ritzeln
Endlich ist Shimanos Bestseller-Komponentengruppe in der neuen Version als Di2 und mit zwölf Ritzeln erhältlich. Seit Jahresanfang rollen die ersten Ultegra-Räder auf den Markt, fast ein halbes Jahr nach der Vorstellung der R8100, so die offizielle Modellbezeichnung. Neben dem ausführlichen Test der Shimano Ultegra R8100-Komponenten konnten wir es deshalb kaum erwarten, die ersten Rennräder mit der beliebtesten und meistverkauften Schalt-Brems-Gruppe zu testen.
Sechs Marathon-Rennräder im Test
Trotz der großen Preisspanne von 3.499 Euro bis 5.999 Euro bewegen sich alle sechs Modelle auf Augenhöhe, in der Gesamtnote liegen lediglich vier Zehntel zwischen dem ersten und letzten Platz. Dennoch unterscheiden sich unsere Testräder teils deutlich und symbolisieren die große Bandbreite in dieser Rennradkategorie. Eines der wichtigsten Merkmale eines Marathon- bzw. Endurance-Rades ist und bleibt der Komfort. Das weiß jeder, der schon mal mehr als 100 Kilometer im Sattel saß.
Neben den Abwägungen zwischen Komfort oder Sportlichkeit beeinflusst auch das Preisschild die Kaufentscheidung. Wie beim top-ausgestatteten Agree SLT punktet Cube auch beim Agree Race mit einem bemerkenswerten Preis-Leistungs-Verhältnis. Uns ist aktuell kein günstigeres Marathonrad mit neuer Ultegra Di2 als das 3.499 Euro kostende Modell der Oberpfälzer bekannt. Am oberen Ende der Preisskala bewegen sich Storck (5.999 Euro) und Stevens (5.954 Euro), Letzteres lässt sich mit Ultegra Di2 2x12 ab 4.699 Euro konfigurieren.
Testübersicht Marathon-Rennräder
| Modell | Preis | Gewicht | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|---|
| Canyon Endurace CF SL 8 Di2 | 3.999 Euro | 8,1 Kilo | Exzellenter Federkomfort | Schwere Laufräder |
| Cube Agree C:62 Race | 3.499 Euro | 8,3 Kilo | Attraktiver Preis, praktische Rahmenbox | Relativ hohes Gesamtgewicht |
| Giant Defy Advanced Pro 1 | 5.099 Euro | 7,8 Kilo | Gute Allround-Eigenschaften | Schwere Reifen |
| Rose Reveal Four Disc Ultegra Di2 | 4.599 Euro | 7,9 Kilo | Leichter Laufradsatz, viele Größen | Keine |
| Stevens Xenith (Custom) | 5.954 Euro | 7,7 Kilo | Relativ niedriges Gesamtgewicht, viele Optionen im Konfigurator | Hoher Preis |
| Storck Fascenario.4 Pro Disc | 5.999 Euro | 7,5 Kilo | Sehr leichter Laufradsatz | Relativ schwerer Rahmen, hoher Preis |
Die Generation FC der Ultegra-Serie im Detail
Die Generation FC der Ultegra-Serie aus dem Hause Shimano ist seit dem Jahr 2022 auf dem Markt. Wir haben in unserem Test das Modell Shimano Ultegra C 3000 HG FC für dich unter die Lupe genommen und präsentieren dir hier das Ergebnis:
Gewicht
Dank der Verbauung von Ci4+-Carbon im Gehäuse kann die Shimano Ultegra C 3000 HG FC ein leichtes Gewicht von 225g aufweisen. Ein Shimano-spezifischer Konstruktionsvorteil ist die Verlagerung des Schwerpunktes der Rolle näher zur Rute. Dieser bewirkt, dass sie sich im Einsatz noch leichter anfühlt. Verglichen mit den nächst kleineren Modellen, der Shimano Ultegra 2500 HG FC und der Shimano Ultegra 2500 S HG FC, weist ihre Spule das größte Schnurfassungsvolumen auf. Deswegen gibt es einen kleinen Pluspunkt in der Bewertungskategorie „Gewicht“, in der die Rolle im oberen Mittelfeld landet.
Langlebigkeit
Die Shimano Ultegra C 3000 HG FC kann mit diversen Materialien, Herstellungsverfahren und Technologien aufwarten, die sie zu einem äußerst robusten und langlebigen Gerät machen. Das Getriebe ist in Kaltschmiede-Technologie ohne zusätzliche maschinelle Bearbeitung hergestellt. Dadurch ist die Rolle unter Belastung deutlich weniger anfällig gegen mechanische Abnutzung. Die verwendeten Kugellager weisen aufgrund einer speziellen Hitzebehandlung eine höhere Materialdichte auf, was ihre Korrosionsbeständigkeit verbessert. Zusätzlich sind sie durch eine Oberflächenversiegelung vor Sand, Schmutz und Staub geschützt. Ein spezielles dreilippiges Gummidichtungssystem mit Spezialfett-Einlage und zusätzlicher Labyrinth-Konstruktion rundet den Schutz der Shimano Ultegra C 3000 HG FC schließlich ab und schützt die Rolle sogar vor Wasser mit hohem Druck, was ihre Haltbarkeit deutlich verlängert. In der Kategorie „Langlebigkeit“ landet sie im oberen Mittelfeld.
Laufeigenschaften
Der 2-Geschwindigkeits-Spulenhub wurde in der Shimano Ultegra C 3000 HG FC durch ein Schneckengetriebe (Worm Shaft) umgesetzt. Das Oszillationssystem ist dabei exakt auf die verwendete Spule abgestimmt und sorgt für eine effiziente Kreuzverlegung der Schnur, die weltweit seinesgleichen sucht. Neben dem Walzenlager in Verbindung mit dem Rücklaufstopp wurden 5 Kugellager verbaut. Zwei davon stabilisieren das Antriebsritzel und leisten damit ihren Beitrag zu einem hochpräzisen, geschmeidigen und starken Getriebesystem. In diesem wurde ein etwas größeres Hauptzahnrad verwendet und optimal positioniert. Das Ergebnis ist ein effizientes Getriebe mit maximierter Kraftübertragung von der Kurbel hin zum Rotor bei ultraleichter und gleichzeitig maximal energetischer Kurbelrotation. Super glatte Zahnräder sorgen für eine ultrageschmeidige Übersetzung. Es gibt beim Kurbeln keinerlei Geräusche und kein unnatürliches Gefühl. Das wurde durch die Reduzierung von mikroskopischem Kurbelspiel bei der Überarbeitung von 11 internen Komponenten erreicht. Die Kombination aus neu gestalteten Komponenten und extrem feinfühliger Technik erzeugt ein ruhiges und superweiches Kurbeln, auch unter Belastung. Abgerundet wird das Laufverhalten der Shimano Ultegra C 3000 HG FC durch ausgeklügeltes Design selbst im Schnurfangbügel. Er ist aus einem Stück gefertigt. Durch diese nahtlose Konstruktion gleitet die Schnur super geschmeidig zum Schnurlaufröllchen. Das reduziert die Reibung und verringert die Wahrscheinlichkeit von Verwicklungen oder Beschädigungen an der Schnur. Insgesamt landet die Shimano Ultegra C 3000 HG FC im oberen Drittel in der Bewertungskategorie „Laufeigenschaften“.
Bremsqualität
Die Shimano Ultegra C 3000 HG FC verfügt über eine Bremskraft von bis zu 9kg. Gummidichtungen sorgen dafür, dass das Bremssystem vor dem Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt ist. Die Verwendung von Carbon ermöglich vielfältige Bremseinstellungen und bietet eine äußerst geschmeidige Bremsperformance. Damit landet die Shimano Ultegra C 3000 HG FC im oberen Mittelfeld der Bewertungskategorie „Bremsqualität“.
Wurfoptimierungen
Der Wormshaft-Spulenhub bewirkt eine effiziente Kreuzverlegung der Schnur in abwechselnden parallel liegenden Lagen. Das sorgt nicht nur für eine optimierte Ausnutzung des Spulenkern-Volumens, sondern reduziert auch die Reibung bei der Schnurabgabe. Aufgrund ihrer runden Übersetzung von 6:1 ist sie hervorragend zum Faulenzen auf Zander geeignet. Im Gegensatz zum kleineren Modell, der Shimano Ultegra 2500 S HG FC kann sie mit einer guten Bremskraft aufwarten. Einzig in der Kategorie „Langlebigkeit“ musste sie sich von den High-End-Geräten geschlagen geben. Falls dir eine Rolle mit geringerem Schnurfassungsvolumen lieber ist, kannst du dich alternativ für das Modell Shimano Ultegra 2500 HG FC entscheiden, das eine ähnlich gute Platzierung erreichte. Neben dem Faulenzen auf Zander ist die Shimano Ultegra C 3000 HG FC auch für das leichte bis mittelschwere Spinnfischen auf Barsch und Forelle eine gute Wahl.
Shimano Ultegra R8100 Di2: Details und Neuerungen
Als weiteres Highlight kommt im Windschatten der brandneuen Shimano Dura-Ace auch eine neue, preiswertere Ultegra Schaltgruppe mit ebenfalls 2×12 Gängen auf den Markt. Die Schalthebel arbeiten mit einer drahtlosen Verbindung. Die neuen kabellosen Schaltgriffe benötigen natürlich auch das entsprechende Pendant, um das gesendete Signal empfangen und verarbeiten zu können. Hier spielen vor allem die neuen Shimano Dura-Ace und Ultegra Schaltwerke einen entscheidende Rolle, denn durch die neue Plattform agieren diese nicht mehr nur als Gangwechsler, sondern nehmen eine zentrale Rolle in der Steuerung des gesamten Systems ein.
Mittels eigenem Protokoll garantiert Shimano eine zuverlässige Funktion und minimiert die Anfälligkeit der kabellosen Verbindung erheblich. Neben einem geringeren Stromverbrauch auch für deutlich schnellere Schaltvorgänge. Diese werden durch das Zusammenspiel mit einer verbesserten Motorkonstruktion ermöglicht. Laut Hersteller handelt es sich um eine 58%ige Verkürzung der Schaltwerksbetriebszeit und einer 45%ige Verkürzung der Umwerferbetriebszeit. Um noch einmal kurz auf das Schaltwerk zurückzukommen: Durch die Erweiterung auf eine 12-fach Kassette und die damit einhergehenden Abstufungsoptionen, bringt Shimano seine neuen Schaltgruppen mit einem einzigen Schaltwerkkäfig, welcher für die gesamte Bandbreite genutzt werden kann.
Während man nun quasi alle Kassetten-Variationen zwischen 11-34 (11-28T, 11-30T und 11-34T) nutzen kann gibt es an der Kurbel die Optionen 50-34T, 52-36T oder die neuen 54-40T Kettenblätter. Es stehen zwei Versionen zur Verfügung, die integrierte Powermeter-Version oder die Non-Powermeter-Version. Beide Kurbeln sind natürlich in verschiedenen Größen mit Kurbelarmlängen von 160 bis 177,5 mm und mit einem Q-Faktor von 148 mm erhältlich und verfügen über die Hollowtech II Technologie.
Die C36- und C50-Laufräder bieten ein 1:1-Standard-Speichenmuster mit 1,5-mm-Speichen für weniger Gewicht, während das C60 ein 2:1-Speichenmuster mit dickeren 1,8-mm-Speichen für mehr Steifigkeit und Kraftübertragung bietet.
Durch die neue Servo Wave-Technologie, die von Shimanos MTB- und Gravel-Bremssystemen übernommen wurde, haben Fahrer einen kürzeren Weg bis die Bremse greift und können eine direktere Verbindung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben herstellen, was ein besseres Federn oder eine bessere Modulation der Bremsen ermöglicht, was zu mehr Vertrauen in technischen Situationen führt.
Die Shimano-Schaltgruppen im Überblick
Wer ein neues Rennrad kauft, muss neben dem Fahrrad selbst auch eine Schaltgruppe auswählen, die das gute Stück zieren darf. Und die Auswahl an verschiedenen Arten von Shimano Schaltgruppen für Rennräder ist riesig; die Shimano Tiagra-, Shimano 105- und Shimano Ultegra-Gruppe sind nur einige Beispiele.
- Shimano Tourney: Ideal für sportliche Fahrten oder den Einsatz in der Stadt.
- Shimano Claris: Die erste echte Schaltgruppe für Rennräder, sehr gut für Einsteiger geeignet.
- Shimano Sora: Die letzte der Einsteiger-Schaltgruppen mit einem 9-Gang Dreifach- oder Zweifachschaltwerk.
- Shimano Tiagra: Für erfahrene Rennradfahrer mit bis zu 10 Kränzen.
- Shimano 105: Die beliebteste Schaltgruppe von Shimano mit 11 Kränzen hinten und zwei Kettenblättern vorne.
- Shimano Ultegra: Eine professionelle Schaltgruppe für Rennräder aus leichten und sehr langlebigen Materialien. Auch mit elektronischer Schaltung (Di2) erhältlich.
- Shimano Dura Ace: Die beste Schaltgruppe von Shimano, optimiert für maximale Kraftübertragung und Präzision. Auch als elektronische Di2-Version verfügbar.
Vergleich mit anderen Top-Schaltgruppen
Im Vergleich zu anderen Top-Schaltgruppen wie Campagnolo Super Record und Sram Red AXS zeigt die Shimano Ultegra Di2 ähnliche Leistungsmerkmale in Bezug auf Schaltgeschwindigkeit und Bremskraft. Unterschiede bestehen hauptsächlich in der Ergonomie, Schaltlogik und den angebotenen Übersetzungen.
Ergonomie: Die Griffe von Shimano sind kürzer und eignen sich besonders für Fahrer mit kleineren Händen. Alle drei Hersteller bieten die Möglichkeit, den Abstand des Bremshebels zum Lenker anzupassen.
Schaltvorgänge: Shimano wechselt die Gänge subjektiv am schnellsten, insbesondere beim Kettenblattwechsel. Sram hat die Umwerferprobleme früherer Generationen behoben und bietet eine einfache Schaltlogik mit nur einer Schalttaste pro Griff.
Übersetzungskonzept: Alle drei Hersteller setzen auf zwei Kettenblätter vorn und 12 Ritzel hinten. Shimano bietet die etablierten Kettenblattabstufungen Kompakt (50/34) und Semikompakt (52/36) an. Sram und Campagnolo bieten eine größere Bandbreite mit einem 10er-Ritzel und kleineren Kettenblättern.
Bremsen: Alle drei Hersteller bieten hohe Bremskraft, wobei Shimano und Sram weniger Handkraft erfordern. Shimano verwendet die Servo Wave-Technologie für eine bessere Dosierbarkeit.
Shimano Ultegra R8100 im Praxistest
Der erste Eindruck auf dem Rad stimmt positiv: Shimano bleibt seiner Linie treu und überträgt den technischen Fortschritt der Top-Gruppe uneingeschränkt auf die Nummer zwei. Das spürt man beim Schalten wie beim Bremsen, auch wenn die Verbesserungen auf den ersten Kilometern eher subtil wirken. Die Schaltknöpfe sind minimal größer und besser zu unterscheiden. Schaltvorgänge gehen tadellos und geschmeidig, die Bremsen packen kräftig zu und lassen sich vor allem bei hoher Bremsleistung spürbar besser dosieren.
Wichtigste Neuerung neben dem zwölften Ritzel ist die Signalübertragung via Funk von den Griffen zum Schaltwerk. Die Ultegra-Schaltkomponenten selbst sind weiterhin verkabelt und werden von einem zentralen Akku mit Energie versorgt. Das Schaltwerk fungiert als Kommandozentrale, verarbeitet die Befehle und dirigiert auch den vorderen Umwerfer.
Reichweite des Akkus
Trotz gleich gebliebener Akku-Kapazität (500 Milliamperestunden) packt das Schaltwerk mit einer Akku-Ladung 32.000 Gangwechsel und kommt damit ähnlich weit wie das bisherige verkabelte. Noch mehr beeindruckt der neue Umwerfer. Seinen Verbrauch konnte Shimano radikal senken, obwohl er nicht weniger kraftvoll zu Werke geht: Mit bis zu elf Kilo Kraft drückt der Käfig beim Schalten gegen die Kette, und das mit mehr Speed. Mit 25.200 Schaltvorgängen ist er dabei ausdauernder als der Vorgänger (17.200 Wechsel).
Verschleiß und Bremsen
Bei der Mechanik geben sich die Japaner keine Blöße. Trotz zusätzlichem Ritzel und schmalerer Kette zeigt sich die Ultegra vorbildlich resistent gegen Verschleiß. Die von der MTB-Gruppe XT entliehene Kette ist enorm verschleißfest. Maßstäbe setzt Shimano mit den Scheibenbremsen.
Die Servo-Wave-Technologie, bisher nur von Mountain- und Gravelbikebremsen bekannt, leitet die Bremskraft vom Hebel nicht mehr linear weiter. Stattdessen wird die Bremse mit zunehmendem Hebelweg immer stärker. Das ist gerade dann spürbar, wenn es brenzlig wird, zum Beispiel bei Vollbremsungen auf steilen Abfahrten: Die neue Shimano-Bremse ist hier die kraftvollste Rennradbremse bisher und mit geringem Krafteinsatz bestens dosierbar.
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