Sitzprobleme bei längeren Radtouren hat vermutlich jeder schon mal erlebt und einen passenden Sattel für sich zu finden, ist mitunter langwierig. Wer lange und mit Vergnügen Mountainbike fahren will, muss auch den richtigen Mountainbike-Sattel haben.
Die Herausforderung: Den passenden MTB-Sattel finden
Die Suche nach dem richtigen MTB-Sattel ist nicht einfach und bedarf etwas Zeit und tatsächlich auch Geduld. Eine reine Faustformel gibt es nicht, aber gewisse Anhaltspunkte, an denen man sich orientieren kann.
Erster Schritt: Sitzknochenabstand bestimmen
Der erste Schritt ist sicherlich, den Sitzknochenabstand zu bestimmen. Im Fachgeschäft gibt es hierzu spezielle Matten, mit denen man den Abstand ermitteln kann, zu Hause ist das aber auch recht einfach machbar. Hierzu wird nur ein Stück Mess- oder Wellpappe benötigt sowie ein einfaches Lineal. Die Pappe wird auf einen glatten und harten Hocker gelegt und sich anschließend mit aufrechtem Rücken darauf gesetzt und mit leicht angezogenen Beinen. Nachdem man vorsichtig aufgestanden ist, lassen sich auf der Pappe zwei kleine Abdrücke zu erkennen.
Zweiter Schritt: MTB-Disziplin berücksichtigen
Ein weiterer Punkt ist die MTB-Disziplin beziehungsweise das Rad, für welches man den Sattel kaufen möchte. Je nach Disziplin sollte der Sattel schmäler oder breiter sein. Den ermittelten Sitzknochenabstand kann man jetzt je nach Disziplin mit dem ein oder anderen Zentimeter addieren. Beispielsweise kann man 0-1 cm bei CC-Bikes dazu addieren, 2 cm bei einem All-Mountain-Fully oder vielleicht sogar 3 cm bei einem reinrassigen Enduro-Bike. Ein zu breiter MTB-Sattel führt zum Beispiel dazu, dass der Biker leicht nach vorne rutscht, wo gegengesteuert werden muss.
Dritter Schritt: Sitzposition und Bike-Größe beachten
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sitzposition und die richtige Größe des Bikes überhaupt. Wer komplett falsch auf einem zu kleinen oder zu großen Bike sitzt, wird nie einen Sattel finden, der einen schmerzfrei Radfahren lässt. Weiter möchten wir noch erwähnen, dass jeder Hintern unterschiedlich ist und nicht jeder auf jeden MTB-Sattel passt. Wir können aber in diesem Test gut abwägen, welcher Sattel prinzipiell eine gute Wahl ist oder eben nicht.
SQlab: Ergonomie im Fokus
Der deutsche Hersteller SQlab, v.a. bekannt für seine ergonomischen Sättel, geht einen anderen Weg als viele Mitbewerber. Bei SQlab funktioniert die Auswahl relativ einfach. Zuerst wählt man den Einsatzbereich (z.B. Gravel-Einsatz.
Die getesteten Modelle im Überblick
Insgesamt haben wir 24 MTB-Sattel ausgiebig getestet. Die Preisspanne reichte von 10 bis ca. 200 Euro.
SQlab 611 Ergowave
Der SQlab 611 Ergowave hat es zum Testsieger geschafft. Er bietet nahezu alles, was man von einem MTB-Sattel erwarten kann. Er ist straff, aber dennoch sehr komfortabel, und mit dem breiten und tiefen Dip verhindert er ein Taubheitsgefühl im Dammbereich. Die breite und flache Sattelnase unterstützt dies noch zusätzlich. Das robuste und leicht strukturierte Obermaterial erhöht die Lebensdauer und Fahrkontrolle und sogar das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier. Der SQlab 611 Ergowave bietet nahezu alles, was man von einem top MTB-Sattel erwartet. Viel Komfort und ein ergonomisches Design, um den Dammbereich zu schützen, ohne dabei zu weich oder zu hart zu sein. Auch das geringe Gewicht und die angenehme Oberfläche machen den Sattel zu einem treuen Begleiter auf langen, ausgedehnten und anstrengenden Touren mit dem ein oder anderen technischen Trail.
- Hoher Sitzkomfort unter allen Bedingungen
- Verhindert Schmerzen an den Sitzknochen und Taubheitsgefühle im Dammbereich
- Sehr gute Verarbeitung
- Straffes Polster, daher nur mit gepolsterter Radhose fahren
- Leicht strukturiertes Außenmaterial aus C84 Kevlar für guten Halt
- Deutlicher Dip und breite Spitze zur Druckverteilung
Schmerzen an den Sitzknochen und ein Taubheitsgefühl im Dammbereich sind mit diesem MTB-Sattel nahezu kein Thema mehr, hat man die Richtige der insgesamt vier Breiten gewählt. Die Verarbeitung des 611 Ergowaves ist sehr gut, lediglich über die Klebereste an der Unterseite könnte man sich beschweren. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau und im täglichen Einsatz sowieso nicht sichtbar. Das Polster ist eher straff, deshalb sollte der MTB-Sattel nur mit einer gepolsterten Radhose gefahren werden. Die sollte aber bei den meisten MTB-Disziplinen sowieso Pflicht sein. Das Außenmaterial aus C84 Kevlar ist leicht strukturiert und bietet beim Biken guten Halt. Der Dip, also die Aussparung in der Mitte des Sattels, ist deutlich ausgeprägt und zieht sich weit nach vorne und geht in die sehr flache und im Vergleich deutlich breitere Spitze über.
Auf dem Bike bzw. im Sattel ist der hinten recht breite 611 Ergowave sehr bequem, trotz der straffen Polsterung. So hatten wir während unserer ausgedehnten Testfahrten nie Schmerzen im Bereich der Sitzknochen. Auch der Dip und die breite Spitze machen genau das, was sie sollen, nämlich den Druck vom Damm nehmen und ihn auf eine breite Fläche verteilen. Bei den zum Teil recht langen Uphills hatten wir nie ein taubes Gefühl oder Probleme dieser Art. Der Sattel war der komfortabelste in dieser Testrunde. Beim Kauf des MTB-Sattels sollte man das eigene Körpergewicht beachten.
Ergon SM Pro
Der Ergon SM Pro steht unserem Testsieger in nichts nach. Der Ergon SM Pro bietet nahezu denselben Komfort wie unser Testsieger und eigentlich hätte es auch der SM Pro verdient von uns zum Testsieger gekürt zu werden, wenn nicht hier und da unser Testsieger nicht trotzdem einen Hauch besser wäre. Wie schon erwähnt, ist die Verarbeitung des Ergon SM Pros ausgezeichnet. Wenn überhaupt, dann könnte man die Klebereste auf der Unterseite des Sattels bemängeln, dies wäre aber sehr kleinlich von uns. Die Polsterung des MTB-Sattels besteht aus OrthoCell-Inlays, welche den Druck optimal verteilen sollen. Beim SM Pro ist das Polster nicht ganz so straff wie bei unserem Testsieger und eine Spur bequemer, gerade auf Trails mit vielen kleinen Stößen. Der Entlastungskanal ist tief und geht recht weit nach vorne. So soll laut Ergon der Dammbereich bestmöglich entlastet werden. Zusätzlich ist hier noch eine kleine Belüftungsöffnung eingearbeitet.
- Exzellente Verarbeitung
- Polsterung mit OrthoCell-Inlays für optimale Druckverteilung
- Tiefer Entlastungskanal für den Dammbereich
- Kleine Belüftungsöffnung
- Hoher Komfort, auch auf langen Touren
Während unserer ausgiebigen Testfahrten war der MTB-Sattel stets sehr bequem und schmerzende Sitzknochen waren nie ein Thema. Lediglich während einer langen Tour und den dortigen, teilweise recht steilen Uphills konnten wir ein minimales Taubheitsgefühl im Dammbereich feststellen, das auch mit Nachjustieren des Sitzwinkels nicht gänzlich verschwand. Der Ergon SM Pro besitzt eine kleine Belüftungsöffnung, um den Sitzkomfort weiter zu erhöhen. Diese ist aber doch recht klein und nach hinten geöffnet, wodurch eigentlich kein Luftzug zu spüren ist. Das ist aber ohnehin im All-Mountain-Bereich nicht zwingend notwendig. Am Ende liegt der Ergon SM Pro mit unserem Testsieger nahezu gleich auf, nur der Sitzkomfort ist beim SQlab geringfügig höher als beim SM Pro. Auch ist der Ergon etwas teurer. Letztlich können wir den SM Pro aber jedem Biker und für nahezu jede MTB-Disziplin empfehlen.
Ergon SMC Core
Der Ergon SMC Core ist ein ausgeklügelter und ergonomischer MTB-Sattel, der die Sitzknochen aktiv entlastet. Er ist tatsächlich der bequemste Sattel im Test. So können wir den Sattel für nahezu alle Mountainbike-Disziplinen empfehlen. Wie nicht anders bei Ergon zu erwarten, ist die Verarbeitung ausgezeichnet. Nur wenn man pingelig genau ist, lässt sich hier und da eine unschöne Stelle an der Unterseite des Sattels finden. Auf den ersten Blick wirken die Polster sehr unscheinbar, sie haben es jedoch in sich, sieht man etwas genauer hin. Der MTB-Sattel besitzt einen zwei Schalen-Aufbau. Das bedeutet, dass zwischen eine steife, untere, und eine flexible, obere Schale der dämpfende und ergonomische Kern aus dem BASF-Infinergy eingebettet ist. Somit ist die obere Schale mehr oder weniger schwimmend gelagert und macht dadurch die Tretbewegungen des Fahrers mit. Der Druck auf die Sitzknochen wird reduziert. Zeitgleich werden durch den Kern auch kleine Schläge gedämpft, wodurch Schmerzen im Bereich der Sitzknochen minimiert werden sollen und so der Sattel laut Ergon nachgewiesen rückenschonend ist. Dank der Vertiefung in der Mitte des Sattels, dem sogenannten Entlastungskanal, wird ein zu hoher Druck auf den Dammbereich reduziert, um so ein Taubheitsgefühl zu verhindern. Im Übrigen setzt Ergon hier eine geschlechterspezifische Form des Kanals ein. Eine Belüftung sucht man hier vergebens, aber da vorwiegend All-Mountain-Biker den Sattel bevorzugen, ist dies nicht ganz so wichtig, da bei der Abfahrt eh nicht gesessen wird.
- Ausgeklügelte Ergonomie und aktiver Entlastung der Sitzknochen
- Zwei Schalen-Aufbau mit dämpfendem Kern aus BASF-Infinergy
- Reduziert Druck auf den Dammbereich
- Geschlechterspezifische Form des Entlastungskanals
- Empfehlenswert für alle Mountainbike-Disziplinen
Letztlich ist der Ergon SMC Core ein top MTB-Sattel, den wir jedem empfehlen können, egal für welche Disziplin. Wer Schmerzen oder Probleme mit dem Rücken hat, wird mit diesem Sattel bestimmt nicht enttäuscht werden.
Selle Italia SLR Boost X-Cross Ti 316 Superflow
Der Selle Italia SLR Boost X-Cross Ti 316 Superflow ist straff gepolstert, dennoch relativ komfortabel und verfügt über einen edlen Materialmix. Der Selle Italia SLR Boost X-Cross Ti 316 Superflow ist ein hochwertiger und durchdachter MTB-Sattel für schnelle Cross-Country-Bikes und Touren. Die Verarbeitung und der gesamte Materialmix sind ausgezeichnet und rechtfertigen den hohen Preis. Hier bekommt man einiges für sein Geld. Wir fuhren den Sattel in der Größe L3 mit einer nachgemessenen Breite von 15,0 cm. Das Gestänge besteht, wie der Name schon vermuten lässt, aus Titan. Das spart nicht nur an Gewicht, sondern macht den Sattel an dieser Stelle sehr robust. Titan ist aber relativ teuer, was den Preis nach oben treibt. Die Sitzschale besteht aus carbonfaserverstärktem Nylon, was den Sattel insgesamt robust macht, aber auch Gewicht einspart. Zwischen Schale und Gestänge sind kleine Schaumstoffplättchen eingearbeitet. Als Polsterung kommt das Light Gel von Selle Italia zum Einsatz. Die Polsterung selbst ist durch das verwendete Gel sehr straff, aber genau das möchte man bei einem sportlichen Sattel haben, da dieser ohnehin mit einer gepolsterten Radhose gefahren wird. Der Sattel verfügt über die neutrale und laut Selle Italia ikonische SLR-Form. Die große Aussparung reduziert nicht nur den Druck auf den Dammbereich, sondern sorgt zudem für eine gute Belüftung. Gerade bei langen Touren macht sich das bemerkbar. Der Sattel ist auch nach Stunden des Pedalierens komfortabel, Schmerzen oder Taubheitsgefühle haben wir im Test nicht gespürt. Der Bezug ist auch bei Nässe nicht rutschig und sieht robust aus. Gerade die Kanten an den Seiten werden oftmals stärker beansprucht, sei es bei einem Sturz oder beim Abstellen des Bikes an einer Hauswand. Insgesamt erhält man mit dem Selle Italia SLR Boost X-Cross Ti 316 Superflow einen erstklassigen Sattel für seine schnelle CC-Maschine. Er ist nicht nur leicht, sondern auch robust und komfortabel und ideal für schnelle oder lange Runden. Dennoch würden wir das Einsatzgebiet genau auf das eben Erwähnte beschränken, denn bei aufrechter Sitzposition wird er dennoch schnell unkomfortabel.
- Hochwertiger und durchdachter MTB-Sattel
- Ausgezeichnete Verarbeitung und Materialmix
- Gestänge aus Titan für Gewichtsersparnis und Robustheit
- Sitzschale aus carbonfaserverstärktem Nylon
- Straffe Polsterung mit Light Gel
- Große Aussparung zur Reduzierung des Drucks auf den Dammbereich und gute Belüftung
Ritchey Comp Trail
Der Ritchey Comp Trail ist ein gut gepolsterter Mountainbike-Sattel für einen breiten Einsatzbereich. Er ist sogar ohne gepolsterte Radhose ausreichend bequem - und das zu einem fairen Preis. Die Verarbeitung des MTB-Sattels ist gut, nur bei genauem Betrachten sind ein paar kleine, unschöne Kanten erkennbar. Das ist jedoch Jammern auf sehr hohem Niveau. Das synthetische Obermaterial sieht sehr robust aus und sorgt für guten Halt im Sattel, auch wenn es mal feucht ist. Bei der Polsterung kommt hier das patentierte Vector-Wing-Design zum Einsatz. Diese Technologie soll dafür sorgen, dass der Druck gleichmäßig auf den gesamten Sitzbereich verteilt wird. Mit einer gepolsterten Radhose lassen sich durchaus sehr lange Ausfahrten unternehmen, ohne dass es auf dem Sattel zu irgendwelchen Schmerzen oder einem Taubheitsgefühl kommt. Dabei ist es egal, ob es wie bei einem schnellen CC-Bike eher eine sportliche Sitzposition ist, oder eine etwas lockere Sitzposition wie bei einem Allmountain-Fully. Sogar ohne eine spezielle Radhose ist der Sattel durchaus bequem. Was uns etwas weniger gut gefallen hat, war der etwas eingeschränkte Einstellbereich auf der Sattelstütze sowie das im Vergleich recht hohe Gewicht von 353 Gramm. Letztlich ist der Ritchey Comp Trail ein bequemer MTB-Sattel für einen sehr breiten Einsatzbereich.
- Gut gepolsterter Mountainbike-Sattel
- Geeignet für einen breiten Einsatzbereich
- Auch ohne gepolsterte Radhose ausreichend bequem
- Synthetisches Obermaterial für guten Halt
- Patentiertes Vector-Wing-Design zur gleichmäßigen Druckverteilung
Terry Fly Arteria Gel
Der Terry Fly Arteria Gel ist ein geschlechtsspezifisch anatomischer Sattel und macht vor allem auf sportlichen Cross-Country- oder All-Mountain-Touren Spaß. Die Verarbeitung des MTB-Sattels ist sehr gut, lediglich die Verklebung des Obermaterials an der Unterseite der Sitzschale könnte etwas besser sein. Das WeatherMax Dura Silk genannte Obermaterial macht einen sehr robusten Eindruck. Zudem ist im Bereich der Sitzknochen das Obermaterial perforiert. Die Polsterung beziehungsweise die Geldämpfung des Fly Arteria Gel ist recht straff angestimmt. Deshalb sollte der MTB-Sattel nur in Kombination mit einer gepolsterten Radhose gefahren werden. Auffällig an dem Sattel ist die langgezogene Aussparung um den Dammbereich. Ist der Sattel perfekt eingestellt, erledigt er seine Aufgabe sehr gut. Auch auf längeren Touren verspürten wir keine Druckstelle, Schmerzen oder gar ein Taubheitsgefühl. Ist die Neigung bzw. di...
- Geschlechtsspezifisch anatomischer Sattel
- Optimal für sportliche Cross-Country- oder All-Mountain-Touren
- Sehr gute Verarbeitung
- Robustes WeatherMax Dura Silk Obermaterial
- Straffe Polsterung mit Geldämpfung
- Langgezogene Aussparung um den Dammbereich
Weitere SQlab Sattel im Vergleich
Hier ist eine Übersicht von weiteren SQlab-Sätteln und ihren Eigenschaften:
| Modell | Einsatzbereich | Besonderheiten | Fazit der Redaktion |
|---|---|---|---|
| 621 M-D Active | Citybikes | Hohe Entlastung des Dammbereichs, robuste Bauweise | Vielseitiger Begleiter für Citybikes |
| 612 Ergowave Active 2.1 | Rennrad, Mountainbike | Ergonomische Form, Active-Technologie zur Unterstützung der Beckenbewegung | Individuelle und körpergerechte Lösung für anspruchsvolle Radfahrer |
| 610 M-D Active | Mountainbike, Trekking | Hohe Belastbarkeit (bis 150 kg), wasserabweisend | Langlebiger und strapazierfähiger Fahrradsattel |
| 611 Ergowave Active 2.1 | Mountainbike | Erhältlich in verschiedenen Breiten, wasserabweisend | Leichtes Eigengewicht, für breite Zielgruppe zugänglich |
| 6OX Ergowave Active | E-MTB, MTB | Gewölbte Sattelnase, Gripmaterial für Halt beim Bergauffahren | Innovative Kombination aus Ergowave und Ergolux Modellen |
| 612 R Ergowave | Trekkingrad, Mountainbike | Geringes Gewicht, hoher Sitzkomfort | Besser geeignet für fortgeschrittene Fahrer |
| 613 R Ergowave | Triathlon | Erhöhtes Heck für optimale Sitzposition, wasserabweisend | Optimale Lösung für die anspruchsvolle Sitzposition im Triathlon |
| 611 Ergowave Active S-Tube | Mountainbike (All-Mountain, Enduro) | Bandscheiben schonend, wasserabweisend | Speziell auf die Bedürfnisse im Gelände abgestimmt |
Diese Tabelle bietet einen schnellen Überblick über die verschiedenen SQlab-Sättel und ihre jeweiligen Vorzüge, um Ihnen die Auswahl des richtigen Sattels zu erleichtern.
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